Wir sind vor zwei Wochen aus Richtung Etosha kommend in Dobe über die Grenze gefahren um in Richtung Maun weiterzufahren. In einigen Reiseführern gibt es recht abenteuerliche Beschreibungen zur Grenze und vor allem zur in Botswana folgenden Piste bis zur Asphaltstraße in Nokaneng.
Die Grenze ist abgelegen und schon ein Erlebnis, aber es ging alles sehr schnell (war außer uns kaum einer da). Auf namibischer Seite wird ein neues Gebäude für die Grenzabfertigung gebaut, was schließen lässt, dass man in Zukunft mit mehrt Grenzverkehr rechnet. Auf botswanischer Seite erfolgte das Einreiseprozedere (Zoll, Polizei) auch sehr unaufgeregt. Man kann allerdings am Grenzposten nicht die Gebühren für Starßennutzung, versicherung etc. zahlen. Auf Nachfrage gabs den Hinweis, dies könne man irgendwo in Maun tun (da wir samstags vormittags über die Grenze gefahren sind, war das zeitnah nicht möglich, wir haben am Ende drauf verzichtet die Zeit in Maun für die Suche nach den zuständigen Stellen zu investieren und hatten weder bei Polizeikontrollen noch bei der Ausreise nach Namibia in Buitepost Probleme).
Die in den Reiseführern beschriebenen Pistenbedingungen stimmen nicht mehr. Nach der Grenze findet man eine gute ausgebaute Schotterpiste vor, die die ersten ca. 50 km Richtung Nokaneng anhält. Es gibt gaher auch keine Orientierungprobleme, an der einzigen Kreuzung nach ca. 10 km fährt man links, was ein kurzer Blick auf die Karte erklärt. Die Piste geht dann in eine breite etwas sandige Piste über, die aber außer zwei kurzen Stücken (jeweils ca. 300m) keine tiefsandigen Passagen aufwies. An der Piste wurde aktuell auch weiter gearbeitet (recht lange Baustelle ca. 15 km vorm Asphalt). Entgegen unseren Erwartungen gestaltete sich die Etappe sehr entspannt, Fahrzeit von der Grenze nach Nokaneng 1 Stunde 45 min. Da auch die C44 in Namibia gut zu fahren ist, war die Route für uns eine gute Alternative zur Strecke über Rundu und Divundu.
Sehr einrucksvoll war auch das Makuri Camp im Nyae-Nyae CP kurz vor der Grenze. Mitten im Busch an einem großen Boabab (allerdings bis auf zu kaufendes Feuerholz und Feuerstelle ohne Infrastruktur, also Spatenklo, der Spaten wir aber gestellt) .
Grüße
Matjes
Die Grenze ist abgelegen und schon ein Erlebnis, aber es ging alles sehr schnell (war außer uns kaum einer da). Auf namibischer Seite wird ein neues Gebäude für die Grenzabfertigung gebaut, was schließen lässt, dass man in Zukunft mit mehrt Grenzverkehr rechnet. Auf botswanischer Seite erfolgte das Einreiseprozedere (Zoll, Polizei) auch sehr unaufgeregt. Man kann allerdings am Grenzposten nicht die Gebühren für Starßennutzung, versicherung etc. zahlen. Auf Nachfrage gabs den Hinweis, dies könne man irgendwo in Maun tun (da wir samstags vormittags über die Grenze gefahren sind, war das zeitnah nicht möglich, wir haben am Ende drauf verzichtet die Zeit in Maun für die Suche nach den zuständigen Stellen zu investieren und hatten weder bei Polizeikontrollen noch bei der Ausreise nach Namibia in Buitepost Probleme).
Die in den Reiseführern beschriebenen Pistenbedingungen stimmen nicht mehr. Nach der Grenze findet man eine gute ausgebaute Schotterpiste vor, die die ersten ca. 50 km Richtung Nokaneng anhält. Es gibt gaher auch keine Orientierungprobleme, an der einzigen Kreuzung nach ca. 10 km fährt man links, was ein kurzer Blick auf die Karte erklärt. Die Piste geht dann in eine breite etwas sandige Piste über, die aber außer zwei kurzen Stücken (jeweils ca. 300m) keine tiefsandigen Passagen aufwies. An der Piste wurde aktuell auch weiter gearbeitet (recht lange Baustelle ca. 15 km vorm Asphalt). Entgegen unseren Erwartungen gestaltete sich die Etappe sehr entspannt, Fahrzeit von der Grenze nach Nokaneng 1 Stunde 45 min. Da auch die C44 in Namibia gut zu fahren ist, war die Route für uns eine gute Alternative zur Strecke über Rundu und Divundu.
Sehr einrucksvoll war auch das Makuri Camp im Nyae-Nyae CP kurz vor der Grenze. Mitten im Busch an einem großen Boabab (allerdings bis auf zu kaufendes Feuerholz und Feuerstelle ohne Infrastruktur, also Spatenklo, der Spaten wir aber gestellt) .
Grüße
Matjes