erstmals Kenia

18 Antworten · 5'887 Aufrufe · gestartet 27. Jan. 2018 von Pingo
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Themenstarter105 Beiträge · seit 201627. Jan. 2018 · #1
Hallo,

nach einigen Reisen ins südliche Afrika, soll es nun erstmals nach Kenia gehen.

Folgend meine ungefähre Vorstellung:

Reisedauer/-zeitraum: etwa 3 Wochen im Juli bzw. August
Route: Nairobi (Nairobi NP) -> Lake Nakuru -> Masai Mara -> Amboseli NP -> Tsavo West -> Tsavo East -> Nairobi
Interessen: Tiere (sonst nichts 😎 )
Fahrzeug: Duster
Unterkunft: Hotel in Nairobi, sonst eigenes Zelt
Verpflegung: möglichst Selbstversorgung

Zu meinen Fragen:

1a) Ist die Route in drei Wochen sinnvoll zu absolvieren, bzw. ist diese zu lang?
1b) Falls zu lang, was sollte gestrichen werden?
1c) Habe ich auf dieser Route etwas sehr sehenswertes nicht mit aufgeführt?

2a) Ist die Route mit einem Duster (relativ vernünftig) fahrbar?
2b) Darf und kann man mit einem Duster die NPe befahren?

3) Wie sieht es in Kenia und insb. auf meiner Wunschroute mit der Treibstoffversorgung aus?

4) Könnt Ihr mir Campsites entlang meiner Route empfehlen?

5) Könnt Ihr mir einen Supermarkt in Flughafennähe empfehlen?

6) Wie erfolgt die Bezahlung der o.g. Nationalparke? Ist Barzahlung noch möglich?

Vielen Dank.

Liebe Grüße Pingo
2'240 Beiträge · seit 201128. Jan. 2018 · #2
Hallo,

meine Antworten unten zu Deinen Fragen:

1a) Ist die Route in drei Wochen sinnvoll zu absolvieren, bzw. ist diese zu lang?
Hallo, ich denke die Zeit ist knapp. Ich würde nicht allzu viel in diesen Tourplan hineinpacken. Aber Du kannst ja am Ende der Reise immer noch bestimmen wieviel Tsavo West /Ost Du machst..Der Mombasa-Nairobi Highway ist speziell – da würde ich nicht zu lange Fahrten planen.
2 Tage Nairobi, 2-3 Tage Lake Naivasha & Nakuru, 5 Tage Mara, Amboseli (absolut schlechte Camping Facilities…da würde ich mir vor Ort eine Lodge suchen, Tsavo West /Ost)

1b) Falls zu lang, was sollte gestrichen werden? Amboseli
1c) Habe ich auf dieser Route etwas sehr sehenswertes nicht mit aufgeführt? Vieles, aber für das brauchst Du einfach mehr Zeit oder konzentrierst Dich halt auf Regionen…Kenya hat viel Nettes zu bieten.

2a) Ist die Route mit einem Duster (relativ vernünftig) fahrbar? Würde ich nicht machen wollen…die Strassen in den Parks / zu den Parks sind z.T. nicht toll.
2b) Darf und kann man mit einem Duster die NPe befahren?..in die Mara rein würde ich mir nicht antun – auch die Zufahrt zum Amboseli ist eher off-road. Was Du darfst oder nicht darfst, wird Dir der Vermieter schon mitteilen ...ich würde Touris mit einem Duster nicht in die Mara fahren lassen...

3) Wie sieht es in Kenia und insb. auf meiner Wunschroute mit der Treibstoffversorgung aus? Absolut kein Problem

4) Könnt Ihr mir Campsites entlang meiner Route empfehlen? Nairobi: Jungle Junction, Naivasha: Carnelli’s, Massai Mara: Mara West, Aruba, Croc Camp, Amboseli: Kimana=der schrottigste Camping von ganz Ostafrika= absolut keine Empfehlung 😈 , Tsavo: die Park-Camps – ansonsten würde ich mir in der Region eine Lodge gönnen. Da kann man gut vor Ort verhandeln..ansonsten:
ioverlander.com - die App ist ein Muss.

5) Könnt Ihr mir einen Supermarkt in Flughafennähe empfehlen? Ich kann Dir den The Hub Carrefour in Karen empfehlen. Bester Grocery Shop in ganz Ostafrika.

6) Wie erfolgt die Bezahlung der o.g. Nationalparke? Ist Barzahlung noch möglich? CC. Warum möchtest Du bar bezahlen?

Gruss M. 😎
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2018
Themenstarter105 Beiträge · seit 201628. Jan. 2018 · #3
Hallo marimari,

vielen Dank für Deine Mühe. Natürlich habe ich noch einige Rückfragen.
Der Mombasa-Nairobi Highway ist speziell – da würde ich nicht zu lange Fahrten planen.
Was darf oder muß ich mir unter speziell vorstellen?
ansonsten würde ich mir in der Region eine Lodge gönnen. Da kann man gut vor Ort verhandeln
Könntest Du eine Hausnummer nennen, welcher Nachlass verhandelbar ist?
Was Du darfst oder nicht darfst, wird Dir der Vermieter schon mitteilen
Ich habe die Frage evtl. falsch formuliert. Ich würde nur gerne wissen, ob es von Seiten der Parkverwaltung Anweisungen / Verbote gibt, die NPe mit einem 2x4 zu befahren.

Grüße
Pingo
6'369 Beiträge · seit 201128. Jan. 2018 · #4
Hoi Pingo

Doppel-Mari hat ja schon ziemlich genau das geschrieben was ich auch denke. Und dazu ja noch Tipps gegeben.
Aber mit einem 2x4 in die Mara? 🙄
Nein, mach das nicht!
Auch wenn August nicht Regenzeit ist würd ich das nicht machen wollen!
Es braucht nur ganz wenig Feuchtigkeit und die Erde in der Mara ist rutschig beinahe wie auf Schnee... und dann bei einer der grössten Raubkatzenpopulationen der Welt das Auto schieben? Nicht wirklich...
Wir hatten damals im 2009 selbst im Nairobi NP mit einem Mercedes GL-Klasse mehrfach Kontakt zwischen Fahrzeugboden und Piste...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2018
2'240 Beiträge · seit 201128. Jan. 2018 · #5
Hallo..unten meine Antworten - Gruss M.

Der Mombasa-Nairobi Highway ist speziell – da würde ich nicht zu lange Fahrten planen.
Was darf oder muß ich mir unter speziell vorstellen?
Eine 2-spurige Schnellstrasse voll von Lastwagen und sonstigen Rasern, permanente Überholmanöver, egal ob einer entgegen brettert oder nicht und kurz vor Aufprall, falls man Glück hat, wieder einreihen (schreckliches Gefühl – so stelle ich mir russisches Roulette vor). Auf dieser Strecke müssen 2 Leute auf die Strasse achten (100 Prozent).

ansonsten würde ich mir in der Region eine Lodge gönnen. Da kann man gut vor Ort verhandeln
Könntest Du eine Hausnummer nennen, welcher Nachlass verhandelbar ist?
Das kommt ganz auf die Auslastung an. Wir bekamen an manchen Orten bis zu 50 Prozent Ermässigung – verglichen mit den Booking.com Preisen

Was Du darfst oder nicht darfst, wird Dir der Vermieter schon mitteilen

Keine Ahnung – wir waren mit unserem eigenen 4x4 da …in der Mara waren ein paar Locals mit Sedan Cars unterwegs – die blieben stecken – sie waren zu fünft und konnten sich gegenseitig irgendwie rausziehen, Seilwinden von anderen Autos haben auch geholfen – die Locals fuhren aber alles alte Schrottkarren. Weisst Du, vielleicht kommst Du ja wirklich in die Parks rein – jedoch würde ich nicht irgendwelche Schäden begleichen wollen, die in der Mara entstehen können. Die Strassen/Pisten sind nix für Sedan Cars…die Diskussion mit dem Vermieter würde ich nicht führen wollen und vorallem wird die Rechnung für irgendwelche Schäden sicherlich nicht tief ausfallen – bei den schlechten Mietbedingungen und Versicherungsschutz.
Hier kannst Du Dir einen gscheiten Landcruiser mit Rooftop mieten:
https://www.roadtripkenya.com/equipment/our-fleet
der Vermieter vergibt nicht mal RAV4 für die Mara (Narok Route).
Ach ja, Bodenzelt: wir waren auch im Juli in Kenya..Nairobi war relativ kalt..geregnet hat es relativ oft...ich würde ein Rooftop tent mieten..

Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2018
Themenstarter105 Beiträge · seit 201628. Jan. 2018 · #6
Hallo marimari und Picco,

vielen Dank für Eure Ausführungen.

Evtl. überdenke ich doch noch das Fahrzeug. 😐 Dann sollte es jedoch ein vollausgestatteter Camper werden. Könnt Ihr mir einen Vermieter empfehlen?

Grüße
Pingo

PS: Sind denn die anderen von mir genannten NPe problemlos mit einem 2x4 machbar?
Themenstarter105 Beiträge · seit 201628. Jan. 2018 · #8
..ich hab einen Vermieter in meinem Beitrag ergänzt...
Hat sich zeitlich mit dem Schreiben meines Beitrags überschnitten. Vielen Dank für Deine Empfehlung.

Grüße
Pingo
2'240 Beiträge · seit 201128. Jan. 2018 · #9
Pingo schrieb: Dann sollte es jedoch ein vollausgestatteter Camper werden. ?
den gibt es nur in Namibia/SA..etc. - Ostafrika...mhh...da musst Du froh sein, wenn Du einen Landcruiser mit Zelt zu einem vernünftigen Preis kriegst 😎 ..
Trotzdem..es lohnt sich.
Gruss u. viel Spass,
Mari
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6'369 Beiträge · seit 201129. Jan. 2018 · #10
Hoi Pingo
Pingo schrieb:Dann sollte es jedoch ein vollausgestatteter Camper werden.
Würde mich wundern wenn Du so was finden würdest...Ostafrika ist nicht mit dem südlichen Afrika zu vergleichen. In Ostafrika ist man mit Bodenzelt unterwegs, nur sehr selten mit Dachzelt. Ansonsten Lodges usw.
Pingo schrieb:Sind denn die anderen von mir genannten NPe problemlos mit einem 2x4 machbar?
Schwer zu sagen, denn es kommt auch auf Euch an.
Ich bin schon mal mit einem Honda CRX Targa, also einem Sportwägelchen, den Colle di Tenda (den Pass, nicht den Tunnel) gefahren, der kreuzt sich mit der ligurischen Grenzkammstrasse und ist zumindest auf der französischen Seite eine gerne von 4x4-Fahrern genutzte Piste mit teilweise grossen Steinbrocken drauf. Mir kamen da auch Landrover rückwärts entgegen deren Fahrer sich das nicht trauten...ich hatte nicht eine einzige Berührung zwischen Auto und Piste oder den Steinen.
Was ich damit sagen will: Vieles ist möglich, aber nicht für jeden...und da ich Euch in dem Bereich nicht einschätzen kann kann ich das auch nicht beantworten.
Und sonst wohl auch niemand.
Ich kann nur sagen: Ich würds nicht tun!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
5'479 Beiträge · seit 200929. Jan. 2018 · #11
Hallo Pingo,

Deine Tour sollte in 3 Wochen gut zu machen sein. Allerdings würde ich eine andere Reihenfolge wählen und die Masai Mara als Höhepunkt der Reise an das Ende setzen. Lake Nakuru würde ich weglassen. Durch den hohen Wasserstand des Sees ist der Park derzeit nicht sehr attraktiv. Dafür würde ich den Aberdare Nationalpark und den Lake Naivasha einbauen. Liegt beides auch mehr auf der Strecke. Gerade der Aberdare NP bietet mit seiner Hochgebirgslandschaft noch einmal ganz andere Eindrücke und Naturräume.

Ich hätte angenommen, dass der Duster auch Allrad hat. Wenn das der Fall ist, geht die Strecke damit. Allerdings musst Du bedenken, dass ein Duster natürlich nicht so robust wie ein Landcruiser ist und entsprechend rücksichtsvoller Fahren. Dafür ist ein Duster wahrscheinlich um einiges günstiger als ein Landcruiser. Bei entsprechend vorsichtiger Fahrweise solltest Du mit einem Allrad Duster aber überall durchkommen. Wir haben vor Jahren eine fast identische Tour mit einem RAV4 gemacht und sind überall durchgekommen.

Der für mich schönste Campingplatz in Kenia ist die NP-Campsite am Ollolollo Gate der Masai Mara.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter105 Beiträge · seit 201629. Jan. 2018 · #12
Hallo Picco.
Dann sollte es jedoch ein vollausgestatteter Camper werden.

Würde mich wundern wenn Du so was finden würdest...Ostafrika ist nicht mit dem südlichen Afrika zu vergleichen. In Ostafrika ist man mit Bodenzelt unterwegs, nur sehr selten mit Dachzelt. Ansonsten Lodges usw.
Beim Betrachten von Fotos der einzelnen Campsites sieht man fast ausschließlich Bodenzelte auf nahezu englischen Grün. Daher war auch unsere Idee lediglich ein Bodenzelt mitzunehmen. Überraschend war für uns aber, daß weit und breit auf diesen Fotos neben den Zelten keine Pkws etc. zu sehen sind. Sind die Campsites dort so aufgebaut, daß es einen Parkplatz gibt und eine "Wiese" für die Zelte? Wo stehen denn dann die Fahrzeuge mit einem Dachzelt?

Ein für uns vollausgestatter Camper ist ein Fahrzeug mit Kühlschrank, Gasflaschen, Tisch und 2 Stühlen. Dachzelt ist nicht unbedingt nötig. marimari hat bereits eine Empfehlung gegeben. Kanst Du auch noch einen Anbieter empfehlen?

Hallo Thomas,

vielen Dank für Deinen Beitrag und Deine Empfehlungen. Mit dem Aberdere muß ich mich näher beschäftigen.

Meine ursprüngliche Vorstellung war ein Duster 2x4. Der ist nun aber nahezu raus, da dieser gar keine Ausstattung hat. "Pinga" ist förmlich unter die Decke gegangen. Sie will auf einen Kühlschrank, Tisch und Stühle nicht verzichten. Aber in eine Lodge will sie auch nicht. Frauen. 😎

Könntest Du auch noch einen Fahrzeuganbieter empfehlen?

@alle

Ich habe gelesen, daß es auf den NP-Campsites üblich ist, daß man 2 "Personen" für die Nachtwache engagieren muß. Stimmt das? Und falls ja, lässt sich dieses vermeiden bzw. umgehen?

Grüße
Pingo
2'396 Beiträge · seit 201129. Jan. 2018 · #13
Hallo Pingo,
wir hatten damals einen Suzuki Jimny. Ist zwar 4x4, aber eine wahre Schlaglochsuchmaschine. Würde ich nicht empfehlen. Und nasser Black Cotton Soil (also der Boden, den Du meist vorfindest) ist nicht fast so schlimm, wie jemand schrieb, sondern deutlich schlimmer als Schnee. Einzig Schmierseife taugt als Vergleich. Also etwas mehr Geld in ein vernünftiges Auto investieren, es zahlt sich letztlich aus.
Kühlschrank gab es damals auch nicht. Wir habe eine große stabile Kühlbox mitgebracht, diente dann auch als Sitzmöbel. Aufgegeben haben wir das Ding, sorgfältig mit Tape umwickelt, als normales Gepäck.
Nachtwache haben wir immer abgelehnt, außer im Amboseli. Dort hat man uns mit Andeutungen, was alles passieren könnte, wenn wir keine nehmen würden, "überzeugt". (Du weißt schon, ein Angebot, das man nicht ausschlagen kann! 😐 ) Letzlich saßen dann 2 junge Männer die ganze Nacht am Feuer vor unserem Zelt und haben sich über Gott und die Welt unterhalten (nehm ich jetzt mal an). Wir haben deshalb die Nacht kein Auge zugemacht.

LG aus HH,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
zuletzt bearbeitet 29. Jan. 2018
Themenstarter105 Beiträge · seit 201629. Jan. 2018 · #14
Hallo Karsten.
Nachtwache haben wir immer abgelehnt, außer im Amboseli. Dort hat man uns mit Andeutungen, was alles passieren könnte, wenn wir keine nehmen würden, "überzeugt". (Du weißt schon, ein Angebot, das man nicht ausschlagen kann! 😐 ) Letzlich saßen dann 2 junge Männer die ganze Nacht am Feuer vor unserem Zelt und haben sich über Gott und die Welt unterhalten (nehm ich jetzt mal an). Wir haben deshalb die Nacht kein Auge zugemacht.
Genauso habe ich mir das vorgestellt. Jenes wäre absolut nichts für uns. Aber wenn ablehnen möglich ist, ist alles gut.

Vielleicht sollte ich aber doch den Duster 2x4 nehmen, ohne Tisch und Stühle und ohne Kühlschrank. Eine übelgelaunte "Pinga" führt dann die Diskussion, was alles passieren könnte. 😄

Danke und Grüße
Pingo
6'369 Beiträge · seit 201129. Jan. 2018 · #15
Hoi Pingo
Pingo schrieb:Sind die Campsites dort so aufgebaut, daß es einen Parkplatz gibt und eine "Wiese" für die Zelte? Wo stehen denn dann die Fahrzeuge mit einem Dachzelt?
Die welche ich in Tansania gesehen habe waren immer so dass die Autos etwas abseits der Zelte standen. Teilweise war ein regelrechter Parkplatz vorhanden. Und mit Dachzelt stehst Du bei den anderen Autos.
Pingo schrieb:Kanst Du auch noch einen Anbieter empfehlen?
Nein, da ich kein Selbstfahrer bin hab ich auch keine Erfahrung mit Mietautos (Ausser in Uganda ein klein wenig...).
Pingo schrieb:Ich habe gelesen, daß es auf den NP-Campsites üblich ist, daß man 2 "Personen" für die Nachtwache engagieren muß. Stimmt das? Und falls ja, lässt sich dieses vermeiden bzw. umgehen?
Hm...hab ich so nur einmal erlebt, aber da wars nur einer und vom Campingplatz gestellt.
Wo hast Du das denn gelesen?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter105 Beiträge · seit 201629. Jan. 2018 · #16
Hallo Picco,

vielen Dank für Deine Antwort.
Wo hast Du das denn gelesen?
Ich bin mir zwar relativ sicher, daß ich die Information von der KWS-Seite habe, finde es nun aber auf die Schnelle nicht. Anbei die Info von der Mara-Seite:

"Camp Security

It is mandatory for all campers to hire two rangers for nighttime security. ..."

https://www.maratriangle.org/visit/conservation-fees/camping/

Gruß
Pingo
6'369 Beiträge · seit 201130. Jan. 2018 · #17
Hoi zämä
picco schrieb:Hm...hab ich so nur einmal erlebt, aber da wars nur einer und vom Campingplatz gestellt.
Jetzt muss ich mich verbessern...klar hatten wir schon mehrmals Ranger auf den Zeltplätzen!
Aber immer nur einen bzw. eine.
Zumindest im Ruaha und im Selous, wo wir ihn sogar selbst zum Zeltplatz fahren mussten.
Der Eine an den ich mich gerstern erinnerte war ein völlig zugedröhnter Massai auf einem Campingplatz ausserhalb des Tarangire NP.

Aber hier gehts ja um Kenya, nicht Tansania. Wird wohl Zeit für Urlaub...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 30. Jan. 2018
5'479 Beiträge · seit 200930. Jan. 2018 · #18
Hallo Pingo,

wir haben bei den letzten Reisen immer einen voll ausgerüsteten Landcruiser bei Sunworld in Nairobi gemietet.

Eine Nachtwache haben wir nie engagiert. In Tanzania wurde auf einigen NP-Campsites seitens der Ranger eine Nachtwache gestellt, allerdings immer auf Initiative und Kosten des NP. Weiß nicht, ob das in Kenia jetzt auch so ist.

@KarstenB:
Gerade auf Black Cotton Soil fand ich einen kleinen leichten Geländewagen, wie den Suzuki, wesentlich einfacher zu fahren, als diese riesigen Schlachtschiffe, die man jetzt meistens zur Anmietung bekommt.
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2'396 Beiträge · seit 201130. Jan. 2018 · #19
OT:
Hallo Thomas,
schon klar, ich bin nicht nur mit dem Jimny auf BCS gefahren. Aber es ging ja um 2x4 vs. 4x4.
LG aus dem leicht bewölkten HH,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0