Hallo Bele, gerne will ich mal wieder Danke sagen für deinen tollen Bericht. Es ist wirklich erstaunlich, das Botswana Reisende Löwen per Namen kennen und akribisch Merkmale auf Fotos suchen um einzelne Tiere fix einer Gruppe zuzuordnen…und ich gestehe, dass ich die Infos gerne gelesen habe. Wirklich interessant…..doch symbolisiert es mir - ich will auch wieder hin. Euer Sichtungsglück ist mega und ach wie gerne wäre ich dabei gewesen. Beneidenswert - die lange Zeit der Leoparden Sichtung…seufz …und natürlich das Löwenrudel. Einfach nur schön. Ich beginne oft einen Bericht mit der Sonne zu lesen, weil dann die Fotos viel größer sind (IPad) dann interessieren mich aber auch wieder die Kommentare der anderen Leser und so blättere ich oft wieder zurück und habe stundenlanges Lesevergnügen. Danke, danke, danke für den Bericht und die tollen Fotos 😄 Freue mich auf die Fortsetzung. LG Anita
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201019. Okt. 2021 ·
austria schrieb:Hallo Bele, Danke, danke, danke für den Bericht und die tollen Fotos 😄 Freue mich auf die Fortsetzung. LG Anita
Liebe Anita, danke, danke, danke für dieses große Lob 😊 🙂 😁 ! An der Fortsetzung sitze ich gerade, wenn nichts dazwischen kommt, sollte es hier bald weitergehen!
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201019. Okt. 2021 ·
1. September 2021: Von Savuti zur Chobe Riverfront HATAB CNP2 / Teil 1
Inzwischen sind wir so ein gut eingespieltes Team, dass wir selbst an Tagen mit Camp-Abbau weit vor 7 Uhr im Landcruiser sitzen 🙂 . Belohnt werden wir dafür auf der Fahrt durch den Kanal Richtung Public Campsite mit einer weiteren Verreaux‘s Eagle Owl.
Nachdem DT uns ausgetragen hat, machen wir uns auf den Weg Richtung Chobe Riverfront. Am letzten Wasserloch von Savuti stillt ein einsames Gnus mit Reiter seinen Durst.
Um 7.30 Uhr entdecken wir eine African Wildcat.
Wie üblich für diese Katzen ist auch diese nicht sonderlich an einem Shooting interessiert, aber trotzdem gibt es für mich wenigstens mal ein Foto von ihr, auf dem sie nicht irgendwo im Schatten 500m weit entfernt herumschleicht 🙂 . Am freundlichen Gesichtsausdruck arbeiten wir noch 😉 .
In der herben Landschaft bei den Ghoha Hills treiben sich eine Stunde später ein paar Büffel herum.
Sehr erstaunt bin ich über die vielen Reiher, denn hier gibt es doch kein Wasser…. 😐 ???
Ich äußere diese Frage laut, worauf Matthias etwas erstaunt über meine Unwissenheit versucht mir auf die Sprünge zu helfen. „Na Bele, wie heißen diese Reiher?“ - „Kuhreiher!“ - "Richtig, und was sind Büffel eigentlich?" - "Naja, sowas wie Kühe!" - "Na also, und die Kuhreiher halten sich gerne in der Nähe von Kühen/Büffeln auf, so einfach ist das!"
Ahaaa...... 🤨
Hmmmm, ich mache mal schnell die Probe: Purpurreiher halten sich dann also gerne in der Nähe von ..... vielleicht.... Purpurschnecken auf 😕 ? Goliathreiher stehen auf starke riesige Krieger…. 😵 ? Silberreiher klauen Besteck 🙄 ? Und Graureiher, was machen die....? 😮
So ganz überzeugt mich das alles nicht 😗 , aber ich beschließe, dass eine weitere Diskussion zwecklos wäre 😛 und wende mich lieber einem anderen Thema zu: Löwenzählung! Das Ganze hat einen Hintergrund: 2018 haben Rennade und ich auf unserer Bushwaystour 55 verschiedenen Löwen gesehen! Leider konnte Reni ja nicht mit auf die aktuelle Reise, hatte mir aber einen Umschlag für DT mitgegeben, auf dem stand, dass sie hoffe, dass er mit uns Spaß habe und uns 55 und mehr Löwen zeigen würde.
Na dann wollen wir doch mal schauen, wo wir aktuell stehen (hoffentlich hab ich nicht einen oder mehrere vergessen 😮 ): 2 Löwenmänner im CKGR, 1 Löwenmann bei Xini Lagoon, 3 Löwendamen am Khwai, 8 Löwen am Khwai-Ufer auf der Moremi-Seite und nun 24 Savuti-Löwen. Da wären wir nun bei 38….. Hmmm, das wird knapp 😕 (und nein, wir haben 2018 schlussendlich nicht übertroffen, was die Anzahl der gesichteten Löwen betrifft, so viel sei schon mal verraten, damit hier keine falschen Erwartungen geweckt werden!).
Am Ghoha Gate checkt unser Boss uns aus.
Wir werden nun den üblichen Links-rechts-Schlenker durchs Forestreserve fahren, zunächst Richtung Linyanti und dann nach Kachikau und wieder wird es sehr sandig und bumpy sein 🤩 .
Und irgendwann ist man dann wie immer froh, statt Mopanebusch rechts und links auch mal etwas weiter bis zum Horizont schauen zu können!
Um halb Zwölf sind es noch 27 km bis zu meinem Heimatort Mabele.
Wie Ihr seht, habe ich die zurückliegenden 3 Jahre genutzt, um mein Business dort etwas auszubauen. Zu meinem Gemischtwarenladen ist ein Bottlestore hinzu gekommen!
Dieser ist aktuell leider geschlossen wegen des Alkoholverbots, aber beim General Dealer erstehen KD und DT Salz, denn unseres war in Savuti kapuuudd gegangen…
Jetzt mal ernsthaft zu Mabele: es hat mich schon 2014 fasziniert, dass es in Botswana einen Ort gibt, der so heißt wie ich (wobei Bele von Gabriele kommt, das ich als Kleinkind nicht richtig aussprechen konnte, aus Gabele wurde Bele), dazu das „Ma“, was ja zu meinen paar Tropfen französischen Blutes passt, die in meinen Adern fließen. 2017 hat dann Matthias das Foto für meinen Avatar gemacht. Heiko Genzmer nennt mich inzwischen nur noch MaBele, Matte passiert es auch öfters – und ich gebe zu, ich höre es nicht ungern 🙂 . Habe auch schon überlegt, Chrigu zu bitten, meinen Nickname in Mabele zu ändern, aber ich bin mir nicht sicher, ob man sowas nach so langer Zeit tun sollte. Was, wenn mich dann niemand mehr kennt 🙄 ?
Inzwischen gibt es noch mehr Parallelen zwischen Mabele/BOT und Mabele/D: Bushways hat zusammen mit Helfern eine Schülerbücherei hier an der Primary School auf die Beine gestellt – ich für meinen Teil bin seit vielen Jahren für die Schülerbücherei an meiner Grundschule zuständig!
Ehrensache, dass ich mich auch an der botswanischen Schüler-Bib beteilige, in Maun habe ich Nicola von Bushways einen Umschlag mit Pula überreicht, von denen nach vorheriger Ansprache neue Bücherregale angeschafft werden sollen.
Zu anderen Projekten der Bushways-Foundation werde ich im Fazit noch etwas sagen, ich habe nämlich an den entsprechenden Stellen total vergessen, davon zu schreiben….
Tschüss Mabele – weiter geht’s!
Auf namibischer Seite steigen Rauchsäulen gen Himmel, so dass wir uns entschließen, hier rechts abzubiegen 😎 .
Wir fahren bis zum Ngoma Gate, wo wir – zusammen mit vielen Fliegen 🤢 – Mittagspause machen.
Danach geht’s auf der Teerstraße Richtung Kasane, bis zu dem Punkt, wo wir die Cutline runter zur Chobe Riverfront fahren! Den Nachmittag dort gibt es dann im nächsten, zunächst sehr stürmischen 🤩 Kapitel!
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200919. Okt. 2021 ·
Dumela Mabele,
ich wiederhole mich, ich weiss: deutsche Namen sind Schall und Rauch, und wenn es dir damit besser geht, nenn die Reiher doch einfach um. 😛 Aber: im Falle der Kuhreiher macht er tatsächlich mal Sinn, der Name.
Ansonsten empfehle ich die wissenschaftlichen Namen, in diesem Falle also Bubulcus ibis. Besser so? 😵 😗 🙄
Abgesehen davon können Reiher, wie deine Fotos ja beweisen, fliegen, sodass es für sie überhaupt kein Problem darstellt, Wasser, so sie solches für wünschenswert erachten, in angemessener Zeit zu erreichen.
Zum Elefantenzählen sage ich weiter nix, ausser dass genügend fachlich qualifiziertes Personal an Bord war, das diese Aufgabe hätte problemlos lösen können. Da braucht´s mich doch gar nicht. 😎
Um aber auch was Produktives beizutragen, bestätige ich dir mal den African Pipit, und auch die (weiblichen) Blutschnabelweber sind korrekt.
Hab´ ich was vergessen? Ach ja, nicht nur in Namibia stiegen die Rauchsäulen von den Buschfeuern auf, im Forest Reserve sind wir geraume Zeit durch verbrannten Busch gefahren, einige Baumstämme glimmten noch.
Viele Grüße, Matthias
Noch was. In der Mababe Depression hast du die lilafarbenen Puschelblumen erwähnt. Da du sie nur als Beiwerk zum Frankolin gezeigt hast, hänge ich ein Foto an.
Nur kurz zwischendurch Bele, DT hast du im April 2017 erstmalig als Guide gehabt? Damals hattest du aber noch nicht deine jetzige Kamera, stimmt’s. Und bin schon wieder weg. Weitermachen bitte !
ja, die Stelle am Ghoha Gate kommt mir noch sehr bekannt vor! Was habe ich geflucht, bis wir da waren! Ist halt doof, wenn man Zeitdruck hat. Mit genügend Muße ist das eine tolle Gegend.
ich sitze noch immer eingequetscht auf Eurer Rückbank. Tolle Sichtungen hattet Ihr. Was mich etwas erschreckt, sind Bilder von Euch im Busch mit diesen hässlichen Masken im Gesicht. War das irgendwo Pflicht? Oder liebt Ihr die mittlerweile so, dass Ihr ohne Euch nackend fühlt an der frischen Luft?
Gern bin ich weiter dabei an einem meiner Lieblingsplätze, der Chobe Riverfront. Bei unserem ersten Besuch kullerten mir Tränen übers Gesicht, da ich da einfach nicht weg wollt.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201019. Okt. 2021 ·
fotomatte schrieb:Dumela Mabele, Ansonsten empfehle ich die wissenschaftlichen Namen, in diesem Falle also Bubulcus ibis. Besser so? 😵 😗 🙄
Nö, ned wirklich 😣 😄 !
Um aber auch was Produktives beizutragen, bestätige ich dir mal den African Pipit, und auch die (weiblichen) Blutschnabelweber sind korrekt.
Danke schön 😘 !
Hab´ ich was vergessen? Ach ja, nicht nur in Namibia stiegen die Rauchsäulen von den Buschfeuern auf, im Forest Reserve sind wir geraume Zeit durch verbrannten Busch gefahren, einige Baumstämme glimmten noch.
Stimmt, ich erinnere mich!
Noch was. In der Mababe Depression hast du die lilafarbenen Puschelblumen erwähnt. Da du sie nur als Beiwerk zum Frankolin gezeigt hast, hänge ich ein Foto an.
Oh, was für ein schönes Foto! 😘 Ich habe mir damals ein einziges Puschelchen abgemacht und in die Hosentasche gesteckt. In Kasane habe ich diese Hose gewaschen und zum Glück das Kügelchen vorher aus der Tasche gefischt. Daheim dann nochmal das gleiche Spiel. Jetzt liegt es - winzigklein und unscheinbar - in einer meiner afrikanischen Holzschalen und wenn ich es herausnehme und daran schnuppere, erkenne ich tatsächlich noch den so typischen Duft! 🙂
austria schrieb:Nur kurz zwischendurch Bele, DT hast du im April 2017 erstmalig als Guide gehabt? Damals hattest du aber noch nicht deine jetzige Kamera, stimmt’s. Und bin schon wieder weg. Weitermachen bitte !
Hallo Anita, das hast du alles richtig abgespeichert! Auf der Reise im April 2017 mit meinen Kindern war Diteko zum ersten Mal unser Guide, es könnte sogar sein, dass mein damaliges Reisebüro ihn – ohne mein Wissen – auf Grund guter Erfahrungen angefragt hatte.. Für die Tour 2018 habe ich ihn dann explizit durch mein damaliges Reisebüro bei Bushways anfragen lassen. Und für diese Reise jetzt hatte ich Heiko persönlich gebeten, Diteko wenn möglich uns zuzuteilen. Die Sony-Kamera habe ich kurz vor der Reise mit Renate im Sommer 2018 gekauft und hatte dann beide, meine alte Canon Powershot SX60 und die neue Sony dabei, weil ich Angst hatte, dass ich die Neue nicht in den Griff bekomme….
TinuHH schrieb:Moin Bele, ja, die Stelle am Ghoha Gate kommt mir noch sehr bekannt vor! Was habe ich geflucht, bis wir da waren! Ist halt doof, wenn man Zeitdruck hat. Mit genügend Muße ist das eine tolle Gegend. Freue mich auf die Fortsetzung! LG Martin
Martin, Zeitdruck in Botswana ist eine ganz schlechte Wahl 😣 😄 ! Danke übrigens für den – nicht geäußerten – Hinweis zur Schreibweise von Ghoha 😉 , ich habs im Bericht korrigiert!
Botswanadreams schrieb:Hallo Bele, ich sitze noch immer eingequetscht auf Eurer Rückbank. Tolle Sichtungen hattet Ihr. Was mich etwas erschreckt, sind Bilder von Euch im Busch mit diesen hässlichen Masken im Gesicht. War das irgendwo Pflicht? Oder liebt Ihr die mittlerweile so, dass Ihr ohne Euch nackend fühlt an der frischen Luft?
Hallo Christa, die Masken mussten wir nur an den Gates aufsetzen, und wenn man auf Teerstraßen durch bewohntes Gebiet gefahren ist. Und natürlich beim Einkaufen! Darauf wird überall sehr streng geachtet. Auf den Fotos waren wir am Ghoha Gate, deshalb also…. Das Tolle an der Tour war ja aber gerade – mal abgesehen von dem üblich Tollen 😎 – dass wir nach viele Monaten Unterrichten, bzw. Arbeiten mit Maske endlich völlig unbeschwert ohne diese Dinger unterwegs waren! Abgesehen eben von den kurzen Momenten an solchen Stellen.
Gern bin ich weiter dabei an einem meiner Lieblingsplätze, der Chobe Riverfront. Bei unserem ersten Besuch kullerten mir Tränen übers Gesicht, da ich da einfach nicht weg wollt.
Ohhhja, die Chobe Riverfront war dieses Mal auch wieder soooo schön. Ich glaube, viele können das gar nicht verstehen oder nachvollziehen. Wir haben die Zeit dort auf jeden Fall sehr genossen!
Ich hoffe, morgen dann von unserem ersten kurzen Game-Drive am späten Nachmittag berichten zu können. Bis dahin liebe Grüße von Bele
Mensch Bele, ich wusste ja gar nicht, dass Du eigentlich den gleichen Namen hast wie ich auch. Heute mal wieder was dazugelernt. Außerdem ist Dein Bericht echt super und sehr schade, dass er bald zu Ende sein wird.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201020. Okt. 2021 ·
Gabi-Muc schrieb:Mensch Bele, ich wusste ja gar nicht, dass Du eigentlich den gleichen Namen hast wie ich auch. Heute mal wieder was dazugelernt. Außerdem ist Dein Bericht echt super und sehr schade, dass er bald zu Ende sein wird. LG Gabi
Hallo Gabi,
ein wenig wird es noch dauern bis zum Ende, wir sind ja 2 Nächte im Park im Zelt und dann noch 2 Nächte in Kasane gewesen. Da läbbert sich noch ein bisschen was an Fotos zusammen 😄 !
Jetzt werde ich mal versuchen, den 1.9. zu Ende zu bringen - bis gleich!
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201020. Okt. 2021 ·
1. September 2021: Von Savuti zur Chobe Riverfront HATAB CNP2 / Teil 2
Unsere Campsite liegt leicht versetzt oberhalb vom Serondela Picnic Spot. Bisher war ich immer auf der HATAB CNP01, dieses Mal sind wir auf der 02. Im Vorfeld hatte ich mit Heiko darüber gesprochen, ob wir vielleicht eine bessere Campsite haben könnten, da ja sicher nicht viele belegt sind. Allerdings musste er mir mitteilen, dass HATAB die Plätze unten am Wasser aufgegeben hat, aus den Gründen, warum auch bei Ihaha immer das Militär patrouilliert 😐 .
Er meinte noch, ich solle direkt DT fragen, welchen Platz er am besten findet, und dessen Antwort war: "1,2 und 3 (die liegen alle oben am Hang über Serondela) sind die besten 🙂 ! " Na dann, so mussten wir schon nichts umbuchen!
Also fahren wir zu unserem Platz hoch, nachdem wir die Cutline von der Teerstraße runtergebraust sind, bauen unser Camp dort auf und genießen unsere Mittagspause. Plötzlich kommt Wind auf und dann jagt eine enorme Böe genau mitten durch unseren Platz, wirbelt alle Blätter auf und packt das Zelt von Simone 😮 ! Das geht alles so schnell, wir verstehen zunächst nicht, was passiert ist! Bisher kannten wir nur Fly-away-Birds, keine Fly-away-tents 🙄 😛 …..
Nach dem ersten Schrecken wird geschaut, ob noch alles heil ist.
Völlig unverständlich ist uns allen, wie das Zelt so weit über den Platz gewirbelt werden konnte, obwohl sowohl 2 Matten als auch die schwere Tasche und sonstige Utensilien von Simone darin waren. Da sieht man mal wieder, was für eine Kraft der Wind hat 😮 !
Leicht angesäuert räumt Simone alles aus ihrem geflüchteten Schlafzimmer, erstaunlicherweise und zum Glück ist nichts kaputt gegangen.
KD, Hans und Matthias packen das Ausreißerzelt und bringen es an seinen ursprünglichen Platz zurück!
Puh, was für ein Schreck 🤩 und uff, das ist nochmal gut gegangen! Erstaunlicherweise wurde sonst nichts weggeweht. Die Lehre, die Simone (dank Matthias, der es ihr erklärt hat 😎 ) daraus gezogen hat: immer die gegenüberliegenden „Fenster“ offenlassen, damit der Wind nicht nur rein, sondern auch wieder raus kann und man ihm keine so große Angriffsfläche bietet.
Reisen bildet...... 😉
Nach dieser Aktion starten wir dann zu einem kurzen Game-Drive, um den langen Fahrtag durch teilweise recht öde Gegenden mit ein paar schönen Anblicken ausklingen zu lassen. Zwar sind auch diese Campsites hier nicht sonderlich hübsch anzusehen, wie viele andere HATAB-Plätze auch, aber dafür einsam wie immer und man befindet sich hier in einer perfekten Startposition
Zunächst hat man einen schönen Blick über die Flutebene, wenn man den Berg hinunterfährt. Diteko hatte mir bei dem Gespräch über die Wahl der Campsites gesagt, dass er bei den Plätzen 1,2, und 3 das Staunen der Gäste so liebt, wenn sie zum ersten Mal diesen Ausblick haben! Tatsächlich geht ein Raunen durch die Reihen, als wir oben stehen. Ich blöde Nuss habe natürlich kein Foto gemacht 😊 😵 (weil ich schon so viele davon habe von früheren Touren). Sollte also jemand aus der Gruppe ein Schönes haben: immer her damit!
Diteko fährt zunächst auf dem oberen Weg Richtung Westen, man ist ja schon auf Höhe Serondela und vemeidet auch in Zeiten, wo viel los ist, somit den Rummel an diesen Stellen und kann dann später ganz unten am Wasser bei schönstem Licht mit der Sonne im Rücken den Weg wieder zurück Richtung Serondela nehmen.
In diesen nur 1,5 Stunden zeigt sich uns die Riverfront von ihrer allerbesten Seite 😘 , unglaublich, wie viele verschiedene Tiere wir in dieser kurzen Zeit sehen werden 😮 !
Zunächst treffen wir auf eine Gruppe von Roan Antelopes. Ich finde es erstaunlich, wie flink sie sich in diesem steinigen Gelände bewegen.
Pferdeantilopen gibt es hier in S, M und L.
Die Ohren vor allem der kleineren Modelle sind einfach der Knaller!
Noch ein letzter Blick auf eine der Schönheiten
und dann geht es runter Richtung Fluss!
Dort sind wir kurz vor 17 Uhr und werden von einem Weißrückengeier begrüßt (das ist etwas übertrieben, er interessiert sich nicht sonderlich für uns).
Und dann geht der Genuss so richtig los! Was für ein Licht, was für eine Landschaft und was für eine Tierwelt 😮 😘 !
Hänschen, duck dich mal!!!
Danke schön 🙂
Open-billed Storks
Elefanten, Impalas....
Wir fahren von einer herrlichen Stelle zur nächsten, stehen mit einer Mischung aus Staunen und Begeisterung in unserem Landcruiser, lassen uns den Wind um die Nasen wehen, fotografieren ohne Ende und genießen unsere Logenplätze in vollen Zügen (und dazu ist es auch noch völlig leer hier, was Menschen und Fahrzeuge betrifft)! Was für ein Leben!!! (Und ganz ohne Masken, Christa 😉 ).
Hippos und viele Büffel im Hintergrund
Immaturer Saddle-billed Stork
Eigentlich hatte ich meine Löwen-Statistik für heute schon zugeklappt - aber dann liegen da doch tatsächlich diese zwei Mädels mitten auf den Flood Plains herum 🤩 !
Jede schaut mal zu uns herüber. Matte, wie war das, waren die auf namibischer oder botswanesischer Seite? Ich weiß es nicht mehr 😊 , ich weiß nur noch, dass dies immer mal wieder ein Thema war....
An diesem Nachmittag haben es mir besonders die Giraffen angetan - sind die nicht ein Traum?
Vögel gibts natürlich auch - hier zwei Waffenkiebitze
Apropos keine Menschen 😄 : der rote Punkt hinter den Löwinnen ist ein Namibier in seinem Mokoro - keine Ahnung, ob er von den Katzen in seiner Nähe weiß (und umgekehrt 😉 ).
Nicht nur wir, sondern auch die Giraffen - zehn an der Zahl - machen sich nun langsam auf den Heimweg!
Und als ob wir in der kurzen Zeit nicht schon genug Tiere gesehen hätten, liegt da auch noch ein schönes Krokodil in der Abendsonne!
Zum Abschied (zum Glück nur für heute) gibt es nochmal Elefanten:
Synchron-Fressen
Und auch wenn sich das Schild der Serondela Lodge ins Bild geschummelt hat: ich liebe diese Farben 🤩 😘 !
So, jetzt ist aber Schluss mit Fotografieren!!! Die Sonne geht gleich unter - wir müssen nach Hause!
Als wir mit der Abenddämmerung im Camp eintreffen, sind die Lampen auf dem Tisch bereits angezündet und das Essen wird bald fertig sein.
Leider werden wir aber nicht nur von KD erwartet, sondern heute zum ersten Mal auch von störenden Insekten!!! 🤩 Es sind aber keine Moskitos, sondern unzählige kleine dicklichrunde Käfer 🤢 Sie krabbeln überall hin und überall hinein 🤢 .
Zum Glück ist der Spuk beendet, nachdem es richtig Nacht geworden ist!
Mit Vorfreude auf den morgigen Tag, den wir ganz der Chobe Riverfront widmen werden, verkriechen wir uns in unsere Zelte, die brav an ihrem Platz auf uns warten 😉 !
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201020. Okt. 2021 ·
Hier noch ein kleiner Nachtrag zu unserer Fahrt von Savuti nach Kasane - Simone hat mir dankenswerterweise ihren kleinen Videoclip zur Verfügung gestellt, um ihn auf Youtube hochzuladen.
Mopanebush links, Mopanebush rechts und in der Mitte viel Gehoppel 😄
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200920. Okt. 2021 ·
Hi Bele,
"Apropos keine Menschen 😄 : der rote Punkt hinter den Löwinnen ist ein Namibier in seinem Mokoro - keine Ahnung, ob er von den Katzen in seiner Nähe weiß (und umgekehrt 😉 ). "
Wie man auf dem Foto gut sehen kann, befindet sich der Chobe mitsamt mokorofahrendem Namibier hinter den Löwen, also sind die Löwen astreine Botswanier. ( Der namibische Löwe war ein Einzelgänger und kommt erst am nächsten Tag ).
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201022. Okt. 2021 ·
fotomatte schrieb:Hi Bele,
"Apropos keine Menschen 😄 : der rote Punkt hinter den Löwinnen ist ein Namibier in seinem Mokoro - keine Ahnung, ob er von den Katzen in seiner Nähe weiß (und umgekehrt 😉 ). "
Wie man auf dem Foto gut sehen kann, befindet sich der Chobe mitsamt mokorofahrendem Namibier hinter den Löwen, also sind die Löwen astreine Botswanier. ( Der namibische Löwe war ein Einzelgänger und kommt erst am nächsten Tag ).
Viele Grüße, Matthias
Stimmt, jetzt wo du es sagst.... 🤩 😉 . Hätte ich auch selber drauf kommen können. Und den namibischen Löwen habe ich beim Sichten fürs nächste Kapitel auch gefunden, ein einziges Beweisfoto 🙄 , wenn es der ist, den du meinst. Das war aber erst am Nachmittag und daher kommt er im nächsten Kapitel erstmal nicht vor!
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201022. Okt. 2021 ·
2. September 2021: Ein ganzer Tag an der Chobe Riverfront (Teil 1)
Im Schein meiner Stirnlampe entdecke ich beim Aufstehen, dass ich wohl doch einige der kleinen dicken Käfer gestern Abend mit ins Zelt gebracht habe 🤢 . Keine Ahnung, ob sie da schon tot waren oder ob sie die Nacht mit mir nicht überstanden haben. Auf jeden Fall liegen sie reglos da 😕 und werden von mir nach draußen befördert, bevor ich aus meinem Schlafzimmer krabble.
Um 6.30 Uhr sind wir schon unterwegs, der Himmel hat dank der Wölkchen eine tolle Färbung.
Ich bitte DT, an dieser Stelle anzuhalten für ein Foto.
Auch als wir unten am Wasser angelangt sind, bleibt er stehen, ich sitze ja immer rechts und freue mich sehr darüber, auch hier, und sogar auf meiner Seite, in Ruhe ein Bild machen zu können 🙂 .
Allerdings beschleicht mich schnell das Gefühl, dass die anderen im Wagen sich nicht so sehr für die Sonne interessieren und ich sehe aus dem Augenwinkel, dass auch niemand in meine Richtung blickt oder fotografiert 😕 .
Also schau ich eben auch nach links!
🤩 🤩 🤩
Ein königliches Paar überblickt im ersten Licht der aufgehenden Sonne sein Reich, die riesige Flutebene des Chobe Rivers.
Wir biegen auf den Weg am Wasser entlang ab und können die Beiden so noch besser bewundern.
Er sieht ja schon ein bisschen verlebt aus, oder?
Die Löwin brüllt immer wieder lange und so laut, dass unser Bodenblech bebt.
Danach schauen sie dann beide in eine Richtung, vermutlich warten sie auf eine Reaktion.
Und wieder wird gebrüllt!
Auch wir werden gemustert.
Und für langweilig befunden….
Plötzlich kommt Bewegung in den alten Herrn – erst jetzt kapieren wir, dass es sich hier um Mating Lions handelt.
Er will eigentlich schon loslegen, aber sie findet den Platz irgendwie nicht passend, vielleicht ist sie wegen uns auch ein bisschen gschamig.
Die beiden verziehen sich also in eine Senke, so dass wir nur am Rande etwas von der Paarung mitbekommen, die aber auch blitzschnell vorbei ist.
Done! 😎
Er tut mir ein bisschen leid, gerade, als er es sich gemütlich machen will, hat sie schon wieder neue Pläne 😉 .
Also verlässt er wohl oder übel in ihrem Schlepptau die Bühne!
Wow 🤩 , was für ein Start in den Tag – die ersten 20 Minuten des Game-Drives mit diesen Löwen verbringen zu dürfen, hat schon was 🙂 😘 !!
Ich habe das Gebrüll der Löwin gefilmt, die Paarung am Ende hab ich leider verpasst, aber man hat ja eh nicht viel gesehen. Somit ist das Video auch jugendfrei. Aber Achtung, es ist nicht viel mehr als Gebrüll zu sehen, bzw. zu hören, wobei ich seine Blicke ja manchmal schon ziemlich witzig finde ("Wann hört die Alte endlich mit diesem Lärm auf!")….. Ob das Brüllen nun Contact Calls oder Reviermarkierung war oder im Zusammenhang mit der Paarung stand, weiß ich nicht. Achja, und den Hipporuf ziemlich am Anfang mag ich auch 🙂 !
ich hab‘ eben beim Lesen und beim Betrachten der Bilder grad wieder diese Gänsehaut bekommen, die ich an besagtem Morgen hatte! 😁
Das war für mich ein so intensives und unbeschreibliches Erlebnis! Das bebende Gebrüll der Löwin ging mir durch Mark und Bein! 😮 Und dann dieser Blick der beiden, direkt in unsere Augen - das löste in mir einen wahren Schauer von Glückshormonen aus.
Danke, dass Du diesen Moment in so schöne Worte gepackt hast und dann noch das Video dazu….
Hach! Ich könnte grad schon wieder und auf der Stelle dort hin zurück 😗
Liebe Grüße Simone
P.S. von dem wundervollen Sonnenaufgang hab ich in der Tat nix mitbekommen … Ich war auch eine Linksguckerin 😉
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201024. Okt. 2021 ·
tigris schrieb: Danke, dass Du diesen Moment in so schöne Worte gepackt hast und dann noch das Video dazu….
Gern geschehen!
Hach! Ich könnte grad schon wieder und auf der Stelle dort hin zurück 😗
ICH AUCH !!! 😘 Und deshalb und weil es draußen einfach nicht hell werden will (liegt aber eher an der Tageszeit als am Wetter 😄 ), schreibe ich mal schnell noch das nächste Kapitel, um mich wenigstens virtuell und gedanklich nach Botswania zurück zu versetzen!
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201024. Okt. 2021 ·
2. September 2021: Ein ganzer Tag an der Chobe Riverfront (Teil 2)
Es ist noch nicht mal 7 Uhr, als wir die beiden Löwen, die sich ins tiefe Gebüsch zurückgezogen haben, verlasssen. Wir tuckern weiter, immer am Wasser entlang Richtung Westen, die eben aufgegangene Sonne im Rücken. Dieses Gebiet am Chobe ist wirklich der Hammer, auch landschaftlich, man kann das auf den Fotos gar nicht so rüberbringen
Wir genießen alles, was es zu sehen gibt, wobei jetzt erst mal – mit ein paar Ausrutschern, denn einige Vierbeiner haben sich doch dazwischen gemogelt – ein bisschen gebirdet wird!
White-crowned Lapwing
Landschaft mit Büffeln
White-browed Robin Chat
Ein doppelter Büffel (ich wusste gar nicht, dass die „unten rum 😊 “ richtige Frisuren haben 😄 😄 😄 )
Manchmal gerät man auf den Loops auf den Floodplaines auch in schlechtes Licht - so wie hier bei den Büffeln, die gerade von Namibia her per Watercrossing einreisen, während ein Reiher sich mit seinem frisch gefangenen Fisch abmüht.
African Fisheagle gibt es hier natürlich nahezu überall zu sehen
Und Löwen offensichtlich auch 😮 . Das scheinen die beiden Mädels (ich vermute Mutter und Tochter) von gestern zu sein.
Ich wiederhole mich gerne 😉 : der weite Blick über den Chobe und seine Flutebenen begeistert mich immer wieder 😘 !
Weit entfernt entdecken wir einen Lanner Falcon mit seiner Beute
Bei diesem Starling ist es genau 8 Uhr – toll, was wir schon alles gesehen haben!
Den Yellow-billed Kite schauen wir uns genauer an, wie er da auf einem Bein in der Sonne sitzt.
Er startet seine Morgengymnastik.
Und 4 Minuten später sitzt er beinahe genau so wie vorher wieder auf seinem Ast.
Wir setzen unseren Weg am Wasser entlang fort, vorbei an Büffeln
einem Weißrückengeier auf seinem Ausguck
und einem Impalabock, der warum auch immer am Ufer entlang galoppiert
Im Hintergrund eine große Zebraherde
Marabou Storks
Reed Cormorant und juveniler African Darter
Der Darter schmettert hingebungsvoll ein Lied 🙂
Zwei (!) African Fisheagle
Ein junger Black-winged Stilt
Kopfloser Glossy Ibis
Sind das nicht wunderschöne Anblicke?
Geier auf einem Kadaver, allerdings können wir nicht erkennen, was es ist.
Reed Cormorant
Pied Kingfisher
Und dann wieder diese Wahnsinns-Landschaft (hatte ich schon erwähnt, wie sehr ich diese Gegend am Chobe liebe 😎 ?) , ganz weit hinten rechts kann man einen hellen Fleck in den Bäumen erkennen, das ist Ihaha, unser Ziel am heutigen Vormittag (wir müssen unseren Brauchwassertank füllen).
Hier an diesem offiziellen Stretch Point treffen wir seit langem mal wieder fremde Menschen (ganz vergessen zu erwähnen: bei den Löwen heute früh waren wir auch ganz alleine!), es ist ein Guide des Chobe Elephant Camps (das auch Bushways gehört) mit seinen Gästen.
Wir machen eine frühe (es ist erst 9 Uhr), aber dafür ausgedehnte Kaffeepause und genießen es, mit unseren Bechern im Schatten auf den Steinen nahe beim Wasser zu sitzen und einfach nur zu schauen. Wenn ich dieses Bild sehe (danke Petra und Hans!), möchte ich nur eines: Die Zeit zurückdrehen und wieder dort sitzen, voller Glückseligkeit 😘 😘 😘 !
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200924. Okt. 2021 ·
Moin Bele,
sehr, sehr schön das Alles, aber bei den Kormoranen schauen mir doch noch mal genauer hin, gell? 😵 😗
Und zu dem Schmarotzermilan wäre zu sagen: den haben wir uns deshalb etwas länger angeschaut, weil er so mit der erste der Übersommerer war, die gerade eben erst aus Zentralafrika eingetrudelt waren, genau wie auch die ersten Carmine Bee-eaters.
ChampagnerThemenstarter8’787 Beiträge · seit 201024. Okt. 2021 ·
fotomatte schrieb:Moin Bele, aber bei den Kormoranen schauen mir doch noch mal genauer hin, gell? 😵 😗
Okay, okay, "mir" haben nochmal genauer geschaut: ist wohl doch eher ein juveniler African Darter.... 😊 . Hosch Rächt! Der Weißbrustkormoran kommt erst bei der Bootstour... 😗
Und zu dem Schmarotzermilan wäre zu sagen: den haben wir uns deshalb etwas länger angeschaut, weil er so mit der erste der Übersommerer war, die gerade eben erst aus Zentralafrika eingetrudelt waren, genau wie auch die ersten Carmine Bee-eaters.
Nö, ich hab den länger angeschaut, weil er so schön im Licht saß und sich geputzt hat, aus keinem anderen Grund 😛 !
Schönen Sonntag,
Danke ebenfalls, komme eben von drr Alb ra, da war es ein bisschen arg windig, und leider doch ohne Raureif.... 😣 . (Aber bunt und sonnig immerhin 🙂 .)