Bye bye Forum
Copper mining in the Lower Zambezi National Park
Das ist erst einmal mühsam durchzulesen. Die australischen Bergbaugesellschaften sind in starkem Wettbewerb mit den Chinesen um Rohstoffe, sie haben die gleichen Methoden, sich die Rechte zu sichern, und der NP-Status wird den Abbau nicht verhindern, solange gierige korrupte Politiker im Hintergrund sitzen. Und die gibt es in Afrika massenweise.
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Hi
Man sollte auch bedenken, dass der Lower Zambezi NP eh nur beschränkt zugänglich ist, da die meisten Wege praktisch zugewachsen sind, was heisst, dass man verhältnismässig wenig Profit damit rausholen kann.
Es werden in Afrika nach und nach immer mehr Nationalparks , Game Reserves und bisher unberührte Landstriche den Minen- und Oelgesellschaften zum Opfer fallen. In Tansania hat man im Selous GR Uran gefunden und an der Küste Erdoel, ebenfalls im Tanganyikasee suchen die Australier intensiv nach Oel usw. Auch an der Küste Nordmosambiks wurde scheints Oel gefunden. Und in Südafrika liegen in der Provinz Limpopo in der Gegend zwischen Musina und dem Mapungubwe NP riesige Kohlevorkommen direkt unter der Erde, deren Schürfrechte bereits vergeben wurden. Ich stelle mir vor, wie komisch es aussieht, wenn man während der Tierbeobachtungen zusätzlich die Abraumhalden und die schweren Minenfahrzeuge bei der Arbeit betrachten kann .
Viele Länder Afrikas sind sehr reich an Bodenschätzen, welche grösstenteils noch unentdeckt unter der Oberfläche schlummern.
Wenn ein grosser finanzieller Profit für die Regierungen, und Arbeitsplätze für die Bevölkerung in Aussicht gestellt werden, wird leider kein Hahn mehr nach Naturschutz krähen.
Grüessli
Erika
Man sollte auch bedenken, dass der Lower Zambezi NP eh nur beschränkt zugänglich ist, da die meisten Wege praktisch zugewachsen sind, was heisst, dass man verhältnismässig wenig Profit damit rausholen kann.
Es werden in Afrika nach und nach immer mehr Nationalparks , Game Reserves und bisher unberührte Landstriche den Minen- und Oelgesellschaften zum Opfer fallen. In Tansania hat man im Selous GR Uran gefunden und an der Küste Erdoel, ebenfalls im Tanganyikasee suchen die Australier intensiv nach Oel usw. Auch an der Küste Nordmosambiks wurde scheints Oel gefunden. Und in Südafrika liegen in der Provinz Limpopo in der Gegend zwischen Musina und dem Mapungubwe NP riesige Kohlevorkommen direkt unter der Erde, deren Schürfrechte bereits vergeben wurden. Ich stelle mir vor, wie komisch es aussieht, wenn man während der Tierbeobachtungen zusätzlich die Abraumhalden und die schweren Minenfahrzeuge bei der Arbeit betrachten kann .
Viele Länder Afrikas sind sehr reich an Bodenschätzen, welche grösstenteils noch unentdeckt unter der Oberfläche schlummern.
Wenn ein grosser finanzieller Profit für die Regierungen, und Arbeitsplätze für die Bevölkerung in Aussicht gestellt werden, wird leider kein Hahn mehr nach Naturschutz krähen.
Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte:
1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa
http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120
2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle)
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm
2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania
http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html
2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html
2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia
http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Hi zusammen,
was man in Europa jahrzehnte (jahrhunderte) gemacht hat kann man kaum anderen nun verbieten. Ähnlich mit dem Fällen des Tropenwaldes... in Europa ging auch jahrhundert lang der Waldbestand zurück und erst mit dem wirtschaftlichen Fortschritt gab es eine Kehrtwende.
Sonnige Grüße
Christian
was man in Europa jahrzehnte (jahrhunderte) gemacht hat kann man kaum anderen nun verbieten. Ähnlich mit dem Fällen des Tropenwaldes... in Europa ging auch jahrhundert lang der Waldbestand zurück und erst mit dem wirtschaftlichen Fortschritt gab es eine Kehrtwende.
Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!