Botswana: Afrikas Vorzeige-Land wird 50

17 Antworten · 3'076 Aufrufe · gestartet 03. Okt. 2016 von Butterblume
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Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200903. Okt. 2016 · #1
Hallo,

Friedliche Machtwechsel, kaum Korruption und eine weitgehend stabile Wirtschaft: Die Geschichte von Botswanas 50 Jahren Unabhängigkeit liest sich als Erfolg. Was nicht heißt, dass alles rund läuft.

Ich finde, dass dieser Artikel prima in die Rubrik DIVERSES - alles was es sonst noch zu sagen gibt passt und gratuliere Botswana zum 50. Unabhängigkeitsjahr!

Herzliche Grüße und einen erholsamen Tag der Deutschen Einheit
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
785 Beiträge · seit 200803. Okt. 2016 · #2
Hi,

Botswana, hm, also ich bin dem Land gegenüber mittlerweile sehr kritisch eingestellt, denn je mehr ich über den Umgang der Regierung mit den San lese je mehr bröckelt für mich das Image des tollen Musterlandes in Afrika!!

Was mich auch jetzt in Bezug auf dieses Forum wundert, dass dieser Vorgang der systematischen Vernichtung dieser Menschengruppe hier so wenig Beachtung findet!

Es werden riesen Aufschreie laut wenn da irgendein Bild von einem geschossenen Elefanten, oder gar eines Löwen im Netz erscheint,..... aber wenn hier einer der letzten ursprünglichen Volksstämme planmäßig vernichtet wird, dann interessiert es eigentlich kaum jemanden........!


Nachdenkliche Grüße


Markus
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200903. Okt. 2016 · #3
Hallo Markus,
Es werden riesen Aufschreie laut wenn da irgendein Bild von einem geschossenen Elefanten, oder gar eines Löwen im Netz erscheint,..... aber wenn hier einer der letzten ursprünglichen Volksstämme planmäßig vernichtet wird, dann interessiert es eigentlich kaum jemanden........!
Wo Licht ist, ist meistens immer auch Schatten! Du hast sicherlicht Recht! Aber die Missstände werden durchaus in dem Bericht nicht unter den Teppich gekehrt. Und die überwiegende Mehrheit der botswanischen Bevölkerung ist unglaublich stolz auf das Geleistete und wie sich ihr Land entwickelt hat. Meines Erachtens dürfen sie dies auch zu Recht sein, wenn ich den Vergleich mit den meisten anderen Ländern Afrikas anstelle.

Wir erinnern uns sehr gerne daran, wie überschwänglich sich die Ugander 2012 gefreut haben und wie wir zusammen gefeiert haben. Den ganz Tag hörte man von jedermann "Happy Independence Day"! Dies respektieren und anerkennen wir eben auch.



Herzliche Grüße
Marina
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761 Beiträge · seit 201004. Okt. 2016 · #4
Hallo @ alle,

die SAN haben meines Erachtens auch in Südafrika oder Namibia kein leichtes Leben. Ohne jetzt das näher auführen zu wollen ( zu können) - uns hat Botswana im Land selber immer positiv beeindruckt.
Selbsbewusste Schwarze, humorvolle Guides, Moremi , Savuti, Chobe ganz ohne Zäune - die Landschaft überhaupt. Und alle Elefanten... 😉
50 Jahre - und das durchaus friedlch - Respekt und Glückwunsch! 🙂

LG Doro
~ Africa is a feeling ~
785 Beiträge · seit 200804. Okt. 2016 · #5
Hi,

hier ein bisschen mehr Info bezüglich des Umgangs der Regierung mit den San, falls es jemand interessiert, es gibt hierzu noch sehr viel im Netz zu lesen!

http://www.survivalinternational.org/tribes/bushmen

http://allafrica.com/stories/201608110976.html

Für mich gibt es für ein solches Verhalten auch keine Entschuldigung, eine Verharmlosung durch irgendwelche Vergleiche empfinde ich auch nicht als sinnvoll und werden den dort leidenden Menschen nicht gerecht!


Gruß

Markus
zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2016
754 Beiträge · seit 201004. Okt. 2016 · #6
Ich als Botswana-Liebhaber schliesse mich den Glückwünschen an.
Natürlich gibt es auch in diesem Land Probleme, die man aufzeigen und diskutieren muss.
Trotzdem sage ich heute nur:
Herzlichen Glückwunsch Botswana, du hast vieles richtig gemacht !

Viele Grüsse von Walter
(der schon bald wieder den Chobe unsicher macht)
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197 Beiträge · seit 201004. Okt. 2016 · #7
hi there,

zumindest hat seretse khama ian khama erst verlauten lassen das dieser robert gabriel mugabe nun x abdanken koenne!!
krassen respekt!


und,sehe/lese ich da etwa ein "A" in "independ'A'nce"???

was auch immer wuenscht,
david
Themenstarter3'700 Beiträge · seit 200904. Okt. 2016 · #8
Anlässlich des heutigen 50. Unabhängigkeitstages in Lesotho!
"Ja, wir haben Grund zu feiern, weil wir als Nation unsere Zukunft in den eigenen Händen halten", sagt Lenka Thamae von der lesothischen Nichtregierungsorganisation "Transformation Resource Center".

Ein sehr zutreffendes Statement, welches natürlich auch für Botswana gilt.

Herzlichen Glüchwunsch Lesotho!
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Gast07. Okt. 2016 · #9
Hi, nicht als Widerspruch sondern zur Ergänzung:
@Buschleute/San/Basarwa und was immer pc ist.
Die Schwarzafrikaner (Bantu) im südlichen Afrika haben die Buschleute immer schon bekämpft, ausgerottet, verachtet, benachteiligt und schikaniert (in historischer Reihenfolge). Insofern war die Reservierung der Zentralkalahari für die Basarwa eine sensationelle Ausnahme, denn es wurde ihre Kultur unter Schutz gestellt, mit der Zentralkalahari als ihr EXKLUSIVER Lebensraum:
Government Notice number 38 of 1963 of the Bechuanaland Protectorate states that "no person other than a Bushman indigenous to the Central Kalahari Game Reserve shall enter the said reserve without having first obtained a permit in writing from the District Commissioner, Ghanzi."
Dadurch erhielten die Basarwa quasi „Stammesland“, so wie andere Batswanastämme. Davon war aber später keine Rede mehr, denn die Kalahari war durch Diamantenvorkommen und Tourismus wirtschaftlich bedeutsam geworden, jetzt störten die Basarwa plötzlich und man begann sie hinaus zu schikanieren. Einige gingen dagegen mit Erfolg vor Gericht und 2006 entschied der Oberste Gerichtshof für die Basarwa bzw. gegen die Regierung: Die Basarwa „are in lawful POSSESSION of the CKGR“ *) und ihre Ausweisung durch die Regierung ist somit „unlawful“, was aber trotzdem ignoriert wurde und man versucht es nun mit dem Jagdverbot und anderen Schikanen.

Wie Khama über die Basarwa denkt steht beispielsweise hier:
http://mg.co.za/article/2014-10-23-ian-khama-an-officer-a-gentleman-a-dictator

ME geht es im Hintergrund eigentlich um die Frage des Landeigentums einzelner indigener Gruppen und daraus abgeleitet um Entschädigungen für Enteignung bis Beteiligung an Erträgen….was nie sauber gelöst wurde, wobei BW keine Ausnahme ist. Der gleiche Konflikt köchelt auch jetzt wieder mit den Batawana über Stammes/Gemeindegrund in Maun, dem Moremi und Teilen des Deltas.

Nach den Kampagnen von SI u.a. NGOs haben pc Reiseveranstalter in den USA Luxussafaris in die Kalahari aus dem Programm genommen. Das schmerzte Khama und Konsorten schwer, auch in der eigenen Börse, seither ist wieder Verständigung und Dialog angesagt und die Rückkehr von Basarwa in die Kalahari soll doch wieder erlaubt werden…..allerdings mit einem neuen Winkelzug. Diese soll nämlich nur den PERSONEN erlaubt werden, die im o.a. Prozess klagende Parteien waren und nicht den Barsarwa als Volksgruppe, somit wäre das Problem dann in absehbarer Zeit biologisch gelöst….Rechtsstaat Khamastyle.

@ Das internationale Image von Botswana
Beim Lesen von BW-Zeitungen sehe ich persönlich eine ziemliche Diskrepanz zu dem was über BW in den internationalen Medien berichtet wird. Einen großen Unterschied zum südafrikanischen Filz und Gewurschtel kann ich jedenfalls nicht erkennen. Aber schön, dass es wenigstens ein Amt gibt, das auch Erfolge vorweisen kann….nämlich die PR-Abteilung in der Präsidentschaftskanzlei.
Aber mit der Ablehnung der getürkten Wahl in Zimbabwe hat Khama sicherlich Rückgrat bewiesen, dafür verdient er sicherlich Respekt, aber als Regierungsprogramm ist das zu dünn, die Bürger haben nichts davon.
Grüße
*) Übrigens sind die ausländischen Personen und Rechtsanwälte die die Basarwa im Gerichtsverfahren unterstützten seither persona non grata und erhalten keine Einreiseerlaubnis.
zuletzt bearbeitet 08. Okt. 2016
785 Beiträge · seit 200808. Okt. 2016 · #10
Hallo Leser,

vielen Dank für diese Zusatzinfo, ist schon alles sehr bedenklich was es so zu diesem Thema zu lesen gibt!

Was mich jedoch wirklich jetzt immer noch persönlich interessiert, warum findet dieses Thema generell so wenig Beachtung?

Auch hatte ich auf meiner letzten Reise im August letzten Jahres einige Leute in Botswana die dort lebten direkt auf die Situation der San angesprochen, vielen waren diese Vorgänge gar nicht bekannt und waren sogar erstaunt über meine Aussagen.

War natürlich keine representative Umfrage, Cecil den Löwen kannten jedoch alle, ist schon irgendwie komisch!!!



Gruß

Markus
828 Beiträge · seit 201608. Okt. 2016 · #11
maggus schrieb:

Was mich jedoch wirklich jetzt immer noch persönlich interessiert, warum findet dieses Thema generell so wenig Beachtung?

....viele die im südlichen Afrika unterwegs sind, reduzieren das Ganze halt auf Nationlaparks und Natur. Zur lokalen Bevölkerung wird oft kein, oder nur wenn unbedingt nötig Kontakt gesucht. Viele Reisen werden ja bis ins hinterletzte Detail monatelang im voraus geplant, das raubt Kraft und Energie, kann man sich ja nicht auch noch mit den Menschen ihren Problemen und Politik auseinandersetzen.

Schau dir nur einmal die grosse Mehrheit der Reiseberichte an. Nur bei den wenigsten erfährt man auch etwas über die Menschen im bereisten Land...Afrika und die Menschen dort sind voller Geschichten, lustige, oft auch sehr traurige und nachdenkliche. Wer die Einheimischen einfach nur links liegen lässt bekommt eigentlich nicht viel von diesem faszinierenden Kontinent mit... lg Andreas
Gast08. Okt. 2016 · #12
Hi @ warum dieses Thema generell so wenig Beachtung findet? (Markus)
Einen Grund hat m.E. Maputo schon gesagt….es interessiert einfach niemanden nur eine Minderheit und ich füge noch einen hinzu:
Botswana wurde (auf welcher Informationsbasis und Faktenlage? und unter Ignorierung der letzten Jahre) zu einer derartigen Ikone an Stabilität und good governance in Afrika hoch stilisiert, dass Kritik bei Afrika-Liebhabern rasch als Nestbeschmutzung geahndet wird. Und Khama ist sowieso everybody’s darling, weil er die Jagd verboten hat und damit „unsere“ Wildtiere und Freizeitvergnügen schützt. Ein Nachdenken über die Konsequenzen (Elefantenüberpopulation……Subsistenz- und Erwerbsjagd) stört die Idylle und ist daher unerwünscht. Auf der anderen Seite ist aber auch hauptsächlich bloß der Ethnokitsch vom „edlen Wilden“, an einer sachlichen Auseinandersetzung mit diesem oder ähnlichen Themen herrscht eben wenig Interesse…ist aber durchaus legitim für ein Reiseforum. Informationen zu diesem Thema sind jedenfalls vorhanden und leicht zugänglich.
Also Markus, your guess is as good mine...
und Grüße
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2016
8'682 Beiträge · seit 201009. Okt. 2016 · #13
leser schrieb:Hi @ warum dieses Thema generell so wenig Beachtung findet? (Markus)
Einen Grund hat m.E. Maputo schon gesagt….es interessiert einfach niemanden
Diese Aussage finde ich sehr pauschalierend! Mir fallen einige andere Gründe ein....

Zum einen finden gerade in Botswana viele "klassische" Reisen großteils innerhalb der unbewohnten Game Reserves statt. Außer zu Guides und Angestellten bekommst du wenig bis keinen Kontakt. Bei geführten Reisen und Fly-Ins noch viel weniger - und das gibt es in Botswana anteilig viel mehr als in Namibia (behaupte ich gefühlsmäßig, ohne die Zahlen zu kennen).

Wobei ich eigentlich diesen Begriff "Kontakt" schon mal gerne zur Diskussion stellen würde.... für mich ist ein wirklicher Kontakt, bei dem man sich vertrauensvoll austauscht, nicht innerhalb von ein paar Stunden, oder gar beim Einkaufen, Tanken oder sonst wo herstellbar. Klar kann man mit den Leuten plaudern, wenn es sich ergibt - aber erzähl mir nicht, dass man dann gleich tiefgreifende politische Themen wählt.
Und Khama ist sowieso everybody’s darling, weil er die Jagd verboten hat und damit „unsere“ Wildtiere und Freizeitvergnügen schützt. Ein Nachdenken über die Konsequenzen (Elefantenüberpopulation……Subsistenz- und Erwerbsjagd) stört die Idylle und ist daher unerwünscht.

Hier reicht aber durchaus schon der Kontakt mit einem guten Guide - der wird dir unter Umständen seine Meinung dazu sagen - auf jeden Fall zur Elefantenüberpopulation!
an einer sachlichen Auseinandersetzung mit diesem oder ähnlichen Themen herrscht eben wenig Interesse…ist aber durchaus legitim für ein Reiseforum.
Hier liegt für mich das Hauptproblem: die Auseinandersetzungen hier im Forum ufern immer sehr schnell in Polemik und unter Umständen Beleidigungen aus. Ich zum Beispiel tausche mich über politische oder sonstige kontroverse Themen dann doch lieber auf privater Ebene aus.

Wer gute Infos hat, sollte sich hier aber meiner Meinung nach nicht zurückhalten. Vielleicht in einem eigenen Thread?

Noch ein Punkt: es gibt hier viele Leute (zumindest kenne ich einige), die durchaus nachhaltigen Kontakt zu Personen der botswanischen Bevölkerung haben - nur hängen die das nicht an die große Glocke. Es gibt sicher auch Erlebnisse mit den Menschen vor Ort, die nicht jeder in seinem Reisebericht breittreten will (und schon gar nicht mit Fotobeweis) - aus welchen Gründen auch immer, ob es nun zum Schutz der eigenen Privatsphäre, Respekt vor dem anderen oder was weiß ich ist.

Sicher gibt es viele, die solche kritischen Themen tatsächlich nicht interessieren - aber solche Generalisierungen (s.o.) ärgern mich doch immer wieder.... Und ja - ich gebe dir Recht, es ist manchmal durchaus verwunderlich, dass sich für tierische Schickale mehr interessiert wird als für menschliche (wobei ich solche Einzelfälle wie Cecil ausnehmen möchte - der hatte einfach eine riesige Medienpräsenz, weil man solche Fälle medial viel besser ausweiden - sorry für den Vergleich - kann als generelle Probleme von ganzen Bevölkerungsteilen oder Tierpopulationen). Dies ist für mich aber ein ganz eigenes Thema......
Informationen zu diesem Thema sind jedenfalls vorhanden und leicht zugänglich.
Themen über Botswana sind zum Großteil in Englisch geschrieben - vielleicht haben manche Leute einfach nicht die Lust oder die Kenntnis der englischen Sprache, um sich durch lange Abhandlungen zu kämpfen. Ich für meinen Teil wäre durchaus dankbar über zusätzliche Informationen (egal ob deutsch oder englisch) - siehe oben!

Sonntägliche Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2016
Gast09. Okt. 2016 · #14
Au weh Champagner, bin also voll ins Fettnäpfchen getreten. Mit „sehr pauschalierend“ hast du sicher recht, das war schlampig formuliert “interessiert niemanden“ wurde durch „interessiert nur eine Minderheit“ ersetzt….hinsichtlich Polemik habe ich aber kein Schuldbewusstsein….ich schreibe sowieso ununterbrochen m.E. Aber wenn ich hier öfters lese, welche Zustimmung z. B. „execute on the spot“ bei Wilderei(verdacht) hat, kriege ich schon Lust etwas dazu zu sagen. Abgesehen vom rechtsstaatlichen Aspekt z. B. auch die Auswirkung des Jagdverbotes (und dessen Umsetzung) auf die Bevölkerung, wie eben o. a. Ist das dann Polemik?

Das Thema „Kontakte“ ist nicht von mir aufgebracht und ich sage nichts dazu, in vielen Punkten sehe ich das wie von dir geschrieben.
@ Weitere Information zum Thema Basarwa und Jagdverbot gebe ich gleich hier, ich finde schon, dass es hier her passt
“SUBSISTENCE HUNTING AND SOCIAL JUSTICE ISSUES IN BOTSWANA
Posted on Dec 24, 2012
"is the hunting ban .. a strategy aimed at reducing access to land and wildlife resources for rural people, many of them extremely poor, and allowing wealthier individuals to get access to those lands and resources?"
This article by Professor Robert Hitchcock provides an in-depth review of some of the key issues that are important in understanding the difficulties faced by the Bushmen in reasserting their rights not just to land but to their use of it.

...usw. Der Artikel ist eine detaillierte Darstellung der früheren und jetzigen Gesetzeslage betr. Subsistenzjagd in BW, die ganze Schwarte gibt es hier
http://www.justconservation.org/subsistence-hunting-and-social-justice-issues-in-botswana
Grüße
zuletzt bearbeitet 09. Okt. 2016
8'682 Beiträge · seit 201009. Okt. 2016 · #15
@ leser (nur kurz, sonst verbrennt mein Kuchen im Ofen 😎 ): Polemik und Kontakte bezog sich nicht auf dich - das Zitat bezog sich nur auf die Pauschalierung!! 🙂

Danke für die Info - lese ich später durch (siehe oben - Kuchen 😉 ).

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
785 Beiträge · seit 200810. Okt. 2016 · #17
Hi,

danke für die sehr interessanten Links!

Ich denke, dass es schon mal sehr gut ist, dass dieses Thema in einem Forum wie hier mehr publik gemacht wird, denn somit wird einfach mehr Sensibilität geschaffen und Informationen besser verbreitet und dies könnte den San ja dann auch letztendlich zu Gute kommen!


Viele Grüße


Markus