ich habe sehr viel hier schon gelesen - noch viel mehr in 2010.
Wir (ich und Sie 😄 ) überlegen wieder, ob wir 2011 einen Afrika-Urlaub machen wollen. Wieder, bedeutet, dass wir eigentlich heuer fahren wollten, es uns letztendlich nicht "getraut" haben. Warum ? Letztendlich alles zusammen (sind keine Camper, Geld, Gefahren, Weltmeisterschaften, etc.).
Wir sind daher alternativ heuer nach Nordamerika für 4 Wochen geflogen. 2009 waren wir in Australien. Immer mit Mietwagen und Motels. Super schöne Urlaubserinnerungen (wegen Natur).
Tja, Mietwagen (ohne 4x4) und Motels - das könnte in Botswana nicht einfach werden ... 🤪
Botswana ? Ich lasse mich eigentlich sehr von den vielen schönen Fotos hier treiben. Und daher denke ich immer an eine Namibia-Tour (Sand, Wüste, Berge, Tiere) und Botswana-Abstecher (Tier, Wasser, Tier, Wasser).
Aber eigentlich weiß ich nicht wirklich ob das alles realistisch ist. Klar irgendwie ist sicherlich auch eine Mischung aus Selbstfahrer-Tour und Unterkünfte und im "Außnahmefall" auch Zelten möglich. Derzeit überlege ich, eine kleine Gruppe aus dem Freundeskreis zu finden (insg. 6 Personen) die das dann gemeinsam machen (wenn möglich nicht nur "Anfänger" wie wir). Aber ich überlege auch, ein "fertiges" Angebot zu nehmen. Als "Gruppen-Tour". Die Kosten für diese "Gruppen-Tours" finde ich zum Teil heftig, aber auch manchmal "lieblos" gemacht (z.B. und das kostet extra und das ist vielleicht möglich).
Zeitrahmen: 3 - 4 Wochen in 2011 (sehr flexibel) Preisrahmen: 5.000 € inkl. Flug und "allem" pro Person (und hier ist vielleicht mein Preisrahmen auch das "Problem" - viel zu wenig ??)
Wäre super, wenn mir jemand, der vielleicht sich etwas in unsere Lage hineinversetzen kann (z.B. auch das erste mal nach Afrika geflogen ist), helfen kann.
Ich weiß, meine Angaben sind nicht super exakt, aber genau, dass ist mein "Problem" - es geistern viele Sachen in meinem Kopf (z.B. dass es bei den zwei großen Lebensmitteldiscounter auch immer wieder Afrika-Reisen gibt - macht das zum reinschnuppern sind?).
Hallo mkaufi, herzlich willkommen im Forum. Nachdem Du schon in andere Teile der Welt unterwegs warst, kannst Du m.M nach auch Namibia und Botswana angehen. ich würde als Einsteiger erstmal Namibia mir vornehmen. Unbedingt als Selbstfahrer. Wir haben 4 Anläufe dazu gebraucht, siehe unseren Reisebericht 😄 Hier im Forum wurde uns immer wieder gesagt, das könnt ihr selber und das stimmt wirklich. Unsere Reisen haben wesentlich weniger gekostet als Du schreibst. Also erstmal einen Termin aussuchen, dann den Flug buchen , dann entscheiden ob man, wie wir Lodges/Farme anfahren wollt . Dann könnt ihr ja entscheiden ob es einen 4x4 sein muss. Für den Etosha fand ich es wohl sehr gut weil man doch höher sitzt. Ich hoffe Dich ein wenig bestärkt zu haben. Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200715. Nov. 2010 · #3
Hallo, zuerst einmal ein herzliches Willkommen im Form der "Afrikaverrückten".
Ich kann mir schon vorstellen, wie es so geht, wenn man das 1. Mal eine Reise für einen Urlaub in Afrika plant.(wir haben alle einmal so angefangen).
Du wirst sicher viele Tipps erhalten und das ist auch nur meine persönliche Meinung:
Für den Anfang würde ich dir empfehlen "nur" Namibia ins Auge zu fassen. Namibia und Botswana ist vielleicht für ein "Greenhorn" zu viel - besonders, wenn man sich noch nicht so ganz richtig "traut", aber doch viel Afrika sehen möchte.(Ausserdem würdest du für Botswana ohne Campen mit dem Geld nicht auskommen)Dann würde ich dir noch zu einer "klassischen" Tour raten:z.B. Sossousvlei, Swakopmund, Etoscha, Waterberg. Auf der Karte + Reiseführer (ich finde Reis-Know-How und Hupe Verlag o.k.) solltest du dir das Ganze ansehen. Wenn du nicht gerade die teuren Lodges wählst und mehr auf Gästefarmen ausweichst und in Etosha nicht unbedingt die teuersten Zimmer buchst, solltest du mit dem Budget schon hinkommen.
Schau dir alles in Ruhe an und frage dann gezielt hier im Forum nach den Unterkünften.
Viel Spass bei der Planung!
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Burschi4'140 Beiträge · seit 200916. Nov. 2010 · #4
Hallo Mkaufi, herzlich willkommen. Glückwusch zu eurem Entschluss mal das südliche Afrika zu erkunden. Eine Selbstfahrertour in Namibia zu machen ist überhaupt kein Problem. Ich habe vor 12 Jahren auch das erste Mal mit einer Selbstfahrertour begonnen und kam seitdem jedes Jahr wieder. Damit ihr meine Anfängerfehler nicht auch macht, folgende Tipps: 1. Nehmt euch von der Strecke nicht zu viel vor. Beschränkt euch beim ersten Mal auf Namibia, da könnt ihr in dem angegebenen Zeitrahmen zwischen Etoscha und Sossusvlei eine schöne Tour zusammenstellen. 2. Bleibt an jedem Ort mindestens 2 Tage. Die Strecken dazwischen sind oft relativ lang und die Fahrgeschwindigkeit ist auf den Straßen, obwohl gut ausgebaut nicht so hoch wie in Europa. 3. Entscheidet euch für eine Jahreszeit wo ihr möglichst viele Tiere an den Wasserlöchern seht (Juni bis September, denkt aber auch daran, dass es in der Nacht da auch mal Temperaturen bis zum Gefrierpunkt haben kann. 4. Mischt eure Unterkünfte zwischen Zeltübernachtungen und Lodges. Das ist eine schöne Abwechslung; plant auch mal eine Farm mit ein. 5. Da ist das Auto dann schon fast klar, entscheidet euch für einen 4x4 mit Dachzelt. 6. Plant nicht mit einer zu großen Gruppe. Je mehr Personen, umso mehr Intreressen und umso mehr Rücksicht muss man auf andere nehmen. 7. Beginnt schnellstens einen Reiseführer zu lesen, um die Route festzulegen und denkt daran, dass beim Buchen manches (Etoscha, Sossusvlei) lange vorgebucht werden muss. Nun viel Spaß beim Starten: Burschi
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200916. Nov. 2010 · #5
Hallo mkaufi,
als "Neuling" im südlichen Afrika empfehle ich Euch als Einstieg erstmals eine Rundreise durch Namibia. Es bietet sich eine klassische Rundreise mit Übernachtungen in Lodgen, Gästefarmen und Pensionen an. So kann man am besten Land und Leute kennenlernen.
Wenn es gefällt steht ja einer späteren Botswanareise nichts im Wege. Gleich mit Botswana zu beginnen ist zwar möglich aber nicht unbedingt sinnvoll. Die extreme Naturnähe ist nicht jedermanns Sache.
Gruß Klaus
LOlowflyer579 Beiträge · seit 201016. Nov. 2010 · #6
Hallo,
ihr habt eigentlich die besten Voraussetzungen: 3-4 Wochen sind ordentlich Zeit, Budget reicht locker und ihre habt Erfahrungen als Selbstfahrer aus Ländern wie Australien. Namibia ist einfach zu bereisen und als Selbstfahrer erlebt ihr das Land meines Erachten intensiver, als bei einer geführten Gruppenreise.
Also Reisen. Lieber heute als in ferner Zukunft, denn Entwicklungs- und Schwellenländer wie Namibia und Botswana verändern sich rasend schnell. Vieles, was Du heute noch erleben kannst, wird zukünftig nicht mehr möglich sein.
Sonnige Grüße
powersine106 Beiträge · seit 200916. Nov. 2010 · #7
Zeitrahmen: 3 - 4 Wochen in 2011 (sehr flexibel) Preisrahmen: 5.000 € inkl. Flug und "allem" pro Person (und hier ist vielleicht mein Preisrahmen auch das "Problem" - viel zu wenig ??)
=====>>>>
Also für 5000€pro person kann man in namibia gut auskommen.....es gibt ja nicht nur teure lodges !!
Ich denke daran sollte es nicht liegen. Wir haben ein Budget von 3000€p.P. und kommen auc hin mit günstigeren UK aber auch mal was teueres. Also viel spass 😛
MKmkaufiThemenstarter3 Beiträge · seit 201016. Nov. 2010 · #8
Hallo - und vielen Dank an Euch Alle !
Ja, ich glaube, dass es zuerst nur Namibia werden wird (ohweh, dann bin ich ja hier total falsch - im Botswana-Bereich).
Ja auch die vielen Erzählungen aus der "Vergangenheit" (mehr als 5-10 J) von Familie oder Arbeitskollegen sind zum Teil einfach nicht mehr aktuell (das es in Namibia so sicher ist, wie im Saarland). Und ja, ich glaube, so wie die Welt im Wandel ist, kann es tatsächlich sein, dass das alles nicht einfacher wird (vielleicht ist es ja auch nicht ganz "richtig", dass ich da hinfahre und "Hallo" sage und knippsknipps, schön-schön - und wieder zurück in unser schönes Deutschland fliege / aber das ist jetzt wieder Ansichtssache).
Also, Namibia glaube ich sollte "fahrtechnisch" möglich sein.
Wie schätzt Ihr die "Gefahren" ein ? Ich meine, mich haben Kommentare oder Info wie "über Rot über die Ampeln fahren, weil es zu gefährlich ist" schon iritiert. Klar ist die Quote in NY schon auch "hoch", aber über Rot musste ich nicht fahren 😏
Letzter Gedanke zu Botswana: Machbar bzw. sinnvoll ? ein 3-4 Tage-Tripp als "geführte Tour" einzubauen ? (aber dann steht unser Mietwagen einfach nur rum bzw. wird flux nach Zentralafrika "weggeklaut"). Tja, dann mal Konzentration auf Namibia.
Nochmal vielen Dank und ich kuck + lese mal hier weiter.
mkaufi 🤩
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200817. Nov. 2010 · #9
Hallo Mkaufi
Ja man denkt an Afrika und wilde Horden etc weil man es halt noch nicht kennt.
Aber mach dir da wirklich keine Sorgen: - es ist einfach zu fahren; es hat halt viele Naturstrassen die man mit reduziertem Tempo fahren muss und evtl Querrinnen (die Strassen werden aber gewartet) die einem durchschütteln. - man hält sich an die Verkehrsregeln, es ist weites Land und man muss ausserhalb der Städte schon zielen wenn man in ein anderes Fahrzeug fahren will 😄 - wenn ihr 4 Wochen Zeit habt lohnt sich auch ein Abstecher nach Kasane und dem Besuch der Viktoriafälle in Botswana in einer Reise kombiniert mit nördlichem Teil Namibias (ab Soussuvlei). - Unbedingt mit Wechsel zwischen Camp und Lodge, das gibt das wahre Feeling und man erlebt es viel direkter am eigenen Lagerfeuer. - ein gutes Fahrzeug nehmen vorzugsweise einen Hilux 4x4 - Gelegenheit macht Diebe, also die üblichen Vorsichtsmassnahmen, welche ich auch in Zürich oder Rom treffen würde. Bei den Shops und Lodges hat es zudem immer Sicherheitsleute.
Gruss Tom
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Nov. 2010 · #10
Lieber mkaufi,
so ängstlich und mit Vorbehalten beladen, wie Du an die Sache rangehst, habe ich das Gefühl, dass die Afrikareise auch in den nächsten Jahren nicht aus der Planungsphase herauskommt.
wir haben Afrika ganz anders begonnen. Zuerst Kenia mit seinen Parks bis zur Massai Mara, die auch sehr schön sind aber stark "touristisch". 2009 eine Rundreise durch Botswana bis Victoria Fälle, beginnend mit zwei Nächten Linyanti, anschließend geführte Camping Safari vom Delta - Moremi - Savuti - Chobe Riverfront - Victoria Fälle - Matetsi. Sehr kleine Gruppe, exklusiv und dadurch preisintensiv, aber absolut lohnenswert, sehr naturnah und atemberaubend. Hatten uns nicht an eine Selbstfahrertour für Botswana gewagt und deswegen diese Entscheidung. 2011 September steht unsere Selbstfahrertour 3 Wochen Namibia. Solange die Natur so erhalten ist, sollte man diese auch sehen.
ein Forum wird Dir nicht Deine Grundängste nehmen können - ein Bergsteigerforum könnte mir z.B. auch nicht die Angst vor Höhe und Absturz nehmen, selbst wenn alle sagen, tu es, es ist sicher usw....
Gruß
boris1'816 Beiträge · seit 200817. Nov. 2010 · #14
Hallo Mkaufi,
also zumindest die Angst wegen der roten Ampeln kann ich dir nehmen: es gibt nämlich ausßer in WDH und vielleicht einigen größeren Orten (hallo an alle, ich kann mich an keine Ampeln erinnern 🤨 )keine Ampeln.
Aber mal im Ernst: du hältst dich auf der klassischen Route fast ausschließlich mitten in der "Pampa" auf. Schon ein entgegenkommendes Auto ist fast eine Sensation.
Wir sind auch beklaut worden - am letzten Tag in WDH, als wir unser Auto "unbewacht", also ohne den üblichen Schutzengel, in der Nähe des Craft Centers abgestellt hatten. Aber: das war unsere eigene Schuld, weil wir auf dem Rücksitz (der Kofferraum war nicht einsehbar) unsere Rucksäcke für den Rückflug mit den üblichen Utensilien, die man auf einem Flug so braucht, liegen ließen.
Die Diebe werden ganz schön enttäuscht gewesen sein, ich aber auch, mein schönes Reisetagebuch, und ein tolles großes Hippo aus Holz...
Was ich sagen will: vorsichtig sein, wie auch in den USA je nach Gegend, alle wichtigen Sachen wie Pass, Kreditkarten usw. in einer Bauchtasche mit sich führen und sich der Tatsache bewusst sein. dass man in einem Entwicklungsland ist.
Wenn man damit nicht klar kommt, lieber eine geführte Reise buchen (da kann aber vielleicht auch was passieren, weiß ich nicht, habs noch nie gemacht) oder halt nach Skandinavien fahren.
Wenn man ständig vor Angst schlottert, kann man so eine Reise auch nicht genießen.
Liebe Grüße
Boris
peter 081'927 Beiträge · seit 200817. Nov. 2010 · #15
mkaufi schrieb:
.... und ich kuck + lese mal hier weiter.
mkaufi 🤩
... werde ich auch weiterhin mit großer Freude tun 🙂
Olli Bö447 Beiträge · seit 200818. Nov. 2010 · #16
Wenn man damit nicht klar kommt, lieber eine geführte Reise buchen (da kann aber vielleicht auch was passieren, weiß ich nicht, habs noch nie gemacht) oder halt nach Skandinavien fahren.
Ich weiß, es bringt die Diskussion nicht weiter, aber:
Das haben wir nach 2 x Afrika dieses Jahr gemacht, und prompt sind wir beklaut worden 😮 🤩
gglink5'538 Beiträge · seit 200818. Nov. 2010 · #17
Hallo mkaufi,
ich habe heute erst den ganzen Thread gelesen. Eines ist auf jeden Fall richtig: Eure Grundangst müsst Ihr selbst überwinden und das geht nicht durch ein Forum, sondern da müsst Ihr mit Leuten reden, die schon hier waren. Leute, die Euch nicht nur anhand von Bildern und schönen Reiseberichten erzählen können, was hier Sache ist. Die sollten also nicht nur ein- oder zweimal in diesem Land gewesen sein und sie sollten vor allen Dingen über ALLES nüchtern und offen mit Euch reden. Wenn Ihr die nicht in Eurem Bekanntenkreis habt, dann fragt doch einfach mal, ob einer von uns Fomis irgendwo in Eurem Großraum wohnt und sich die Zeit nimmt, Euch mehr Infos zu geben. Ich zum Beispiel war schon in sehr vielen Ländern, bevor ich zum ersten Mal nach Namibia kam. Und ich habe mich auch erst lange von einem Freund, der viele Male vor mir hier war, überreden lassen. Aber er hat mir die Scheu vor dem Unbekannten genommen, denn nichts anderes ist es, was uns ängstlich macht und ich bin froh, dass er das getan hat.
Also, nehmt Euch ein Herz, fragt mal hier nach, wer aus dem Großraum X oder Y mal etwas Zeit für Euch aufbringt. Vielleicht findet Ihr dabei ja sogar einen erfahrenen Reisepartner.
Hallo wir haben im Mai eine solche Tour im Bushcamper in drei Wo gemacht, wie ihr sie vielleicht plant: Wdhk. Maun, Third Bridge, Xakanaxa, Savute, Linyanti, Chobe, Kasane, (VicFalls), Caprivi Strip, Popa Falls, Etosha, Waterberg, Wdhk.. Lodges haben wir nicht gebraucht. Unsere Erfahrungen sind die gleichen, AUS im Bushcamper und USA im Geländewagen mit Zelt. Ob 5 T€ reichen, weiß ich nicht mehr. Der 4x4 kam so 1,9 T€, dazu die Übernachtungen in den Parks, die teilweise doch ziemlich teuer waren (Savute).dann noch der Flug, Sprit, essen usw. Ich kann nur empfehlen, Botswana mitzunehmen und lieber den langen Loop nach Etosha später zu machen (da braucht man kein 4x4). Lieber dafür je 2-3 Tage Moremi, Chobe und Savute -Linyanti war nicht so spannend und noch in die Kalahari- steht bei uns 2012 auf dem Plan. Also: sorgfältig genug planen und mit der gebotenen Vorsicht einfach machen, dann geht das auch ohne große Erfahrungen. Sehr hilfreich war für uns, unterwegs verschiedene Leute das selbe zu Fragen. Man merkt dann schon, wo Vorsicht geboten ist. Gute Reise