33 Tage Roadtrip Namibia/Botswana

15 Antworten · 2'723 Aufrufe · gestartet 31. Okt. 2023 von LilaEule
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ThemenstarterGast31. Okt. 2023 · #1
Hallo,

ich weiß, es gibt fast jeden Tag eine Anfrage mit der Bitte: Ich war noch nie da, könnt ihr auf meine Tour gucken?
Alles, was ich bisher mitlesen konnte, hat mir auch für viele Überlegungen schon geholfen, danke dafür bereits.

Jaaa, ich war auch noch nie in Botswana oder Namibia. Und habe im Vergleich zu anderen sehr kurzfristig (August die ersten Sachen) gebucht. Meine ursprünglichen Reisepläne sind auch länger mit Namibia geworden, da plötzlich die Idee mit Botswana dazu kam, bäng, 35 Tage, davon dann eben 33 Tage Roadtrip, danach geht es noch 14 Tage nach Südafrika.

Ich habe eine grobe Route mir überlegt, aber werde es vor Ort teilweise noch entscheiden, je nach Wetterlage. Mein Auto wird ein Toyota Hilux mit Dachzelt.
Ich schaffe in der Regel gut und gerne um die 6000km in einem Monat, bzw. teilweise 4 Wochen. Hier wäre es genauso viel ca. mit 33 Tagen. Bei der Route, die ich grob skizziert habe, sind ca. 3 Tage Puffer noch eingeplant.

Meint ihr, dass das mit afrikanischen Straßenverhältnissen machbar ist?

Hier ein Bild, danach das Grobe aufgeteilt, wo was ist:


Windhock
Ankunft 09.12.23
09.-10. 12.23- Übernachtung Windhock

Ababis Guest Farm
(da mach ich einen 4x4 Kurs, danke noch mal für den Tipp dafür hier im Forum)
10.-12.12.23

Namib Desert – zur Auswahl mehrere Unterkünfte als Zwischenstopp nach Lüderitz
12.-13.12.23

Lüderitz
13.-14.12.23

Kalahari Guest Farm
14.-15.12.23

Ghanzi
15.-16.12.23

Maun
16.-18.12.23

2 Tage Puffer für ggf. unabwägbare Dinge davor

Khwai North Gate
20.-22.12.23

Savuti
22.-24.12.23

Kasane 24.-26.12.23

Namushasha
26.-28.12.23

Ngepi Camp
28.12.-30.12.23

Tsodilo (ich will unbedingt die 4000 Jahre alten Malereien sehen und den einzigen wirklichen Berg des Landes 😄 )
30.-31.12.23

Rundu (einer der Camps als Zwischenstopp)
31.12-01.01.24

Etosha Nationalpark
01.01..-05.01.24

Vingerklip Lodge
05.-06.01.24

Torra Bay/Skeleton Coast Nationalpark
06.-07.01.24

Cape Cross
07.-08.01.24

Dune 7
08.-09.01.24


Spitzkoppe
09.-10.01.24

1 Tag Puffer

Nahe Windhock
11.-12.01
Abgabe Auto 12.01., Abflug nach Kapstadt
zuletzt bearbeitet 31. Okt. 2023
16,9k Beiträge · seit 201231. Okt. 2023 · #2
Hallo LilaEule,

das geeignetere Fahrzeug, anstatt des Dachzelt-Hilux, wäre für die Tour dieses hier:


1(2)-2.PNG



2(2)-2.PNG




LG
Logi
4'129 Beiträge · seit 200831. Okt. 2023 · #3
LilaEule schrieb:
"Ich schaffe in der Regel gut und gerne um die 6000km in einem Monat, bzw. teilweise 4 Wochen. Hier wäre es genauso viel ca. mit 33 Tagen. Bei der Route, die ich grob skizziert habe, sind ca. 3 Tage Puffer noch eingeplant.

Meint ihr, dass das mit afrikanischen Straßenverhältnissen machbar ist?"
Klar, schaffst du das.

Wenn das deine einzige Frage für deine Reise ist, dann bleibt dir nur viel Spaß zu wünschen.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
ThemenstarterGast31. Okt. 2023 · #4
Ja, im Prinzip hadere ich tatsächlich nur mit dem Part Maun bis Kasane zu der Zeit. (Falls die green season schon sehr grün, ergo regenreich war, aber das kann ich hoffentlich schon vorab in Maun klären und bei Bedarf umdrehen und links lang zu den Malereien und heiligen Berg)

Ich bin am Grübeln gewesen, da ich keine Erfahrung habe, wie realistisch es ist in der Zeit die Route in Afrika zu schaffen.

Aber das klingt gut, dass das schaffbar ist.

Vielen Dank Lily 🙂
1'816 Beiträge · seit 200831. Okt. 2023 · #5
🤩 Nicht vergessen, heut ist Halloween, ein Troll ist unterwegs 😕 😄 😗 😗
1'166 Beiträge · seit 200801. Nov. 2023 · #6
Hallo Lily,

hier ein paar Anmerkungen:

Die Stecke Lüderitz Kalahari Guest Farm ist etwas lang, aber machbar.

Nach Ababis fehlt aus meiner Sicht noch ein Tag Sesriem campsite.

Du hast zwei Nächte in Maun. Da du von Ghanzi anreist, sollte eine reichen. So hättest du drei Tage Zeit bis Moremi North Gate. Moremi South Gate (1x) und Xakanaxa (2x) böten sich an. Falls es stark geregnet hat, würde ich mir nur um Moremi sorgen machen.

Die Skelett-Küste ist meiner Meinung nach nur eine Übernachtung wert. Zwei Nächte Swakopmund im Hotel können nicht schaden. Eine Nacht Mirabib ist ebenfalls toll.

Ich fürchte, du musst etwas zusammenstreichen, damit es runder wird (z.B. Lüderitz und D707). Der Schleif am Anfang (nach Ababis und dann nach Botswana) kostet ein paar Tage. Besser wäre es, gleich nach Ghanzi aufzubrechen.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
83 Beiträge · seit 201501. Nov. 2023 · #7
Hallo

Es kommt darauf an, was Dir Spass macht. Wenn Du in den Ferien Deinen Spass daraus holst, Auto zu fahren und die Landstriche an Dir vorbei ziehen zu sehen, dann wirst Du an dieser Reise Deine Freude haben. Wenn Du allerdings Naturerlebnisse, Tierbeobachtung, Erhohlung und ein Bisschen Chillen suchst, dann nimmst Du Dir viel zu viel vor.
Und nicht zu vergessen: 6000 km auf den Strassen in NAM und BOT sind was ganz anderes als 6000 km auf gut asphaltierten Strassen Europas.
Für mich wäre diese Reise nichts, bzw. müsste viel mehr Zeit einberechnen, dafür fahre ich viel zu wenig gerne Auto...

Gruss, Pallas
ThemenstarterGast01. Nov. 2023 · #8
aos schrieb:Hallo Lily,
hier ein paar Anmerkungen:
Die Stecke Lüderitz Kalahari Guest Farm ist etwas lang, aber machbar.
Nach Ababis fehlt aus meiner Sicht noch ein Tag Sesriem campsite.
Du hast zwei Nächte in Maun. Da du von Ghanzi anreist, sollte eine reichen. So hättest du drei Tage Zeit bis Moremi North Gate. Moremi South Gate (1x) und Xakanaxa (2x) böten sich an. Falls es stark geregnet hat, würde ich mir nur um Moremi sorgen machen.
Die Skelett-Küste ist meiner Meinung nach nur eine Übernachtung wert. Zwei Nächte Swakopmund im Hotel können nicht schaden. Eine Nacht Mirabib ist ebenfalls toll.
Ich fürchte, du musst etwas zusammenstreichen, damit es runder wird (z.B. Lüderitz und D707). Der Schleif am Anfang (nach Ababis und dann nach Botswana) kostet ein paar Tage. Besser wäre es, gleich nach Ghanzi aufzubrechen.
Viele Grüße
Axel
Hallo Axel,

das mit Maun stimmt eigentlich, der Sprung bis dahin ist ja nicht mehr "so" weit. Und etwas Puffer ist da auch.
Der Schwenk zur Ababis Farm mach ich im Grunde nur wegen des Trainingsangebotes und da dachte ich mir - oh, die Pinguine von Lüderitz und etwas Diamantenstimmung wäre noch ganz nett. Ich hatte Sesrim auch auf den Schirm, bzw auch auf der Route, hatte nur überlegt früh von der Farm los zu fahren, nach Sesrim, dort einige Stunden, danach weiter Süden Richtung Lüderitz auf der Mitte absteigen.

Moremi - gut, dann kann ja Chobe im Zweifel klappen und ich nehme einen anderen Weg danach, das werde ich dann doch vor Ort je nach Witterung entscheiden müssen.
Skeleton Coast, stimmt und ja, das Hotel klingt auch gut, darf mal nach Dachzelterei auch sein.

Mirabib hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, das sieht traumhaft schön aus. Danke. Das wird auf jeden Fall rein kommen.

Hmmm... ja, ich werde sicherlich auch Pinguine bei Kapstadt noch sehen, insofern wäre es zu überlegen, ob ich Lüderitz rausstreiche und von der Farm dann Richtung Botswana Reise. Das stimmt schon.

Vielen Dank auf jeden Fall schon mal, Alex, das hat mir schon gut geholfen, zumal das mit dem Tipp für Mirabib echt toll war.

@Pallas: Ja, es ist für mich nicht soo stressig, viel zu fahren. Aber ich mag es auch lieber maximal 200km pro Tag oder 350km alle 2 Tage und genug Zeit, mir die Sachen links und rechts anzuschauen.



Danke jedenfalls für den Input und Ideen. Nach den Kommentaren davor war ich etwas ernüchtert erst. Aber ich freu mich gerade über die Impulse =)

lg
Rita
(P.S.: Nicht Lilly, ich hatte mich bei Lilly bedankt ^^)
925 Beiträge · seit 201602. Nov. 2023 · #9
Hallo,

tu dir einen Gefallen und Streich Lüderitz. Das funktioniert nicht. Du fährst von Ababis bis Lüderitz geraten 6-8 Stunden, willst dazwischen noch Sossusvlei anschauen. Dann eine Übernachtung in Lüderitz und dann musst dur schon wieder x-hundert Kilometer bis Mariental abspulen, willst aber eigentlich Diamentengeschichte und Pinguine sehen? Dafür bräuchtest du mindestens 2 Nächte vor Ort (dann bleiben weiterhin die irrsinnigen Strecken).

Mit Ausnahme dieses Schlenkers finde ich die Route/Strecke für 33 Tage ganz ok und keineswegs so abwegig, wie es bei manchen hier durchklingt. Wenn du Sossusvlei machen möchtest würde ich wie folgt fahren:
1N Wdh
2 N Abababis
2 N Sesriem
1 N Mariental oder schon weiter nördlich

Den Part zwischen Etosha u. Swakopmund würde ich auch nochmal überdenken und lieber mehr durch Erongo/Damaraland fahren als an der Küste entlang.
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
4'129 Beiträge · seit 200802. Nov. 2023 · #10
fidel schrieb:
„willst dazwischen noch Sossusvlei anschauen. Dann eine Übernachtung in Lüderitz und dann musst dur schon wieder x-hundert Kilometer bis Mariental abspulen, willst aber eigentlich Diamentengeschichte und Pinguine…“

Also, da steht nix von anschauen, bei LilaEule.

Sie schrieb davon, dass „Sesrim auch auf den Schirm“ sei (dort einige Stunden) und „etwas Diamantenstimmung wäre noch ganz nett“…
Das ist doch ganz was anderes.

Sie „war auch noch nie in Botswana oder Namibia“ und möchte ein Fahrtraining auf Ababis absolvieren. Das ist m.E. eine kluge Entscheidung.

Anfänglich ging es ja auch nur darum, darzustellen, was sie sonst so schafft:
“Ich schaffe in der Regel gut und gerne um die 6000km in einem Monat, bzw. teilweise 4 Wochen. Hier wäre es genauso viel ca. mit 33 Tagen.“
Verbunden mit der Frage, ob obig dargestellte Strecken „machbar sind“.
Das sind sie.

Ansprüche darüber hinaus gab es nicht.
Ist auch gut so, bei der Streckenlänge.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 02. Nov. 2023
ThemenstarterGast03. Nov. 2023 · #11
Hallo Fidel,

ich hab mal ein bisschen über das, was du geschrieben hast, nachgedacht, dann auch mal die km Anzahl, die ich durch die andere und kürzere Route spare ausgerechnet, piemaldaumen wären das 700km weniger, in Deutschland wäre das schon eine gute Tagesfahrt, aber bei durchschnittlich 120km/h plus minus je nach Baustellen und Stau. Afrika deutlich mehr und ja..da hab ich darüber nachgedacht, dass es zwar schade ist, Lüderitz, Pinguine und Geisterstadt nicht zu sehen, aber auch mehr Freiraum. Insofern bin ich zu 95% geneigt, den Zipfel weg zu lassen und dafür eben solche Gegenden wie Erongo/Damaraland mehr bestaunen zu können. (Die BIlder sehen dazu auch sehr spannend aus und Wüstenelefanten, hach ^^ Pinguine gucke ich mir eh noch bei Kapstadt an und Neuseeland war dahin gehend auch schon freundlich zu mir - Gelbaugenpinguine morgens allein am Strand beobachtet ^^)
Danke sehr für dein Feedback, hat mir gute Gedankenimpulse gegeben und auch in meiner Entscheidung geholfen 🙂

Ich bin auch tatsächlich jemand, der nicht soooo lange an einem Fleck bleibt und gerne fährt, aber mir auch gut und gerne was anschauen gehe, was mir spontan auf dem Weg begegnet und ich auch dann mal plötzlich etwas die Route vor Ort ändere.

Ja, Lilytrotter, das Fahrtraining fand ich eben sehr wichtig, darum auch gleich meine erste Station. Denn Afrika ist eben mitunter anders. Darum war ich auch so happy, das hier durch das Forum entdeckt zu haben. Überhaupt finde ich es total spannend an vielen Stellen mitzulesen und tue das auch fleissig. Und hier gab es schon einiges, was mir für meine ersten Gedanken schon vor Wochen geholfen hat.
118 Beiträge · seit 202318. Nov. 2023 · #12
LilaEule schrieb:Hallo Fidel,

ich hab mal ein bisschen über das, was du geschrieben hast, nachgedacht, dann auch mal die km Anzahl, die ich durch die andere und kürzere Route spare ausgerechnet, piemaldaumen wären das 700km weniger, in Deutschland wäre das schon eine gute Tagesfahrt, aber bei durchschnittlich 120km/h plus minus je nach Baustellen und Stau. Afrika deutlich mehr und ja..da hab ich darüber nachgedacht, dass es zwar schade ist, Lüderitz, Pinguine und Geisterstadt nicht zu sehen, aber auch mehr Freiraum. Insofern bin ich zu 95% geneigt, den Zipfel weg zu lassen und dafür eben solche Gegenden wie Erongo/Damaraland mehr bestaunen zu können. (Die BIlder sehen dazu auch sehr spannend aus und Wüstenelefanten, hach ^^ Pinguine gucke ich mir eh noch bei Kapstadt an und Neuseeland war dahin gehend auch schon freundlich zu mir - Gelbaugenpinguine morgens allein am Strand beobachtet ^^)
Danke sehr für dein Feedback, hat mir gute Gedankenimpulse gegeben und auch in meiner Entscheidung geholfen 🙂

Ich bin auch tatsächlich jemand, der nicht soooo lange an einem Fleck bleibt und gerne fährt, aber mir auch gut und gerne was anschauen gehe, was mir spontan auf dem Weg begegnet und ich auch dann mal plötzlich etwas die Route vor Ort ändere.

Ja, Lilytrotter, das Fahrtraining fand ich eben sehr wichtig, darum auch gleich meine erste Station. Denn Afrika ist eben mitunter anders. Darum war ich auch so happy, das hier durch das Forum entdeckt zu haben. Überhaupt finde ich es total spannend an vielen Stellen mitzulesen und tue das auch fleissig. Und hier gab es schon einiges, was mir für meine ersten Gedanken schon vor Wochen geholfen hat.
Hallo LilaEule,
wir sind gerade zurück von 35 Tagen Namibia; ohne BOT und haben insgesamt fast 8.500 km gemacht. Das war für uns kein Streß!

Das Training auf Ababis fand ich sehr gut, da man da -auf jeden Fall, wenn man noch keine echte Erfahrung mit 4WD hat- ein sehr gutes Gefühl bekommt, was geht und was nicht geht.

Die Pinguine in Lüderitz (es sind aktuell noch so um die 2.000) sind nach meiner Meinung nicht so lohnenswert für einen solchen Abstecher.

Liebe Grüße Dirk
ThemenstarterGast15. Dez. 2023 · #13
Hallo Dirk,
Sorry, hab vollkommen das übersehen.
Ja, Lüderitz habe ich dann doch gestrichen.
Insofern bin ich jetzt auch heute in Maun angekommen und kann schon verraten, es hat mit dem Training auf der Ababisfarm doch geklappt, bei Robert. Es hat mir gleich am nächsten Tag sehr bei Sossusvlei geholfen, wo ich gleich wusste, was ich tun muss als ich im Sand an einer Stelle fest steckte. 😎 Halleluja 🤩

Axel, deine Vorschläge hab ich auch weiter auf dem Schirm, es wird mir auch sehr für die nächsten Tage helfen.


Ist eigentlich auch ein Reisebericht für jemanden hier interessant, wenn ich keine hochauflösende Bilder zeigen kann, sondern nur mit einer kleinen Kamera?

*winkt aus maun allen zu*
Lg
Rita
243 Beiträge · seit 202116. Dez. 2023 · #14
Hallo Rita,
mich würde ein Reisebericht auch ohne viele Bilder interessieren. Ich finde es immer spannend, Eindrücke und Bewertungen von Aktionen und Unterkünften zu bekommen. Wir wollen in 2 Monaten auch das Training auf Ababais machen und im Herbst geht es nach Botswana. Also sehr gerne einen Bericht deiner Reise.
Weiterhin einen erlebnissreichen Urlaub.
Liebe Grüße Kirsten
86 Beiträge · seit 202316. Dez. 2023 · #15
Mich interessiert deine Tour und die Erfahrungen, die du dabei jetzt zu dieser Jahreszeit dort machst auch.
ThemenstarterGast31. Dez. 2023 · #16
Hallöchen,

sorry for the delay, die Oberleitungen waren gekappt. Ergo, da ich ja gerade unterwegs bin.
Prima, dann werde ich mal was dazu verfassen als Bericht.

Vorweg: Das Fahrtraining hat mir sehr viel gebracht. Ich hab es mit dem Co-Trainer der Farm gemacht, Robert. Ein Namibier mit deutscher Abstammung und eigentlich Ingenieur. Und er hat sich sehr ins Zeug gelegt. Habe während meiner Reise mehrfach davon profitiert und dadurch das Gefühl erlernt für den 4x4 Antrieb. Auch wenn trotzdem eine Panne und etwas Pech nicht ausblieben. Aber ich hab dadurch im Sand stecken bleiben gelassen hingenommen und mich selbst draus befreien können. Einmal Tiefmatsch, autsch, da war ich zu tollkühn, aber ging alles gut aus (Das war in Botswana). Aber davon berichte ich dann 😉

Liebe Grüsse aus dem Etoshapark 😉
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2023