THEMA: 62 Tage auf der Entschleunigungsspur Nam/Bots/Nam
22 Jun 2023 18:04 #668513
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Seit September fieberten wir dem 27.März 2023 entgegen, an dem es zum wiederholt letzten Male nach Namibia und Botswana gehen sollte. Der Toyota Landcruiser Bushcamper war bei Bushlore gebucht, mails über Ausstattungen und Sonderwünsche gingen hin und her. Beatnicks Auskünfte über dieses Gefährt halfen sehr bei der Entscheidungsfindung.
Dann machte uns Eurowings einen Strich durch die Rechnung und verschob den Flug kurzerhand auf den 29. März. Glücklicherweise war es möglich, die Abholung des temporären Zuhauses zu verschieben und auch den Aufenthalt im Casa Piccolo.
Endlich kam der Tag der Abreise– wir wuchteten unser Gepäck – drei Koffer, zwei Fotorücksäcke, 1 Handgepäckköfferchen - ins Auto und los ging’s gen Frankfurt.
Da die Kosten für das Unterstellen des Autos nur unwesentlich höher waren als die Kosten einer Bahnfahrt 1. Klasse, hatten wir uns erneut für diese Lösung entschieden – auch in Anbetracht der Streik-und Verspätungsandrohungen.
So kamen wir ohne Verzögerungen an, wurden mit einem Shuttlebus zum Terminal gefahren und ließen es uns in der Lounge bis zum Abflug gut gehen.



Den Flug verschliefen wir und kamen morgens relativ entspannt in Windhoek an. Die vorab ausgefüllten Einreiseformulare, die wir von Logi bekommen hatten (danke nochmals!), verhalfen uns zu einer raschen Abfertigung bei überraschend freundlichen Beamten und der Mitarbeiter von Bushlore stand schon bereit. Nach dem Kauf von Aufladungguthaben für die mtc card (danke Sphinx!) und Geldabheben waren wir im Nu beim Autovermieter, wo das temporäre Zuhause schon bereitstand.



Die Einführung war sehr ausführlich und gründlich. Es zeigten sich nämlich diverse Mängel, die uns erst unterwegs aufgefallen wären (da gab es aber auch noch welche), u.a. waren die ausziehbaren Stangenfüße des Schattendachs defekt. Das musste nachgebessert werden. Auf Porta Potti haben wir nach einigem Zögern verzichtet....
Schnell waren auch die Einkäufe erledigt, man hat ja mittlerweile Routine und eine vorbereitete Einkaufsliste. Trotzdem fanden sich im Einkaufswagen wieder Dinge, die nicht auf der Liste gestanden hatten....
Der LCBushcamper ist ein wahres Raumwunder! Als wir im Casa Piccolo angekommen waren und anfingen, unsere Koffer aus- und den Inhalt ins Auto zu packen, haben wir nicht schlecht gestaunt. Unsere gesamten Klamotten, alle Einkäufe, die wir mit im Supermarkt organisierten Kartons nach „Sachgebiet“ sortierten und das Fotoequipment ließen sich sehr gut unterbringen. Wir hatten zwei Kühlschränke zur Verfügung, deren Batterien durch das Solarpaneel auf dem Zeltdach gespeist wurden. Das Dachzelt auf-und zuzuklappen war ein Kinderspiel - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem eine schlecht eingeschraubte Teleskopstange sich losgerappelt hat. Aber davon später....
Casa Piccolo - eine sehr schöne Unterkunft.







Sehr praktisch fanden wir die Möglichkeit, unsere Koffer dort die vollen zwei Monate abstellen zu können.
Tags darauf gelang es uns, von der übellaunigen Dame im sehr versteckt liegenden Büro des NWR ein Permit für Naukluft und Blutkuppe zu ergattern. Wahrscheinlich fürchtete sie um ihre pinkfarbenen seeeehr langen Krallen beim Ausfüllen des Formulars...
Beim Kalahari-Meat-und Biltong-Market in Klein Windhoek gab es leider weder Wildfleisch noch Bacon, so dass wir dort ein Rinderfilet kauften, das wir uns portionieren und vakuumieren ließen. In dem portugiesischen Restaurant daneben aßen wir recht gut zu Mittag, gingen dann nochmal in ein Einkaufszentrum, um Bacon zu kaufen und Wein und Gläser.... Wir können uns einfach nicht an die Metalltrinkgefäße gewöhnen.....
Die letzte Nacht im Casa Piccolo wurde olfaktorisch etwas getrübt durch eine Gruppe Inder, die von Zimmer zu Zimmer schlenderten und ausgerechnet vor unserem Fenster ihre nach Nachkriegs-Marke-Eigenbau stinkenden Zigaretten rauchen mussten. Aber es gibt ja Schlimmeres!

Das erste Ziel, Erongo Plateau Camp, hatte schon vor ein paar Jahren auf unserer Übernachtungsliste gestanden. Damals hat uns dann der starke Wind davon abgehalten, dort zu nächtigen – d.h. wir sind gar nicht dorthin abgebogen, sondern gleich zu Omandumba weitergefahren. Dieses Mal hatten wir aber fest gebucht und fanden einen perfekt gefegten, sehr ordentlichen Campingplatz vor und ein vorbildlich sauberes und behindertengerecht angelegtes Sanitärhäuschen. Das dort ausliegende Gästebuch war auch voller Lobessprüche....





Der nette Angestellte – er hatte einen „biblischen“ Namen, an den ich mich blöderweise nicht mehr erinnere – war den ganzen Tag mit Platzpflege beschäftigt und versorgte uns auch mit Feuerholz.
Nachtrag : Der Name des Mannes lautet Absalom!

Aber der Wind zerzauste uns ganz schön, es war schwierig zu grillen, so dass wir unser erstes Steak auf dem zweiflammigen Gasherd brieten. Da war auch die erste Reparatur fällig – mit Draht befestigte C. den wackeligen, abgebrochenen Gasring am Rahmen des gußeisernen Made-in-China-Gaskochers. Da war schon einmal sichtbar geschweißt worden, was aber nicht lange gehalten hat.





Auf dem Platz gab es Bülbüls, die ihre bettelnden Jungen fütterten, Longbilled Crombecs, Brubrus, Cardinal Woodpecker, Streifenskinks. Bei einer kleinen Wanderung fanden wir Zebra-und Steinböckchenköttel, sahen aber keine Tiere.
















Am letzten Abend kamen abends drei Dik-Diks, eines davon ein Junges, vom Hügel herunter an der Campsite vorbei. Bei der Ausfahrt am letzten Morgen begegneten wir einem Kudupaar, sahen einen African Grey Hornbill und einige Gabelracken.

Das Erongo-Plateau-Camp war für uns der ideale Ort zum Akklimatisieren und Abstand gewinnen

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26 Jun 2023 15:11 #668734
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4.April bis 12.April Etosha
5.April bis 7. April Okaukujeo
Am 4. April fuhren wir mit einer Kaffeepause in Outijo im Farmhouse (gutes Lokal mit schattigem Biergarten und einer großen Auswahl an Kuchen) Richtung Etosha. Wir übernachteten auf der Campsite von „Trading Post“, ca. 20 km von Okakujeo entfernt. Es gibt dort mehrere Campsites für Einzelreisende und einen großen, aber schön entfernt gelegenen Platz für Gruppen. Mittlerweile sind Busse in der Etosha schon fast „normal“. Wir fanden das etwas surreal.
Der erste Gamedrive führte uns nach dem üblichen langwierigen Anmeldungsprocedere in Richtung Gespensterwald. Der zeigte sich im wahrsten Sinne des Wortes gespenstisch – trotz Einzäunung sind kaum noch Moringabäume erhalten.
Viele Bauten von Siedelwebern waren verlassen, nur an einigen wurde renoviert, geputzt und krakeelt.









vimeo.com/839683859/828cfc463e?share=copy

Die natürlichen Wasserlöcher waren alle trockengefallen. An einem sahen wir von weitem einen Vogel im Geäst und über ihm seinen Horst: Ein Lannerfalke in bester Fotografierposition. Leider kam ausgerechnet in diesem Moment ein anderer Wagen in ziemlichem Tempo, hielt direkt unter dem Baum, die Passagiere guckten sich einmal um,aber nicht nach oben, befanden, dass es hier nichts zu sehen gäbe - und weg waren sie mit Karacho. Dem Falken gefiel das gar nicht und er hatte sich tiefer ins Geäst zurückgezogen. Bis er wieder an eine einigermaßen einsehbare Stelle zurückgehopst kam, dauerte es eine geraume Zeit.












Auf der weiteren Fahrt sahen wir Erdhörnchen

Springböcke





Pied Crow (Schildraben)



Oryxe



Zebras




Capcrow (Kapkrähen, Giraffen,
Kori Bustard, (Großtrappen)



Northern Black Korhaan (Gackeltrappe), Streifenmangusten, Fuchsmangusten, Maccoa-Ducks (Maccoaente) und Fork-tailed Drongos (Trauerdrongos) und Secretarybird (Sekretär)
vimeo.com/839705942/87899feab7?share=copy


Am zweiten Tag Elefanten (Olifantsbad)
vimeo.com/839711174?share=copy
































vimeo.com/839686242/fd2c291218?share=copy

Strauße






Zebras


vimeo.com/839735269/eae05f9736?share=copy
Oryxe



Springböcke und Impalas.
Außerdem
Southern pale chanting goshawk (Weißbürzelsinghabicht)

Hier haben wir erst auf dem Foto gesehen, daß er scharf eine Streifenmanguste beobachtete, um etwas abstauben zu können






Als wir zum Gate rausfuhren, trabte ein Nashorn links des Weges entlang.
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28 Jun 2023 18:57 #668899
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7.April bis 12.April Mushara Bushcamp
Am frühen Morgen des 7.April packten wir unseren Kram zusammen,



bewunderten den Sonnenaufgang



befüllten den Tank und gondelten mit vielen Unterbrechungen Richtung Namutoni.

Unterwegs sahen wir Giraffen am Nebrowni-Wasserloch, vor denen etliche leicht bekleidete Mädels Selfies machten – überhaupt haben wir noch in keinem Park so viele Menschen außerhalb ihrer Autos herumlaufen sehen -,
Springböcke und Oryxe.











Im Verlauf der weiteren Fahrt entdeckten wir am Homob-Wasserloch große Schwärme von Red-billed Queleas (Blutschnabelwebern) unter die sich auch Shaft-tailed Whydahs (Königswitwen) gemischt hatten. Paradise-whydah (Spitzschwanz-Paradieswitwe) Danke, Konni!



Wir sahen Swallow-tailed Bee-eater (Schwalbenschwanzbienenfresser)



Black-winged Stilt (Stelzenläufer), Fork-tailed Drongos.

Pause machten wir an einem verkommenen Picknickplatz mit Aussicht auf die Pfanne.



Unterwegs regnete es ab und zu ein bißchen – Etosha im Regen – so grün haben wir den Park noch nie erlebt.

Als ein junges Pärchen ankam, um vor dem Hintergrund der Landschaft zu posieren und Selfies zu knipsen, nahmen wir Reißaus...
Wir trafen Giraffen und Gnus




ein scheues Steinböckchen



Zebras und Springböcke



Red Hartebeester





Kori Bustards



und landeten schließlich im Mushara Bushcamp, ca. 20 km vor dem Gate von Namutoni.



Die kleinen Unterkunftshäuschen sind sehr nett und praktisch eingerichtet. Man kann davor nicht parken, aber das Gepäck wird einem nach Wunsch von einem Mitarbeiter und Wägelchen in die Unterkunft gebracht.

Letzte Änderung: 01 Jul 2023 17:10 von CuF.
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01 Jul 2023 15:19 #669065
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Die kleine Rundfahrt am 8.April (Ostersamstag) bescherte uns an Fishers Pan



Flamingos, Stelzenläufer und Säbelschnäbler – leider viel zu weit entfernt. Wir sahen Namaqua-Tauben, Senegaltauben, Kapturteltauben, Blaustirnblatthühnchen, einen hübschen African Grey Hornbill (Grautoko)



Außerdem viele Springböcke und
einen sehr beschäftigten Singhabicht inmitten von gelben Blümchen.





vimeo.com/840525031?share=copy

Oryxe gab es auch reichlich, sowohl stehend, als auch laufend und ruhend







und natürlich konnten wir bei manchen Gabelracken (Lilac-breasted Roller) einfach nicht widerstehen und das gefühlt fünfhundertste Foto machen....






vimeo.com/839687295?share=copy

Ein paar Warzenschweine liefen uns vor die Linse, dazu ein erstaunt blickendes Impala.



Auf manchem Baum saß ein Singhabicht.




Bei Springbokfontain sahen wir elegante Black-winged Stilts (Stelzenläufer)




Am Goas-Wasserloch kratzten wir uns wie dieser Vogel




erstaunt am Kopf: Tatsächlich: Abdim’s Störche.






Wir waren begeistert, besonders die Vogelsichtungsbuchhalterin F., die sich aber den Ausruf „Erstsichtung“ verkneifen musste aus Furcht vor’m Gekniffenwerden.
Es sollte nicht die letzte Begegnung mit diesen schönen Störchen bleiben.
Noch eine Erstsichtung
South African Shelduck (Graukopfrostgans).



Nach dem Blick auf einen der ungewohnt grünen Hügel Afrikas um Halali herum



wurde es Zeit zur Rückkehr ins Mushara Bush Camp, wo uns ein gutes Dinner erwartete und danach eine Gesangsvorführung des Personals.
Normalerweise wenden wir uns bei sowas geniert ab – aber dieses Mal war das überhaupt nicht aufgesetzt oder gekünstelt, sondern einfach schön und natürlich. Der Polonaise am Ende schlossen sich einige Gäste an.
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03 Jul 2023 16:11 #669168
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Ostersonntag, 9.4.

Am heutigen Tag war der Himmel zuerst etwas bedeckt und ab und zu tröpfelte es aus den Wolken.
Als erstes begegnete uns ein schlammbedecktes Ungeheuer.
Zuerst sahen wir nur das Hinterteil


Dann drehte es sich sehr langsam zu uns um



...und sah uns mißbilligend an –




Das fing ja schon mal gut an und ging weiter mit
Bruchwasserläufer



Ruffs (Kampfläufer)



Blackwinged Stilt (Stelzenläufer)



Three-banded Plover (Dreibandregenpfeifer)







Capeteals



Knob-billed Ducks (ohne Foto)

knuffigen Zebras





vimeo.com/840516570?share=copy

Gnus






Zwischendurch mal wieder zwei grüne Hügel Afrikas



Kori Bustard (Großtrappe)



Blümchen



Northern Black Korhaan in verschiedenen Erregungszuständen


...schimpfend nach allen Seiten



Abgang



Als wir ans Rietfontainwasserloch kamen, trauten wir unseren Augen kaum.
Dort hatten sich ungefähr 30 Abdim’s Störche versammelt.










Ob sie sich wohl zu einer gemeinsamen Heimreise verabredet hatten?



Beim langsamen Zurückgondeln nach Namutoni bzw. Mushara Bushcamp
hielten wir hier



noch einmal an und trafen dann noch Zebras



Springböcke



und die schönen South African Shelducks am Klein-Namutoni-Wasserloch



wo auch zahlreiche Kronenkiebitze herumlärmten.
Der Grund war schnell zu sehen: eine mißmutig und krank aussehende Tüpfelhyäne schlich ans Wasser.

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05 Jul 2023 18:46 #669288
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Das gab’s als Ostersonntagsdinner



und anschließend eine Gesangseinlage.

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Ostermontag, 10.4.

Am heutigen Morgen versammelten sich viele Bare-cheeked Babbler (Nacktohrdrosslinge) lärmend um unsere Unterkunft und zankten sich mit Gelbschnabeltokos.

Auf unserer Tour trafen wir (Pan’s Edge) ein Black Rhino



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vimeo.com/840518540?share=copy

und auf der Weiterfahrt Richtung Tsumcor blockierte diese Elefantentruppe die Road.

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...die dann langsam weiterzogen



Unterwegs trafen wir auf vereinzelte Schwarznasenimpalas





...und Warzenschweinchen





und graziöse Balletteusen
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Am Tsumcor-Wasserloch war nix los, nur eine Burchells Sandgrouse (Fleckenflughuhn) dachte lange darüber nach, ob sie ein Schlammbad nehmen sollte.
Burchell’s Sandgrouse






So fuhren wir weiter durch eine bukolisch schöne Landschaft (Andoni Plain), in der sich riesige Springbockherden aufhielten
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Richtung Andoni-Wasserloch. Dort fanden wir viele Limikolen vor.
Eine große Gnuherde wartete ungeduldig, dass wir uns wieder davonmachten.

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Auch sahen wir Red-capped Larks (Rotkappenlerchen)

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Bruchwasserläufer, Zwergstrandläufer

Auf der Rückfahrt sahen wir viele Schwalbenschwanzspinte, Gabelracken und trafen wieder auf Elefanten, die ihr Schlammbad bereits hinter sich hatten






Uns hat die Andoni-Ebene so gut gefallen, dass wir beschlossen, am nächsten Tag – unserem letzten im Mushara-Bush-Camp – noch einmal dorthin zu fahren.
Auf den Bericht über eine Begegnung, die wir dort hatten, muss sich die geneigte Leserschaft allerdings ein paar Tage gedulden.
Bis bald!
Danke an alle Dankedrücker!
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