THEMA: Reisebericht Tsaobis, Wüstenquell, Tsondab, Kanaan
07 Nov 2012 09:06 #261843
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  • lilytrotter am 07 Nov 2012 09:06
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Hallo, Jens-Uwe!

Deine Reisebeschreibung trifft uns so recht ins Mark.
Und deine Beschreibungen des Sternenhimmels machen uns glatt süchtig. Traumhaft.
Es bringt einfach nur Spaß, eure Erlebnisse zu lesen und deine schönen Fotos zu genießen. Und sehr informativ ist es auch noch „so ganz nebenbei“.

LG die lilytrotters

PS:
Und seit wir diesen herrlich blöden Satz gelesen haben (den wir nur zu gut kennen...), ist er bei uns grad wieder täglich in Variationen "auf dem Tisch"... :lol:

...Ja, wie hast du das bloß so gut hingekriegt, so wie du aussiehst... :woohoo: :laugh: :silly: :sick:
Gruß lilytrotter


Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
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07 Nov 2012 10:03 #261851
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Lieber Jens-Uwe,
ich kann mich nur den Vorschreibern anschließen: Das ist ganz großes Kino was Du da ablieferst.
Dein RB ist so schön und informativ geschrieben, da kann man wirklich noch was lernen, und es macht mich irgendwie andächtig wie du das alles beschreibst.

Deine Fotos sind nach wie vor unglaublich schön, ich war schon immer ein großer Fan davon.

Lieben Dank für die Mühe die Du dir machst, aber man merkt: Du machst es gerne!
Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
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07 Nov 2012 12:59 #261867
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  • lilytrotter am 07 Nov 2012 09:06
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Genau, Guggu, du hast das richtig Wort benutzt: man wird ganz andächtig bei diesen schönen Beschreibungen des Sternenhimmels!
Gruß lilytrotter


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Walvisbay boomt
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07 Nov 2012 18:00 #261925
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Kapitel 4

Heute wird ein Ausnahmetag, mit „vollem Programm“ – ganz und gar nicht meine Art, aber es gibt gute Gründe, die uns antreiben. Wie erkläre ich es nur der Forumsgemeinde ohne zu viel Schelte zu bekommen?

Einerseits möchte ich am Morgen des 14. Oktober mit meinem fest auf Farm Kanaan montierten Teleskop, ganz knapp vor Sonnenaufgang eine extrem schmale Mondsichel neben der strahlenden Venus fotografieren. Dazu müssen wir spätestens morgen, nachmittags auf der knapp 500 Kilometer entfernten Farm sein. Andererseits haben wir gestern Abend, dank eines Tipps unseren Tagesplan um einen Punkt erweitert, was uns zusätzliche 150 Umweg-Kilometer, und einige zusätzliche Stopp´s einbringen wird.

Obwohl ich viel eher die kleinen Etappen mit ausgiebigen Stopps mag, beuge ich mich heute dem bedonnerten Plan. Es kann nur gelingen, wenn wir lange vor Sonnenaufgang starten. [Kopf-Einzieh-Modus ON]

„Auch wenn wir nicht so aussehen“ gelingt uns gut eine Stunde vor Sonnenaufgang ein Ruck-Zuck-Blitzstart. Ohne Kaffe im Bauch, aber GPS-gesteuert tasten wir uns durch die tiefe Dunkelheit bis an die nördliche Farmgrenze von Wüstenquell.
Unser Ziel sind die Ruinen eines alten Bahnhofes – Jakalswater. Wir haben zufällig eine historische handgemalte Karte von ca. 1910 an Bord und können bestenfalls schätzen, wo wir die Ruine finden könnten.

Burkhart ist der Historiker an Bord und interessiert sich u.a. sehr für die ehemalige Staatsbahn und den Abschnitt Swakopmund – Jakalswater – Karibib. Dieser Abschnitt wurde 1902 als 600 mm-Schmalspurbahn in Betrieb genommen. Diese Spurbreite stand zu dieser Zeit als Feldbahnmaterial in Deutschland in ausreichender Menge zur Verfügung und konnte schnell in Namibia verbaut werden. Dieser Ausbau ermöglichte es erstmals, mit dem Eilzug der Otavibahn und einem Schnellzug der Staatsbahn die Strecke zwischen Küste und Hauptstadt (sowie umgekehrt) in einem Tag zurückzulegen.
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs räumte die deutsche Schutztruppe die Küste, zog sich ins Inland zurück und zerstörte dabei die Otavibahn als auch die Staatsbahntrasse in Richtung Karibib bis Rössing.

Schnell finden wir eine kleine Pad, die uns direkt zur Ruine führt. Wir sind 30 Minuten vor Sonnenaufgang dort und freuen uns auf das erste Sonnenlicht an diesem Ort. Bis dahin klettern wir durch einige Räume und finden einen großen Stapel mit flachen langen Holzkisten. In ihnen lagern einige Hundert, gut 150 cm lange Bohrkerne – sicher eine verlorene Lieferung von 1914, auf die irgendein Institut heute noch sehnsüchtig wartet… Burkhart findet noch einige weitere Kleinigkeiten aus dieser Zeit, worüber er sich besonders freut.

Erst heute entdecke ich eine historische Aufnahme von 1903…




… und erahne anhand meiner aktuelle Fotos bei beginnendem Sonnenaufgang die einstige Anlage.




Dies ist das Gebäude vom historischen Foto oben. (Die hinteren beiden Fenster sind die beiden Fenster links von der Tür im historischen Foto)


Kaffee ? Nö, wir wollen noch das frühe Licht in der Mondlandschaft mitbekommen, der Kaffeekessel bleibt somit kalt.
Etwas verdutzt winken uns die Leute von der Terrasse des Farmhauses Wüstenquells zu, als wir an ihnen vorbeifahren. Da die Campsite „Aussicht“ in genau entgegen gesetzter Richtung liegt, dürften sie sich noch eine Weile gewundert haben, wo wir zu dieser Stunde herkommen.

Wir kommen flott voran und erreichen bald ein nahezu vegetationsloses Gebiet, welches ausschließlich von Steinen, bizarren Steinformationen, Staub, Geröll und Sand bedeckt is - die Mondlandschaft.


Küstennebel in der Wüste - östlich von Mondlandschaft

Von einigen Punkten der Pad aus sind weitschweifende Rundblicke möglich.








Wie schade, dass wir hier nicht länger verweilen – wir sind bedonnert "und sehen bestimmt auch so aus!" Das nächste Etappenziel hat aber auch seine Reize – Kaffee, Rührei, Feigenmarmelade und Honig…

Wir erreichen bald Goanikontes, eine satt grüne Oase im Swakop Rivier. Üppige Dattelpalmen, eine kühle, feuchte und würzige Luft ermahnt zum Verweilen und so zögern wir keine Minute mehr – spätes Frühstück…






Hier dösen wir ein Weilchen, sehen uns die ausgestellten alten Gerätschaften und Motoren an und kommen zum Schluss, dass es hier schön ist.

Wir verlassen nun die Pad und fahren die folgenden 20 Kilometer durch das Flußbett des Swakop nach Westen. Anfangs fester Grund, wird die Strecke an einigen Abschnitten sandig, für den Toyota aber überhaupt kein Problem. Wir passieren das verfallene alte Haus der Farm Weitzenberg (irre schöne Lage inmitten hoher Palmen), durchqueren einige größere Pfützen und genießen ansonsten die reizvollen Kontraste der uns säumenden Landschaften. Komisch, ich hatte über diese kurze aber sehr schöne Strecke noch nie gelesen. Ist der geneigte Leser eines Tages in der Nähe – unbedingt fahren!



Wir treffen auf die B2, Gang von H4 auf H2 und wir haben eine Handbreit Asphalt unter´m Gummi. In Swakopmund angekommen wollen wir gleich das Salz des Meeres riechen / schmecken. Der typische Mittagsdunst liegt über der Küstenstadt, wir frösteln und Burkhart ist sofort mit den Füßen im Wasser. Während ich mich für ein Eis am Museum entscheide, watet Burkhart noch bis zur angrenzenden kleinen Mole durch das Wasser.
Hm, Burkhart ist noch nicht hier, ich sehe ihn direkt an der Mole. Immer wieder wird er von jungen Männern angesprochen, die ihm Brillen, Mützen oder Beteiligungen an sehr hoffnungsvollen jungen aufsteigenden Fußballmannschaften verkaufen wollen. Mein Verkäufer will mir klar machen, dass er vom gehobenen Fußballbusiness kommt und beginnt mir ohne Spickzetten einige Namen deutscher Teams aufzuzählen. „ЦСКА Москва, Центральный Спортивный Клуб Армии“ antworte ich mit meinem besten Russisch und zermarter mir mein Hirn nach irgendeinem bekannten russischen Fußballernamen… „Валерий является хорошим тренером“ rede ich bemüht fließend und wollte noch hinzufügen, dass heute schönes Wetter ist, was ja eine Lüge wäre. Da ich aber kaum andere russische Sätze mehr sprechen kann, hätte die Lüge zum Abschrecken herhalten müssen… Doch der Fußballprofi war schon bei einem Nachbarn.

´Eh Burkhart, wo bleibst Du denn? Na, ihm macht das Waten im Benguela-Strom bestimmt großen Spaß´ Ich gehe mal hin. Nix Spaß, weil er vor ein paar Minuten einen Speicherchip in der Brandung verloren hat. Zum Glück war sie in der verschlossenen Schutzhülle – sie muss doch hier irgendwo sein.



Burkhart bückt sich, irgendwas Größeres schlüpft aus seiner Westentasche und er stürzt sich beinahe zeitgleich hinterher. „Oh nein“, es ist eines seiner Objektive gewesen….
Triumphierend, aber doch nicht sehr glücklich schauend hält er das triefende und langsam leer laufende Objektiv vor sich. Es bleibt zu hoffen, dass Nikon bereits bei der Objektiv-Entwicklung derartige Fälle bedacht hat. Was meinst Du, wie das ausgeht? Die Abstimmung ist eröffnet, das Ergebnis wird im nächsten Bericht stehen.

Burkhart verzieht sich geknickt in´s Museum (ich kenne es schon ganz gut) und ich wage mich in dieser Zeit erstmals auf den kleinen Holzmarkt an dem ich bisher immer erfolgreich vorbeikam. Mir gefällt es einfach nicht, immer wieder so aufdringlich umworben zu werden. Andererseits, so eine Holzmaske habe ich schon lange auf meiner Wunschliste.
Gesagt, getan, ich handle ein paar Minuten und bin stolz auf mich, dass ich nun so eine auf alt getrimmte Holzmaske mit Basthaaren im Rucksack habe. Auch wenn ich den Preis um fast 50% runterhandeln konnte, wird er noch gut daran verdient haben. Ein anderer Händler bietet mir eine tatsächlich noch schönere Maske feil. Im Gegenzug biete ich meinerseits einen Tausch mit meiner Maske an; er hat keine Lust mehr…



Mit einem kleinen Spaziergang durch Swakopmund, einem kleinen Einkauf und Volltanken endet unsere Stippvisite. Wir kullern zwischen hellen Dünen und Brandung nach Walvis Bay weiter um dann bald auf der C14 wieder nach Osten einzulenken.

Wir umrunden den Vogelfederberg und stellen uns auf eine Dösestrecke ein. Burkart nickt sofort tief ein, ich stöpsle mir erstmals mein iPhone in die Ohren und höre „Nocturne No. 5 in F sharp major von Chopin“ … schöne Musik, gut fahrbare 150 Kilometerstrecke, leckeres Swakop-Eis und nun wieder dieses blöde Ligamentum (Du weiß schon, das da am oberen Augenlid…)

Ja genau: Henno Martin und Hermann Korn. Das machen wir noch! Meine Gedanken kreisen um eine Reise im Jahr 2010. Damals war ich 2 Tage auf Farm Niedersachsen am Us-Pass gelegen, also ganz in der Nähe. Mit Volker Ahlert habe ich damals eine sehr anstrengende aber sehr spannende „Henno Martin-Fahrt“ gemacht. Durch das Rivier des Nausgomab und über den Baaiweg (die uralte Hauptverbindung vom Hochland zur Küste) sind wir zur gut erhaltenen zweiten Wohnstätte der Geologen Dr. Henno Martin und Dr. Korn gekommen. Dort sah ich ihre Wasserstellen und auch die Bitterwasserquelle, an der sie oft mit Erfolg jagten.


(Foto J-U K. 2010)

Und wie ich so an frühere Reisen denke, stehe ich auch schon am Shelter #1. Ein paar nahe stehende Zebras fühlen sich nicht gestört und beäugen uns. Der Wind hat stark zugenommen, weht aus Süd und ist wieder sehr warm geworden.





Der nächste Zwischenstopp ist direkt am Kuiseb. Hier wandern wir ein paar hundert Meter im Canyon. Vor einigen Jahren fand ich hier ein paar Tümpel mit Karpfen, die die Geologen immer wieder in ihrem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ beschrieben haben. Wir finden die Tümpel, sie stinken sehr aber es sind keine Karpfen in ihnen.

Vier Ziele haben wir heute noch vor uns: 1. Tsondab Valley erreichen, 2. Sonnenuntergang auf Tsondab Valley, 3. endlich etwas zu Essen und 4. eine Dusche in den Cavernen von Tsondab Valley mit Blick auf die Milchstraße.

Komm schon, es sind nur noch 100 schöne Kilometer um die Tagesmission zu vollenden.





Endlich erreichen wir unser Tagesziel.



Schon mehrmals war ich bei Kristin und Hans Schreiber auf Tsondab Valley als Gast. Dieser Fleck ist für mich ein ganz besonders schönes Stück Namibia mit hervorragenden Pastellfarben am Morgen und blutroten Stimmungen bei Sonnenuntergang.
Es ist so schön, mit den Gastgebern auf einer Terrasse mit endlosem Weitblick in die afrikanische Savanne zu sitzen und zu plaudern.



Eine gute Weile vor Sonnenuntergang kommen wir an und haben Zeit für einen ersten kurzen Rundgang durch das Kameldorntal. Auch hier saftig-grüne Akazienbäume, die sich in goldgelber Weite von den rasch blutrot werdenden Dünenwellen des Hintergrundes abheben. Weiter hinten die blaue Marmorberge.
Ein großartiges „Jens-kann-die-Seele-baumeln-lassen-Panorama“. Kann er nicht nur, macht er jetzt auch…. [lange Pause]

Zwei Tafel-Lager später bauen wir unser Auto an Campsite #3 auf. Schnell lodert ein Feuer, mein gemischter Gemüsetopf mit dem geliebten VEGGIE-Gewürz und Kartoffeln werden bedrohlich lecker. Dazu die beste Bure-Wurst der Welt vom Grill… Warst Du schon in Namibia? Dann merkst Du jetzt wahrscheinlich in Deinem Mund, was ich meine / Du warst noch nicht in Namibia? Da Du hier liest, wirst Du bestimmt bald dort sein und Du wirst Dich erinnern, was ich gerade meine, Du Glückspilz!

Kommen wir zum Etappenziel 4.

Für mich sind die Duschen am Campground der absolute Hammer. Zwei von einem typischen Donkey versorgte Duschen sind in einer Felskammer so eingearbeitet, dass Du Dein “ 'O Sole Mio“ von Ost über Nord bis fast nach West in das Tal der Wüste trällern kannst. Du bist alleine auf dieser Welt, spülst Dir die Pad von der Haut und alle Saiten in Dir schwingen in völliger Harmonie. Himmel sei Dank, dass ich das erleben kann!

Himmel… na klar, da hab ich auch noch was.
Da ich heute erstmals bei tiefer Nacht mit Kerzenlicht in die Duschgrotte steige, kann ich Euch noch das hier präsentieren. Mein Duschgesang wird vom Heulen der Schakale beantwortet – ich hab da wohl was falsch gemacht – sorry!


In der Dusch-Caverne ... H I M M L I S C H !


Siehst Du links über dem Zentrum der Milchstraße den schönen Bogen? Es ist die südliche Krone.



Der nächste Morgen lockt mich wieder zu einer Fotopirsch durch das Kameldorntal. Träge weichen mir wenige Oryx mit Kalb aus, die Sonne blinzelt über den Horizont und mein Auge freut sich über die irren Farben um mich herum. Es macht sich eine Aufgeregtheit in mir auf, feuert mich an und mündet nur 20 Minuten später ganz beruhigt in tiefer Zufriedenheit. Das Licht wird sehr schnell gleißend hell und die gerade noch präsenten unendlich vielen Fotomotive verweigern sich plötzlich wie welkende Blumen.












Höchste Zeit zum Aufbruch, da wir am Nachmittag auf Kanaan sein wollen.

Im nächsten Kapitel erzähle ich Euch, warum der Apfelkuchen eines Elches nach wie vor lecker ist, aber seinen besonderen Charme verloren hat.
Ich werte die Umfrage aus, was wohl aus Burkharts Objektiv wird, das eine unerlaubte Beziehung zum Benguela-Strom hatte und ich berichte von einer kleinen Katastrophe, die uns aber später ein bewegendes Erlebnis einbrachte.


Jens-Uwe
Letzte Änderung: 08 Nov 2012 07:51 von JUKoehler.
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07 Nov 2012 18:24 #261930
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  • Guggu am 07 Nov 2012 10:03
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Lieber Jens-Uwe,
soll ich jetzt mein Foto unter die Schrottpresse legen? :( :woohoo:
Neid, Neid, Hammer und DANKE
Guggu
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07 Nov 2012 18:40 #261939
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  • JUKoehler am 07 Nov 2012 18:00
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#Soni, Du hast ja nur noch 32 Tage im Ticker – Du Seelige ! Hab gerade Deine Steinpilzravioli gesehen… hmm
#Montano, danke für Deinen Tipp. Ja, das war´s und ich kann jetzt immer ein Kapitel „am Stück“ uploaden.
#giraffenmog, was für ein Hammer Gefährt auf deinem Avatar - mein Traum !
#Annette, wir haben die Qualmwolken an den ersten und von der Etango-Ranch auch am letzten Tag im Norden gesehen. Weiter im Süden war alles klar.
#bayern schorsch, Du wirst blaß? Nicht Dein Ernst… ich werde rot!
#Reinhard, Du hast Recht. Es ist wirklich großartig, dass wir auf dem Farmgelände frei fahren dürfen. Du kennst es aber: man wird dabei andächtiger, ehrfürchtiger, respektvoller bei so viel Vertrauen. Und genau das macht uns dann auch behutsamer, verantwortungsvoller. Möge es bitte immer so bleiben! Das mit dem Tele kennst Du ja jetzt, aber wie wird es ausgehen???
#Lilytrotters, herzliche Grüße an Euch. Wie schön, dass Ihr merkt, was ich bei den Reisen empfinde. Zu Silvester bin ich in Eurer Ecke, vielleicht können wir dann mal etwas schwatzen…
#Guggu, Danke! Du hast mir ein Lächeln entlockt! Freut mich einfach sehr und darum ist es keine so große Mühe. Bitte mache mit Deinen Bilder nichts unüberlegtes! Ich werde dann keine Bilder mehr hochladen!
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