Windhuk nach Sossusvlei

85 Antworten · 8'104 Aufrufe · gestartet 26. Aug. 2015 von Dgs
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7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #61
chrigu schrieb:
Dgs schrieb:
das mit dem Flieger ist eine gute Idee, vorrausgesetzt bezahlbar. Über klassische Flugsuchmaschinen findet man keine Verbindungen bzw dort gibt es den Flughafen in Sesriem gar nicht erst. Hast du eine Idee wer Flüge von Windhuk nach Sesriem und zurück anbietet?
Naja, so etwas wie einen Flughafen wirst Du in Sesriem auch nicht finden. Das ist nur eine Piste. Hingeflogen wirst Du mit irgend etwas kleinem (Cessna oder so). Leider habe ich auch keinen Anbieter zur Hand.
... als ich damals dort war, standen zwei kleine Maschinen auf dem "Acker". Eine war mit "Namibia Bush Pilots" beschriftet und die konnte ich über die Mövenpick Lodge buchen. Ich glaube, das war nur ein Viersitzer, maximal aber ein Sechssitzer (Pilot mitgerechnet). Zwei Passagiere und Gepäck (Rucksäcke und Taschen dürften wesentlich einfacher zu verstauen sein als Koffer) müssten möglich sein. Der Pilot war deutscher Abstammung und sprach fließend Deutsch.
Wohin die andere Maschine (gleiche Größe) gehörte, weiß ich nicht.

Die kleine Maschine lag ungefähr so ruhig in der Luft wie ein Polo auf der Schotterpiste. 😉
Das ist evtl. nicht jedermanns Sache.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
13 Beiträge · seit 201528. Aug. 2015 · #62
BikeAfrica schrieb:
Logi schrieb:Ja, wir!

Den platten Reifen bekommt man mit Pech aber auch bei ganz niedrigen Geschwindigkeiten.
Ich habe mal im Etosha NP an einem Wasserloch gestanden. Nicht viel los, weit und breit die Fenster offen, weil keine Klimaanlage. Ich habe dann gedacht, dass ich eine bessere Sicht für Fotos hätte, wenn ich nur eine Wagenlänge nach vorne fahre. Motor an, kurz losgerollt .... pffffft.
Platter Reifen bei halber Schrittgeschwindigkeit.

Gruß
Wolfgang
Ein platter Reifen mitten in Etosha - das klingt ja unschön.

Da wir demnächst das erste Mal auf Selbstfahrertour sind, hab ich da gleich mal eine (hoffentlich nicht zu dumme) 😐 Frage dazu.

Wie verhält man sich denn mit einem platten Reifen mitten im Etosha Nationalpark, wo man doch das Fahrzeug eigentlich nicht verlassen darf? Vor Ort wechseln, Hilfe rufen ...

Auf unserer geführten Reise in Uganda hatten wir auch mitten im Murchison Falls NP einen Platten, der vor Ort gewechselt wurde. Es ist dort zum Glück an einer sehr übersichtlichen Stelle passiert, man hätte also Löwen etc. auf große Entfernung ausmachen können. Stelle mir aber vor, dass die Tierdichte in Etosha deutlich höher ist.

LG
Kathi
09/2015 Namibia 02/2015 Uganda 07/2014 Indonesien
2'536 Beiträge · seit 200728. Aug. 2015 · #63
Namibia-Neuling schrieb:
Ja. Vergiss' nicht, wir reden von Durchschnittsgeschwindigkeit. Und wir reden von echten Geschwindigkeiten, nicht das was der Tacho anzeigt. Du musst regelmäßig abbiegen und dazu abbremsen, Du musst (nun ja, solltest) langsam machen wenn Fußgänger, Radfahrer oder Kutschen auf dem Weg sind um die nicht komplett einzustauben, Du gehst in Sandlöchern vom Gas, Du musst mal anhalten um ein Tor aufzumachen oder musst für eine Durchfahrt langsam machen, ... . Unterschätze nicht, wie sich das zusammengenommen auf die effektive Durchschnittsgeschwindigkeit auswirkt.

Nur mal als Beispiel: Brauchst Du eine Minute an einem Tor damit der Beifahrer aussteigt, aufmacht, Du durchfährst, Beifahrer wieder zu macht, zum Auto läuft und wieder einsteigt sinkt alleine durch dieses eine Tor der Stundenschnitt bei ansonsten ca. 60 km/h um ca. ein km/h.
Auf der Strecke von Windhoek nach Sesriem gibt's keine Gatter, die man aufmachen muss.
Zudem praktisch keinen Verkehr. Da sind die über 5 Stunden, die T4A da angibt eher viel zu lange.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'536 Beiträge · seit 200728. Aug. 2015 · #64
Flokathi schrieb:

Ein platter Reifen mitten in Etosha - das klingt ja unschön.

Da wir demnächst das erste Mal auf Selbstfahrertour sind, hab ich da gleich mal eine (hoffentlich nicht zu dumme) 😐 Frage dazu.

Wie verhält man sich denn mit einem platten Reifen mitten im Etosha Nationalpark, wo man doch das Fahrzeug eigentlich nicht verlassen darf? Vor Ort wechseln, Hilfe rufen ...

Auf unserer geführten Reise in Uganda hatten wir auch mitten im Murchison Falls NP einen Platten, der vor Ort gewechselt wurde. Es ist dort zum Glück an einer sehr übersichtlichen Stelle passiert, man hätte also Löwen etc. auf große Entfernung ausmachen können. Stelle mir aber vor, dass die Tierdichte in Etosha deutlich höher ist.

Vor Ort wechseln natürlich.
Einer wechselt und einer schaut.
Don't panic. 😉

lg
Wolfgang
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2'462 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #65
Hallo,

selbst bei einem Schnitt von 50km/h ist das doch machbar. Dass es nicht ideal und entspannt ist, wurde ja auch genannt. Aber den Pappsarg muss man nun auch nicht gleich dazubuchen 😉

Ich würde halt wirklich überlegen, ob ich den Polo gegen einen SUV oder 4x4 tausche, ist dann zwar teurer, aber das Fahren ist halt angenehmer.

Ein Flugtransfer von der Lodge organisiert ist vermutlich auch eine Option, wird aber sicher sehr teuer sein. Müsst Ihr mal anfragen.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
663 Beiträge · seit 201528. Aug. 2015 · #66
dergnagflow schrieb:Auf der Strecke von Windhoek nach Sesriem gibt's keine Gatter, die man aufmachen muss.
Zudem praktisch keinen Verkehr. Da sind die über 5 Stunden, die T4A da angibt eher viel zu lange.
Die konkrete Strecke kenne ich nicht, meine Anmerkungen waren allgemein geschrieben.
7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #67
Namibia-Neuling schrieb:
BikeAfrica schrieb:5 Std und 20 min reine Fahrzeit auf ca. 300 km bedeutet einen Schnitt von unter 60 km/h. Mal in die Runde gefragt ... fährt jemand in der Praxis auf solchen Pisten wirklich so langsam?
Ja. Vergiss' nicht, wir reden von Durchschnittsgeschwindigkeit. Und wir reden von echten Geschwindigkeiten, nicht das was der Tacho anzeigt. Du musst regelmäßig abbiegen und dazu abbremsen, Du musst (nun ja, solltest) langsam machen wenn Fußgänger, Radfahrer oder Kutschen auf dem Weg sind um die nicht komplett einzustauben, Du gehst in Sandlöchern vom Gas, Du musst mal anhalten um ein Tor aufzumachen oder musst für eine Durchfahrt langsam machen, ... . Unterschätze nicht, wie sich das zusammengenommen auf die effektive Durchschnittsgeschwindigkeit auswirkt.

Nur mal als Beispiel: Brauchst Du eine Minute an einem Tor damit der Beifahrer aussteigt, aufmacht, Du durchfährst, Beifahrer wieder zu macht, zum Auto läuft und wieder einsteigt sinkt alleine durch dieses eine Tor der Stundenschnitt bei ansonsten ca. 60 km/h um ca. ein km/h.
... als Radfahrer weiß ich sehr wohl, wie sich das auf den Stundenschnitt auswirkt. Wenn ich auf einer Strecke von 20 km die ersten 10 km bergauf mit 10 km/h entlang eiere, dann reichen 30 km/h bergab nicht für einen Schnitt von 20 km/h. Da müsste ich im zweiten Teil schon Lichtgeschwindigkeit erreichen, um den Durchschnitt zu erzielen. Ist mir durchaus bekannt. Rechnen kann ich.

Ich weiß aber auch, dass ich die Strecke deutlich schneller als in der angegebenen Zeit gefahren bin. Ich musste dort auch nie irgendwo ein Tor öffnen oder schließen (vielleicht ist das jetzt anders). Eselskarren sind mir im Ovamboland, Damaraland und Kaokoveld begegnet, aber nie auf dieser Strecke. Radfahrer habe ich in Namibia außerhalb der Städte und Ortschaften niemals gesehen und während meiner über 5.000 km per Rad in Namibia war es die absolute Ausnahme, dass ein Autofahrer mal abgebremst hatte, um mich nicht einzustauben. Nach der Strecke von Rostock Ritz bis Swakopmund kam ich vor der Dusche mit dem Kamm keinen Millimeter mehr durch die Haare.

Ich bin die Strecke über den Gamsberg mit dem Rad und dem Golf gefahren. Mit dem Rad war es teilweise heftig. An einer Stelle habe ich für 5 km mal zwei Stunden gebraucht. Mit dem Golf war das echt locker zu fahren. In Sandlöchern bin ich natürlich nicht vom Gas gegangen. Ich habe vorher abgebremst und runtergeschaltet und bin dann zügig mit höherer Drehzahl und Drehmoment durchgefahren.

Ich bin -wie geschrieben- erst um 14 Uhr los und war wohl gegen 18 Uhr oder früher (jedenfalls lange vor Dunkelheit) dort. Ich habe keine Durchschnittsgeschwindigkeit berechnet, aber ich war nicht fast 5,5 Stunden unterwegs wie angegeben (ohne Pausen). Ich bin auf der Strecke auch nicht gerast. Das habe ich anderswo mal gemacht und das war nicht gut. Da wird es schnell echt gefährlich.

Gruß
Wolfgang
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7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #68
Sanne schrieb:
selbst bei einem Schnitt von 50km/h ist das doch machbar. Dass es nicht ideal und entspannt ist, wurde ja auch genannt. Aber den Pappsarg muss man nun auch nicht gleich dazubuchen 😉
... nein. Einen in Holz.
So viel Stil muss sein. 😉

Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
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2'462 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #69
BikeAfrica schrieb:
Sanne schrieb:
selbst bei einem Schnitt von 50km/h ist das doch machbar. Dass es nicht ideal und entspannt ist, wurde ja auch genannt. Aber den Pappsarg muss man nun auch nicht gleich dazubuchen 😉
... nein. Einen in Holz.
So viel Stil muss sein. 😉

Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
Dein Stilmittel kriegste aber nicht in den Polo 😛
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #70
Hallo Kathi,
Flokathi schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Den platten Reifen bekommt man mit Pech aber auch bei ganz niedrigen Geschwindigkeiten.
Ich habe mal im Etosha NP an einem Wasserloch gestanden. Nicht viel los, weit und breit die Fenster offen, weil keine Klimaanlage. Ich habe dann gedacht, dass ich eine bessere Sicht für Fotos hätte, wenn ich nur eine Wagenlänge nach vorne fahre. Motor an, kurz losgerollt .... pffffft.
Platter Reifen bei halber Schrittgeschwindigkeit.
Ein platter Reifen mitten in Etosha - das klingt ja unschön.

Da wir demnächst das erste Mal auf Selbstfahrertour sind, hab ich da gleich mal eine (hoffentlich nicht zu dumme) 😐 Frage dazu.

Wie verhält man sich denn mit einem platten Reifen mitten im Etosha Nationalpark, wo man doch das Fahrzeug eigentlich nicht verlassen darf? Vor Ort wechseln, Hilfe rufen ...
das Fahrzeug nicht verlassen zu dürfen, dient vor allem auch dem Schutz der Tiere. Wir denken natürlich erst einmal an die Gefahren für uns.

Ich habe einmal an einer offenen Stelle das Fahrzeug verlassen, um Fotos von Zebras zu machen. Die stören sich nicht an Autos, weil sie die kennen und waren völlig entspannt. Als ich die Tür aufmachte und ausstieg, flohen sie in Panik. Das war blöd von mir, denn die Energie zur Flucht brauchen sie, wenn mal ein Löwe hinter ihnen her ist und es wirklich ernst wird.

Ich habe es aber nicht gleich kapiert und den Fehler noch einmal gemacht. Ich bin irgendwo, wo keine Tiere zu sehen waren, ausgestiegen, um ein Foto vom Auto mit der Landschaft zu machen. Nun gibt es aber Stellen an den Pisten, an denen unterhalb der Pisten Betonröhren verbaut sind, damit sich das Wasser bei heftigen Regenfällen verteilen kann. Diese Röhren sieht man oft gar nicht, wenn man auf der Piste ist. Ich bin also ausgestiegen und ein paar Meter vom Auto weg gegangen und unbemerkt auf eine solche Röhre zu. Darin lag eine Hyäne, die sich etwas vor der Sonne schützen wollte. Sie kam raus und rannte zum Glück weg.

Das nur mal zu Fehlern, die man nicht selbst machen muss.


Bei der Reifenpanne hatte ich eh keine Wahl. Ich war alleine im Auto und ein Telefon hatte ich auch nicht. Ich habe also den Reifen gewechselt und immer wieder in alle Richtungen Ausschau gehalten.

Gruß
Wolfgang
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7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #71
Sanne schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Sanne schrieb:
selbst bei einem Schnitt von 50km/h ist das doch machbar. Dass es nicht ideal und entspannt ist, wurde ja auch genannt. Aber den Pappsarg muss man nun auch nicht gleich dazubuchen 😉
... nein. Einen in Holz.
So viel Stil muss sein. 😉

Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
Dein Stilmittel kriegste aber nicht in den Polo 😛
... nöö.
Den passenden Mercedes-"Kombi" bucht man gleicht noch mit.
Stil darf nicht auf halber Strecke aufhören. Dann wirkts doof. 😉
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19 Beiträge · seit 201528. Aug. 2015 · #72
Hallo zusammen,

ich lese hier fleißig mit und hab jetzt eine Frage zur Fahrstrecke.
Wir fahren ja am ersten Tag (nicht Ankunftstag) hoffentlich mittags in Windhuk los und müssen dann auch bis Sossusvlei.
Jetzt wurde hier ein paarmal erwähnt, dass es besser ist gleich die C26 zu nehmen, da es entspannter zum Fahren ist.
Sehen das alle so? Ich hätte jetzt gedacht, es ist sinnvoller soviel Teer wie möglich zu fahren, um "Strecke gut zu machen".
Was würdet ihr uns empfehlen?
Wir wissen inzwischen ganz gut was uns bevor steht und wollen nicht hetzen, aber natürlich vor Sonnenuntergang ankommen. 😉

Danke Julia
7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #73
Hallo Julia,

ich würde an eurer Stelle auf Asphalt bis Rehoboth fahren und dann über den Spreetshoogte Pass, weil er in dieser Richtung einfach eine tolle Aussicht bietet.

Gruß
Wolfgang
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1'667 Beiträge · seit 201128. Aug. 2015 · #74
Hallo,

wir sind zwar die gefragte Strecke noch nicht an einem Ankunfstag gefahren, aber wir fahren immer am ersten Tag so ca. 3,5 h. Im Flieger schlafen wir beide meistens gut, brauchen dann aber (da 4x4 Camper) immer gute 2 h für die Autoübernahme und knapp 2 h zum einkaufen.

Wir fahren also in der Regel ca. 13.00 Uhr ab. Die Fahrzeit ist dann allerdings absolut grenzwertig, da es gegen Ende wegen der Müdigkeit doch sehr anstrengend wird. Wenn die Autoübernahme (da kein Camper) nur 1 h und der Einkauf nur 1/2 h dauert, kann man mit entsprechender Vorsicht meiner Meinung nach auch 5 h fahren. Das ist zwar kein Spass und man kommt komplett platt an, aber das geht zur Not schon mal. Ich denke auch, es sollte der erfahrenere Fahrer fahren und der andere macht ein wenig Unterhaltung (zum wachbleben 😉 ) Genügend Wasser trinken (wird oft vergessen) und ein paar Traubenzucker. Pausen machen.
Gute Vorbereitung ist wichtig und spart Zeit: kurze Checkliste für die Autoübernahme machen, Karte vorher genau studieren, evtl Navi. Schon zuvor schauen, wo man am besten einkauft, Liste machen.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
7'272 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #75
Hallo Julia

Ich fahre generell lieber Schotterpisten als die Asphalt-Strassen. Auf Asphalt hast Du viel mehr Verkehr und vor allem auch viel mehr Lastwagen.

In diesem speziellen Fall ist der Weg über den Spreetshoogte Pass mit seiner spektakulären Aussicht möglich. Das würde ich mir nicht entgehen lassen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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19 Beiträge · seit 201528. Aug. 2015 · #76
Ist der Spreetshoogte Pass denn für Anfänger ohne 4x4 Erfahrung zu schaffen ohne allzu viel Stress? Hab da was von 22% Gefälle gelesen...
7'296 Beiträge · seit 200628. Aug. 2015 · #77
Malia schrieb:Ist der Spreetshoogte Pass denn für Anfänger ohne 4x4 Erfahrung zu schaffen ohne allzu viel Stress? Hab da was von 22% Gefälle gelesen...
... den Spreetshoogte kannst Du mit 'nem VW Golf runterfahren. Da braucht man keine 4x4-Erfahrung.
Einen Gang runterschalten und den Motor bremsen lassen und nicht ständig im großen Gang auf der Bremse stehen. Dann passt das und ist auch kein Stress.

Gruß
Wolfgang
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1'366 Beiträge · seit 201128. Aug. 2015 · #78
Malia schrieb:Ist der Spreetshoogte Pass denn für Anfänger ohne 4x4 Erfahrung zu schaffen ohne allzu viel Stress? Hab da was von 22% Gefälle gelesen...
Ich fand den Pass damals wirklich unspektakulär zu fahren. Ist ein bisschen steiler, aber keine nennenswerten Schwierigkeiten. Wie Wolfgang schon schreibt, einfach die Motorbremse nutzen.
Ich war damals auch unsichr was mich dort erwartet, aber da braucht man sich m.M. keine großen SOrgen machen. Inzwischen ist die Strecke ja auch zum größten Teil befestigt, d.h. betoniert oder gepflastert.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
2'536 Beiträge · seit 200728. Aug. 2015 · #80
Malia schrieb:Ist der Spreetshoogte Pass denn für Anfänger ohne 4x4 Erfahrung zu schaffen ohne allzu viel Stress? Hab da was von 22% Gefälle gelesen...
Da brauchst keinen 4x4.
Das ist eine Straße, wie es sie in den Alpen vielfach gibt. Ein bisschen kurvenreich und halt teilweise steil bergab.
Motorbremse nutzen und nicht die ganze Zeit bremsen. Fahrerisch jetzt nicht wirklich anspruchsvoll (zumindest für Alpenbewohner ;-)).

lg
Wolfgang
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