Ersttäter mit Fragen rund ums Camping

18 Antworten · 5'362 Aufrufe · gestartet 05. Juli 2017 von mrswonderland
Bilder klein
Antworten
Themenstarter5 Beiträge · seit 201705. Juli 2017 · #1
Liebe Forums-Mitglieder,

mein Mann und ich sind schon seit einiger Zeit fleißige passive Forumsnutzer. Viele unserer Fragen rund um unsere geplante Reise konnten wir schon klären, einige Punkte beschäftigen uns aber noch und wir erhoffen uns Klärung durch Eure Mithilfe.
Kurz zu den Eckdaten unserer Reise:
Wir sind zwar keine Afrika- aber Namibia-Ersttäter. Camping-Erfahrung besteht dank zahlreicher Reisen in die USA, Kanada, nach Neuseeland und Australien zwar, aber Namibia ist in einigen Punkten doch anders.
Gemietet haben wir einen Hilux-Bushcamper über Bushlore, Campgrounds und einige wenige Lodges sind alle vorgebucht.
Unsere Route sieht wie folgt aus:
16.09. The Elegant Guesthouse, Windhoek
17.09. Bagatelle Campsite
18.-20.9. Tok Tokkie Trail
20.-23.9. Sesriem Campsite
23.-25.9. Meikes Guest House, Swakopmund
25.9. Spitzkoppe Campsite
26.-28.9. Madisa Campsite
28.-30.9. Etosha Safari Campsite
30.9-2.10. Onguma Tamboti Campsite
2.10. Waterberg Campsite
3.10. Immanuel Wilderness Lodge
4.10. Rückflug

Hier nun unsere noch "offenen" Fragen:

[]1. Verpflegung/Einkauf[/]

Nach unserer Ankunft sind wir nur auf Bagatelle Selbstversorger, dann erst wieder ab Sesriem. Sollen wir trotzdem schon in Windhoek einen Großeinkauf tätigen oder besteht unterwegs die Gelegenheit, sich noch mit Lebensmitteln einzudecken.
Wie sieht es mit dem Kühlschrank aus, wenn der Camper drei Tage "herumsteht", während wir auf dem Tok Tokkie Trail unterwegs sind? Reicht da die Batterie?
Im Etosha übernachten wir jeweils außerhalb des Gates (Etosha Safari bzw. Onguma Taboti), d.h. wir sind tagsüber im Park unterwegs, müssen dann aber jeden Tag den Vet Fence passieren. D.h. wohl vier Tage ohne Fleisch, oder? Gibt es die Möglichkeit, sich dort irgendwo noch einmal einzudecken bzw. vor Ort Essen zu gehen?

[]2. Schlafsäcke[/]

Zur Ausstattung des Bushcampers gehören wohl Schlafsäcke.
Reichen diese temperaturtechnisch aus? Alternative wäre unsere eigenen Schlafsäcke mitzunehmen, aber das würde uns gepäcktechnisch einschränken.

[]3. Navi[/]
Braucht man auf unserer Strecke ein Navi oder genügt die Navigation mittels Tracks4Afrika-Papierkarte? Wir würden, falls Navi empfohlen, über Tracks4Africa eines mieten. Hat hier jemand Erfahrungen?

So, das wäre es für's Erste! Vielen Dank schon einmal für die Unterstützung.
7'263 Beiträge · seit 200605. Juli 2017 · #2
Hallo

Herzlich Willkommen im Namibia-Forum!

Einige Fragen kann ich beantworten.
1. Ihr habt immer wieder die Gelegenheit einzukaufen. z.B. in Mariental, Swakopmund oder Outjo. Der Kühlschrank für drei Tage auf der Batterie wird kaum gehen.
Wenn Ihr ausserhalb des Etosha übernachtet, kommt Ihr immer am Veterinärzaun vorbei. Das Etosha Safari Camp hat ein Restaurant mit einer gelungenen Shebeen Atmosphäre. Auch bei Onguma hat es ein Restaurant. Ihr werdet also einiges zu essen bekommen.

3. Für diese Strecke braucht Ihr kein Navi. Auf dem Navi sind aber auch viele Infos die durchaus interessant sind. Ich fahre immer mit Navi, auch wenn ich die Orte in Namibia auch Navi ohne finde 🤩

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
7'296 Beiträge · seit 200605. Juli 2017 · #4
chrigu schrieb:
1. Ihr habt immer wieder die Gelegenheit einzukaufen. z.B. in Mariental, Swakopmund oder Outjo.

... und selbst der Shop an der Tankstelle in Sesriem ist recht gut bestückt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
23 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #5
Hallo,

schöne Route, die ihr habt!

Ich hatte bzgl. Schlafsack auch Sorge, ob es nachts zu kalt wird, war aber unbegründet. Wir waren mit Dachzelt unterwegs ab Anfang August für 3 Wochen - kein Problem.
Viel Spaß!

lg Heike
94 Beiträge · seit 201206. Juli 2017 · #6
Frage zu der Tour:
Wieso habt ihr je 2 Nächte bei Etosha auf einer Campsite und das jeweils außerhalb vom Park? Tampoti kenne ich, das ist auf jeden Fall prima. Wenn ihr eh mit dem Camper unterwegs seid, müsst ihr so oder so bei jedem Gamedrive alles verstauen. 1 Nacht Eotsha Safari Campsite zb und nach eurer Nacht dort, ein gemütlicher Gamedrive bis Halali, dort die nächste Nacht und weiter bis Tampoti. Ist nur ein Vorschlag, falls du diese Variante bisher nicht auf dem Schirm hattest 🙂

Zu deiner Frage "Batterie/Kühlschrank"

Das kommt drauf an, was für einen Wagen du hast. Wir hattein einen Bushcamper von Avis Safari. Der hatte ein riesen Solarpanel auf dem Klappdach montiert. Solange der Wagen brav in der Sonne stand, hat der Kühlschrank "Dauerstrom". Wenn wir 2 Tage mal am Stück im Schatten geparkt haben, war Batterie, die extra nur für den Kühlschrank war, komplett leer nach 24 Std.
Themenstarter5 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #7
Hallo Hirogen,

die Campsites nur außerhalb des Etosha sind einfach der Tatsache geschuldet, dass wir innerhalb nichts mehr bekommen haben! Ich weiß auch, dass es nicht optimal ist, nachmittags/abends immer wieder aus dem Park herauszufahren, aber das war die unserer Meinung nach beste noch machbare Lösung.
13 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #8
Hi mrswonderland,

-Schlafsäcke
Wir nehmen auf allen Reisen immer unsere Hüttenschlafsäcke mit. Da liegt man in der eigenen Bettwäsche, die Dinger halten (Baumwolle) zusätzlich warm, sind leicht und brauchen wenig Platz im Koffer. Außerdem haben wir uns vom Autovermieter noch Zusatzdecken geben lassen. Die haben wir in Klein-Aus-Vista und Hentjes Bay auch gut gebraucht.
-Kühlschrank
Einkaufen würde ich gleich zu Anfang. Dann den Kühlschrank während der Fahrt und wenn Strom verfügbar auf die tiefste mögliche Temperatur einstellen. So bekommt Ihr die Lebensmittel am schnellsten kalt. Wenn die Sachen warm reingelegt werden, braucht der Kühlschrank sehr viel Energie. Da ist dann ohne Ladung schnell Ende. Wenn ein Gefrierfach vorhanden, PET-Wasserflaschen als Kühlakkus einfrieren. Unser Auto hatte ein Solarmodul. Wenn die Lebensmittel schön kalt waren, das Solarmodul gut ausgerichtet und der Kühlschrank wieder auf "Normaltemperatur" eingestellt ist, sollten 1,5-2 Tage kein Problem sein, wenn die Aufbaubatterie i.O. ist. Aber das ist dann schon grenzwertig und geht nur wenn es ein Trennrelais gibt. Sonst musst Du den Brocken am Ende anschieben. 😄 Leider kann man die Autos ja heute nicht mehr ankurbeln, wie damals unseren '71er Landrover. 🙁
-Navigation
Die T4A Papierkarte ist gut und nützlich. Viele kleine und wenig touristisch genutzte Pads die wir gefahren sind, waren darauf aber nicht ausreichend detailliert dargestellt. Das Digitale Kartenmaterial war super, aber wir haben festgestellt das jedes Gerät unterschiedlich gut damit umgeht: Die Planung auf dem Notebook über Basecamp ist fantastisch, die Navigation mit dem Garmin Etrex30 sehr gut, mit dem Garmin Nüvi, nicht immer, aber sehr oft, sehr schlecht. Daher wäre meine Wahl beim nächsten Mal: Basecamp mit T4A für die Planung, zur Übersicht T4A Papier und Navigation mit Etrex30.
Zum Campen echt empfehlenswert: ISBN-13: 9783869037714 "Mit dem WoMo durch Namibia". Sehr Praxisorientiert. Leider nicht mehr ganz aktuell was die Preise und die Qualitätsbewertungen angeht aber wirklich überteuert oder schlecht war eh nur das NWR-Camp am Waterberg. Gerade die Privaten sind meist besser als vieles was ich aus Europa kenne.
-Campen im Etosha
Versuch die Buchung über verschiedene Anbieter. Wir haben zur Verfügbarkeit sehr unterschiedliche Aussagen bekommen. Angeblich war Halali komplett ausgebucht, wir haben aber dann doch noch was buchen können. Dort angekommen war da noch sehr viel frei. Schon komisch.
Also ruhig mal anfahren und fragen, allerdings gibt es für die "Spontanankommer", so wurde es uns erklärt, manchmal nur Plätze ohne Strom. Tipp: Verteilerdose besorgen und bei Nachbarn mit an den Strom gehen. Haben wir auch so gemacht. Solange kein Fön o.ä. benutzt wird geht das.

Viel Spaß wünsche ich Euch.
Themenstarter5 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #9
Hallo Matchless,

vielen Dank für Deine umfangreichen Infos!
Das mit dem Kühlschrank hatten wir so schon befürchtet. Ich werde beim Vermieter auf jeden Fall nochmal anfragen, ob der Bushcamper mit Solarpanel ausgestattet ist.
An zusätzliche Hüttenschlafsäcke hatten wir auch schon gedacht. Wenn Ihr alle meint, dass man ab Mitte September mit den vom Vermieter gestellten Schlafsäcken temperaturtechnisch auskommt, umso besser!
Navi werden wir uns nochmals in Ruhe überlegen. Bislang sind wir -ganz altmodisch- in den anderen von uns bereisten Ländern mit der Kartennavigation immer bestens ausgekommen. Mal schauen!
Was die Etosha-Campsites angeht: Meint Ihr, es macht Sinn, einfach mal auf "gut Glück" z. B. Okaukuejo und Namutomi anzufahren und schauen, ob noch was frei ist? Die Reservierung für Etosha Safari und Onguma Tamboti haben wir ja sicher.

Viele Grüße
Alice
1'409 Beiträge · seit 201006. Juli 2017 · #10
mrswonderland schrieb:

[]2. Schlafsäcke[/]

Zur Ausstattung des Bushcampers gehören wohl Schlafsäcke.
Reichen diese temperaturtechnisch aus? Alternative wäre unsere eigenen Schlafsäcke mitzunehmen, aber das würde uns gepäcktechnisch einschränken.

Hallo Alice,

wir waren letztes Jahr im selben Zeitraum unterwegs und haben die Schafskälte erwischt. Da ging es bis auf 2 Grad runter 😐 Haben selten so gefrorer....daher wird dieses Jahr aufgerüstet, Deckentechnisch 😛

LG
Fleur
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
zuletzt bearbeitet 06. Juli 2017
199 Beiträge · seit 201506. Juli 2017 · #11
Hallo,

wir waren gerade vor drei Wochen unterwegs.

- Schlafsäcke: wir hatten unsere eigenen mit, die vom Vermieter waren aber auch okay. Allerdings wurde es im Süden sehr kalt (in Bagatelle hatten wir nur 1°C 😣 ), da waren wir dann doch froh das jeder zwei Schlafsäcke zur Verfügung hatte. Wir haben aber auch vor Ort von anderen Reisenden gehört, das deren Schlafsäcke nicht so toll waren (weiss aber den Vermieter nicht).

-Verpflegung: wir waren zwischendurch auch immer mal in Lodges, wir haben Fleisch und verderbliche Sachen immer nur für soviel Tage gekauft, für die wir das auch brauchten.
Unterwegs einkaufen ist i.d.R. kein Problem. Unser Kühlschrank hatte eine extra Batterie, war also von der Batterie des Autos getrennt. Trotzdem sollten wir ihn sicherheitshalber nachts immer ausmachen. Als wir zwei Tage in einer Lodge waren, hatten wir ihn dann die komplette Zeit aus, und der Inhalt war danach immer noch leicht kalt - wir haben ihn aber auch im Schatten stehen gehabt und die ganze Zeit verschlossen gehalten. Für Tage, wo wir wussten das wir nicht oder nur über Umwege einkaufen können oder wollten, haben wir uns einfach Spagetthi mit Pesto o.ä. geholt.
In Bagatelle könnt ihr übrigens auch Dinner und Frühstück vor Ort dazubuchen.

-Navi: wir hatten eins auf dem Smartphone, brauchten es aber nur in WIndhoek und Swakopmund. Für alles andere reichte die T4A Papierkarte.

LG Nordlicht
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise! Wilhelm Busch (1832 - 1908)
13 Beiträge · seit 201706. Juli 2017 · #12
Hallo zusammen,
eine Richtigstellung zu meinem Beitrag von heute, bzgl. Garmin Nüvi. Ich weiß leider nicht genau welches Kartenmaterial auf diesem Gerät installiert war, es handelte sich um ein Leihgerät. Es scheint aber als sehr wahrscheinlich, das es sich nicht um Track4Africa handelte.
zuletzt bearbeitet 06. Juli 2017
749 Beiträge · seit 200606. Juli 2017 · #13
hallo mswonderland,

eine schöne Tour habt Ihr da ................

Schlafsäcke : diese müssten eigentlich ausreichen um die Jahreszeit. Auch
wenn es im Süden noch kalt werden kann.
Am besten eine Skiunterwäsche mitnehmen, für die kalten Nächte.

Wir waren im November 2016 auch mit dem Bushcamper von Bushlore unterwegs. Ein super Auto.
4 Tage Etosha - Übernachtung außerhalb
ich würde in den Camps fragen, ob Ihr die Sachen tagsüber bei denen im Kühlschrank lagern könnt.
die Kontrollen beim Ausgang waren letztes Jahr ziemlich ätzend. Sogar unsere Eier mussten wir abgeben.
viel Spaß und lg
wüstenfee
13 Beiträge · seit 201707. Juli 2017 · #14
Hi mswonderland,
ich habe eben noch mal nachgeschaut, Halali zeigt vom 28.-30.09. noch freie Plätze an (siehe Anhang). Ich würde an Eurer Stelle versuchen umzubuchen. Dann könnt Ihr auch Fleisch mit rein nehmen und müsst nicht darben. 😁
Halali ist nicht so schön wie manch anderer Traumplatz den man in Namibia so finden kann, ich würde ihn mit Europäischen Durchschnitt vergleichen.
Aber zu jeder Tages und Nachtzeit an das Wasserloch gehen zu können ist unbezahlbar.
Halali.jpg
zuletzt bearbeitet 07. Juli 2017
Themenstarter5 Beiträge · seit 201707. Juli 2017 · #15
Hallo Matchless,

Super, Danke! Hat geklappt mit dem Umbuchen.!
3'883 Beiträge · seit 201107. Juli 2017 · #16
Eine Alternative zum 2. Schlafsack wäre ein kleiner Keramik Heizlüfter mit Sicherung, falls er umfallen sollte. Wir hatten einen im August 2016 dabei und haben auch bei Temperaturen von +2°C und 97%! Luftfeuchtigkeit nicht gefroren: https://www.ebay.de/p/Eurom-Mini-500-Keramisch-Spule-Kompakt-34-102-7-Heizger%C3%A4te/135486804?iid=220873429688
Wir nehmen ihn in diesem Jahr wieder mit, da wir auch in Swakopmund campen werden.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
267 Beiträge · seit 201607. Juli 2017 · #17
Hallo mrswonderland,

Ich würde den Kühschrank am Anfang nur für ein paar Getränke nutzen und sonst erst Lebensmittel kaufen die nicht gekühlt werden müssen. Auf Bagatelle gibt es gutes Dinner und Frühstück in Buffetform. So hättet ihr auch am ersten Campingtag noch keinen so grossen Aufwand mit Kochen und Aufräumen und könnt am Morgen gut gestärkt Richtung Tok Tokie starten. Ich glaube dort habe ich die Fahrzeuge der Wanderer mal geparkt unter einem Schattendach gesehen, was ja auch seinen Vorteil hat. An der Tankstelle vor dem Gate in Sesriem findet Ihr dann bestimmt alles um euch 2 Tage vernünftig selbst verpflegen zu können. Und danach in Swakopmund gibt es wieder alles was das Herz begehrt.

Zum Thema Schlafsack: wir haben uns bisher immer eine zusätzliche Teddyfleece- Decke gekauft (z.Bsp. bei PEP) oder auch schon von zuhause mitgenommen. Wenns kalt ist den geöffneten Schlafsack als Decke oben drauf, so hatten wir auch in mal kalten Nächten schön warm. Heizlüfter ist nicht ganz optimal, oft fehlt der notwendige Strom an der Campsite, z.Bsp. Bagatelle, Spitzkoppe und ich vermute auch Madisa haben keinen Anschluss.

Viel Spass und liebe Grüsse
Matisa
«Reisen ist der schönste Weg, Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden» Meine bisherigen Afrika-Reisen: 2015: Namibia Süden + KTP, 2016: Namibia Süden + KTP, 2017: Namibia Süden + KTP, 2018: Namibia Mitte (inkl. Etosha) + KTP, 2020: Namibia + KTP, 2022: Namibia, 2023: Namibia + KTP Einige Bilder und ein kurzer Film dürft Ihr gerne auf meiner Webseite anschauen www.mymoments.ch
Themenstarter5 Beiträge · seit 201707. Juli 2017 · #18
Hallo Matisa,

wenn man auch als Camper auf Bagatelle essen gehen kann, wäre das natürlich eine gute Lösung. Wir haben nämlich wirklich Bedenken, dass die "frischen" Lebensmittel uns in den drei Tagen, die wir auf dem Tok Tokkie Trail unterwegs sind, verderben würden.
Und wenn dann Sesriem noch einkaufstechnisch genug hergibt, wäre dieses Problem gelöst.

Was die Schlafsäcke angeht, wird es wohl die Doppellösung - zusätzliche Decke plus Skiunterwäsche 😛 . Wir haben vor drei Jahren im August in Botswana nämlich teilweise heftig gefroren, und das brauchen wir nicht nochmal!

Herzliche Grüße
Alice
267 Beiträge · seit 201607. Juli 2017 · #19
Hallo Alice,

Ja auch Camper können dort essen. Wir haben uns beide Male spontan beim Einchecken dazu entschlossen und war kein Problem. Zum Dinner sind wir gelaufen und nutzten den angebotenen Taxidienst für den Rückweg. Am Tisch bekamen wir Besuch vom zamen Springbock 🤩 . Ebenfalls dürfen alle Aktivitäten und Pool auch als Camper genutzt werden.

LG Matisa
«Reisen ist der schönste Weg, Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden» Meine bisherigen Afrika-Reisen: 2015: Namibia Süden + KTP, 2016: Namibia Süden + KTP, 2017: Namibia Süden + KTP, 2018: Namibia Mitte (inkl. Etosha) + KTP, 2020: Namibia + KTP, 2022: Namibia, 2023: Namibia + KTP Einige Bilder und ein kurzer Film dürft Ihr gerne auf meiner Webseite anschauen www.mymoments.ch