Wie versprochen nun mein Erfahrungsbericht über die Reise mit dem Toyota Hillux Double Cab mit Canopy AHA-45 (LUX Team) . Gebucht bei http://www.africa4x4rentals.co.za/.
Ich kann keinen Vergleich mit einem Dachzelt machen, da ich
nur Wohnmobilerfahrung hatte.
Wir würden dieses Canopy jederzeit wieder buchen, da es sehr funktional und bequem ist. Unser Vermieter war auch top, der Kontakt schon während der Vorbereitung sehr freundlich und schnell!!
Übergabe:
Wir wurden vom Flughafen abgeholt und zum Vermieter gebracht.
Dort stand der Wagen bereit und davor war die ganze Ausrüstung ausgebreitet.
Schritt für Schritt wurde alles erläutert und abgehakt.
Das Equipment ist sehr umfangreich und zum Teil nagelneu. Für unsere Tochter Geschirr sogar extra in pink.
Ich hatte bedenken in fremden Schlafsäcken zu schlafen, aber alles war hygienisch rein. Im Anschluß bekamen wir eine Einweisung , wie man das Canopy auf- und abbaut. Wir konnten auch mehrfach üben. Auch der Rest des Campers sowie die Funktion des 4x4 Antriebes wurde gründlich erklärt (in deutsch) . Auch bekamen wir
Tipps, wie man auf Schotter, überschwemmten Straßen, Sand etc. zu fahren hat.
Das war eine super Einweisung für uns Namibiafrischlinge.
Alle Reifen inkl. 2 Ersatzreifen waren neu und der Kindersitz qualitativ hochwertig.
Zum Schluß zeigte unser Einweiser uns noch den Geldautomaten und den Weg zur Pension Uhland indem er vorne weg fuhr. So konnte mein Mann sich an links und Wagen gewöhnen, ohne nach dem Weg suchen zu müssen.
Stauraum:
Wir waren mit 2 Erwachsenen und eine 5- jährige unterwegs. Unsere 2 sehr großen Taschen und 1 etwas kleinere passten gut auf die Ablagen hinten und konnten während der gesamten Reise dort liegen bleiben. Solange die Taschen nicht zu hoch oder breit sind, klappt es prima.
Schlaf- und Wohnkomfort:
Obwohl wir ja Wasserbett gewöhnt sind, fanden wir die dünn aussehenden Matratzen
erstaunlich bequem. Mein Bandscheibengeschädigter Rücken hat sich nicht beschwert. An den brummenden Kühlschrank, der sich ja unter dem einen Bett befindet, habe ich mich in der 2. Nacht schon gewöhnt. Es ist auch toll, dass man sich im Stehen umziehen kann und ggs. bei Regen dort auch sitzen kann und essen etc.
An der Außenseite, gibt es sogar eine Waschmöglichkeit mit Wasser und Spiegel.
Mücken, Regen:
Wenn man die beiden Zeltseiten gewissenhaft mit den Klettverschlüssen befestigt,
ist alles ziemlich dicht. In der 2. Nacht hatten wir sehr starken Regen, aber nichts kam rein.
Wir waren in der Regenzeit im Etosha, doch trotz vieler Mücken keine Mückenstiche.
Die Reißverschlüsse und verdächtige Ecken, habe ich mit Doom besprüht.
In den 3 Nächten im Etosha NP hatten wir vielleicht jeweils 2-3 Mücken im Canopy, die wahrscheinlich beim Toillettengang reingkamen. Wir hatten aber auch ein super Schutzmittel aus Amerika von ECO Blend, welches ich bereits in Zypern mit 100ten Mücken erfolgreich getestet hatte. 100% Naturöl und gut duftend.
Auf Wunsch gibt es aber vom Vermieter auch Moskitonetze mit. Da braucht man für jede Schlafseite 1.
Küche:
Hinten befinden sich 2 Schubladen, die eine mit Kühlschrank (extra Batterie für Licht und Kühlschrank) und die andere mit Fächern für Küchenutensilien und Lebensmittel. Klappt man es auf, stehen 2 Gasflaschen mit Kochaufsatz bereit, sehr praktisch, da windgeschützt und man muß die Flaschen nicht schleppen.
Zum Spülen gibt es auch Behälter, die an die Arbeitsfläche gehängt werden, der Wasseranschluß ist daneben.
Rückgabe:
Problemlos. Unser Transfer am nächsten Tag zum Flughafen war auch gut, sogar mit 2 Fotostops für Pavianfamilie im Flußbett und Skulpturen a la Bremer Stadtmusikanten mit Wildtieren.
Mängel:
Hierbei handelt es sich lediglich um Lapalien.
Von der Küchenschublade hatte sich eine Schraube gelöst, so dass sie weder rein noch rausging. Dank des Toolkits, hat mein Mann nach einiger Fummelei (schlecht zugänglich) den Fehler behoben. Außerdem löste sich die Dichtung an besagter Lade, so das später Staub eindrang. Aber mit Staub muß man ja in Namibia rechnen.
Die LED- Beleuchtung im Schlafbereich hatte einen wackeligen.
Ich kann keinen Vergleich mit einem Dachzelt machen, da ich
nur Wohnmobilerfahrung hatte.
Wir würden dieses Canopy jederzeit wieder buchen, da es sehr funktional und bequem ist. Unser Vermieter war auch top, der Kontakt schon während der Vorbereitung sehr freundlich und schnell!!
Übergabe:
Wir wurden vom Flughafen abgeholt und zum Vermieter gebracht.
Dort stand der Wagen bereit und davor war die ganze Ausrüstung ausgebreitet.
Schritt für Schritt wurde alles erläutert und abgehakt.
Das Equipment ist sehr umfangreich und zum Teil nagelneu. Für unsere Tochter Geschirr sogar extra in pink.
Ich hatte bedenken in fremden Schlafsäcken zu schlafen, aber alles war hygienisch rein. Im Anschluß bekamen wir eine Einweisung , wie man das Canopy auf- und abbaut. Wir konnten auch mehrfach üben. Auch der Rest des Campers sowie die Funktion des 4x4 Antriebes wurde gründlich erklärt (in deutsch) . Auch bekamen wir
Tipps, wie man auf Schotter, überschwemmten Straßen, Sand etc. zu fahren hat.
Das war eine super Einweisung für uns Namibiafrischlinge.
Alle Reifen inkl. 2 Ersatzreifen waren neu und der Kindersitz qualitativ hochwertig.
Zum Schluß zeigte unser Einweiser uns noch den Geldautomaten und den Weg zur Pension Uhland indem er vorne weg fuhr. So konnte mein Mann sich an links und Wagen gewöhnen, ohne nach dem Weg suchen zu müssen.
Stauraum:
Wir waren mit 2 Erwachsenen und eine 5- jährige unterwegs. Unsere 2 sehr großen Taschen und 1 etwas kleinere passten gut auf die Ablagen hinten und konnten während der gesamten Reise dort liegen bleiben. Solange die Taschen nicht zu hoch oder breit sind, klappt es prima.
Schlaf- und Wohnkomfort:
Obwohl wir ja Wasserbett gewöhnt sind, fanden wir die dünn aussehenden Matratzen
erstaunlich bequem. Mein Bandscheibengeschädigter Rücken hat sich nicht beschwert. An den brummenden Kühlschrank, der sich ja unter dem einen Bett befindet, habe ich mich in der 2. Nacht schon gewöhnt. Es ist auch toll, dass man sich im Stehen umziehen kann und ggs. bei Regen dort auch sitzen kann und essen etc.
An der Außenseite, gibt es sogar eine Waschmöglichkeit mit Wasser und Spiegel.
Mücken, Regen:
Wenn man die beiden Zeltseiten gewissenhaft mit den Klettverschlüssen befestigt,
ist alles ziemlich dicht. In der 2. Nacht hatten wir sehr starken Regen, aber nichts kam rein.
Wir waren in der Regenzeit im Etosha, doch trotz vieler Mücken keine Mückenstiche.
Die Reißverschlüsse und verdächtige Ecken, habe ich mit Doom besprüht.
In den 3 Nächten im Etosha NP hatten wir vielleicht jeweils 2-3 Mücken im Canopy, die wahrscheinlich beim Toillettengang reingkamen. Wir hatten aber auch ein super Schutzmittel aus Amerika von ECO Blend, welches ich bereits in Zypern mit 100ten Mücken erfolgreich getestet hatte. 100% Naturöl und gut duftend.
Auf Wunsch gibt es aber vom Vermieter auch Moskitonetze mit. Da braucht man für jede Schlafseite 1.
Küche:
Hinten befinden sich 2 Schubladen, die eine mit Kühlschrank (extra Batterie für Licht und Kühlschrank) und die andere mit Fächern für Küchenutensilien und Lebensmittel. Klappt man es auf, stehen 2 Gasflaschen mit Kochaufsatz bereit, sehr praktisch, da windgeschützt und man muß die Flaschen nicht schleppen.
Zum Spülen gibt es auch Behälter, die an die Arbeitsfläche gehängt werden, der Wasseranschluß ist daneben.
Rückgabe:
Problemlos. Unser Transfer am nächsten Tag zum Flughafen war auch gut, sogar mit 2 Fotostops für Pavianfamilie im Flußbett und Skulpturen a la Bremer Stadtmusikanten mit Wildtieren.
Mängel:
Hierbei handelt es sich lediglich um Lapalien.
Von der Küchenschublade hatte sich eine Schraube gelöst, so dass sie weder rein noch rausging. Dank des Toolkits, hat mein Mann nach einiger Fummelei (schlecht zugänglich) den Fehler behoben. Außerdem löste sich die Dichtung an besagter Lade, so das später Staub eindrang. Aber mit Staub muß man ja in Namibia rechnen.
Die LED- Beleuchtung im Schlafbereich hatte einen wackeligen.