THEMA: Mit dem Reisebus zum Nordkap.
11 Jun 2020 21:54 #590205
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  • Clamat am 11 Jun 2020 21:54
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Hi Dieter,
solch einen tollen Reisebericht habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Er lebt nicht von spektakulären Bildern (bitte nicht falsch verstehen, deine Bilder sind superschön) sondern von den Schilderungen deiner Eindrücken. Ich kann mir den verwirrten Hermann und die lauffaule Hille gerade bildlich vorstellen (werden die vielleicht noch ein Paar? :laugh: ) Bitte schreib ganz schnell weiter
LG
Claudia
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12 Jun 2020 14:09 #590238
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  • Papa Kenia am 12 Jun 2020 14:09
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@kitty191
Dann herzlich willkommen im Bus und vielen Dank für’s Lesen! Ich hoffe, dass die ein oder andere Etappe interessant für Dich ist.


@clamat
Claudia, Vielen Dank für die Blumen. Wieso sollte ich das mit den Fotos falsch verstehen? Das sind halt normale Urlauberfotos. Da kann man nicht mehr rausholen.
Hille & Hermann? Ehrlich gesagt hatte ich die Gedanken auch.

Nachher geht es weiter.

LG
Dieter
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12 Jun 2020 17:08 #590255
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  • Papa Kenia am 12 Jun 2020 14:09
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Tag 3

Ab 6.30 Uhr gab es bereits Frühstück. Meine Fotos dokumentieren, dass ich die ersten Bilder mit meiner Kamera bereits um 6 Uhr gemacht habe.

Brauchen alte Leute nicht mehr so viel Schlaf? Vielleicht war ich aber auch so früh wach, weil es bereits seit 5 Uhr taghell war. Während der ganzen Rundreise ließ ich mich gern vom Morgenlicht wecken und verdunkelte nachts die Zimmer nicht. Außerdem hatten wir Vollmond. Und Vollmond bringt mich immer um meinen Schlaf.

Noch weniger Schlaf als ich benötigt anscheinend Bernhardine. Wie sie mir gestanden hat, ist sie schlafgestört. Sie bleibt jede Nacht bis ein oder zwei Uhr wach, weil sie nicht schlafen kann. Legt sich dann hin. Und ist bereits um sechs Uhr wieder munter.

„Das ist ganz großer Mist. Man weiß nachts nicht, was man noch machen soll! Den ganzen Schwachsinn im Fernsehen kann man sich nachts doch nicht angucken. Und morgens würde ich viel lieber pennen als sechs Uhr aufstehen. Ich möchte mal einmal im Leben wieder acht Stunden am Stück durchschlafen können.“

Und so traf ich fast jeden Morgen bei meinen Rundgängen auf Bernhardine. Die ebenfalls so früh die Umgebung inspizierte.

Allerdings war Bernhardine immer schnell fertig mit ihrem Rundgang. Sie eilte im Sturm-schritt 300 m geradeaus, 300 m nach links, 300 m nach rechts und wieder zurück. Fertig!! Alles gesehen!

Nach meinem etwas intensiveren Rundgang ging ich direkt zum Speisesaal und setzte ich mich zu Claudia und Peter. Kurz nach mir kam Hermann. Er schien sich einigermaßen berappelt zu haben. Wir frühstückten in aller Ruhe.

Der Speisesaal machte auf mich einen leblosen Eindruck und erinnerte mich wegen der gelben Tische und Stühle an eine Eisdiele. Das Frühstücksbuffet war jedoch reichhaltig und es schmeckte uns sehr gut.

Kurz vor 8 Uhr hatte Jürgen seinen morgendlichen Einsatz und hievte alle Koffer und Reisetaschen in den Bus. Die Männer schoben ihm die Koffer hin.

Einer war ganz vorne mit dabei. Er hieß nicht nur „Klein“. Er war es auch. Der Kleinste aus unserer Gruppe. Er fiel mir in den nächsten Tagen noch mehrfach negativ auf. Egal wann und wo, er musste immer der Erste sein. Und er gab Jürgen ständig Anweisungen, wo seine Koffer zu stehen hatten.

Kurz nach 8 Uhr verließen wir Oslo mit Ziel Stockholm.

Die Sonne schien. Es wurde wärmer. Gegen 9.45 Uhr zeigte die Digitalanzeige im Bus eine Außentemperatur von 27 Grad Celsius an. So ganz nach meinem Geschmack.

Hille war neben uns wieder am prömmeln:

„Können wir nicht noch ein bisschen hierbleiben? Es ist doch so schönes Wetter. Wohin fahren wir jetzt eigentlich?“

„Nach Schweden“, rief ich ihr rüber.

„Was machen wir denn da?“

„Schloss besichtigen.“

„Warum denn?“

„Steht so im Programm. Wir tun was für die Bildung.“

„Und dann?“

„Kennst Du das Programm denn nicht?“

„Nö.“

„Wie, nö? Du wirst doch wohl wissen, was uns alles so bevorsteht? Hast du dich nicht mit der Rundreise beschäftigt?“

„Nein, hab‘ ich nicht. Ich habe ganz kurzfristig gebucht. Im Reisebüro hat man mir diese Reise angeboten. Woher sollte ich denn wissen, dass wir so lange im Bus sitzen? Und was wir alles so machen, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.“

„Pass auf, wir fahren jetzt nach Schweden. Morgen geht es per Fähre wei¬ter nach Helsinki und anschließend in einem großen Bogen durch Finnland über Lappland zurück nach Norwegen.“

„Dann können wir doch sofort hierbleiben.“

Das kann ja heiter werden.

Da Sören heute Morgen noch nicht so gesprächig war wie gestern, meldete sich mein Nachbar Hermann hin und wieder zu Wort:

„Wo sind wir? In Norwegen?“

„Ja. Und wir sind jetzt auf dem Weg nach Schweden.“

„Wir sind mit einem Schiff gefahren?“

„Ja. Von Kiel bis Oslo.“

„Und wir machen noch eine lange Rundreise?“

„Ja.“

„Wie lange denn noch?“

„Wir sind gerade erst gestartet. Wir haben noch knapp drei Wochen vor uns.“

Ich sah, dass Hermann schon wieder ganz schön zu knacken hatte und ließ ihn mit seinen Gedanken erst mal allein. Haute mir die Stöpsel vom Ipod in die Ohren und hörte Musik.

Während der Fahrt meinte Sören, dass es nur noch neun Meilen bis zum Ziel wären. Um uns kurze Zeit danach darüber aufzuklären, dass eine norwegische Meile aber ungefähr 11 Kilometer lang ist. Und die Fahrt daher noch gut drei Stunden dauern würde.

Sören, du Witzbold!

Neben uns quälte Hille ihr Smartphone.

„Wie komme ich denn ins Internet?“

Hermann guckte nur fragend und ich wiederholte nochmal, dass ich da leider nicht helfen konnte. Dieser ganze technische Krimskrams ist nicht unbedingt meine Welt. Obwohl ich auch ein Tablet habe. Mit dem ich auch ins Internet komme. Aber das hatte ich mir eigentlich nur zugelegt, um die geschossenen Fotos mal in größerer Auflösung zu sehen als am Kameradisplay. Internet ist absolut zweitrangig.

Gegen 11 Uhr hielten wir zur ersten Rast am Vänersee. Das ist der größte See Schwedens. Die Raucher freuten sich und die restlichen Urlauber vertraten sich die Beine. Zu sehen gab es hier nicht viel. Einen kleinen Kiosk. Sanitäranlagen. Viel See und viel Grün. Das war’s. Eben Natur pur.

Insgesamt zog sich die heutige Tagesstrecke wie Kaugummi. Trotzdem war es erträglich. Sören mutierte zum Alleinunterhalter und gab nun eine Gesangseinlage, in der er die Heimat von Selma Lagerlöf besang. Und auch zwei Strophen der norwegischen Nationalhymne. Man merkte, dass er stolz war, Norweger zu sein. Seine Stimme klang richtig gut. Für DSDS hätte es wahrscheinlich doch nicht gereicht.

Unser Luxus-Bus hatte auch 3 Klappmonitore. Diese wurden heute erstmalig in Betrieb genommen. Die Frontkamera des Busses wurde eingeschaltet, sodass alle Insassen über die Monitore den gleichen Ausblick wie der Fahrer hatten. Das war ein wenig Abwechslung, auch mal in Fahrtrichtung blicken zu können. Immer nur nach links aus dem Fenster rausschauen verursacht Genickschmerzen.

Während der Fahrt bekamen wir von Sören noch jede Menge Informationen über Schloss Gripsholm.

Um 13.30 trafen wir in Mariefred am Mälarsee ein. Hier liegt das Wasserschloss Gripsholm.



Nun konnten wir an einer Führung im Schloss teilnehmen. Unser Reiseveranstalter hatte wiederum einen Führer engagiert, der nur für unsere Gruppe zuständig war.





Das war schon sehr informativ und beeindruckend. Es folgte wieder die übliche Fotosession außerhalb des Gebäudes. Mit Kanone im Vordergrund. Mit Torbogen im Hintergrund. Abschließend durften wir noch die Außenanlagen bewundern.





Ich war schon auf dem Rückweg zum Bus, als ich Hille auf einer Bank sitzen sah.

„Warst du nicht mit?“

„Nee, ich hab‘ keinen Bock. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wieviel Schlösser und Burgen ich schon gesehen hab‘. Die kenne ich doch alle auswendig.“

„Hille, hör auf zu nödeln. Du hast die Reise gebucht und jetzt musst du da durch. Genieß das Wetter!“

Bettina kam und gesellte sich zu uns. Es entwickelte sich ein lockeres Gespräch bis wir schließlich zum Bus zurückmarschierten.

Ich lief schon mal voraus, denn ich hatte bei der Ankunft ein Hinweisschild ‚Eisenbahnmuseum‘ gesehen. Als ehemaliger Modelleisenbahner musste ich der Sache auf den Grund gehen. Keine drei Minuten vom Parkplatz entfernt gibt tatsächlich es ein Eisenbahnmuseum. Betrieben wird das Ganze von der ‚Museumsvereinigung Östra Söderman-lands Järnvä‘. Eisenbahnfreunde pflegen hier privat eine Schmalspurbahn und bieten in den Sommermonaten für Touristen Nostalgiefahrten an. Der Bahnhof Mariefred sowie Güterwaggons waren schöne Fotomotive.







Nun musste ich mich aber sputen und schloss zu den anderen auf. Einige genehmigten sich kurz vor der Abfahrt noch einen Snack oder Getränk an dem kleinen Kiosk am Busparkplatz.

Zu guter Letzt hieß es um 16.30 Uhr erneut rein in den Bus und Endspurt mit Ziel Stockholm.

Unterwegs nahm Jürgen die Videoanlage des Busses in Betrieb. Wir sahen einen rund 20minütigen Film über die Vasa (Kriegsschiff) und bekamen Hintergrundinformationen über das Schiff an sich und Informationen darüber, warum es überhaupt gesunken ist.

Der eigentliche Kern des Filmes drehte sich um die Bergung des Schiffes. Der Film war eine gelungene Abwechselung während der Fahrt. So waren wir schon mal mit einigen Informationen versorgt. Denn morgen stand der Besuch des Vasa-Museums auf dem Programm.

Hille neben uns war hartnäckig. Immer und immer wieder hackte sie auf ihr Smartphone ein.

„Hille“, rief ich leise zu ihr herüber. „Frag nachher mal da vorne den in der roten Jacke und den Badeschlappen. Ich glaube, der ist die ganze Zeit am Surfen. Vielleicht kann der dir dein Smartphone einstellen.“

„Wer hat denn hier Badeschlappen an?“

„Der mit der roten Jacke!“

Um halb sieben erreichten wir ziemlich kaputt vom vielen Sitzen Stockholm. Jürgen parkte den Bus vor dem Hotel. Nachdem Sören von der Rezeption unsere Zimmerschlüssel geholt und uns diese wiederum ausgehändigt hatte, stürmten wir die Aufzüge.

Dafür, dass es ein Einzelzimmer war, fand ich mein Zimmer ganz schön groß. Das Bett war riesig und mit vier Kissen dekoriert. Es fehlte zwar ein Schrank, aber das störte mich gar nicht. Für diesen Urlaub war sowieso ein Leben aus dem Koffer angesagt. Ansonsten war alles zweckmäßig. Auch dem Bad gab ich eine gute Note.

Die Zeit reichte gerade noch, dass man sich kurz frisch machen konnte. Denn bereits eine halbe Stunde später war Treffpunkt vor dem Hotel.

Das ging bei mir ziemlich flott und so trat ich kurze Zeit später vor die Tür. Schräg gegenüber stand Hermann und hantierte mit seinem Schlüssel an seiner Zimmertür.

„Kannst du mir mal helfen? Ich komme nicht ins Zimmer.“

„Warst du noch nicht drin?“

„Nein, ich kriege die Tür nicht auf.“

Ich zog meine Zimmertür zu und eilte hinüber. Dann erklärte ich ihm, wie das mit dem digitalen Schlüssel zu handhaben war.

Hermann bedankte sich und fragte noch, wann wir uns unten treffen.

„Du musst dich schon beeilen. Wir haben nur noch zehn Minuten.“

Als ich im Fahrtstuhl war ging mir ein Licht auf. Toll! Welche Zimmernummer habe ich eigentlich? Durch Hermann abgelenkt, hatte ich einfach die Tür zugezogen und war zu ihm gegangen. Nun kamen mir auf dem Weg nach unten Zweifel, welche Zimmernummer ich denn hatte. 201? 203? 205? Auf der Chipkarte war keine Nummer vermerkt. Und die Hülle mit der Nummer lag im Zimmer.

Leicht grinsend ging ich zur Rezeption und fragte, in welchem Zimmer ich denn wohnen würde. Etwas verstört und schmunzelnd wollte die Rezeptionistin meinen Schlüssel haben und fragte meine Personalien ab, um sicher zu gehen, dass ich wirklich Inhaber dieses Schlüssels war. Alles passte. Dankend nahm ich die Magnetkarte wieder entgegen und fuhr noch mal kurz hoch.

Hermann irrte über den Flur und fand den Fahrstuhl nicht. Da kam ich kam ja gerade passend. Trotzdem prüfte ich nochmal kurz, ob meine Karte zu dem Zimmer passte, dessen Nummer mir unten angegeben wurde. Sie passte. Anschließend fuhren wir beide mit dem Fahrstuhl nach unten.

Es war mittlerweile 19 Uhr und mit dem Bus ging es zu dem Restaurant Sjöpaviljongen, welches direkt am Wasser liegt. Hier war ein Abendessen für uns vorbestellt. Es gab ein Einheitsessen mit Vorspeise und Nachtisch. Das Ambiente in diesem Lokal mit seiner großen Terrasse war richtig nett. Nachdem wir uns gestärkt hatten, machte Jürgen auf der Rückfahrt zum Hotel einen kleinen Schlenker zum Aussichtspunkt Fjällgatan. Hier bekamen wir Gelegenheit noch mal kurz auszusteigen und die Sicht auf Stockholm zu genießen.

Auf der anderen Seite des Wassers sah man den Freizeit- und Vergnügungspark Gröna Lund. Irgendwo dahinter liegt das ABBA Museum.



21.15 Uhr waren wir fix und fertig endlich zurück im Hotel. Das Hotel war sehr gut! Da gibt’s nichts zu beanstanden.

Einen Absacker genehmigten wir uns trotzdem noch. Wer braucht denn bei der Helligkeit Schlaf?

Allmählich ging der Urlaub seinem Ende entgegen. O.K. Ich glaube, ich übertreibe ein wenig. Aber man wundert sich wie schnell drei Wochen vorbei sind.
Letzte Änderung: 12 Jun 2020 17:17 von Papa Kenia.
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12 Jun 2020 17:19 #590258
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Ab morgen gibt es dann mehr Fotos und weniger Text!

LG
Dieter
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12 Jun 2020 18:14 #590262
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  • panther am 12 Jun 2020 18:14
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Hallo Dieter,
wir sind auch dabei und finden deinen Schreibstil und die Geschichten sehr erfrischend. Selten so oft bei einem RB gelacht und geschmunzelt. Schon mal daran gedacht ein Buch zu schreiben?
Der ein oder andere Ort ist uns wohl bekannt und wir freuen uns schon auf die nächste Etappe :)

LG
Ralf + Martina
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12 Jun 2020 18:36 #590264
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  • tigris am 12 Jun 2020 18:36
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Hallo Dieter,

auch ich begleite Dich bzw. Deinen Reisebericht schmunzelnd von Beginn an. ;)
Durch Deine Fotos und den tollen Schreibstil bin ich bestens unterhalten.
Danke für die lebendigen Aufzeichnungen. B)

Deine Schilderungen erinnern ein wenig an „Hummeldumm“ ~ nur diesmal am Nordkapp
:woohoo: :woohoo: :woohoo:

Ich freue mich auf die nächsten Tage und bin gespannt, ob Hermann immer den Anschluss hält und Hille vielleicht doch mal was Positives von sich gibt.

Viele Grüße
Simone

P.S. ich bewundere Deinen Wagemut zu so einer Gruppenreise ~ das wäre für mich der absolute Graus
Historie meiner bisherigen Reisen ins südliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: Namibia Südtour * 03/2005: ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy durch NAM * 12/2007 -01/2008: Namibia Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: 4 Wochen Tanzania/Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: 4 Wochen Südafrika Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: Namibias Norden, Caprivi und ein bißchen Botswana
Letzte Änderung: 12 Jun 2020 23:12 von tigris.
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