Ich verstehe gerade deinen Beitrag nicht, denn meines Wissens sind die beiden anderen Organisationen ebenfalls angesehene und anerkannte Tierschutz organisationen. So hat Nan Ku ze ein wiederauswilderungs Projeckt von Leoparden und Geparden entwickelt. Harnas kenne ich nicht persönlich, aber auch hier gilt das Wiederauswilderungs Prozesse laufen etc. Wo ist bitte da der Unterschied? Africat und okonjima arbeiten eng miteinander, so profitiert AfriCat von der Lodge. Das ist bei den anderen Organisationen tatsächlich anders. Aber sonst? Für eine kurze erklärung wäre ich dir Dankbar, denn ich seh in der tat keinen Unterschied. Lass mich gerne eines besseren belehren.
ich hole hier mal das Thema "N/a’ankusê" wieder hoch. Wir sind nächsten Oktober dort für 1 Nacht. Wer war aktuell dort und kann von den Aktivitäten dort berichten?
1. Was würdet ihr wählen: 8 Uhr Cheetah Experience oder 8 Uhr Caracal Experience ( am Folgetag) 2. Wir kommen schon morgens in WDH an und wollen direkt zur Lodge; auch wenn man sicher noch nicht einchecken kann. Es gibt die Möglichkeit 10 Uhr / 15 Uhr : Full Carnivore Feeding Tour. Schafft man bei Ankunft 6 Uhr WDH die 10 Uhr Führung? Oder besser die späte Führung? Oder reicht vielleicht nur eine Tierbegegnung? Was würdet ihr dann wählen? 3. Lohnt sich die Sunset Tour?
Schafft man bei Ankunft 6 Uhr WDH die 10 Uhr Führung?
sollte man eigentlich schaffen; kann aber auch anders laufen. Hängt von Faktoren wie Flug, Mietwagenübernahme, Einreisedauer (es soll ja alles besser werden) etc. ab. Die Fahrt nach Naankuse vom Flughafen ist da der geringste Zeitaufwand.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Yoda911873 Beiträge · seit 201606. Nov. 2018 · #24
Ich weiß ja nicht wie lange und wohin Ihr sonst noch fahrt und ob ihr nicht vielleicht auch noch was einkaufen wollt. Es ist aber sicher auch ein guter Tipp, am Ankunftstag auch mal die Beine hochzulegen und in Afrika anzukommen, als gleich in den ersten 1,5 Tagen schon drei Game-Drives zu buchen. Christoph
ahphoto272 Beiträge · seit 200706. Nov. 2018 · #25
Muss man nicht aber nicht jeder hat die Zeit um mehrere Wochen durch Namibia zu fahren oder vielleicht das Land mehrfach zu bereisen. In meinen Augen spricht gar nichts gegen einen Game Drive, ich würde ihn nur nicht gleich morgens machen. Ich bin in 4 Wochen auf der Lodge, dann kann ich dir mehr sagen.
Yoda911 schrieb:Ich weiß ja nicht wie lange und wohin Ihr sonst noch fahrt und ob ihr nicht vielleicht auch noch was einkaufen wollt. Es ist aber sicher auch ein guter Tipp, am Ankunftstag auch mal die Beine hochzulegen und in Afrika anzukommen, als gleich in den ersten 1,5 Tagen schon drei Game-Drives zu buchen. Christoph
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200606. Nov. 2018 · #26
yp-travel-photography schrieb: Wir kommen schon morgens in WDH an und wollen direkt zur Lodge; auch wenn man sicher noch nicht einchecken kann. Es gibt die Möglichkeit 10 Uhr / 15 Uhr : Full Carnivore Feeding Tour. Schafft man bei Ankunft 6 Uhr WDH die 10 Uhr Führung?
Hallo Ivy,
werdet Ihr von der Lodge abgeholt oder übernehmt Ihr noch ein Fahrzeug? Wenn Ihr von der Lodge abgeholt werdet, kann es reichen wäre mir aber zu stressig. Wenn Ihr noch ein Fahrzeug übernehmt, würde ich nicht die Tour am Morgen einplanen.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Yoda911873 Beiträge · seit 201606. Nov. 2018 · #27
ahphoto schrieb:Muss man nicht aber nicht jeder hat die Zeit um mehrere Wochen durch Namibia zu fahren oder vielleicht das Land mehrfach zu bereisen.
Richtig. Darum habe ich gefragt, wie lange und wohin sonst yp-travel noch fährt.
ahphoto schrieb: In meinen Augen spricht gar nichts gegen einen Game Drive, ich würde ihn nur nicht gleich morgens machen.
Auch da volle Zustimmung. Ich habe nicht gegen EINEN Game Drive argumentiert, sondern gegen 10 Uhr Carnivore Feeding PLUS Sunset Tour PLUS 8 Uhr Cheetah Experience. Mir würde z.B. am ersten Tag erst mal Pause, dann abends der Sundowner und am nächsten morgen die Cheetahs reichen, da ich annehme, dass es hier nicht um einen Wochenend-Trip sondern einen Urlaub geht, in dem auch noch andere Tierbeobachtungen möglich sein werden. Christoph
ich gebe euch noch mal eine differenziertere Info über die Tour: 2 Wochen, WDH-Swakop, Spitzkoppe, Mowani, Okaukuejo, Onguma, Okonjoma, WDH
Naankuse ist wie gesagt unser Anreisetag. Ich möchte nicht alle Aktivitäten machen, sondern möchte eher nur eine auswählen. Sundowner, schätze ich so ein, werde ich an anderer Stelle bessere erleben? Ähnliche Aktivitäten werden ja auch auf Okonjima angeboten. Deshalb wäge ich ab zwischen 15 Uhr feeding oder am nächsten 8-10 Uhr Cheetah experience, dann Frühstück, dann Weiterfahrt nach Swakop. Einkaufen geht dann noch in Swakop, haben ja Abendessen in Naankuse. Auf Okonjima bin ich auch unschlüssig, da dachte ich an 2 Aktivitäten ( Welche?) , da wir 2 Nächte haben. Schwerpunkt liegt auf dem Fotografieren.
yp-travel-photography schrieb: 1. Was würdet ihr wählen: 8 Uhr Cheetah Experience oder 8 Uhr Caracal Experience ( am Folgetag)
Moin, hm, "it depends". Wir haben beide mitgemacht, fanden beide toll. Die Geparden sind insgesamt etwas anstrengender. Die stratzen durch die Gegend und kümmern sich eigentlich nicht groß um Euch oder die Guides. Die wollen die Gegend erkunden und wenn möglich jagen. Das bedeutet für Euch, dass Ihr irgendwie hinterher müßt. So können in den 1,5 Std. schon ein paar Meter zusammen kommen. Der Caracal (bei uns war es "Misty") ist da deutlich moderater. Sie streicht einem um die Beine und legt nicht so lange Stecken zurück. Ist schon was besonderes, finde ich. Die Unterschiede werden schon durch die Anzahl der begleitenden Guides deutlich. Caracal-Walk: 1 Guide, Cheetah-Walk: 3 Guides! Die hatten echt zu tun!
Bei unserem Cheetah-Walk waren 3 (junge) Geparde und der Caracal Misty mit dabei - ausserdem 2 Guides. Wir waren nachmittags unterwegs, da waren die Geparden nicht mehr soooo aktiv - vielleicht ist das morgens anders...
JAja.doch.30 Beiträge · seit 202010. Jan. 2021 · #34
Hallo, wir waren Anfang Sept. 2019 4 Nächte dort. Na ja, nochmal würde ich das nicht machen. 4 Nächte in einer der Villas, das ist ja kein Schnäppchen (300,-€/Nacht), aber mal von vorne: es waren zunächst 2 Nächte zum Abschluss unserer Vater/Sohn Namibia/Botswana-Tour geplant, die wir durch 2 zusätzliche Nächte erweitert hatten, wollte ausspannen. Als wir ankamen, war die Rezeptionsfrau verwirrt, 2 Nächte, ach ne 4, ach ja, was geben wir euch denn, ach nehmt diese Villa. ‚Diese‘ war aber nicht sauber und darum sind wir zurück zur Rezeption, im fast dunklen gerade noch gefunden, sehr verwirrend auf dem weitläufigen Gelände. Ok, umgetauscht, fahrt da-und-da lang zu der anderen Villa. Ok, haben wir nicht gefunden, dafür die Villa dieser berühmten Projektleitetin, die uns zuerst ganz freundlich den richtigen Weg wies zu der ‚Villa, in der immer Angelona Jolie‘ wohnt (was mir persönlich völlig egal ist). Kaum die betreten raste die Rezeptionstante wie verrückt vor das Haus, nein, wir wäre falsch, das ginge so nicht blabla. Also hatte die berühmte Chefin uns diese Villa untersagt. Ein weiterer Minuspunkt also. Jetzt dritter Versuch, wir waren inzwischen angepisst, plötzlich gabs doch wieder eine andere Alternative....da blieben wir auch die 4 Nächte. Dann Abendessen, prima, dann Frühstück, prima, am nächsten Tag Frühstück mit abgefressenem Buffet und erst auf wirklich freundliche Nachfragen bekamen wir Obst etc nachgefüllt. Am nächsten Frühstück verbrannten kalten Toast auf dem Buffet, keiner der Servierkräfte bewegte sich, Rest des Buffets auch leer, Interesse an den Gästen null. Am nächsten, unsrem Abfahrtstag, das selbe Spiel, jede Menge Minuspunkte und zum Glück Abfahrt.
N/a’an ku sê war die große, postive Überraschung des Urlaubs. Jederzeit wieder! Naankuse selber hat nur 6 Doppelzimmer-Chalets, die da entlang des Canyons gebaut wurden. Insgesamt stehen der Lodge 3.200 Hektar Fläche zur Verfügung.
Unmittelbar daneben steht das Hauptgbäude mit dem Restaurant, der Rezeption und einem kleinen Curio-Shop. Der Pool liegt unterhalb davon.
Zusätzlich liegen auf dem Gelände noch 13 private Villen, die zwischen 0,5 und 7,5 Kilometer vom Hauptgebäude entfernt liegen. Diese Häuser gehören Privatleuten, die sich quasi auf Naankuse eingekauft haben.
Für uns hatte ich eine der Villen gebucht. Wir wussten bis dahin gar nicht, dass die Villen alle in privater Hand sind, quasi wie ein "Dorf", sogar mit eigener Kirche.
Die Eigentümer können die Villen über N/a’an ku sê Foundation vermieten lassen, sofern sie diese nicht selber nutzen. Für die Logistik (Verwaltung, Abrechnung, Abwicklung von Buchungen, House-Keeping usw.) berechnet N/a’an ku sê 40 % der Mieteinnahmen, die dann in die Stiftung fließen.
Der Stil der Gebäude ähnelt sich, da sie alle vom selben Architekten entworfen wurden. Lediglich die Ausstattung unterscheidet sich, da natürlich jeder Eigentümer andere Vorlieben hat. Die eine Villa hat einen Gym im Keller, die andere einen großen Carport usw.
Die verschiedenen Unterkünfte liegen sehr weit auseinander und weit über das ganze Areal verstreut. So ist ultimative Privatsphäre garantiert. Keiner guckt dem anderen auf den Bauch. Wer das möchte, der muss schon zum Fernglas greifen.
Man kann sich wahlweise selbst Verpflegen oder das Restaurant nutzen, es kann zusätzlich Housekeeping Service angefordert werden usw. Preis/Leistung fanden wir stimmig und für das Gebotene absolut nicht überteuert.
Unser "kleines Häuschen im Grünen" war für 8-10 Personen ausgestattet - genug Platz für uns, um am Ende der Reise - im Trockenen - unsere ganzen Habseligkeiten schön auszubreiten und zu sortieren.
Unten 2 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, eine riesen Living Room mit großer offener Küche, voll eingerichtet. Daran schließt sich der Essbereich an und dahinter drei Sofas zum rumlümmeln.
Aber, das ist noch nicht alles: es gibt noch eine Galerie, die über eine Treppe vom Hausflur erreicht werden kann. Dort gibt es noch einmal zwei Bereiche mit Schlafplätzen, sowie einige weitere Sitzmöbel.
Natürlich gibt es zu jeder Seite der Villa jeweils noch eine Terrasse - eine davon mit Außengrill mit Kamin. Einen Parkplatz gibt es direkt vor der Eingangstür, weitere gegenüber des Weges.
Dazu buchten wir die Mahlzeiten im Haupthaus - und die kosten ja wirklich nicht die Welt. Wir hätten natürlich von der Möglichkeit der Selbstverpflegung gebrauch machen können, jedoch lohnt sich das für die letzten zwei Tage unserer Meinung nach nicht.
Es müsste erst nochmals eingekauft werden, um am Ende hat man wieder jede Menge Krempel übrig....
Unser Fazit: ideale Unterkunft für alle, die nicht früh am Morgen fliegen müssen. Allerdings wird auch für diese Gäste ein Shuttle-Service angeboten, sowie ein Frühstückspaket zum mitnehmen
... Neben zwei Gebäuden auf dem Gelände der Naankuse-Lodge and Wildlife Centre, die abbrannten, sollen 10 000 Hektar auf umliegenden Farmen betroffen sein. ... ist das Feuer gegen 11 Uhr am Sonntag bei Renovierungsarbeiten an einem Haus eines Investoren auf Naankuse entbrannt. ...
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Marlice van Vuuren von N/a'an ku se und San-Vertreter #Oma /Kunta vertreten Namibia beim internationalen Gipfel zu indigenem Wissen und Naturschutz in England. ...
Wenn einem schon mal eine Colaflasche auf den Kopf fällt, was soll man dann noch im Leben machen?
Als kleiner Nebenhauptdarsteller aus dem Film „Die Götter müssen verrückt sein“ war #Oma /Kunta bereits früh ein Kulturträger, jetzt arbeitet er als Reiseleiter und betreibt seinen eigenen Campingplatz an der Straße von Tsumkwe nach Gam.