THEMA: Südafrika und Namibia mit dem "Crüüser"
12 Jan 2015 11:31 #368938
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  • SASOWEWI am 12 Jan 2015 11:31
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Hallo Carinha,

da habt ihr ja Glück gehabt mit dem Ocean Race in Kapstadt, ich war mal bei einem der Rennen auf ein Boot eingeladen und kenne jemanden der die Tour mitgemacht hat, das war schon ein tolles Erlebnis....

Um das Restaurant ist es jetzt nicht so schade, da gibts genug andere mit besserem Essen und vor allem günstigeren Preisen, da unten zahlst du die Lage gleicht mit...

lg sasowewi
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12 Jan 2015 11:52 #368944
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Mittwoch, 19. November 2014
Goegap – Fish River Canyon


Da wir ja keinen Kaffee oder Tee kochen konnten, gab es auch heute Morgen nur Müesli mit Milch und wir brachen zügig auf. Schliesslich wollten wir heute über die Grenze nach Namibia. Wir waren gespannt, was uns dort alles erwartet. Am Zoll wurden wir erstmal mit viel Bürokratie aufgehalten. Wir waren nicht die einzigen, denen nicht klar war, wo welcher Stempel geholt werden muss. Wir mussten uns bei den südafrikanischen Beamten durchfragen. Dann konnten wir weiter auf die namibische Seite. Dort erwartete uns eine ziemliche Menschenansammlung. Als Selbstfahrer musste man an zwei Schaltern anstehen und das ganze Prozedere erschien uns reichlich kompliziert. Dafür blieb Zeit für einen kurzen Schwatz mit einem Südafrikaner. Dieser erzählte uns, dass er mit 3 Kumpels in Namibia fischen will und zu diesem Zweck mal kurz 2000 km an einem Tag unter die Räder nimmt. Sowas würde in Europa wohl niemandem in den Sinn kommen…
Endlich hatten wir den Papierkrieg erledigt und es ging weiter. Ich stieg ins Auto, fuhr voll motiviert los – und übersah dabei das Stopschild an der Grenzschranke. 10 namibische Beamte in Uniform schreien "STOP!!" Ups… sofort Rückwärtsgang einlegen und zurück. Eine grimmige Lady in Kampfmontur fragt: „How are you?“ und dann „this is a gate, you have to stop!“. Aha. Sorry (wie peinlich…) :blush: Sie will unsere Ausweise sehen, aber danach dürfen wir weiter. Wir fahren lange durch staubige Landschaft nach Norden. Kurz vor unserem Ziel wird es grüner und wir sehen die ersten Oryxe und Zebras. Dann erscheint das Cañon Roadhouse wie eine Oase! Ein schöner Garten und rundherum Oldtimer und alte Garagensouvenirs. Tolle Ambiance! An der Reception nimmt uns Tracy freundlich lachend in Empfang. Wir suchen uns einen schönen Platz unter einem grossen Baum mit Webervogel-Nestern aus und installieren uns. Danach kaufen wir im Shop die fehlenden Zündhölzer und kochen unser erstes Outdoor-Abendessen. Da wir keine grossen Kochkünstler sind und nur eine Pfanne zur Verfügung haben, gibt es Pasta, gegrillte Peperoni und Wurst – in dieser Reihenfolge. :silly:
Zum Dessert genehmigten wir uns einen Drink im Restaurant, in Gesellschaft vom Kellner Melvin, mit dem wir uns nett über Gott und die Welt unterhalten. Es wurde ein sehr schöner Abend und eine ruhige Nacht.

Endlose Strassen


Eine der vielen Windhosen


Impressionen Cañon Roadhouse






Fortsetzung folgt...
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Reiseberichte:
Auf vielseitigen Wunsch - Costa Rica 2019: namibia-forum.ch/for...html?start=30#551052
Caprivi, Chobe, VicFalls 2018: wird nachgeholt
Kruger, Mapungubwe, Tuli Block 2017/18: namibia-forum.ch/for...botswana-2017-8.html
Gardenroute & KTP 2016: namibia-forum.ch/for...n-route-und-ktp.html
KwaZulu-Natal, Swaziland, Lesotho 2015: www.namibia-forum.ch...ho-afrika-zum-3.html
Kapstadt, Western Cape und Namibia 2014: www.namibia-forum.ch...t-dem-crueueser.html
Honeymoon Südafrika 2013 (Kurzbericht): www.namibia-forum.ch...mit-afrikavirus.html
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12 Jan 2015 15:44 #368992
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  • r_u_m am 12 Jan 2015 15:44
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Hallo Carinha

Vielen Dank für deinen Bericht! Ich bekomme richtig Sehnsucht! Viele der Orte die Ihr besucht habt haben wir auf unseren letzten beiden Touren besucht. Freue mich schon auf den Rest des Berichts.

Zudem würde mich eure Erfahrung mit dem Fahrzeug interessieren (Ausrüstung, Platzangebot, Schlafkpmfort, etc.) da wir gerade überlegen das gleich Fahrzeug zu buchen für unsere nächste Reise. Wir sind uns aber nicht sicher, ob sich der hohe Preis wirklich lohnt.

Lg
Myriam
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13 Jan 2015 18:07 #369185
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Hallo Myriam

Leider habe ich keine wirklichen Vergleichsmöglichkeiten betreffend dem Fahrzeug, da es unsere erste Reise in dieser Art war. Für den SL Trax haben wir uns u.a. entschieden, weil er eine Sitz- bzw. Aufenthaltsmöglichkeit im Inneren des Wagens bietet. Der Landcruiser PT (den wir ja als Upgrade erhalten haben) bietet dies theoretisch auch, jedoch konnten wir den Tisch und die Sitzbank kaum nutzen, wenn unsere Koffer im Wagen waren. Dafür war es schlicht zu eng. Auch sonst waren die Platzverhältnisse nicht riesig, unsere Kleider konnten wir kaum in den Schubladen verstauen, weil diese bereits mit viel Camping-Zubehör gefüllt waren (ausser den Streichhölzern war wirklich alles dabei). Die Hälfte davon haben wir gar nie gebraucht. Ein grosser Vorteil ist sicher das "Poptop", welches mit wenig Aufwand hochgeschoben wird und schon kann man stehen und/oder das Bett "ausfahren". Ich stelle mir ein Fahrzeug mit Dachzelt viel komplizierter vor (habe aber wie gesagt keine Erfahrung damit). Zum Schlafen fand ich es super - wie im Zelt, aber mit verhältnismässig guter Matratze und festem Dach über dem Kopf.
Ärgerlich war, als sich plötzlich die eine Hintertür nicht mehr öffnen liess. Ein- und Aussteigen wurde damit ganz mühsam (vorallem nachts) und es gab jede Menge blaue Flecken. Ein anderer Cruiser-Fahrer zeigte uns dann, wie man die Tür mit Gewalt und etwas Kraftaufwand aufbekommt. :whistle: Von da an klappte es wieder. Ich gehe davon aus, dass dies ein Einzelfall war. - wir haben es bei der Rückgabe gemeldet und das Problem sollte behoben sein. :)
Mein Fazit: Das Auto war gut, aber beim nächsten Mal würden wir sicher auch mit dem SL Trax zurechtkommen!

Ich hoffe, dir mit diesen Infos geholfen zu haben! :side:

Liebe Grüsse
Karin

Hier noch Fotos zum Vergleich:

Der Landcruiser


Der SL Trax
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So und nun gehts weiter mit der Reise... B)

Donnerstag, 20. November 2014
Fish River Canyon – Klein-Aus Vista - Garub


Wir verabschiedeten uns nach dem Frühstück vom netten Roadhouse-Team und machten uns auf den Weg zum Main Viewpoint des Fish River Canyon. Dort waren nur zwei weitere Autos parkiert und – man glaubt es kaum – beide hatten ein Schweizer Nummernschild! Der Mini-Camper mit SG-Nr. machte sich gleich auf den Weg, der andere war ein grosser Overlander mit Transa/Globotrek-Logo. Der Chauffeur kam infolge unseres breiten Grinsens sofort auf uns zu und sprach uns an. Wir erfuhren, dass die 8-köpfige Gruppe von Kairo nach Kapstadt unterwegs ist. Wir selber könnten uns kaum vorstellen, mit wildfremden Menschen so lange auf so engem Raum zusammen zu leben. Dann viel lieber mit unserem „Crüüser“, der vom Chauffeur auch ausgiebig begutachtet wurde. :lol:
Als die Gruppe weiterfuhr, hatten wir die Aussicht auf den Canyon ganz für uns allein – gigantisch! :woohoo: Auch vom Hikingpoint wagten wir einen Blick in die Schlucht. Runter durfte man wegen der Hitze leider nicht mehr. Der Zugang ist nur in den zwei kühlsten Monaten des Jahres erlaubt. Nun ja, Zeit für eine Wanderung hätten wir sowieso nicht – also weiter geht’s!
Es folgte eine endlose Fahrt auf Gravelroad durch die Halbwüste, wo wir hunderte von Kilometern keinem Dorf und (fast) keinem Auto begegneten. Da auch kaum Tiere zu sehen waren, empfanden wir die Fahrt als ziemlich eintönig. Als wir auf die geteerte B4 Richtung Aus/Lüderitz einbogen, ging es zumindest etwas schneller vorwärts. Unser „Crüüser“ ist zwar ein Muskelpaket, aber der schnellste ist er nicht. So überholten uns sogar einige schwere Lastwagen, während wir mit 110 km/h Klein-Aus Vista "entgegenruckelten". Dort angekommen, verpflegten wir uns kurz im Restaurant, um uns danach auf die Suche nach den Wildpferden von Garub zu machen. Schwierig war die Suche nicht: Bereits auf dem Weg zur Wasserstelle waren viele Pferde zu sehen. Selber Pferdebesitzerin, war ich sehr überrascht, wie gut die Tiere mit den Gegebenheiten in der Wüste klar kommen. Es waren wunderschöne Tiere dabei, wenn auch etwas hager und zum Teil von Rangkämpfen gezeichnet. Sogar zwei Fohlen waren zu sehen!
Bei schöner Abendstimmung fuhren wir zurück zum Campingplatz von Klein-Aus Vista. Hungrig waren wir nach dem Imbiss nicht mehr und da es stark windete, verschwanden wir schnell in unsere fahrbare Unterkunft und hüllten uns in warme Decken.

Fish River Canyon


wir sind einfach zu langsam... :pinch:


Das Wasserloch bei den Pferden lockt auch andere Tiere an...










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14 Jan 2015 18:29 #369357
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Freitag, 21. November 2014
Klein-Aus Vista – Camp 707/Kanaan-Farm


Da kein frisches Brot mehr vorhanden war und unsere Lust auf das trockene Müesli bescheiden, beschlossen wir, heute im Restaurant zu frühstücken (die lustigen Webervögel fanden das Müesli aus meiner Hand gar nicht so schlecht). Das Buffet im Restaurant war für uns aber definitiv die bessere Wahl, zudem trafen wir ein nettes Paar aus der Schweiz, das auch mit dem Camper in Namibia unterwegs ist. In Aus kauften wir noch ein paar Kleinigkeiten ein und tankten unseren Wagen auf. Danach ging es weiter. Ich war gespannt auf die anscheinend wunderschöne Landschaft entlang der D707. Die Strecke bis zu unserem Tagesziel war verhältnismässig kurz, jedoch entpuppte sie sich als ziemlich mühsam, weil plötzlich der Fahrer schlapp machte. Mäthu fühlte sich nicht wohl, hatte Kopfschmerzen und vermutlich Fieber. Irgendwie schien ihm die Wüste und die Einsamkeit nicht zu behagen, denn plötzlich fing er an, panisch zu werden und zu hyperventilieren. Er meinte, er werde gleich ohnmächtig. (Männer :whistle: )
Ich versuchte ihn zu beruhigen und übernahm das Steuer. Plötzlich kreuzten wir einen verletzten Oryx-Bullen – er hatte wohl einen Kampf mit einem Rivalen. Man sah zwei Einstichstellen und ein zersplitterter Spiess steckte immer noch in der Schulter. Der arme Oryx war am Ende seiner Kräfte und tat uns furchtbar leid. Dieses Erlebnis weckte die Lebensgeister von Mäthu wieder – jedoch nur kurzzeitig. Mit einem apathisch seufzenden Mann an der Seite erreichte ich irgendwann die Kanaan Farm.
Wir hatten das Camp 707, das abseits des Farmgebäudes liegt, gebucht, überlegten jedoch aufgrund der Situation, ein Zimmer auf der Farm zu nehmen. In der Zwischenzeit durften wir uns in der schönen Lounge draussen ausruhen und unsere elektronischen Geräte aufladen (wir hatten seit dem Cañon Roadhouse keine Gelegenheit mehr dazu). Wir sprachen noch mit der Managerin über den Oryx und sie meinte, ihr Ranger werde sich darum kümmern. Gegen 17 Uhr fuhren wir dann doch zum Camp, weil uns die Zimmer auf der Farm zu sehr „Hotelcharakter“ hatten (Tür an Tür). Das Camp 707 hat nur einen Stellplatz und bietet einen wundervollen Blick über die Ebene, mit Felsen im Rücken. Uns gefiel das vorhandene Häuschen mit Dusche und Toilette total, jedoch flossen beim Spülen mehr Bienen als Wasser aus dem Spülkasten heraus. :S
Schnell kochten wir unser Menü; der Appetit seitens Mäthu war jedoch bescheiden und so blieben 2 Würstchen übrig (ich bin ja Vegetarierin). Ich weiss, man sollte ja nicht… Aber wir beschlossen, die Würstchen draussen für einen hungrigen Karnivoren hinzulegen. Wird des Nachts eine Hyäne vorbeischauen? Wir warteten gespannt im sicheren Fahrzeug. :woohoo:

Müesli-Fans


Der verletzte Oryx




Camp 707


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