Beste Reisezeit / Optimale Route

15 Antworten · 8'079 Aufrufe · gestartet 04. Nov. 2017 von magdalena19716
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Themenstarter5 Beiträge · seit 201704. Nov. 2017 · #1
Hallo zusammen
Ich und mein Mann sind sogenannte Ersttäter 😉
Wir träumen :* schön lange von einer Namibia Rundreise und nächstes Jahr ist es endlich soweit. 🙂
Reisedauer entweder 21 Tage oder verkürzte Route auf 15 Tage. Je nach Urlaubsgenehmigungen 😉
Wir sind uns nur noch unsicher welche Zeitpunkt es werden soll bzgl. Folgender Kriterien Beste Reisezeit, Temperaturen/ Nachtfröste, Regenzeit/ wobei die ja erst später ab November anfängt oder? hohe Preise, viel ausgebucht, mögliche Tierbeobachtungen.
Wir sind gedanklich im Mai / Juni oder Anfang Oktober.
Wir wollte uns auch ein Fahrzeug mit Dachzelt mieten und Campingplätze nutzen und hin und wieder eine Lodge. Oder würdet ihr mehr die Lodges empfehlen?
Ist das überhaupt möglich im Mai/ Anfang Juni wegen den Temperaturen nachts? Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?
Das wäre unsere Route: Habt ihr ihr dazu eventuell noch Verbesserungsvorschläge?
Windhoek 1Nacht
Mariental (Kalahari Wüste)1 Nacht
Keetmanshoop 2 Nächte
- mit Besuch Fish River-Canyon
Lüderitz/ Aus 2 Nächte
- Abstecher Kolmanskop
Tiras/ Namib 1 Nacht
Sossusvlei 2 Nächte +Seriem 1 Nacht
Walvis Bay/Swakopmund 3 Nächte
Damaraland , Cape Cross, Spitzkoppe 1 Nacht
Etosha 4 Nächte
Waterberg 2 Nächte
Windhoek 1Nacht
7'296 Beiträge · seit 200604. Nov. 2017 · #2
Hallo Magdalena,

natürlich gibt es unterschiedliche Ansichten, aber ich würde niemals den deutschen Sommer gegen den namibischen Winter eintauschen, wenn auch eine andere Reisezeit möglich wäre und ich deutsches Mistwetter gegen namibischen Sommer tauschen kann.
- Die Tage in Namibia sind schon im Sommer deutlich kürzer als bei uns, aber im Winter eben noch mehr.
- Es wird mit Einbruch der Dunkelheit schlagartig sehr kalt. Man muss einfach mehr Klamotten mitnehmen und zwischendurch waschen. Es ist ja nicht so, dass ich ausgesprochen kälteempfindlich wäre, aber ich finde es einfach schöner, bis in die Nacht mit kurzen Hosen und T-Shirt draußen sitzen zu können.
- im Oktober geht die Trockenzeit dem Ende zu. Die Chance auf Tiersichtungen in Etosha sind besser.

Es gibt genügend andere Reisende, die unsere Sommermonate bevorzugen, aber da wäre mein Reiseziel dann z.B. Alaska ... 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
16,9k Beiträge · seit 201204. Nov. 2017 · #3
Hallo Magdalena,

ich füge mal meine Anmerkungen zur Route dazwischen
magdalena19716 schrieb:
Das wäre unsere Route: Habt ihr ihr dazu eventuell noch Verbesserungsvorschläge? JA!

Windhoek 1Nacht okay
Mariental (Kalahari Wüste)1 Nacht 2 Nächte
Keetmanshoop 2 Nächte
- mit Besuch Fish River-Canyon 2 Nächte
Lüderitz/ Aus 2 Nächte Okay
- Abstecher Kolmanskop
Tiras/ Namib 1 Nacht
Sossusvlei 2 Nächte +Seriem 1 Nacht im Sossusvlei kann man nicht übernachten, nur in Sesriem, von daher dort 2 Nächte und die gewonnene Nacht an den Fish River Canyon packen!)
Walvis Bay/Swakopmund 3 Nächte sehr gut
Damaraland , Cape Cross, Spitzkoppe 1 Nacht
Etosha 4 Nächte gut
Waterberg 2 Nächte gut, Campsites Okonjima
Windhoek 1Nacht falls der Flieger abends geht, könnte man diese Übernachtung noch anderweitig verplanen
LG
Logi
199 Beiträge · seit 201504. Nov. 2017 · #4
Hallo Madgalena,

wir sind eine ähnliche Route dieses Jahr im Juni gefahren. Das Jahr davor waren wir im April/Mai in Namibia. Es war tagsüber schön warm, abends allerdings schnell kalt, das hat uns aber nicht gestört. Mit den richtigen Schlafsäcken kann man auch bei 1°C gut im Camper schlafen 😄

Die Vorschläge/Ergänzungen von Logi machen schon Sinn, vor allem streiche die 2 Tage in Keetmanshoop und fahre direkt zum Fish River Canyon. Dort reichen zwei Nächte.
Die "gewonnene" Nacht, die Logi in Sesriem/Sossusvlei gestrichen hat, würde ich allerdings eher in der Tirasregion oder im Damaraland/Spitzkoppe ranhängen.

Zum Thema Lodge/Campen: wir hatten bei unserem ersten Trip und auch bei unseren vorigen Reisen nach SA immer nur Lodges, dieses Jahr hatten wir eine kombinierte Lodge/Campertour, wobei wir den überwiegenden Teil im Camper geschlafen haben. Nächstes Mal (2019 😉 ) werde ich wohl noch mehr Zeit im Camper einplanen, wir fanden es toll.
Als Empfehlung: ich würde die letzte Nacht immer in einer Lodge/Pension verbringen, evtl. auch die erste (wegen Einräumen/Einkaufen etc.).
Bedenke auch, das der Camper ja deutlich teurer als ein Wagen ohne Campingzubehör ist, und das Du dich während der Zeit selbst verpflegen musst. Wenn ihr nur alle paar Tage campt, habt ihr immer irgendwelche Essensreste, die gekühlt oder mitgeschleppt werden müssen.

Viel Spass bei der weiteren Planung
LG Nordlicht
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise! Wilhelm Busch (1832 - 1908)
1'014 Beiträge · seit 201604. Nov. 2017 · #5
Ist auch eine Frage des Budget; Lodges haben teilweise recht heftige Preise und die Campgrounds sind oft hervorragend ausgestattet. Zum Essen kann man in vielen Lodges auch in das dortige Restaurant gehen. Zur Reisezeit: Wir waren im Mai da, abends wurde es recht kalt, die zweite Decke konnten wir einige Male gut brauchen. Wir machen es im nächsten Jahr auch wieder kombiniert, mal Lodge, mal Zelt.

Yanjep
2'536 Beiträge · seit 200704. Nov. 2017 · #6
Ich fahre jetzt das vierte Mal nach Namibia und war noch nie südlich von Sossusvlei.
In drei Wochen Fish-River Canyon/Lüderitz und Etoscha/Damaraland einzubauen, ist halt sehr viel Fahrerei, egal wie du das drehst und wendest.
Wir persönlich fahren zudem auch immer im europäischen Winter nach Namibia, wenn's dort schön warm/heiß ist. Man braucht weniger zum Anziehen, ein paar T-Shirts, zwei kurze Hosen und Schlapfen reichen in der Regel, kann Abends lange gemütlich beim Feuer sitzen, die Sonne geht erst gegen 20:00 Uhr unter und nicht schon um 18:00 und es ist generell weniger los als zwischen Mai und November.
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'166 Beiträge · seit 201704. Nov. 2017 · #7
Hallo Magdalena,

wir sind gerade wiedergekommen und haben auch die eher "typische" Anfängerrunde bewusst gewählt um einen Überblick zu bekommen. Wir waren 18 Nächte vor Ort, allerdings auch nicht südlicher als Sossusvlei.

Das waren bei uns fast auf den Punkt 4.000km und teils lange Strecken (wenn man bedenkt, dass man morgens/abends auch etwas unternehmen will). Da ihr öfter 2 Nächte macht, werdet ihr bei der Tour insgesamt noch weitere Strecken haben. Das passt schon, aber denkt wirklich genau nach wo und ob ihr auch Aktivitäten plant. Das verkürzt die mögliche Reisezeit schnell um 3-4 Std. an einem Tag.

Bei Interesse kannst du für Anregungen gerne hier rein schauen. Ich habe eine MyMaps Karte erstellt mit unserer Route, allen Unterkünften und interessanten Punkten auf der Strecke.
Around the Bush - Namibia Tour 2017
(kannst dir alles AUS/EINblenden was du nicht brauchst am linken Rand)

@ Lodge/Camping
Wir haben beides kombiniert, das Camping ziehe ich aber deutlich vor. Hat mir einfach viel mehr Spaß gemacht und man hat teilweise geniale, abgelegene Campsites.

Da der Kühlschrank eigentlich problemlos 24 Std. durchläuft (auf eigene, zweite Batterie achten) muss man unserer Erfahrung nach nur drauf achten, dass man jeden Tag mal unterwegs ist oder nur eine Nacht in der Lodge ist.

Swakopmund hatten wir ein kleines Haus am Strand über Air-BNB gebucht, da konnten über die Tage unsere Sachen in den Kühlschrank.


Gruß und viel Spaß bei der Planung,
Robin
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zuletzt bearbeitet 04. Nov. 2017
Themenstarter5 Beiträge · seit 201704. Nov. 2017 · #8
Vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen. Es ist echt sehr gut das es so etwas wie dieses Forum gibt. Zumal so eine Reise ja auch nicht günstig ist und da möchte man sich auch gut vorbereiten.
Es war schon sehr hilfreich. Ich denke wir werden wohl dann 22 Tage im Oktober einplanen. Da ich ja doch schon sehr schnell friere. Und wir wegen den Kosten und der Sonnenuntergangsatmosphäre und direkt morgens schon mit den Tieren aufwachen, obwohl die ja eher nachts wach sind 🙂 überwiegend campen wollen. In welcher Reihenfolge würdet ihr buchen? Erst Camper, dann Flug und dann die Campingplätze und Lodges? Sind Campingplätze etwas kürzfristiger buchbar?
Habt ihr eventuell gute Lodges die sich lohnen? Wir wollten uns vielleicht so 3 / 4 mal eine Lodge gönnen. Aber überwiegend den Camper nutzen. Gibt es da noch gute Campingplatz Adressen?
Den Camper wollten wir wohl über Africamper buchen. Hat jemand damit Erfahrungen?
Was denkt ihr generell wieviel Kosten auf einen noch zukommen, wenn wir den Flug für 650€ und den Camper für 22 Tage für ca. 2400€ schon haben?
339 Beiträge · seit 201504. Nov. 2017 · #9
Hallo Magdalena,

wir fragen immer zuerst ob der Camper am gewünschten Tag verfügbar ist und buchen dann den Flug.
Campsites vorbuchen sollte man im Etosha und Sossusvlei unbedingt.
Wenn die Tour zu 100 Prozent steht kann man auch alle Campsites vorbuchen,so ist man auf der sicheren Seite,dass man seinen gewünschten Lieblingsplatz auch bekommt.
Andere Möglichkeit: Einen Tag vorher bei der Campsite /Gästefarm anrufen und fragen ob was frei ist.
Es gibt nichts ärgerlicheres als irgendwo anzukommen und dann wieder weggeschickt zu werden,da alle Plätze belegt sind.Meistens sind es ja nur 2-4 Stellplätze.
Wir waren die letzten 2 Jahre im April/Mai unterwegs und es waren immer Plätze frei .

Zu den Kosten:
Bei 3 Wochen nur Camping inkl.
Benzin,Essen &Trinken,Parkeintritt,Campsite,Flüge,Mietwagen,Vorübernachtung kommen ca. 5000-5500 Euro bei 2 Personen zusammen.

Ich würde den Fish River Canyon weglassen und dafür mehr Zeit in den Tirasbergen D707 verbringen.
Die Campsites von Koimassis,Namtib und Gunsbewys sind einfach traumhaft schön.


Grüße Mustang
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zuletzt bearbeitet 04. Nov. 2017
1'166 Beiträge · seit 201704. Nov. 2017 · #10
Hallo Magdalena,

wir hatten zuerst den Flug (schon im Oktober 2016) und haben uns dann etwas zu viel Zeit für das Auto gelassen. Hatten dann ein super Auto, aber man musste schon suchen.

Auto ist am wichtigsten. Ich würde den Flug und Auto recht zeitgleich buchen und bald anfangen.

-----------------

@ Lodge-Empfehlung
Was ihr braucht ist ein Gästehaus/Lodge für den ersten und letzten Abend.
Erster Abend in Windhoek - so könnt ihr dort eure Einkäufe und den ganzen Wagen sortieren
Letzter Abend - dann könnt ihr den Wagen grob säubern und alles wieder so packen, dass es für den Flug passt

Unser letzter Abend war ausbaufähig, aber für die nächste Tour nehmen wir wieder das "Hilltop Guesthouse" in Klein-Windhoek. Liegt auch sehr nah an Joes Beerhouse, also perfekt da schnell rüber zu hoppen für den ersten Abend. Und das Frühstück mit Ausblick war absolut genial!

02-01-AHilltopGuesthouse.JPG


02-01-BFrühstück.JPG


02-01-CLilaBäume.JPG



Bzgl. Lodges generell war ich überrascht, ich fand' die Qualität teils nicht so besonders. Was mich vollkommen überzeugt hat war die Dune Star Lodge von Gondwana-Collection (wir waren im Dune Star Camp der Lodge- schau es dir mal an). Die waren einfach am besten organisiert und da passte alles. (werden wir nächstes mal direkt nach deren Lodges schauen, war diesmal eher Zufall)

Meine 2 Cent dazu und unsere Erfahrungen.

Gruß,
Robin
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199 Beiträge · seit 201504. Nov. 2017 · #11
Hallo nochmal,

ich habe hier über unsere Unterkünfte von unserer diesjährigen Tour geschrieben, die ja recht ähnlich war:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293041-namibia-2017-kein-reisebericht.html?limitstart=0

@Robin: das Hilltop sieht ja gut aus, das werde ich mir für 2019 merken 😄

LG Nordlicht
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zuletzt bearbeitet 04. Nov. 2017
Themenstarter5 Beiträge · seit 201705. Nov. 2017 · #12
Nochmals vielen Dank für die tollen Beiträge 🙂 wir freuen uns immer mehr und werden immer sicherer.
Hat jemand Erfahrung mit dem Unternehmen Africamper gemacht? Wir wollten den 4x4 Single Cap mieten.
@ Robin: die Hilltop Lodge ist so gut wie gebucht 🙂
Unsere Route haben wir nochmal etwas überarbeitet: was meint ihr? Zwei generelle Fragen noch. Ist die Kalahari Wüste sehr sehenswert oder würdet ihr die weglassen? Und die Tage woanders dranhängen? Wir haben ja wirklich schon einige Ziele. Und meint ihr Etosha reichen 4 Nächte oder lieber 5? Wegen den Tierbeobachtungen? Und Übernachtung direkt am Fish-River-Canyon? Gibt es da spezielle Übernachtungsempfehlungen?preisgünstig oder Camps?
Windhoek 1Nacht
KalahariWüste/Kalahari Anib Lodge, 2 Nächte
Fish River-Canyon 2 Nächte
Lüderitz/ Aus 2 Nächte
- Abstecher Kolmanskop
Tiras/ Namib 2 Nächte
Sossusvlei/ Seriem 2 Nächte
Walvis Bay/Swakopmund 3 Nächte
Damaraland , Spitzkoppe 2 Nächte
Etosha 4 Nächte
Waterberg 2 Nächte
Windhoek, der Flieger abends also keine Übernachtung zum Schluss in Windhoek
339 Beiträge · seit 201505. Nov. 2017 · #13
Hallo Magdalena,

ich würde mir das mit dem Single Cap noch mal gut überlegen.
Es empfiehlt sich immer ein Double Cap.
In einem Single Cap habt ihr sehr wenig Platz/Stauraum hinter den Sitzen.
Fotoausrüstung,Tagesrucksack,Kühlbox bei Gamedrives im NP und auch unsere Reisetaschen waren immer auf der Rücksitzbank (Natürlich nicht in den Städten und beim einkaufen).
Die meisten Urlauber sid mit einem DC unterwegs.

Was für ein Fahrzeug habt oder wollt ihr für 2400 Euro mieten ?
Mietzeitraum April/Mai oder Oktober ?
Bei beiden Reisezeiträumen finde ich den Preis für einen SC sehr hoch.

Wir zahlen für die Reise 2018 September/Oktober 1500 Euro/23 Tage für einen 3 Jahre alten Hilux 2,5l DC mit Camping .
Im April/Mai 2016 und 2017 hatten wir ca.1400 Euro für den 2,5l und ca.1700 Euro für den Expediton von SCR gezahlt.Mietdauer 21 Tage

Grüße
Mustang
Reisebericht Mosambik 2018 Reisebericht Namibia 2016 Campsitebewertung Reisebericht Namibia 2017 Südost,Südwest&KTP Afrikareisen: Ghana,Burkina Faso,3xNamibia,Botswana,Simbabwe,Südafrika,Mosambik,Ägypten,1993 Kenia&Tansania,
zuletzt bearbeitet 05. Nov. 2017
Themenstarter5 Beiträge · seit 201705. Nov. 2017 · #14
Hallo Mustang,

wir wollten den 4x4 SC 1 Dachzelt bei Africamper buchen für Oktober 2018.
Mietdauer 22 Tage.
Wo habt ihr denn gebucht?

Grüße Magdalena
339 Beiträge · seit 201505. Nov. 2017 · #15
Hallo Magdalena,

wir haben diesmal mal bei Africa on Wheels gebucht.http://www.africa-on-wheels.com/de/
Schneller und freundlicher Kontakt per mail auf deutsch.
Die Toyota Hilux Modelle haben alle ein Alucanopy mit 3 Seiten zum aufklappen. (Auf den Bildern der Internetseite sind noch die weißen Canopys mit Scheibe abgebildet.)

Die letzten zwei Jahre hatten wir bei Safari Car Rental gebucht.
Das Angebot für Sep/Okt. 2018 war uns zu teuer,trotz Frühbucherrabatt.

Zur Versicherung:

wir nehmen immer den höchsten Selbstbehalt,da in unseren Eurowings Kreditkarten Visa/Master 69 Euro im Jahr automatisch eine KFZ Vollkasko mit eingeschlossen ist.
Wenn ihr beim Vermieter die niedrigste Selbstbehaltstufe wählt kommen da bei 21 Tagen schon mal zwischen 300 und 400 Euro Mehrkosten auf euch zu.
Ich würde das nicht machen.Wenn ihr das Fahrzeug auf die Seite legt,die Kupplung zerstört usw. müsst ihr eh zahlen.
Dazu gibt es aber unzählige Berichte hier im Forum.
Das Risiko eines Reifenschadens oder Glasschadens sollte man in Namibia in seinem Budget immer mit einplanen.
Wir hatten bis jetzt bei ca. 7000 Kilometern zurück gelegter Strecke noch keinen platten oder Glasschaden.


Grüße
Dennis
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zuletzt bearbeitet 05. Nov. 2017
Themenstarter5 Beiträge · seit 201728. Apr. 2019 · #16
Hallo Leute,

es kommt jetzt etwas spät aber wir wollten nochmal Danke sagen.
Wir hatten eine sehr schöne Reise mit vielen neuen Erfahrungen.
Es wurden dann 2 1/2 Wochen ohne Fish River-Canyon.
Wir werden bestimmt wieder kommen.

Grüße Magdalena und Dennis