15.07.2015
Um 7 Uhr wird gefrühstückt und pünktlich um 8 Uhr erscheint Patrick von Alpha Rental Cars. Die Sonne scheint und viele Vögel zwitschern schon herum.
Wir haben einen RAV4X4 für 50 US$ pro Tag reserviert. Da steht aber ein praktisch nagelneuer Toyota Hilux Surf!
Wir checken die Karre mit Patrick durch. Reifen sind neu und es gibt auf dem Wagen absolut keinen Hinweis dass es sich um einen gemieteten Wagen handelt! Wird uns in Rwanda sehr helfen.... 😄
Patrick leiht uns auch noch ein Mobile Telefon. Mensch Douglas, wir kommen bestimmt wieder! 😛
Wir verstauen ohne Problem das gesamte Gepäck in den Kofferraum. Bei der ersten Tankstelle halten wir an. 1 Liter Premium kostet 3850 UGX. Da kaufen wir auch noch gleich eine prepaid Karte für das Mobile.
Danach bringen wir Patrick bis zur Einfahrt Kampalas und fahren anschliessend Richtung Fort Portal. Zum Glück entkommen wir den Staus! 🤪
Bis Kyenjojo ist die Strasse in sehr gutem Zustand und der Verkehr gering. Danach gibt es viele "Humps", Autos und nette Thé Plantagen.
2 Kilometer vor Fort Portal biegen wir rechts ein und folgen einer 8 Kilomerlangen Piste bis zur Kyaninga Lodge. Diese erreichen wir um 14 Uhr.
Die gesamte Anlage zieht sich entlang des Randes eines alten Kratersees, des Lake Kyaningas und wurde erhöht auf Plattformen errichtet.
Die Lodge verfügt über nur 8 Holz Cottages mit Wohn und Schlafbereich mit je eigener Terrasse und Sonnenbett. 😁
Jedes Badezimmer verfügt über eine freistehende Badewanne und über eine separate Dusche. Das Heisswasser sowie der Strom werden mit Hilfe von Solarenergie erzeugt.
Hier der Link zur Anlage
www.kyaningalodge.com
Steve, der Besitzer, heisst uns herzlich Willkommen. Wir werden auch gleich zum Lunch gebeten. Das Mittagessen wird uns aber nicht überzeugen. Es gibt Salade Niçoise (für uns Franzosen sieht es mehr nach Kartoffelsalat aus.... 😗 ), Beef Burger (igitigit so etwas fettiges..... 😣 ) und Obstsalat mit sehr komischen Früchte...... 😵
Die ganze Küche klingt sehr "british", fade und ohne Pfiff! 😎
Danach bringt uns Rachel zum Cottage 2. Es liegt praktisch am Ende der Anlage. Zum Glück sind wir Beide fitt denn es geht Treppe runter, Treppe rauf und wieder Treppe runter. Zum Verdauen gerade das Richtige! 😄
Schade dass ich keine Bilder mehr davon habe. Ein Traum sage ich euch und ein Geschenk für die Augen. Das Zimmer ist riesengross, zweckmässig eingerichtet (Safe, Föhn). Im Badezimmer hat jeder seinen Waschbecken. Von der Terrasse aus geniesst man eine wunderschöne Landschaft.
Ein Vervet Affe heisst uns auch gleich Willkommen!
Wir packen das Nötigste aus und vergnügen uns am sehr romantischen Pool. Das Wasser finden wir sogar angenehm.
Wifi funtionniert auch wunderbar.
Gegen 18 Uhr wird es kühler. Wir duschen und ziehen uns warm an. Im gemütlichen Hauptbereich werden schöne Sitzgelegenheiten um einen imposanten offenen Kamin angeboten. Da gönnen wir uns ein Glas Chardonnay.
In der Lodge übernachten Heute 6 Gäste.
Das Abendessen wird uns leider auch nicht besser schmecken: die Tomaten/Mozarella schmecken nach gar nichts, das Huhn ist bestimmt hundert Mal die Treppen rauf und runter gerannt(eine harte Nuss...) und das Mango Eis riecht nach Minze.... 😵
Preis pro Nacht in Vollpension normalerweise 600 US$, total gesponnen! 🤩
Da wir 2 Nächte bleiben konnte ich auf 460 US$ herunter handeln. 🙄