Hallo FoMi’s vielleicht interessierts?!
Info vom Tourismusbord Namibia.
(In Kürze „mein englisch ist nicht besonders“ aber geht es sinngemäss um folgendes)
Namibia überlege sich in einem Positionspapier vom 28. März 2010 welche Strategie
es in den kommenden 10 Jahren fahren möchte in der «Roadmap 2020» wurden folgende
Strategien zur weiteren Abklärung und Umsetzung getroffen
Alle Nationalparks Namibias (Etoscha,Namibrand, Ai-Ais, Kaudom und auch Kleinere) sollen für den geführten Tourismus besser erschlossen werden. Dazu soll eine Sondergebühr erhoben die je Tag und Besucher 50N$ kosten soll.
Mit dem Geld werden die Parkstrassen Asphaltiert.(analog Krügernationalpark) die sanitären Einrichtungen aufgewertet und eingezäunte Hides (Beobachtungsverstecke) eingerichtet werden. Auch würden für den Tagestourismus spezielle Pic-Nic Ressorts gebaut werden mit Kiosk und Infoständen. Als Mehrwert für die Gäste würden dann auch Nachtfahrten möglich sein von speziell zugelassenen Touroperatoren.
Auch wird überlegt, und das käme uns zu Gute, die Staatlichen Rastlager an private Konzessionäre zu übertragen es wird an eine Pachtdauer von 10 Jahren gedacht.
Dies wäre wohl super, dürfte sich aber auch geringfügig im Preis niederschlagen
Man überlegt sich des Weitern die Einrichtung grösserer Park & Ride vor den Toren der Rastlagern Okaukuejo, Halali und Namutomi wie auch beim Zugang zum Sosusvlei (Sesriem), man möchte den Individualverkehr in den Parks reduzieren und ab den Park& Ride mit geführten Touren von speziell konzessionierten Operatoren Halb- und Ganztagstouren anbieten. In den Park dürften nur noch Personen selbst einfahren die eine Übernachtung in den Bungalows der Rastlager gebucht haben.
Die freiwerdenden Campingplätze in den Rastlagern möchte man nutzen um die Barackensiedlungen der Baukolonnen (Strassenbau, Chinesenressort Ausbau der Bungalowkapazitäten) für die nächsten 5-8 Jahre einzurichten anschliessend sind weitere Wohneinheiten auf diesen Parzellen geplant.
(Anm. In Okaukuejo wird ein Hotel mit 60 bis 100 Betten geplant)
Auch steht eine Preiserhöhung in den restlichen Nationalparks an zu denen in Zukunft auch die Reviere wie Hoanib, Huab, Hartmannstal ect zu zählen sind (es wird dann vorbei sein mit individuellem Offroadfahren die unser Land zerstören so ein Minister). hier soll eine Strategie analog Botswana gefahren werden, es sollen nur noch eine begrenzte Mengen an Campingplätzen erhalten werden und die Gebühren sind in etwa denjenigen Botswanas angesiedelt (500N$ pPN)
Auch möchte man aktiver die Märkte Indien, Japan, Singapore und China bearbeiten und an den jeweiligen Tourismusmessen (Dehli, Shanghai,Singapore, Tokyo) präsenter vor Ort sein.
Man sähe in diesen Märkten wesentlich mehr Potenzial als in den alten Märkten (Europa und USA)
Weiter wurde in diesem Positionspapier die Überlegung eingebracht eine Art Kurtaxe einzuführen
um auch die «wilden Operators» in den Griff zu bekommen. Die Idee dahinter ist, bei der Einreise jedemTouristen US$ 15 je Tag im Voraus zu verlangen der keine offizielle Buchung über einen legitimierten Veranstalter nachweisen kann, diese Gebühr dürfte vor allem uns Camper treffen!! (Aufenthaltsdauer im Pass ist Grundlage, nicht benötigte Tage könnten schriftlich zurückgefordert werden)
Eine weitere Idee ist dass das lokale Autovermietergewerbe ihre Geschäftsstrukturen ändern um den geringeren Mietbedarf an 4x4 abzufedern in dem sie sich als Touroperator imatrikulieren lassen um die gesteigerte Nachfrage an Fahrzeugen in den Nationalparks ab Park & Ride zu befriedigen.
Auf den Bau des Ethno-Dorfes am Etoscha Ostrand soll dagegen verzichtet werden falls sich bis ende 2010 keine Investorengruppe dafür finden liesse. Alternativ wird überlegt ob ein Teil des Etoshas grundsätzlich für die Asiatischen Kunden in einen Ressort umgebaut werden könnte. Man gehe davon aus dass die Asiatische Kundschaft anspruchsvoller und Zahlungskräftiger ist als die Europäische und man sich so besser um diese „wertvollen Gäste“ und Freunde kümmern könnte.
Alles in Allem keine guten Neuigkeiten wenn sie umgesetzt werden, ich denke das ich mir bald Namibia nicht mehr leisten kann und will!!!
Mit sehr, sehr nachdenklichem Gruss Kurt
Info vom Tourismusbord Namibia.
(In Kürze „mein englisch ist nicht besonders“ aber geht es sinngemäss um folgendes)
Namibia überlege sich in einem Positionspapier vom 28. März 2010 welche Strategie
es in den kommenden 10 Jahren fahren möchte in der «Roadmap 2020» wurden folgende
Strategien zur weiteren Abklärung und Umsetzung getroffen
Alle Nationalparks Namibias (Etoscha,Namibrand, Ai-Ais, Kaudom und auch Kleinere) sollen für den geführten Tourismus besser erschlossen werden. Dazu soll eine Sondergebühr erhoben die je Tag und Besucher 50N$ kosten soll.
Mit dem Geld werden die Parkstrassen Asphaltiert.(analog Krügernationalpark) die sanitären Einrichtungen aufgewertet und eingezäunte Hides (Beobachtungsverstecke) eingerichtet werden. Auch würden für den Tagestourismus spezielle Pic-Nic Ressorts gebaut werden mit Kiosk und Infoständen. Als Mehrwert für die Gäste würden dann auch Nachtfahrten möglich sein von speziell zugelassenen Touroperatoren.
Auch wird überlegt, und das käme uns zu Gute, die Staatlichen Rastlager an private Konzessionäre zu übertragen es wird an eine Pachtdauer von 10 Jahren gedacht.
Dies wäre wohl super, dürfte sich aber auch geringfügig im Preis niederschlagen
Man überlegt sich des Weitern die Einrichtung grösserer Park & Ride vor den Toren der Rastlagern Okaukuejo, Halali und Namutomi wie auch beim Zugang zum Sosusvlei (Sesriem), man möchte den Individualverkehr in den Parks reduzieren und ab den Park& Ride mit geführten Touren von speziell konzessionierten Operatoren Halb- und Ganztagstouren anbieten. In den Park dürften nur noch Personen selbst einfahren die eine Übernachtung in den Bungalows der Rastlager gebucht haben.
Die freiwerdenden Campingplätze in den Rastlagern möchte man nutzen um die Barackensiedlungen der Baukolonnen (Strassenbau, Chinesenressort Ausbau der Bungalowkapazitäten) für die nächsten 5-8 Jahre einzurichten anschliessend sind weitere Wohneinheiten auf diesen Parzellen geplant.
(Anm. In Okaukuejo wird ein Hotel mit 60 bis 100 Betten geplant)
Auch steht eine Preiserhöhung in den restlichen Nationalparks an zu denen in Zukunft auch die Reviere wie Hoanib, Huab, Hartmannstal ect zu zählen sind (es wird dann vorbei sein mit individuellem Offroadfahren die unser Land zerstören so ein Minister). hier soll eine Strategie analog Botswana gefahren werden, es sollen nur noch eine begrenzte Mengen an Campingplätzen erhalten werden und die Gebühren sind in etwa denjenigen Botswanas angesiedelt (500N$ pPN)
Auch möchte man aktiver die Märkte Indien, Japan, Singapore und China bearbeiten und an den jeweiligen Tourismusmessen (Dehli, Shanghai,Singapore, Tokyo) präsenter vor Ort sein.
Man sähe in diesen Märkten wesentlich mehr Potenzial als in den alten Märkten (Europa und USA)
Weiter wurde in diesem Positionspapier die Überlegung eingebracht eine Art Kurtaxe einzuführen
um auch die «wilden Operators» in den Griff zu bekommen. Die Idee dahinter ist, bei der Einreise jedemTouristen US$ 15 je Tag im Voraus zu verlangen der keine offizielle Buchung über einen legitimierten Veranstalter nachweisen kann, diese Gebühr dürfte vor allem uns Camper treffen!! (Aufenthaltsdauer im Pass ist Grundlage, nicht benötigte Tage könnten schriftlich zurückgefordert werden)
Eine weitere Idee ist dass das lokale Autovermietergewerbe ihre Geschäftsstrukturen ändern um den geringeren Mietbedarf an 4x4 abzufedern in dem sie sich als Touroperator imatrikulieren lassen um die gesteigerte Nachfrage an Fahrzeugen in den Nationalparks ab Park & Ride zu befriedigen.
Auf den Bau des Ethno-Dorfes am Etoscha Ostrand soll dagegen verzichtet werden falls sich bis ende 2010 keine Investorengruppe dafür finden liesse. Alternativ wird überlegt ob ein Teil des Etoshas grundsätzlich für die Asiatischen Kunden in einen Ressort umgebaut werden könnte. Man gehe davon aus dass die Asiatische Kundschaft anspruchsvoller und Zahlungskräftiger ist als die Europäische und man sich so besser um diese „wertvollen Gäste“ und Freunde kümmern könnte.
Alles in Allem keine guten Neuigkeiten wenn sie umgesetzt werden, ich denke das ich mir bald Namibia nicht mehr leisten kann und will!!!
Mit sehr, sehr nachdenklichem Gruss Kurt
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