Gibt es bei in Kenia direkt gebuchten Safaris die gleichen Altersbschränkungen (ab 6 Jahre) wie bei deutschen Reiseveranstaltern? Wir, vier Erwachsene, wollen mit unseren Sohn/Enkel evtl. einige Wochen in dieses schöne Land.
Mit Kleinkindern (4) auf Safari?
Hallo Schulze,
ich denke das dies nicht mit dem Reiseveranstalter an sich zu tun hat,
sondern eher mit den Lodge/Campbetreibern die nicht zur Verantwortung
gezugen werden wollen falls etwas passieren würde.
Der wahre Grund fürfte aber eher darin zu suchen sein das Kinder eventuell
mehr Leben in die Bude bringen als bei den betuchten Touris erwünscht
dabei spielt es keine Rolle wenn diese Touris zuviel trinken und sich schlussendlich schlimmer benehmen als jedes Kleinkind.
Aber.....
es gibt auch Veranstalter und Lodgen die Kinder willkommen heissen,
einfach suchen dann klappt es.
NB
Dieses Thema ist in der Forumssuche etliche male vorhanden mit Schwerpunkt Namibia
aber ich vertaue meinem Bauchgefühl das es gleichermassen für Kenia zutrifft.
Gruss VA
ich denke das dies nicht mit dem Reiseveranstalter an sich zu tun hat,
sondern eher mit den Lodge/Campbetreibern die nicht zur Verantwortung
gezugen werden wollen falls etwas passieren würde.
Der wahre Grund fürfte aber eher darin zu suchen sein das Kinder eventuell
mehr Leben in die Bude bringen als bei den betuchten Touris erwünscht
dabei spielt es keine Rolle wenn diese Touris zuviel trinken und sich schlussendlich schlimmer benehmen als jedes Kleinkind.
Aber.....
es gibt auch Veranstalter und Lodgen die Kinder willkommen heissen,
einfach suchen dann klappt es.
NB
Dieses Thema ist in der Forumssuche etliche male vorhanden mit Schwerpunkt Namibia
aber ich vertaue meinem Bauchgefühl das es gleichermassen für Kenia zutrifft.
Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Ich möchte mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber vielleicht ist es für ein kleines Kind auch nicht so toll, stundenlang im ruckelnden Safariauto zu sitzen - das ist doch nicht so wie Zoo, wo Kinder Spass haben. In den Lodges gibt es auch selten Spielplätze oder ähnliche kindgerechte Einrichtungen für Kinderspass.
Die Kids wissen den Unterschied zwischen Zoo und Wildlife doch noch gar nicht richtig zu unterscheiden und zu schätzen; Giraffe ist Giraffe 😉
Ich könnte mir vorstellen, dass auch da der Grund für die Altersbeschränkung liegen könnte. Abends in den Unterkünften würden mich Kinder zumindest nicht stören. Wenn ich in einem Minibus wäre und ein Kind ständig quängeln würde, schon. Wobei das Quängeln aber verständlich wäre.
VG
Sandra
Die Kids wissen den Unterschied zwischen Zoo und Wildlife doch noch gar nicht richtig zu unterscheiden und zu schätzen; Giraffe ist Giraffe 😉
Ich könnte mir vorstellen, dass auch da der Grund für die Altersbeschränkung liegen könnte. Abends in den Unterkünften würden mich Kinder zumindest nicht stören. Wenn ich in einem Minibus wäre und ein Kind ständig quängeln würde, schon. Wobei das Quängeln aber verständlich wäre.
VG
Sandra
Sehr viele Anbieter von Safaris mit Kindern finden sich in der Zeitschrift "Africa Geographic" jeweils im Anzeigenteil. Ist dann nicht unbedingt billig, die Lodges finden sich auch eher in Südafrika...
Aber vielleicht wäre das eine Idee? Denn die Anbieter scheinen komplette Begleitprogramme für Kinder anzubieten!
Aber vielleicht wäre das eine Idee? Denn die Anbieter scheinen komplette Begleitprogramme für Kinder anzubieten!
Hallo,
ich kann Euch nur ermutigen die Reise und vor Allem auch die Safaris mit den Kindern zu machen. Unsere Kinder waren immer sehr begeistert und fanden es immer sehr spannend. Von quängeln kann da keine Rede sein. Da sind manche Erwachsene durchaus anstrengender.
Also, sucht weiter und macht diese Reise. Da wird sich euer Sohn oder Enkel sicher lange dran erinnern.
Gruß
monthy
ich kann Euch nur ermutigen die Reise und vor Allem auch die Safaris mit den Kindern zu machen. Unsere Kinder waren immer sehr begeistert und fanden es immer sehr spannend. Von quängeln kann da keine Rede sein. Da sind manche Erwachsene durchaus anstrengender.
Also, sucht weiter und macht diese Reise. Da wird sich euer Sohn oder Enkel sicher lange dran erinnern.
Gruß
monthy
Hallo,
wie schon gesagt, das thema ist schon oft diskutiert worden und ich gehoere zur Fraktion die eher skeptisch kleinen Kindern gegenueber auf Safaris ist.
Ich stehe dazu, das mich ein Kind im Safari auto eher nervt... (sorry, aber die geschmaecker und meinungen sind nunmal unterschiedlich!) Vor allem Kinder im alter von 4 Jahren haben noch nicht (meiner meinung nach) das Sitzfleisch, lange autotouren, auf denen man teilweise nicht sooo viel sieht, durchzuhalten.
Ich selbst war vor einigen Jahren in Kenia. Auf den Safaris haben wir lange Autostrecken hinnehmen muessen um uberhaupt etwas zu sehen. Die Ausbeute war, abgesehen von einer enormen Elefantenherde, auch recht mager. Ich war damals knapp 20 Jahre alt und selbst mir war das zeitweise zu langweilig... jaja, ich gebs zu.
Jetzt versetze ich mich in die Haut, sofern das ueberhaupt geht, eines 4 jahre alten kindes... uffff.. und dann gibt es ja auch noch die anderen Leute.
Ich bin mir nicht sicher, ob ein 4 Jahre altes Kind nicht besser in Holland oder spanien am strand aufgehoben ist.
In Namibia gibt es viele Lodges mit Gamedrives die Kinder unter 10 Jahren nicht akzeptieren. Kinder werden von Raubtieren als leichte Beute wahrgenommen, daher viel gefaehrlicher als Erwachsene. Ausserdem ist es schwierig, wenn dann ein Loewe in Sicht ist, ein Kind zur Ruhe anzuhalten...
Aber letztendlich kommt es auch immer auf die Kinder an. Natuerlich sagt jeder "meine Kinder sind ganz brav" und "meine Kinder langweilen sich nicht" aber ob das von den anderen Mitreisenden genauso wahrgenommen wird ist etwas anderes.
Schon auf dem Flug gibts haeufig (natuerlich auch nicht immer) schon die ersten Nervenzerreibproben. 6 Stunden im Flieger sind fuer viele Kinder ein echter horror.. Super aufregend im anfang aber kotzlangweilig nach der ersten Stunde.
Eine moeglichkeit waere sicherlich, spezielle anbieter zu suchen, die sich auf Afrika mit Kindern spezialisiert haben. Dann gibts vielleicht auch noch andere Kinder, und die anderen Erwachsenen sind im gleichen Boot. Das waere wohl das vernuenftigste.
wir haben, gluecklicher Weise, nur sehr selten kleine Kinder auf unseren Nam reisen gesehen. Man sollte auch daran denken, dass abends oder in der Zeit ohne Programm den Kindern was geboten wird. Eine lodge wo Kinder sich alleine wiederfinden ist sicherlich nicht sooo prikelnd. Auch sind haeufig keine speziellen Anlagen fuer Kinder gegeben. (Spielplatz, oder aenhnliches). Die Swimmingpools sind haeufig nicht besonders gesichert, also muss man die Kids staendig im Auge behalten damit nix passiert. Ist auch eine Frage der Verantwortung hinterher.
Hier im Forum gibts viele die schon Nam oder Sa mit kindern gemacht haben, die sind anderer Meinung als ich, wobei ich manchesmal genre maeuschen spielen wuerde im auto... !!
Aber gut, letztlich muss das jeder selber wissen.
viele gruesse dennoch.
wie schon gesagt, das thema ist schon oft diskutiert worden und ich gehoere zur Fraktion die eher skeptisch kleinen Kindern gegenueber auf Safaris ist.
Ich stehe dazu, das mich ein Kind im Safari auto eher nervt... (sorry, aber die geschmaecker und meinungen sind nunmal unterschiedlich!) Vor allem Kinder im alter von 4 Jahren haben noch nicht (meiner meinung nach) das Sitzfleisch, lange autotouren, auf denen man teilweise nicht sooo viel sieht, durchzuhalten.
Ich selbst war vor einigen Jahren in Kenia. Auf den Safaris haben wir lange Autostrecken hinnehmen muessen um uberhaupt etwas zu sehen. Die Ausbeute war, abgesehen von einer enormen Elefantenherde, auch recht mager. Ich war damals knapp 20 Jahre alt und selbst mir war das zeitweise zu langweilig... jaja, ich gebs zu.
Jetzt versetze ich mich in die Haut, sofern das ueberhaupt geht, eines 4 jahre alten kindes... uffff.. und dann gibt es ja auch noch die anderen Leute.
Ich bin mir nicht sicher, ob ein 4 Jahre altes Kind nicht besser in Holland oder spanien am strand aufgehoben ist.
In Namibia gibt es viele Lodges mit Gamedrives die Kinder unter 10 Jahren nicht akzeptieren. Kinder werden von Raubtieren als leichte Beute wahrgenommen, daher viel gefaehrlicher als Erwachsene. Ausserdem ist es schwierig, wenn dann ein Loewe in Sicht ist, ein Kind zur Ruhe anzuhalten...
Aber letztendlich kommt es auch immer auf die Kinder an. Natuerlich sagt jeder "meine Kinder sind ganz brav" und "meine Kinder langweilen sich nicht" aber ob das von den anderen Mitreisenden genauso wahrgenommen wird ist etwas anderes.
Schon auf dem Flug gibts haeufig (natuerlich auch nicht immer) schon die ersten Nervenzerreibproben. 6 Stunden im Flieger sind fuer viele Kinder ein echter horror.. Super aufregend im anfang aber kotzlangweilig nach der ersten Stunde.
Eine moeglichkeit waere sicherlich, spezielle anbieter zu suchen, die sich auf Afrika mit Kindern spezialisiert haben. Dann gibts vielleicht auch noch andere Kinder, und die anderen Erwachsenen sind im gleichen Boot. Das waere wohl das vernuenftigste.
wir haben, gluecklicher Weise, nur sehr selten kleine Kinder auf unseren Nam reisen gesehen. Man sollte auch daran denken, dass abends oder in der Zeit ohne Programm den Kindern was geboten wird. Eine lodge wo Kinder sich alleine wiederfinden ist sicherlich nicht sooo prikelnd. Auch sind haeufig keine speziellen Anlagen fuer Kinder gegeben. (Spielplatz, oder aenhnliches). Die Swimmingpools sind haeufig nicht besonders gesichert, also muss man die Kids staendig im Auge behalten damit nix passiert. Ist auch eine Frage der Verantwortung hinterher.
Hier im Forum gibts viele die schon Nam oder Sa mit kindern gemacht haben, die sind anderer Meinung als ich, wobei ich manchesmal genre maeuschen spielen wuerde im auto... !!
Aber gut, letztlich muss das jeder selber wissen.
viele gruesse dennoch.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
@ Miss Ellie,
stimme dir voll und ganz zu. Wir selbst haben drei Kinder und sind lieber in andere Länder (mehrmals in die USA, nach Kanada usw.) gefahren. Die medizinische Versorgung ist meiner Meinung nach in Afrika, je nach dem wo man sich befindet, nicht besonders gut. Das wären meine Hauptbedenken.
Dass Kinder quägeln muss man in Kauf nehmen, wenn man meint dass man einem Kleinkind diese Reiseart zumuten muss. Ein Kleinkind hat definitiv nichts von einem Namibiaurlaub, weil es die Eindrücke nicht sehr lange abspeichern wird (med. Tatsache) und man das Kind nicht einfach laufen, oder im Sand spielen lassen kann. Es ist aber jedem sein eigenes Problem was man mit seinen Kindern veranstaltet, um seine eigenen Bedürfnisse zu stillen.
Wie gesagt, allein aus medizinischer Sicht lehne ich Afrika für kleine Kinder ab.
Ramona
stimme dir voll und ganz zu. Wir selbst haben drei Kinder und sind lieber in andere Länder (mehrmals in die USA, nach Kanada usw.) gefahren. Die medizinische Versorgung ist meiner Meinung nach in Afrika, je nach dem wo man sich befindet, nicht besonders gut. Das wären meine Hauptbedenken.
Dass Kinder quägeln muss man in Kauf nehmen, wenn man meint dass man einem Kleinkind diese Reiseart zumuten muss. Ein Kleinkind hat definitiv nichts von einem Namibiaurlaub, weil es die Eindrücke nicht sehr lange abspeichern wird (med. Tatsache) und man das Kind nicht einfach laufen, oder im Sand spielen lassen kann. Es ist aber jedem sein eigenes Problem was man mit seinen Kindern veranstaltet, um seine eigenen Bedürfnisse zu stillen.
Wie gesagt, allein aus medizinischer Sicht lehne ich Afrika für kleine Kinder ab.
Ramona
Vielen Dank für die vielen Meinungen. Waren selbst schon mehrfach im südlichen Afrika. Auch mit unserer Tochter, als sie klein war. Wenn wir nicht der Meinung wären, dass es etwas für unseren Enkel wäre, würde ich nicht fragen. Selbstverständlich würden wir einen Nachtflug nehmen.
Wichtig wäre die Auskunft, ob Veranstalter in Kenia (unser Ausweichziel, wenn Namibia nicht klappt) Kinder in Safaricamps zulassen.
Wichtig wäre die Auskunft, ob Veranstalter in Kenia (unser Ausweichziel, wenn Namibia nicht klappt) Kinder in Safaricamps zulassen.
eicki schrieb:
Wir sind gerade erst nach fast drei Monaten in Zimbabwe, Sambia, Botswana und Namibia aus Afrika zurückgekommen. Wir waren mit unseren drei Kindern im Alter von 6 Monaten, eineinhalb und knapp sechs Jahren dort. Wir haben das genossen und unsere Kinder auch. Aus langer Reiseerfahrung wissen wir, dass Afrika auch mit kleinen und kleinsten Kindern kein Problem ist, wenn man einige wenige Regeln und Vorsichtsmaßnahmen beachtet. Wir waren davor u.a. schon in Ost- und Westafrika und in Asien unterwegs - selbstverständlich alles Selbstfahrertouren mit überwiegend Zeltübernachtungen und gelegentlichen Lodgenächten. Unser Ältester war das erste Mal dabei, als er gerade drei Monate alt war. Wir waren seinerzeit in Kenia.
Packt eure Kinder ein und auf gehts. Eine bessere Vorbereitung auf das Leben gibt es nicht.
Brit
Wie gesagt, allein aus medizinischer Sicht lehne ich Afrika für kleine Kinder ab.Deswegen kommen die Afrikaner jetzt auch gleich als große Kinder zur Welt. Die, die klein geboren werden, werden in Zukunft sofort ausgeflogen und kehren erst zurück, wenn sie groß sind.
Ramona
Wir sind gerade erst nach fast drei Monaten in Zimbabwe, Sambia, Botswana und Namibia aus Afrika zurückgekommen. Wir waren mit unseren drei Kindern im Alter von 6 Monaten, eineinhalb und knapp sechs Jahren dort. Wir haben das genossen und unsere Kinder auch. Aus langer Reiseerfahrung wissen wir, dass Afrika auch mit kleinen und kleinsten Kindern kein Problem ist, wenn man einige wenige Regeln und Vorsichtsmaßnahmen beachtet. Wir waren davor u.a. schon in Ost- und Westafrika und in Asien unterwegs - selbstverständlich alles Selbstfahrertouren mit überwiegend Zeltübernachtungen und gelegentlichen Lodgenächten. Unser Ältester war das erste Mal dabei, als er gerade drei Monate alt war. Wir waren seinerzeit in Kenia.
Packt eure Kinder ein und auf gehts. Eine bessere Vorbereitung auf das Leben gibt es nicht.
Brit
Hi Brit,
kann ich Dir nur 100% zustimmen, zumal es sich speziell in Namibia medizinisch nun gar nicht anders verhält als in vielen Ländern Europas.
Ich habe als Kind auch ohne Probleme jahrelangen Aufenthalte in Westafrika (ohne Trinkwasser, ohne Elektrizität, ohne Krankenhäuser, dafür mit Malaria, Pest, Choleral und Gelbfieber) und Namibia etc. überlebt 🙂
Sonnige Grüße
Christian
kann ich Dir nur 100% zustimmen, zumal es sich speziell in Namibia medizinisch nun gar nicht anders verhält als in vielen Ländern Europas.
Ich habe als Kind auch ohne Probleme jahrelangen Aufenthalte in Westafrika (ohne Trinkwasser, ohne Elektrizität, ohne Krankenhäuser, dafür mit Malaria, Pest, Choleral und Gelbfieber) und Namibia etc. überlebt 🙂
Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Liebe Leute und Mitmenschen aus unserer Republik mit einer nicht gerade rühmlichen Geburtenrate und offensichtlich fehlenden Akzeptanz für Kinder:
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der eine oder andere Kommentar (wahrscheinlich von kinderlosen Mitmenschen) hier einfach nicht angebracht ist oder sagen wir, völlig fehl am Platz!
Ich kann nur jeden ermutigen, der in Erwägung zieht mit seinen Kindern in dieses tolle Land zu fahren, dies unbedingt umzusetzen!
Kinder genießen grundsätzlich ein hohes Ansehen in Afrika. Ich selbst, als Vater 3er Kinder kann nur sagen daß jede einzelne unserer Familienreisen nach Namibia ein tolles Erlebnis waren und zwar für uns alle! Wir touren seid nunmehr 6 Jahren immer wieder quer durchs Land und gewinnen dabei auch immer wieder tolle Eindrücke! Das gilt auch für unseren Kleinsten, der grad mal 3 Jahre ist. Restriktionen für Gamedrives o.Ä. hatten wir bislang noch nicht. Sicher gibt es die eine oder andere Lodge, die Kinder aufgrund Ihrer Gästestruktur nicht als Ihre ersten Kunden sehen. Ich erinnere mich an genau 2 Lodges! Mit einer sorgfältigen Planung kann man an diesen beiden Lodges gut vorbeifahren... 🙄
In Kenia hingegen kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen, daß die Anzahl der Lodges bei denen Kinder nicht erwünscht sind, deutlich höher liegt!
Spielplätze und Pools sind im übrigen genauso gut oder schlecht gesichert wie in anderen Ländern! Natürlich muß man immer ein Auge auf die Kinder haben. Das müssen Eltern im Übrigen zu hause, hier in Deutschland schließlich auch!
Nochmals: eine sorgfältige Planung, nicht zu lange Strecken, ausgedehnte Pausen.... was erzähl ich eigentlich. Eltern wissen wovon ich spreche...!
Kurzum: Kinder genießen einen Namibia-Urlaub genauso wie die Eltern. Ohne wenn und aber! Es geht dabei auch nicht darum, sich später an den Urlaub zu erinnern! Kinder wachsen nunmal mit den Eindrücken, Erfahrungen und allem Weiterm, was ein Urlaub in einem anderen Land ausmacht!
Also, wenn`s nach Namibia geht: Ich wünsche Euch viel Spaß!
Grüsse
Kai
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der eine oder andere Kommentar (wahrscheinlich von kinderlosen Mitmenschen) hier einfach nicht angebracht ist oder sagen wir, völlig fehl am Platz!
Ich kann nur jeden ermutigen, der in Erwägung zieht mit seinen Kindern in dieses tolle Land zu fahren, dies unbedingt umzusetzen!
Kinder genießen grundsätzlich ein hohes Ansehen in Afrika. Ich selbst, als Vater 3er Kinder kann nur sagen daß jede einzelne unserer Familienreisen nach Namibia ein tolles Erlebnis waren und zwar für uns alle! Wir touren seid nunmehr 6 Jahren immer wieder quer durchs Land und gewinnen dabei auch immer wieder tolle Eindrücke! Das gilt auch für unseren Kleinsten, der grad mal 3 Jahre ist. Restriktionen für Gamedrives o.Ä. hatten wir bislang noch nicht. Sicher gibt es die eine oder andere Lodge, die Kinder aufgrund Ihrer Gästestruktur nicht als Ihre ersten Kunden sehen. Ich erinnere mich an genau 2 Lodges! Mit einer sorgfältigen Planung kann man an diesen beiden Lodges gut vorbeifahren... 🙄
In Kenia hingegen kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen, daß die Anzahl der Lodges bei denen Kinder nicht erwünscht sind, deutlich höher liegt!
Spielplätze und Pools sind im übrigen genauso gut oder schlecht gesichert wie in anderen Ländern! Natürlich muß man immer ein Auge auf die Kinder haben. Das müssen Eltern im Übrigen zu hause, hier in Deutschland schließlich auch!
Nochmals: eine sorgfältige Planung, nicht zu lange Strecken, ausgedehnte Pausen.... was erzähl ich eigentlich. Eltern wissen wovon ich spreche...!
Kurzum: Kinder genießen einen Namibia-Urlaub genauso wie die Eltern. Ohne wenn und aber! Es geht dabei auch nicht darum, sich später an den Urlaub zu erinnern! Kinder wachsen nunmal mit den Eindrücken, Erfahrungen und allem Weiterm, was ein Urlaub in einem anderen Land ausmacht!
Also, wenn`s nach Namibia geht: Ich wünsche Euch viel Spaß!
Grüsse
Kai
Hallo schulze,
leider kann ich Dir zu Kenia Nichts sagen, aber zu Reisen mit Kindern:
Unsere einmonatige Reise durch Namibia mit unseren Kindern (11 + 1 Jahre) war für alle Beteiligten ein einmalige Erlebnis. Auch wenn Vincent (1) keine bleibende Erinnerungen behalten wird, so hat er doch in dieser Zeit eine fantastische Entwicklung durch gemacht, wir sind der Meinung daß diese sicherlich auch auf die dort gesammelten Eindrücke und Erfahrungen zurück zu führen ist.
Mehr dazu auf unserer Webseite:
http://www.namibia2009.kubik.de
Grüße aus Ludwigsburg
Jochen Kubik
leider kann ich Dir zu Kenia Nichts sagen, aber zu Reisen mit Kindern:
Unsere einmonatige Reise durch Namibia mit unseren Kindern (11 + 1 Jahre) war für alle Beteiligten ein einmalige Erlebnis. Auch wenn Vincent (1) keine bleibende Erinnerungen behalten wird, so hat er doch in dieser Zeit eine fantastische Entwicklung durch gemacht, wir sind der Meinung daß diese sicherlich auch auf die dort gesammelten Eindrücke und Erfahrungen zurück zu führen ist.
Mehr dazu auf unserer Webseite:
http://www.namibia2009.kubik.de
Grüße aus Ludwigsburg
Jochen Kubik
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Susi, Jochen & Vincent in Namibia 2026
NAM-BWA-2019
Susi, Jochen, Vincent & Nick in Namibia 2009
Susi & Jochen in Namibia 2007
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Hallo Schulze!
Du schreibst: mit Kleinkindern (4) auf Safari, einige Wochen, Safaricamps, Reiseveranstalter... Ich frage: 4 Kleinkinder oder Kleinkinder von vier Jahren und darunter? Wollt ihr einige Wochen von einem Nationalpark zum anderen oder mal hier, mal da eine Safari mitmachen, ansonsten vielleicht Badeurlaub genießen? Verstehst du unter Safaricamp eine Lodge oder evtl. auch eine Campsite? Würdet ihr gerne permanent in einer größeren Gruppe unterwegs sein für die „einigen Wochen“ oder lieber unter euch bleiben? Soll der Reiseveranstalter für die gesamte Tour zuständig sein oder nur die Safaris organisieren?
Meine Gedanken zu diesen Fragen und vor allen Dingen zu deiner Frage: Du erwähnst deine mehrfachen Reisen ins südliche Afrika mit deiner damals noch kleinen Tochter. Das südliche Afrika, insbesondere Namibia und „noch insbesonderer“ Südafrika sind Länder, die auch schon zu Zeiten, als es noch als unschicklich/politisch unkorrekt galt, dorthin zu fliegen und eher en vogue war, nach Ostafrika zu reisen, als Ziele, die von Einheimischen selbst bereist wurden. Und da sind natürlich auch viele Leute mit Kindern unterwegs gewesen – wie heute auch. Allerdings hat Afrika als Reisekontinent mittlerweile einen derartigen Boom erfahren, dass sogar der gemeine TUI- und Neckermann-Pauschalo überall vorzufinden ist. Doch die einzelnen Länder des nun touristisch hochfrequentierten Kontinents haben unterschiedlich darauf reagiert – aufgrund ihrer geografischen Gegebenheiten, ihrer Erfahrung, der Nachfrage, die nach ihnen herrscht.
Südafrika z. B. ist im Vergleich zu anderen angrenzenden Ländern dicht besiedelt. Auch vor Zeiten des offiziellen Apartheidsendes ist dort schon viel gereist worden – von vorwiegend Einheimischen. Mit Kindern, ohne Kinder, im Zelt, im Wohnwagen, in Lodges. Entsprechend sind die touristischen Interessen der Kunden berücksichtigt worden und haben sich zum großen Teil auch in diesem Sinne weiterentwickelt. Nun ist RSA ein Boom-Land, jeder fünfeinhalbte Schnulzenfilm im deutschsprachigen TV wird vor der Kulisse des Tafelbergs gedreht, jedes dreieindrittelte Modeshooting am Bloubergstrand geschossen und jeder neunfünfachtelte Autowerbefilm am Chapmans Peak Drive verewigtlicht. Namibia ist wesentlich weniger dicht besiedelt, macht aber eine ähnliche, wenn auch zeitverzögerte Entwicklung durch. Botswana hat schon immer durch, ich sag das mal so, wenig familienfreundliche Preise, geringe Infrastruktur, keine Badestrände, Spielplätze und weite Strecken beschwerlicher Art geglänzt. Kenia hingegen konnte man schon buchen, als ich noch nicht so wirklich in der Lage war, einen Reisekatalog zu lesen. Diani Beach, zwei Wochen, für damals irre Geld, mit einer 2-Tage-Safari in den Mara-Busch. Unvorstellbar toll! Damals.
Heute zeigen sich die Ergebnisse auf damaliges Agieren und auch ganz deutlich das jeweilig tourismuspolitische Reagieren und Steuern der jeweiligen Länder. Südafrika boomt, verkommt schön langsam auf der einen Seite zu „Malle“, auf der anderen Seite wird exklusiv-hochpreisig gegengesteuert. Namibia zeigt, was die tierischen und landschaftlichen Pauschal-Seiten des Landes betrifft, zunehmend bürokratische Züge. Verständlich das, wenn's immer mehr Interessierte gibt... Botswana, immer schon mit einer bestimmten Exklusivität behaftet, behält seine Linie bei, mit deutlichen Abweichungen nach oben. Kenia hat viel zu bieten, hat früh im touristischen Reigen teilgenommen, viel verkackt, versucht auch, im gegenwärtigen Afrikatrend, die Aufwärtswelle mitzunehmen.
Ich zweifle nicht am Interesse deiner Kleinkinder (4), wie auch immer, die Fragen allerdings sind nach wie vor die selben. Die geringsten Probleme sehe ich bei einer Selbstfahrertour im Raum RSA/Namibia. Da wird halt gequengelt, geweint, ihr seid unter euch, keinen stört's, und am nächsten Halt geht’s weiter mit der Unterhaltung der Lütten. Da ist ne Schaukel, ne Rutsche, ein Pool, ne Antilope, ein Elefant. Botswana hast du gar nicht gefragt... Kenia: Es gibt im Internet zahlreiche Angebote, die 1-2-3-Tages-Safaris ganz explizit als kindergerecht anbieten, auch im deutschsprachigen Raum. Dabei sind meist Touren, bei denen gezeltet wird. Für Kinder ist das doch toll! Ganz was Neues, Anderes, Abenteuerliches! Im Safari-Camp, sprich in der Lodge, wird es natürlich, wie du ja kerntechnisch anfragst, schwierig. Wenn ein Gast sich ein solche Location bucht, zahlt er in der Regel, sagen wir, landesabhängig, ortsabhängig, verdammt viel. Verdammt viel kann von 150 US bis zu über 800 US pppn gehen. Und da sind keine quengelnden Kinder erwünscht. Nur Löwengeröhre, Schilfgeraschle, Hippogegrunze, allenfalls noch authentische „Neger-Diskussionen“ nebst Getrommle.
Jetzt hab ich so viel geschrieben, aber immer noch nicht wirklich verstanden, wo genau euer Problem liegt. „Kenia – unser Ausweichziel – wenn Namibia nicht klappt“? Als Selbstfahrer werdet ihr in Namibia keinerlei Problem haben, in Südafrika auch nicht, in Botswana nur in den sehr gehobenen Lodges. Ausweichziel Kenia: einige Wochen Badeurlaub, diverse, für Kinder ausgewiesene Safaris mitmachen. Wenn ihr allerdings eine organisierte Gruppen-Tour mit den Kleinkindern (4) für mehrere Wochen (x) buchen wollt, dann ist es wohl in Ostafrika eher praktikabel, denn dort sind Selbstfahrertouren vergleichsweise eher unüblich. Hier macht man einen auf dicke Reisegruppe (günstig und unbequem) gepolt oder man hat 4 Erwachsene mit (4) Kindern (dann eher 2 Autos samt jeweiligem Fahrer; nicht ganz so günstig, aber viel bequemer, was die fehlenden Mitreisenden anbelangt) und wahrscheinlich noch einen Koch. Und da kann dann niemand mehr meckern, wenn man sich die Kosten teilt. Oder doch auf eigene Faust in Namibia/RSA rumkurvt und dabei auf kinderfeindliche 350-US-pppn-aufwärts-Lodges verzichtet....
Es wird es kaum einen Unterschied machen, ob hiesiger oder kenianscher Veranstalter, denn die Reglementierung hinsichtlich der Kinder erfolgt aus dem Etablissement/der Lodge selbst..
LG, Barbara
Du schreibst: mit Kleinkindern (4) auf Safari, einige Wochen, Safaricamps, Reiseveranstalter... Ich frage: 4 Kleinkinder oder Kleinkinder von vier Jahren und darunter? Wollt ihr einige Wochen von einem Nationalpark zum anderen oder mal hier, mal da eine Safari mitmachen, ansonsten vielleicht Badeurlaub genießen? Verstehst du unter Safaricamp eine Lodge oder evtl. auch eine Campsite? Würdet ihr gerne permanent in einer größeren Gruppe unterwegs sein für die „einigen Wochen“ oder lieber unter euch bleiben? Soll der Reiseveranstalter für die gesamte Tour zuständig sein oder nur die Safaris organisieren?
Meine Gedanken zu diesen Fragen und vor allen Dingen zu deiner Frage: Du erwähnst deine mehrfachen Reisen ins südliche Afrika mit deiner damals noch kleinen Tochter. Das südliche Afrika, insbesondere Namibia und „noch insbesonderer“ Südafrika sind Länder, die auch schon zu Zeiten, als es noch als unschicklich/politisch unkorrekt galt, dorthin zu fliegen und eher en vogue war, nach Ostafrika zu reisen, als Ziele, die von Einheimischen selbst bereist wurden. Und da sind natürlich auch viele Leute mit Kindern unterwegs gewesen – wie heute auch. Allerdings hat Afrika als Reisekontinent mittlerweile einen derartigen Boom erfahren, dass sogar der gemeine TUI- und Neckermann-Pauschalo überall vorzufinden ist. Doch die einzelnen Länder des nun touristisch hochfrequentierten Kontinents haben unterschiedlich darauf reagiert – aufgrund ihrer geografischen Gegebenheiten, ihrer Erfahrung, der Nachfrage, die nach ihnen herrscht.
Südafrika z. B. ist im Vergleich zu anderen angrenzenden Ländern dicht besiedelt. Auch vor Zeiten des offiziellen Apartheidsendes ist dort schon viel gereist worden – von vorwiegend Einheimischen. Mit Kindern, ohne Kinder, im Zelt, im Wohnwagen, in Lodges. Entsprechend sind die touristischen Interessen der Kunden berücksichtigt worden und haben sich zum großen Teil auch in diesem Sinne weiterentwickelt. Nun ist RSA ein Boom-Land, jeder fünfeinhalbte Schnulzenfilm im deutschsprachigen TV wird vor der Kulisse des Tafelbergs gedreht, jedes dreieindrittelte Modeshooting am Bloubergstrand geschossen und jeder neunfünfachtelte Autowerbefilm am Chapmans Peak Drive verewigtlicht. Namibia ist wesentlich weniger dicht besiedelt, macht aber eine ähnliche, wenn auch zeitverzögerte Entwicklung durch. Botswana hat schon immer durch, ich sag das mal so, wenig familienfreundliche Preise, geringe Infrastruktur, keine Badestrände, Spielplätze und weite Strecken beschwerlicher Art geglänzt. Kenia hingegen konnte man schon buchen, als ich noch nicht so wirklich in der Lage war, einen Reisekatalog zu lesen. Diani Beach, zwei Wochen, für damals irre Geld, mit einer 2-Tage-Safari in den Mara-Busch. Unvorstellbar toll! Damals.
Heute zeigen sich die Ergebnisse auf damaliges Agieren und auch ganz deutlich das jeweilig tourismuspolitische Reagieren und Steuern der jeweiligen Länder. Südafrika boomt, verkommt schön langsam auf der einen Seite zu „Malle“, auf der anderen Seite wird exklusiv-hochpreisig gegengesteuert. Namibia zeigt, was die tierischen und landschaftlichen Pauschal-Seiten des Landes betrifft, zunehmend bürokratische Züge. Verständlich das, wenn's immer mehr Interessierte gibt... Botswana, immer schon mit einer bestimmten Exklusivität behaftet, behält seine Linie bei, mit deutlichen Abweichungen nach oben. Kenia hat viel zu bieten, hat früh im touristischen Reigen teilgenommen, viel verkackt, versucht auch, im gegenwärtigen Afrikatrend, die Aufwärtswelle mitzunehmen.
Ich zweifle nicht am Interesse deiner Kleinkinder (4), wie auch immer, die Fragen allerdings sind nach wie vor die selben. Die geringsten Probleme sehe ich bei einer Selbstfahrertour im Raum RSA/Namibia. Da wird halt gequengelt, geweint, ihr seid unter euch, keinen stört's, und am nächsten Halt geht’s weiter mit der Unterhaltung der Lütten. Da ist ne Schaukel, ne Rutsche, ein Pool, ne Antilope, ein Elefant. Botswana hast du gar nicht gefragt... Kenia: Es gibt im Internet zahlreiche Angebote, die 1-2-3-Tages-Safaris ganz explizit als kindergerecht anbieten, auch im deutschsprachigen Raum. Dabei sind meist Touren, bei denen gezeltet wird. Für Kinder ist das doch toll! Ganz was Neues, Anderes, Abenteuerliches! Im Safari-Camp, sprich in der Lodge, wird es natürlich, wie du ja kerntechnisch anfragst, schwierig. Wenn ein Gast sich ein solche Location bucht, zahlt er in der Regel, sagen wir, landesabhängig, ortsabhängig, verdammt viel. Verdammt viel kann von 150 US bis zu über 800 US pppn gehen. Und da sind keine quengelnden Kinder erwünscht. Nur Löwengeröhre, Schilfgeraschle, Hippogegrunze, allenfalls noch authentische „Neger-Diskussionen“ nebst Getrommle.
Jetzt hab ich so viel geschrieben, aber immer noch nicht wirklich verstanden, wo genau euer Problem liegt. „Kenia – unser Ausweichziel – wenn Namibia nicht klappt“? Als Selbstfahrer werdet ihr in Namibia keinerlei Problem haben, in Südafrika auch nicht, in Botswana nur in den sehr gehobenen Lodges. Ausweichziel Kenia: einige Wochen Badeurlaub, diverse, für Kinder ausgewiesene Safaris mitmachen. Wenn ihr allerdings eine organisierte Gruppen-Tour mit den Kleinkindern (4) für mehrere Wochen (x) buchen wollt, dann ist es wohl in Ostafrika eher praktikabel, denn dort sind Selbstfahrertouren vergleichsweise eher unüblich. Hier macht man einen auf dicke Reisegruppe (günstig und unbequem) gepolt oder man hat 4 Erwachsene mit (4) Kindern (dann eher 2 Autos samt jeweiligem Fahrer; nicht ganz so günstig, aber viel bequemer, was die fehlenden Mitreisenden anbelangt) und wahrscheinlich noch einen Koch. Und da kann dann niemand mehr meckern, wenn man sich die Kosten teilt. Oder doch auf eigene Faust in Namibia/RSA rumkurvt und dabei auf kinderfeindliche 350-US-pppn-aufwärts-Lodges verzichtet....
Es wird es kaum einen Unterschied machen, ob hiesiger oder kenianscher Veranstalter, denn die Reglementierung hinsichtlich der Kinder erfolgt aus dem Etablissement/der Lodge selbst..
LG, Barbara
LINKS ZU ALLEN BISHERIGEN REISEBERICHTEN
2007 Afrikanische Augenblicke, Botswana
2008 Die Augen in Afrika, Botswana Sambia
2009 RegenZeitZauber, Namibia Botswana
2011 Wüsten voller Wunder, Südafrika Namibia Botswana
2013 SternStundenTage, Südafrika Namibia Botswana Zimbabwe
2014 WiederSehensFreude, Südafrikas Sukkulentenkaroo
2015 LebenTraumPfade, Uganda Ruanda Tansania
2018 Das Staunen im Walde, Madagaskar
http://www.bariez.com
Bilder aus Afrika, Reisetipps und Reiseblog
@kaihawaii
da du mich ja scheinbar persoenlich angreifst moechte ich doch noch einmal stellungnehmen, ein bisschen off-topic, ich gebs zu..
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der eine oder andere Kommentar (wahrscheinlich von kinderlosen Mitmenschen) hier einfach nicht angebracht ist oder sagen wir, völlig fehl am Platz!
das forum ist meiner meinung nach dazu da VERSCHIEDENE meinungen zu hoeren bzw zu lesen. Eine austauschplattform. Wer das nicht akzeptiert, dass es leute gibt, die eine andere Meinung haben, hier die kinder, der hat hier meiner meinung nach nix verloren.
Ich akzeptiere sehr wohl, und kann es sehr gut nachvollziehen (ich dachte ich haette mich offen genug geaeussert!!!), dass es mensch gibt, die Afrika mit kind toll finden (um dieses beispiel aufzugreifen), ich persoenlich finds eher weniger toll, vor allem aus meiner sicht.
Es ist immer wieder beeindruckend, dass es mensch gibt, die der meinung sind, das ihre ansicht und lebensweise die einzig akzeptable ist.
Es ist eine unverschaemtheit menschen, die lediglich ihre meinung auessern, hier oeffentlich anzugreifen.
Ich kann Familien mit kindern sehr gut verstehen, aber ich erwarte, dass sie auch verstehen, dass es leute gibt die nicht auf Kinder stehen, zumindest nicht in Afrika auf der Safari. Und nochmals, alle Kinder sind nicht gleich, aber wenn dann gequengelt und geheult und geschrieen wird, finde ich persoenlich es nicht toll....
Und abgesehen davon, Menschen mit oder ohne Kinder in eine gesellschaftliche Verurteilung zu stopfen ist noch die groesste Nummer... Stell dir vor, es gibt verantwortungsvolle Frauen, die einfach zwischen Job und Kind gewaehlt haben und weder nen halben job noch ne halbe Mutter machen..
Ausserdem gibt es Menschen die sich ernsthafte Sorgen um unsern Planeten machen und einfach nicht mehr wissen ob es noch verantwortungsbewusst ist kinder in diese Welt zu setzen.
Meiner Meinung nach, aber auch das ist nur meine Meinung die ich wissenschaftlich nicht belegen kann, sind die deutschen da etwas cleverer als zum beispiel die franzosen die nix anderes im Kopp haben als sich weiter zu verbreiten... Resultat : immer mehr jugendliche ohne job, immer weniger Leute die Steuern zahlen um der immer groesser werdenden soziallast gerecht zu werden, hier auf Réunion immer mehr junge maedchen ohne jegliche ausbildung die mit 14, 15 oder 16 jahren kinder in die welt setzen um geld von der CAF zu bekommen. Das allerdings ist belegt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Scheinbar bist du neu hier im Forum, darum mach dich mal mit ueblichen Spielregeln vertraut...
ich persoenlich versuche stets, vielleicht gelingt es mir nicht immer, zu betonen, das es sich ausschliesslich um meine meinung handelt, die keinerlei Anspruch auf allgemeingueltigkeit hat... Wenn andere das nicht koennen, haben wir ein problem hier.
da du mich ja scheinbar persoenlich angreifst moechte ich doch noch einmal stellungnehmen, ein bisschen off-topic, ich gebs zu..
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der eine oder andere Kommentar (wahrscheinlich von kinderlosen Mitmenschen) hier einfach nicht angebracht ist oder sagen wir, völlig fehl am Platz!
das forum ist meiner meinung nach dazu da VERSCHIEDENE meinungen zu hoeren bzw zu lesen. Eine austauschplattform. Wer das nicht akzeptiert, dass es leute gibt, die eine andere Meinung haben, hier die kinder, der hat hier meiner meinung nach nix verloren.
Ich akzeptiere sehr wohl, und kann es sehr gut nachvollziehen (ich dachte ich haette mich offen genug geaeussert!!!), dass es mensch gibt, die Afrika mit kind toll finden (um dieses beispiel aufzugreifen), ich persoenlich finds eher weniger toll, vor allem aus meiner sicht.
Es ist immer wieder beeindruckend, dass es mensch gibt, die der meinung sind, das ihre ansicht und lebensweise die einzig akzeptable ist.
Es ist eine unverschaemtheit menschen, die lediglich ihre meinung auessern, hier oeffentlich anzugreifen.
Ich kann Familien mit kindern sehr gut verstehen, aber ich erwarte, dass sie auch verstehen, dass es leute gibt die nicht auf Kinder stehen, zumindest nicht in Afrika auf der Safari. Und nochmals, alle Kinder sind nicht gleich, aber wenn dann gequengelt und geheult und geschrieen wird, finde ich persoenlich es nicht toll....
Und abgesehen davon, Menschen mit oder ohne Kinder in eine gesellschaftliche Verurteilung zu stopfen ist noch die groesste Nummer... Stell dir vor, es gibt verantwortungsvolle Frauen, die einfach zwischen Job und Kind gewaehlt haben und weder nen halben job noch ne halbe Mutter machen..
Ausserdem gibt es Menschen die sich ernsthafte Sorgen um unsern Planeten machen und einfach nicht mehr wissen ob es noch verantwortungsbewusst ist kinder in diese Welt zu setzen.
Meiner Meinung nach, aber auch das ist nur meine Meinung die ich wissenschaftlich nicht belegen kann, sind die deutschen da etwas cleverer als zum beispiel die franzosen die nix anderes im Kopp haben als sich weiter zu verbreiten... Resultat : immer mehr jugendliche ohne job, immer weniger Leute die Steuern zahlen um der immer groesser werdenden soziallast gerecht zu werden, hier auf Réunion immer mehr junge maedchen ohne jegliche ausbildung die mit 14, 15 oder 16 jahren kinder in die welt setzen um geld von der CAF zu bekommen. Das allerdings ist belegt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Scheinbar bist du neu hier im Forum, darum mach dich mal mit ueblichen Spielregeln vertraut...
ich persoenlich versuche stets, vielleicht gelingt es mir nicht immer, zu betonen, das es sich ausschliesslich um meine meinung handelt, die keinerlei Anspruch auf allgemeingueltigkeit hat... Wenn andere das nicht koennen, haben wir ein problem hier.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Hallo Khai,
für mich sind solche Bemerkungen sehr befremdend!
Wie kommst du darauf das die Kommentare die sich berechtigt oder nicht gegen Afrikaurlaub mit Kindern von Kinderlosen Paaren sind!!
Immer wieder stelle ich fest das gerade Leute die Toleranz einfordern dies nur tun weil sie leider selbst nicht in der Lage sind Toleranz gegenüber andersdenkenden zu üben!
Was ist falsch daran wenn es Mitmenschen gibt die gegenüber Fernreisen mit Kleinstkindern eher skeptisch
genüber stehen.
Vielleicht ist dies ja ein Grund das die Akzeptanz von Kindern in Lodges nicht immer sehr groos ist weil gerade Reisende mit Kleinkindern zwar Toleranz einfordern aber keinerlei Verständnis zeigen für die jenigen Leute die nach jahrelangem Sparen sicherlich auch ein recht haben ihren Urlaub in der Art zu verbringen
wie sie es sich vorstellen, ja manche Leute ziehen den Sundowner bei Ruhe vor 🙂
Und leider habe ich auch des öfteren erlebt das Kleinkinder nicht wegen der obgenannten Prägung fürs Leben mitgenommen werden, sonderen einfach deshalb weil die Eltern nicht bereit sind ihre Bedürfnisse zurück zu stellen zu gunsten der Kinder.
Ich bin mir sicher dass Kinder auch spass haben mit anderen Kindern im Sand von Spanien zu spielen 😄
Ich selbst habe keine Probleme damit wenn Eltern mit ihren Kindern in die Welt ziehen nur mit den Argumentationen die zum Teil häuchlerisch in den Vordergrund gestellt werden 😛
Mal zum Nachdenken
Wer Toleranz einfordert sollte zumindest ansatzweise auch Toleranz vorleben.
Mit oder ohne Kinder...
das wird und muss ein jeder selbst entscheiden
dazu hat er ein Recht ob es allen passt oder auch nicht - nur umgekehrt gilt dies eben auch.
Tolerante Grüsse Kurt
für mich sind solche Bemerkungen sehr befremdend!
Wie kommst du darauf das die Kommentare die sich berechtigt oder nicht gegen Afrikaurlaub mit Kindern von Kinderlosen Paaren sind!!
Immer wieder stelle ich fest das gerade Leute die Toleranz einfordern dies nur tun weil sie leider selbst nicht in der Lage sind Toleranz gegenüber andersdenkenden zu üben!
Was ist falsch daran wenn es Mitmenschen gibt die gegenüber Fernreisen mit Kleinstkindern eher skeptisch
genüber stehen.
Vielleicht ist dies ja ein Grund das die Akzeptanz von Kindern in Lodges nicht immer sehr groos ist weil gerade Reisende mit Kleinkindern zwar Toleranz einfordern aber keinerlei Verständnis zeigen für die jenigen Leute die nach jahrelangem Sparen sicherlich auch ein recht haben ihren Urlaub in der Art zu verbringen
wie sie es sich vorstellen, ja manche Leute ziehen den Sundowner bei Ruhe vor 🙂
Und leider habe ich auch des öfteren erlebt das Kleinkinder nicht wegen der obgenannten Prägung fürs Leben mitgenommen werden, sonderen einfach deshalb weil die Eltern nicht bereit sind ihre Bedürfnisse zurück zu stellen zu gunsten der Kinder.
Ich bin mir sicher dass Kinder auch spass haben mit anderen Kindern im Sand von Spanien zu spielen 😄
Ich selbst habe keine Probleme damit wenn Eltern mit ihren Kindern in die Welt ziehen nur mit den Argumentationen die zum Teil häuchlerisch in den Vordergrund gestellt werden 😛
Mal zum Nachdenken
Wer Toleranz einfordert sollte zumindest ansatzweise auch Toleranz vorleben.
Mit oder ohne Kinder...
das wird und muss ein jeder selbst entscheiden
dazu hat er ein Recht ob es allen passt oder auch nicht - nur umgekehrt gilt dies eben auch.
Tolerante Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
@alle
der liebe Kollege hatte nach Veranstaltern gefragt, die Kinder mitnehmen, nicht nach Eurer Meinung !! - das ist immer das Gleiche -
@Schulze - ich war noch nicht in Kenia, ich hab aber mal im Zusammenhang eines Zoobesuchs in Leipzig von einer Reise gelesen, die der Freundesverein unternommen hatte - wie auch immer - guck mal hier:
http://www.felix-safaris.com/
da die selbst mit Ihrer kleinen Tochter damals angefangen hatten ... und die Red Elephant Lodge hat auch explizit Sachen für Kinder -
Gruss
Christian
der liebe Kollege hatte nach Veranstaltern gefragt, die Kinder mitnehmen, nicht nach Eurer Meinung !! - das ist immer das Gleiche -
@Schulze - ich war noch nicht in Kenia, ich hab aber mal im Zusammenhang eines Zoobesuchs in Leipzig von einer Reise gelesen, die der Freundesverein unternommen hatte - wie auch immer - guck mal hier:
http://www.felix-safaris.com/
da die selbst mit Ihrer kleinen Tochter damals angefangen hatten ... und die Red Elephant Lodge hat auch explizit Sachen für Kinder -
Gruss
Christian
Hallo zusammen
Wir haben während unseren Reisen durch Afrika schon öfters Leute aus Europa mit Kleinkindern auf Campingplätzen angetroffen. Es ist wohl so, dass die Eltern die Jahre bis zur Schulpflicht zum Reisen ausnützen wollen.
Es ist schon klar, dass keiner wirklich zugeben will, dass die Kinder sich langweilen und ihre Kamarädlein von daheim vermissen. Es muss für die Kleinen wirklich kein Vergnügen sein, bei der Hitze stundenlang im Auto zu sitzen, besonders, wenn sie noch Windelträger sind. Wir haben schon einige schlaflose Nächte verbracht, weil nebenan geschrien und geweint wurde. Dass einem dann der Kragen platzt ist doch wohl nur menschlich. Schliesslich möchte man die Geräusche der Nacht hören und nicht das stundenlange Geheule eines Kindes. Also, liebe Eltern, habt bitte Verständnis für Andere und setzt nicht immer voraus, dass jedermann akzeptiert, wenn er um seine Nachtruhe gebracht wird.
Dann ist da noch das Problem mit der Windelentsorgung. Wenn man den Deckel einer Abfalltonne mit dreckigen Windeln hebt, erschlägt es einem fast. Vielerorts ist Malariagefahr, was zu Folge hat, dass den Kindern Medikamente verabreicht werden, welche ja auch nicht gerade gesund und ohne Nebenwirkungen sind.
Na ja, es muss jeder selber wissen, was er tut, wir jedenfalls sind jeweils froh, wenn sich Leute mit Kleinkindern nicht gerade neben uns aufstellen.
So, nun dürft ihr nebst Miss Ellie und Virus Africanum auch auf mir rumhacken.
Grüessli Erika
😠
Wir haben während unseren Reisen durch Afrika schon öfters Leute aus Europa mit Kleinkindern auf Campingplätzen angetroffen. Es ist wohl so, dass die Eltern die Jahre bis zur Schulpflicht zum Reisen ausnützen wollen.
Es ist schon klar, dass keiner wirklich zugeben will, dass die Kinder sich langweilen und ihre Kamarädlein von daheim vermissen. Es muss für die Kleinen wirklich kein Vergnügen sein, bei der Hitze stundenlang im Auto zu sitzen, besonders, wenn sie noch Windelträger sind. Wir haben schon einige schlaflose Nächte verbracht, weil nebenan geschrien und geweint wurde. Dass einem dann der Kragen platzt ist doch wohl nur menschlich. Schliesslich möchte man die Geräusche der Nacht hören und nicht das stundenlange Geheule eines Kindes. Also, liebe Eltern, habt bitte Verständnis für Andere und setzt nicht immer voraus, dass jedermann akzeptiert, wenn er um seine Nachtruhe gebracht wird.
Dann ist da noch das Problem mit der Windelentsorgung. Wenn man den Deckel einer Abfalltonne mit dreckigen Windeln hebt, erschlägt es einem fast. Vielerorts ist Malariagefahr, was zu Folge hat, dass den Kindern Medikamente verabreicht werden, welche ja auch nicht gerade gesund und ohne Nebenwirkungen sind.
Na ja, es muss jeder selber wissen, was er tut, wir jedenfalls sind jeweils froh, wenn sich Leute mit Kleinkindern nicht gerade neben uns aufstellen.
So, nun dürft ihr nebst Miss Ellie und Virus Africanum auch auf mir rumhacken.
Grüessli Erika
😠
Meine Reiseberichte:
1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa
http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120
2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle)
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm
2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania
http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html
2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html
2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia
http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Eine gebuchte Safari-Reise halte ich für Kinder eher problematisch, da sie im allgemeinen auf die Bedürfnisse erwachsener Reisender zugeschnitten sind. Da kommen die Bedürfnisse der Kinder eindeutig zu kurz, was weder für die Kids noch für die Mitreisenden angenehm ist.
Grundsätzlich kann man aber mit Kindern sehr gut in Afrika reisen. Allerdings sollte man sich dann etwas mehr mit der Reise auseinandersetzen und eine individuelle, auf die Bedürfnisse der Kids abgestellte Reise organisieren.
Eine Selbstfahrer-Reise (am besten mit Camping) ist da sicherlich am besten, da man am flexibelsten ist, wenn die ursprüngliche Planung bei den Kleinen mal auf Ablehnung stößt.
Zum Thema schreiende Kinder: Ich kenne keine Eltern, die vom Geschrei Ihrer eigenen Kinder begeistert sind. Davon ausgehend sollten sie bedenken, wie wenig Begeisterung das Geschrei fremder Kinder hervorruft. Dabei ist es zumindest für mich auch ein Unterschied, um was für Geschrei es sich handelt. Das Geschrei ausgelassen spielender Kinder ist deutlich angenehmer, als Schreierei aus Trotz, Unmut o.ä.
P.S.: Ich habe selbst keine Kinder, engagiere mich aus dem Grund aber schon seit Jahren ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit.
Grundsätzlich kann man aber mit Kindern sehr gut in Afrika reisen. Allerdings sollte man sich dann etwas mehr mit der Reise auseinandersetzen und eine individuelle, auf die Bedürfnisse der Kids abgestellte Reise organisieren.
Eine Selbstfahrer-Reise (am besten mit Camping) ist da sicherlich am besten, da man am flexibelsten ist, wenn die ursprüngliche Planung bei den Kleinen mal auf Ablehnung stößt.
Zum Thema schreiende Kinder: Ich kenne keine Eltern, die vom Geschrei Ihrer eigenen Kinder begeistert sind. Davon ausgehend sollten sie bedenken, wie wenig Begeisterung das Geschrei fremder Kinder hervorruft. Dabei ist es zumindest für mich auch ein Unterschied, um was für Geschrei es sich handelt. Das Geschrei ausgelassen spielender Kinder ist deutlich angenehmer, als Schreierei aus Trotz, Unmut o.ä.
P.S.: Ich habe selbst keine Kinder, engagiere mich aus dem Grund aber schon seit Jahren ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour
Staub & Schlamm (Kenia 21/22)
7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)
Elefantös - Zimbabwe 2016
Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015)
Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013)
Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
@ Brit, deine Aussage
deswegen kommen die Afrikaner jetzt auch gleich als große Kinder zur Welt. Die, die klein geboren werden, werden in Zukunft sofort ausgeflogen und kehren erst zurück, wenn sie groß sind
zeigt mir, dass du entweder völlig neben dir stehst oder dir die entsprechende Reife, bzw. das Wissen noch fehlt.
@ Miss Ellie,
gebe dir schon wieder völlig Recht.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Beitrag, weil es mir zu primitiv wird.
Ramona
deswegen kommen die Afrikaner jetzt auch gleich als große Kinder zur Welt. Die, die klein geboren werden, werden in Zukunft sofort ausgeflogen und kehren erst zurück, wenn sie groß sind
zeigt mir, dass du entweder völlig neben dir stehst oder dir die entsprechende Reife, bzw. das Wissen noch fehlt.
@ Miss Ellie,
gebe dir schon wieder völlig Recht.
Ich verabschiede mich nun aus diesem Beitrag, weil es mir zu primitiv wird.
Ramona
eicki schrieb:
deswegen kommen die Afrikaner jetzt auch gleich als große Kinder zur Welt. Die, die klein geboren werden, werden in Zukunft sofort ausgeflogen und kehren erst zurück, wenn sie groß sindDa hat aber jemand die Ironie nicht mitbekommen.
zeigt mir, dass du entweder völlig neben dir stehst oder dir die entsprechende Reife, bzw. das Wissen noch fehlt.
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