THEMA: Afrika-Premiere: 4 Wochen Namibia im April 2022
10 Jun 2022 08:04 #645002
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  • loeffel am 10 Jun 2022 08:04
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Rubu schrieb:
@loeffel:
Ich habe Deinen RB gelesen, sehr interessant und Eure Fotos sind wunderschön. Bin nun jeweils "live" mit dabei. (könnte es sein, dass wir zur selben Zeit in der Frans Indongo Lodge waren..?)

Liebe Grüsse
Rubu

Vielen Dank fürs Bilderlob :) .
Wir waren vom 25. - 27.4. in der Frans Indongo Lodge.
Allerdings hat mich zu dem Zeitpunkt mein Nierenstein ziemlich geplagt, so dass ich von der Lodge, den Gästen und vor allem vom Essen dort nur wenig mitbekommen habe :( .
LG Stefan

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11 Jun 2022 00:24 #645075
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  • Rubu am 11 Jun 2022 00:24
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@loeffel: Hallo Stefan,
Oh, Nierenstein...das ist höchst unangenehm.....resp. schmerzhaft !! Hoffe alles wieder gut.
Wir waren vom 26.4. bis 29.4. auch in der Frans Indongo....

Liebe Grüsse
Rubu
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11 Jun 2022 01:34 #645077
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Mo. 25. April 2022, Etosha 3. Tag

heutige Strecke: ab Halali Lodge, Goas W.L., Springbokfontain W.L., Kalkheuwel W.L., Chudop WL, Fort Namutoni,
Klein Namutoni W.L., Klein Okevi WL, Tsumcor WL., Andoni WL, King Nehale Lodge.

Fazit Halali Lodge: geräumiger Bungalow mit kl.Küche & BBQ draussen, Einrichtung schon etwas in die Jahre gekommen, WiFi im Restaurant , WiFi muss extra bezahlt werden, Restaurant/Essen knapp ok, Personal freundlich & bemüht, Preis-/Leistung fanden wir noch knapp ok.

Wir sind schon früh wach. Während meine Frau noch etwas schlaftrunken das Bett warm hält, zieht es mich an's Moringa Wasserloch. Von unserem Bungalow aus sind es ca 10 Minuten zu Fuss. Leider ist da gar nichts los und so nehme ich nach einer 1/2 Std wieder den Rückweg unter meine Füsse. Wir gehen frühstücken und danach packen wir wieder unser Hab und Gut zusammen. Als wir dann mit unserem Pickup losfahren wollen, sehe ich einen Schatten im Rückspiegel der Fahrertüre, dazu knallt's heftig :ohmy: . Erschrocken schauen wir und sehen in der ersten Sekunde... nichts...worauf aber der "Schatten", vermutlich vom Boden aus, hochfliegt und sich an die Fahrertüre klammert. Es ist ein Toko! Wahrscheinlich hat er sein Ebenbild in unserem Rückspiegel gesehen und ist so dagegen geflogen, zu Boden gefallen und wieder hochgeflogen, um sich dann an unsere Türe zu klammern....Wir drei (2x ü60, 1x Toko :) )haben uns ganz schön erschreckt. Als wir abfahren fliegt der Toko wieder weg.
Schon sind wir wieder unterwegs und auch heute sehen wir wieder viele Tiere. Wir sehen das erste Mal Red Hartebeest's und Zebramangusten











Unterwegs werden wir von einer "Zebra-Strassensperre" aufgehalten....Auch angesichts unseres Autos sehen sie keinen Grund von der Piste zu weichen....und wir geniessen das. Später sehen wir u.a. einen schönen Raubadler.











Bei folgenden Bildern bin ich mir nicht mehr sicher ob sie vom Springbokfontein, Kalkheuwel und/oder Chudop Wasserloch sind...ich hoffe Ihr verzeiht....













Die Giraffen am Wasserloch trinken zu sehen ist eine wahre Freude! Mit grosser Vor- und Umsicht brauchen die Tiere einige Zeit, bis sie sich in die Trink-Position wagen.









Auch sehen wir wieder einige Exemplare von den schönen Gabel- und Stichelracken.





In Fort Namutomi angekommen, genehmigen wir uns eine kleine Pause und trinken etwas. Danach fahren wir zum Klein Namutoni Wasserloch, wo nicht allzu viel los ist. Später geht's weiter Richtung Norden, unterwegs sehen wir immer wieder Giraffen, Strausse, Zebras und Springböcke.







Ganz im Norden des Etosha's, am Andoni Wasserloch, sehen nochmal eine kleinere Elefantenherde.







Schön, dass wir nochmal Elefanten sehen durften, bevor wir Etosha wieder verlassen. Nun geht es Richtung King Nehale Gate. Auf dem Weg dahin sehen wir vermehrt grosse Wasserflächen und kurz vor dem Gate ist die Piste verschlammt und teilweise geflutet. Wir wurden ja via e-mail vorgewarnt mit der Mitteilung, dass Streckenabschnitte nur mit 4WD befahrbar seien....und 4WD haben wir ja!

Anfangs geht das auch einigermassen gut, es schlingert und spritzt etwas. Wir sind guter Dinge und so machen wir ein Erinnerungsfoto von unserer Abenteuerstrecke. Etwas weiter, unmittelbar beim Gate sieht die Piste dann schon etwas schwieriger aus, wir halten kurz an und schauen wo man am besten durchfährt...dann Untersetzung rein und los gehts. Der Adrenalinspiegel steigt etwas, doch auch hier kommen wir relativ gut durch. Ungefähr 200m nach dem Gate sehen wir dann eine längere Strecke, die total verschlammt und auch geflutet ist. Auch sehen wir sehr tiefe Fahrrinnen mit Spuren von Unterböden im Schlamm, also Zeichen wo andere Fahrzeuge "aufgesessen" sind. Nun sind wir uns nicht mehr so sicher, ob hier 4WD alleine genügt und ob wir Off-Road-Laien hier heil durchkommen...
Durch die ersten 60 bis 70 Meter Schlamm, bis zu einem kurzen trockeneren Abschnitt, kämpfen wir uns einigermassen gut durch, Wasser & Schlamm spritzt auf Motorhaube und Windschutzscheibe. Nun bin ich etwas nervös, kein Gedanke mehr an ein "Abenteuerfoto" :) !Die nächsten 100m sehen dann noch schlimmer aus, die Piste ist teilw ganz unter Wasser, kaum mehr zu sehen. Wir diskutieren, ob mehr links oder rechts zu fahren besser sei, jedoch ohne plausibles Resultat. Es gibt nur "Scheibenwischer an und durch"! Wir werden hart durchgeschüttelt und wir sehen vor lauter spritzendem Wasser teilw kaum mehr aus dem Auto, aber der Hilux kämpft sich mühlenartig durch und so kommen wir gut auf dem nächsten trockeneren Abschnitt an. Nun zeigt sich nochmal ein ebensolcher, gefluteter Streckenabschnitt, doch dieses Mal fahren wir in so tiefes Wasser, dass der Motor (vermutlich) kurz Wasser ansaugt und anfängt zu stottern!! Zum Glück stellt der Motor nicht ab und dreht wieder normal, sonst wäre das wohl der Supergau geworden... :blush: :) . Als wir auch diesen Teil, gut geschüttelt, hinter uns haben und anhalten können, fällt die ganze Anspannung von uns ab und vor lauter Erleichterung müssen wir erstmal laut lachen. Irgendwie haben wir beide wohl nicht gedacht, dass wir hier heil durchkommen...
Ab hier ist Strecke dann, im Verhältnis, als "harmlos" zu betrachten, wenig später fahren wir bei der King Nehale Lodge vor. Hier werden wir mit süffisantem Lächeln gefragt, ob wir denn nicht "aussenrum", über die B1 gefahren seien...









Die King Nehale Lodge ist sehr schön. Jeder Bungalow ist mit einem kleinen Privatpool ausgestattet. Nach unserem Erlebniss lassen wir es uns gut gehen und geniessen den Pool im Sonnenuntergang bei einem Glas Sekt. Wir haben viel erlebt heute und so reden wir noch lange von unserem kleinen Abenteuer.











Fortsetzung folgt...
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Letzte Änderung: 11 Jun 2022 10:37 von Rubu.
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13 Jun 2022 01:36 #645176
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Di. 26. April 2022. King Nehale Lodge bis Frans Indongo Lodge

heutige Strecke: ab King Nehale Lodge auf D3646 bis Abzweigung B1(Asphalt). Auf B1 bis 20Km vor Otjiwarongo, da auf D2433 bis Frans indongo Lodge. Total ca. 340Km (wovon ca. 295Km auf Asphalt), ca 4 1/2 Std inkl. Stopps

Fazit King Nehale Lodge: aussen sehr modern gehalten(Geschmackssache), Innen Kombination von traditionell & modern. Schöner & grosser Bungalow mit sehr grosszügigem Badezimmer, WiFi im Bungalow, Privatpool, kostenlose Getränke im Bungalow (Sekt, etc.), Essen köstlich, sehr freundliches Personal, Parkplatz direkt vor dem Bungalow. Uns hat es hier sehr gut gefallen. Preis- /Leistungsverhältniss fanden wir gut bis sehr gut.

Wider meiner Erwartung, haben mir die Mopane-Raupen, von denen ich gestern Abend noch gekostet habe, in der Nacht keine Bauchschmerzen bereitet und so haben wir beide genüsslich geschlafen. Beim leckeren Frühstück ist das gestrige Schlamm-Abenteuer natürlich wieder ein Thema. Es wird uns immer mehr bewusst, was für Glück wir doch hatten, dass wir da nicht stecken geblieben sind. Es war ein Erlebnis der besonderen Art, welches wir wohl nicht so schnell vergessen werden.
Nachdem wir Sack & Pack in unseren Koffern verstaut haben, fahren wir wieder los. Kurz darauf sehen wir viele Maribu's, die neben der Piste im Sumpf stehen und da wohl allerlei fressbares finden. Auch Waffenkiebitze und einige Enten sehen wir. Anfangs ist die Piste stellenweise wieder mit Schlamm und etwas Wasser versehen, doch das ist kein Vergleich zu gestern....und so fahren wir entspannt und mit einem Lächeln im Gesicht Richtung B1.











Als wir dann vor Okashana in die B1 abbiegen, wird uns bewusst, dass wir hier den nördlichsten Punkt unserer Namibia-Tour erreicht haben, gerademal ca. 100Km(Luftlinie) von der Grenze zu Angola entfernt. Von nun an gehts wieder Richtung Süden. Doch vorher halten wir bei einem Termitenbau an, um mit dem Kompressor den Reifendruck für die Asphaltstrasse zu erhöhen. Wie wir später vom Guide der Frans Indongo Lodge erfahren, sind Termitenhügel bevorzugter Unterschlupf für Schlangen..... :huh: .... Hätten wir das gewusst, wären wir da wohl nicht so entspannt rumgetigert.... :)
Die B1 Strecke (obwohl Asphalt) empfinden wir als kurzweilig mit schönen, abwechslungsreichen Landschaften.







Die Abzweigung zur Zufahrtstrasse zur Frans Indongo Lodge verpassen wir zuerst, erst kurz vor Otjiwarongo bemerken wir unsere Dödelei...also umdrehen und dann im zweiten Anlauf schaffen auch wir es auf die D2433. Die knapp 20Km lange Piste bis zur Lodge ist gut zu befahren. Die Lodge gefällt uns auf Anhieb sehr gut. Schöne, im afrikanischen Stil gehaltene Gebäude und Bungalows. Das Restaurant hübsch mit angrenzender Terrasse, von wo man Aussicht auf's nahe Wasserloch hat. Wir werden sehr freundlich begrüsst und nach einem kleinen Rundgang beziehen wir unseren Bungalow. Hier werden wir die nächsten drei Nächte verbringen.











Nachdem wir uns im Bungalow eingerichtet haben, setzen wir uns auf die Terrasse und geniessen die schönen Abendstimmung bei einem guten Glas Wein. Als wir später das überaus köstliche Abendessen serviert bekommen, sind wir mehr als glücklich, dass wir die Frans Indongo Lodge als Aufenthaltsort gewählt haben.....
Bevor es ins Bett geht, beobachten wir einige Antilopen am beleuchteten Wasserloch.





Fortsetzung folgt...
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Letzte Änderung: 13 Jun 2022 01:52 von Rubu.
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14 Jun 2022 01:33 #645244
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Mi. 27. April 2022. Ausflug Cheetah Foundation & Game Drive

Nachdem wir wieder gut geschlafen haben, geniessen wir das reichaltige Frühstücksbuffet. Heute planen wir einen Besuch der Cheetah Foundatation. Wir gehen es ruhig an, denn die Karte zeigt eine Verbindungsstrasse (D2440), die die Frans Indongo Lodge in 20km mit der Cheetah Foundation verbindet. Als wir so am rumtrödeln sind, werden wir vom Lodge-Manager darauf aufmerksam gemacht, dass die Fahrdauer bis zur Foundation eine knappe Stunde beträgt..... :blink:... Auf unser Nachfragen hin, meint er das diese 20km lange Verbindungsstrecke nicht existiert, und die Cheetah-Foundation nur via Otjiwarongo auf dieser D2440 angefahren werden kann...also ungefähr 80Km zu fahren seien...!!
Nun kommt bei uns "leichte Hektik" auf, denn wir haben da eine Führung für 10.30h gebucht....also nichts wie los!
Wir schaffen es dann noch rechtzeitig zur Führung. Zusammen mit uns, ist auch noch eine schweizer Familie mit dabei, so dass wir 4 Erwachsene und 2 Kinder sind. Der Guide erklärt uns viel über die Aufgaben der Foundation, auch darüber, dass viele Geparden verbotenerweise von Privatpersonen gehalten werden und diese später nie mehr ausgewildert werden können, da sie sich an Menschen gewöhnt haben. Auch erzählt er, dass Geparden illegal gejagt werden, und so auch Muttertiere umgebracht werden, in der Foundation versuchen sie dann, die mutterlosen Jungtiere aufzupäpeln und später auszuwildern...traurige Geschichten!
Mit dem Jeep gehts dann los zu den Geparden....











Wir sind sehr beeindruckt von diesen schönen und eleganten Tieren! Auch erstaunlich, wie nahe man im offenen Jeep, bis auf wenige Meter, an die Tiere herankommt. In der freien Wildbahn wäre dies so kaum möglich. Später besuchen wir auf dem Gelände ein Museum und eine Filmvorführung. Auch sehen wir ein Singhabicht und eine grosse, bunte Heuschrecke.





Nach einem kühlen Drink im Cheetah-Restaurant fahren wir die 80Km wieder zurück zur Lodge. Hier relaxen wir ein wenig bevor wir dann um 16.30h auf den Game-Drive gehen.
Wir sind die einzigen Mitfahrer und so haben wir den offenen Jeep ganz für uns alleine. Wir sehen Gnu's, Giraffen, Geier und einen Graulärm-Vogel....Kurz vor Abenddämmerung haben wir noch eine Begegnung der besonderen Art...











Während unserer Fahrt ist unser Guide, mittels Funkgerät, mit 2 Rangern verbunden. Als wir gegen 18.30h langsam den Rückweg zur Lodge unter die Räder nehmen wollen, kommt von den Rangern die Info, dass sie Nashörner gesichtet haben. Kurz vorher sichteten wir im hohen Gras eine grosse Puffotter, die aber sofort das Weite suchte.
Anhand der Beschreibung der Ranger fahren wir zum Gebiet wo sich die Nashörner aufhalten sollen, über Funk kommen die Anweisungen rein. In der Nähe eines Wäldchens halten wir dann an und unser Guide zeigt aufs Wäldchen und gibt uns leise zu verstehen, dass wir aussteigen und ihm folgen sollen.....Ich folge ihm durchs hohe Gras...(und scheuche den Gedanken weg, dass es hier im Gras ja auch Puffottern haben könnte :blink: :) ). Im Wäldchen gehts einige Meter weiter durchs Unterholz, bevor wir die 2 Ranger rechts von uns entdecken. Sie zeigen auf ein Gebüsch im Unterholz, wo tatsächlich zwei Nashorn-Weibchen zu sehen sind, gerademal 12 bis 15 Meter von uns entfernt! Ich bin begeistert!
Ich bin immer noch am staunen und fotografieren, als es direkt vor uns im Unterholz knackt und gleich darauf ein drittes, grösseres Nashorn vor uns aus dem Gebüsch auftaucht. Mir fällt fast das Herz in die Hose! Reflexartig will ich rückwärts weg, doch der Guide packt mich am Arm und schüttelt den Kopf. Das Nashorn trottet rechts an uns vorbei, geht in die Nähe der zwei Weibchen. Derweil machen die zwei Ranger spezielle Laute und versuchen so die Tiere aus dem Unterholz heraus auf die offene Grasfläche zu treiben, dahin wo auch der Jeep mit meiner Frau steht. Das funktioniert tatsächlich, und so können wir die Nashörner vom sicheren Jeep aus noch bis zur Dämmerung beobachten! En bleibendes Erlebnis!















Zurück in der Lodge geniessen wir wieder das tolle Abendessen. Lange noch sorgt das Erlebte des heutigen Tages für Gesprächsstoff.

Fortsetzung folgt...
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Letzte Änderung: 14 Jun 2022 02:32 von Rubu.
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Hallo Rubu,
da waren wir ja tatsächlich unbekannterweise zeitgleich in der Frans Indongo Lodge.
Der 27.4. war unser Abreisetag.
Ihr hattet ja Glück mit den Nashörnern. Wir haben am Vortag nur eines gefunden und das war deutlich weiter weg.
Den CCF hätten wir gerne auch besucht und hatten sogar schon die Voucher. Aber nachdem mein Nierenstein sich nachts wieder heftig bemerkbar gemacht hatte, haben wir storniert und statt dessen einen Ausflug zum Arzt in Otjiwarongo unternommen ;) .
Davon werde ich zu gegebener Zeit in meinem RB noch was schreiben.
Wir hatten den CCF bereits 2013 besucht und waren damals ähnlich beeindruckt wie ihr.

Bei King Nehale war bei uns noch deutlich mehr Wasser. Da hätte der Vorschlag mit der Umfahrung über Namutoni und die B1 absolut keinen Sinn gemacht.
Das Wasserloch vor dem Gate hatte ich ja auch fotografiert und in meinem RB gezeigt. Das war bei uns noch deutlich größer, viel mehr Wasser. Dafür wirkt das bei euch deutlich schlammiger, war sicher kein Spaß.
LG Stefan

Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
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