2020 als Selbstfahrer durch Namibia

5 Antworten · 2'188 Aufrufe · gestartet 24. Nov. 2018 von KurTina
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201824. Nov. 2018 · #1
Hallo!
Wir, das sind das Ehepaar Martina (51) und Kurt (58) aus Wien, sind seit 2013 in Afrika in Kenia, Botswana und Südafrika unterwegs.
Wir haben uns bei unserer ersten geführten Safari in Kenia mit dem Afrikavirus inviziert und mussten unbedingt wiederkommen.
Seit 2017 sind wir in Südafrika auch als Selbstfahrer unterwegs. In den 2 Jahren sind so ca. 10.000 km zusammen gekommen.
Wir haben unsere Basis in SA im Balule Game Reserve bei Freunden in der Baluleni Safari Lodge. Von dort aus haben wir SA hauptsächlich im Osten bereist. Krüger NP, Balule Game Reserve, Wakkerstroom Wetland NR, Weenen Natur Reserve, Balele Game Reserve, Drakensberge, Sani Pass, Hluhluwe iMfolozi Park, ThulaThula Game Reserve, Lake St. Lucia, Tembe Elephant Park, UMkhuze Game Reserve, Ithala Game Reserve......
Die Reisen in SA haben wir zur Gänze selbst geplant und auch gebucht.

Für den Herbst 2020 haben wir eine Reise nach Namibia geplant. Die Reisedauer wird so zwischen 2 und 4 Wochen sein.
Wir möchten mit einem 4x4 Double Cup ohne Dachzelt durch Namibia fahren. Schlafen wollen wir in Lodges.
Wir sind Hobyfotografen - das bedeutet, dass wir nicht vor haben durch das Land zu rasen.
Für diese Reise suchen wir Begleiter, die mit einem eigenen Fahrzeug, mit uns dieses schöne Land erkunden möchten.
Safarierfahrung wäre von Vorteil - Morgenpirsch bedeutet früh aufzustehen - sollte also keine Probleme machen.

Wir haben noch nicht begonnen die Route zu planen - daher ist diesbezüglich noch alles möglich.

Wir freuen uns auf eure Meldungen.
KurTina
873 Beiträge · seit 201624. Nov. 2018 · #2
Wenn Ihr 2 bis 4 Wochen Zeit habt (das ist aber ein Riesenunterschied!) ist die Empfehlung natürlich die 2- oder 3-Wochen-Ersttäterroute hier aus dem Forum. Ihr hätte zudem die Gelegenheit aus Südafrika durch den KTP (Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark) nach Namibia zu kommen (das ist dann die vierte Woche!) und dort in die o.g. Route(n) einsteigen.
Wenn ihr in Lodges übernachtet und konkrekte Wünsche habt, ist gut ein Jahr vorher anfragen teilweise durchaus sinnvoll, für Herbst 2020 seid ihr aber noch zu früh.
"Safari-Erfahrung" braucht Ihr voraussichtlich keine.
Und als Auto würde ich eine Doubel-Cab (Doppelkabine, d.h. zwei Sitzreihen) statt einer Double Cup (Doppeltasse?) empfehlen. 😛
NAM 09/2017 mit Galerie NAM 07/2019 mit Galerie NAM 08/2021 mit Galerie Südafrika 08/2023 mit Galerie NAM 08/2025 mit Galerie
Themenstarter2 Beiträge · seit 201826. Nov. 2018 · #3
Wir wissen, dass es zum Buchen der Unterkünfte noch zu früh ist - wir sind ja auch auf der Suche nach Reisebegleitern mit denen wir gegebenenfalls auch die Route gemeinsam planen könnten.
Und ja, in einem Double-Cap reist es sich sicher um einiges bequemer als in einer Double Cup!
708 Beiträge · seit 201526. Nov. 2018 · #4
KurTina schrieb:Und ja, in einem Double-Cap reist es sich sicher um einiges bequemer als in einer Double Cup!
In einem Double-Cab reist es sich noch besser 😄

Darf ich fragen, wieso ihr Mitreisende sucht? Ich wage nun einfach mal zu behaupten, dass eine mehr oder weniger Standardroute mit Lodgenächten nichts ist, was man unbedingt mit "Fremdbegleitung" machen möchte, geschweige denn muss. Nur falls ihr euch wundert, dass sich allenfalls niemand meldet... 😉

VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
143 Beiträge · seit 200731. Dez. 2018 · #5
Ich gebe GERNE alle Informationen weiter , die ich nach 30 Jahren (30*6=180 Wochen) in NAM, BOT, ZA habe. Für Neulinge, Unerfahrene, für Ängstliche: da bin ich geduldig. Für FAULE mache ich das ungern. Ein Wenig selber lesen (hier im Forum ist viel detaillierte Information, im Internet mehr, aber weniger zu speziellen Fragen), ist hilfreich.
Man braucht in Namibia NICHTS, außer einem Auto und gesundem Menschenverstand.
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502 Beiträge · seit 201631. Dez. 2018 · #6
Die Anfrage von KurTina ist ja wohl eindeutig: Sie suchen eine Reisebegleitung, Punkt! Weitere Informationen wurden hier nicht angefragt. Weshalb sie begleiet werden möchten erschliesst sich nicht aus der Anfrage. Ist auch Sache des Anfragenden. Außerdem kann man nicht einfach den Schluss ziehen, dass die Leute zu bequem sind, sich im Vorfeld selber zu informieren. Vielleicht hat die Suchanzeige auf diesem Wege ja Erfolg.
Gruß, Dieter
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2018