Masai Mara 2023: Good Sightings & Bad Light

Reisebericht 100 Antworten · 9’433 Aufrufe · gestartet 08. März 2024 von FotoGnu
Über diesen Reisebericht

Wir sind zu zweit mit einem lokalen Massai-Guide vom 3. bis 14. November 2023 in Kenia unterwegs: ein Tag im Nairobi-Nationalpark, danach neun Nächte in der Masai Mara – fünf im Bella Camp im Reserve östlich des Mara-Flusses, vier in der Mara Serena Safari Lodge im Mara Triangle westlich davon.

Kurz vor unserer Ankunft hat die kleine Regenzeit eingesetzt, die Landschaft steht saftig grün, und fast täglich geht ein kräftiger Guss nieder – wunderbar für die Tierwelt, oft schwierig fürs Fotografieren. Dafür sind die Sichtungen großartig: An praktisch jedem Tag begegnen uns Löwen, Leoparden und Geparden, oft mehrfach am selben Tag. Eine Gepardin zieht vier Junge auf, zwei männliche Geparden erbeuten ein Zebrafohlen, ein Löwenrudel reißt eine Warzenschweinfamilie, und mehrmals liegen Leoparden mit ihrer Beute im Baum. Im Nairobi-Nationalpark sehen wir eine Nashorn-Kuh mit Kalb, in der Mara begegnen uns mehrfach Spitzmaulnashörner – einmal wird es richtig brenzlig, als uns ein aufgeschreckter Bulle attackiert.

Im Reserve erleben wir dichtes Fahrzeuggedränge an guten Sichtungen, im Triangle geht es deutlich ruhiger zu. Bis zum letzten Gamedrive am Abreisetag bleibt unsere Serie an täglichen Leoparden-Sichtungen ungebrochen.

Reisezeitraum
3.–14. November 2023
Länder
Kenia
Gruppe
2 Personen
Reiseart
geführte Privatsafari mit lokalem Massai-Guide
Fahrzeug
Landcruiser des Guides mit Hubdach
Veranstalter
lokaler Masai-Guide (George Kiriama)
Unterkunftsart
Zeltcamp im Reserve (Bella Camp) und Lodge im Mara Triangle (Mara Serena Safari Lodge); davor/danach zwei Nächte Hotel in Nairobi
Route
Nairobi – Nairobi-Nationalpark – Bella Camp (Masai Mara National Reserve, östlich Mara-Fluss) – Mara Serena Safari Lodge (Mara Triangle, westlich Mara-Fluss) – Nairobi
Flug/Anreise
Linienflug Bremen–Amsterdam–Nairobi, Weiterflug mit Buschflieger (Safarilink) in die Mara und zurück
Besonderheit
Reise fand zu Beginn der kleinen Regenzeit statt, fast täglich Regen
Gebiete
Masai Mara · Mara Triangle · Nairobi-Nationalpark
Unterkünfte
Bella Camp · Mara Serena Safari Lodge
Reiseart
geführte Safari
Bedingungen
Regenzeit · Fahrzeugandrang bei Sichtungen · Massentourismus
Natur
Löwen · Leoparden · Geparden · Spitzmaulnashorn · Hyänen · Elefanten · Serval · Klippschliefer · Zwergmangusten · Vogelbeobachtung
Themenstarter404 Beiträge · seit 202108. März 2024 ·
FotoGnu in der Masai Mara
oder
Good Sightings & Bad Light

Liebe Fomis,
bereits im Sommer 2022 war uns klar, dass es 2023 auf jeden Fall wieder nach Ostafrika gehen sollte! Der Grund dafür war eine wirklich enttäuschende Kruger-Only-Tour im Juni 22.

Ich denke, viele von Euch kennen diese Tage, an denen man stundenlang durch die Landschaft fährt und sich einfach keine Tiere zeigen wollen. Kann man bei solchen Sichtungsflauten eine schöne Landschaft genießen, lässt sich das gut aushalten. Und meistens hat die Sichtungsfee dann ja auch irgendwann ein Einsehen und man darf nach ein paar Tagen wieder ein schönes Sighting erleben. Bei unserem Trip im Kruger war das leider nicht so: die Sichtungsfee war wohl gerade selber im Urlaub und statt Landschaft zu genießen, starrten wir im mittleren und nördlichen Teil des Kruger viele lange Tage nur erfolglos auf dichtes Mopane-Gebüsch.

Nach dieser für uns frustrierenden Erfahrung hatten wir also große Sehnsucht nach den weiten, offenen und vor allem tierreichen Grassavannen des östlichen Afrikas...
Prolog: Der lange Weg zur perfekten Reise
Die Masai Mara hatte uns schon 2018 und 2020 zu begeistern gewusst und so fragten wir beim Kenia-Spezialisten unseres Vertrauens eine Mara-Only-Reise an. Dabei waren uns drei Punkte wichtig: erstens wollten wir nur zu zweit mit Guide unterwegs sein, zweitens sollte dieser Guide ein lokaler Masai Guide sein und drittens wollten wir im Park übernachten und zwar mindestens in zwei verschiedenen Unterkünften: eine nördlich und eine südlich des Talek. Im März 2020 hatten wir nämlich die Erfahrung gemacht, dass sich der Talek wegen starker Regenfälle tagelang nicht überqueren ließ und unser Pirschgebiet damit ziemlich eingeschränkt war.

Tatsächlich waren wir ziemlich überrascht zu erfahren, dass sich Punkt zwei und drei anscheinend nicht so ohne Weiteres kombinieren lassen sollten: wir bekamen die Auskunft, dass wir entweder einen lokalen Guide von einer Lodge bekommen könnten - dann könnte der uns aber nicht zu einer zweiten Lodge bringen - oder dass wir einen Guide aus Nairobi bekommen könnten, der uns zwar überall hinbringen könnte, aber eben kein lokaler Masai wäre.

Warum es nicht möglich sein sollte, dass wir statt an zum Beispiel einem Airstrip einfach an einer anderen Unterkunft abgesetzt werden könnten, habe ich auch nach längeren Diskussionen nicht verstanden: anscheinend ist das wohl einfach nicht gewünscht.

Wir wollten aus den genannten Gründen aber weder von den unterschiedlichen Unterkünften ablassen, noch von dem lokalen Guide. Wir waren in der Vergangenheit bereits sowohl in Tansania als auch in Kenia mit ortsfremden Guides unterwegs und waren davon wenig begeistert. Wobei man sicherlich immer Glück und Pech mit Guides haben kann, egal ob nun local oder nicht.

Nichtsdestotrotz hatten wir es uns so aber nun mal in den Kopf gesetzt und fragten unseren Wunsch deshalb bei anderen Agenturen an. Leider ebenso erfolglos. Da kam dann dieses Forum ins Spiel und die wunderbaren Reiseberichte von Klaudi und Flash2010 alias Laura, die mit dem local Guide George Kiriama in der Masai Mara unterwegs waren. Nach einer ersten Kontaktaufnahme mit George entspann sich über die nächsten Wochen und Monate ein reger Austausch.

Die Reisezeit war für uns schnell klar. Die Zeit der großen Migration wollten wir definitiv vermeiden: viel zu voll, viel zu teuer und den Wahnsinn, der sich am Mara River bei einem potenziellen Crossing abspielt, hatten wir 2018 erlebt und wollten ihn nie wieder erleben. Also planten wir für Anfang November, in der Hoffnung, dass die kleine Regenzeit 2023, ihrem Namen entsprechend, weniger heftig ausfallen würde, als die große Regenzeit im März 2020.

In der weiteren Planung mit George wogen wir ab, ob wir lieber mit dem Flieger anreisen oder uns von ihm in Nairobi abholen lassen wollen. Wir entschieden uns für den Flieger, denn kostenseitig war das kein so riesiger Unterschied und wir kommen - mit Ausnahme des Foto-Equipments - mit wenig Gepäck aus. Außerdem mögen wir die Anreise mit den kleinen Buschfliegern, so dass dieser Punkt sehr schnell entschieden war.

Der nächste Diskussionspunkt war, ob es denn wirklich eine Unterkunft im Park sein müsste oder ob eine Unterkunft außerhalb nicht genauso gut und dabei günstiger sein könnte. Wir waren eigentlich immer vehemente Verfechter von „innerhalb“, aber die positiven Berichte hier über die komplikationslose Einfahrt ins Reserve, z.B. bei Übernachtung im Zebra Plains Camp ließen uns dann doch ins Wanken kommen. Tatsächlich hatten wir uns schon für „außerhalb“ entschieden, als plötzlich immer mehr Infos durchsickerten, dass sich etwas an den Park-Regularien ändern sollte und es künftig wahrscheinlich nicht mehr möglich sein würde, über die grüne Grenze in den Park zu fahren. Wir planten also um, denn es war uns sehr wichtig, die frühen und späten Stunden im Park maximal ausreizen zu können. Tatsächlich fanden wir mit Georges Hilfe auch Camps innerhalb des Parks, die gar nicht mal teurer waren als beispielsweise das Zebra Plains Camp. Am Ende entschieden wir uns für das Bella Camp, was sich für uns auch tatsächlich als absoluter Volltreffer herausstellte.

Ebenfalls aufgrund der Berichte im Forum, aber auch durch eigene Erfahrungen im Masai Mara National Reserve, dachten wir außerdem darüber nach, ob wir nicht auch einige Tage in einer angrenzenden privaten Conservancy verbringen sollten: wir hatten die unglaublichen Fahrzeugmassen und die teilweise absolut rücksichtslosen Verhaltensweisen im Reserve noch lebhaft in Erinnerung und die Berichte hier im Forum ließen darauf schließen, dass sich das zwischenzeitlich auch nicht geändert hätte - eher im Gegenteil. Für uns zeigte sich schnell, dass die meisten Conservancys preislich oberhalb unseres Budgets lagen. Nur die Masai Mara Conservancy, also das Triangle, kam preislich für uns in Frage. Hier gibt es allerdings nur eine einzige Lodge „innerhalb“, nämlich die Mara Serena Safari Lodge. Uns war auf den ersten Blick klar, dass das eigentlich keine ideale Unterkunft für uns sein würde: umzäunt, viel zu groß und mit Reihenhauszimmern statt Zelten - da kommt bei uns nicht das heißgeliebte Bushfeeling auf! Auf Pool und andere Annehmlichkeiten können wir in Afrika gut und gerne verzichten - einzig und allein die Bezahlbarkeit und die wirklich phantastische Lage waren daher für uns ausschlaggebend.

Statt nördlich und südlich des Taleks teilten wir unsere Zeit also in östlich und westlich des Mara Flusses auf und buchten über George fünf Tage Bella Camp und vier Tage Mara Serena Lodge.

Ich wollte unseren Kenia-Aufenthalt gerne noch ein wenig verlängern und konnte meinen Mann mit viel Mühe überzeugen, noch eine zusätzliche Nacht in Nairobi zu planen und den Nairobi Nationalpark zu besuchen. Zu diesem Park hört und liest man so viel Widersprüchliches, dass ich mir gerne ein eigenes Urteil bilden wollte. Ich suchte also ein günstiges Hotel zwischen dem Jomo Kenyatta International Airport und dem Wilson Airport und buchte über Booking zwei Nächte im Boma Inn. Über George buchten wir außerdem einen ganztägigen Gamedrive im Nairobi Nationalpark.

Damit war unsere Kenia-Planung endlich komplett und ich möchte hier gerne berichten, wie sich unsere Überlegungen ein halbes Jahr später in der Realität darstellten. Nach diesem doch sehr textlastigen Einstieg gibt es nun ein paar Fotos als Vorgeschmack:

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Wer Lust hat, uns bei dieser Reise zu begleiten, ist herzlich eingeladen! Aber Achtung: wie der Titel schon andeutet hatten wir zwar tolle Sichtungen, aber oft auch schlechtes Licht. Daher habe ich einige Fotos in schwarz-weiß konvertiert, auch wenn das hier im Forum ja eigentlich nicht so üblich ist. Ich finde aber, gerade Bilder in trübem Licht kommen in schwarz-weiß noch mal ganz anders zur Geltung.
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zuletzt bearbeitet 29. Aug. 2026
728 Beiträge · seit 202308. März 2024 ·
Na, da steige ich doch gleich mal zu und bin sehr gespannt auf den Bericht 😁
373 Beiträge · seit 201208. März 2024 ·
Bin auch gerne dabei. Die Fotos gefallen mir schon mal sehr!
Viele Grüße Klaudi
555 Beiträge · seit 201709. März 2024 ·
Guten Morgen,

eine Reise in die Masai Mara und dann noch mit dem lieben George geht immer 🤩
Ich bin ebenfalls gerne dabei. Die ersten Fotos gefallen mir schon sehr gut.

Liebe Grüße
Kordula 🙂
1’561 Beiträge · seit 201109. März 2024 ·
Hallo FotoGnu,
wir waren etwa zur gleichen Zeit (bis Ende Oktober 23) in der Masai Mara unterwegs und sind 8 Nächte im Malaika Camp geblieben.
Die Mara Serena Lodge lag oft in Sichtweite für uns. Die Tiersichtungen in der Umgebung waren phänomenal, aber der ganze Safarizirkus an einer spektakulären Sichtungen eher nicht. Zum Glück hatten wir einen Guide, der auch Tiere abseits der Massen entdeckte.
Ich bin jetzt gespannt auf euer Urteil, Erfahrungen und Erlebnisse.

Liebe Grüße
Biggi
Meine Reiseberichte
2’203 Beiträge · seit 201609. März 2024 ·
Hallo,

da bin ich doch gerne dabei. Das Elefantenbild gefällt mir ausgesprochen gut. Habt IHr dafür auf dem Boden gelegen?

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
407 Beiträge · seit 202109. März 2024 ·
Ja, das würde ich auch gerne wissen!! Wie macht man so ein Foto?

Sehr gerne fahre ich auch noch mit euch und George mit! Wo wir doch unsere Tour mit George im Januar 24 wegen eines Todesfalls absagen mussten. So kann ich mir wenigstens denken, wie schön es gewesen wäre...

Auf geht's!
Beste Grüße
Claudia
Themenstarter404 Beiträge · seit 202109. März 2024 ·
Ihr Lieben,

über euer Interesse an unserem Bericht freue ich mich wirklich sehr!
Melanie1982 schrieb:Na, da steige ich doch gleich mal zu und bin sehr gespannt auf den Bericht 😁
Liebe Melanie, ich freue mich, dass Du dabei bist - herzlich willkommen bei unserer Tour!
Klaudi schrieb:Bin auch gerne dabei. Die Fotos gefallen mir schon mal sehr!
Viele Grüße Klaudi
Liebe Klaudi, dass Du dabei bist, freut mich natürlich besonders, denn Deine Berichte waren eine tolle Inspiration und ich bin immer sehr gerne virtuell mit Dir gereist. Warst Du nicht gerade erst wieder in der Mara? Schreibst Du einen Bericht? Danke für Dein Fotolob!
picco schrieb:Hoi zämä

Da bin ich doch gerne dabei!
Und den Reisebericht hab ich auch schon in der Reiseberichtzusammenstellung aufgenommen.
Los gehts! 🤩
Moin Picco,
Schön, dass Du auch dabei bist! Dein vehementer Zuspruch zum Nairobi NP hat dazu beigetragen, dass ich mir den Park auch unbedingt einmal anschauen musste! Vielen Dank auch, dass Du den Bericht in Deine Liste aufgenommen hast!
Dandelion schrieb:Guten Morgen,
eine Reise in die Masai Mara und dann noch mit dem lieben George geht immer 🤩
Ich bin ebenfalls gerne dabei. Die ersten Fotos gefallen mir schon sehr gut.
Liebe Grüße
Kordula 🙂
Liebe Kordula,
willkommen an Bord! Du warst also auch mit George unterwegs?
Vielen Dank für Dein Fotolob!
tiggi schrieb:Hallo FotoGnu,
wir waren etwa zur gleichen Zeit (bis Ende Oktober 23) in der Masai Mara unterwegs und sind 8 Nächte im Malaika Camp geblieben.
Die Mara Serena Lodge lag oft in Sichtweite für uns. Die Tiersichtungen in der Umgebung waren phänomenal, aber der ganze Safarizirkus an einer spektakulären Sichtungen eher nicht. Zum Glück hatten wir einen Guide, der auch Tiere abseits der Massen entdeckte.
Ich bin jetzt gespannt auf euer Urteil, Erfahrungen und Erlebnisse.

Liebe Grüße
Biggi
Liebe Biggi,
schön, dass Du uns auch begleitest! Ja, Safari-Zirkus hatten wir auch, am extremsten fand ich das bei Nashipai mit ihren Cups. Zum Glück ist George auch oft eigene Wege gegangen und wir hatten auch manche Sichtungen fast für uns alleine. Auf den Unterschied zwischen Reserve und Conservancy gehe ich in meinem Fazit noch mal ein.
Gabi-Muc schrieb:Hallo,
da bin ich doch gerne dabei. Das Elefantenbild gefällt mir ausgesprochen gut. Habt IHr dafür auf dem Boden gelegen?
LG
Gabi
Liebe Gabi,
ich freue mich, dass Du uns in die Mara begleitest! Dein kritischer Bericht hatte uns seinerzeit - zum Glück - darin bestärkt, uns auch außerhalb des Reserves umzuschauen.
Ja, beim Elefanten haben wir getrickst, aber nicht auf dem Boden gelegen. Die Auflösung folgt später im Bericht. 😎
In schwarz-weiß wirkt es meiner Meinung nach übrigens besonders eindrucksvoll…

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clawi schrieb:Ja, das würde ich auch gerne wissen!! Wie macht man so ein Foto?
Sehr gerne fahre ich auch noch mit euch und George mit! Wo wir doch unsere Tour mit George im Januar 24 wegen eines Todesfalls absagen mussten. So kann ich mir wenigstens denken, wie schön es gewesen wäre...
Auf geht's!
Beste Grüße
Claudia
Liebe Claudia,
oh je, das ist ja traurig, dass Ihr nicht fahren konntet! Da weiß ich gar nicht, ob ich an Deiner Stelle auch nur einen einzigen Reisebericht aus der Mara lesen wollte! Könnt Ihr die Tour wenigstens nachholen?
Den Fototrick verrate ich gerne, allerdings musst Du Dich noch etwas gedulden. 😗

Morgen geht es hier dann mit der Anreise weiter.
Viele liebe Grüße
Elke
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8’060 Beiträge · seit 200810. März 2024 ·
Coucou FotoGnu,

Ich bin auch dabei! 🙂

Die Bilder geben echt Lust darauf.

Freue mich schon auf die Fortsetzung. 😎

Schoenen Sonntag
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter404 Beiträge · seit 202110. März 2024 ·
Liebe Annick,
wie schön, dass Du uns auch begleitest! Hätte ich gar nicht gedacht, dass Du dazu auch noch Zeit findest, wo Du doch so viel unterwegs bist und selber so viel schreibst. Ich bewundere Deine Art zu reisen übrigens sehr!
Dir auch einen schönen Sonntag!
LG Elke
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1’394 Beiträge · seit 200910. März 2024 ·
Hallo Elke,

vielen Dank für die ausführliche und interessante Einleitung mit wunderbaren Fotos. Sehr gerne lese ich bei Deinem Bericht, auch wenn ich möglicherweise nicht immer up-to-date bleiben kann. In die Masai Mara würde ich auch gerne noch einmal, aber wer weiß, ob ich da noch einmal hinkomme, auf alle Fälle werde ich mich an Deinem Bericht erfreuen.

Mit welcher Kamera und Objektiv hast Du die Bilder aufgenommen?

Viele Grüße

Sabine
Themenstarter404 Beiträge · seit 202110. März 2024 ·
Liebe Sabine,

ich freue mich, dass Du uns auch begleiten möchtest. Man kann wirklich nur hoffen, dass die extremen Preiserhöhungen zurückgenommen werden - die Mara war ja vorher auch schon nicht günstig, aber die neuen Gebühren sind wirklich verrückt. Unter den Voraussetzungen würden wir kein viertes Mal fahren. 😠

Mein Mann Lars und ich fotografieren beide gleichermaßen leidenschaftlich und die im Bericht gezeigten Fotos kommen von uns beiden. Er hat in Kenia mit der Canon EOS 5D Mark IV und dem Sigma 150-600mm fotografiert und ich mit der Canon EOS R6, dem Canon RF 100-500mm und EF 24-105mm. Im direkten Vergleich war Lars mit seinen Ergebnissen, was Schärfe und auch Rauschverhalten angeht, ziemlich unzufrieden. Daher hat er inzwischen auf die Canon EOS R6 Mark II und das Canon RF 100-500mm aufgerüstet. Dummerweise hat das dazu geführt, dass ich nun nicht mehr mit meinen Ergebnissen zufrieden bin, denn die Augennachverfolgung der Mark II ist wirklich noch mal viel besser als von der Vorgängerin. Im Moment ringe ich noch mit mir, ob ich nachziehen soll, bevor wir in gut drei Wochen nach Costa Rica aufbrechen… 🤪
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zuletzt bearbeitet 10. März 2024
Themenstarter404 Beiträge · seit 202110. März 2024 ·
03. November 2023: Anreise

Die Wetteraussichten für unseren Trip sind nicht besonders ermutigend: 
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Außerdem beginnt der sehr frühe Morgen am Tag unseres Abflugs mit einer SMS von KLM: unser Flug von Amsterdam nach Nairobi startet 30 Minuten verspätet. An unserem Abflug um 06.00 Uhr ab Bremen ändert das aber leider nichts. Und so starten wir um halb fünf mit dem Taxi zum Flughafen. Schon um viertel vor fünf stehen wir am Schalter und geben unsere Taschen ab. Die Waage zeigt an, dass unser Gepäck einige Kilos zu viel hat - nicht für den anstehenden KLM-Flug, aber für den Flug in die Mara. Wir hatten zu Hause alles gewogen und lagen inkl. Handgepäck nur bei 30 kg, aber anscheinend war unsere Waage nicht genau. 😕

Der Flug nach Amsterdam ist kaum erwähnenswert und auch die fünfeinhalb Stunden im Flughafen Amsterdam vergehen fast ohne Zwischenfälle: unser Flug hat eine weitere halbe Stunde Verspätung. Im Flieger selbst haben wir Plätze am Notausgang, was uns die gut neun Stunden im Flieger einigermaßen ausgeruht überstehen lässt. Als Essen hatten wir vegetarisches Chickpea Masala bestellt und so bekommen wir unser Special Menu als erste. Leider kann der Steward die Frage nach enthaltenen Inhaltsstoffen nicht beantworten und so muss ich mit meiner Zwiebel-Unverträglichkeit entweder hungrig bleiben oder das Risiko eingehen, heute Abend mit Bauchweh ins Bett zu gehen. 😕 Ich entscheide mich fürs Risiko und das Essen ist überraschend lecker, besonders der kleine Kuchen!

Der Flug zieht sich. Darüberhinaus gibt’s Probleme mit unserem Guide für morgen: wir hatten den Guide für den Nairobi Nationalpark über George gebucht. Ich war dabei davon ausgegangen, dass wir ihn für ein Honorar von immerhin 140 USD für einen ganzen Tag gebucht hätten. Beim direkten Kontakt über WhatsApp zeichnet sich aber ab, dass der Guide wohl nur von einem halbtägigen Gamedrive ausgeht. Das WLAN im Flieger ist leider nicht so gut, dass wir das jetzt vernünftig klären könnten.

Als wir endlich landen, dauert es ewig, bis wir aussteigen dürfen und dann sind nur zwei Immigration-Schalter geöffnet. Dafür sind unsere Taschen aber beide angekommen und laufen über das Band. Dann muss noch mal kurz das Handgepäck durchleuchtet werden und schon sind wir raus. Draußen warten dutzende Fahrer auf Kundschaft. Wir hatten das Taxi aber über das Hotel vorbestellt und finden am Ende auch einen Fahrer mit dem Schild unseres Hotels. Auf dem Weg zum Auto regnet es in Strömen - das erste Mal seit Monaten, zumindest laut unserem Fahrer.

Im Hotel angekommen, dauert es ein Weilchen bis an der Rezeption alles erledigt ist, so dass wir erst um halb eins in unser Zimmer kommen. Dort stellen wir fest, dass unsere Taschen wohl eine Weile im Regen standen: die oberste Lage Klamotten ist nass. Von unseren Guides konnten wir leider keinen mehr erreichen. Wir hinterlassen also erstmal nur bei beiden die Nachricht, dass wir nach der späten Ankunft morgen doch lieber erst um 10.00 Uhr starten wollen.
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zuletzt bearbeitet 29. Aug. 2026
Themenstarter404 Beiträge · seit 202111. März 2024 ·
04.11.23: Nairobi National Park

Gegen acht Uhr gehen wir zum Frühstück ins benachbarte, wesentlich schickere und teurere The Boma. Bei Übernachtung im Boma Inn kann man Pool, Fitnessraum und Frühstücksbüffet des The Boma nutzen. Für uns kommt da aber nur das Frühstück infrage, das lecker ist und eine große Auswahl bietet. Leider ist das Wetter zu ungemütlich um draußen zu sitzen, schade!

Unser Hotel von außen:
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Vom Zimmer haben wir leider keine Fotos gemacht. Aber es war auch wirklich nichts besonderes und schon etwas abgewohnt. Aber für unter 50 Dollar pro Nacht sind wir zufrieden, denn alles funktioniert und ist sauber.

Da die beiden Hotels in einem bewachten Gebäude-Komplex liegen, können wir nach dem Frühstück bequem und sicher das benötigte Bargeld an einem ATM der ebenfalls im Komplex residierenden National Bank abheben. Anders als am Flughafen werden hier keine Gebühren verlangt.

Pünktlich um 10.00 Uhr holt uns schließlich unser Guide für diesen Tag, Francis, mit einem riesigen Landcruiser mit Hubdach ab und wir fahren als erstes zu einer großen und schicken Mall, die auf dem Weg zum Park liegt. Mit Francis Hilfe besorgen wir eine kenianische Simkarte, anschließend Getränke, Snacks und Zahnbürsten. Unsere elektrischen liegen nämlich zuhause, weil Lars und ich beide dachten, der jeweils andere hätte sie eingesteckt!

Am Nationalpark angekommen, müssen wir eine ellenlange Prozedur mit unserem Handy durchlaufen: Der Parkeintritt lässt sich nämlich nur noch bezahlen, wenn man persönlich digital registriert ist. Am Ende der digitalen Odyssee wird unsere Kreditkarte nicht akzeptiert. Zum Glück legt uns Francis den Betrag von gut 80 USD mit seinem Account aus und endlich kann unser erster Gamedrive losgehen!

Endlich wieder auf Safari! Wie herrlich es ist, wieder mit offenem Dach die Gegend abzuspotten und Tiere zu entdecken!
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Die Chinese Railroad durchzieht den Park soweit das Auge reicht. Nicht schön, aber wenigstens in sicherer Höhe.
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Zuerst sehen wir Büffel und dann jede Menge Geier, Marabus und Wasservögel. Auch Strauße gibt es hier wirklich viele.
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Was ich an diesem Park so absolut faszinierend finde, ist dass er in direkter Nähe und Sichtweite zu Nairobi liegt. Ich finde den Kontrast super spannend und einmalig - Lars lässt sich davon leider überhaupt nicht begeistern.
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Auf dem Weg vor uns tauchen mehrere Fahrzeuge auf, von denen eines tief im Schlamm stecken geblieben ist. Während der Fahrer erfolglos versucht freizukommen, kurvt Francis um alle herum und bleibt prompt ebenfalls stecken. Schnell sammelt Francis einige Knochen und Steine, legt sie vor unsere Reifen und gibt Gas. So kann er unseren Wagen aus dem Schlamm manövrieren und hilft anschließend einem anderen, der sich ebenfalls im Matsch festgefahren hat. Das Fahrzeug, dass alle anderen überhaupt erst in den Matsch „gelockt“ hat, lässt sich aber nicht befreien. Da müssen wohl die Ranger zu Hilfe kommen. 
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Wenig später haben wir unsere erste Nashorn-Sichtung in diesem Urlaub. Und dann gleich eine Kuh mit Kalb. Einfach wunderbar!
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Dann zeigt Lars wieder einmal seine Spotter-Fähigkeiten und entdeckt aus dem fahrenden Auto eine schlafende Löwin im dichten, hohen Gras. Francis fährt unerlaubt offroad, damit wir die Löwin richtig sehen können. Wir fühlen uns damit aber überhaupt nicht wohl, zumal wir die Löwin auch offensichtlich stören, und bitten Francis wieder wegzufahren. In der Zwischenzeit haben sich andere aber natürlich schon ein schlechtes Beispiel genommen… 🙁

Es folgt eine zweite Löwensichtung. Die Löwin kommt erst ein Stück auf uns zu, überlegt es sich dann aber leider anders und verschwindet im Busch.
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Als nächstes sehen wir kleine Schakale. Die zwei sind schnell unterwegs und obwohl Francis die Verfolgung aufnimmt, gelingt kein anständiges Foto. Am Ort, wo wir die Kleinen zuerst gesehen haben, steht noch ein Auto und so schauen wir mal nach, ob sich dort vielleicht noch weitere Schakale rumtreiben.

Es sind aber zwei junge, klapperdürre Löwen, die hier durchs Gebüsch streifen. Kein Wunder, dass die Schakale stiften gegangen sind! Francis meint, die zwei Löwengeschwister hätten ihre Familie verloren und müssten sich nun alleine durchschlagen.
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Obwohl sie in ihrem Alter wohl keines dieser Tiere erlegen könnten, bleiben eine Herde Zebras und eine Giraffe misstrauisch stehen und trauen sich an den beiden nicht vorbei. Nur die Elenantilopen lassen sich von den zwei Halbstarken überhaupt nicht beeindrucken.
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Wir verlassen die zwei und hoffen, dass sie irgendwie durchkommen! 🤨

Auf unserem weiteren Weg stoßen wir auf eine uns unbekannte Affenart - Erstsichtung! Francis meint, es seien Kolobus-Affen. Spätestens jetzt merken wir, dass er kein ausgewiesener Wildlife-Experte ist: wir kennen Kolobusse und das sind keine. Google meint später, es seien Weißkehlmeerkatzen.
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Wir sind bereits auf dem Rückweg, als wir auf eine Herde Zebras stoßen. Eines schreit erbärmlich. Es ist schlimm verletzt und scheint gerade mal so eben mit dem Leben davon gekommen zu sein. Man soll Tiere ja nicht vermenschlichen, aber auf mich wirkt diese arme Kreatur völlig traumatisiert.
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Auf dem Weg zum Ausgang lichten wir noch ein paar Motive ab:
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Dann verlassen wir müde und zufrieden den Park. Am Ausgang grasen drei Warzenschweine, die offenbar so an Menschen gewöhnt sind, dass man sich ihnen auf kurze Distanz nähern und mit den Handy fotografieren und filmen kann. Eine faszinierende Begegnung!
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Schließlich setzt Francis uns gegen sechs wieder am Hotel ab. Wir packen schon mal unsere Sachen für morgen, sichten unsere Bilder und schreiben Tagebuch. So geht der Abend schnell rum und schon ist Bettzeit!
www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
zuletzt bearbeitet 29. Aug. 2026
2’405 Beiträge · seit 201111. März 2024 ·
Hallo Elke,
ich war bisher zu faul, mich als Mitfahrer zu outen, aber jetzt muss ich doch was loswerden: Lars ist ein Stoffel! 😛 Giraffe vor Skyline ist doch ein Alleinstellungsmerkmal des Nairobi NP und war für uns der Hauptgrund, den Park zu besuchen. Leider hatten wir den Fehler gemacht, im Nairobi Tented Camp im Park zu übernachten - ganz schlechte Idee! Das habt ihr also schon mal richtig gemacht. 😉
Jetzt freu ich mich auf die Masai Mara!
Noch zum Titel des Threads: Besser so als anders rum! 😎
LG aus Puerto de la Cruz
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
zuletzt bearbeitet 11. März 2024
2’203 Beiträge · seit 201611. März 2024 ·
Hallo Elke,

das freut mich, dass mein Bericht Eure Reise beeinflusst hat. Mit Eurem Guide in der Mara hatten wir auch Kontakt. Da wir aber in den Conservancys sowieso Guides hatten (aufgrund der Zeit auch alleine, obwohl nicht so gebucht), machte es zeitlich keinen Sinn.

Freue mich auf Eure Sichtungen in der Mara.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
6’420 Beiträge · seit 201112. März 2024 ·
Hoi Elke
FotoGnu schrieb:Dein vehementer Zuspruch zum Nairobi NP hat dazu beigetragen, dass ich mir den Park auch unbedingt einmal anschauen musste!
Oha, dann bin mal wieder ich einer der Hauptschuldigen... 🙄 😵 😗
FotoGnu schrieb:Dann verlassen wir müde und zufrieden den Park.
Aber offenbar hats gefallen! 😁 🙂 😎
KarstenB schrieb:Leider hatten wir den Fehler gemacht, im Nairobi Tented Camp im Park zu übernachten - ganz schlechte Idee!
😮
Was war denn das Problem? Ich war damals sehr zufrieden mit dem Nairobi Tented Camp...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
555 Beiträge · seit 201712. März 2024 ·
Guten Morgen Elke,

ja, wir waren ebenfalls mit George in der Mara unterwegs, Silvester 2022/23. Eigentlich wollten wir auch in den letzten Weihnachtsferien erneut nach Kenia fliegen, aber wir waren dann nicht bereit, die nun aufgerufenen Preise zu zahlen. Sehr schade, aber irgendwo ist eine Grenze.

Da hattet ihr ja einen spannenden Einstieg. Die Fotos der halb verhungerten Löwenteens sowie des verletzten Zebras haben mich besonders berührt. Leider ist in der Natur nicht immer alles "Friede-Freude-Eierkuchen" wie sich hier wieder einmal zeigt.
Ich freue mich auf den weiteren Bericht.

Liebe Grüße
Kordula 🙂
24 Beiträge · seit 200712. März 2024 ·
Hallo 🙂
Habt ihr im Laufe der Reise herausgefunden, wie es möglich ist mit der Kreditkarte bei Ecitizen die Parkgebühren zu bezahlen?
Wir sind momentan in Kenya unterwegs und verzweifeln fast an diesen Parkeintritten- Wir haben täglich mehrere Stunden Odyssee um an ein Parkeintritt zu kommen, da keine unserer 8! Kreditkarten akzeptiert wird. ( Nur bei Ecitizen- sonst funktionieren die Kreditkarten).
Es ist nicht möglich, irgend wie anders zu bezahlen.
Deshalb sind wir um jeden Tipp dankbar ☺️.
Liebe Grüsse
Claudia