THEMA: Endlich Löwen, Himbas und das Dschungelcamp
26 Mai 2013 18:19 #289833
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Liebe Fomis,

nachdem es uns 2012 in Namibia so gut gefallen hatte, beschlossen wir im Oktober 2012, dass wir im Mai 2013 wieder nach Namibia fahren werden. Dann begannen die Planungen und schon schnell stand unsere Reiseroute fest.
Dieses mal sollte es in den Nordwesten Namibia gehen.

Hier unsere Reiseroute:
1. Tag: Hinflug mit SAA über Johannesburg
2. Tag: Autoübernahme, Auberge Omulonga in Okahandja
3. Tag: Gästefarm Eileen
4. Tag: Gästefarm Eileen
5. Tag: Brandberg White Lady Lodge
6. Tag Vingerklip Lodge
7. Tag: Vingerklip Lodge
8. Tag: Vingerklip Lodge
9. Tag: Gästefarm Klein Lichtenstein
10. Tag: Gästefarm Klein Lichtenstein
11. Tag: Camp Ausicht
12. Tag: Camp Aussicht - Himba Besuch
13. Tag: Epupa Falls, Kapika Waterfall Lodge - Dschungelcamp Teil 1
14. Tag: Epupa Falls, Kapika Waterfall Lodge - Dschungel Camp Teil 2
15. Tag: Opuwo Country Hotel
16 .Tag: Dolomite Camp -Standard Chalet
17. Tag: Dolomite Camp - Luxus Chalet
18. Tag: Okaukuejo - Bush Chalet
19. Tag: Halali Bush - Chalet
20. Tag: Namutoni - Bush Chalet
21. Tag: Weavers Rock Gästefarm
22. Tag: Düsternbrook Gästefarm, Tented Camp
23. Tag: Düsternbrook Gästefarm, Tented Camp - neu -
24. Tag: Rückflug

In den nächsten Wochen folgt dazu der Reisebericht.
Ich werde die einzelnen Tage verlinken. Die neuesten sind dann mit - neu- markiert. So kann man gleich die richtige Seite aufrufen und muss nicht die vielen Kommentare (auf die ich mich aber natürlich freue) lesen.

Hier noch ein Bild unserer Route:



Untere Reiseroute und die Unterkünfte haben wir uns selbst zusammengestellt. Gebucht haben wir den Flug, das Auto und die meisten Unterkünfte über Abendsonne Afrika. Nochmal ein Herzliches Dank an Herrn Kwossek für die tolle Beratung und Ausführung.
Bereits bei der Planung waren wir uns nicht sicher mit welcher Fluglinie wir fliegen sollte.
Wir beschlossen dann aber doch wieder mit Air Namibia zu fliegen, weil es einfach ein Direktflug ist.
Mitte Januar wurde dann unser Flugtag am 1. Mai gestrichen. Nach kurzem Überlegen und Ratschlägen von Abendsonne Afrika beschlossen wir auf SAA umzubuchen.

Viele Grüße
Uli
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27 Mai 2013 16:02 #289927
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Dienstag 30.4.2013 Anreise nach Frankfurt bzw. Hanau

Déjà vu: Vor fast genau einem Jahr saßen wir auch im ICE von Augsburg nach Hanau. Auch dieses mal haben wir beschlossen wieder unsere Freunde Ursel und Thomas vorher zu besuchen.
Wir wurden noch mit einem tollen Abendessen verwöhnt.
Am Abend checkten wir noch online ein. Dann schauten wir bei Nachbarn im Sky noch das Fußballspiel Madrid-Dortmund an.


Mittwoch 1.5.2013 Flug nach Windhoek

Nach einem ausgiebigem Frühstück machen wir noch mit Freunden von Ursel und Thomas eine 1.Mai-Wanderung durch den Spessart.
Um 17:30 Uhr fuhren wir dann zum Flughafen nach Frankfurt. Das Einchecken ging sehr schnell.
Wir schlenderten noch ein wenig durch den Duty Free. Eigentlich wollten wir uns noch eine Flasche Whisky mitnehmen. Aber wir waren uns nicht sicher, ob wir in Johannesburg diese bei der Sicherheitskontrolle nicht wieder hergeben mussten. Also ließen wir es bleiben, obwohl uns die Mitarbeiter im Duty Free versicherten, dass es kein Problem ist. Aber das Risiko war uns doch zu groß.
Zum Abschied kauften wir uns noch Brezen und ein Weißbier. Am Tisch neben uns standen dann 2 Ehepaare. Es stellt sich heraus, dass es Maibritt und Uwe (BonBie aus dem Forum) und Ute und Harald waren. Wir unterhielten uns noch sehr nett und die Zeit bis zum Einsteigen verging sehr schnell. Wir sehen die 4 spätestens in Windhoek wieder. Denn auch sie hatten die Autos bei Asco gemietet.
Pünktlich um 20:45 Uhr starteten wir.

Die Sitze, der Sitzabstand (85 cm) und der Service waren deutlich besser als bei Air Namibia.
Es gab sogar eine Komfortasche mit Socken, Zahnbürste und Zahnpasta und Schlafbrille.
Und es gab auch einen persönlichen Touchscreen-Bildschirm mit Audio/Video on demand. Allerdings hatten sie wohl kleine Probleme mit der Software, weil das Programm immer wieder neu gestartet werden musst. War uns aber egal. Wir haben in unserem E-Book gelesen.
Zum Abendessen wählen wir dann Lamm mit Kartoffeln und Karotten. Zum Nachtisch gabs einen sehr leckeren Kuchen. Dazu gabs schon mal das erste Fläschchen südafrikanischen Wein.
Um 23:00 Uhr wurde das Licht gelöscht und wir konnten so einigermaßen bis 5:00 Uhr schlafen. Dann konnt man zwischen einem heißen und einem Continentalen Frühstück wählen.
Wir erlebten einen tollen Sonnenaufgang über Südafrika.
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28 Mai 2013 18:41 #290097
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Donnerstag, 2.Mai 2013:

Wir kamen pünktlich in Johannesburg an und bekamen einen Transit-Stempel in den Pass und mussten nochmals durch die Sicherheitskontrolle.
Wir stellten dort fest, dass wir auf jeden Fall Alkohol hätten mit nehmen können. :evil:
Es muss nur in einer Duty Free Tüte verschweißt sein. Dann ist es kein Problem. Haben übrigens auch sehr viele gemacht. Beim nächsten Mal wissen wir es.

In der Abflughalle trafen wir dann wieder es Maibritt, Uwe, Ute und Harald.
Im Flugzeug hatten wir dann noch einen sehr netten Kontakt mit Steven, einem Australier.
Und es gab schon wieder ein warmes Essen. Beef mit Reis und Gemüse und diversen Kleinigkeiten und einen Schokoladenkuchen.
Pünktlich um 10:20 Uhr landeten wir in Windhoek.

Bei der Immigration haben wir die A…-Karte gezogen. In unserer Schlange ging so gut wie nichts vorwärts, da nur eine Dame zuständig war. Obwohl wir fast ganz vorne waren, waren wir dann am Ende fast die Letzten. Außerdem war die gute Dame auch noch alles andere als freundlich. Aber das kannten wir ja schon vom letzten Jahr.

Unser Gepäck wartete schon auf dem Band. Gott sei Dank. :cheer:
Das waren ja unsere größten Bedenken für einen Flug über Johannesburg.

Der Fahrer von Asco wartete schon auf uns. Dann fuhren wir in die Stadt.
Die Autoübernahme unseres Suzuki Jimny war wieder völlig problemlos. Nur bei dem Reservekanister mussten wir etwas nach hacken. Es war nämlich keiner im Auto.
Letztes Jahr hatten sie das 2. Rad und 2 Kanister auf dem Dach montiert. Da gab es wohl aber einige Beschwerden, so dass sie diesmal das Rad ins Auto gelegt hatten und es keinen Kanister mehr gab.
Aber der nette Herr brachte uns dann noch einen, den brauchten wir auch dringend, da ja der Jimny nur einen 40 Liter-Tank hat.

So gegen 13:00 Uhr fuhren wir dann nach Okahandja, zu unserer ersten Übernachtung in der Auberge Omulonga.
Dort waren wir ja bereits im letzten Jahr.
Christine und Jean-Paul sind ein super nettes französisches Ehepaar und Jean-Paul ist auch als Reiseguide tätig und erzählte uns auch so einige Storys.

Nachdem wir das Auto ausgeladen hatten, fuhren wir noch zum Einkaufen, Geld holen und zu Pied’s Biltong. Laut Jean-Paul hat er das Beste Biltong in Okahandja.






Wir unterhielten uns noch mit Christine und Jean-Paul und tranken unser erstes Windhoek Lager. Jetzt konnte der Urlaub beginnen.
Christine brachten wir noch das Hörbuch Hummeldumm mit. Sie spricht ein bisschen Deutsch und hat uns letztes Jahr schon auf das Buch angesprochen.

Zum Abendessen gab es dann: Gemüsesuppe, Gnu mit Bohnen und Kartoffelgratin und Kuchen und Eis. Dazu gönnten wir uns eine Flasche südafrikanischen Shiraz.


Übernachtung: Auberge Omulonga (DZ: 780 N$ incl. Dinner)
Gefahrene km: 75 km
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29 Mai 2013 18:47 #290203
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Freitag, 3. Mai 2013

Nach dem Frühstück gings dann los mit unserem „kleinen Schnuckerli“, wie ihn eine Schweitzer Reisegruppe mal nannte.
Wir fuhren nach Omaruru. Auf der Strecke sahen wir viele Warzenschweine und Paviane

Dieses mal schafften wir es bei der Weinkellerei vorbei zuschauen. Katrin und Michael Weder erklärten uns einiges über den Weinanbau in Omaruru und dann konnten wir natürlich noch den Weiß- und Rotwein probieren. Und dann gab es auch noch einen Granatapfel- und Dattelschnaps. Und dann genehmigten wir uns noch eine Brotzeitplatte mit Zebrasalami, geräuchertes Zebra, kalter Kudubraten, Oryxpflanzerl, gebratenen Feta, Gurkensalat, versch. Chutneys und 2 versch. Brotsorten. Es war alles sehr lecker.






Anschließend schauten wir noch bei der Holzschnitzerei Tikoloshe vorbei und fuhren dann zur Gästefarm Eileen.
Dort wurden wir sehr herzlich von Rita und Frederik van Alphen begrüßt und wir tranken erstmal einen Kaffee. Anschließend bezogen wir unser Zimmer. Es war einfach eingerichtet und sehr sauber.















Wir nahmen uns 2 Bierchen mit und bestiegen den sog. Handyhügel.
Auf dem Weg dorthin sahen wir am Boden dieses Gerippe. :ohmy: :ohmy:




Sollten wir dort wirklich hinaufgehen?
Aber wir wagten es doch und haben es nicht bereut. :)

Man hat von dort oben einen herrlichen Rundblick.
Und so genossen wir unseren ersten Sonnenuntergang in Namibia mit zwei Windhoek Tafel.










Wir waren die einzigen Gäste auf Eileen und wurden von Rita mit einem gigantischen Abendessen verwöhnt.
Also sie die Schüsseln auftischte fragten wir, „Kommen noch andere Gäste“ „Nein, keiner mehr, alles für euch.“
Uff. Da mussten wir uns aber ran halten.
Es gab Gemüsesuppe, Kudubraten mit Nudeln, Bohnen, Blumenkohl, Karotten- und rote Beetesalat und zur Nachspeise eine Zitronencreme. Und dazu natürlich ein Fläschchen Rotwein.
Frederik und Rita erzählten uns noch einiges über Land und Leute und das Leben in Namibia. Um 21:15 Uhr gingen wir dann aufs Zimmer gönnten uns noch ein Gläschen Whisky und beobachteten den gigantischen Sternenhimmel.

Übernachtung: Gästefarm Eileen (680 N$ p.p HP)
Gefahrene km: ~ 190 km
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30 Mai 2013 16:09 #290267
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So, jetzt gehts weiter.

Samstag, 4. Mai 2013

Nach einem ausgiebigen Frühstück (alles was das Herz begehrt und selbst gemachte Marmelade :P ) machten wir mit Herrn van Alphen einen 2 ½-stündige Farmrundfahrt.
Tiere sahen wir leider nicht so viele, da es überall unheimlich trocken ist. Ein paar Springböcke, Kudus und Kronenducker.
Die Landschaft war allerdings sehr, sehr schön.
Wir fanden auch eine frische Leopardenspur, aber fanden ihn leider nicht.
Auch die Farm musste schon viele Rinder verkaufen, weil sie kein Gras mehr zu fressen fanden. Das wird ein hartes Jahr für die Farmer, da die Regenzeit ist heuer in weiten Teilen so gut wie ausgefallen.








Bis zum Nachmittag lagen wir dann am Pool, und relaxten ein wenig, lasen und ich schrieb meinen Reisebericht.
Nachmittag wurden wir wieder mit Kaffee und Keksen verwöhnt.
Am Wasserloch gab es einige Erdmännchen Erdhörnchen und ein paar Warzenschweine.









Und einige Schildkröten liefen auch noch umher.





Um 15:30 Uhr machten wir uns wieder auf die Socken und machten eine kleine Rundwanderung.
Zuerst kamen wir am „Friedhof der Tiere“ vorbei. Warum lagen da wohl so viele Knochen?







Später genossen wir auf einem Aussichtsplateau wieder den tollen Sonnenuntergang. Das Bierchen durfte natürlich nicht fehlen.









Zum Abendessen gab es diesesmal Braai: Lauchcremesuppe, Hähnchenschenkel, Kudusteak und Boreworst, dazu gemischten Salat mit Mais gefüllte Squash (Zucchini), Champignons und Kartoffeln. Zu, Nachtisch eine Pfefferminzecreme. Und alles wieder in reichlicher Menge.
Bei interessanten Gesprächen verging der Abend sehr schnell.

Übernachtung: Gästefarm Eileen (680 N$ p.p HP)
Gefahrene km: keine

Fazit Gästefarm Eileen:
Sehr nette Gästefarm und Gastgeber. Man erfährt viel über Land und Leute und das Leben in Namibia. Sehr leckeres Essen in ausreichender Menge. Man kann kleine Wanderungen unternehmen. Leider sahen wir nicht so viele Tiere, aber dafür tolle Landschaften. Gästefarm Eileen können wir auf jeden Fall empfehlen.
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31 Mai 2013 11:58 #290358
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Sonntag, 5. Mai 2013

Nach wieder einem sehr leckeren Frühstück verabschiedeten wir uns von Rita und Frederik van Alphen bedankten uns für das hervorragende Essen und die Gastfreundschaft und fuhren Richtung Brandberg.
Unterwegs sahen wir noch Oryx, Sprongböcke, Paviane und Warzenschweine.
In Uis tanken wir nochmal und kamen dann gegen 13:30 Uhr an der White Lady Lodge an.

Hier noch einige Bilder von unterwegs:












An der Rezeption gab es dann erst mal eine Überraschung:
Anstatt eines Zimmers bekamen wir ein Zelt. :ohmy: :dry:
Wie ein Zelt???? Wir hatten doch ein Zimmer gebucht. Aber auf dem Voucher stand leider eindeutig ein Zelt. Da ist wohl bei der Buchung was schief gelaufen. :S
Naja, wir schauen uns es mal an.
Vorher stärkten wir uns aber noch mit einem Toast und fuhren dann mal zu unserem Zelt.
Es war ein Zelt mit zwei Betten drin und einer Toilette, Waschbecken und Dusche im Freien. Es war zumindest überdacht.

Martin fand das ganz toll und der nächste Nachbar war weit weg.
Also willigte ich ein. Für eine Nacht wird’s schon gehen. :whistle:












Wir fuhren mit dem Auto wieder zurück weil wir uns noch an den Pool legen wollten.
Aber irgendwie fanden wir den Weg nicht sofort und irrten mit unserem Jimny noch etwas im Sand umher. Und der Sand war so fein, dass er durch alle Ritzen ins Auto drang…..
Puh, wir waren eingesandet. Gut, dass wir unser Gepäck schon im Zelt hatten. :whistle:
Also erst mal ab unter die Dusche und dann in den Pool.
Leider hab es an dem schönen Pool keine Liegen :evil: , also legten wir uns halt ins Gras.

Hier noch einige Bilder von der Lodge und der Umgebung:
























Anschließend holten wir uns noch 2 kühle Bierchen von der Bar und fuhren wieder zurück. Diesmal fanden wir den Weg schneller.
In der Nähe der Campgrounds gib es einige erhöhte Felsen. Wir suchten uns einen schönen aus und genossen den Sonnenuntergang.









Bevor wir zum Essen gingen testete ich mal die Freiluftdusche. Es kam sogar warmes Wasser.
Zum Essen gingen war dann zu Fuß, mit einer Taschenlampe bewaffnet.
Zum Essen gab es eine Mini-Frühlingsrolle und dann ein Buffet mit Hähnchen, Wildfleisch, Reis, Kartoffeln und Brokkoli. Und zum Nachtisch Gefrorenes.

Die Angestellten gaben dann noch verschiedene musikalische Einlagen. Sehr lustig.

Im Dunkeln gingen wir dann zurück. Hoffentlich finden wir unser Zelt wieder. Ich habe ja so gar keinen Orientierungssinn in der Nacht.
Aber es war dann doch gar nicht so schwer. Wir beobachteten noch den tollen Sternenhimmel, tranken ein Gläschen Whisky und fielen dann gegen 22:00 Uhr ins Bett.

Übernachtung: White Lady Lodge
Gefahrene km: ~ 180 km

Fazit White Lady Lodge: Die Lodge ist sehr schön angelegt. Die Lage ist traumhaft. Leider fehlen am Pool die Liegen. Das Essen war ok aber nichts besonderes. Die Angestellten im Service waren z.T. etwas träge. Unser Zelt war für eine Nacht in Ordnung. Länger möchte ich dort aber nicht bleiben, weil es einfach zu eng ist und man immer als dem Zelt krabbeln muss, wenn man nachts auf die Toilette muss. Über die anderen Unterkünfte kann ich nichts sagen.
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