Erika2'338 Beiträge · seit 200701. Jan. 2014 · Hallo Marina
Louise und Chris sind hier und haben die Bude mit Familienmitgliedern und anderen Gästen voll. Bald wird es aber ruhiger sein. Haben zwischen Kigoma und hier drei Fahrzeuge mit deutschsprachigen Insassen angetroffen und alle haben die Strecke wegen meines Reiseberichtes unter die Räder genommen. Erkannt haben sie uns wegen unseres orangefarbigen Fahrzeuges. Lustig, gell 🤩 .
Ich werde Louise wegen deiner Reservierungsanfrage stupfen, sie wird sicher bald antworten, aber wie gesagt, ist sie momentan ziemlich überlastet.
Liebe Grüsse
Erika
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200901. Jan. 2014 · Hi Erika,
Du bist ein Schatz! Herzlichen Dank! Und mache nicht zu viel Werbung für die Ecke, sonst wird es da zu voll. 😗
Liebe Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
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Topper008Themenstarter74 Beiträge · seit 201201. Jan. 2014 · Hallo Beate,
danke für Deine Einschätzung. Wir "testen" das Dachzelt im Februar beim Camping im KTP. Mal schauen wie es uns gefällt.
Aus meiner Sicht spricht etliches für und gegen ein Bodenzelt. Denke man brauch etwas Erfahrung beim campen (ohne Zaun),dann überwiegen die Vorteile.
Eine Frage an Euch liegt mir seit langem auf der Zunge: Wie sicher ist der abendliche Braii nach Einbruch der Dunkelheit auf einer nicht eingezäunten Campsite? Muss man hierbei bestimmte Dinge beachten?
Gutes Neues Jahr Euch allen übrigens noch.
Gruß, Tobi
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200601. Jan. 2014 · Hallo Tobi,
wir versuchen eigentlich immer, noch bei Tageslicht zu essen. Da sieht man wenigstens, was in den Mund kommt, denn ich habe keine Lust, irgendwelche Insekten zu verspeisen 😁
Aber danach sitzen wir oft noch länger draussen: im Rücken das Auto und von vorne das Feuer. Ab und zu mal mit der Taschenlampe in die Gegend leuchten. Unsicher haben wir uns noch nie gefühlt.
Am Lobo-CG in der Serengeti haben wir letztes Jahr, bevor wir ins Zelt gingen, nochmal mit dem Rücken zum Auto mit der Taschenlampe die Umgebung abgeleuchtet. Und da maschierte doch wirklich keine 20 Meter von uns entfernt ein männlicher Löwe vorbei. Der liess sich aber weder durch uns noch durch das Licht stören. Wenn wir die Taschenlampe nur 1/2 Minute später eingeschaltet hätten, dann hätten wir davon gar nichts mitbekommen.
Gruss Beate
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200901. Jan. 2014 · Hallo Tobi,
Beate schrieb:
wir versuchen eigentlich immer, noch bei Tageslicht zu essen.
Genau darauf habe ich eigentlich nicht durchgängig Lust beim Campen. Ich möchte nach Möglichkeit bis nach Sonnenuntergang das schöne Licht zum Fotografieren bzw. auf Game Drive ausnutzen. Und deshalb ist ein guter Driverguide und ein Koch für mich in Ostafrika eine preiswerte Investition. So viele Touristen wie Du hier im Forum findest, so viel unterschiedliche Reisestile wirst Du ebenfalls finden. Stelle für Dich eine Liste Deiner Prioritäten zusammen und entscheide dann, wie Du das am ehesten realisieren kannst.
Ansonsten geht es uns genauso wie Dir. Nach jeder Afrikareise, die wir überlebt hatten, trauten wir uns ein wenig mehr zu.
Wie sicher ist der abendliche Braii nach Einbruch der Dunkelheit auf einer nicht eingezäunten Campsite? Muss man hierbei bestimmte Dinge beachten?
Gute Augen, gute Ohren, schnelle Beine, Verstand und Überwindung! 🙂
Mit herzlichen Grüßen
Marina
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Topobär5'483 Beiträge · seit 200902. Jan. 2014 · beate schrieb:Und die Gefahr, wenn man nachts wirklich mal raus muss von der Leiter zu strürzen??? Ist ja wohl etwas weit hergeholt.
Das sehe ich ganz anders. Immerhin hat es meine Frau auf unserer letzten Afrikareise geschafft, einen Abflung von ganz oben zu machen. Und als Sportkletterer sind wir es durchaus gewohnt, uns in der Vertikalen zu bewegen.
Wir kochen als Selbstfahrer sehr häufig selbst, haben uns dadurch aber nie vom abendlichen Gamedrive mit Sundowner abhalten lassen. Mit einer guten Stirnlampe ist es überhaupt kein Problem, im dunkeln zu kochen und zu essen.
Topper008Themenstarter74 Beiträge · seit 201202. Jan. 2014 · Hallo Topobär,
haltet ihr es dann wie Beate, dass ihr mit dem Rücken zum Fahrzeug sitzt und eben die Augen offen haltet?
Oder welche "Sicherheitsvorkehrungen" werden getroffen?
Mir ist bewusst, dass das Risiko (z.B. eines Raubkatzenangriffs) gering ist, jedoch bin ich unerfahren beim campen und will nicht leichtsinnig agieren.
Grüße, Tobi
picco6'379 Beiträge · seit 201102. Jan. 2014 · Hoi Tobi
Ich bin zwar nicht Topobär, aber ich war ja auch schon einige Nächte im Bodenzelt in Tansania unterwegs... 🙂
Auf den meisten, wenn nicht allen Campsites in Tansania hat's 'Essenskäfige', wenn Du also nicht ungeschützt essen willst kannst Du auch dort hinein gehen.
Ist halt nicht so schön wie draussen, aber man muss sich keine Gedanken machen solange die Türe zu ist. 😉
Hier siehst Du am Beispiel der Lobo-Campsite (Nordöstliche Serengeti) links den 'Essenskäfig' und rechts den 'Küchenkäfig':

Topobär5'483 Beiträge · seit 200903. Jan. 2014 · Diese Essenskäfige haben wir konsequent vermieden. Das ist ja wie Essensausgabe im Gefängnis. Ich halte die für völlig überflüssig, denn in anderen Ländern geht es ja auch ohne. Wirklich absurd wird die ganze Nummer, wenn die Leute nach dem "sicheren" Essen im Käfig mit einer schwachen Taschenlampe bewaffnet durch unübersichtliches Buschland zum Waschhaus laufen.
Da wir nicht unser Auto, sondern das Lagerfeuer und die Landschaft sehen wollen, sitzen wir ganz zwangsläufig mit dem Rücken zum Wagen. Oft haben wir nach dem Essen auch auf dem Autodach gesessen und das 360° Panorama genossen.
Topper008Themenstarter74 Beiträge · seit 201203. Jan. 2014 · Hallo Picco, ist ja hart...solche Essenskäfige kannte ich bisher nur aus Reiseberichten. Danke für Dein Bild. Sieht wenig ansprechend aus.
@ Topobär: Gute Idee mit dem Abendausklang aus dem Autodach.
CUcuberider29 Beiträge · seit 201213. Jan. 2014 · Hallo zusammen,
ich hätte da mal zu diesem Thema eine ganz allgemeine Frage.
Habe auch schon mal mit dem Gedanken gespielt eine Selbstfahrertour in Tansania zu machen.
Habe aber diese Planungen abgebrochen, da es anscheinend so ist, dass man in Tansania nicht alleine unterwegs sein darf oder kann.
Es muss anscheinend immer ein einheimischer Fahrer mit an Bord sein. Stimmt das noch?
Wenn dem nicht mehr so wäre, würden mich etweiige Autovermieter interressieren.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200813. Jan. 2014 ·
picco6'379 Beiträge · seit 201113. Jan. 2014 · Hoi Cuberider
cuberider schrieb:Stimmt das noch?
Nein, meines Wissens war das nie so!
Im Ngorongoro versuchen sie Dir einen Guide aufzudrücken, geht aber auch ohne und im Selous musst Du meines Wissens einen Guide dabei haben, ansonsten nicht.
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200613. Jan. 2014 · Hallo Cuberider,
selbstverständlich kannst Du selber fahren. Haben wir vor genau 1 Jahr gemacht Hier unser Reisebericht:
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/266133-reisebericht-selbstfahrertour-durch-tansania.html#266133Das war so toll, dass wir zur Zeit überlegen, ob wir heuer im November wieder fahren sollten.
Gruss Beate
blackrhino9371 Beiträge · seit 200814. Jan. 2014 · Die Empfehlung am gate vom Ngorongoro crater einen Guide mitzunehmen, klang mir eher als Proforma Frage. Wir waren sehr früh dran, ich glaube es war 7 Uhr und wir waren einer der ersten Fahrzeuge. Es gab auch keine langen Diskussionen, wir versicherten, dass wir gps dabei haben und keine Hilfe benötigen und schon konnten wir weiter.
lieben gruß aus wien
blackrhino93
picco6'379 Beiträge · seit 201114. Jan. 2014 · Hoi Cuberider
Ich muss mich noch berichtigen... 😕
picco schrieb:und im Selous musst Du meines Wissens einen Guide dabei haben, ansonsten nicht.
Im Selous musst Du einen Guide dabei haben wenn Du drin campierst, nicht für den Gamedrive...