THthokiThemenstarter6 Beiträge · seit 201608. Okt. 2016 · #1Hallo liebes Forum,
meine Frau und ich (beide 47) wollen das erste Mal nach Namibia. Es soll eine Kombination aus Campen und festen Unterkünften sein.
hier mal meine Route die wir uns ausgedacht haben:
18.06.2017 Ankunft und übernahme des Fahrzeug (Nissan Double Cab (4x4) mit Dachzelt)
18.06. – 19.06.2017 - 1 x Hotel Pension Moni, Windhoek
19.06. – 20.06.2017 - 2 x Bagatelle Kalahari Game Ranch, Mariental, camping
20.06. – 21.06.2017 - 1 x Quivertree Forest Camp, Keetmanshoop, camping
21.06. – 23.06.2017 - 2 x Canon Roadhouse, Fish River Canyon, camping
23.06. – 24.06.2017 - 1 x Klein Aus-Vista, Aus, camping
24.06. – 25.06.2017 - 1 x Kairos Cottage B&B, Lüderitzbucht, Doppelzimmer
25.06. – 26.06.2017 - 1 x Namtib Guest Farm, Tiras Berge, camping
26.06. – 28.06.2017 - 2 x Sesriem Restcamp, Sossusvlei, camping
28.06. – 01.07.2017 - 3 x Organic Square Guest House, Swakopmund, Doppelzimmer
01.07. – 03.07.2017 - 2 x Mowani Camp, Damaraland, camping
03.07. – 04.07.2017 - 1 x Olifantsrus Restcamp, Etosha Nationalpark, camping
04.07. – 06.07.2017 - 2 x Okaukuejo Restcamp, Etosha Nationalpark, camping
06.07. – 07.07.2017 - 1 x Namutoni Rest Camp, Etosha National Park, camping
07.07. – 08.07.2017 - 1 x Waterberg Plateau Park, Waterberg Nationalpark, camping
08.07. – 09.07.2017 - 1 x Okonjima – Omboroko Camp, Otjiwarongo, camping
09.07. – 10.07.2017 - 1 xHotel Pension Moni, Windhoek, Doppelzimmer
10.07.2017 Abflug
Bei dieser Route sind viele 1 x Übernachtungen dabei. Wo macht es sinn, den einen oder anderen Tag zu verlängern oder zu streichen? Da wir noch nichts fest gebucht haben, könnten wir ein, zwei Tage noch drannhängen.
Macht es sinn an der Einen oder Anderen Stelle eine feste Unterkunft zu buchen, weil es Dort Nachts zu kalt im Zelt ist?
Vielen lieben Dank im Voraus
Thomas
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200608. Okt. 2016 · #2Hallo Thomas,
willkommen im Forum!
Bei dieser Route sind viele 1 x Übernachtungen dabei. Wo macht es sinn, den einen oder anderen Tag zu verlängern oder zu streichen?
genau das sehe ich auch als "Problem". Ihr habt nichts vom ständigen auf Achse sein. Schau Dir mal hier die 3-Wochen-Standardtour an:
http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html Du bekommst eine Idee was möglich und sinnvoll ist.
Namutoni ist keine Option, da einfach nur schlecht. Schau Dir da mal Onguma außerhalb an.
Den Vorteil von HP Moni sehe ich nicht so ganz. Weder besonders empfehlenswert (mein letzter Stand als ich mal da jemanden abgeholt habe ist von 2015), noch besonders zentral. Wenn es Euch um Zentral geht, dann schaut Euch in der Preisklasse mal Pension Steiner an, wenn es um einfach schön geht, dann z.B. Villa Violet, Elegant Guesthouse.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201108. Okt. 2016 · #3Hallo Thomas,
zu der Jahreszeit kann ich wenig sagen, da wir immer zwischen Ende August und Ende Oktober dort waren. Grundsätzlich gilt aber, je weiter nach Norden, desto wärmer. Die Küste ist immer besonders frisch.
Zu den 1 Nacht Stops gibt es viele Meinungen, Ihr reist allerdings mit Dachzelt und das müsst Ihr für jeden Gamedrive, z.B. im Etosha, sowieso einpacken. Ich würde vielleicht im Etosha, weil das Wasserloch in Halali schön ist, 1x Olifantsrus, 1x Okaukuejo, 1x Halali, 1x außerhalb Onguma (soll sehr schön sein) aufteilen, das Wasserloch in Namutoni gibt wenig her.
3 Nächte Swakopmund im Guesthouse und 2 Nächte Sesriem passen finde ich gut.
Namtib ist sehr schön und lohnt auch für 2 Nächte. Waterberg geht für eine Nacht, wenn Ihr zeitig ankommt, eine kleine Wanderung macht und am nächsten Morgen zeitig auf´s Plateau wandert. Nach Okonjima ist es dann ja nicht weit.
Dort machen zwei Nächte aber durchaus Sinn, denn die Campsite ist erste Sahne, es gibt viele verschiedene Gamedrives, die man buchen kann und man wird an der Campsite abgeholt, braucht also nicht alles immer abzubauen. Von dort kann man auch direkt am Abflugtag nach Windhoek fahren, wir waren ohne Hektik und mit finalem Einkauf in Okahandia um 12:30 Uhr da.
Über den Süden schreibt bestimmt jemand anderes noch, da waren wir erst ein mal, kennen aber Bagatelle durch einen Stop zum KTP. Hat uns gut gefallen.
Liebe Grüße
Karin
Christian war schneller. Unsere Meinung zu Namutoni deckt sich ja. Die 1 Nacht Stops sind sehr verpönt, aber mit Dachzelt oder Camper sehe ich das inzwischen im Etosha etwas anders, denn da fährt man selber rum und muss also einpacken. Ob ich dann den Tisch und die Stühle noch ins Auto schiebe, ist auch egal. Wir nehmen die Fahrt von einem zum anderen Camp dann natürlich gaaanz gemächlich als Gamedrive. Wo man nicht einpacken muss (z.B. Namtib, Okonjima) machen zwei Nächte sicherlich mehr Sinn.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
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THthokiThemenstarter6 Beiträge · seit 201608. Okt. 2016 · #4Wow, das geht aber schnell hier!! Danke!!
Die Standartroute haben wir uns auch angesehen. Meine Frau möchte unbedingt den Fish River Canyon sehen. Wir waren vor zwei Jahren mit dem Camper am Grand Canyon. Da war sie total begeistert. Deswegen möchte sie da auch unbeding hin.
Würde es denn von den Tageskilomtern her Passen? Wir würden das erste mal mit einem Allrad Fahrzeug fahren.
Vielen Dank
Thomas
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200608. Okt. 2016 · #5Hallo Thomas,
thoki schrieb:
Macht es sinn an der Einen oder Anderen Stelle eine feste Unterkunft zu buchen, weil es Dort Nachts zu kalt im Zelt ist?
was ist denn "zu kalt im Zelt"?
Manche Leute übernachten problemlos bei -20 Grad draußen und bei anderen ist +15 Grad schon grenzwertig.
Auf jeden Fall musst Du nachts durchaus mit Frost rechnen zu der Jahreszeit.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200608. Okt. 2016 · #6Hi Thomas,
Meine Frau möchte unbedingt den Fish River Canyon sehen.
ok, dann würde ich es z.B. so halten:
18.6. Windhoek (1)
19.-20.6. Kalahari (2)
21.6.-22.6. Aus/Lüderitz (2)
23.6-24.6. Fischfluss Canyon (2)
25.-6-26.6. D707 (2)
27.6-28.6. Sesriem/Sossusvlei (2)
29.6-01.7. Swakopmund (3)
2.7.-3.7. Damaraland (2)
4.7. West-Etosha (1)
5.7.-6.7. Zentral-Etosha (2)
7.7.-8.7. Ost-Etosha (2)
9.7.-10.7 bei Windhoek (1)
Viele Grüße
Christian
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THthokiThemenstarter6 Beiträge · seit 201608. Okt. 2016 · #7Hallo Christian,
macht es denn Sinn, erst nach Aus zu fahren und dann wieder zum Fischfluss Canyon und dann erst zur D707?
Wie sieht das so aus?
18.06. – 19.06.2017 - 1 x Windhoek
19.06. – 21.06.2017 - 2 x Bagatelle Kalahari Game Ranch, Mariental, camping
21.06. – 22.06.2017 - 1 x Quivertree Forest Camp, Keetmanshoop, camping
22.06. – 24.06.2017 - 2 x Canon Roadhouse, Fish River Canyon, camping
24.06. – 26.06.2017 - 2 x Klein Aus-Vista, Aus, camping
26.06. – 28.06.2017 - 2 x Namtib Guest Farm, Tiras Berge, camping
28.06. – 30.06.2017 - 2 x Sesriem Restcamp, Sossusvlei, camping
30.06. – 02.07.2017 - 3 x Organic Square Guest House, Swakopmund, Doppelzimmer
02.07. – 04.07.2017 - 2 x Mowani Camp, Damaraland, camping
04.07. – 05.07.2017 - 1 x Olifantsrus Restcamp, Etosha Nationalpark, camping
05.07. – 07.07.2017 - 2 x Okaukuejo Restcamp, Etosha Nationalpark, camping
07.07. – 08.07.2017 - 1 x Halali, Etosha National Park, camping
08.07. – 09.07.2017 - 1 x Waterberg Plateau Park, Waterberg Nationalpark, camping
10.07. – 11.07.2017 - 2 x Okonjima – Omboroko Camp, Otjiwarongo, camping
11.07. – 12.07.2017 - 1 x Windhoek
12.07.2017 Abflug
Sasa2'391 Beiträge · seit 201608. Okt. 2016 · #8Hallo Thoki,
wir waren im Juli/August diesen Jahres 3 Wochen in Namibia und haben auch den Fischfluß Canyon mitgenommen.
Ich persönlich fand ihn nicht tief beeindruckend. Das ist aber wie so immer Geschmacksache. Allerdings würde ich nochmal hinfahren, dann aber mit längerem Aufenthalt und Wanderung in den Canyon, denn ich denke, das das wirklich ein besonderes Erlebnis ist. Nur von oben runter schauen, finde ich nicht wirklich spektakulär.
Wir waren in der Canyon Lodge und haben das Roadhouse nur angeschaut. Mir war da zu viel Trubel und zu viel Hektik, kann aber einen Monat früher anders sein. Von der landschaftlichen Lage finde ich die Canyon Loge genial und würde diese immer wieder buchen.
WIr hatten unsere erste Nacht auf der Auas Game Lodge, da can man glaube ich auch campen und hatten so schon ein bischen Strecke RIchtung Süden gemacht. Ich persönlcih würde nicht am ersten Tag nach Windhoek reinfahren, wenn man den Verker nicht kennt. Ich war sehr froh, dass ich nach dem Nachflug eine recht ruhige Strase fahren konnte, um mich an den Linksverkehr und das fremde Auto zu gewöhnen. Und dann hatten wir auf Auas schon einige Tier.
Wir hatten eine Nacht am Quivertree Forest und haben in den festen Unterkünften gefroren (bis wir rausbekommen haben, wie man der Klimaanlage ein bischen Wärme entlockt 😉. Der Camping am Köcherbaumwald ist nicht viel mehr als ein Parkplatz. Da gibt es nicht wie bei vielen anderen Campsides zu jedem Stellplatz ein eigenes Versorgungshäuschen. Mir wäre es viel zu kalt dort zu campen um diese Jahreszeit, aber wie Wolfgang schon sagt, da ist jeder anders gestrickt.
Wir hatten definitiv Nächte um den Gefrierpunkt im Süden.
Dann würde ich auch nicht unbedingt in Lüderitz übernachten. Von Aus kann man schön einen Tagesausflug dort hin machen.
Den Rest haben wir ähnlich gemacht, allerding dann 2 Nächte Waterberg Plataeu. Das werden wir auch nächstes JAhr wieder so machen, weil es da einfach traumhaft schön ist.
So viel Spaß beim Planen. Ich habe unsere Tour für nächstes JAhr im Juli/August gerade fertig gebucht 🤪
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201108. Okt. 2016 · #9Hallo Thomas,
fast so würde ich es auch machen, ich würde nur Quivertree weglassen und dafür zwei Nächte Waterberg einplanen. Dann hast Du nur noch wenig eine Nacht Stops übrig und die auch im Etosha, wo Du sowieso einpacken musst, wenn Du auf Gamedrive gehst.
Wir verbringen die erste Nacht gerne in Windhoek, kaufen in Ruhe alles ein für´s Campen - da kommt schon einiges zusammen - und gehen dann abends schön essen. Am nächsten Morgen geht´s dann zeitig und ausgeruht los.
Für nachts im Zelt bietet sich z.B. eine Wärmflasche an, zu kaufen im Pepshop, dort gibt es auch preiswerte Decken. Alternativ muss man beim Vermieter mal fragen, was er für Schlafsäcke im Angebot hat und gegebenenfalls einen eigenen mitbringen. Skiunterwäsche kann zu der Jahreszeit auch hilfreich sein.
Viele Grüße
Karin
Ach, und ich glaube, das mit Aus und Fishriver ist nur in der Zeile verrutscht.
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200608. Okt. 2016 · #10Hi Thomas,
macht es denn Sinn, erst nach Aus zu fahren und dann wieder zum Fischfluss Canyon und dann erst zur D707?
Wie sieht das so aus?
das ist doch so prima, würde aber auch Quiver Tree zu Gunsten des Waterbergs streichen.
Viele Grüße aus einem sehr windigen Windhoek
Christian
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NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201308. Okt. 2016 · #11Hallo Thoki, und ich würde 😗 Keetmanshoop und Olifantsrus streichen zu gunsten von 2Nächten Onguma 🙂 !
Dann hast du nur noch in Halali(nicht schlimm), Waterberg(Zeit am nachmittag und nächsten früh) und in WDH einzelne Nächte!
Ich persönlich würde mir am Anfang etwas Richtung Süden und am Ende nürdlich kurz vor WDH oder Nähe Flughafen suchen, wenn ihr nicht einen ausführlichen WDH Besuch vorhabt!
LG NOGRILA
THthokiThemenstarter6 Beiträge · seit 201609. Okt. 2016 · #12Hallo Zusammen,
danke für die vielen Infos. Noch eine Frage zum Buchen. Sollte (kann) man alles selber buchen? oder sollte man das einer Agentur überlassen?
Vielen Dank
Thomas
Sasa2'391 Beiträge · seit 201615. Okt. 2016 · #13Hallo Thomas,
ich hatte die diesjährige Tour von einer deutsche Agentur buchen lassen und war aus vielerlei Gründen sehr unzufrieden . Die Tour für nächstes Jahr habe ich selber gebucht, teilweise sofort vor Ort, teilweise über booking, teilweise über DerTour. Das war sehr viel Zeitaufwand. Dafür wird uns die Reise nächstes Jahr sehr viel weniger kosten.
Das hätte ich mich beim ersten mal aber nicht getraut. Alternativ hatte ich überlegt eine namibianische Agentur zu nehmen. Schau mal oben auf der Seite unter Know-How Partner. Da findest Du namibianische Agenturen, die das Land auch kennen.
Viele Grüße
Sasa
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http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html THthokiThemenstarter6 Beiträge · seit 201622. Okt. 2016 · #14Hallo Zusammen,
ich konnte noch einmal zwei Tage rausschlagen und habe unsere Tour noch einmal mit Eurer Hilfe ein wenig umgestellt. Flug und Auto sind gebucht. Unterkünfte werden gerade über eine Namibische Agentur angefragt. Ist glaube ich eine schöne Mischung aus Campen und Zimmer. Hoffe das alles so klappt. Was meint Ihr?
Hier mal die geplante Tour.
18.06.2017 Ankunft
18.06. – 19.06.2017 1 Villa Violett Windhok
19.06. – 21.06.2017 2 Bagatelle Kalahari Game Ranch Mariental (Campen)
21.06. – 24.06.2017 3 Kalahari Game Lodge Kalahari (Zimmer, Halbpension)
24.06. – 25.06.2017 1 Quivertree Forest Rest Camp Keetmanshoop (Campen)
25.06. – 26.06.2017 1 Canon Roadhouse Fish River Canyon (Campen)
26.06. – 28.06.2017 2 Klein Aus-Vista Aus (Campen)
28.06. – 30.06.2017 2 Namtib Guest Farm Tiras Berge (Zimmer)
30.06. – 02.07.2017 2 Sesriem Restcamp Sossusvlei (Campen)
02.07. – 05.07.2017 3 Organic Square Guest House Swakopmund (Zimmer)
05.07. – 07.07.2017 2 Mowani Camp Damaraland (Campen)
07.07. – 08.07.2017 1 Olifantsrus Restcamp Etosha Nationalpark (Campen)
08.07. – 10.07.2017 2 Okaukuejo Restcamp Etosha Nationalpark (Campen oder Waterhole Chalet )
10.07. – 11.07.2017 1 Halali Etosha Nationalpark (Campen)
11.07. – 13.07.2017 2 Okonjima – Plains Camp Otjiwarongo (Zimmer)
13.07. – 14.07.2017 1 Immanuel Wilderness Lodge Windhoek (Zimmer)
14.07.2017 Abflug
Danke noch einmal für Eure Hilfe
JOSO55 Beiträge · seit 201222. Okt. 2016 · #15Hallo Thomas,
vielleicht kommt mein Kommentar etwas zu spät aber ich schreib Ihn dir trotzdem.
Wir machten dieses Jahr fast die gleiche Route, also nach 2 Jahren Norden das drittemal nur Süden.
Den Fishriver in seiner ganzen Macht sahen wir am besten von der Fishriver Lodge aus, die ist wirklich zu empfehlen. Auf der anderen Seite, wüsste ich nicht wie ich zwei Nächte verbringen sollte.
Warum 2 Nächte Bagatelle und 3 Nächte Kalahari Game?
Wir waren 1 Nacht Bagatelle war ausreichend danach 2 Nächte Kalahari (Löwentour sehr zu empfehlen) und dann sind wir direkt in den KTP rein für mehrere Nächte (wie gesagt wir hatte nur den Süden auf dem Programm)
Ok über Swakopmund lässt sich streiten, ich könnte hier nicht mehr wie 1 Nacht sein aber das ist jedermans Entscheidung.
Dafür würde ich mehr Zeit im Etosha verbringen lohnt sich wirklich vorallem wenn man vom Süden kommt.
Ihr fliegt am 18.06.17, schade wir um 17.06.17 hätten uns sonst im Flieger ein wenig unterhalten können.
Gruß
Jochen
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200622. Okt. 2016 · #16Hallo thoki,
die Route ist so gut machbar. Die Kalahari ist wunderschön, würde dennoch eine der drei Nächte Kalahari Game Lodge zu Gunsten des Fishriver-Canyons streichen. Ich finde persönlich, dass das Canyon Roadhouse dort die schlechteste Übernachtungsmöglichkeit darstellt.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
THthokiThemenstarter6 Beiträge · seit 201622. Okt. 2016 · #17Hallo Jochen,
wir wollten 2 Nächte Bagatelle und 3 Nächte Kalahari Game machen, weil wir dort an Aktivitäten teilnehmen wollen. In der Kalahari Game Lodge wollten wir den Tagesausflug in den KTP machen und die Löwentour.
Da es unsere erste Tour, auch mit einem 4X4, in Namibia ist, haben wir ein bisschen respekt vor den Straßen und wissen nicht, wo wir uns das alleine Fahren zutrauen können oder nicht. Deswegen würden wir gerne an so vielen Touren teilnehmen, die Angeboten werden.
Beim zweiten Mal, wenn man die Straßen kennt, wird das bestimmt auch anders.
@Christian
Wir waren mehrere Tage am Grand Canyon. Deswegen würde uns ein vorbeihuschen reichen.
Liebe Grüße
Thomas
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Okt. 2016 · #18Hallo Thoki,
ich finde die Tour gut.
Über Kleinigkeiten lässt sich immer "streiten" - und hinterher ist man auch immer schlauer.
LG
Logi
JOSO55 Beiträge · seit 201224. Okt. 2016 · #19Hallo Thomas,
die Zufahrt zu der Bagatelle ist wesentlich sandiger als der ganze KTP 🙂
Wir waren dieses Jahr dort und der KTP lässt sich super gemütlich fahren ohne das du in Schwierigkeiten kommst. Nach Nossob hoch wird es ein wenig holprig und sandig aber alles machbar. Meine Frau hat sogar "wenden in drei Zügen" durchgeführt (Lenkrad eingeschlagen, Allrad rein, rauf auf die Sanddüne und dann wieder runter)
Die Löwentour ist echt super, wir waren ca. 8 Stunden unterwegs und hatten richtig viel Spass.
Ich würde das "Geld" an Touren sparen und selber fahren, da du dann anhalten kannst wann du willst und wesentlich flexibler bist.
Wenn ihr von der Kalahari aus Startet dann ist eine gute Etappe bis Twee Rivieren dort eine Nacht. Von dort hoch nach Nossob und dort eine Nacht. Ihr könnt aber auch zwei Nächte Twee Rivieren machen.
Von Twee Rivieren dann über Süd Afrika zurück nach Namibia.
Wir werden KTP auf jedenfall wieder besuchen, der FishRiver hat uns denke ich einmal gereicht außer die FishRiver Lodge die ist echt Klasse von der anfahrt bis zur Aussicht alles vorhanden.
Gruß
Jochen
felix__w705 Beiträge · seit 201424. Okt. 2016 · #20travelNAMIBIA schrieb:Namutoni ist keine Option, da einfach nur schlecht. Schau Dir da mal Onguma außerhalb an.
Das wollte ich auch gerade empfehlen als ich den Plan las.
Olifantsrus hat uns viel bessert gefallen als Okaukuejo. Und bei uns waren die Tiersichtungen im Westen besser als östlich von Okaukuejo.
Etosha war auch bei uns einer der Höhepunkte und ich würde auch genug Zeit einplanen.
Felix