shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202014. Mai 2026 · #1
Hallo liebe Forum Mitglieder, mein Name ist Katja und ich plane gerade eine Self Driving Tour in den Norden Tanzanias im Juli 2027. Wir werden mit mindestens 2 Autos mit Dachzelten unterwegs sein (ich und mein Mann, unser 18 jähriger Sohn mit Freundin und unsere 16 jährigen Zwillinge, vielleicht gesellen sich noch 1-2 befreundete Paare hinzu).
Ich habe schon viel in diesem Forum gelesen und danke allen für die unzähligen Tipps und Informationen, ohne die meine Planung noch längst nicht da wäre, wo sie ist 🙂 .
Diese sieht aktuell folgendermaßen aus
Nachtflug nach Kilimanjaro Int Airport Tag 1: Ankommen, ggf. Besuch Kaffeeplantage ÜN: Banana Farm Eco Hostel Tag 2: Übernahme der Autos (Firma haben wir noch nicht final ausgewählt und Einkauf der Grundausstattung in Arusha ÜN: Twiga Lodge Camping Site Tag 3: Frühe Fahrt in den Arusha NP ÜN: Twiga Lodge Camping Site Tag 4: Fahrt nach Mto wa Mbu ÜN: Migombani Camp Tag 5: Fahrt in den Lake Manyara NP ÜN: Migombani Camp Tag 6: Fahrt in die Serengeti – oder Ngorongorokrater?? ÜN: Sero 4 Special Campsite oder irgendwo bei den Gol Kopies? Tag 7: Serengeti – Fahrt in die Moru Region? ÜN: Sero 4 Tag 8: Serengeti Seronera/Western corridor ÜN: Zawadi Camp Tag 9: Fahrt nach Lobo, weiter in den Norden? ÜN: Lobo Public Campsite Tag 9: Fahrt zum Ngorongoro Krater – oder wenn wir da schon waren bis Karatu ÜN: Simba A Campsite Tag 10: Fahrt in den Krater ÜN: Simba A Campsite Tag 10: Fahrt nach Karatu ÜN: ? Tag 11: Fahrt nach Tarangire ÜN: Tarangire Public Campsite Tag 12: Tarangire NP ÜN: Tarangire Public Campsite Tag 13: Fahrt zum Kilimanjaro International Airport und Rückgabe Autos
Jetzt meine konkreten Fragen: 1. Reisezeit? Ich schwanke zwischen den ersten beiden oder den letzten beiden Wochen im Juli. Wenn ich es richtig recherchiert habe, wird es immer wärmer, was für die letzten beiden Wochen spricht. Auf der anderen Seite könnte die Migration schon ganz im Norden oder schon in der Massai Mara sein Ende Juli, oder? Dann wäre vielleicht Anfang Juli sinnvoller?
2. Wohin in der Serengeti? Wie muss ich mir denn die Tierdichte in Seronera bzw. westlich und östlich davon vorstellen, wenn die Migration schon ganz im Norden ist? Sind dann alle Katzen mitgezogen oder gibt es genügend residential game/cats? Lohnt sich der Western corridor im Juli? Macht es Sinn, einen Ausflug zu die Moru Gegend zu machen im Juli oder sind da fast keine Tiere mehr? Kennt jemand eine special CS in der Gegend um die Gol Kopies?
3. Fahrtzeiten/ Besuch Ngorongoro VOR oder NACH der Serengeti? Unsere Planung, von Mto wa Mbu bis in die Seronera Region an einem Tag zu fahren resultiert aus dem Gefühl, den Ngorongoro Krater nicht VOR der Serengeti besuchen zu wollen, da man dann schon quasi alles gesehen hat, wonach man in der Serengeti suchen muss – macht das Sinn? Oder sollte man lieber zugunsten der kleineren Fahrstrecken von Mto wa Mbu an den Krater fahren, dort übernachten, am nächsten Tag in den Krater reinfahren, nochmal am Krater übernachten und dann in die Serengeti weiterfahren? Fahrtechnisch hört sich das entspannter an, aber irgendwie werde ich o.g. Gefühl nicht los…
4. Kann mir jemand bei den Fees für die Serengeit helfen? Soweit ich herausgefunden habe, kostet es ca. 80US$ Eintritt pro Person, etwa 20 US$ Eintritt für die Autos und dann entweder 36 US$ Camping Fees für die Public CS oder 60 US$ für die Special CS, ungefähr… Auf der Homepage der Zawadi Lodge steht, dass zuzüglich zu den Kosten der Lodge pro Person 130-150 US$ Fees für den NP hinzukämen? Was sind das für Gebühren? Ich dachte, da muss man einfach auch die Eintrittsgebühren von 80US$ addieren??
5. Wir könnten durchaus noch 1 oder 2 Tage irgendwo addieren. Findet jemand Route zu hektisch und wenn ja, wo sollten wir vielleicht einen Tag mehr einplanen?
Wir sind dankbar für jede Anregung/Idee/Kritik/Antwort 🙂
VG Katja
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201114. Mai 2026 · #2
Moin Katja, hier meine 2cts: bei nicht mal 2 Wochen würde ich auf den Lake Manyara verzichten, stattdessen würde ich länger in den Tarangire. Ich würde auch auf Lobo verzichten zu der Zeit, stattdessen würde ich länger in den Western Corridor. (Die Migration zieht im Uhrzeigersinn.) Special CS müssen vorab reserviert werden, am besten über den Autovermieter. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass so kurzfristig noch eine zu bekommen ist. * Sparen könntet einen Tag, wenn ihr direkt vor dem Arusha NP übernachtet im Kiota Nest. ihr hättet ein großes Haus für euch allein. Das ginge aber nur, wenn ihr zu 6t seid. Auch dazu findest du Einzelheiten in dem RB. Zu den Fees: die Lodge hat recht. Ausführlich zusammengefasst habe ich die unsäglichen Gebühren in meinem letzten RB über TZ. (Und die Hoffnung, dass es in den letzten 4 Jahren günstiger geworden ist, kannst du vergessen. 🤩 )
LG aus Puerto de la Cruz Karsten
* Wer lesen kann, hat Vorteile im Leben. Ich habe erst im Nachhinein gesehen, dass ihr die Reise in 2027 plant. 😊
Hallo Katja Ob Anfang oder Ende Juli spielt aus meiner Sicht keine Rolle. Warm ist es sowieso 🙂 Zu deinen Fragen würde ich folgendes sagen: - Seronera hat fast immer sehr viele Tiere und ich würde dort 2-3 Nächte auf ein Public Campsite. western coridor ist nicht so speziell und würde ich auslassen. Special Campsite kenne ich keine und haben wir nur einmal um Seronera gemacht - Fahrt vo Mto wa mbu bis Seronera in einem Tag ist sicher möglich, zieht sich aber. Der Krater ist toll aber ich finde ihn überbewertet. Daher würde ich sagen es ist egal ob ihr vor der Serengeti oder danach geht - so viel ich weiss müsst ihr beim übernachten in einer Logde noch eine zusätzliche conservatio fee bezahlen bei der einfahrt in die serengeti. beim campieren besteht diese gebühr nicht - wie erwähnt würde ich eher ein paar tage um seronera verbringe und von dort aus tagestouren machen. zudem wären 4 parks in14 Tage für mich zu viel. Manyara fand ich nicht so interessant. Gerne kannst du mir auch schreiben für weitere Infos Lg Flo
Wenn Ihr schon bei der Twiga Lodge übernachtet könnt Ihr ja gleich bei Shawn Safaris, denen die Twiga Lodge gehört und die dort auch ihre Autos haben, die Autos mieten. Ich persönlich würde das Bodenzelt bevorzugen, zumal Ihr ja auch mehrere Nächte an derselben Stelle sein werdet. Für eine Nacht hat das Dachzelt Vorteile, keine Frage, aber für zwei oder mehr Nächte meiner Meinung nach eher Nachteile. Zum Beispiel verzichtet Ihr auf die Möglichkeit eines Panoramadaches und auch darauf nicht jeden Morgen alles zusammenpacken zu müssen. Da geht viel Zeit des besten Fotolichtes und der besten Sichtungen verloren. Ansonsten würd ich den Lake Manyara NP am Ankunftstag in Mto wa Mbu machen, am Tag darauf vielleicht eine geführte Tour durch Mto wa Mbu und danach nach Karatu oder morgens direkt in die Serengeti. Dafür einen Tag mehr im Tarangire. Ob Lobo Sinn macht? Keine Ahnung zu der Zeit war ich nie da, aber die Migration kommt da erst auf dem Rückweg von Kenya wieder durch. Warum wollt Ihr Specialcamps? Das bindet Euch doch nur...
shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202015. Mai 2026 · #6
Hallo picco, vielen Dank für Deine Gedanken! Wir haben Shaw Safari tatsächlich in unserer näheren Auswahl, vielleicht kann uns hier auch noch einer einen Tip geben. Wir haben etwas Bedenken, dass wir in einem Land Rover deutlich weniger Platz für Gepäck/Essen etc. haben als in einem Land Cruiser (bisher hatten wir immer Land Cruiser), kann das jemand bestätigen/widerlegen? Die Argumente gegen die Dachzelte sind definitiv valide, wir haben sehr lange überlegt. Allerdings sind wir wirklich sehr große Dachzelt Fans, fahren auch in Deutschland damit immer in den Urlaub und die Kids fühlen sich sicherer darin als im Bodenzelt. Das mag irrational sein, ich kann es aber nachvollziehen - deswegen haben wir uns für diese Variante entschieden... Das mit dem Panoramadach ist sicher ein Verlust - aber man kann halt nicht alles haben. Ich hoffe, dass das Zusammenpacken wieder so gut klappt wie bei unseren letzten Afrikareisen, da waren wir auch immer mit Tagesanbruch on the road... Das mit Lake Manyara am Ankunftstag ist eine gute Idee, die Frage ist nur, ob dann 1 Tag mehr Tarangire oder 1 Tag mehr Serengeti - oder ob wir den Lake Manyara nicht doch ganz weglassen, wie schon einige empfohlen haben... Die Special Campsite Idee kam auf, als wir hier gelesen haben, dass man mit den Dachzelten auf einigen der public CS auf dem "Parkplatz" stehen muss - das ist ja bei den special CS nicht so, oder? ich sammle gerade Informationen über public CS, auf denen man definitiv mit dem Auto auf den Zeltplatz fahren kann, dann würden wir diese auch bevorzugen!
shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202015. Mai 2026 · #7
flohh schrieb:Hallo Katja Ob Anfang oder Ende Juli spielt aus meiner Sicht keine Rolle. Warm ist es sowieso 🙂 Zu deinen Fragen würde ich folgendes sagen: - Seronera hat fast immer sehr viele Tiere und ich würde dort 2-3 Nächte auf ein Public Campsite. western coridor ist nicht so speziell und würde ich auslassen. Special Campsite kenne ich keine und haben wir nur einmal um Seronera gemacht - Fahrt vo Mto wa mbu bis Seronera in einem Tag ist sicher möglich, zieht sich aber. Der Krater ist toll aber ich finde ihn überbewertet. Daher würde ich sagen es ist egal ob ihr vor der Serengeti oder danach geht - so viel ich weiss müsst ihr beim übernachten in einer Logde noch eine zusätzliche conservatio fee bezahlen bei der einfahrt in die serengeti. beim campieren besteht diese gebühr nicht - wie erwähnt würde ich eher ein paar tage um seronera verbringe und von dort aus tagestouren machen. zudem wären 4 parks in14 Tage für mich zu viel. Manyara fand ich nicht so interessant. Gerne kannst du mir auch schreiben für weitere Infos Lg Flo
Danke Flo, Lake Manyara wird nochmals überdacht und ich denke, dann machen wir den Krater vor der Serengeti, das wird dann fahrtechnisch und gebührentechnisch wahrscheinlich billiger...
shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202015. Mai 2026 · #8
KarstenB schrieb:Moin Katja, hier meine 2cts: bei nicht mal 2 Wochen würde ich auf den Lake Manyara verzichten, stattdessen würde ich länger in den Tarangire. Ich würde auch auf Lobo verzichten zu der Zeit, stattdessen würde ich länger in den Western Corridor. (Die Migration zieht im Uhrzeigersinn.) Special CS müssen vorab reserviert werden, am besten über den Autovermieter. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass so kurzfristig noch eine zu bekommen ist. * Sparen könntet einen Tag, wenn ihr direkt vor dem Arusha NP übernachtet im Kiota Nest. ihr hättet ein großes Haus für euch allein. Das ginge aber nur, wenn ihr zu 6t seid. Auch dazu findest du Einzelheiten in dem RB. Zu den Fees: die Lodge hat recht. Ausführlich zusammengefasst habe ich die unsäglichen Gebühren in meinem letzten RB über TZ. (Und die Hoffnung, dass es in den letzten 4 Jahren günstiger geworden ist, kannst du vergessen. 🤩 )
LG aus Puerto de la Cruz Karsten
* Wer lesen kann, hat Vorteile im Leben. Ich habe erst im Nachhinein gesehen, dass ihr die Reise in 2027 plant. 😊
Danke Karsten, wie schon geschrieben, werden wir den Lake Manyara nochmal überdenken... Interessant ist, dass Du schriebst, Du würdest in den Western Korridor und Flo meinte, den sollen wir auslassen... Ist subjektiv, ist mir schon klar. Aber: hast Du eine Empfehlung für eine CS im Western Korridor oder eine (günstige) Lodge? So eine Nacht Lodge fände ich ja schon nett zwischendurch.
shingalana schrieb:Das mit Lake Manyara am Ankunftstag ist eine gute Idee, die Frage ist nur, ob dann 1 Tag mehr Tarangire oder 1 Tag mehr Serengeti - oder ob wir den Lake Manyara nicht doch ganz weglassen, wie schon einige empfohlen haben...
Mir gefällt der Lake Manyara NP durchaus! Denn er ist so ganz anders als die anderen Parks, in meinem Reisebericht von 2025 kannst Du ja den relativ aktuellen Stand nachschauen. Ich würd den nicht auslassen, aber man braucht da nicht den ganzen Tag. Für die Kids wäre eventuell der Canopywalk interessant. Und nicht nur für die Kids der Culturewalk in Mto wa Mbu, siehe meinen Reisebericht vom Februar 2011.
shingalana schrieb:Die Special Campsite Idee kam auf, als wir hier gelesen haben, dass man mit den Dachzelten auf einigen der public CS auf dem "Parkplatz" stehen muss - das ist ja bei den special CS nicht so, oder? ich sammle gerade Informationen über public CS, auf denen man definitiv mit dem Auto auf den Zeltplatz fahren kann, dann würden wir diese auch bevorzugen!
Du weisst schon dass Special Campsites in Tansania schlicht eine Fläche Land sind? Normalerweise hats da meines Wissens nichzts ausser das Land...keine Toilette, keine Dusche, nichts... In meinem Reisebericht von 2025 kannst Du nachlesen dass auf der Nyani Campsite Dachzeltler auf den Campground gefahren sind.
Ebenfalls interessant für die KIds wären natürlich die Hadza, auch hier: Siehe meinen Reisebericht von 2025.
Was die Grösse und den Platz in Landcruisern und Landrovern angeht so ist zumindest in den verlängerten Autos gleich viel Platz, weil die Carosserie hinter dem Fahrer dieselbe ist.
shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202016. Mai 2026 · #10
picco schrieb:Hoi shingalana
shingalana schrieb:Das mit Lake Manyara am Ankunftstag ist eine gute Idee, die Frage ist nur, ob dann 1 Tag mehr Tarangire oder 1 Tag mehr Serengeti - oder ob wir den Lake Manyara nicht doch ganz weglassen, wie schon einige empfohlen haben...
Mir gefällt der Lake Manyara NP durchaus! Denn er ist so ganz anders als die anderen Parks, in meinem Reisebericht von 2025 kannst Du ja den relativ aktuellen Stand nachschauen. Ich würd den nicht auslassen, aber man braucht da nicht den ganzen Tag. Für die Kids wäre eventuell der Canopywalk interessant. Und nicht nur für die Kids der Culturewalk in Mto wa Mbu, siehe meinen Reisebericht vom Februar 2011.
shingalana schrieb:Die Special Campsite Idee kam auf, als wir hier gelesen haben, dass man mit den Dachzelten auf einigen der public CS auf dem "Parkplatz" stehen muss - das ist ja bei den special CS nicht so, oder? ich sammle gerade Informationen über public CS, auf denen man definitiv mit dem Auto auf den Zeltplatz fahren kann, dann würden wir diese auch bevorzugen!
Du weisst schon dass Special Campsites in Tansania schlicht eine Fläche Land sind? Normalerweise hats da meines Wissens nichzts ausser das Land...keine Toilette, keine Dusche, nichts... In meinem Reisebericht von 2025 kannst Du nachlesen dass auf der Nyani Campsite Dachzeltler auf den Campground gefahren sind.
Ebenfalls interessant für die KIds wären natürlich die Hadza, auch hier: Siehe meinen Reisebericht von 2025.
Was die Grösse und den Platz in Landcruisern und Landrovern angeht so ist zumindest in den verlängerten Autos gleich viel Platz, weil die Carosserie hinter dem Fahrer dieselbe ist.
Hmm... Das mit dem Canopywalk hat mich auch die ganze Zeit davon abgehalten, den Lake Manyara ganz zu streichen, mal sehen, dann lassen wir ihn doch für 1 Tag drinnen... Danke für die anderen Tips für die Kids 🙂. Ich habe bei Dir gelesen, dass Dachzelter auf dem Nyani Zeltplatz standen und Topobär hat auch geschrieben, dass beim DikDik CS Dachzelter auf der Wiese waren. Ich habe das aber bisher so verstanden, dass das zwar manche machen, es aber eigentlich nicht vorgesehen ist und war unsicher, ob das dann immer noch so ist. Dass auf den Special CS keine Sanitäranlagen sind, ist mir durchaus bewusst. Bei vielen klangen die Anlagen der public CS aber auch nicht verlockend, das ist für uns kein Problem...
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201116. Mai 2026 · #11
Moin, wir lieben die Special CS, weil man dort für sich allein ist. Dass es dort überhaupt keine Infrastruktur gibt (Spaten nicht vergessen!) hat uns nicht gestört. Mach dir klar, dass es auf den Public CS sehr voll sein kann, mit allen Konsequenzen für die Sanitäranlagen und die Nachtruhe: overbooked gibt es dort nicht. LG Karsten PS: Unsere Erfahrungen mit dem Western Corridor findest du in meinem RB.
shingalana schrieb:Ich habe das aber bisher so verstanden, dass das zwar manche machen, es aber eigentlich nicht vorgesehen ist und war unsicher, ob das dann immer noch so ist.
Ich denke nicht dass irgendjemand das kontrolliert hat...
Oben: Gelb ist etwa die Strecke wo sie auf den Platz gefahren sind, orange wäre wohl einfacher...
shingalana schrieb:Dass auf den Special CS keine Sanitäranlagen sind, ist mir durchaus bewusst. Bei vielen klangen die Anlagen der public CS aber auch nicht verlockend, das ist für uns kein Problem...
Auch auf Public Campsites kann man ein Porta Potty benutzen...dann muss man nur einmal zum Klo um das PP zu entleeren...ein Toilettenzelt ist nicht teuer...
shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202017. Mai 2026 · #13
picco schrieb:Hoi shingalana
shingalana schrieb:Ich habe das aber bisher so verstanden, dass das zwar manche machen, es aber eigentlich nicht vorgesehen ist und war unsicher, ob das dann immer noch so ist.
Ich denke nicht dass irgendjemand das kontrolliert hat...
Oben: Gelb ist etwa die Strecke wo sie auf den Platz gefahren sind, orange wäre wohl einfacher...
shingalana schrieb:Dass auf den Special CS keine Sanitäranlagen sind, ist mir durchaus bewusst. Bei vielen klangen die Anlagen der public CS aber auch nicht verlockend, das ist für uns kein Problem...
Auch auf Public Campsites kann man ein Porta Potty benutzen...dann muss man nur einmal zum Klo um das PP zu entleeren...ein Toilettenzelt ist nicht teuer...
Cool, vielen Dank, das ist sehr hilfreich mit der Karte 😁
Topobär5'479 Beiträge · seit 200920. Mai 2026 · #14
Hallo.
Wenn Ihr hoch bis in die Lobo Area fahren wollt, empfehle ich eine Rundtour ab Mto wa Mbu. Über den Lake Natron und Kleins Gate in die nördliche Serengeti, mit der Lobo Area. Weiter nach Serondela und über den Ngorongoro Crater zurück nach Mto wa Mbu. So müsst Ihr nicht Hin- und Rückweg auf der gleichen Strecke fahren und spart Euch auch einmal den Eintritt für Ngorongoro. Wir sind die letzten Male immer so gefahren und werden es auch beim nächsten Mal wieder so machen.
shingalanaThemenstarter43 Beiträge · seit 202020. Mai 2026 · #15
Topobär schrieb:Hallo.
Wenn Ihr hoch bis in die Lobo Area fahren wollt, empfehle ich eine Rundtour ab Mto wa Mbu. Über den Lake Natron und Kleins Gate in die nördliche Serengeti, mit der Lobo Area. Weiter nach Serondela und über den Ngorongoro Crater zurück nach Mto wa Mbu. So müsst Ihr nicht Hin- und Rückweg auf der gleichen Strecke fahren und spart Euch auch einmal den Eintritt für Ngorongoro. Wir sind die letzten Male immer so gefahren und werden es auch beim nächsten Mal wieder so machen.
Alles Gute Thomas
Danke, ja, das ist tatsächlich auch noch ne Option, die wir überlegt haben... Einigen RB hier habe ich entnommen, dass die Gebühren auf dem Weg über Lake Natron fast genauso hoch seien wie die für die NCA. Aber zweimal die gleiche Strecke ist wahrscheinlich auch nicht so spannend... 🙁
Wenn dann würde ich über Ngorongoro in die Seronera und dann übers Kleins Gate und Longido zurück nach Arusha...Google Maps gibts nicht her, aber wir sind die Strecke 2025 gefahren, siehe meinen Reisebericht inkl. Karte und mit GPS gemessene Strecke.