Ohne jetzt gross gesucht zu haben (1-2min) habe ich ein Angebot für Direktflüge nach WDH für 440€ gefunden. Nach Südafrika gibt es mit 1mal Umsteigen zig verschiedene solche Flugangebote (BA, KLM, AF) <500€.
earlybird711'112 Beiträge · seit 201627. Okt. 2017 ·
kOa_Master schrieb:Ohne jetzt gross gesucht zu haben (1-2min) habe ich ein Angebot für Direktflüge nach WDH für 440€ gefunden. Nach Südafrika gibt es mit 1mal Umsteigen zig verschiedene solche Flugangebote (BA, KLM, AF) <500€.
Oh...wo findet man solche Preise?? Von welchen Abflughäfen und zu welchem Termin??? Ich bekomme immer nur Angebote um die 700€ mit mehrmaligem Umsteigen und daher irre langen Reisezeiten... 😵
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Das sind aber bestimmt keine Flüge im Dezember bei 5-6 Wochen Aufenthalt.
Randfontein568 Beiträge · seit 201427. Okt. 2017 ·
Nein ticktack, das sind zufällig ergoogelte Mindestpreise für Neidhammel. Bevorzugt für Leute, die pro Nacht 700 Euronen/Fränkli für eine Übernachtung ausgeben, denen aber Neid über alles geht. Vergiß es einfach, das macht das Leben leichter und angenehmer! 🤩 Grüßle aus dem (notorisch sparsamen) Schwabenland, wo mr aber d'Kirch au gern em Dorf lässt! 😈
Ich lass meine Familie jetzt mit dem großen Donnervogel von Air France nach Johburg einfliegen 😎 . Bin eh zu der Zeit in SA und ob ich nun zurück nach Windhoek fahre oder nach Johburg nimmt sich nichts. Ich denke A 380 fliegen ist schon mal was Besonderes zurück gehts dann mit KLM von Windhoek. Für nen Gabelflug war das gar nicht so teuer. Ca. 10 % unserer Übernachtungen kosten nichts, bzw. man bringt was an Geschenken mit 🤪 . und wir haben garantiert viel Spaß und müssen uns keinen Kopf machen ob das Essen gut ist, oder ob die Unterkunft unseren Vorstellungen entspricht. Der Wechselkurs hilft im Moment sowieso und da bring ich doch noch 3-4 Fußbälle nebst Pumpe mit für den örtlichen Soccer Club. Apropos Kirche im Dorf......bin ja nicht so der Kirchgänger, aber einmal an Weihnachten in einer nicht so luxuriösen Gegend sind wir dann doch mal bei der Messe gewesen, der Pfarrer konnte sich das Grinsen nicht verkneifen.....da saßen tatsächlich ein paar weiße Schafe in der Gemeinde 🤩 . Thats life...!!!
fahrinurlaub392 Beiträge · seit 200825. Nov. 2017 ·
Ja, das Gefühl hatte ich schon Anfang der 0er Jahren, das von Jahr zu Jahr die Preise (Hotels und Parks) kräftig anzogen und irgendwie auch alles voller wurde. Meine letzte Reise ins südl. Afrika liegt jetzt 9 Jahre zurück… vorerst werde ich dort nicht mehr hinreisen.
Komme gerade aus meinem Namibia/Botswana Urlaub zurück.
Deinen Thread fand ich ganz interessant und so habe ich während dieser Reise die Unterkünfte genauer unter die Loupe genommen.
Es war unsere sechste Namibiareise und ich muss leider auch gestehen dass die Preise wahnsinnig gestiegen sind. Schlimmer noch ist aber der Service der gewaltig nach unten gegangen ist..........Es gibt immer mehr Gruppen und die Manager, Lodgebesitzer leiden generell unter einem Burn Out.
Werde mich genauer darüber in meinem kommenden Reisebericht äussern!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200607. Dez. 2017 ·
Hi zusammen,
ich wollte es mit den Preiserhöungen nun mal "genau" wissen und habe einen kleinen Vergleich von wirklich wahlos ausgewählten Unterkünften gemacht. Durchschnittliche Preiserhöhung ist 10,6 %, wobei es davon extreme Abweichungen gibt (von günstiger bis zu 65 Prozent teurer).
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Randfontein568 Beiträge · seit 201407. Dez. 2017 ·
Danke für deine Mühe, Christian! Auch wenn man nur Statistiken glauben soll, die man selbst gefälscht hat, ist das doch eine bessere Basis, als die Einzelwahrnehmungen, die wir seither hatten.
Das Problem liegt teilweise in den Wechselkursen, teilweise in der "Marktwirtschaft" - ich sehe in der Breite jedoch keinen Anlass für riesige Empörung. Eine mögliche Verschlechterung im Service steht auf einem anderen Blatt und lässt sich nach deiner Liste nicht beurteilen.
So wird z.B. das Camp Kipwe immer teurer, wobei die ihren Service kaum verschlechtert haben können. Haben sie Geld in Mitarbeiterschulung und Abbau von Arroganz gesteckt, könnten sie gut und gerne 10,2% mehr wert sein...
Im Bereich Sossusvlei erstaunt mich höchstens die "Zurückhaltung" bei den Preiserhöhungen. So wie die Gegend gehypt und gebucht ist hätten Andere (natürlich mit Ausnahme der Deutschen, Schweizer und Österreicher... 🤩 ) viel härter zugeschlagen.
Was wir hier natürlich nicht leisten können, ist eine betriebswirtschaftliche Bewertung und/oder einen Vergleich, wo die Preise relativ zum Wettbewerb vor den Anpassungen waren. Brauchen wir aber auch nicht.
Wenn's dem Geiz-ist-geil-Deutschen zu teuer wird, geht er nächstes Jahr nach Botswana. Bei einem Billigflug (Empörung über Gepäcklimit beachten!) sind ja 1200 Euronen pro Nacht schon mal "drin". Ist zwar noch viel teurer, aber man kann damit angeben. Namibia ist ja schon "Aldi-Hartz4-Ziel".
Sucht bitte nicht die Logik im letzten Absatz, sie erschließt sich nur Psychologen und (Real-)Satirikern 😛
Grüßle von einem, der sich trotz allem mal wieder auf Namibia freut! Martin
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200607. Dez. 2017 ·
aber für Dolomit Camp habe ich andere Preise gefunden
Du vergleichst Nebensaison mit Hauptsaison. Das ist natürlich wenig aussagekräftig. 🙂
Viele Grüße ausm Regen Windhoeks Christian
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MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201608. Dez. 2017 ·
Hallo Christian,
also gefühlt ist in Namibia für 2018 gegenüber 2017 vom Preis her gleich geblieben.
Letztes Jahr hatte ich vieles bei einem Wechselkurs von 1 zu 14,5 gebucht und einiges bei 1 zu 14 bezahlt... Für nächstes Jahr habe ich einiges schon bezahlt und manches angezahlt. Der Wechselkurs lag da zwischen 15,5 und 16,5 😉 Als er kurz bei 1 zu 17 lag war ich allerdings nicht schnell genug 😄
Die Preiserhöhung in N$ wird momentan vom besseren Wechselkurs zum Euro kompensiert.
Die Inflationsrate in Namibia ist ja auch deutlich höher als im Euro Raum. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da gab es auch bei uns viele Währungen und im Urlaubsland wurde jedes Jahr an der Preisschraube gedreht, es blieb aber eigentlich konstant gleich "teuer" da der Wechselkurs entsprechend mit zog.
Klar der südafrikanische Rand und damit auch der namibische Dollar schwankt ziemlich stark im Wechselkurs gegenüber dem Euro, aber ein ganz klarer Trend ist da schon seit ca. 2005 auszumachen, extrem seit 2010. Wer 2010 in Namibia war und 2018 wieder geht kann beim derzeitigen Wechselkurs ca. 50% mehr in N$ zahlen ohne dass er in Euro mehr bezahlt. Da der Euro aber auch einer Inflation unterliegt (wie fast jede Währung) wäre in dem Fall die Reise sogar ca. 17 % (bei der Annahme von 2% Inflation) günstiger geworden. Das Gehalt steigt ja auch entsprechend und kaum jemand wird in den 8 Jahren überhaupt keine Gehaltserhöhung bekommen haben?!?
Gruß Markus
MIMichael44115 Beiträge · seit 201708. Dez. 2017 ·
Versteh nicht, was dieses Gejammere soll. Ok, wir campen, aber 15 - 30, mal vielleicht max. 40 € für Campsites für 2 Personen, die gefühlt n halbes Fußballfeld groß sind, mit allem Pipapo (eigenes Badehaus, Heißwasser, Grillplatz, Tisch, Feuerholz, usw.). Und das ganze im Nirgendwo, unbezahlbar, ich finds klasse... Was erwarten die Leute? Für 5 € nen Pool in der Wüste und ein Sterne-Menue? Rimini, 25 € / Tag für ne Liege am Strand und nen halben Sonnenschirm, Reihe 17, Platz 33 - das sind Preise.
Momentaufnahmen beim Wechselkurs haben keine Relevanz. Der Wechselkurs lag 2016 im Jahresdurchschnitt bei 1 zu 16,26. 2017 liegt er bisher im Durchschnitt bisher bei 1 zu 15,03. Der Wechselkurs kommt im Durchschnitt also eher als weitere Preiserhöhung von 8% oben drauf.
10,6% Preiserhöhung hören sich nicht nach so viel an. 7 Jahre mit jeweils 10,6% Preiserhöhung bedeuten aber eine Preisverdopplung (+102%). Wo liegt denn die Inflationsrate in Namibia? Vermutlich auch niedriger als 10,6%?
Viele Grüße
Ulf
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200608. Dez. 2017 ·
Wo liegt denn die Inflationsrate in Namibia? Vermutlich auch niedriger als 10,6%?
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200609. Dez. 2017 ·
Hi Martin,
sorry, hatte Deinen Beitrag übersehen.
Eine mögliche Verschlechterung im Service steht auf einem anderen Blatt und lässt sich nach deiner Liste nicht beurteilen.
klar, in der Preisliste geht es nur um harte Fakten. Rein subjektiv (und das ist Service ja irgendwie zu einem gewissen Grad immer) finde ich, dass sich der Service, d.h. das Preis-Leistungsverhältnis dementsprechend, aufs das Land bezogen (wie gesagt, rein subjektiv, von vielleicht 25 Unterkünften die ich als Gast im Jahr nutze) nicht verschlechtert hat. Fakt ist aber auch, dass es weiterhin einen deutlichen Engpass an qualifiziertem Personal gibt (egal ob Guide, Koch, Kellner oder Manager) und der Druck auf die, die einen guten Job machen deshalb wächst. Beispielsweise hat die Gondwana Collection in diesem Jahr 150-200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dafür muss man erstmal qualifiziertes Personal finden (geht vielleicht noch) ausbilden (braucht Zeit & Geld). Es wird von allen bei jedem "gewildert" und gutes Personal mit etwas mehr Gehalt angelockt. Da ist schnell mal eine Lodge, der auf einmal die drei besten Mitarbeiter weggelockt werden, schnell in Problemen. Egal in welcher Preisklasse sich die Unterkunft bewegt... derzeit suchen praktisch alle, v.a. Manager und Köche.
Viele Grüße aus einem bedeckten Windhoek Christian
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travelNAMIBIA schrieb: Fakt ist aber auch, dass es weiterhin einen deutlichen Engpass an qualifiziertem Personal gibt (egal ob Guide, Koch, Kellner oder Manager) und der Druck auf die, die einen guten Job machen deshalb wächst. Beispielsweise hat die Gondwana Collection in diesem Jahr 150-200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dafür muss man erstmal qualifiziertes Personal finden (geht vielleicht noch) ausbilden (braucht Zeit & Geld). Es wird von allen bei jedem "gewildert" und gutes Personal mit etwas mehr Gehalt angelockt.
Da hat du recht, gute Leute zu finden ist schwierig aber möglich und vor allem muss man sie gut bezahlen, sonst sind sie schnell weg.
Sehr gutes Personal für Gastronomie und das Lode Business findet sich in Zimbabwe und Malawi. Die haben die Freundlichkeit und Warmherzigkeit im Blut, sind motiviert, zuverlässig und wollen lernen, was man bei vielen schwarzen Südafrikanern und Angestellten aus Namibia nicht gerade behaupten kann.
In Namibia habe ich schon vieles erlebt, der Kellner mit 2 Flaschen in den Händen, der mir auf die Schulter geklopft hat und fragte..."red wine or white wine". Cool war auch einmal die Antwort auf meine Frage, welche Weissweine / Trauben sie anbieten, weil es keine Weinkarte gab. Der Kellner war verwirrt und musst fragen gehen und kam mit grossen Augen zurück und lies verlauten..."white wine is made from wihte wine grapes".. 😄
Das geht natürlich in einer gewissen Preisliga nicht mehr, die Gäste oder Kunden fühlen sich dann irgendwie verarscht. Im südlichen Afrika wäre dies durchaus ein rentables Business im grossen Stil , qualifiziertes Personal, ob Kellner oder Koch auszubilden.
Gerade auch die Auswahl an Essen finde ich in Lodgen oft nur langweilig und fantasielos, Fleisch und alles andere ist Beilage. Das ist heute nicht mehr zeitgemässs. Mit etwas Fantasie kann man immer ein paar Gerichte kreieren die nicht auf Fleisch basieren und durchaus sehr gut ankommen. Gerade die asiatische Küche liefert hier viele Inspirationen... nur braucht es dazu Leute mit Ideen und die wissen wie man das umsetzt.
lg Mauto
Randfontein568 Beiträge · seit 201409. Dez. 2017 ·
Nun ja, Maputo der Ausgangspunkt waren die Preiserhöhungen in Namibia, nicht der Ländervergleich. Weingeschichten zum Weinen kannst du auch in Deutschland haben. Ich bestellte mal einen trockenen Riesling und bekam einen Rotwein. Meine Reklamation wurde entgegengenommen mit den Worten "sorry, ich bin neu hier"...
Das "langweilige" Essen in Lodges würde ich größenabhängig sehen. In einer kleinen Lodge kanst du nicht großartig variieren, schon gar nicht ohne Fleisch. Das mag deutsche Frauen begeistern, nicht aber südafrikanische Männer... Und, im Ernst: nein, ich will in Namibia auch keine asiatisch-vegetarische Küche!
Wenn ich das will, fliege ich nach Asien und werde schon auf dem Flug mit dem oft prämierten Service der Singapore Airlines konfrontiert. Reales Beispiel aus der Business Class: ich stecke mein "don't disturb" Schild an den Sitz und will schlafen. Kurz darauf werde ich geweckt mit der Frage: "Sir, are you sure you don't want to be disturbed?"
Also dann doch lieber etwas afrikanischen "charme of imperfection"... 😄
Das "langweilige" Essen in Lodges würde ich größenabhängig sehen. In einer kleinen Lodge kanst du nicht großartig variieren, schon gar nicht ohne Fleisch. Das mag deutsche Frauen begeistern, nicht aber südafrikanische Männer... Und, im Ernst: nein, ich will in Namibia auch keine asiatisch-vegetarische Küche!
Hallo Martin
Mein Kommentar war eher auf das höhere Preissegment bezogen. In einer einfachen Lodge ist Hausmannskost durchaus ok. Dort bleiben die Leute im Durchschnitt vielleicht eine Nacht. Ich mag auch gerne eimal ein gutes Stück Fleisch, aber bitte nicht jeden Tag.
In Namibia ist es ja so, dass wenn es etwas Luxus sein soll, schnell einmal 300-400 Euro kostet. Im Okavango bist du ab 500 Euro pP dabei. Das sind dann Orte wo Gätste teilweise länger bleiben und ihnen mit der Zeit die einfallslose Küche zum Hals raus hängt.
Dort verkehren auch immer mehr internationale Touristen. In der Lodge im Okavango wo ich etwas mitmischle, haben wir nur 25% Deutsche, immer wieder Asiaten, Südländer, Amis usw.
Ein Italiener will nicht jeden Tag Fleisch essen, der will auch einmal Fisch oder Pasta. Unser gegrillter Fisch mit Limonen-Risotto kommt bei denen bestens an. Das meinte ich mit asiatisch inspiriert. Sushi gehört ab einer gewissen Preiskategorie einfach zum Guten Ton und wird viel verlangt. Green Thai Curry läuft bei den Asiaten sehr gut. Seit wir mit dem Essen innovativer geworden sind, ging der Fleischbedarf um etwa 50% zurück.
Das ist natürlich alles mit Aufwand verbunden. Einen Koch von uns schickent wir in der low Season 3 Wochen nach Johannesburg in ein Sushi Restaurant wo er das Handwerk bei einem Japaner gelernt hat.
Hohe Preise sind schon in Ordnung, nur muss man dann auch etwas bieten, gerade auch kulinarisch, wenn man will das die Leute wieder kommen. Nur schöne Landschaft reicht nicht (mehr). Die meissten die in dem hochpreisigen Segment unterwegs sind, können sehr gut vergleichen und einschätzen was sie für ihr Geld bekommen. Wenn ich dann einen Kellner nach Weisswein frage, darf ich schon erwarten, dass er mir sagen kann...wir haben Chardonnay, Chenin blanc oder Sauvignon Blanc... und nicht "white wine is made from white wine grape"...
In Namibia heisst es oft, bei uns gibt es halt gutes Fleisch dazu die obligate Butternutsuppe. Seit wir Suppe aus Krustentierfond mit etwas Kokosmilch und Ingwer und etwas Fischeinalge anbieten, können wir die Butternutsuppe in den Okavonago kippen, das meinte ich mit etwas Inovation.. aber jetzt sind wir glaube ich völlig OT 😄
lg Maputo
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201610. Dez. 2017 ·
Seit wir Suppe aus Krustentierfond mit etwas Kokosmilch und Ingwer und etwas Fischeinalge anbieten, können wir die Butternutsuppe in den Okavonago kippen, das meinte ich mit etwas Inovation.. aber jetzt sind wir glaube ich völlig OT 😄
Macht nichts, klingt doch überzeugend lecker! Bis auf die "Fischeinalge"...die wäre mir zu exotisch! 😛 Gruß Gina