FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201825. Juli 2018 · #1Hallo Zusammen !
Seid einiger Zeit bin ich in diesem Forum als Leser unterwegs und saugen immer neuen Erfahrungen auf.
Durch die Information von Euch habe ich jetzt eine Route für den kommenden September/ Oktober zusammen gestellt.
Wir werden fast immer mit einem Camper(mit Kabine) unterwegs sein und auf Campsites (nur einmal in einer Lodges)übernachten. Der Camper und die CP sind alle gebucht, evtl. Drive noch nicht (bitte bitte um Tipps !!).
Ich möchte Euch meine Route in Kürze vorstellen:
Ankunft Windhuck/ Camper/ einkaufen
141 Km -> 1ÜN -> Lake Oanob Resort
179 km -> 2ÜN -> Bagatelle Kalahari Game Ranch
330 km -> 3ÜN-> Mesosaurus Fossil Camp
380 km -> 4ÜN ->Kanaan N/a’ankusê Desert Retreat
220 km -> 5+6ÜN -> Sesriem Campsite
-> Sossusvlei – Seriem Canyon
-> Dead Vlei
??? km -> 7ÜN
-> noch habe ich noch kein Plan (vielleicht Ihr ??)
-> Namib-Naukluft NP ?? wo evtl. übernachten ?
-> oder lieber nach Wallis Bay
??? km -> 8ÜN -> Rössmund Lodge – Swakopmund
155 km -> 9ÜN -> Spitzkoppe
120 km -> 10ÜN -> Ergongo Plateau Camp (oder eher längere Anfahrt?)
320 km -> 11ÜN -> Okaukuejo Camping Site
70 km -> 12+13ÜN -> Halali Camping Site
71 km -> 14ÜN -> Namutoni Camping Site
30 km ->15ÜN -> Onguma Leadwooth Camp
320 km ->16+17ÜN -> Waterberg Plateau Campsite
-> Rhino-Drive ?
-> HoneymoonSundowne ?
110 km -> 18ÜN -> OKONJIMA LODGE Campsites
270 km -> Windhuck (Rückgabe Camper) + 3 Übernachtungen
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir Euere Erfahrungen, ob so sinnvoll oder nicht, Idee und Anregungen mitteilen würdet.
Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, ob dass so funktioniert und bin, als Ersttäter von so einem Urlaub, sehr angespannt.
Viele Grüße
Wolfgang
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200625. Juli 2018 · #2Hallo Wolfgang,
es wird ja immer wieder auf diesen Thread hier verwiesen:
https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.htmlDeine Route entspricht ja in etwa der 3-Wochen Tour. Du schreibst, dass die Campsites schon alle gebucht sind... dann bleibt ja nicht viel Spielraum 😐 ... An der Spitzkoppe würde ich vielleicht 2 Übernachtungen einplanen, denn dort ist es wirklich wunderschön. Was mich verwundert sind die letzten 3 Nächte in Windhoek! Was willst du soo lange in Whk machen? Whk gibt ja nun wirklich so gar nichts her, was 3 Nächte rechtfertigt ( gut ist meine pers. Meinung...)
Schade, dass du schon alles im Voraus fest gebucht hast, anstatt deine Anfrage
vor der Buchung hier zu stellen...
LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
wüstenfee749 Beiträge · seit 200625. Juli 2018 · #3hallo Wolfgang,
für Deine 7. Übernachtung
kannst Du Dir das Tsauchab River Camp mal anschauen.
lg wüstenfee
Sasa2'391 Beiträge · seit 201625. Juli 2018 · #4Hallo Wolfgang,
am Waterberg ist das Rhinotracking sehr schön. Die HoneymoonPlateau Wanderung haben wir letztes Jahr gemacht. VIel zu teuer!! Du wirst vom Guide nach oben gebracht, dass war spannend und interessant und dann zu einem Tisch gebracht. Da kannst DU dann eine Stunde rumsitzen und furchtbar süssen Sekt trinken. Wir sind ein bisschen dort rumgelaufen Richtig weit darf man aber nicht. Ich empfehle den MorgenPlateau Aufstieg. Kostes nur ein Viertel.
Die Krönung war, dass unsere Tochter mitgehen wollte und das auch laut Wilderness in Ordnung war und dann haben sie für das Kind nochmal den vollen Honeymoonpreis verlangt. Das fand ich echt unverschämt.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201826. Juli 2018 · #5Hallo Wüstenfee !
Danke Dir, schaue ich mir gleich mal an.
V.G.
Wolfgang
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201826. Juli 2018 · #6Hallo Sasa !
Gut zu wissen, was wir nicht machen sollten.
Danke Dir !
Dillinger796 Beiträge · seit 201526. Juli 2018 · #7Hallo Wolfgang,
zwischen Sesriem und Swakopmund würde ich immer wieder am Mirabib übernachten. Mit einem Bier, den Sonnenuntergang auf der Kuppe betrachten, hat absolute Gänsehaut-Garantie. Ist dort aber sehr einsam. Die Fahrt über Gobabeb entlang des Kuiseb nach Walvis bzw. Swakopmund, fand ich echt schön. Wir haben nur einen riesen Fehler gemacht und wollten dem Topnaars 4WD Trail fahren. In der T4A-Papierkarte startet der von der D2186. Von diesem Streckenabschnitt ist wirklich jedem abzuraten. Wir haben kurz vor Walvis Bay, im absolutem Niemandsland, unseren Wagen (Land Cruiser V8 Expedition), im Matsch (ist dort so eine Art Treibsand, je mehr man gräbt, desto mehr Wasser kommt von unten) versenkt. Dieses Erlebnis ist keinem zu wünschen. Also dort auf keinen Fall die D2186 verlassen.
Am Waterberg haben wir vor 1 Woche die Fußpirsch auf Nashorn gemacht. Wenn ich mich richtig erinnere ca. 40,- Euro/Person. Würden wir so nicht mehr machen. Man rennt 1,5 Stunden schweigend durch den Busch, wird für 20 Minuten um die Nashörner geführt (sehr gut, wirklich 2m vor einem Bullen zu stehen ist mächtig beeindruckend) und rennt danach erneut 1,5 Stunden schweigend durch den Busch zurück zur Campsite. Meiner Meinung nach ist der Nashornbesuch mit dem Auto besser. Man steigt auch bei den dicken Jungs aus und spart sich das 3 stündige Buschrennen ohne jegliche Pausen oder erklärende Worte von dem Führer.
Gruß Markus
HAHakunaMatata8910 Beiträge · seit 201826. Juli 2018 · #8Hallo,
am Waterberg kann ich Dir auch nur zum Rhino-Tracking per Auto raten (habe aber keinen Vergleich zum Walk). Wir sind - wie schon beschrieben - auch bei den großen Rhinos ausgestiegen und konnten diese mit gebührendem Respektabstand bewundern. Die Mitarbeiter haben sich zwar Erläuterungen und Freundlichkeit nicht gerade neu erfunden aber so hautnah erlebt man Nashörner kaum. Wir hatten Glück, dass auf der Rückfahrt der Ranger mit im Auto saß und einiges erklärt hat.
Gruß und viel Spaß!
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201827. Juli 2018 · #9Hallo Markus,
vielen Dank für Deine Information, ich werde sie bei der Buchung bestimmt berücksichtigen.
Viele Grüße
Wolfgang
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201827. Juli 2018 · #10Hallo HakunaMatata89 !
Auch Dir vielen Dank für den Tipp.
Ich denke mit dem Auto wird es schon besser sein, als zu Fuss.
Vielen Dank !
Wolfgang
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201827. Juli 2018 · #11Hallo Zusammen !
Wir sind insgesamt 5 Tage im Etoscha und hier werden ja auch diverse Drive angeboten.
Okaukuejo Camping Site
Halali Camping Site
Namutoni Camping Site
Wie ist Eure Erfahrung im nachhinein, welche Drive sollte man unbedingt mit machen und welche eher nicht ?
Ich glaube ohne Hintergrund wissen fällt man vielleicht auf die Nase. Und dafür ist die Zeit zu schade.
Oder besser alles mit dem eigenen Auto machen ?
Viele Grüße
Wolfgang
HAHakunaMatata8910 Beiträge · seit 201827. Juli 2018 · #12So dann ich nochmal 😎
Also wir hatten vier volle Tage in Etosha (haben allerdings jeweils außerhalb geschlafen). Wir haben selbst keine Drives mitgemacht und sind immer selbst gefahren. Allerdings haben wir an den vier Tagen nahezu alle gewünschten Tierchen gesehen (außer Leoparden und Geparden). Also jede Menge Elefanten, Löwen, Nashörner, Giraffen, Zebras. Mit war wichtig, einfach Zeit zu haben und auch mal paar Minuten dann einfach zu schauen. Und man darf den Reiz nicht unterschätzen, selbst auf Pirsch zu gehen. Eine Garantie Tiere zu sehen, hat man eh nie. Wir hatten sogar Glück, dass uns ab und an Parkangestellte unterwegs Tipps gegeben haben, wo gerade eine Sichtung war.
Falls ihr selbst fahrt: Die Straße zwischen Fort Namutomi und dem Wasserloch Andoni war einfach unglaublich für Elefanten. Wir waren praktisch allein unterwegs und hatten Elefanten hautnah am Straßenrand, auf der Straße, am Wasserloch...
Vielleicht ist - da ihr Zeit habt - für euch auch eine Kombination aus organisiertem Drive und Selbstfahrer die richtige Wahl.
Dillinger796 Beiträge · seit 201527. Juli 2018 · #13Moin Wolfgang,
im Etosha würde ich immer selbst fahren. Denke die geführten Fahrten machen nichts anderes als auch die Wasserlöcher der reihe nach abzuklappern. Nichts anderes macht man selbst auch. Du hast nur den riesen Vorteil, stehen zu bleiben wo und wie Lange du es möchtest. Fahrt selbst, es ist echt super.
Gruß Markus
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201827. Juli 2018 · #14Hallo HakunaMatata89,
ich denke dass werde ich so auch tun.
Selbst entscheiden, wann wo hin.
Danke
V.G.
Wolfgang
FabrusThemenstarter12 Beiträge · seit 201827. Juli 2018 · #15Hallo Markus,
Danke Dir nochmal !
V.G. Wolfgang
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201127. Juli 2018 · #16Ich kann Markus auch nur zustimmen: selber fahren macht mehr Spass und wir haben immer fast alle Tierarten selber gefunden, was zudem auch ein gutes Gefühl ist.
Abends am Wasserloch in Okaukuejo haben wir oft Nashörner gesehen, in Halali Elefanten, da hat man also immer noch mal zusätzlich die Chance auf tolle Sichtungen. Manche berichten hier sogar von Leoparden.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Logi16,9k Beiträge · seit 201227. Juli 2018 · #17Alle wesentlichen Informationen zum Etosha inkl. Pirschfahrten (wo, wann, warum nicht) wurden von Carsten hier sehr gut zusammen gefasst:
https://www.bwana.de/namibia/namibia-info/etosha-nationalpark.htmlLG
Logi