Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201620. Juni 2019 · #1Hallo liebe Afrikafreunde,
nach vielem stillen Lesen und Diskussion mit Freunden, die bereits des öfteren in Südafrika waren, haben wir (2 Erwachsene 45-51 Jahre) für eine Oneway Tour von Windhoek - Waterberg - Etosha - Caprivi - Chobe - Kasane - VicFalls entschieden. Dies alles mit einem Dachzelt Camper (Toyota Hilux D/C 2.5TD 4x4) und vielen Doppelübernachtungen in tollen Camps plus ab und zu mal eine Lodge dabei.
Alles in allem sollten wir mit 2500km in den knapp drei Wochen Camper auskommen, nur eine oder zwei grössere Strecken sind dabei.
Hier die Tour im Detail:
1 Hinflug Fra-WDH
2 Übernahme Mietwagen, Einkauf Immanuel Wilderness Lodge
3 Fahrt Richtung Waterberg Waterberg Anderson Campsite
4 Waterberg
5 Waterberg - Etosha Okaukuejo-Resort
6 Tagesfahrt in den westl. Teil Etosha Okaukuejo-Resort
7 Etosha Richtung Osten Onguma Tamboti Campsite
8 Tagesfahrt Nordosten Etosha Onguma Tamboti Campsite
9 Grashoek San Living Museum Camp living museum
10 Grashoek bis Mobola Camp Mobola Lodge
11 Tagesfahrt Mahango Game Reserve, den Buffalo Park, Popa Falls Mobola Lodge
12 Abstecher Museum Mavunje Camp
13 Tagsfahrt auf dem Kwando Mavunje Camp
14 Mavunje bis Livingstone's Camp , durch Mudumo Game Reserve Livingstone's Camp
15 Tagesfahrt in den Nkasa Lupala (Mamili) Nationalpark Livingstone's Camp
16 Livingstone's bis Muchenje Muchenje Campsite
17 Muchenje bis Senyati Camp Senyati Camp
18 Tagesfahrt in die Chobe Floodplains Kasane Old House B&B
19 Chobe River Tour, Abgabge Mietwagen, Transf. VivFalls Bayete Lodge
20 VicFalls Bayete Lodge
21 VicFalls Bayete Lodge
22 Transfer Flughafen - Rückflug
23 Ankunft in Deutschland
Vielleicht hat ja noch jemand Tipps und Ideen, was wir in den drei Wochen auf der Route nicht verpassen sollten?
V5-TOM133 Beiträge · seit 201521. Juni 2019 · #2Hallo Didi,
da habt ihr ja eine schöne Tour vor euch. Mir wäre jedoch 3 Wochen zu wenig.
Mir kam beim Lesen spontan eine Idee für eure Routengestaltung am Tag 9, also die Anfahrt vom östlichen Etosha nach Grashoek.
Da bietet sich folgendes an:
ein Kurzes Stück nach Norden auf der B1, dann bei "Sachsenheim" nach rechts auf die D3001, diese bis zur B15, diese überqueren, und dann in die D3016 bis zur B8. Dann biegt ihr nach rechts ab und fahrt die B8 ca. 50 km, bis linker Hand die C44 einmündet. Diese fahrt ihr dann nochmal ca. 35 km, passiert den Vet-Fence nach Osten, dahinter ist links der Abzweig zum Living San Museum.
Im September 2017 habe ich dieses besucht und den Bushman-Walk gemacht, den kann ich nur wärmstens empfehlen. Dauert ca. 2 Stunden und man erfährt von seinem Guide sehr viel über das Buschmann-Leben und der Guide geht auch individuell auf Interessen und Fragen des Gastes ein. Zu Anfang darf man sich selbst auch am Feuermachen versuchen (Blasen an den Händen inbegriffen). Auf der Tour wird u.a. auch eine Wurzel ausgegraben, abgeschabt und das Mus dann als Wasserspeicher über dem Mund ausgedrückt (wie im Film "Die Götter müssen verrückt sein").
Die in Grashoek lebenden San haben jedoch keine Jagdkonzession. Wenn man derartigen Bräuchen beiwohnen will, dann muss man nördlich von Tsumkwe das "Little Hunter's Museum" der Ju/'Hoansi besuchen, die dürfen jagen und der Gast kann, wenn er will, sich auch mal selbst daran versuchen. Aber das scheidet für euch ja aus, da ihr nicht in den Bereich Tsumkwe kommt.
Im Grashoek wollt ihr übernachten, das geht, da gibt es eine Campsite. Besorgt euch für alle Fälle mal "Trummis Liste".
Am nächsten Tag wollt ihr weiter zum Mobola Camp, da müsst ihr ja die C44 zurück zur B8 und die dann längs bis zum Okavango.
Wenn ihr länger Zeit hättet, dann würde ich empfehlen, die C44 weiter nach Osten zu fahren bis linker Hand die D3308 abzweigt.
Die geht dann via Kano Vlei, Karakuwisa und Ncaute am Omatako Rivier entlang bis nach Rundu. Aber: Diese Route braucht einen Tag, daher sollte man in Rundu dann übernachten, die Weiterfahrt zur Mobola würde das Tagespensum sprengen.
Ich bin diese Route im September 2011 von Rundu aus zur C44 gefahren und werde das im September 2020 wieder tun, allerdings aufwärts, da freu ich mich schon sehr drauf.
Also, ich wünsche euch weiterhin noch eine schöne Planungsphase und in 2020 einen traumhaften Urlaub.
Viele Grüße
Thomas
ThF241 Beiträge · seit 201621. Juni 2019 · #3Hallo Didi,
die Strecke zählt zu meinen Favoriten in der Gegend. Wir haben sie (grob) 2016 ebenso gemacht ... und hätten nur 2 Wochen Zeit. Allerdings machen wir kein Camping, so dass die Versorgungsplanung und -zeit abgezogen werden muss.
Wir hatten seinerzeit einen Schwerpunkt auf Etosha gelegt (Galton Gate in Westen rein und dann über Dolomite, Okaukuejo, Halali nach Onguma im Osten raus). Für Camper secheint mir Olifansrust sehr interessant zu sein, da es ein tolles Wasserloch hat. Vielleicht wäre das noch eine Alternative zu einer Eurer Okaukuejo-Nächte bzw. Anlass für eine zusätzliche Nacht Etosha.
Von den Lodges, die Ihr aufgelistet habt, kenne ich nur die erst Immanuel Wilderness. Eine gute Wahl!
Drei Nächte in VicFalls wären mir persönlich zu viel. Bei unserem ersten Aufenthalt hatten wir zwei Nächte und da haben wir uns schon etwas „gelangweilt“. Dieses Jahr haben wir nur einen Tagesausflug von Kasane gemacht, um die Fälle auch mal beinHochwasser zu sehen. Überlegt mal, ob Ihr nicht sonst irgendwo auf der Strecke noch einen Tag investiert.
Gruß
Thomas
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Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201621. Juni 2019 · #4Hallo Thomas (1&2)
ja, klar sind drei Wochen zu wenig, nur mehr ist aktuell - solange unsere Arbeitgeber ein Wörtchen mitzureden haben - nicht ohne weiteres drin. Je nachdem, wie wir die Flüge bekommen, werden es ja auch vielleicht 22 oder 23 Tage, aber das ändert am Raster vermutlich nicht mehr viel. Und wir waren schon stolz, keine Rallye mit den vielen Doppelübernachtungen geplant zu haben.
Das Living Museum bei Windhoek haben wir eingeplant (oder gibt es dort mehrere) - auch eine Übernachtung dort. Danke für den Tipp mit dem Bushman Walk - genau solche Tipps von erfahrenen Usern suchen wir. Schöne "Geheimtipps" am Wegesrand entlang der geplanten Route.
Etosha ist sicher mit drei Tagen für einen Erstbesuch schon ein Schwerpunkt nur wenn ich mir die Dürre in diesem Jahr so anschaue bin ich mal gespannt, wie das im kommenden Jahr sein wird. Dann hoffe ich darauf, dass sich das nicht so stark im zweiten Teil (Caprivi/Chobe) auswirkt.
Olifansrust scheint mir aber sehr weit westlich raus. Die Idee mit zwei Nächten in der Okaukuejo-Lodge ist ja, dann den westlichen Teil mit einer Tages-Pirschfahrt ohne Zeit durch morgendliches Zelt ein- und auspacken zu "optimieren" - vielleicht ein Anfänger-Fehler 🙂
Am Ende wollen wir uns dann zwei ganze Tage an den Victoria Falls gönnen - u.a. eine Tour für den lunaren Regenbogen (Vollmond 2.9.) suchen (gibts da Tipps zu?), evtl einen Flug mit dem Helicopter oder Ultraleichtflieger während meine Frau sich für eine Reittour begeistern würde (Tipps?)
Ansonsten finden wir die Planung ziemlich spannend, Neuland für uns. Bisher war ich meist mit dem Wohnmobil in Nordamerika unterwegs, dort auch gerne mit dem 4x4 abseits der Hauptrouten.
PS: statt des Livingstone's Camp wurde noch mal die Nkasa Lupala Lodge in die Planung mit aufgenommen.
Martina56573 Beiträge · seit 201422. Juni 2019 · #5Hallo Didi,
ich bin zwar nicht der Super-Profi aber wir kommen gerade von einer 23 tägigen Reise rund ums Okavango Delta zurück und hatten am Schluss 2 Nächste in Vic Falls.
Das war ein schöner Abschluss. Aktivitäten dort gibt es sehr viele. Wir haben am ersten Tag erstmal unseren Helicopter Flug und eine Boatcruise für den nächsten Tag gebucht. Dazu hat uns der Fahrer, der uns von der Grenze nach Vic Falls gebracht hat, gleich bei Shearwater (das ist einer der vielen touranbieter in vic Falls) die Aktivitäten vermittelt. Ob es Reitausflüge gibt, weiß ich nicht aber eigentlich gibt es dort alles, was es nicht gibt. 🤢 🤪
Am ersten Tag waren wir entspannt zu Fuss im NP und auf der Brücke. (ganz toll)
Am zweiten Tag war der Helicopterflug (super!)am Morgen, danach sind wir etwas durch Vic Falls spaziert und waren zum lunch im Vic Falls Hotel und Nachmittags die boatcruise (auch super!).
Und am dritten Tag wurden wir um 11.00 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht.
Habe ich das vlt. überlesen, Gebt Ihr euer Auto in Kasane ab oder erst in vic Falls? In Vic Falls braucht man kein Auto und es gibt bequeme Transfers von Kasane nach Vic Falls.
Und in der Nkasa Lupalla Lodge waren wir auch 2 Nächte. Du kannst gerne meinen RB verfolgen... Slow Motion um's Okavango Delta.
2 Nächte reichen in der Regel auch aus, um die Dinge zu unternehmen, die man machen möchte. Und Mut zur Lücke ist auf solch einer Reise auch immer die Devise.
Lieben Gruß
Martina
freshy3'883 Beiträge · seit 201122. Juni 2019 · #6Didi schrieb:
12 Abstecher Museum Mavunje Camp
13 Tagsfahrt auf dem Kwando Mavunje Camp
14 Mavunje bis Livingstone's Camp ,
Habt ihr das schon eingeplant oder ist es nur ein Wunschgedanke?
Nachdem der Mitarbeiter von Dan im Mai bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, könnte es sein, dass nicht alle Angebote zur Verfügung stehen.
Steht Livingstone's Camp noch zur Verfügung? Ich meine hier in einem Thread gelesen zu haben, dass es geschlossen ist.
Zu VicFalls:
Eine andere Möglichkeit wäre, bis Kasane zu fahren, dort 2 - 3 Tage zu bleiben (Boatcruise, Game Drive Chobe NP), Auto abgeben und von Kasane einen Tagesausflug nach VicFalls zu buchen.
LG freshy
tomasio12 Beiträge · seit 201822. Juni 2019 · #7Zum Livingstone's Camp:Das ist offen und sehr gut in Schuss....
Es wir derzeit von Jörg Seufert geleitet / verwaltet, den einige hier auch kennen.
Wir waren letztes Jahr im September dort und hatten u.a. viele Elefanten und Büffelsichtungen (Herde > 300 Tiere) im Nkasa-Rupara-Nationalpark.
Besten. Gruß, Thomas
https://www.namibia-forum.ch/forum/profil/319-joerg.html
freshy3'883 Beiträge · seit 201122. Juni 2019 · #8Erfreulich, dass das Camp weiterhin besteht. Ich hätte es sehr bedauerlich gefunden, wenn es geschlossen worden wäre.
LG freshy
Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201623. Juni 2019 · #9Hallo freshy,
so ist zumindest aktuell der Plan, so werden aktuell auch die Unterkünfte gebucht.
Wenn sich dann im August 2020 keine Bootstour ergibt, müssten wir ggf. umplanen oder andere Aktivitäten einplanen.
Livingston Camp ist in der aktuellen Planung auch der Nkasa Lupala Lodge gewichen
@Martina: Deinen Reisebericht haben wir schon gefunden und verfolgen ihn natürlich. Aktuell wird alles an Infos aufgesaugt 🙂
Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201619. Nov. 2019 · #10Hallo zusammen,
nach einigen Wochen der Beschäftigung mit tagesaktuellen Dingen (was einem so das nötige Kleingeld für die Reise einbringt), mal wieder etwas an den Details gefeilt. Unter anderem ist - statt dem Muchenje Camp nun eine Übernachtung direkt im Chobe Nationalpark (Ihaha Camp) geplant - die vielen positiven Berichte hier aus dem Forum und ein paar überzeugende Worte von Michael haben uns dann doch dazu verleitet.
Und durch den gebuchten Flug haben wir nun einen Tag mehr am Anfang und eine zweite Nacht in der viel gelobten Immanuel Wilderness Lodge "gewonnen".
Hier der aktuelle Stand der Planung/Buchung. Bis auf eine Nacht ist alles gebucht oder vor-reserviert
Tag Datum Was Unterkunft
0 Do 13.08.20 Hinflug DUS-FRA-WDH (gebucht über Lufthansa)
1 Fr 14.08.20 Übernahme Mietwagen, Einkauf im Superspar und Immanuel Wilderness Lodge
2 Sa 15.08.20 Düsternbrook / Okapuka Lodge o.ä. - Immanuel Wilderness Lodge
3 So 16.08.20 Fahrt Richtung Waterberg Waterberg Anderson Campsite
4 Mo 17.08.20 Waterberg Rhino Tour/Wanderung Waterberg Anderson Campsite
5 Di 18.08.20 Waterberg - Etosha - Okaukuejo Rest Camp (Dbl RoomA)
6 Mi 19.08.20 Tagesfahrt in den Westteil Etosha Okaukuejo Rest Camp (Dbl RoomA)
7 Do 20.08.20 Okaukuejo bis Onguma Tamboti Campsite
8 Fr 21.08.20 Tagesfahrt Nordosten Etosha Onguma Tamboti Campsite
9 Sa 22.08.20 Grashoek San Living Museum Campsite vor Ort
10 So 23.08.20 Grashoek bis Mobola, Nachmittags evtl. Bootsfahrt auf dem Okavango Mobola Lodge Camp
11 Mo 24.08.20 Tagesfahrt Mahango Game Reserve, den Buffalo Park und zu den Popa Falls Mobola Lodge Camp
12 Di 25.08.20 Abstecher Living Museum der Mafwe People Mavunje Camp
13 Mi 26.08.20 Bootsfahrt auf dem Kwando (gebucht) Mavunje Camp
14 Do 27.08.20 Mavunje bis Nkasa Lupala , durch Mudumo Game Reserve Nkasa Lupala Lodge
15 Fr 28.08.20 Tagesfahrt in den Nkasa Rupara (Mamili) Nationalpark Nkasa Lupala Lodge
16 Sa 29.08.20 "Nkasa Lupala bis Ihaha Camp, In Katima Mulilo, tanken und einkaufen. Grenzübergang Botswana" Ihaha Camp
17 So 30.08.20 "Ihaha bis Senyati Camp, In Kasane einkaufen und in Kazungula tanken" Senyati Safari Camp
18 Mo 31.08.20 Tagesfahrt Chobe oder Sunset Tour Old House Kasane
19 Di 01.09.20 Chobe River Tour, Rückgabe Mietwagen in Kasane, Transf. VicFalls Bayete Lodge
20 Mi 02.09.20 VicFalls - Wanderung an den Falls - Abends Moon Rainbow Tour (Vollmond) Bayete Lodge
21 Do 03.09.20 VicFalls - Flug / Reitausflug o.ä. Bayete Lodge
22 Fr 04.09.20 Transfer Flughafen - Rückflug VicFalls-JHB-Fra-DUS (Lufthansa)
23 Sa 05.09.20 Ankunft in Deutschland
Falls es auf dieser Route Dinge gibt, wo wir unbedingt anhalten sollten oder sich ein Abstecher lohnt - freuen wir uns über Anregungen. (insbesondere den zweiten Ankunftstag mit der zweiten Übernachtung in der Immanuel Wilderness Lodge - dem vorgezogenen Flug am Donnerstag geschuldet) - möchten wir noch sinnvoll füllen - zur Einstimmung
Yoda911873 Beiträge · seit 201619. Nov. 2019 · #11Didi on Tour schrieb:freuen wir uns über Anregungen. (insbesondere den zweiten Ankunftstag mit der zweiten Übernachtung in der Immanuel Wilderness Lodge - dem vorgezogenen Flug am Donnerstag geschuldet) - möchten wir noch sinnvoll füllen - zur Einstimmung
Bei dem strammen und voraussichtlich extrem erlebnisreichen Programm gibt es für den ersten Tag "zur Einstimmung" einen ganz wichtigen Tip:
Nicht jeder Tag braucht ein geplantes Vor- und Nachmittagsprogramm. Auch diese Erfahrung ist Afrika. Setzt Euch auf die Terrasse am Wasserloch, nehmt Euch ein Buch oder den Fotoapparat und schaut / riecht / schmeckt Afrika. Und wenn die Hummeln im Hintern zu mächtig werden, macht Ihr einen Buschwalk von der Lodge und last Euch ein bisschen Flora und Fauna der Umgebung zeigen oder geht zur Massage. Das war's.
Christoph
MichaelAC350 Beiträge · seit 201419. Nov. 2019 · #12Hi Didi.
Volle Zustimmung für Christoph/Yoda911 --> Afrika ist auch entspannen 🙂
MichaelAC350 Beiträge · seit 201419. Nov. 2019 · #13Hi Didi.
Volle Zustimmung für Christoph/Yoda911 --> Afrika ist auch entspannen 😎
Und Frage: Welche Ü ist noch nicht gebucht?
freshy3'883 Beiträge · seit 201119. Nov. 2019 · #14Hi Didi,
ich weiß nicht, ob ich folgendes Teilstück richtig verstehe:
16 Sa 29.08.20 "Nkasa Lupala bis Ihaha Camp, In Katima Mulilo, tanken und einkaufen. Grenzübergang Botswana" Ihaha Camp
17 So 30.08.20 "Ihaha bis Senyati Camp, In Kasane einkaufen und in Kazungula tanken" Senyati Safari Camp
Ich vermute, du willst über das Ngoma Gate in den NP hineinfahren, dann in Ihaha übernachten und am nächsten Tag am Sedudu Gate hinausfahren. Falls nicht, solltest du dir das überlegen.
Du denkst daran, dass du an der Grenze das meiste an Lebensmitteln abgeben musst? Wegen der Maul- und Klauenseuche nun auch verarbeitete Produkte von Huftieren incl. H-Milch. Geflügel ist erlaubt, sofern der Grenzer weiß, dass diese Tiere keine Maul- und Klauenseuche bekommen 😉 . Sei sparsam mit dem Einkauf in Katima, der Spar in Kasane ist auch gut sortiert.
LG freshy
Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201619. Nov. 2019 · #15@freshi: genau, über Ngoma rein und in Ihaha übernachten. Natürlich wird dann in Katima Mulilo nur das aufgefüllt, was wir auch mit nach Botswana einführen dürfen.
@Christoph: Vielen Dank- hab mir deine Touren mal angeschaut - top!
@Michael: Du kennst mich doch, natürlich gehört Entspannung immer zu einem Urlaub dazu, nur hab ich gerne "Optionen" und entscheide dann vor Ort zwischen dem gemütlichen Nachmittagskaffee oder einer Wanderung zu einer Attraktion. Nur wenn ich von der Attraktion nichts weiss, dann bleibt nur der Nachmittagskaffee - nicht immer die beste Option 🙂
NANamdu152 Beiträge · seit 201720. Nov. 2019 · #16Hi Didi,
tolle interessante Route die Du da vorhast. Inhaltlich kann ich nichts dazu beitragen, da ich 2020 ebenfalls Ersttäter bin. Jedenfalls wächst die Anzahl der Personen mit denen man in Aachen über Namibia reden kann. 😉
Gruß
Olaf
Didi on TourThemenstarter87 Beiträge · seit 201620. Nov. 2019 · #17Hi Olaf,
"Namdu" - hätte ich ja auch drauf kommen können 🙂
... nicht das wir in Aachen noch ein kleines Namibia-Forentreffen machen 🙂, Michael, Sonja, Elli sind ja auch da, Nina ist (noch) nicht angemeldet