Malarone

98 Antworten · 30,7k Aufrufe · gestartet 29. Jan. 2006 von Osso
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1'036 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #41
Hallo Ela

Schreib bitte mal in welcher Zeit das ist.

Grundsätzlich gehört Etosha zum Malaria Gebiet.
Das ist aber Jahreszeitabhängig.

In der Regenzeit von November bis März ist das Risiko erhöht.

Winterzeit ist weniger gefährdet.

Um ehrlich zu sein, ich war sehr oft im Gebiet, hatte Glück, nie was passiert ohne Vorsorge.

Das muss jeder für sich entscheiden. Du hast recht, es ist verwirrend was so geraten wird. Aber übersehen darf man das Problem nicht.

Mit "Repellent" einreiben und Moskitonetze benutzen die jetzt in den Unterkünften vorhanden sind.
Eventuell Löcher mit Klebestreifen schliessen.

Besonders Abends im Freien lange Hosen und Oben mit Ärmel hilft schon viel.......



Wünsche dir eine schöne Reise.

Ich bin im April dort ohne Malariaschutz.

Grüsse Georg
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19 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #42
Vorbeugen oder nicht?
Das muss jeder für sich selber entscheiden.
Zumindest ein Standby Medikament sollte man aber dann dabei haben.
Das gibt es aber auch in Namibia, wo man in den Apotheken wohl auch am Besten Auskunft geben kann.
Ach ja, am 23.03.06 geht es für 3 Wochen nach Namibia. Etoscha ist ebenfalls eingeplant, dafür habe ich Doxycylin dabei. Aber erst am sehen, vielleicht lassen wir Etoscha auch liegen und fahren durch den Khaudom Game Park.

Viele Grüsse
MHA
1'155 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #43
Der Dauerbrenner Malaria.

Es gab schon Fälle wo sich Leute im Flugzeug eine Malaria geholt haben, weil die Maschine aus einem Malarigebiet eingeflogen ist. Die Wahrscheinlichkeit geht aber gegen 0...

Nehmen oder nicht nehmen? Kommt darauf an wieviel Risiko man eingehen will....Das muss du ganz alleine entscheiden.

Ich nehme nie etwas und schaue, dass ich nicht gestochen werde. Auf meiner letzen Reise durch das Okavango Delta und durch Nordnamibia brachte ich keine einzigen Stich nach Hause...also Risiko 0

Jetzt ist die Verwirrung sicher komplett;)
357 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #44
Ohja - die Verwirrung ist komplett 🙂

Also wir fliegen am 20.05. los und sind ca. Ende Mai/Anf. Juni im Etosha, bevor es wieder zurück geht.

Wo bekomm ich das Repellent her - Apotheke ? Rezeptfrei ?

Ich mag halt die Nebenwirkungen nicht und überlege, ob ich dann nicht lieber ein Standby-Medikament mitnehme...
Grüßle, Ela Reiseblog: https://ela675.wordpress.com/ 2017 - Namibia - Reisebericht: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292904-namibia-2017.html 2015 - Südafrika - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/287480-reisebericht-suedafrika-2015.html 2008 - Uganda - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/287021-reisebericht-uganda-2008.html#396747 2007 - Botswana - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/38955-reisebericht-botswana-2007.html#38955 2006 - Namibia - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/17891-reisebericht-namibia-2006.html#17891 2004 - Südafrika - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/11662-reisebericht-suedafrika-2004.html#11662
3'491 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #45
Hallo Ela,
ich kann Deine Verwirrung sehr gut verstehen - aber Dir die Verantwortung für Deine Entscheidung auch nicht abnehmen. Egal, was Du tust, Du kannst das Malaria-Risiko bestenfalls verringern - nicht ausschließen. Im Falle einer Infektion ist es sicher besser, vorher keine Prophylaxe gemacht zu haben, weil sich dann die Malaria besser erkennen und behandeln lässt. Die beste und nebenwirkungsärmste Prophylaxe ist immer noch, sich gar nicht erst stechen zu lassen - und dazu wurden ja bereits einige Tipps gegeben. Die kann ich nur unterstreichen. Alles, was Du dafür brauchst, bekommst Du gut und preiswert in Windhoek - auch ohne Rezept. Für 3 Tage Etosha im Juni würde ich an Prophylaxe noch nicht einmal denken - an ein langärmliges Hemd dagegen schon.
Gruß Joli
357 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #46
ok. Aaaalso. Ich denke, wir werde keine Prophylaxe nehmen. D.h., ich besorge mir Repellent zum einreiben. Welches Standby-Medikament kann ich im Fall eines Stiches nehmen ? Welches hat nicht allzu hohe Nebenwirkungen ?

Also wirklich ein sehr verwirrendes Thema...
Grüßle, Ela Reiseblog: https://ela675.wordpress.com/ 2017 - Namibia - Reisebericht: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292904-namibia-2017.html 2015 - Südafrika - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/287480-reisebericht-suedafrika-2015.html 2008 - Uganda - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/287021-reisebericht-uganda-2008.html#396747 2007 - Botswana - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/38955-reisebericht-botswana-2007.html#38955 2006 - Namibia - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/17891-reisebericht-namibia-2006.html#17891 2004 - Südafrika - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/11662-reisebericht-suedafrika-2004.html#11662
1'130 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #47
Ela675 schrieb:
ok. Aaaalso. Ich denke, wir werde keine Prophylaxe nehmen. D.h., ich besorge mir Repellent zum einreiben. Welches Standby-Medikament kann ich im Fall eines Stiches nehmen ? ...
Hi Ela, wie willst du am Stich merken, dass es eine infizierte Mücke war? Nach einer Infektion hast du 7-21 Tage Inkubationszeit, anschließend treten die Symptome auf. Solange du dann mehr als 24 Std vom nächsten erreichbaren Arzt weg bist, empfielt sich die Einnahme eines Standby Präparates. Damit verringerst(!!!) du die Wahrscheinlichkeit einer ernsten Erkrankung, aber du verhinderst sie nicht. Auch eine Grippeschutzimpfung schützt nicht gegen Grippe, sondern verringert die Symptome. Also, tritt nach dem Verlassen eines gefährdeten Gebietes innerhalb von 7 bis 21 Tagen eine starke Grippe oder grippeähnliche Symptome auf hast du wahrscheinlich die Kliamanlage zu kalt eingestellt oder ggf Malaria. Mit diesen Symptomen gehst du dann zum Arzt deines Vertrauens, außer du bist gerade zu Fuß im Kaokeveldt unterwegs und mehr als eine Tagesreise von der Strasse weg. Auch innerhalb eines halben Jahres nach Rückkehr gehst du mit Grippeähnlichen Symptomen zum Arzt und weißt ihn auf deinen Urlaub hin.
Ach ja zum Panik schüren. Letztes Jahr hat sich an der Uniklinik Göttingen ein Kind mit Malaria infiziert durch einen Mückenstich (ob sich jetzt alle Göttinger schützen?)
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
357 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #48
ok Axel, jetzt weiß ich gar nimmer, was ich machen soll. Aber wegen 3 Tagen Etosha wochenlang Tabletten schlucken ?? *heul*
Grüßle, Ela Reiseblog: https://ela675.wordpress.com/ 2017 - Namibia - Reisebericht: https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/292904-namibia-2017.html 2015 - Südafrika - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/287480-reisebericht-suedafrika-2015.html 2008 - Uganda - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/287021-reisebericht-uganda-2008.html#396747 2007 - Botswana - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/38955-reisebericht-botswana-2007.html#38955 2006 - Namibia - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/17891-reisebericht-namibia-2006.html#17891 2004 - Südafrika - Reisebericht: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/11662-reisebericht-suedafrika-2004.html#11662
1'130 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #49
Du machst es einem schwer, wir können dir keine rechtsverbindliche Auskunft geben sondern nur Vorschläge machen. Die Entscheidung fällst du allein. Es ist ein bischen wie mit der Vogelgrippe. Die einen beginnen bereits jetzt mit der Einlagerung von Lebensmitteln, die anderen glauben es wird nichts passieren. Beides ist falsch, es ist nur eine Frage der Risikoabschätzung. Ich !!! persönlich würde mit deinen Faktoren nichts nehmen, andere alles was geht
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7'267 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #50
hallo ela

ich würde mir ein standby-medikament (malarone, lariam, mephaquin..) kaufen. das erhältst du z.b. in windhoek in der luisenapotheke. dann hast du für den notfall etwas dabei. auf dei prophylaxe verzichten wir wegen der nebenwirkungen auch immer.

gruss chrigu<br><br>Post geändert von: chrigu, am: 27/02/2006 17:23
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1'130 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #51
Hi Chrigu, was nützt das Standby? Nach ihrer Planung ist Sie am Ende der Reise in der Etosha, drei Tage später zuhause
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7'267 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #52
ok, die planung habe ich nicht angeschaut. da die inkubationszeit sowieso einige tage dauert. kannst du eigentlich auf medis verzichten und bei bedarf zuhause den artzt aufsuchen mit dem hinweis dass es evtl malaria sein könnte.

chrigu
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1'130 Beiträge · seit 200627. Feb. 2006 · #53
Hi Chrigu,
nachdem diese Frage immer wieder aufkommt sollte vielleicht ein Extrapoint mit den Fakten als Hilfe aufgemacht werden, so als Entscheidungsmatrix. Ich hatte in den letzten Jahren einige Situationen, wo die Insassen von Kfz mit Klima Erkältungen hatten und panisch alle Medikamente nahmen, weil sie dachten, gleich al Malria zu sterben
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15 Beiträge · seit 200628. Feb. 2006 · #54
Jetzt habe ich stundenlang vieles über die Malariaprophylaxe gelesen, und weiß eigentlich nichts.
Wir bereisen Namibia ab dem 18.4. von Windhoek, Swakopmund, Cape Cross, Twyfelfontein, Palmwag Loge, Damaraland, Kaokoveld, Etoschapfanne, Waterberg, Windhoek.
3 Wochen lang nur den Norden. Ins Kaokoveld machen wir eine geführte Campingsafari, ansonsten alles individuell zu zweit. Wir übernachten immer in Lodges.
Mein Mann will keine M.P. machen, er hat schon Botswana, Sudafrika bereist, alles ohne M.P., weil er diese einmal ganz schlecht vertragen hat. Er ist der Meinung, Vorsicht und Autan reicht aus, zumal die Regenzeit mitte/ende April vorbei ist.
Ich bin da viel ängstlicher und will zumindest etwas dabei haben.
Meine Fragen:
Kann man erst ab dem Tag der Einreise in M.gebiet mit den Tabletten anfangen und nach der Ausreise wieder gleich damit aufhören?
Ist die Reisezeit ab Mitte April noch gefährdet?
Reichen nicht die äußerlichen Risikominimierungen?
Wer ist schon mal gestochen worden? (mit und ohne M.P.)
Bin für alle Tips sehr dankbar.
7'296 Beiträge · seit 200628. Feb. 2006 · #55
marievomstein schrieb:
Kann man erst ab dem Tag der Einreise in M.gebiet mit den Tabletten anfangen und nach der Ausreise wieder gleich damit aufhören?
... klar kann man. Macht aber keinen Sinn ... 😉
Dann ist es schon besser, gar nichts zu nehmen, weil Du dann nicht noch Resistenzen gegen die Medikamente förderst.
Schau mal auf die Linkseite von www.bikeafrica.de.vu - dort habe ich einige Links zu medizinischen Infos über Tropenkrankheiten versammelt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2'346 Beiträge · seit 200628. Feb. 2006 · #56
Hallo Marie,

ich würde sowohl den Zeitraum als auch die Route generell als malariagefährdet betrachten. Wir haben unsere Fahrt ins Kaokoveld im vergangenen Jahr noch Mitte April wegen heftiger Regenfälle und unpassierbarer Pisten Richtung Norden vorzeitig abbrechen müssen.

Was nützt dich die Beantwortung der Frage nach den Stichen? Ich hatte im letzten Jahr (mit Prophylaxe) mindestens 20 und meine Frau nicht viel weniger. Aber was weiß ich, von welchen Biestern die stammten? Höchstwahrscheinlich nicht von weiblichen Anopheles-Mücken, die auch noch den Malariaerreger in sich trugen. Man kann sich ja auch nicht bei jedem Stich von einer x-beliebigen Mücke verrückt machen. Haben wir in unserem ersten Urlaub auch. Saßen wie Astronauten verkleidet am Wasserloch von Okaukuejo, während neben uns die Südafrikaner mit Shorts und freiem Oberkörper die Bierdosen aufrissen und die ganze Familie leicht bekleidet um den Grill hüpfte. Da prallen schonmal zwei Welten aufeinander.

Auf jeden Fall würde ich, wenn ich an deiner Stelle wäre, Prophylaxe nehmen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe auch schon Namibia-Urlaube ohne Prophylaxe gemacht. Ich habe das immer zeit- und routenabhängig entschieden.

Trotzdem viel Spaß
Armin
3'491 Beiträge · seit 200628. Feb. 2006 · #57
Hallo Marie,
Du bist gerade dabei, eine weitere Stunde mit diesem Thema zu verbringen - mit vorhersehbar dem gleichen Ergebnis. Wie Armin schon sagte: ja - Ihr seid noch in der Risiko-Zeit da und auch im Risikogebiet. Daraus folgt eines zwingend: Ihr müsst etwas gegen Stiche tun, d.h. vermeiden, dass Ihr gestochen werdet. Autan ist da inzwischen nicht viel mehr als ein Scherzartikel. Für den Schlafraum gibt es z.B. Doom, für Haut und Kleidung Tabard ( als Spray oder Stick) und für die Umgebung diese Glimmspiralen. Dazu langärmlige, körperbedeckende Kleidung ( das alles bekommt man gut und preiswert in Namibia ) und Verzicht auf Parfum oder Rasierwasser. Ob Ihr dann noch etwas gegen das Restrisiko tun wollt, ist fast eine Glaubensfrage. Aus eigener Erfahrung: beim ersten Mal haben wir Prophylaxe gemacht und ich habe mir eine Malaria eingefangen; dann nie wieder Prophylaxe und nie wieder Malaria. Natürlich ist das eine unzulässige Verknüpfung. Aber etwas Besseres kann ich nicht beisteuern.
Gruß Joli
1'910 Beiträge · seit 200628. Feb. 2006 · #58
Hallo Nam-Freunde(reisende),

2 Medikamente, stehen zur Wahl, relativ starke... seit Ihr schon anderweilig "angeschlagen" mögl. Allergien oder dergl., so lest und überprüft den Beipackzettel... findet Ihr alles im Internet in google oder wikipedia usw.

Habt Ihr das gemacht müsst IHR selbst entscheiden! Es muss und soll alles ohne Risiko sein, weniger ist mehr... von wegen ah ich hab da was, dass hat mir geholfen probiers mal... NIEMALS !!!

allerbester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
2'732 Beiträge · seit 200601. März 2006 · #59
Das Malariarisiko sinkt natürlich mit Ende der Regenzeit. Da es aber dieses Jahr extrem viel geregnet hat (und noch tut) ist das Risiko wesentlich höher als sonst.
In Maun (Botswana) zum Beispiel sind die schlimmsten Regenfälle seit 30 Jahren! Teilweise wurden die Parks für die Öffentlichkeit gesperrt.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter58 Beiträge · seit 200602. März 2006 · #60
Hallo,

um noch mal auf meine ganz zu Anfang gestellte Frage zurückzukommen... 😗
Inzwischen sind die Beiträge des alten Forums ja wieder lesbar und ich konnte den Artikel finden, an den ich mich grob erinnert hatte.
Demnach heißt Malarone in Nam. "Malanil".
Jetzt noch mal nachgefragt: Weiß jemand, ob ich das Medikament in Wdh rezeptfrei in den Apotheken bekomme und was genau kostet es z.Zt.?

Viele Grüße
Osso