MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201129. Juni 2016 ·
16.5. Faulenzen am Luangwa Heute gibt es mal wieder ein spätes Aufstehen mit ausgiebigem Frühstück . Ok, spät heißt ca. 7.00 Uhr 😄 . Ein fauler Tag steht an. Gestern ist ein Slowene mit seinem Motorrad angekommen, er ist in Kapstadt gestartet und will in 2 Monaten wieder in Slowenien sein. Wir kommen ein wenig ins Gespräch. Überhaupt scheint es in Sambia auf den Campsites vor allem Langzeittouristen und Afrikadurchquerer zu geben . Ein paar Plätze weiter sind 2 junge Engländer eingetroffen, die auf dem Landweg über die Westroute gekommen sind und in insgesamt 7 Monaten nach Kapstadt wollen. Dabei sind wir schon froh, dass wir 5 Wochen Zeit haben. Auch unser Haustier läßt sich wieder blicken.
Und natürlich sind die Meerkatzen nun häufiger bei uns, da der Platz nicht mehr so voll ist. Eines hat nur noch einen Stummelschwanz.
Mittags fahren wir nach Mfue und kaufen etwas Gemüse und ein paar Souvenirs unter anderem in der Batikfabrik. Als wir zurück kommen, sind die Malawier abgereist und es ist ruhig geworden auf dem Platz. Wir nutzen nochmal den Pool, es ist wieder sehr heiss.
Am Nachmittag backen Kirschcrumble im Potje mit Vanillesausse.
Den Rest des Tages verbringen wir mit glücklichem Nichtstun und Schauen auf den Fluss. Hier ist immer etwas los, in der Ferne kreuzen Elefanten und Giraffen den Fluss. Direkt vor uns bekämpfen sich zwei Hippos, es geht wohl um ein Weibchen.
Lustig finde ich auch immer die gequirlte Sche...se der Hippos, macht aber vielleicht Sinn, wenn in den vollen Hippopools nicht überall die Böller schwimmen 😄 Der Luangwa hat eine der größten Hippopopulationen Afrikas.
Ein Savanna zum Sundowner, was will man mehr ?
Wieder geht die Sonne spektakulär unter und kurz bevor es ganz dunkel wird, kreuzt noch ein Elefant den Fluss.
Den Abend beschliessen wir mit einem Savanna zum Sonnenuntergang und anschließend gibt es Hühnchen süss-sauer mit Reis. Das sind die Abende, an die man an man sich verregneten Sommertagen erinnern kann 🙂
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201130. Juni 2016 ·
17.5. South Luangwa Unser letzter Tag im Wildlife Camp bricht an. Mal sehen, was uns heute noch erwartet. Wieder geht es ganz zeitig in den Park, am Gate kennt man uns schon.
So viele Individualreisende gibt es hier nicht. Wir halten ein kleines Schwätzchen und man sagt uns, dass die Löwen gestern wieder bei der großen Grasfläche gesehen wurden. Mittlerweile kennen wir uns auch schon ein wenig aus und finden die Stelle sofort. Die Löwen lassen sich aber nicht blicken und bleiben im Gras verborgen. Trotzdem wird es ein wunderschöner Morningdrive.
Die Landschaft hier im Park ist wie aus dem Biderbuch und irgendwo sthet auch meistens ein Elefant dekorativ herum 😉
Alternativ liegen Krokodile im Wasser.
Zu Mittag im Camp gibt es die Reste vom Kuchen und bald schon fahren wir wieder los. Die Amerikaner neben uns haben uns erzählt, dass nahe des Main Gates ein Rudel Wildhunde einen Riss haben. Die wollen wir natürlich nicht verpassen und nicht warten , bis die Hunde eventuell wieder aufstehen und wir sie nicht mehr finden. Tatsächlich sehen wir das schlafende Rudel sofort. Ausser uns ist noch kein anderes Fahrzeug dort. Zwei Hunde tragen ein Senderhalsband. Einige schlafen noch tief und fest, einige sind langsam dabei aufzuwachen, gähnen, räkeln und dann doch einen neuen Platz zum Schlafen suchen.
Wir beobachten sie eine Weile und beschliessen dann nochmal zu den Löwen zu fahren. Wieder haben wir allerdings kein Glück, dafür sehen wir viele Elefanten, die uns zum Teil den Weg versperren und wir einen Umweg fahren müssen, um rechtzeitig wieder bei den Hunden zu sein.
Rechtzeitig bevor das Gate schließt, fahren wir nochmal bei den Wildhunden vorbei. Einige Hunde stehen nun schon auf und laufen umher. Mittlerweile sind aber auch einige Fahrzeuge eingetroffen.
So recht entschlossen sind die Tiere noch nicht und legen sich lieber wieder hin 🙂
Kurz vor dem Gate gibt es dann noch eine richtige Afrika-Kitsch-Sichtung 😉
Auch heute wieder überglücklich mit dieser schönen Sichtung geht es zurück ins Camp, wo es dann gegrillte Lammkoteletts mit Tsaziki und Tomaten-Bohnen-Olivensalat gibt. Super lecker.
Die Tage hier im Camp haben sich wirklich gelohnt. Wir sind gespannt, ob das in Zikomo noch zu toppen ist.
Sehr schöner Reisebericht und wirklich tolle Fotos 🤩 .. das weckt schöne Erinnerungen .. und Sehnsucht. Zum Glück ist unsere nächste Reise nicht mehr weit 🙂 Viele Grüße, Tom
PApaulinchen475 Beiträge · seit 201230. Juni 2016 ·
Hi Montango,
na, dann hattet ihr ja ähnliches Sichtungsglück und eure eigenen wunderschönen Wildhunde-Fotos... 🙂
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201130. Juni 2016 ·
Tom9876 schrieb:Sehr schöner Reisebericht und wirklich tolle Fotos 🤩 .. das weckt schöne Erinnerungen .. und Sehnsucht. Zum Glück ist unsere nächste Reise nicht mehr weit 🙂 Viele Grüße, Tom
Hallo Tom,
ja, der South Luangwa ist wirklich wunderschön. Nach dem Rummel am Chobe auch sehr erholsam, dass so wenig los ist. Für uns war es so etwas wie eine vorläufige Abschiedstour. Wir haben ja jetzt die kleine Ridgeback Hündin, da werden wir die nächste Zeit erst einmal in Europa verbringen. Euch weiter viel Vorfreude auf die nächste Tour.
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201130. Juni 2016 ·
paulinchen schrieb:Hi Montango,
na, dann hattet ihr ja ähnliches Sichtungsglück und eure eigenen wunderschönen Wildhunde-Fotos... 🙂
lg paulinchen
Hallo Paulinchen,
auf Wildhunde hatten wir ja wirklich gehofft. Es war unsere erste Sichtung und dann gleich fast für uns alleine.
Vor der Reise haben wir wie immer aus Jux eine Wunschliste gemacht: Leopard, Cheetah, Wild Dog, Löwen, Spitzmaulnashorn, braune Hyäne. Bis auf die braune Hyäne war tatsächlich alles dabei.
Auf der Rückreise durch Zimbabwe gibt es dann mehr Landschaft.
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201105. Juli 2016 ·
18.5. Zikomo Bei dieser Aussicht werden wir schon wehmütig, den Platz im Wildlife Camp zu verlassen.
Wir fahren zur Rezeption und zahlen unseren Aufenthalt. Man ist hier wirklich sehr relaxt, weder für die Campsite noch für den Nightdrive mußten wir vorauszahlen. Unseren Pass hat niemand sehen wollen. Sogar die Gebühren am Gate könnte man aufs Camp buchen lassen (hat man uns zumindest erzählt) Wir fragen noch nach dem Weg ins Zikomo Camp. Da aufgrund der schwachen Regenzeit die Flüsse bereits ausgetrocknet sind, können wir den direkten Weg durch den Lupande fahren.
Man warnt uns lediglich vor den kleinen Überfahrungen, wo die Zuflüsse verrohrt sind. Viele dieser Rohre sind eingebrochen, wenn man da mit dem Rad hinein fällt, wird es kompliziert. Das letzte Stück geht über getrockneten und zerfurchten Black Cotton Soil. Wir können nur ganz langsam fahren und trotzdem haben wir Angst, dass sich das Auto zerlegt, weil es so stark rappelt. In Zikomo sind wir die ersten Gäste in dieser Saison und zur Zeit auch die Einzigen. Die Lodge hat erst vor 3 Tagen wieder eröffnet. Man erklärt uns auch, dass der Park in dieser Sektion im Augenblick nur schwer zu befahren sei. Die Wege sind nach der Regenzeit bisher nur teilweise wieder gerichtet und man findet sich schlecht zurecht. So buchen wir für den Abend gleich nochmal einen Nightdrive. Die Campsite liegt ebenfalls am Fluss, die Aussicht ist allerdings nicht ganz so schön wie im Wildlife Camp.
Der Platz hat ca. 4 oder 5 Stellplätze und ist auf max. 20 Personen beschränkt. Wenn aber tatsächlich mehrere Parteien dort sind, wäre es mir zu eng und mit nur je einer Dusche und einem WC (ohne Tür bzw. Kette) auch nicht so toll. Dafür ist es mit 20 $ / P auch recht teuer. Wir machen erst einmal ein ordentliches Frühstück und backen dann frisches Brot. Dies gelingt uns ganz prima.
Um 16.00 Uhr werden wir zum Nightdrive abgeholt. Zuerst gibt es noch Kaffee und Kuchen in der Lodge, dann geht es mit dem Boot über einen Seitenarm des Luangwa und in das dort geparkte Safarifahrzeug.
Zikomo hat zum einen die Möglichkeit über diesen Seitenarm sofort im Park zu sein oder über eine Gravelroad direkt im Park kurz hinter dem Gate anzukommen.
Das Safariauto ist ein alter Hilux. Auf der Tour fällt uns nochmal auf, wie viel entspannter das Fahren mit dem Landcruiser ist. Wo wir einfach im Standgas hochkrappeln, muss der Hilux schon Schwung holen. Das Gerappel ist im Safarifahrzeug , wo man ja quasi auf der Ladefläche sitzt, noch viel extremer. Wir sehen wenig Tiere, alle sind viel scheuer als am Maingate.
Nach einem schönen Sonnenuntergang wird der Scheinwerfer angeschaltet und wir machen uns auf die Pirsch. Gespannt blicken wir uns um, aber heute sehen wir einfach nichts.
Eine weglaufende Genet verständlicherweise ohne Foto
Ein Huhn mit einem Bodennest (Namen habe ich leider vergessen)
Die Sichtung des Abends ist eine Pel`s Fishing Owl , die wohl hier endemisch sein soll
Wir hatten nicht erwartet, dass unser letzter Nightdrive noch zu toppen wäre, aber trotzdem sind wir wenig enttäuscht und kehren mit Rückenschmerzen ins Camp zurück. Ausserdem ist das Display meiner kleinen Ixus gebrochen. Ist wohl bei der Rappeltour irgendwo angeschlagen. Da die Wege zum größten Teil tatsächlich nicht zu erkennen waren, buchen wir einen weiteren geführten Drive für den nächsten Morgen. Wir können ja sicher sein, dass Fahrzeug für uns alleine zu haben. Man hat auf unserem Platz schon das Feuer angezündet, so dass wir sofort unsere Steaks grillen können, dazu Gemüsepäckchen mit Zucchini, Tomaten und Schafskäse.
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201106. Juli 2016 ·
19.5. Zikomo Es ist noch stockdunkel, als wir am Camp von einem Angestellten der Lodge abgeholt und zur Lodge begleitet werden. Dort gibt es erst einmal Kaffee und Toast bevor es wieder mit dem Boot zum Fahrzeug geht.
Heute früh sehen wir deutlich mehr Tiere als gestern Abend. Vor allem ist es toll, die vielen Hippos zu beobachten, die allmählich wieder in den Luangwa zurückkehren.
Wir sehen auch Spuren von Löwen und Leoparden, doch die lassen sich nicht blicken. Lediglich eine Hyäne in großer Entfernung können wir ausmachen.
Dafür sehen wir eine Menge Vögel. Kronenkranich:
Schreiseeadler, der sein Nest auf einem Webernest errichtet hat:
Gaukler:
Das Huhn von letzter Nacht, nun auf dem Nest:
Gabelracke:
Neben den Crawshay-Zebras sehen wir auch ein Cookson Gnu. Beide Arten sind im Luangwatal endemisch.
Pukus:
Und natürlich immer wieder Elefanten:
Kurz bevor wir den Park verlassen gibt es noch eine Straßensperre 🙂
Leider gibt es in der Dusche kein warmes Wasser. Bis das repariert ist , ist es schon so spät, dass wir auf eine Dusche verzichten. Ist ja auch keiner da, dem es auffallen könnte. Am Nachmittag starten wir nochmal zu einem Selfdrive in den Park. Wir wollen zu den heißen Quellen.
Das hat sich allerdings als schlechte Entscheidung erwiesen. Entlang der Durchgangspiste ist überall das Gras abgebrannt bzw. brennt noch. Einige Feuer haben sich kräftig ausgebreitet. Wir haben teilweise schon Sorge, ob wir den Weg zurück durch die Flammen noch schaffen werden. Dementsprechend sehen wir fast keine Tiere. Nur die Impalas kämpfen miteinander.
Dieser Ausflug hat sich nicht gelohnt. Besser wäre es gewesen, nochmal die Pisten am Fluss entlang zu fahren. Da wir noch ein paar Reste haben, gibt es heute Abend die letzten Stücke Rindfleisch und das restliche Gemüse wandert wieder in Alufolie auf den Grill.
Morgen müssen wir in Chipata dringend einkaufen. Unser letzter Sonnenuntergang am Luangwa, bevor es nach fast einer Woche wieder zurück geht.
hallo Zapea dann sei Montango mal hübsch dankbar! zumindest bei den Bamberger Temperaturen lebt es sich ohne Socken leichter. Oder habe ich da etwas missverstanden? Viele Grüße Elisabeth
Liebe Montango vielen Dank für Deinen Reisebericht. Bei jedem Eurer Game Drives fiebere ich mit. beim South Luangwe kommen bei mir natürlich schöne Erinnerungen hoch, wir hatten dort unsere entspannteste Safari bisher. Freue mich auf die Weiterfahrt. Liebe Grüße Elisabeth
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201106. Juli 2016 ·
20.5. Auf nach Chipata Am Morgen berichtet man uns, dass in der Nacht drei Löwinnen im Camp waren. Super, das haben wir mal wieder verschlafen. Die Löwen verstecken sich in diesem Urlaub recht erfolgreich vor uns. Wir checken aus und zahlen unsere Campsite sowie die beiden Gamedrives (55,00 $ / P/ Drive) Die Überraschung ist, dass die beiden Savanna, die es zum Sundowner gab, nochmal 16,00 $ kosten. Auch zu dem fehlenden warmen Wasser gibt es kein Wort der Entschuldigung. Irgendwie fühlen wir uns in Zikomo etwas abgezockt. Um 8.00 Uhr sind wir auf der Piste und fahren anfänglich über ganz kleine Pisten und durch einige Dörfer, bis wir wieder auf die Hauptstraße nach Chipata stossen.
Bereits um 11.00 Uhr treffen wir dort ein und tanken und gehen einkaufen. Wir versuchen es zuerst im Spar, hier ist auf dem Parkplatz bereits ein riesen Gedränge. Viele Verkäufer wollen uns Malawische Kwacha verkaufen, da es an der Grenze keine Wechselstube gibt. Es ist schwierig überhaupt noch einen Parkplatz für den Landcruiser zu bekommen. Der Spar ist mäßig sortiert, insbesondere Bier und Fleisch gibt es nur in bescheidener Auswahl. Wir versuchen es danach noch im Shoprite, hier bekommen wir alles, was wir noch brauchen. Da wir keine Lust haben weiter zu fahren, bleiben wir heute im Mama Rula (90 Kwacha / P) Hier ist es deutlich kühler als im tiefer gelegenen Luangwatal. Den kleinen Pool nutzen wir nicht.
Bis der obligatorische Overlander eintrifft, sind wir allein. Zum Glück haben wir schon geduscht, bis die neuen Gäste die Sanitäranlagen stürmen. Wir kochen uns am Abend Spaghetti Bolognese mit einem Tomaten-Mais-Salat. Nach ein paar Gläschen Rotwein sind wir die letzten auf dem Platz, die noch am Feuer sitzen. Bei Overlanders ist schon ganz früh Schlafenszeit. Morgen geht es dann die lange Strecke zurück Richtung Karibasee und dann weiter nach Zimbabwe.
MontangoThemenstarter1’667 Beiträge · seit 201108. Juli 2016 ·
21.5. Der Weg zurück Vor 5.00 Uhr ist bei Overlanders schon was los, es wird mit den Töpfen geklappert. Das hat den Vorteil, dass wir bereits um 5.30 Uhr wieder auf der Piste sind. Heute ist es kalt und windig. Auf der Strecke ist sehr wenig los und wir kommen gut voran.
Leider verdunkelt sich der Himmel und das Wetter wird immer schlechter je weiter wir nach Westen fahren. Ab und an kreuzen Ziegen oder Kühe die Straße.
Auch die 20 km Umfahrung bei Petauke gehen heute schnell von der Hand. Vermutlich erscheint es uns nicht mehr so lang, da wir ja schon wußten, was uns erwartet.
An der einspurigen Baustelle müssen wir ca. 15 min warten, umringt von vielen Frauen und Kindern, die Obst und Gemüse verkaufen. Da wir nur einen 10 Kwacha Schein haben und die Frauen kein Wechselgeld, bekommen wir eine riesige Menge Bananen. Davon essen wir noch ein paar Tage.
Früh erreichen wir wieder die Luangwabrücke. Hier darf nur ein Fahrzeug zur Zeit auffahren. Wir warten, bis ein LKW die Brücke verlasen hat und fahren los.
Auf der anderen Seite werden wir angehalten und ermahnt, dass wir zu früh gefahren seien. Es stand wohl noch ein Fahrzeug am Kontrollpunkt. Später sehe ich, dass dieses dort auch schon stand, als der LKW noch auf der Brücke war. Deshalb haben wir es auch übersehen. Die Aktion soll 350 Kwacha Strafe kosten. Ich erkläre zuerst einmal, dass wir natürlich zahlen werden, aber nur auf der nächsten Polizeistation. Keine Ahnung, ob das in Sambia so korrekt ist. Der Brückenposten läßt sich aber beeindrucken und erkennt uns wieder: wir sind die Bayernfans. Also wird noch ein wenig über Bayern München geplaudert und unsere Woche im South Luangwa. Dann bittet er um eine Flasche Wasser und wir dürfen fahren. Heute fahren wir am Bridge Market nur durch, noch ein Korb passt sicher nicht mehr ins Gepäck 🙂
Schon um 12.45 Uhr rollen wir durch das Tor vom Pioneer Camp (100 Kwacha / P). Hier ist es wirklich gut auszuhalten. Es gibt eine nette Bar mit Wlan, wo wir mal wieder ein Lebenszeichen heim senden und einen Pool, den wir nicht benutzen. Es ist ziemlich bewölkt und kalt in Lusaka.
Zum Essen gibt es mal wieder Hühnerbeine und dazu gegrillten Butternut. Morgen ist dann unser letzter Tag in Sambia bevor es über die Grenze nach Kariba geht.