Verhalten bei Raubtieren im Camp?

34 Antworten · 19,4k Aufrufe · gestartet 12. Aug. 2012 von Reisemaus
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136 Beiträge · seit 201114. Aug. 2012 ·
Hi,

vielen Dank an Sille und Metalliesel.
Dieses Bild meinte ich.

Ich wollte es jetzt jemanden zeigen und habs wie geschrieben nicht gefunden.
Vielleicht zeig ich´s ja auch meiner "Chefin", denn bis jetzt hab ich es noch nicht gezeigt. Da sie sonst wahrscheinlich einige camps bzw Abende am Feuer nicht mitgemacht hätte in den letzten Jahren. Da es dieses Jahr aber nicht nach Afrika geht, besteht keine Gefahr für Diskussionen.
Und nächstes Jahr ist es bestimmt schon vergessen... 😗

Einen sonnigen Tag
Seber

PS: Essen auf Rädern ist auch ein sehr interessantes Foto!!
http://www.flugstatistik.de
Themenstarter1’007 Beiträge · seit 200814. Aug. 2012 ·
Hallo Giraffenmog,

cooles Bild, kaum zu glauben.

Hallo Wernerbauer, jetzt weiss ich warum man einen zweiten Satz Unterwäsche braucht 🙂
soll es in dem Flüßchen unter der 3rd bridge nicht auch Krokodile geben??

Lieben Gruß an alle und danke für die guten Berichte
Doro
6’402 Beiträge · seit 201115. Aug. 2012 ·
Hoi zämä

Ich denke auf dem Bild 'Essen auf Rädern' kann man sehen was man sehen will...
Die einen sehen eben den Löwen, der sich darauf freut den Menschen da auf dem Autodach zu vernaschen, die anderen sehen darin dass der Löwe sich völlig anders verhält als wenn er was interessantes zum fressen sieht.
Ich sehe da folgendes: Wenn er Interesse an einem Angriff hätte würde er wohl nicht so gemütlich und entspannt daliegen, zumindest hab ich bisher zwar schon etliche Löwen die sich für etwas interessierten gesehen, aber noch nie einen der dabei so gemütlich rumliegt.
Die waren alle recht angespannt...so wie die eine stehende Dame auf folgendem Bild:

Der Löwe auf 'Essen auf Rädern' liegt eher so entspannt da wie die anderen auf meinem Bild und wird sich denken 'Schon wieder so dumme Touristen die vor lauter Schauen nichts sehen...'😈
Im Ernst: Wie schätzt Ihr das Bild 'Essen auf Rädern' ein?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2012
1’155 Beiträge · seit 200615. Aug. 2012 ·
picco schrieb:

Im Ernst: Wie schätzt Ihr das Bild 'Essen auf Rädern' ein?
Es ist eine Katze, sie ist neugierig und tagsüber sehr träge -wie der Löwe auf dem Bild. Nur den Rücken würde ich ihm nicht gerade zeigen. Es ist am Ende auch ein unberechenbares Raubtier, dass seinem Instinkt folgt ... die Katze wäre sehr schnell auf dem Autodach, viel schneller als der gute Turi auf dem Dach reagieren könnte ...

Gruss, Tom
93 Beiträge · seit 201015. Aug. 2012 ·
Hallo Doro

Wir können über eine solche Raubtierbegegnung berichten. Immer wenn wir in Afrika unterwegs sind, verhalten wir uns in den Camps fast übervorsichtig. Wir fahren z.B. jeweils mit dem Auto zu den Ablution Blocks oder Longdrops etc. Tisch und Stühle haben wir immer unmittelbar beim Auto aufgestellt. Im Dunkeln sitzen wir sogar so, dass wir das Auto im Rücken haben.

Nur ein einziges Mal sind wir von unserer Strategie ein wenig abgewichen. Wir haben in Mabuasehube Freunde getroffen und waren zu sechst in Mpayathutlwa. Die drei Autos haben wir um die Feuerstelle aufgestellt. Für das Dinner hatten wir die Tische im gegenüberliegenden A-Frame untergestellt. Wir haben fröhlich geschwatzt, gegrillt und gegessen und an nichts Böses gedacht. Ab und zu hatten wir die Gegend ausgeleuchtet um nach reflektierenden Augen zu checken. Nichts. Kurz nach 20.00 reflektierten dann aber plötzlich zwei Augen direkt neben unserem Auto. Wir dachten zuerst an einen Schakal. Aber da sass nicht etwa ein Schakal im Sand, sondern ein Leopard der uns beobachtete! Wir sind natürlich total erschrocken. Ins Auto flüchten ging nicht, denn wir waren ja ein paar Meter von selbigen entfernt. Als der Leopard sich entdeckt fühlte stand er sofort auf und beäugte uns. Er fing an hinter den drei Autos hin und her zu wandern und uns weiter zu beobachten. Wir wussten nur, dass wir als Gruppe zusammen bleiben mussten und uns ruhig verhalten müssen – auf keinen Fall rennen! So standen wir einfach ganz ruhig als Gruppe beisammen unter dem A-Frame und beobachteten den Leo mit klopfendem Herzen. Wir hatten Glück, irgendwann ist der Leopard dann Richtung Pfanne davon getrottet. Das waren die längsten 90 Minuten unseres Lebens! Wir haben die Gelegenheit genutzt und sind sofort langsam zu unseren Autos gelaufen.

Seit diesem Vorfall gehen wir wieder genau so strikt vor wie zuvor. Nie stellen wir unseren Tisch und Stühle zu weit vom Auto weg. Wir würden auch niemals im Dunkeln zu den Ablution Blocks laufen (haben wir z.B. in Savuti und Mana Pools schon so beobachtet!). Man weiss nie was sich im Dunkeln verbirgt!

Am nächsten Tag haben wir übrigens dem Ranger von unserer Erfahrung erzählt. Er meinte, dass das eigentlich gar nicht hätte passieren dürfen. Leoparden trauen sich normalerweise nicht so nah an Menschen ran. Er vermutete, dass der Leo mal von liegen gelassenen? (Fleisch?)-Resten angelockt wurde, sich an die Campsites mit den Menschen drauf gewöhnt hat und nun ab und zu mal zurück kehrt um die Lage abzuchecken.

Lieber Gruss
Jenny
Unsere Website http://www.amazingviews.ch
zuletzt bearbeitet 08. Okt. 2012
649 Beiträge · seit 200715. Aug. 2012 ·
@picco:
wenn ich von meinem Stubentiger auf den Löwen schlissen darf, dann würde ich sagen, dass da erst mal keine Gefahr besteht. In dem Moment, wo auf dem Autodach Hektik ausbricht und die Menschen schnell anfangen zu verschwinden, dann könnte der Spieltrieb rauskommen. Unsere Hauskatzen greifen auch immer dann an, wenn das Mäuschen schon fast um die Ecke ist.....
Hunger hat der Kerl wohl derzeit nicht - oder hat die Menschen nicht als Beute identifiziert. Aber eine blöde Bewegung - und er ändert vielleicht seine Meinung.
2’772 Beiträge · seit 200615. Aug. 2012 ·
amazingviews schrieb: Leoparden trauen sich normalerweise nicht so nah an Menschen ran.
Im Februar hatten wir einen jungen Leoparden jeden Morgen und jeden Abend am Urikaruus Camp im KTP. Er schlich immer um die Chalets herum und versteckte sich unter der Treppe. Ein Gast hat morgens sein Auto gepackt und den Leo zuerst gar nicht bemerkt bis sein Kumpel zu ihm sagte, dass ihn der Leo beobachtet. Dann hat der Gute aber einen olympiareifen Hochsprung über das Terppengeländer hingelegt.


089a.jpg



Der junge Leopard hatte immer Schiss vor den Löffelhunden, die ihn immer zum Teufel gejagd haben. In Chaletnähe fühlte er sich wohl sicher vor den Löffelhündchen. 😉

LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
Themenstarter1’007 Beiträge · seit 200816. Aug. 2012 ·
Hallo an alle,

es wird ja immer spannender! Vielen Dank an alle Euren tollen Berichte und Fotos. Intuitiv macht da wohl jeder das Richtige. Und im Nachhinein war es dann ein tolles Erlebnis...
Liebe Gruß
Doro
Gast16. Aug. 2012 ·
Reisemaus schrieb:Hallo an alle,

es wird ja immer spannender! Vielen Dank an alle Euren tollen Berichte und Fotos. Intuitiv macht da wohl jeder das Richtige. Und im Nachhinein war es dann ein tolles Erlebnis...
Liebe Gruß
Doro
jeder.....

http://nachrichten.t-online.de/loewen-zerfleischen-touristen-in-simbabwe/id_43343708/index
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2012
2’338 Beiträge · seit 200716. Aug. 2012 ·
Hallo zusammen

Dieser in gk‘s Artikel beschriebene tödliche Vorfall ereignete sich im Mana Pools NP.

Wir hatten die „Ehre“ mit diesem Rudel von 10 Tieren aus nächster Nähe Bekanntschaft zu machen. Ich hatte diese Begegnung schon mal in einem anderen Thread beschrieben:
Bitte seid vorsichtig, besonders während der Dunkelheit. Während wir nachts am Tisch sassen, sahen wir im fahlen Licht einen Büffel direkt neben unserem Fahrzeug vorbei laufen. Als wir ihn mit der Taschenlampe anleuchteten, standen drei Löwinnen unmittelbar hinter ihm. Das war für uns ein Zeichen, sofort die Leiter hoch ins Dachzelt zu verschwinden (mein Mann hatte noch den Nerv, meine Schuhe aufs Autodach zu legen und das Weinglas auszutrinken 😄 ). Von oben zählten wir 9 Löwinnen, welche uns umringt hatten und Nr. 10, ein Männchen, brüllte aus vollem Rohr genau dort, wo wir zuvor sassen. Am nächsten Tag machten wir uns auf die Suche nach einem Riss, aber die Tiere waren wie vom Erdboden verschluckt.
Wir wussten von dem bedauerlichen Unfall in Mana Pools und auch, dass sich sowas jederzeit wiederholen könnte. Der Büffel hatte sich ganz langsam bewegt, was ihm wahrscheinlich das Leben gerettet hat, denn wenn er sich blitzartig umdreht und angreift, kann er für Löwen sehr gefährlich werden. Für uns war das Ganze sehr aufregend du spannend. Im Dachzelt fühlten wir uns sicher, aber bis man in einem solchen Moment endlich da oben ist, dauert es gefühlte Lichtjahre. Erstaunlich war auch, dass das Ganze absolut lautlos ablief, kein Rascheln, kein Knurren, nichts.

Stets nette Tierbegegnungen wünscht euch
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
4’132 Beiträge · seit 200816. Aug. 2012 ·
Ich weiß immer nicht so genau, was man raten soll.

Und um noch mal zur Ausgangsfrage zurückzukehren, was man machen soll, wenn das Auto zu weit weg steht:
Grundsätzlich steht das Auto nicht zu weit weg, denn man bleibt beim Auto, allemal dann, wenn man unerfahren ist - und man hält Ohren und Augen auf, in der Wildnis. Und ggf. zügig ins Auto. Richtig.
Wir können Jedem nur zu großer Vorsicht raten.
„Intuitiv macht da wohl jeder das Richtige.“
Nein. Eben nicht.

Der vielgerühmte gesunde Menschenverstand nützt nur dem etwas, der sein Vorwissen und Erfahrung in diesen hat einfließen lassen!
So ist das nun mal. Überall.
Auch hier in Europa nützt einem der „gesunder Menschenverstand“ sehr wenig, in Extremsituationen, zu denen man nicht zuvor schon Wissen oder Erfahrung/Training hat (nehmen wir mal als Beispiel, die Lagerung eines Ohnmächtigen Unfallopfers...), der gesunde Menschenverstand hat da schon vielen geschadet, deshalb muss man so was ja auch lernen...
Und so ist der gesunde Menschenverstand eines lokalen Viehhirten in Afrika ein anderer als der eines europäischen Normaltouristen, der zuvor noch nie in Afrika war und weder Cheetah von Leopard noch Genet von Civet unterscheiden kann usw... - ja, ich weiß, wir alle hier im Forum sind nicht so... 😗
Ich hoffe aber, ihr versteht, was ich meine.

Wir selbst können, auch nach vielen Jahren Afrikareisen und monatelangen Aufenthalten in vielen unterschiedlichen Nationalparks, noch immer nicht gesichert sagen, was richtig ist. Oft handeln wir aus dem „Bauch“ heraus, aber der ist genauso unzuverlässig, wie der „gesunde Menschenverstand“.
Grundsätzlich aber, sind wir immer sehr vorsichtig, so wie amazingviews es gut beschrieben hat. Leider werden wir in der Routine manchmal nachlässig. Zum Glück ging bisher alles gut. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit!

Und noch etwas: Wir haben immer klein angefangen und unsere Erfahrungen langsam gesammelt und gelernt. Und über viele Jahre langsam gesteigert. Und wir haben uns immer nur dorthin begeben, wo wir uns sehr gut vorbereitet hatten. Dann mussten wir auch nicht die Hosen voll haben. (Viele Ecken der Welt kennen wir übrigens deshalb nicht.)
Das alles ist mittlerweile anders. In der heutigen mal-eben-high-end-thrill-Bewegung im Tourismus, gibt es einen Kardinalfehler, der in nicht allzu langer Zeit zu erheblichen Restriktionen führen wird (denn die Nationalparksverwaltungen/die Länder haben die Nase schon lange gestrichen voll, von den vielen Vorfällen und Unfällen) und der liegt in dem generellen Glauben, dass das, was die Technik kann und das, was man bezahlen kann, würde als Konglomerat ausreichen, anstatt eigener Fähigkeiten.
Und das ist eben nicht so. Und wird deshalb dann gefährlich. Da nützen einem die Superversicherungen auch nix. Denn die können zahlen, aber einem nicht die Unversehrtheit schenken.

Es ist nicht klug, sein Glück zu sehr zu strapazieren und sich mit naiven Vorstellungen in Situationen zu begeben, die man nicht einschätzen kann und die gefährlich sein können. Besser ist es, zuvor langsam Erfahrungen zu sammeln und sich Wissen über die Natur anzueignen, in der man sich aufzuhalten gedenkt.
(Allerdings nützen einem dafür die lockeren Sprüchlein über die Gefährlichkeit des europäischen Autobahnverkehrs recht wenig.)


Gesunde Heimkehr.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2012
649 Beiträge · seit 200716. Aug. 2012 ·
Reisemaus schrieb:Hallo an alle,

Intuitiv macht da wohl jeder das Richtige. Doro
Der Eindruck trügt.... diejenige, bei denen es schief gegangen ist, können hier im Forum nicht mehr davon berichten....
911 Beiträge · seit 200716. Aug. 2012 ·
Hallo Lillytrotter,

zugegeben: manchmal nerven mich - in aller Freundschaft - in einigen Beiträgen deine deutlichen Worte etwas 😛 .

Aber hier hast du den Nagel auf den Kopf getroffen - ich stimme rundum zu .

Herzliche Grüße
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2012
13 Beiträge · seit 201116. Aug. 2012 ·
Hallo Leute,

ich kann nur dringend amazingview und lillytrotter beipflichten. Immer schön vorsichtig, sich vorher gut informieren und nix riskieren.

Im Chobe und Moremi waren wir mit zwei Autos und Dachzelten unterwegs. Abends haben wir eine "Wagenburg" gebaut, den Tisch dazwischengestellt und mit Lampen drumherum das Gebüsch ausgeleuchtet, ein Lagerfeuer gemacht und sind ins Dachzelt bevor das Lagerfeuer heruntergebrannt war.

KEINESFALLS im Dunkeln aus dem Zelt.

Früh morgens und in der Abenddämmerung immer nur mit dem Auto zu den Ablution Blocks. Und tagsüber sehr wachsam, wenn man ausnahmsweise aus der Reichweite des Autos ging.

Wir hatten einen wunderbaren Urlaub - ein Traum - und ich hatte keine Angst, trotzdem wir Besuch von Leoparden, Löwen, Elefanten und Hyänen hatten. Ich fühlte mich auch nicht eingeschränkt, weil diese Vorsicht für mich dazugehört.

Essensreste haben wir konsequent im Lagerfeuer verbrannt. Auch das kann ich nur empfehlen.

Ich fahre auf jeden Fall immer wieder hin!

Beste Grüße
Sundayroast
Themenstarter1’007 Beiträge · seit 200817. Aug. 2012 ·
Vielen Dank für die weiteren guten Tipps.
Ich denke, dass die Leute hier im Forum sehr besonnen sind und das ist gut so. Aber allein die rege Diskussion zeigt, wie leicht man in eine solche Situation kommen kann. Da ist es doch gut sich vorab mal Gedanken zu machen.
Natürlich wissen wir nicht, wie oft es schief geht, aber ich habe die letzten Jahre wenig wirklich kritisches über Namibia/Botswana gehört, auch hier im Forum nicht, deshalb auch meine Frage.
Wir haben bald die Möglichkeit es auszuprobieren. Ich berichte Euch dann...
Viele Grüße
Doro