Was macht Gecko in Swakop?

11 Antworten · 2'929 Aufrufe · gestartet 24. Aug. 2011 von ron74
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Themenstarter324 Beiträge · seit 200824. Aug. 2011 · #1
Hallo,

am Wochenende habe ich eine ziemlich aufgregte mail von einer Freundin aus Swakop bezüglich des neuen Chemiewerkes bekommen. Dabei ging es vor allem um Fragen und Probleme mit dem Zuzug von am Bau beteiligten Personen. Zu den möglichen Umweltauswirkungen hat sie nichts gesagt, da sie sich da wohl zu wenig auskennt.

Jetzt schreibt die AZ plötzlich was von "Todeszone" und der Zugrundelegung völlig falscher Grenzwerte.

Was ist denn da los?

Wir brauchen uns sicherlich nicht darüber zu streiten, dass Swakop einer der Hauptanziehungspunkte für Namibiareisende ist, obwohl es zumindest meiner Meinung nach schon viel von seinem Flair verloren hat. Wenn das Projekt denn wirklich umgesetzt wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass dann noch irgendjemand freiwillig dorthin fährt, um Urlaub zu machen. Angesichts der Dimmensionen ist es wohl auch nicht mit dem "Kleinbetrieb" ehemalige Textilfabrik Ramatex vergleichbar und keiner weiß, was dort letztlich noch schlummert.

Nachdenkliche Grüße

Ronald
33,1k Beiträge · seit 200624. Aug. 2011 · #2
Hallo Ronald,

"Was macht Gecko in Swakop?"... noch gar nichts!
Ist schon seit Wochen/Monaten ein Thema in der namibischen Presse und die Regierung hat schon mitgeteilt, dass es mit den aktuellen Vorschlägen von Gecko nicht realisierbar sein wird.

Sonnige Grüße
Chriszian
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Themenstarter324 Beiträge · seit 200801. Sept. 2011 · #3
Hi Christian,

Ganz so "locker" wie Du sehen das wohl viele Betroffene nicht. Siehe nur die Leserbriefe diese Woche in der Az.

Dass ein Projekt nach unseren Maßstäben nicht umsetzbar ist, bedeute in Afrika nicht, dass es nicht gemacht wird.

Oder sind derartige Themen nichts für ein Reiseforum? Ich finde schon! Wenn man viel Zeit an einem schönen Ort verbracht hat, wurmt es einen schon, wenn dieser zerstört wird.

Immer noch sehr nachdenklich.

Ronald
33,1k Beiträge · seit 200602. Sept. 2011 · #4
Hi Ronald,
Ganz so "locker" wie Du sehen das wohl viele Betroffene nicht. Siehe nur die Leserbriefe diese Woche in der Az.
Komisch nur, dass die meisten die es nicht so "locker" sehen aus dem Ausland einen Leserbrief verfasst haben, der eine, der es so sieht wie ich aus Swakopmund kommt. Ich denke da sehen wieder unbeteiligte "Touristen" eine Problematik, die faktisch vor Ort nicht besteht.
Dass ein Projekt nach unseren Maßstäben nicht umsetzbar ist, bedeute in Afrika nicht, dass es nicht gemacht wird.
Das hat gar nichts mit Afrika oder nicht zu tun. Auch hier in Namibia gibt es eine Verfassung die insbesondere auch den naturschutz berücksichtig. Hier müssen genauso Umweltstudien durchgeführt werden etc. Und dieses werden - nach aktuellem Stand - nicht bestanden werden.

Sonnige Grüße
Christian
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2 Beiträge · seit 200905. Sept. 2011 · #5
travelNAMIBIA schrieb:Hallo Ronald,

"Was macht Gecko in Swakop?"... noch gar nichts!
Ist schon seit Wochen/Monaten ein Thema in der namibischen Presse und die Regierung hat schon mitgeteilt, dass es mit den aktuellen Vorschlägen von Gecko nicht realisierbar sein wird.

Sonnige Grüße
Chriszian
Hallo Christian, hast Du da genauere Quellen, wo ich das mal nachlesen kann?

Viele Grüße aus dem "Ausland"

Dietmar
Themenstarter324 Beiträge · seit 200805. Sept. 2011 · #6
Hi Christian,

Ja, vielleicht kommen die Kommentare in der AZ vor allem von Leuten, die nicht in Nam leben. Diese habe ich aber auch nicht zum Anlass für meine Frage genommen. Vielmehr hat mir eine Freundin aus Swakopmund geschrieben, die dort schon sehr lange lebt und sie ist wirklich keine Person, die leicht übertreibt. Sie ist aber jedenfalls ziemlich beunruhigt.

Es gab ja wohl auch schon eine öffentliche Vorstellung der Pläne. Wieso macht man denn das? Gecko muss doch am ehesten wissen, welche Pläne genehmigungsfähig sind. Man investiert doch kein Geld Projekte, die von vornherein nicht durchführbar sind.

Die Tatsache, dass der Umweltschutz in der Verfassung festgeschrieben ist, ist kaum ein Argument. In Russland ist dies auch ziemlich umfassend geregelt. Wie das umgesetzt wird, kannst Du Dir vor allem in Sibierien anschauen. Da kommt Dir nur noch das Heulen.

Grüße

Ronald
33,1k Beiträge · seit 200606. Sept. 2011 · #7
Hallo Dietmar,
Hallo Christian, hast Du da genauere Quellen, wo ich das mal nachlesen kann?
z.B. hier aus Sicht der Presse oder hier aus Sicht von Gecko.


Hallo Ronald,
Es gab ja wohl auch schon eine öffentliche Vorstellung der Pläne. Wieso macht man denn das? Gecko muss doch am ehesten wissen, welche Pläne genehmigungsfähig sind. Man investiert doch kein Geld Projekte, die von vornherein nicht durchführbar sind.
Es gab schon einige öffentliche Vorstellung und inen "Schlagabtausch". Derzeit werden vier Standorte diskutiert und Gecko favorisiert den zwischen Swakop und Wlotzka. Andere sind aber vielleicht die, die realisiert werden?! Das Projekt ist durchaus nicht ganz ohne und ein großer Schub für die namibische Industrie, insbesondere in Hinblick auf die Nutzung des Uranvorkommen für ein angedachtes Atomkraftwerk Ist halt eine Sache der Abwägung zwischen Pro und Contra, wie bei allen Projekten.

Sonnige Grüße
Christian
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2 Beiträge · seit 200908. Sept. 2011 · #8
travelNAMIBIA schrieb:Hallo Dietmar,
Hallo Christian, hast Du da genauere Quellen, wo ich das mal nachlesen kann?
z.B. hier aus Sicht der Presse oder hier aus Sicht von Gecko.


Hallo Ronald,
... Das Projekt ist durchaus nicht ganz ohne und ein großer Schub für die namibische Industrie, insbesondere in Hinblick auf die Nutzung des Uranvorkommen für ein angedachtes Atomkraftwerk Ist halt eine Sache der Abwägung zwischen Pro und Contra, wie bei allen Projekten.

Sonnige Grüße
Christian
Hallo und guten morgen,
allein der Gedanke ist schon so irrsinnig, man schaue nur nach Japan ... weitere Beispiele "gefahrloser" Industrieprojekte finden sich im Niger-Delta mit Shell, im Golf von Mexiko mit BP usw.
Hier müssen genauso Umweltstudien durchgeführt werden etc. Und dieses werden - nach aktuellem Stand - nicht bestanden werden.
Genau dieses wollte ich nachlesen, trotz intensives googlen habe ich kein Statement gefunden, welches aussagt, daß die Pläne aus Regierungssicht nicht bestanden werden. Auf der einen Seite ist es Anwohner mit Hunden und Pferden nicht mehr gestattet, in den Trockenfluß bei Swakop zu gehen, auf der anderen Seite plant ein Unternehmen einen Chemiepark mit einer "Todeszone von 2km".

my 2 cent
zuletzt bearbeitet 08. Sept. 2011
2'338 Beiträge · seit 200708. Sept. 2011 · #9
Hallo zusammen

Hier ein interessanter Leserbrief zu dem Thema in der heutigen AZ:

http://www.az.com.na/leserbriefe/man-wei-schon-wer-gewinnt.133830.php

Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Gast08. Sept. 2011 · #10
Hallo,

Arbeitsplätze in der verarbeitenden Industrie sind für fast alle afrikanischen Länder von immenser Bedeutung. Insofern kann man solche Industrieprojekte kaum grundsätzlich ablehnen.

Unverständlich ist jedoch, das man über ein Projekt in der Ausgestaltung von Gecko überhaupt diskutieren kann. Ein Industriepark, um den eine kilometerbreite "Todeszone" entstehen soll und der chemische Abfälle in den Ozean entsorgen will, ist wohl nicht Stand der Technik und wäre in Deutschland wohl nicht genehmigungsfähig. Das würde man hier nicht mal andenken. Da entsteht der Eindruck, das zur Profitmaximierung auf zeitgemäße Umweltschutztechnik verzichtet werden soll?

Nähe zu den Kunden bzw. Rohstoffen (hier den Minen) ist ein wichtiger Aspekt für die Standortwahl von Zulieferern und Verarbeitern. Aber es ist nicht der einzige Aspekt. Und ansonsten spricht wohl sehr wenig für eine Ansiedlung bei Swakopmund, denn es ist nichts an Infrastruktur vorhanden: Keine Wasserkapazitäten, keine Stromkapazitäten, keine Verkehrsinfrastruktur, keine Behausungskapazitäten und vor allem gibt der lokale Arbeitsmarkt die benötigten Fachkräfte kurz- und mittelfristig wohl gar nicht her. Da fängt man bei null an: Wasserentsalzungsanlagen, Kraftwerk, Hafen, Häuser, Ausbildung, .. alles muss erst hochgezogen werden. Es ist nicht viel über die Gecko Holding und Kobus Smith bekannt. Aber ein paar Zweifel darf man haben, ob die so ein Riesenprojekt wirklich stemmen können oder ob hier nur ein weiteres Luftschloss gebaut wird (siehe Desert Star und andere).

Beste Grüße

Guido
33,1k Beiträge · seit 200609. Sept. 2011 · #11
Hallo Guido, hallo Tiless,

ich weiß nicht ob Ihr Euch die Mühe gemacht habt die 150+ Seite des EIA (der übrigens unabhängig erstellt werden muss/wurde) durchgelesen habt (ein zweiter wird nun nochmal von einem südafrikanischen Unternehmen erstellt).
Ein Industriepark, um den eine kilometerbreite "Todeszone" entstehen soll und der chemische Abfälle in den Ozean entsorgen will, ist wohl nicht Stand der Technik und wäre in Deutschland wohl nicht genehmigungsfähig. Das würde man hier nicht mal andenken.
Im EIA wird darauf hingewiesen, dass die Fabrik die modernste der Welt werden wird und höchsten internationalen Standards entsprechen wird. Anders sind die in Deutschland, USA etc. - theoretisch - auch nicht.

Aber in der Tat liegt da bei der Planung noch vieles im dunklen und es gibt sicherlich Standorte die nicht schlechter sind und die "Todeszone" nich gerade direkt neben einer Stadt entstehen lassen. Mal ganz abgesehen von der Problematik der qualifizierten Arbeitskräfte (obwohl, vielleicht gibt es in Nordkorea welche) etc.
Es ist nicht viel über die Gecko Holding und Kobus Smith bekannt. Aber ein paar Zweifel darf man haben, ob die so ein Riesenprojekt wirklich stemmen können oder ob hier nur ein weiteres Luftschloss gebaut wird (siehe Desert Star und andere).
Sehr richtig. Über solche Projekte liest man in der Presse viel (siehe Desert Star), da die einfach ein gutes Marketing bzw. gute Pressearbeit machen. Realisiert werden aber meist die, über die man wenig hört (siehe Bau der neuen Mall in Windhoek). Ausnahme ist Omeya, das auch sehr aktiv in der Presse ist und dennoch realisiert wird.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter324 Beiträge · seit 200829. Sept. 2011 · #12
Hier mal ein Brief den ich heute aus Swakop bekommen habe. Ist zwar nicht ganz das Thema, hängt aber damit zusammen.

Immer mehr nachdenklich!

Ronald

"Ihr Lieben,

schon wieder ich, dieses Mal mit dem VERSUCH, die 4-stündige Veranstaltung von Earthlife zum Thema Uranminen in einen halbwegs sinnvollen Text zu fassen oder wenigstens einige wichtige Aspekte weiterzugeben. Ich hoffe, daß mir nicht allzuviele sachliche Fehler unterlaufen. Diese Veranstaltung war NICHT über Gecko, steht aber durchaus in Verbindung damit, weil die Uranminen der Anlaß für die Gecko-Pläne sind.

Vorab ein Zitat von John Borshoff (Paladin Energy / Langer Heinrich): "The Canadians and Australians have become so over-sophisticated in their environmental and social concerns.....
the future of Uranium is in Africa." Selbst wenn mir hier ein kleiner Teil des Satzes fehlt, der Sinn ist trotzdem deutlich.

Als Erstes ist zu bemerken, daß wir überall auf der Welt einer gewissen natürlichen Hintergrundstrahlung ausgesetzt sind, teils aus dem Boden, teils durch kosmische Strahlung. Auch sollte man wissen, daß es verschiedene Arten der Strahlung gibt (die auch verschieden stark und somit mehr oder weniger gefährlich sind). Die durch Uranminen verursachte Strahlenbelastung ist keinesfalls zu vergleichen mit Gefährlichkeit von radioaktiven Abfällen aus Kernkraftwerken. Insgesamt ist aber zu sagen, daß keine Strahlung ungefährlich ist.

Man sollte auch wissen, daß beim Abbau / bei der Herstellung von Uran nicht nur das Uran selbst strahlt, sondern auch die natürlichen Zerfallsprodukte bzw. die Abfälle, die nach der Extrahierung des Urans aus dem Gestein übrig bleiben. Dazu gehören z.B. Radium oder auch das gasförmige Radon (und etliche mehr).

Die natürliche Strahlung wird durch den Uranbergbau unter anderem durch folgende Prozesse erhöht:

- Sprengungen; es gelangt sehr viel mit radioaktiven Substanzen belasteter Staub in die Luft

-die Extrahierung des sogenannten "Yellow Cake" aus dem Gestein. Es bleiben Abfälle zurück, die die anderen radioaktiven Substanzen aus dem Gestein noch alle enthalten und zusätzlich die Chemikalien, die man benötigt, um das Uran aus dem Stein zu lösen. Diese Abfälle (Tailings) werden häufig sehr nachlässig deponiert und es besteht grundsätzlich die Gefahr, daß dadurch Luft und (Grund-)Wasser kontaminiert werden. So wurden z.B. bei "Langer Heinrich" Abfälle IM Gawib Rivier deponiert, was durch die starken Regenfälle in diesem Jahr natürlich gleich zu Problemen führte. Oft werden diese Tailings auch nicht abgedeckt, das heißt, das auch jede Menge als Staub weitergeweht werden kann.

Man sollte sich bewußt sein, daß Uran z.B. in ganz normalem Granit vorkommt. Es werden nur die besonders reichhaltigen Gesteine für die Produktion des Yellow Cake verwendet, das heißt aber nicht, daß das nicht verwendete Gestein nicht radioaktiv strahlt. Daher ist dringend darauf zu achten, daß dieser Granit nicht beispielsweise zu Bauzwecken verwendet wird (ist anscheinend alles schon vorgekommen, sogar in Frankreich!)

Gesundheitliche Folgen von Strahlung können außer Krebs z.B.auch
-Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems
-Erkrankungen des Verdauungssystems
-neurologische Probleme
-psychische Störungen (z.B. Anorexia)
-genetische Abnomalien
sein. Es ist allerdings extrem schwierig, nachzuweisen, daß die Erkrankung durch erhöhte Strahlenbelastung hervorgerufen wurde.
Zum Einen finden kaum entsprechende Messungen statt, es gibt keine Langzeitstudien mit genügend Teilnehmern um entsprechende Aussagen zu treffen und die Erkrankungen treten teilweise mit großer zeitlicher Verzögerung auf. Für Frankreich gilt z.B., daß Leute, die in Uranminen gearbeitet haben, etwa doppelt so häufig an Lungenkrebs erkranken wie die übrige Bevölkerung.

Welche Schlüsse sollten wir nun aus diesen Informationen ziehen?

Ich finde,

-wir müssen uns so gut wie möglich über alle Vorgänge in diesem Zusammenhang informieren
-wir müssen immer wieder fordern, daß alle Produktionsabläufe nach den bestmöglichen Sicherheitsstandards erfolgen
-wir müssen notfalls versuchen, Minenprojekte NICHT zuzulassen (es sind im Erongogebiet bis zu 12(!) Minen geplant und auch im Norden wurde schon ein möglicher Standort benannt). Immerhin liegen eigentlich ALLE hiesigen Minen(projekte) in NATIONALPARKS, was ich in sich schon widersinnig finde.
-wir sollten uns darum bemühen, daß Messungen und Beratungen durch UNABHÄNGIGE INSTUTE vorgenommen und veröffentlicht werden
-wir sollten Organisationen wie Earthlife unterstützen, die mit großem Engagement versuchen, die Bevölkerung zu informieren
-wir müssen das, was wir wissen, bitte WEITERGEBEN. Je mehr Menschen informiert sind, um so sinnvoller kann man damit arbeiten
-es muß sichergestellt sein, daß nachdem eine Mine ihren Betrieb aufgegeben hat, keine Kontamination von Menschen durch Weiterverwendung von irgendwelchen Materialien und Werzeugen erfolgen kann.

Im übrigen sollte man sich auch von der Vorstellung verabschieden, Atomstrom sei "sauber". Selbst im Sinne von CO2 Belastung ist er das nicht, denn es werden große Mengen fossiler Energie verbraucht, um das Uran zu gewinnen.

Soweit die Dinge, die mir im Gedächtnis geblieben sind."