Bis auf die "Fischeinalge"...die wäre mir zu exotisch! 😛 Gruß Gina
Hallo Gina, kein Problem... nimm dir eine Sellerieknolle, schneide schöne Bälckchen 1cm*1cm, 5 cm lang , koche sie in Salzwasser bissfest, tupfe sie trocken und röste sie in brauner Butter auf jeder Seite an, bis sie braun sind.. harmoniert auch ganz gut mit dem Süppchen ... 😉
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200610. Juli 2018 ·
Hi zusammen,
hier die für 2019 aktualisierte Liste. Ich habe zur Vergleichbarkeit wieder die gleichen Unterkünfte/Leistungen wie im Vorjahr gewählt. 📎 vergleich_preisegfuege-unterkuenfte-2.pdf Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
hallo, ich vermute Christian hat die Preise von der Little Kulala angegeben und nicht von Kulala Desert Lodge. Beste Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200610. Juli 2018 ·
ich vermute Christian hat die Preise von der Little Kulala angegeben und nicht von Kulala Desert Lodge.
Nein, ich habe - damit der Vergleich stimmt - die gleichen Zeiträume/Saisonpreise/Angebote angegeben. Kulala Desert Lodge ruft ab Mitte Dez 2019 N$6565 pro Person/Tag All-inclusive auf.
Es soll bei der Liste auch nicht um ein Nachschauen einzelner absoluter Preise gehen, da Unterkünfte wie Kulala zig Saisons eingeführt haben. Es geht um den Trend, d.h. die Preiserhöhungen.
Viele Grüße Christian
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HartmutBremen274 Beiträge · seit 201710. Juli 2018 ·
Moin, mein Gott, das sind ja teilweise Steigerungen. Jetzt weiß ich, warum mein Veranstalter auch so 8-10% teurer wird. Hartmut
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200610. Juli 2018 ·
Hi A-Wolf,
Auf der Webseite sind aber andere Preise.
das sind aber B&B-Preise oder vielleicht DBB, sicher nicht die für All-Inclusive.
Viele Grüße Christian
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Hallo an Alle, ich habe mir gerade den Dertour Katalog Afrika gültig vom 1.11.18 bis 31.10.19 Online angeschaut, bzw. die Preise von Unterkünften. Da wir das letzte Mal 2016 in NAMIBIA waren, habe ich die Preise seitdem nicht mehr so intensiv verfolgt. Sodass Dune Lodge Dune Chalet 1.11.18 - 30.06.19 240 € mit Frühstück 1 Nacht. Der Hochsaison Preis 1.07.19 - 31.10.19 434 € mit Frühstück 1 Nacht. Schön, das es in diesem Gebiet noch preiswertere Alternativen gibt. Jeder mag das wohl anders sehen, ich wäre nicht bereit, diesen Betrag zu zahlen Glg Hilde
Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho
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Unsere Fern-Reisen im Laufe der Zeit
Thailand von Nord nach Süd, Bali, Philppinen, Malaysia, Singapur, Mexico, USA-Florida, Indien, 4x Namibia.
Meiner Meinung nach liegt es an uns, den Touristen aus den immer reicher werdenden Ländern. Gilt sicher nicht für jeden Einzelnen, aber statistisch und mengenmäßig: Immer mehr Menschen können sich diese Art Urlaub leisten. Vergleicht doch einmal gegenüber heute, wie viele Leute vor 10 oder gar 20 Jahren einen Afrika-Urlaub machten, oder einen Wohnmobil-Urlaub in USA.
Wir sorgen jedes Jahr dafür, dass die „alles ist zu 100% voll“ - Zeiten immer mehr werden ... und darauf gibt es zwei häufige (und logische) Reaktionen: Vergrößerung und Verteuerung des Angebots. Meistens passiert beides.
Meine Meinung: Natürlich „sind die noch zu retten“, denn „die“ verhalten sich logisch und wirtschaftlich sinnvoll. Und „böse“ ist das auch nicht, denn keiner zwingt uns, diese Preise zu bezahlen.
Nee, es zwingt uns keiner die Preise zu bezahlen, deswegen bin ich mittlerweile auch in anderen Ländern unterwegs. Finde es schade das immer mehr Luxus Lodges aus dem Boden sprießen, anstatt das auf bodenständigen, bezahlbaren Tourismus gesetzt wird. Denke so bekommt man seinen Tourismus auch kaputt. Die Leute die sich Luxuslodges leisten können schauen sich das gerne 1-2 mal an, dann wird es Zeit für Luxuslodges in anderen Ländern....
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200611. Juli 2018 ·
OFF TOPIC (denn eigentlich haben wir dazu einen anderen Thread) ------- Hi Ticktack,
Finde es schade das immer mehr Luxus Lodges aus dem Boden sprießen, anstatt das auf bodenständigen, bezahlbaren Tourismus gesetzt wird. Denke so bekommt man seinen Tourismus auch kaputt.
bodenständiger, bezahlbarer Tourismus bedeutet leider in vielen Fällen den Übergang zu Massentourismus. Und das macht eben vieles kaputt und einige Länder können aufgrund der Infrastruktur, Natur etc einen solchen Massentourismus nicht verkraften. Da halte ich persönlich für Destinationen wie Namibia, Botswana etc weniger (Touristen) für mehr (Freiheit, Natur etc). Es gibt ja gute Beispiele wo "teuer" sehr gut klappt, ob nun Mauritius, Seychellen, Botswana... Wobei ich Namibia - noch - keineswegs (anders als Botswana) für eine Hochpreisdestination halte. Dafür gibt es viele preiswerte Möglichkeiten zu reisen: Günstiger Pkw gepaart mit B&B und Gästefarmen oder Self-Catering oder gar Camping.
Viele Grüße Christian
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Nicht unbedingt. Eine Gästefarm mit, sagen wir mal, 6 Bungalows und einer Handvoll Campsites kann durchaus preiswert im wahrsten Sinne des Wortes sein. Und es passen nicht mehr Leute hinein als in eine Luxusherberge der gleichen Größe. Wenn man die Touristenzahl gerne auf einem bestimmten Level haben möchte gibt es andere Möglichkeiten, als das über den Preis der Unterkünfte zu lösen.
Yanjep
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200611. Juli 2018 ·
Wenn man die Touristenzahl gerne auf einem bestimmten Level haben möchte gibt es andere Möglichkeiten, als das über den Preis der Unterkünfte zu lösen.
in einer freien Marktwirtschaft bestimmt jede Unterkunft selber ihren Preis nach Nachfrage. Wenn es eine große Nachfrage nach hochpreisigen Unterkünften gibt, dann wird diese bedient. Als staatlicher Mechanismus bliebe zur Regulierung z.B. eine deutlich höhere Bettensteuer. Aber wir drehen uns mit dieser Diskussion (die eben nicht unbedingt in diesen Thread gehört) im Kreis. Einige werden immer und überall Preise zu hoch finden und dann eben woanders Urlaub machen, andere hingegen werden erst ein Land besuchen, wenn ihr persönliches "Luxus"preisniveau erreicht ist.
Viele Grüße Christian
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Klar kann jeder nehmen, wass er eben bekommen kann. Ich perönlich drücke nirgendwo auf der Welt 450,00 Euro oder noch mehr pro Nacht ab, aber das kann jeder zum Glück noch selber entscheiden.
Denkbare Maßnahmen, so man sie ergreifen möchte und den Tourismus nicht als wichtigen Wirtschaftsfaktor sieht, wären bauordnungsrechtliche Vorschriften. Nur soundsoviel Genehmigungen für neu zu errichtete Unterkünfte pro Bezirk mit nicht mehr als soundsoviel Betten. Nur so als Beispiel. Ich habe aber den (subjektiven) Eindruck, daß der Gondwana-Konzern sich ein ordentliches Stück vom Unterkunftskuchen abschneidet und eine Art hochpreisiges McDonalds etabliert (in dem Sinne, daß man als Gast in jeder Unterkunft exakt den gleichen Standard geliefert bekommt). Kann man mögen, muß man nicht.
yanjep schrieb:....in dem Sinne, daß man als Gast in jeder Unterkunft exakt den gleichen Standard geliefert bekommt...
Das möchten die wohl gerne, aber da sind sie ganz weit von entfernt. Die Qualitätsunterschiede sind ziemlich schwankend zwischen den Unterkünften. Und es wird ja nicht besser durch die Quantität oder wenn man noch zusätzlich ins Mietwagengeschäft einsteigt und noch zig andere "Baustellen" aufmacht.
Fakt für mich ist, dass da Preis/Leistung schon lange nicht mehr stimmt. Das kriegt Taleni besser hin.
Ticktack schrieb:Nee, es zwingt uns keiner die Preise zu bezahlen, deswegen bin ich mittlerweile auch in anderen Ländern unterwegs. Die Leute die sich Luxuslodges leisten können schauen sich das gerne 1-2 mal an, dann wird es Zeit für Luxuslodges in anderen Ländern....
Die Weltbevölkerung wächst und wächst, es wird immer mehr Menschen geben, die die exklusive Natur suchen und erleben wollen und es bleiben genug zahlungskräftige Kandidaten über, die bereit sind hohe Preise zu bezahlen. Am besten hilft Abschreckung, das Land ist schmutzig und gefährlich und wir haben nicht zu erzählen! P.S.: Aber die von uns geliebte Region ist leider das Gegenteil....ich stelle mich weiter auf steigende Preise ein. Besser wäre es, wenn ein größerer Anteil der Bevölkerung davon profitieren würde, das ist leider seltener der Fall. Das Ergebnis ist oft Unzufriedenheit und steigende Kriminalität.
in einer freien Marktwirtschaft bestimmt jede Unterkunft selber ihren Preis nach Nachfrage. Wenn es eine große Nachfrage nach hochpreisigen Unterkünften gibt, dann wird diese bedient. Als staatlicher Mechanismus bliebe zur Regulierung z.B. eine deutlich höhere Bettensteuer.
Um nochmal bei dem Thema zu bleiben - auch wenn OT, sorry - rein interessehalber, wie macht Botswana das? Da finden sich mWn keine, oder nur ganz wenige Unterkünfte/Lodges, die unter 400,-US$ pro Person und Nacht liegen. Ist das staatlich reglementiert, dass hier auf hochpreisig gemacht wird?
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200613. Juli 2018 ·
Hi Martin,
Ist das staatlich reglementiert, dass hier auf hochpreisig gemacht wird?
nein, aber es hat sich dahin entwickelt. Eine Parallelinfrastruktur mit preiswerteren Unterkünften aufzubauen ist natürlich schwierig. Der preiswerte Reisende will dann natürlich überall was preiswertes vorfinden. Und das ist z.B. in den Hotspots (anders als in Namibia verbringen Botswana-Reisende zu 95% ihre Zeit nur in Chobe/Moremi) kaum möglich, da dort schon die Konzessionsabgaben etc horrend sind.
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Ist es eigentlich normal, dass man jetzt schon nichts mehr in den Camps im Etosha für Oktober 2019 bekommt? 🙄 Ich weiß natürlich, dass Oktober Hochsaison ist, aber ich kenne wirklich niemanden außer mir, der seinen Urlaub länger als 6 Monate im Voraus plant. Und ich bekomme gerade eine Absage nach der anderen für Okaukuejo und Namutoni. Ich hab gerade mal mit den Buchungen angefangen und hab jetzt schon keine Lust mehr. 🙁
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200613. Juli 2018 ·
Hallo Nadine,
Ist es eigentlich normal, dass man jetzt schon nichts mehr in den Camps im Etosha für Oktober 2019 bekommt?
habe jetzt nur mal stichprobenartig geschaut - da ist noch an zahlreichen Daten in aleln Etosha-Camps was frei, z.B. Halali
ch kenne wirklich niemanden außer mir, der seinen Urlaub länger als 6 Monate im Voraus plant.
die meisten Freunde die ich habe planen eher 12-18 Monate, d.h. wie Du voraus. Kommt halt immer auf die Lebensumstände an (Kinder, Arbeit etc). Ich buche immer 2 Urlaube im Voraus und plane mindestens 4 Urlaube im Voraus (grob natürlich) - wie Du auch an meiner Signatur sehen kannst. Aber: Was Etosha angeht sind es eben Blockbuchungen von Reiseveranstaltern und die planen früher als der Einzelreisende 😉
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Für unser Datum ist laut dem Kalender auch in Halali nichts mehr frei und Camping ist nicht unsere Welt ... Von welcher Seite ist dein Screenshot eigentlich? Bisher laufen meine Anfragen über Cardboard Box und etoshanationalpark.org (ist ja auch ein Reiseveranstalter). Bei NWR direkt habe ich nicht angefragt, weil ich von vielen Leuten gehört habe, dass das recht chaotisch und unzuverlässig läuft. Bei Buchungen über deutsche Reiseveranstalter hat man häufig das Problem, dass man nicht kostenlos stornieren kann. Wir können unseren Urlaub für Oktober 2019 nämlich erst im Januar 2019 einreichen und vorher auch keine Flüge buchen.