Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201621. Nov. 2018 · #1Hallo in die Runde,
wir waren im Januar 2017 für 3,5 Wochen in Namibia und haben uns hier im Forum mit super Tipps und Anregungen, v.a. zur Ersttäter Route versorgt. Jetzt plane ich unsere nächste Reise - die Idee ist momentan, 4 Wochen in Namibia und Botswana zu verbringen. Spannend finde ich die
geplante Route von Christian sowie eure Kommentare dazu. Basierend auf den Kommentaren wäre meine Variante aktuell wie folgt:
Windhuk
Buitepos, Kalahari Bush Breaks
Nördl. Dekar, El-Fari Camp Site
Tiaan's Camp
Tiaan's Camp
Tiaan's Camp
South camp Nxai Pan
South camp Nxai Pan
Moremi, South Gate
Moremi, Third Bridge
Moremi, Third Bridge
Moremi, North Gate Camp
Moremi, North Gate Camp
Chobe, Savuti
Chobe, Savuti
Kasane, Senyati
Kasane, Senyati
Kasane, Senyati
Chobe, Ihaha
Chobe, Ihaha
Caprivi
Caprivi
Caprivi
Caprivi
Etosha
Etosha
Etosha
Waterberg
Waterberg
Meine Fragen dazu sind:
- haltet ihr die Route im April für ratsam, besonders da es im April in diesem Jahr wohl noch sehr feucht war?
- würdet ihr eventuell Senyati weglassen, um mehr Zeit für den Caprivi Streifen (und gerne auch Etosha) zu reservieren oder eher an anderer Stelle etwas straffen?
- gibt es analog zur Ersttäter Tour für Namibia was vergleichbares für Botswana
Ich freue mich auf eure Tipps und Anregungen.
viele Grüße
Ute
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201622. Nov. 2018 · #2Guten Morgen Ute,
gut gelungene Route, sollte im April auch machbar sein.
Wobei, meinst du April 2019? Da könnte es mit der Verfügbarkeit der gewünschten campsites schon traurig aussehen!
Perönlich würde ich eine Nacht im Tiaans streichen, und im Caprivi wieder einbauen.
Gruß Gina
Topobär5'479 Beiträge · seit 200922. Nov. 2018 · #3...genau wie Gina sagt.
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201622. Nov. 2018 · #4Hallo Ihr Beiden,
vielen Dank für eure Einschätzung; ja, ich bin mir bewusst, dass wir für 2019 ggf. schon zu spät dran ist - da sich die Möglichkeit, im April länger frei zu nehmen erst kurzfristig ergeben hat, wollte ich mein Glück mi den Campingplätzen einfach nochmal versuchen. Könnt ihr mir bei folgenden Fragen noch weiterhelfen?
- welche Campingplätze sind aus eurer Erfahrung am kritischsten, z.B. da generell stark nachgefragt oder aus Mangel an Alternativen in der Nähe?
- könnte man die Runde auch gut im Uhrzeigersinn, mit Start über Waterberg und Etosha machen, oder bietet sich die unten beschriebene Fahrtrichtung an?
viele Grüße
Ute
Topobär5'479 Beiträge · seit 200922. Nov. 2018 · #5Hallo Ute,
am problematischsten dürfte die Verfügbarkeit der Campsites in den botswanischen Nationalparks sein.
Im Uhrzeigersinn würde mir persönlich die Tour sogar noch ein wenig besser gefallen.
Alles Gute
Thomas
RORockshandy280 Beiträge · seit 201822. Nov. 2018 · #6Hallo Ute,
ich würde die Route nicht umdrehen - aus dem einfachen Grund, dass ihr dann in den letzten beiden Tagen nach dem Tiaan's Camp nur noch auf relativ langweiliger Strasse Richtung Flughafen fahrt. Da ist das Waterberg-Plateau ein wesentlich schönerer Ort zum Abschiednehmen vom Urlaub.
LG Rockshandy
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201622. Nov. 2018 · #7Hallo Ute,
ich schließe mich wegen der Verfügbarkeit da Thomas Meinung an; die BOTS NP sind der kritische Punkt;
wobei auch die Alternativen außerhalb von Moremi und Chobe schon ziemlich voll zu sein scheinen.
Gruß Gina
Conny + Micha1'055 Beiträge · seit 201622. Nov. 2018 · #8Hallo Ute ,
uns hat die Runde im Uhrzeigersinn sehr gut gefallen . Waren zwar diesesmal nicht im Etosha , aber ansonsten so eine ähnliche Runde . Die Tiersichtungen wurden immer besser und die 2 Tage Rückfahrt auch nicht sooo schlimm . Aber ich denke , ihr müßt euch nach der Verfügbarkeit der Camps richten . Viel Glück bei den Buchungen wünscht
Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201622. Nov. 2018 · #9Liebe alle,
habt vielen Dank für die Tipps & Hinweise; die Buchung der Campingplätze in Botswana gestaltet sich in der Tat herausfordernd; ich plane, die Buchung als Paket anzufragen. Hier im Forum bin ich bspw. auf Footprints und Maunselfdrive (
http://www.maunselfdrive4x4.com/dwnpreservations.htm) gestoßen. Habt ihr noch weitere Tipps oder sind das die besten Optionen?
Und welche Aufteilung schlagt ihr für den Caprivi Streifen vor?
viele Grüße
Ute
Panini257 Beiträge · seit 201622. Nov. 2018 · #10Hallo Ute,
wir können deine Namensvetterin und ihren Mann Volker alias magic-vibes nur empfehlen - mittlerweile aus drei Buchungen, jeweils NamBot bzw. NamBotSa.
Im Caprivi würde ich unbedingt zwei Tage bei Dan einplanen
http://www.mashiriversafaris.com/campsites.html, ggf.sogar drei Nächte und mind. einen Tagesausflug mit Dan bzw. Shaddy dort buchen, wenn nicht sogar overnight (wir haben beides schon gemacht). Der Ostteil vom Mudumu am Hide war sehr schön für eine nachmittägliche Beobachtung einer Elefantenherde (> 25 Tiere) und Zebragruppe. Der Weg dorthin war aber im November 2016 sehr tiefsandig.
Mahango und Buffalo-Park (vom Ngepi-Camp) haben uns auch sehr gefallen.
Viele Grüße
Simon
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201614. Dez. 2018 · #11Hallo zusammen,
was haltet ihr von folgender Planung für Botswana?
viele Grüße
Ute
Kasane Senyati
Kasane Senyati
Kasane Senyati
Kasane Muchenje
Kasane Muchenje
Chobe Thobolo’s bush camp
Chobe Thobolo’s bush camp
Moremi Magotho Camp
Moremi Magotho Camp
Moremi Third Bridge / Khwai
Moremi Kaziikini
Moremi Kaziikini
Nxai Pan South Camp
Nxai Pan South Camp
Boteti River Camp
Boteti River Camp
Nördl. Dekar El-Fari Camp Site-
AOaos1'166 Beiträge · seit 200815. Dez. 2018 · #12Hallo Ute,
für meinen Geschmack sind das zu viele Nächte Kasane/Chobe. Selbst mit Vic-Falls-Ausflug wären mir das drei Nächte zu viel. Es böten sich zwei Nächte Savuti an - sofern nicht ausgebucht.
In Kazikiini würde ich max. eine Nacht verbringen, da für Pirschfahrten eher ungeeignet. Besser wären zwei Nächte Third Bridge/Xakanaxa und dann eine Nacht South Gate (Pirschfahrt zu den Black Pools). Ist dann am nächsten Tag (wenn Pirschafahrt am Morgen) bis Nxai Pan sehr lang, aber immer noch besser als eine Übernachtung in Maun. Am Boteti würde ich nur eine Nacht bleiben (Anreise durch den Park, nicht außen herum). Nach El Fari würde ich bei zwei bis drei Nächten Zeit über CKGR (Übernachtung Kori und Passarge) fahren. Ist zwar ein relativ kurzer Aufenthalt, aber dafür andere Landschaftseindrücke.
Viele Grüße
Axel
Champagner8'672 Beiträge · seit 201015. Dez. 2018 · #13Es wäre vielleicht interessant zu wissen, ob es sich hierbei um eine Wunschplanung handelt oder eine, die durch die Verfügbarkeit gekennzeichnet ist.
2 Nächte Kaziikini finde ich auch öde - allerdings könnte das (s.o.) als Ersatz für South Gate Moremi gedacht sein, also den Tag dazwischen nochmal für eine Fahrt zurück in die Park geplant sein, um dort bei den Black Pools oder in der Xini Area etwas rumzufahren.
Auch Thobolo's Bush Camp vermute ich als eine Art Ersatz für ....Savuti (?), zumindest werden Daytrips dorthin angeboten - aber wie gesagt ist das reine Spekulation. Immerhin klingt die Beschreibung der Lodge recht gut und auch die Bewertungen auf Tripadvisor sind nicht schlecht.
Gruß Bele
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201617. Dez. 2018 · #14Hallo Axel,
Hallo Bele,
der letzte Vorschlag ist nicht unsere Wunschplanung, sondern das, was wir aufgrund der Verfügbarkeit organisieren könnten - der Vorschlag kam basierend auf meiner ersten Route im Thread von Footprint.
Habt vielen Dank für eure Anmerkungen, ich schau, ob wir das noch was optimieren können.
viele Grüße
Ute
Rehema546 Beiträge · seit 201819. Dez. 2018 · #15Hallo Ute,
ich erlaube mir auch noch ein Kmmentar - auch wenn wir erst einmal in Botswana waren (im April diesen Jahres, siehe mein Reisebricht "Botswanas Beasts & Beauty im April").
Zu namibia kann ich nix sagen - zu Euren Bostwana Planungen aus meiner Sicht so viel:
3 Nächte TIaans wären mir eindeutig verschwendete Zeit.
3 Nächte Senyati - nun, dort fand ich es persönlich zwar schöner als im Tiaans, auch wenn uns die Elefanten am berühmten Wasserloch im Senyati sogar fehlten. Aber 3 Nächte finde ich viel - v.a. wenn Ihr sogar noch Nächte in Ihaha (oder Muchenje oder Mwandi View) eingeplant habt!!!!
South Gate in Moremi hat uns sehr gut gefallen, und die von aos erwähnten Black Pools haben wir als sehr lohnenswert erlebt! Es scheint mir auch so, dass South Gate immer mehr Platz hat als Xakanaxa, Third Bridge oder North Gate! Hier kommt Ihr evtl. auch unter, falls die anderen begehrten CampingPlätze voll sind - South Gate würde ich nun tatsächlcih auch versuchen, falls die behaupten es sei voll - try it - they might still have space!!!!
So viel meine Anmerkungen als nicht sehr Botswana-Erfahrenen - aber das scheint sich mit der Meinung anderer zu decken!
Liene Grüße,
Antje
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201629. Dez. 2018 · #16Liebe FoMis,
habt vielen Dank für eure Antworten und Ideen; ich grüble momentan über eine generelle Frage und komme weder mit Infos hier im Forum noch im "Hupe-Reiseführer" weiter.
Bei unserer Wunschroute sind ja viele Campingplätze in den NPs schon ausgebucht - die Camps in den Parks finde ich natürlich auch am reizvollsten. Würdet ihr empfehlen, die Alternativen außerhalb der Parks zu buchen um die Reise im geplanten Zeitraum überhaupt realisieren zu können oder sind die Abstriche (Transferzeiten in die Parks, Atmosphäre der Camps etc.) aus eurer Sicht so groß, dass ihr die Reise eher verschieben würdet um möglichst nah am ursprünglichen Plan zu bleiben?
viele Grüße
Ute
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201629. Dez. 2018 · #17Hi Ute,
nur Menschen kennen Parkgrenzen 😉
Wenn du ein wenig im Netz nach Berichten zu den camps außerhalb suchst wirst du feststellen,
von welch tollen Begegnungen viele berichten.
Gruß Gina
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201602. Jan. 2019 · #18Hallo Gina,
hallo alle,
da über Footprints quasi alle Camps in den Parks ausgebucht waren, habe ich die Camp Betreiber noch direkt kontaktiert und tatsächlich für die meisten Campingplätze bereits grünes Licht bekommen - Chobe und Moremi alle bestätigt, nur für Third Bridge warte ich noch auf Antwort von xomae.
Wir könnten jetzt folgendermaßen planen:
Windhuk
Waterberg, 2 N
Etosha, 3 N
Caprivi, 5 N
Ihaha, 2 N
Senyati, 2 N
Savuti (RSV4), 2 N
Khwai (MK10), 2 N
Third Bridge, 1 N
Xakanaxa, 2 N
Kaziikini, 1 N (scheint mir für den Transfer sinnvoll, damit die Fahrt nicht zu lang wird)
South Camp, 2 N
Boteti River Camp, 1 N
Kori Campsite, 1 N
Passarge Valley, 1 N
El Fari, 1 N
Kalahari Bush Breaks, 1 N
T4A muss ich mir noch besorgen - sind die Strecken aus eurer Sicht realistisch? Habt ihr noch andere Anmerkungen oder Ideen?
viele Grüße
Ute
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201603. Jan. 2019 · #19Guten Morgen Ute,
na das klingt doch gut! 🙂
Was ich nicht ganz verstehe ist die Reihenfolge Khwai > 3rd Bridge > Xakanaxa
Gruß Gina
Traveller2017Themenstarter27 Beiträge · seit 201604. Jan. 2019 · #20Hallo Gina,
das hatte ich basierend auf der Verfügbarkeit von Xakanaxa so geplant; schien aufgrund der geringen Entfernung zwischen Xakanaxa und Third Bridge ok, auch wenn es in umgekehrter Reihenfolge sinnvoller wäre.
Jetzt habe ich allerdings die Herausforderung, dass kwalate trotz bestätigter Verfügbarkeit für Xakanaxa plötzlich sagt "fully booked" ..
diesmal ist die Reiseplanung wirklich spannend 🙂
viele Grüße
Ute