Van Zyl´s Pass

32 Antworten · 11,5k Aufrufe · gestartet 26. Mai 2010 von ewk
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201026. Mai 2010 · #1
Hallo Namibiafreunde,

wir sind seit einem Monat (April 2010) zurück aus Namibia und haben unter anderem den Van Zyl`s Pass, die Überquerung vom Marienflusstal über die Hartmannberge in das Hartmanntal und zu guter Letzt den Messum Krater befahren. Wir sind schon viele Male in Namibia mit 4x4 Autos unterwegs gewesen, aber diesmal wollten wir den „Pass“ bezwingen.
Die erstgenannte Strecke über den Van Zyl`s Pass haben wir von Opuwo Richtung Okongwati ( es gibt dort die Möglichkeit Diesel und Benzin zu bekommen) auf der C 43 befahren. Knapp vor Okongwati in der Nähe des Flughafens mussten wir eine ¾ Stunde bei einer Wasserfurt warten (es kamen dort drei Sturzbäche zusammen) bis sich der reißende Strom wieder beruhigt hat, da es leider davor sehr stark geregnet hatte.
Die Strecke von Okongwati bis Otjitanda auf der D 3703 ist sehr anspruchsvoll und vor Otjitanda ist diese in einem sehr schlechten Zustand der nur mit Einweisen zu bewältigen ist.
Dann kommt die Abzweigung zum „Van Zyl´s Pass summit“ der wirklich nur von Ost nach West zu befahren ist und das auch nur im trockenen Zustand und nicht bei Regen. Wer immer behauptet das kann auch von der anderen Richtung befahren werden, da bin ich mir nicht ganz so sicher dass das funktioniert! Gott sei Dank waren wir da im Trockenen unterwegs, da gleich zu Beginn der „Passabfahrt“ das zweite 4x4 Auto (Toyota Landcruiser mit Dachzelt) bei einem schräg liegenden Felsen aufgesessen ist und sich weder vor noch zurück bewegen ließ. Wir haben ganz einfach das Abschleppseil bei beiden Fahrzeugen angehängt und so sich aus dieser misslichen Situation heraus gerettet. Der Schreck war groß aber nicht lebensgefährlich. Die Nacht am Van Zyl`s Pass haben wir beim ersten Picnic spot der sich angeboten hat eingelegt und wurden mit einem Sternenhimmel belohnt der seines Gleichen sucht. Die schwierigen Passagen wurden nur vom Fahrer alleine im Auto bewältigt, währenddessen die Mitfahrer diese Abschnitte zu Fuß gingen. Das Abendessen beim Lagerfeuer haben wir so richtig genossen und uns schon auf den nächsten Tag gefreut. Für dieses Strecke von Opuwo bis hierher haben wir ca. 10 Stunden benötigt wobei mehrere Stopps bei Himbas und wunderschönen Landschaften eingelegt wurden.
Am nächsten Tag ging es dann gleich wieder richtig zur Sache. Mit viel Einweisen und behutsamer Fahrt in Schrittgeschwindigkeit (donkey drive) über schräge Felsabfahrten und natürlich viele, viele Abschnitte mit großen Geröllsteinen und mit Schieflagen haben wir es dann bis ans Ende des Van Zyl`s Passes „geschafft“. Aber nicht im negativen Sinn sondern es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht diesen Pass zu befahren. Große Konzentration bei den Fahrern und ein richtiges Einweisen ist schon der Garant dafür, dass jedes Fahrzeug nicht vom Weg abkommt und auf dem Fahrweg ohne Schaden richtig hinunterkommt.
Der Blick in das Marienflusstal ist wunderschön, zumal wir in der Regenzeit unterwegs waren hat alles geblüht und die Strecke zum Camp Syncro haben wir diesmal im Grünen befahren können.
Der nächste Abschnitt zum Hartmanntal über den Hartmannberg war auch eine kleine Herausforderung für Auto und Mensch. Wir haben die Strecke im südlichen Bereich der Hartmannberge gewählt welche an der „alten Mine“ vorbeiführt. Auch mussten mehrmals die Autos eingewiesen werden, da auch diese Strecke mit hohen Felstreppen und Geröll zu bezwingen war. Die GPS Daten dazu haben wir hier im Forum gefunden und waren diesbezüglich sehr dankbar. Die Weiterfahrt im Hartmanntal wurde in Richtung „blue drum“ vorgenommen. Die Strecke ist so wie der Van Zyl`s Pass nichts für „Namibia Ersteinsteiger“ aber mit viel Fingerspitzengefühl zu bewältigen.
Die Anfahrt zum Messum Crater von Cape Cross, auch hier haben wir die GPS Punkte im Forum gefunden, war eine sehr leicht zu bewältigende Strecke. Die Nacht im Crater war auch hier ein „Traum“, nicht nur wegen der Stille auch wiederum wegen des grandiosen Sternenhimmels. Die Fahrt hinaus war dann schon etwas mühevoller, da die scharfen spitzen schwarzen Lavasteine eine vorsichtige Fahrt verlangten und eine sehr steile tiefsandige Passage im Nordosten Richtung Brandberg uns zum Umkehren zwang. Der Umweg um diesen Berg wurde aber leicht gefunden, sodass wir ohne Reifenschaden über die D 2324 und in weiterer Folge über die C 36 in Richtung Küste/Henties Bay gefahren sind.
Resümee:
„Erstankömmlinge“ in Namibia ohne Off Road Erfahrung sollten den Van Zyl`s Pass meiden. Mit dem Überleben haben wir nicht gekämpft, aber großen Respekt sollte man schon an den Tag legen. Auch sollte der Pass mit mindestens zwei Fahrzeugen befahren werden.
Weiters hatten wir ein SAT Handy dabei, da es im Kaokoland keine normale Telefonverbindung gibt.
Die Tracks4Africa-Karte war für uns eine große Hilfe, auch hatten wir Spezialkarten im Namibiana Buchdepot online gekauft.
Liebe Grüße aus Wien
8'054 Beiträge · seit 200826. Mai 2010 · #2
Hallo ewk,

Willkommen im Forum! 😎

Danke für dein Van Zyl's Pass Feedback. Habe es mit Interesse gelesen.

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
571 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #3
Hallo ewk,

schön, daß Euch Eure Tour so gefallen hat. Wir sind letztes Jahr die gleiche Strecke im Kaokoveld/Hartmanstal gefahren, aber von der Blue Drum zum Marienfluß. Da Du von der südlichen Strecke über die Hartmansberge schreibst, würde mich interessieren, wo die andere sein soll. Nach unserem Wissen gibt es nur eine fahrbare Strecke, das ist die, die auch im t4a aufgezeichnet ist und auch hier im Forum mehrfach beschrieben wurde. Vor den Hartmansbergen führtsie an der alten Mine vorbei, und dann gibts nach unserem Dafürhalten nur einen (fahrbaren) Weg hinüber.

steinbeisser
3'766 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #4
Hallo,

ich hang mich mal an diesen interesanten Bericht mit einer Frage an.

Frage:
Wie sieht es eigentlich mit der Breite des Fahrzeugs aus, sind bei 2.20m Fahrzeugbreite in dieser Hinsicht Probleme zu erwarten beim passieren des Zyl's?

Danke nochmals für den Bericht und Gruss Kurt
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zuletzt bearbeitet 27. Mai 2010
Themenstarter7 Beiträge · seit 201027. Mai 2010 · #5
Hallo Kurt,

die Breite ist nicht so das Problem, es gibt da keine so engen Durchfahrten.
Wir sind mit Toyota Landcruiser gefahren, die ja auch eine gewisse Breite haben, vielmehr sind es die sehr steilen Steintreppen und das viele Geröll was Dir zu schaffen macht. Aber so wie ich es im Bericht geschrieben habe, bei einer umsichtigen Fahrweise und einer guten Einweisung ist auch der Zyls nach unten zu befahren.
Gruß aus Wien
3'766 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #6
ewk schrieb:
Hallo Kurt,

die Breite ist nicht so das Problem, es gibt da keine so engen Durchfahrten.
Wir sind mit Toyota Landcruiser gefahren, die ja auch eine gewisse Breite haben, vielmehr sind es die sehr steilen Steintreppen und das viele Geröll was Dir zu schaffen macht. Aber so wie ich es im Bericht geschrieben habe, bei einer umsichtigen Fahrweise und einer guten Einweisung ist auch der Zyls nach unten zu befahren.
Gruß aus Wien
Ein Servus nach Wien,

danke für deine Antwort und gleich die nächste Frage 😛

Wie sieht es mit den Querneigungen aus, Geröll und Seitenneigung bzw. rutschiger Untergrund passen zusammen wie Pech und Schwefel im negativen Sinn. Kann man davon ausgehen das Querneigungen unterhalb von 25° bleiben, ab 25° geht der Spassfaktor nämlich flöten 🤩 und ab 30° wird die Lebensversicherung angetestet 🙂

Gruss Kurt
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201027. Mai 2010 · #7
Hallo Steinbeisser,

danke für Deine Antwort.
Ich habe auch nur diese eine Überfahrt über die Hartmannberge gemeint, die auch in der T4a Karte eingetragen ist.
Meines Wissens gibt es weder nördlicher oder noch südlicher eine Überquerungsmöglichkeit außer der die ich beschrieben habe.
Gruß aus Wien
5'479 Beiträge · seit 200927. Mai 2010 · #8
Ich kann jetzt keine konkreten Gradzahlen nennen, aber die Seitenneigung ist nicht zu verachten. Immerhin verläuft die Trasse die meiste Zeit an einem Hang entlang und wurde nicht rechtwinklig aus diesem herausgefräst.

Grundsätzlich wird der Pass in den letzten Jahren aber eher leichter als schwerer. Grund dafür ist die steigende Verbreitung von nicht ganz so geländegängigen Wagen bei den südafikanischen 4x4 Gruppen, weshalb von diesen in mühsamer Handarbeit die Strecke an den heftigsten Stellen ausgebessert wird.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter7 Beiträge · seit 201027. Mai 2010 · #9
Hallo Kurt,

es gab nur zweimal Seitenneigung, wieviel Grad das waren kann ich nicht mehr sagen. Rutschiger Untergrund ist sicherlich durch das Geröll gegeben. Aber im Griechgang kein Problem dies zu bewältigen.
Gruß ewk
3'766 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #10
@ Topobär und EWK

klingt spannend, mal sehen vieleicht lass ich mein Zebra dort mal grassen, thx für die Auskünfte!

Gruss Kurt
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931 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #11
Hallo Kurt,

die Breite ist nicht das Problem. Man kann den Van Zyls auch mit einem 2,50 breiten Fahrzeug befahren. Aber Fahrzeuge die breiter sind (2,20 oder 2,50) sind in der Regel auch höher und schwerer. D. h. sie neigen ohnehin schon mehr dazu, beim Einfedern zu schwanken oder gar sich aufzuschaukeln.

Und genau das ist die eigentliche Schwierigkeit: durch die teilweise recht hohen Stein- und Geröllstufen kann das Fahrzeug schon einiges an Neigung bekommen, verbunden mit der teilweise deutlich nach außen abfallenden Fahrbahn muss man dann schon etwas aufpassen.

Die zuvor von ewk und Topobär gemachten Einschätzungen würde ich daher etwas relativieren. Es ist etwas völlig anderes, ob man eine solche Strecke mit einem Landcruiser oder mit einem großen Fahrzeug befährt. Und die vielleicht vom Vorgänger per Hand aufgeschichteten Steine zur Fahrbahnausbesserung mögen für den Toyota reichen, können aber genauso gut bei einem schwereren Fahrzeug einfach weg brechen.

Aber um deine ursprüngliche Frage einfach zu beantworten: Man kann kann dort auch mit 14 Tonnen und 2,50 Breite drüber kommen. Man kann aber auch schön auf der Seite liegen bleiben, so geschehen vor einigen Jahren mit einem 400.000 Euro Unimog aus Deutschland...

Bei Regen oder nach einem Regen mit noch feuchter Fahrbahn ist der Pass ohnehin ein NoGo - wobei ihr Schweizer ja gut versichert seit 😉

Gruß

Ulli
0
3'766 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #12
Hallo Ulli,

danke für deine Einschätzung, apropos Einschätzung, man(n) muss auch die Grösse haben umzukehren, das musste ich schon einige Male, es macht keinen Sinn sich selber etwas zu beweisen wollen 😎

Gruss Kurt
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2'338 Beiträge · seit 200727. Mai 2010 · #13
Hoi Kurt

Wenn du erst mal ganz oben stehst, dort wo’s dann zum Schluss nur noch steil runter geht, kannst du nicht mehr umdrehen. Dort ist “Point of no Return”!

Grüessli Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
3'766 Beiträge · seit 200627. Mai 2010 · #14
Hallo Erika,

ich kann ja diesen Point of no return nicht einschätzen, aber eine kleine Hoffnung bliebe, ich bin schon 75% (nicht Grad) Steigungen mit dem Bremi geklettert, von Werk aus sind sogar 100% angegeben (45°) da ist manchmal noch eine Umkehr möglich auch wenn ich in den 24zigsten Gang runter Schalte 🙂

Aber ich kann ja das Marien/Hartmanstal zur Not auch mal von Süden anfahren.


Ja, jaaaaa, manchmal bin ich halt kein Held 😛

Gruss und Danke,, Kurt
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5'479 Beiträge · seit 200928. Mai 2010 · #15
Umkehren ist überhaupt kein Problem. Bis zum Aussichtspunkt, wo die bekannten Fotos über das Mariental entstehen kommst Du auf jeden Fall. Bis dahin gibt es auch keine nennenswerten Seitenneigungen. Am Aussichtspunkt kannst Du zur Not bequem umdrehen und wirst auch die bis dahin zurückgelegte Strecke problemlos zurückfahren können.

Vom Aussichtspunkt sind es nur noch 2km bis ins Tal, die es aber in sich haben. Da die Strecke aber nicht so lang ist, kannst Du sie zunächst zu Fuß erkunden, um dann zu entscheiden, ob Du sie fährst oder umkehrst.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter7 Beiträge · seit 201028. Mai 2010 · #16
Hallo,
habe im Hauptmenü/Bilder unter ewk einige Fotos vom Van Zyl´s Pass hineingestellt, damit man sehen kann wie´s dort ausschaut!
Gruß aus Wien

P.S wer kann mir verraten wie ich mein Profilbild wechseln kann, denn ich möchte gerne ein anderes Bild hinzufügen. Danke.
1'564 Beiträge · seit 200628. Mai 2010 · #17
Geh mal links auf "Mein Profil" und danach kannst Du unter Deinem Bild,das "Profil", "Avatar" usw. ändern.

Hermann
4'129 Beiträge · seit 200828. Mai 2010 · #18
Hallo, ewk,
Britz scheint ein Vermieter zu sein, der solche Strecken nicht ausschließt.
Oder wie habt Ihr das gemacht, dass die Euch den Van Zyls erlaubt haben? Kostet das extra?

Gibt es eigentlich noch andere Vermieter, die solche Strecken nicht ausschließen oder geht das nur bei Britz?
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
406 Beiträge · seit 200628. Mai 2010 · #19
hallo kurt
wenn du keinen fahrfehler machst ist der pass mit dem bremi sicher zu machen.
der bremach ist sicher einer der geländegängigsten allradfahrzeuge. manche sagen er ist der beste. 🙂
ich persönlich würde den van zyl mit meinen auto nicht fahren. mir würde mein iglhaut leidtun.
gruss
karl
Themenstarter7 Beiträge · seit 201028. Mai 2010 · #20
Hallo lilytrotter,

wir haben bei der Anmietung, welche über Johannesburg gelaufen ist,(haben dort schon zum dritten Mal Autos gemietet) unsere Route angegeben -auch den Van Zyl´s Pass- und haben auch nichts Mehr dafür bezahlt. Auch mehrmals in Mails darauf hingewiesen -z.B. wegen der Reifen- und dann haben wir die Toyota Landcruiser in Windhock abgeholt -nochmals die Strecke bekanntgegeben- und sind losgefahren.
Gruß ewk