30.08.2025 Nambiti Ndaka Lodge - Teil I
Auch für Familien mit kleinen Kindern heißt es natürlich, früh aufzustehen. Um Punkt 06:00 Uhr war Abfahrt. Zuvor gab es im Restaurant Kaffee/Kakao aus dem Vollautomaten und ein paar Kekse zum Knabbern. In Erwartung eisiger Temperaturen waren alle mit dem Maximum an mitgebrachter Winterausstattung gekleidet. Zudem gab es Wärmflaschen und warme Decken in ausreichender Anzahl. So ließ es sich sehr gut aushalten. Tatsächlich hatten wir stets aber “nur” Tiefsttemperaturen um 10°C. Gerade im Winter kann es hier auch gern nachts nochmal 10°C kälter sein.
Bereits kurz nach dem Aufbruch kreuzten zwei NH unseren Weg. Die Sonne war noch nicht sichtbar und verbarg sich hinter Hochnebel.


Nachdem wir uns gestern in einem verhältnismäßig kleinen Gebiet südöstlich der Lodge aufgehalten hatten (und damit im Nordteil des Reservats), ging es heute einmal ganz in den Süden und wieder zurück. Dabei ließ es sich aufgrund der begrenzten Größe des Reserves natürlich nicht vermeiden, hin und wieder an Zäunen entlang zu fahren. Da sich daneben jedoch in der Regel Felder befanden, beeinträchtigte dies das Erlebnis weniger stark als befürchtet (mit Ausnahme einer Herde Schafe, die alle Kinder spannender fanden als den Strauß auf unserer Seite des Zauns).

Irgendwann gelang der Sonne der Durchbruch und wir stießen auf eine recht große Gruppe Elands und Zebras.



Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichten wir die Gegend, in der am Vortag weitere Vertreter der Gepardenpopulation zuletzt gesichtet wurden. Gemeinsam mit einem weiteren Fahrzeug der Lodge fanden wir eine ältere Dame, die sich auf dem Weg in der Morgensonne wärmte.

Kurz darauf kamen zwei weitere Geparde, ihre männlichen, bereits ausgewachsenen Söhne hinzu. Diese schlichen sich zunächst von unterhalb einer Böschung an, ehe es kurz wild her ging.



Nach eifriger Begrüßung legte sich die gesamte Familie zum Aufwärmen in die Sonne.



Für uns ging es weiter. Nach einem Schlangenhalsvogel an einem kleinen See konnten wir einige Giraffen beobachten.


Anschließend wurde für Kaffee und Kakao ein Stop eingelegt. Etwas schade, dass der Kaffee auf Instant-Basis frisch angerührt wurde (dafür immerhin mit Amarula-Schuss) - gerade bei so einem planbaren Setting hätte man meines Erachtens auch ohne weiteres “besseren” Kaffee vorbereiten und mitnehmen können..
Nachdem alle Tassen leer waren, machten wir uns auf den langsamen Rückweg gen Norden mit Kudu, Gleitaar und Leierantilopen.




Die Position des Löwen-Pärchens von gestern Abend war unverändert, so dass wir ihnen einen weiteren kurzen Besuch abstatteten. Leider war von ihnen nur wenig zu sehen.

Zurück im Camp gab es zunächst ein sehr umfangreiches und leckeres Frühstück. Dann wollten wir eigentlich den Plan “Schlaf nachholen” verfolgen - schließlich war die nicht nur für uns, sondern vor allem für die Kinder zu kurz und es gab keine Pflichtaufgaben mehr für uns. Leider hatten wir die Rechnung ohne die Kinder gemacht, die voller Energie steckten und überhaupt nicht an ein Schläfchen denken wollten.
Stattdessen nutzten wir die inzwischen fast heißen Temperaturen für eine Abkühlung im sehr schön angelegten (aber meines Wissens nicht beheizten) Pool bei doch recht frischer Wassertemperatur.
Auch für Familien mit kleinen Kindern heißt es natürlich, früh aufzustehen. Um Punkt 06:00 Uhr war Abfahrt. Zuvor gab es im Restaurant Kaffee/Kakao aus dem Vollautomaten und ein paar Kekse zum Knabbern. In Erwartung eisiger Temperaturen waren alle mit dem Maximum an mitgebrachter Winterausstattung gekleidet. Zudem gab es Wärmflaschen und warme Decken in ausreichender Anzahl. So ließ es sich sehr gut aushalten. Tatsächlich hatten wir stets aber “nur” Tiefsttemperaturen um 10°C. Gerade im Winter kann es hier auch gern nachts nochmal 10°C kälter sein.
Bereits kurz nach dem Aufbruch kreuzten zwei NH unseren Weg. Die Sonne war noch nicht sichtbar und verbarg sich hinter Hochnebel.
Nachdem wir uns gestern in einem verhältnismäßig kleinen Gebiet südöstlich der Lodge aufgehalten hatten (und damit im Nordteil des Reservats), ging es heute einmal ganz in den Süden und wieder zurück. Dabei ließ es sich aufgrund der begrenzten Größe des Reserves natürlich nicht vermeiden, hin und wieder an Zäunen entlang zu fahren. Da sich daneben jedoch in der Regel Felder befanden, beeinträchtigte dies das Erlebnis weniger stark als befürchtet (mit Ausnahme einer Herde Schafe, die alle Kinder spannender fanden als den Strauß auf unserer Seite des Zauns).
Irgendwann gelang der Sonne der Durchbruch und wir stießen auf eine recht große Gruppe Elands und Zebras.
Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichten wir die Gegend, in der am Vortag weitere Vertreter der Gepardenpopulation zuletzt gesichtet wurden. Gemeinsam mit einem weiteren Fahrzeug der Lodge fanden wir eine ältere Dame, die sich auf dem Weg in der Morgensonne wärmte.
Kurz darauf kamen zwei weitere Geparde, ihre männlichen, bereits ausgewachsenen Söhne hinzu. Diese schlichen sich zunächst von unterhalb einer Böschung an, ehe es kurz wild her ging.
Nach eifriger Begrüßung legte sich die gesamte Familie zum Aufwärmen in die Sonne.
Für uns ging es weiter. Nach einem Schlangenhalsvogel an einem kleinen See konnten wir einige Giraffen beobachten.
Anschließend wurde für Kaffee und Kakao ein Stop eingelegt. Etwas schade, dass der Kaffee auf Instant-Basis frisch angerührt wurde (dafür immerhin mit Amarula-Schuss) - gerade bei so einem planbaren Setting hätte man meines Erachtens auch ohne weiteres “besseren” Kaffee vorbereiten und mitnehmen können..
Nachdem alle Tassen leer waren, machten wir uns auf den langsamen Rückweg gen Norden mit Kudu, Gleitaar und Leierantilopen.
Die Position des Löwen-Pärchens von gestern Abend war unverändert, so dass wir ihnen einen weiteren kurzen Besuch abstatteten. Leider war von ihnen nur wenig zu sehen.
Zurück im Camp gab es zunächst ein sehr umfangreiches und leckeres Frühstück. Dann wollten wir eigentlich den Plan “Schlaf nachholen” verfolgen - schließlich war die nicht nur für uns, sondern vor allem für die Kinder zu kurz und es gab keine Pflichtaufgaben mehr für uns. Leider hatten wir die Rechnung ohne die Kinder gemacht, die voller Energie steckten und überhaupt nicht an ein Schläfchen denken wollten.
Stattdessen nutzten wir die inzwischen fast heißen Temperaturen für eine Abkühlung im sehr schön angelegten (aber meines Wissens nicht beheizten) Pool bei doch recht frischer Wassertemperatur.
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025