BeatnickThemenstarter1'719 Beiträge · seit 201624. Mai 2026 ·
Hallo ihr Lieben und schöne Pfingsten!
Zuwachs, herzlich willkommen an Bord, wir freuen uns!
fiedlix schrieb:Keine Ahnung ob wir es je nach Indien schaffen werden, da muss ich wohl noch Überzeugungsarbeit leisten
Hi Elke, verstehe... Indien ist so eine Sache. Love it or leave it. Gibt nicht viel dazwischen...
tigris schrieb:aber so in Kombi mit den Bertie-Texten ist das noch mal was ganz anderes!
😊 Berti-Betti fühlt sich schwer gebauchpinselt... Danke dear! 😘
Akane schrieb:Ich lese auch sehr gerne mit, Tiger zu sehen steht bei uns auch noch auf der Bucket List. Ich war 2012 das erste und bisher letzte Mal in Indien, und wir hatten damals einen Abstecher nach Ranthambore gemacht
Ranthambore spielt im nächsten Kapitel auch bei uns eine Rolle. 😉
tiggi schrieb:nach unserer diesjährigen ersten Indientour sind wir so angetan (angefixt, würden meine Schüler sagen!), dass ich bereits für nächstes Jahr gebucht habe.
Klasse, Biggi! Und es müsste schon mit dem Teufel zugehen...
Dorie schrieb:Hallo Betti - Ertappt! Mein “Walisch” konnte ich - sehr zur Belustigung der Kids - durch einen bestimmten Film fast perfektionieren.
😄 😎
Gleich geht es endlich weiter, liebe Grüße und noch schöne Rest-Feiertage, Betti
BeatnickThemenstarter1'719 Beiträge · seit 201624. Mai 2026 ·
Von Indien nach Afrika und wieder zurück
Meine Liebe zu Afrika begann in Indien. Vor rund 30 Jahren (oje, so lange her... 😮 ) führte mich meine zweite von mittlerweile fünf Indien-Reisen unter anderem in den Periyar-Nationalpark im südlichen Bundesstaat Kerala. Dort gibt es Elefanten und auch Tiger, doch zu Gesicht bekamen wir nichts davon, denn zu der Zeit wusste ich noch rein gar nichts über Safari, Tierverhalten und Sichtungsmöglichkeiten - also auch nicht, dass es aussichtslos ist, mitten am Tag auf die Pirsch zu gehen.
Mein Hauptinteresse galt seinerzeit noch dem entspannten Strandleben in Goa, und als meine beiden Freundinnen und ich von dort aus einige Tage lang mit dem Rucksack auf Tour gingen, um etwas mehr vom Land zu sehen, war Periyar eben auf der Liste gelandet.
Berti-Betti einige Jährchen jünger in Hampi/Karnataka
Keine schlechte Entscheidung, die Natur war eindrucksvoll und immerhin bekamen wir "Tiger-Droppings" zu Gesicht, das erlebt man auch nicht alle Tage. Apropos Tag, weil der letztlich so wenig hergegeben hatte, schlossen sich meine Freundin Katja und ich später noch zwei Rangern an, die eine Handvoll interessierter Touristen auf ihre nächtliche Patrouille mitnahmen.
Tiere gab es kaum zu sehen, mal abgesehen von den leuchtenden Augen diverser "Somebodys", die Katja einen Schreck nach dem nächsten einjagten. Schließlich ging es bei unserer Runde vor allem darum, Wilderer abzuschrecken oder gar zu erwischen - waren sie etwa die mysteriösen Gestalten im Dickicht?
Erst viel später löste sich das Rätsel: Ein ums andere Mal, wenn ich von hinten nach vorne zischte, was oder wen wir denn da in der Nacht wohl sähen, bekam die weiter vorne laufende Katja vom Ranger an der Spitze die Antwort "Somebody". Sie gab das nach bestem Wissen und Gewissen so weiter, gemeint war allerdings "Sambar deer" - also eine sehr große Hirschart.
"Somebody"...
Ungeachtet der möglichen Bedrohung durch "Somebodys" genoss ich diesen nächtlichen Spaziergang bei Vollmond durch die savannenartige Landschaft mit jeder Faser. Ich liebte die Geräusche, die Farben, die Glühwürmchen auf meinen Armen, den Geruch, einfach alles. Die Ranger zeigten uns ein Haus mitten im Nirgendwo, das man mieten konnte.
Es lag zum Niederknien schön und einsam inmitten der Wildnis, und morgens, so erfuhren wir, grasten oft Elefanten vor dem mit speziellen Treppen und Zugängen gesicherten Haus. Ich war auf der Stelle verloren. Wir grandios musste es sein, so etwas zu erleben! In Afrika wurden viel später all diese damals entstandenen Träume wieder und wieder wahr.
2011 kehrten Katja und ich nach Indien zurück. Jahre zuvor hatten wir uns geschworen, das zu tun, wenn wir beide einen Partner gefunden hätten. Und so kam Thomas zu seiner Indien-Premiere, die mich abermals in den Süden des Landes führte.
Thomas einige Jährchen jünger in Goa
Fehlte also noch der Norden, der so ganz anders ist als das, was ich bis dato trotz mittlerweile drei ausführlicher Indien-Reisen erlebt hatte. Ende 2019/Anfang 2020 ging es also für Thomas und mich (vornehmlich) ins Land der Maharajas nach Rajasthan.
Amer Fort in Jaipur
Bunte und lautstarke Angelegenheit: Wedding-Season in Indien
Wohnen im ehemaligen Palast wie eine Maharani: Samode Haveli
Ein Klassiker, der uns völlig begeisterte. Drei Wochen lang cruisten wir mit unserem wackeren und loyalen Fahrer von einem Höhepunkt zum nächsten; erkundeten auf eigene Faust märchenhafte Paläste, blaue, pinkfarbene und goldene Städte sowie verwinkelte Tempel. Auf einen Guide hatten wir bewusst verzichtet (es gibt keine Driverguides, das sind in Indien getrennte Jobs), das war für uns die richtige Entscheidung und brachte auch keinerlei Probleme mit sich.
Weil wir schon einmal in der Gegend waren, besuchten wir auch für einige Tage den Ranthambhore-Nationalpark. Ein sehr schöner Park mit guten Aussichten auf Tiger und überhaupt viel Wildlife.
Indian Scops Owl im harmonischen Doppelpack
Brrrr, kalt im Januar in Ranthambore...
Pflaumenkopfsittich
Doch die kühle Jahreszeit und mangelndes Glück (der Daxiangsche Sichtungswilli war da noch Zukunftsmusik) waren was Tiger anbelangt nicht gerade hilfreich und so blieb dies unsere einzige und flüchtige Begegnung:
Hm. Das reichte uns natürlich nicht. Und so nahm die Idee zusehends Formen an, die ohnehin schon länger in mir geschlummert hatte: Warum nicht quasi zum Ursprung von allem zurückkehren und explizit in Indien auf Safari gehen?
In Afrika waren die Preise vielerorts weiter und weiter ins Kraut geschossen, da schien Indien auch in dieser Hinsicht eine verlockende Alternative zu sein. Allein, das hatte noch bei unserer Reise 2019/2020 gerade so gegolten, 2024 dann schon nicht mehr. Die Inder waren während der Pandemie zwangsläufig in ihrem Land gereist und auf den Tiger gekommen - es gab einen regelrechten Hype und daraus resultierend mächtige Preisanstiege.
Günstig wie erhofft war die Reise also nicht. Doch wir wollten sie auf jeden Fall machen. Die Tiger warteten schließlich schon - oder etwa nicht?
Liebe Betti, ich war in den letzten Sommerferien in Rajasthan und total geflasht. Es war eine auf Tempel, Forts, Städte etc ausgelegte Tour. War super, aber eindeutig zu wenig Safari. So ist auch bei mir der Wunsch nach Safari in Indien erwacht, ohne Gruppe, dafür mit privatem Guide. Da ich noch auf die Sommerferien angewiesen bin - Augen auf bei der Wahl des Arbeitsplatzes -, wird das wohl frühestens 2028 realistisch. Ich sehr gespannt auf eure Erlebnisse! Liebe Grüße Kirsten
BeatnickThemenstarter1'719 Beiträge · seit 201625. Mai 2026 ·
Hallo Kerstin,
schön, dass du dabei bist!
Coralbay schrieb:ich war in den letzten Sommerferien in Rajasthan und total geflasht.
Kenn ich... 🙂
Coralbay schrieb:So ist auch bei mir der Wunsch nach Safari in Indien erwacht, ohne Gruppe, dafür mit privatem Guide.
So haben wir das auch gemacht. Wobei das anders läuft als in Afrika (kommt noch im RB).
Hallo Betti, deine Geschichte, wie du deine Liebe zu Afrika und den Tieren entdeckt hast, finde ich sooo schön. Herzlichen Dank fürs Teilen 🙂 Kürzlich war ich mit meiner Nichte und ihrer 2-jährigen Tochter im Tierpark, wo ein Tiger auf einem Podest lag. Nach einer Weile sprang er auf und trabte davon. Wirklich prachtvolle Tiere! Deine/eure Fotos im Prolog sind schon sehr vielversprechend und ich bin echt gespannt, was ihr auf Safari in Indien erlebt habt (du schreibst ja, dass es etwas anders abläuft als in Afrika). Liebe Grüße aus Frankreich, Sabine
BeatnickThemenstarter1'719 Beiträge · seit 201628. Mai 2026 ·
Falscher Job
Für Indien braucht man ein Visum, und da Thomas in dieser Hinsicht äußerst zuverlässig und auch geduldig ist, kümmerte er sich sehr rechtzeitig für uns beide darum - normalerweise die für alle Beteiligten beste Lösung. Diesmal allerdings hatte er in einem Anflug geistiger Umnachtung beim Antrag der eVisa unter "Beruf" wahrheitsgemäß bei uns beiden "Journalist" eingetragen, denn unsere bisherigen Einträge als "Employee" reichten nicht mehr aus.
Ein folgenreicher Patzer. Wahrscheinlich ertönte in sämtlichen Tempeln Indiens ein Warnsignal, jedenfalls bekamen wir die Visa (ohne Angabe von Gründen) nicht. Abgelehnt. Wir zogen eine Agentur zurate, was nichts brachte, außer dasselbe Ergebnis. Abgelehnt. Nur bezahlt hatten wir nun schon doppelt.
Man riet uns, direkt über das Indische Konsulat zu gehen. Das ist in Hamburg glücklicherweise nicht weit von uns entfernt, doch wir begingen den nächsten Fehler und machten wie auf der Homepage geheißen brav online einen Termin aus. Das kostete weitere kostbare Zeit und die wurde - wir ahnten es noch nicht - nun schon richtig knapp.
Um ein Haar wäre es nichts geworden mit den Tigern...
14 Tage vor Reiseantritt standen wir also wie vereinbart im Konsulat und begriffen sofort, dass sich hier niemand an irgendwelche Termine hält. Man taucht einfach auf, es macht keinen Unterschied.
Wir erläuterten dem Mann hinter der dicken Glasscheibe unser Anliegen und er schaute ungerührt-skeptisch. Als Journalisten bräuchten wir kein Touristen-, sondern ein Journalisten-Visum; unabhängig davon, dass wir nur Touristen sein würden. Und das zu bekommen, konnte Wochen, wenn nicht gar Monate dauern. Mich traf fast der Schlag. Thomas ärgerte sich schwarz, dass er dieses eine fatale Wörtchen mir nichts, dir nichts und gedankenlos zweimal eingetragen hatte.
Wir erklärten, dass wir ja nun schon mehrfach in Indien gewesen waren und uns nachweislich nichts hatten zu Schulden kommen lassen. Ob das denn gar nicht zähle? Nein, offenbar nicht. Die Prozedur blieb dieselbe und beschwerlich. Ehrlicherweise hätten wir besser gelogen.
Es half nun nichts. Wir füllten den Antrag auf ein Journalisten-Visum aus und schrieben zudem beide per Hand einen Brief an die Konsulin, in dem wir versicherten, dass wir nichts anderes wollten als nur Touristen sein. Wir reichten die wertvollen Papiere etwas zittrig durch das Loch in der Glasscheibe, der Beamte konnte nicht sagen, ob alles rechtzeitig klappte. Man würde auf uns zukommen. Immerhin das hatten wir gelernt: Darauf konnten und wollten wir nicht warten.
In der ersten Woche blieben wir noch einigermaßen ruhig. In der zweiten radelte ich täglich dank der Unterstützung meiner lieben Kollegen zum Konsulat, um zu erfragen, ob der Antrag auf wundersame Weise von der einen Pappschachtel hinter der Glasscheibe zur Konsulin gewandert war und die fertigen Pässe in die andere zurück. Die Hoffnung schwand minütlich.
Donnerstags - am Dienstag darauf sollten wir um 6 Uhr fliegen - stand ich schließlich heulend vor dem Konsulat und rief Thomas an, der ein paar Tage nicht da war. Nichts hatte sich getan und keiner konnte sagen, ob die Konsulin am Freitag überhaupt im Büro sein würde. Mir dämmerte schmerzlich: Das wurde nichts.
Dann am Freitag ein Hoffnungsschimmer: Die Konsulin sei tatsächlich im Haus, und eine nette Dame hinter der magischen Glasscheibe, die Glück von Unglück trennt, trug sogar eigens unsere Pässe sowie die Anträge hinter die gepanzerte Tür, wo jemand über meine Reise und im Zuge dessen auch nebenbei einiges an Geld entschied, das wir investiert hatten und ggf. nicht mehr zurückbekommen würden. Ich wartete und betrachtete nervös die Hochglanz-Prospekte im Regal neben mir: "Indredible India!" Das konnte man wohl sagen...
Nach einer gefühlten Ewigkeit kehrte die Dame zurück: Wir sollten am Montag noch einmal vorbeischauen, die Chancen stünden nicht schlecht, dann die Visa zu bekommen. Ich atmete etwas auf, blieb aber unruhig. Das war alles andere als ein klares Versprechen, und so packte ich am Wochenende nur mit halbem Herzen unsere Taschen.
Am Montagmorgen radelten wir beide zusammen zum Konsulat, und dann - das Wunder: Mittags hielten wir endlich die fertigen Pässe in unseren vor Aufregung verschwitzten Händen. Wieder hatte ich feuchte Augen - diesmal vor Erleichterung.
Fix und fertig, aber glücklich stiegen wir am nächsten Morgen in den Flieger nach Frankfurt, von wo aus es schließlich mit Qatar nach Doha und dann nach Nagpur ging.
Dort gab es bei der Einreise (und auch später bei der Ausreise) noch einmal Hin und Her wegen der Journalisten-Visa - aber kein Vergleich zu dem Theater zuvor. Seither bin ich übrigens offiziell Hausfrau - auch kein leichter Job, aber offenbar deutlich weniger verfänglich.
da hätte ich schon vor der Reise einen Herzkasper bekommen! Aber zum Glück hat es ja noch geklappt und so steht einem tollen, mit genialen Bildern verfeinerten Bericht nichts mehr im Wege!
Hi Betti, dass dies hier ein Krimi werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Wahnsinn, ich glaube ich wäre durchgedreht und dabei muss man ja trotzdem freundlich bleiben, sonst geht ja gar nichts mehr. Und dann wurdet ihr auch noch um die Vorfreude betrogen, Sauerei, echt 😎
liebe Grüße Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Hi Betti, Du meine Güte! Das ist ja wirklich Nervenkitzel pur! Graue Haare und abgeknabberte Fingernägel wurden im Konsulat wohl gratis verteilt 🤢 Da freue ich mich nachträglich sehr für Euch, dass es dann -so ganz knapp auf Kante - geklappt hat mit dem Visum und ihr Fliegen konntet. (… und so ein weiterer schöner Reisebericht zu lesen ist…) 🙂
Ach du meine Güte, 🤩 was für ein fataler Patzer. Das vergisst man nie mehr! Schmälert aber auch die Vorfreude und verleidet einem die ganze Reise. Zum Glück ging alles auf den letzten Drücker noch gut aus.
seit dem letzten Namibia Treffen in Bonn bin ich angefixt von Indien. Ja richtig gelesen, nicht Namibia 😄 , denn wir hatten einige interessante Gespräche über Indien. Tiger würden mir natürlich auch seeeehr gefallen. Deshalb habe ich mir Eure Unterkünfte schon mal auf der Karte angeschaut. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt auf Eure Reise. Wart Ihr nur zu zweit mit Fahrer unterwegs oder in einer Kleingruppe? Wo habt ihr gebucht, wann ist die optimale Reisezeit? Mir fallen da einige Fragen ein... Freue mich, wenn es schnell weiter geht! Viele Grüße Doro
Hallo Ihr, als Journalist in einem Touristenvisum den Beruf "journalist" eintragen... 😗 😊 , sorry, you made my day! Weiß eigentlich jeder Journalist, was das für Folgen haben kann. 🤪 🤩 Aber es ist ja nochmal gut gegangen! lg, Nambo
BeatnickThemenstarter1'719 Beiträge · seit 201601. Juni 2026 ·
Hallo ihr Lieben,
leider habe ich im Moment viel um die Ohren, ich bleibe aber am Ball. Vielen Dank für eure Reaktionen. Ja, der Beginn war ein Krimi. 😉
Daxiang schrieb:da hätte ich schon vor der Reise einen Herzkasper bekommen!
😄
fiedlix schrieb:Wahnsinn, ich glaube ich wäre durchgedreht und dabei muss man ja trotzdem freundlich bleiben, sonst geht ja gar nichts mehr.
Elke, da triffst du mal wieder den Nagel auf den Kopf. Mit offener Wut ist man ohnehin oft nicht gut beraten, in Indien erreicht man damit erst Recht das Gegenteil. Es fiel mir monströs schwer...
BMW schrieb:Housewife ist ja auch ein Beruf
Klaro 🙂 Wenn auch nicht unbedingt meine Berufung.
Dorie schrieb:Das ist ja wirklich Nervenkitzel pur! Graue Haare und abgeknabberte Fingernägel wurden im Konsulat wohl gratis verteilt
Ich hatte sicher ein paar mehr bzw. weniger...
yp-travel-photography schrieb:Das vergisst man nie mehr!
Wahrscheinlich nicht...
yp-travel-photography schrieb:Schmälert aber auch die Vorfreude und verleidet einem die ganze Reise.
Das mit der Vorfreude stimmt, das mit der ganzen Reise nicht. Im Gegenteil. Wir haben dann umso mehr genossen, überhaupt dort sein zu können.
yp-travel-photography schrieb:Zum Glück ging alles auf den letzten Drücker noch gut aus.
Oh ja...
Reisemaus schrieb:seit dem letzten Namibia Treffen in Bonn bin ich angefixt von Indien.
Oh, klasse!
Reisemaus schrieb:Wart Ihr nur zu zweit mit Fahrer unterwegs oder in einer Kleingruppe? Wo habt ihr gebucht, wann ist die optimale Reisezeit? Mir fallen da einige Fragen ein...
Kommt alles noch, wenn Fragen offen sind, immer gern.
Nambo schrieb:als Journalist in einem Touristenvisum den Beruf "journalist" eintragen. sorry, you made my day!
Tja, wer den Schaden hat... Ich denke, es ist schon im Kapitel deutlich geworden, dass uns das selbstverständlich bekannt ist. Daher auch die (jahrzehntelang funktionierenden) "Employees" (reichte bei einer Straßenkontrolle in Botswana übrigens auch nicht mehr als Angabe). Wie es so ist. Viel zu tun, mal eben schnell machen, ein unbedachter Moment ... Sch... passiert.
Ich hoffe sehr, dass ich in dieser Woche noch vorankommen. Ich geb alles.
dergnagflow2'542 Beiträge · seit 200701. Juni 2026 ·
Hi, also wenn jemand mal eine Berufsbezeichnung braucht, nehmt meine. Ich bin "Agile Product Owner". Was das ist? Das könnt ihr euch dann aussuchen, euer Gegenüber wird's auch nicht wissen 😉. LG Wolfgang
Old Women1'545 Beiträge · seit 201303. Juni 2026 ·
Hallo Betti, ich hoffe mal, es ist noch ein Plätzchen frei. Habe deinen Bericht erst gerade gesehen, der Nanny-Job in fernen Gefilden mit der ganzen Familienbande nebst 3,7 kleinen Kids hat mich bis Ende letzter Woche vollends ausgefüllt 🙂 ! Zum Glück habe ich noch nicht so viel verpasst, denn das fände ich wirklich schade. Indien ist ein tolles Land, bunt, geheimnisvoll, und wir hatten vor 3 Monaten fantastische 4 Wochen dort. Ganz besonders gefallen hat mir die Privatsafari im Ranthambore Nationalpark. Sowohl Guide als auch Fahrer waren extrem bemüht, uns Tiger in freier Wildbahn zu zeigen, und so ging es in teils halsbrecherischer Fahrt über Stock und Stein 😮 ! Wir haben sehr brauchbare Fotos von diesen wunderschönen Katzen machen können, zum Glück hatten wir unsere richtigen Kameras dabei, denn seit Februar 2026 sind das Benutzen eines Smartphones und das Fotografieren damit strikt verboten. Billig ist das Ganze tatsächlich nicht. Will man nicht in einem großen Gefährt mit 20-30 anderen Leuten durch die Gegend rumpeln, bucht man ein Gypsy mit max. 6 Leuten, und wenn man den dann für sich alleine haben möchte, da man sein eigenes Tempo bestimmen möchte, dann sollte man über die Begabung verfügen, den Preis für 6 Safarifahrten schnell wieder vergessen zu können 😎 . Ich freue mich, Betti, herzliche Grüße Beate