THEMA: Öfter mal was Neues - Kaokoveld Feb. 2026
07 Apr 2026 14:08 #723459
  • dergnagflow
  • dergnagflows Avatar
  • Beiträge: 2456
  • Dank erhalten: 2260
  • dergnagflow am 07 Apr 2026 14:08
  • dergnagflows Avatar
Mittwoch, 18.2.2026

Heute wird's spannend, einer der Hauptgründe, warum wir hier sind, steht auf dem Programm.
Ich habe vor einigen Jahren hier im Forum von LaLeona über eine neue südliche Umfahrung vom Vyn Zyls Pass gelesen. Hatte dann mit Andrew auch direkt Kontakt aufgenommen, er hat mir auch sofort geantwortet und seine gpx Daten geschickt. Er fuhr die Strecke damals in Ost-West Richtung, wir sind heuer umgekehrt unterwegs.

2023, als wir das das erste Mal versuchen wollten, kamen wir wegen diverser Probleme nicht bis nach Camp Synchro, daher stand die Etappe heuer erneut auf dem Plan. Aufrufe hier im Forum oder auch in der 4x4community, ob die Strecke in der Zwischenzeit jemand gefahren wäre, blieben unbeantwortet. Wir wussten nicht wirklich, was uns erwarten würde.

Also machen wir uns nach einem Frühstück mit frischem Brot aus dem Camp Synchro auf den Weg. Zuerst wieder zurück durch's Marienflusstal direkt zum Fuße des Van Zyls Passes, wo der Track los geht.




Kleine Überreste am Weg von einem, der's nicht geschafft hat ;-)

Wir erreichen den Fuß des Passes und fahren ein Stück den Berghang Richtung Westen um schließlich in ein Tal einzufahren. Hier sind einige Hütten und auch Rinder zu sehen, der Track ist erkennbar aber es sieht nicht so aus, als würden hier öfter Autos unterwegs sein. Am Ende des Tals ist schließlich ein, in den Fels gebauter, Track zu sehen, der nach oben führt. Nach kurzem Check, ist genau das unser Weg. Schmal aber ausreichend, großteils fester Untergrund mit kleineren Steinen, mache ich mich auf den Weg nach oben.

Das (hochformatige) Video kann nicht direkt eingefügt werden, daher hier der Link: https://www.youtube.com/shorts/EuvBVpeMt9s

Nachdem dieser erste Aufstieg geschafft ist, führt der Track mehr oder weniger sichtbar durch eine zart grün angehauchte hügelige Landschaft, ohne fahrerisch sehr anspruchsvoll zu sein. Ab und zu gibt's schmälere und breitere Reviere, wo manchmal der Track nicht mehr sichtbar ist, irgendwo in der Ferne sieht man aber immer die Spuren und so fahren wir gemütlich und langsam immer weiter Richtung Osten. Immer im Hinterkopf habend, dass dieser Track auf keinen Karten verzeichnet ist und uns hier möglichst nix passieren sollte. Wir schrecken ein Straussenpärchen auf, dass - wie immer - dann genau vor uns auf den Track entlangläuft und keinerlei Anstalten macht, einfach ein paar Meter links oder rechts abzuzweigen.







Am südlichsten Punkt des Tracks machen wir eine kurze Pause und sehen, dass vom kleinen Dorf hinter den Bäumen, zwei junge Mädchen zu uns kommen. Sie sind eher schüchtern, lächeln uns an und kommen auch näher. Kommunikation ist schwierig, das angebotene Wasser lehnen sie dankend ab. Sie setzen sich unter den Baum neben unsere Autos und wir betrachten uns wohl gegenseitig sehr neugierig. Peter macht mit ihrer Zustimmung dann auch ein paar Fotos, die sie auch gleich laut auflachend am Display betrachten. Mich hat die Haarpracht der beiden wirklich fasziniert. Die jüngere (wir hätten sie auf 14 geschätzt), mit den schwarzen festgebundenen, nach vorne ragenden Haaren ist, soweit ich das einmal gelesen habe, noch "single", die ältere (die hätten wir auf 16 geschätzt) mit den typischen roten, mit Lehm versehenen Haaren, dann bereits verheiratet. Ihr kleines Baby hatte sie auch bereits mit.




Sehr hübschen Schmuck hatten sie jedenfalls auch.

Irgendwann wird's aber für uns Zeit, weiter zu fahren, wir wissen, dass wir noch nicht am Ende sind. So verlassen wir die beiden Mädchen, die im Schatten sitzen bleiben und fahren wieder nordwärts. Der Track geht nun auch wieder stetig bergauf und wie es der Teufel will, funkt Peter, dass sie erneut einen Platten haben.



Also erneut auf dem schrägen Untergrund einen Reifen wechseln. Während der Aktion bemerken wir, dass der zweite Reservereifen mit einem Schlüssel versperrt ist. Und keiner der Schlüssel, die wir auf dem Schlüsselbund haben, passt. Bei meinem zweiten Wagenheber fehlt der Hebel, zudem ist offenbar kein Öl drin. Ich nehme einen Reservereifen von mir hinten hinunter, damit wir den bei Peter montieren können, Da kommen wir drauf, dass die Radmuttern nicht passen, weil es sich dabei offenbar um Alufelgen handelt. Na dann suchen wir halt passende Schrauben von den defekten Reserverädern und stecken alles passend zusammen.
Als wir fertig sind, bemerken wir einige Himba Buben, die rund 50 Meter von uns entfernt unter einem Baum sitzen und uns nur beiläufig zur Kenntnis nehmen. Egal wir müssen weiter. Haben zwar keinen Zeitdruck, weil wir ohnehin irgendwo am Weg eine Übernachtung eingeplant haben, aber zwei, drei Stunden haben wir noch, die wir ins Weiterkommen investieren können.

Der Track wird schließlich enger, steiniger und mühsamer zu befahren.





Stetig geht's bergauf, wir kommen nur im Schritttempo voran. Untersetzung ist bereits drin, 4x4 sowieso. Kurz nach einem Stück, bei dem es bergauf ging und ich schon eingestellt war, stetig am Gas zu bleiben und weiter zu fahren, nehme ich eine kurze aber ebene Fläche wahr und entscheide instinktiv stehen zu bleiben, um das vor uns liegende Stück genauer anzusehen.



Gute Entscheidung. Wir gehen hinauf, schauen uns den Untergrund an und entscheiden dann, unseren Endgegner gefunden zu haben. Der Track geht ganz oben auf diesem Bild nach rechts weg und führt etwa nochmal so lang bergauf. Zudem ist nur im ersten Viertel einmal rechts und dann links nackter Fels mit gutem Grip, danach sind nur mehr mittelgroße bis große Steine, rundgeschliffen und lose. Wir beraten kurz unsere Alternativen aber hier und in dieser Region macht ein Weiterfahren bergauf keinen Sinn. Wenn hier irgendwas passiert, ist man so in der absoluten Einöde, dass wir mit keinerlei Hilfe rechnen können.
Wir sehen, dass am südlichsten Punkt des Tracks, also beim Dorf mit den beiden Mädchen, ein Track Richtung Süden in die Otjiha Plains führt. Das würde uns zumindest ersparen, den ganzen Weg Richtung Marienflusstal zurückzufahren. Gesagt, getan. Wir drehen um und fahren bei den Buben vorbei, die wiederum keinerlei Anstalten machen, sich zu bewegen, passieren das kleine Dorf, in dem sich die Mädchen nicht mehr zeigen und fahren Richtung Süden in eine weite Ebene. Alles im Schritttempo. Der Tag ist schon lang und so beschließen wir, in dieser schönen Ebene unser Nachtlager aufzuschlagen.









Facts & Figures
Geplanter Track laut T4A: ~80 Kilometer
Fahrtzeit: ungewiss.
Tatsächlicher Track: 131 Kilometer
Gesamtzeit: 8:22 Stunden, Zeit in Fahrt: 6:36 Stunden, Durchschnitt in Fahrt: 19,8 km/h (14,5 km/h wenn man nur den Abschnitt ab dem Westende des Van Zyls Passes bis zum Übernachtungspunkt betrachtet).
Kosten Campsite: 0

Hier das Video des Tages.


Weil's so lang ist, einige Schlüsselszenen:
Anfangs Fahrt durchs Marienflusstal.
Ab Minute 1: Einfahrt in das Tal mit Rindern
Ab Minute 1:30 Auffahrt erste Schlüsselstelle
Ab Minute 7:30: es wird enger...
Minute 8:40 this is the end...

Letzte Änderung: 07 Apr 2026 14:50 von dergnagflow.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: casimodo, ANNICK, Black Lion, Logi, Papa Kenia, Sue.ch, CuF, fiedlix, mika1606, Aconcagua und weitere 1
08 Apr 2026 13:36 #723519
  • Sue.ch
  • Sue.chs Avatar
  • Beiträge: 539
  • Dank erhalten: 2930
  • Sue.ch am 08 Apr 2026 13:36
  • Sue.chs Avatar
Phuuu, ist das eine Strasse! Erinnert mich stark an die D3703, als wir letzten August über den Heartbreakhill fuhren! Zum Glück ist alles gut gegangen bei euch und auch bei uns!
Danke fürs Berichten und die schönen Fotos!

Herzliche Grüße,
Sue
2025 Aktueller Reisebericht Johannesburg bis Maun: www.namibia-forum.ch...sept-25.html?start=0
2023 Reisebericht Johannesburg bis Kapstadt: www.namibia-forum.ch...tadt-okt-nov-23.html
2022 Reisebericht Westküste bis Etosha: www.namibia-forum.ch...ha-retour-bitte.html
2017 Reisebericht Richtersveld: www.namibia-forum.ch...ld-richtersveld.html
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
21 Apr 2026 15:09 #724245
  • dergnagflow
  • dergnagflows Avatar
  • Beiträge: 2456
  • Dank erhalten: 2260
  • dergnagflow am 07 Apr 2026 14:08
  • dergnagflows Avatar
Donnerstag, 19.2.2026

Wir verlassen unseren schönen Platz nach einer ungestörten Nacht relativ zeitig für uns (gegen 8) um über die Otjiha Plains nach Opuwo zu fahren. Da wir wissen, dass die Strecke über den Pass schon vor einigen Jahren mühsam zu befahren war, wollen wir kein Risiko eingehen, dass es uns anschließend zu spät wird. Da wir ohnehin eine Nacht zwischen Camp Synchro und Opuwo eingeplant hatten, benötigen wir für die gestrige "Aufgabe" der Umfahrung nicht einmal einen eingeplanten Puffertag.





Die Strecke führt lange Zeit fahrtechnisch anspruchslos durch auch mit zartem Grünschleier gekennzeichnete Täler, bis man nach Otjihaa den Pass erklimmen muss.





Dieser ist durch die vorherige Regensaison mittlerweile extrem ausgewaschen und der Original-Track besteht nur mehr aus einer tiefen Rinne. Rechts daneben ist jedoch bereits ein Bypass sichtbar, der sicherlich schon längere Zeit besteht. Dennoch muss man den Original-Track einige Male queren, mit Low Gear und gesperrtem ersten Gang geht das aber halbwegs brauchbar.



Oben angekommen geht's nochmal deftig hinunter und erneut über die endgültige Passhöhe, bevor man wieder an Höhe abbaut und anschließend wieder in der Ebene Richtung Etanga fährt. Man kommt nun bei zahlreichen kleineren und größeren Siedlungen vorbei, uns passiert auch ein kleiner LKW mit zahlreichen Männern hinten auf der Ladefläche, scheint der örtliche Busverkehr zu sein ;-).
Die gesamte Strecke ist zum großen Teil nur langsam zu befahren, Bis kurz vor Etanga (wo wir kurz anhalten und den 4G Mobilempfang nutzen, um uns nach vier Tagen ohne Netz wieder daheim zu melden) haben wir für 89 Kilometer fast 5 Stunden gebraucht.










Von Etanga aus ist die D3703 frisch geschoben und wir genießen es auch mal wieder eine ordentliche Straße unter den Rädern zu haben, auf der man schneller als 30 km/h fahren kann. Wir beschließen, das Tanken, die Reparatur der Räder und das Einkaufen auf morgen zu verschieben und gleich die Kaoko Mopane Lodge Campsite anzusteuern. Irgendwie sind wir nach den letzten Tagen ein wenig geschlaucht und haben morgen ohnehin wenig zu fahren.



Gesagt, getan, wir durchqueren Opuwo und checken schon kurze Zeit später, nach einem kleinen Verfahrer dank Google Maps, in der Mopane Lodge ein.

Die ist, vor allem nach den letzten Tagen, sehr eng und verwinkelt. Das "Angebot", beide Autos auf einen Stellplatz zu stellen, lehnen wir dankend ab, da wären wir einander laufend auf die Zehen gestiegen. Aber es gibt ein Schwimmbad, das ich sogar nutze, in der Bar gibt's flottes Internet (das es aber nicht bis zum Stellplatz schafft) und kühles Bier. Als Zwischenübernachtungsplatz durchaus brauchbar, wenngleich jetzt nix Aussergewöhnliches.

Facts & Figures
Geplanter Track laut T4A: – (Strecke war so nicht geplant)
Fahrtzeit: ungewiss
Tatsächlicher Track: 198 Kilometer
Gesamtzeit: 7:36 Stunden, Zeit in Fahrt: 6:24 Stunden, Durchschnitt in Fahrt: 30,9 km/h (dank der guten Straße von Enanga nach Opuwo :laugh: ).
Kosten Campsite: 300 NAD p.P.p.N.

Hier das Video des Tages.


Letzte Änderung: 21 Apr 2026 15:12 von dergnagflow.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: casimodo, ANNICK, Logi, Papa Kenia, fiedlix, mika1606, Kornado
21 Apr 2026 19:08 #724254
  • cheffo
  • cheffos Avatar
  • Beiträge: 68
  • Dank erhalten: 29
  • cheffo am 21 Apr 2026 19:08
  • cheffos Avatar
Wir sind Ende 2024 diesselbe Strecke gefahren. Dort hats uns am 28.12.2024 ordentlich erwischt, stundenlanger Regen, kaum Sicht, Weg teils ordentlich weggespült. Vor Etanga wars dann fast dunkel und direkt bei Etanga ein unüberwindbarer reissender Fluss, da haben wir dann übernachtet. Regen wurde über Nacht weniger und wir konnten am Morgen dann die geflutete Stelle locker passieren. Für das Stück bis Etanga haben wir 5 h gebraucht. Freuten uns dann auf die fast schon luxuriöse Strasse Richtung Opuwo, plötzlich fehlte an einer Flussquerung die Brücke. Die Umfahrung tiefer Matsch und dann durch die Fluten.... heimische halfen uns. Sind vorher zu Fuss mal durchs Wasser gelaufen. War aus meiner Sicht nicht ganz ungefährlich. In Opuwo dann schreckliche Bilder, viele Leute haben ihr eh schon spärliches Heim aufgrund der Fluten verloren. Brauchten von Etanga bis Opuwo nochals 4h.
Mein Video zeigt genau die Stelle wo Ihr Euer Video gedreht habt. Wir haben da aufgrund Aufregung und jeder geschaut und den beiden Fahrern (waren mit 2 Fahrzeugen unterwegs) geholfen.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
21 Apr 2026 20:14 #724258
  • dergnagflow
  • dergnagflows Avatar
  • Beiträge: 2456
  • Dank erhalten: 2260
  • dergnagflow am 07 Apr 2026 14:08
  • dergnagflows Avatar
Hi,
puh, kann mir vorstellen, dass das im strömenden Regen dort nicht wirklich lustig ist. Vor allem wenn dir dann bergauf fahrend das ganze Wasser entgegen kommt.
Wir hatten auf unserer Reise wirklich ein wenig "Glück", es hat kein einziges Mal geregnet. Allerdings hatten wir fast überall einen leichten Grünschimmer und was wir gehört haben, hat's dann später auch im Nordwesten nochmals ordentlich Niederschlag gegeben.
LG Wolfgang
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
22 Apr 2026 10:18 #724276
  • lilytrotter
  • lilytrotters Avatar
  • Beiträge: 4126
  • Dank erhalten: 4630
  • lilytrotter am 22 Apr 2026 10:18
  • lilytrotters Avatar
Hallo dergnagflow,
interessante Tour habt ihr da unter die Räder genommen. Man merkt, dass ihr euch für eure kleinen mühseligen „Explorer-Ausflüge“ ;) ziemlich gut vorbereitet habt, aber auch den Zeitdruck unter dem ihr standet.
Um so ärgerlicher ist es dann, wenn man sich nicht auf seine Karte verlassen kann. Was ist denn das für eine Karte, die du da abbildest? Da ist die D 3703 falsch eingezeichnet!
Die Strecke ab Otjiha Plains über Otjiha Village hin zur 3703 nördlich von Etanga, die ihr gefahren seid, hat keine Kategorisierung. Nun, wenn man diese Strecke eh plant und gute Info hat, kann es einem fast egal sein, wie sie „heißt“…
Kritisch und verwirrend wird es, wenn man diesen Kartenfehler weiterrecht in seinen Infos, die man anderen vermittelt. :(
Die D 3703 geht von Opuwo über Etanga – Otjitanda – Okauwe – Okangwati. Östl. v. Otjitanda hat sie dann allerdings auch einen sehr anspruchsvollen Abschnitt, der zu überwinden ist.
Weiterhin sicheres Reisen.

- - - - - - - - - - -


Nachsatz:
Natürlich kannst du nix für Kartenfehler!
Aber es scheint wohl kein Kartenfehler zu sein sondern wir kennen wohl nur die älteren Karten-Versionen, in denen es noch nicht eingezeichnet ist...
Und nun sieht es so aus, als gäbe es eine D 3703 „East“ und eine D 3703 „West“…
Und ihr wart grad auf der West-Strecke.

Mein Fehler in den Ortsangaben im obigen Text ist nun berichtigt.
… gut, dass du im Folgenden darauf hingewiesen hast.
Der ursprüngliche Satz: „Die D 3703 geht von Opuwo über Etanga – Okangwati – Okauwe – Otjitanda. Östl. v. Okangwati hat sie…“ ist natürlich verwirrend. … - ein ganz blödes Durcheinander, die Orte Okangwati u. Otjitanda zu vertauschen.

ich schreibe das alles hier im Nachsatz, weil ich deinen Bericht nicht weiter mit meinen „Erkenntnissen“ stören möchte.
Gruß nochmal
Gruß lilytrotter


Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Letzte Änderung: 22 Apr 2026 17:14 von lilytrotter.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: dergnagflow, Logi