Tag 7: Spitzkoppe - und warum der Kühlschrank nicht brummt...
Früh morgens verlassen wir Walvis Bay an der Skelettküste entlang Richtung Norden. Neben kurzem sightseeing in Swakopmund, einem Geocaching Event ebenfalls in Swakopmund, sowie einem Kurz-Fotoshooting des Schiffswrack Zeila ist auch die Besichtigung der Spitzkoppe geplant. Hört sich auf den ersten Blick ziemlich stressig an - war es dann auch...
Fahrzeug Nr. 2 von Chris & Lisa wurde pünktlich und repariert zurück gebracht. Surprise, Surprise: es wurde nur die "eine" Sicherung getauscht. Irgendwie entwickelt sich das dumpfe Gefühl, dass sich niemand die Mühe machen will die Ursache für die wiederholten Kurzschlüsse zu suchen. Jetzt fließt erstmal wieder Strom, mal sehen wie lange.....

Die Lösung des Problems - jedoch nicht die Ursache

Jüngster Vertreter gestrandeter Schiffe: Trawler Zeila

Feierte bereits das 11 jährige Jubiläum: gesunken am 25.08.2008

D1918: kurze Pause im nirgendwo.
Auf dem Weg von Henties Bay nach Spitzkoppe beschließen wir im nirgendwo kurz anzuhalten und eine Pause mit Photoshooting abzuhalten. Erstaunlich, zufällig an diesem Fleck liegen drei leere Bierflaschen. Ich missbrauche sie als Fotoobjekt, packe sie ein, um diese in Spitzkoppe einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen.
Bei mir kommt allerdings die Frage auf, ob in Namibia ein Recycling überhaupt funktioniert. Landen die Flaschen zum Schluss auf einer (in)offiziellen Wüstenmüllkippe? Diese Frage konnte abschließend nicht geklärt werden.

Umweltsünder gibt es auch in Namibia...

Ankunft in Spitzkoppe, der Ort wirkt schon bei der Ankunft beeindruckend...

Gebucht wird auch eine geführte Spitzkoppe-Tour mit Eddie
Es ist reichlich spät als wir in Spitzkoppe ankommen. Zahlreiche tiefer zwischen den Felsen gelegene Camps sind schon belegt und wir wollen nicht das restliche Tageslicht vergeuden um noch eine freie Campsite zu suchen. Wir stellen uns kurzerhand auf eine freie Fläche zwischen Campsite 8 und 11 (21°50'08.7"S 15°09'55.6"E). Wie sich später herausstellt eine perfekte Lokation für eine abendliche Fotosession.
Die Schlangenspuren auf unserer Site verheimlichen wir allen die daraufhin die ganze Nacht keine Auge zu machen würden. Die letzten die mit uns auf dieser Campsite etwas zu haben wollen sind bestimmt Schlangen. Aber was red ich da...
Nach dem herrichten unseres Lagerplatzes steht die Umfahrung der Spitzkoppe und natürlich das obligatorische Fotoshooting der "Bridge" an. Die Formen der Steine dieses schnell erkalteten Vulkan lassen die Phantasie aller verrückt spielen. Nicht nur die Kinder entdecken immer wieder neue Figuren im Gestein....
Für eine Umfahrung auf dem schmalen Schotterweg brauchen wir ca. 60 Minuten.

Keine Grenzen der Phantasie: Backenzahn in Spitzkoppe

Bizarre Felsformationen laden zum bestaunen.....

... und fotografieren ein.

Behind the scenes: Part one.

Die Kulisse ist so verführerisch um ein Bild nach dem anderen zu schießen.

Behind the scenes: Part two. (Bildquelle: Chris)
Am Ende des Tages gibt es leider noch vieles zu sehen. Essen sollten wir auch noch und so wird bei strahlendem Vollmond das Abendessen zu bereitet. Grillen gehört mittlerweile zu unserem Standard-Ritual und stellt uns immer wieder zufrieden. Es gibt Springbock und Eland, dazu Grillgemüse mit Mais, Paprika, Kürbis und Kartoffeln. Als Vorspeise Brot mit Olivenöl und dazu einen guten Gin-Tonic.

Für heute Nacht gefühlt der schönste Platz auf Erden.

Rot-gelb leuchtende Felsen garniert mit funkelnden Sternen.

Ungeachtet des Vollmonds ist die Milchstraße leicht zu sehen.
Diese Nacht ist etwas besonderes: wir erleben absolute Stille. Dem Kühlschrank ist heute so kalt wie uns, somit braucht er kein Kühlaggregat anwerfen. Das regelmäßiges Brummen bleibt in Folge dessen aus, er gönnt uns eine ruhige Nacht. Luxus in unserer lauten Welt.
Unseren Schlummertrunk genießen wir mit Wollmütze und Jacke am Lagerfeuer.

Lagerfeuerstimmung unter leuchtend blauen Sternenhimmel.
Früh morgens verlassen wir Walvis Bay an der Skelettküste entlang Richtung Norden. Neben kurzem sightseeing in Swakopmund, einem Geocaching Event ebenfalls in Swakopmund, sowie einem Kurz-Fotoshooting des Schiffswrack Zeila ist auch die Besichtigung der Spitzkoppe geplant. Hört sich auf den ersten Blick ziemlich stressig an - war es dann auch...
Fahrzeug Nr. 2 von Chris & Lisa wurde pünktlich und repariert zurück gebracht. Surprise, Surprise: es wurde nur die "eine" Sicherung getauscht. Irgendwie entwickelt sich das dumpfe Gefühl, dass sich niemand die Mühe machen will die Ursache für die wiederholten Kurzschlüsse zu suchen. Jetzt fließt erstmal wieder Strom, mal sehen wie lange.....
Die Lösung des Problems - jedoch nicht die Ursache
Jüngster Vertreter gestrandeter Schiffe: Trawler Zeila
Feierte bereits das 11 jährige Jubiläum: gesunken am 25.08.2008
D1918: kurze Pause im nirgendwo.
Auf dem Weg von Henties Bay nach Spitzkoppe beschließen wir im nirgendwo kurz anzuhalten und eine Pause mit Photoshooting abzuhalten. Erstaunlich, zufällig an diesem Fleck liegen drei leere Bierflaschen. Ich missbrauche sie als Fotoobjekt, packe sie ein, um diese in Spitzkoppe einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen.
Bei mir kommt allerdings die Frage auf, ob in Namibia ein Recycling überhaupt funktioniert. Landen die Flaschen zum Schluss auf einer (in)offiziellen Wüstenmüllkippe? Diese Frage konnte abschließend nicht geklärt werden.
Umweltsünder gibt es auch in Namibia...
Ankunft in Spitzkoppe, der Ort wirkt schon bei der Ankunft beeindruckend...
Gebucht wird auch eine geführte Spitzkoppe-Tour mit Eddie
Es ist reichlich spät als wir in Spitzkoppe ankommen. Zahlreiche tiefer zwischen den Felsen gelegene Camps sind schon belegt und wir wollen nicht das restliche Tageslicht vergeuden um noch eine freie Campsite zu suchen. Wir stellen uns kurzerhand auf eine freie Fläche zwischen Campsite 8 und 11 (21°50'08.7"S 15°09'55.6"E). Wie sich später herausstellt eine perfekte Lokation für eine abendliche Fotosession.
Die Schlangenspuren auf unserer Site verheimlichen wir allen die daraufhin die ganze Nacht keine Auge zu machen würden. Die letzten die mit uns auf dieser Campsite etwas zu haben wollen sind bestimmt Schlangen. Aber was red ich da...
Nach dem herrichten unseres Lagerplatzes steht die Umfahrung der Spitzkoppe und natürlich das obligatorische Fotoshooting der "Bridge" an. Die Formen der Steine dieses schnell erkalteten Vulkan lassen die Phantasie aller verrückt spielen. Nicht nur die Kinder entdecken immer wieder neue Figuren im Gestein....
Für eine Umfahrung auf dem schmalen Schotterweg brauchen wir ca. 60 Minuten.
Keine Grenzen der Phantasie: Backenzahn in Spitzkoppe
Bizarre Felsformationen laden zum bestaunen.....
... und fotografieren ein.
Behind the scenes: Part one.
Die Kulisse ist so verführerisch um ein Bild nach dem anderen zu schießen.
Behind the scenes: Part two. (Bildquelle: Chris)
Am Ende des Tages gibt es leider noch vieles zu sehen. Essen sollten wir auch noch und so wird bei strahlendem Vollmond das Abendessen zu bereitet. Grillen gehört mittlerweile zu unserem Standard-Ritual und stellt uns immer wieder zufrieden. Es gibt Springbock und Eland, dazu Grillgemüse mit Mais, Paprika, Kürbis und Kartoffeln. Als Vorspeise Brot mit Olivenöl und dazu einen guten Gin-Tonic.
Für heute Nacht gefühlt der schönste Platz auf Erden.
Rot-gelb leuchtende Felsen garniert mit funkelnden Sternen.
Ungeachtet des Vollmonds ist die Milchstraße leicht zu sehen.
Diese Nacht ist etwas besonderes: wir erleben absolute Stille. Dem Kühlschrank ist heute so kalt wie uns, somit braucht er kein Kühlaggregat anwerfen. Das regelmäßiges Brummen bleibt in Folge dessen aus, er gönnt uns eine ruhige Nacht. Luxus in unserer lauten Welt.
Unseren Schlummertrunk genießen wir mit Wollmütze und Jacke am Lagerfeuer.
Lagerfeuerstimmung unter leuchtend blauen Sternenhimmel.