6 Wochen Safari in Kenia und Nordtansania

Reisebericht 107 Antworten · 9’926 Aufrufe · gestartet 24. März 2023 von Bushtruckers
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201426. Aug. 2023 ·
Es wird genagt und genagt. Man hört es förmlich. Es handelt sich auf jeden Fall um einen Paarhufer und der Schwanzbüschel würde zu einer jungen Giraffe passen. Die stolze und tolle Mutter

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Es kommt Besuch – Weissrückengeier / White-backed Vulture. Das ist auch das Zeichen für Mama, anfangen aufzuräumen

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Auch eins der Jungen trägt etwas Richtung Busch, denn es hat sich eine Tüpfelhyäne genähert und die könnte den Jungen gefährlich werden

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Das ist UNSER Revier!

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Die Tüpfelhyäne ist im Sichtfeld

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Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201426. Aug. 2023 ·
Gestern von 22.00 bis 03.00 Uhr in vielen Teilen Kenia’s Stromausfall. Dies hat nicht nur mich betroffen, sondern auch den JKIA Flughafen. Terminal 1A, das Juwel, war lahmgelegt, Touristen kamen nicht weiter und sassen im Dunkeln. Nun wird vorgeworfen und Stellen umgetauscht. Ob es was bringen wird. Schlimm, wenn so ein Flughafen nicht genügend Generatoren hat, die auch noch funktionieren!

Und noch ein Weissrückengeier kommt angeflogen und fast gleichzeitig 2 Raubadler / Tawny Eagle / Auquila r. rapax. Der hier im Süden ist die Nominatform, derjenige in Samburu sieht leicht anders aus.

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Die Ueberreste werden nun im Salvadore persica Busch verstaut. Denn es scheint sich rumgesprochen haben, dass es hier was gibt, denn ein Schabrackenschakal taucht auch noch auf. Fast auf die Minute hatten wir 1 Stunde hier verbracht. Doch es hat sich echt gelohnt.

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Hier zum Video Loewen beim Fressen

Joseph will einen Weg probieren, aber wir wenden bald, denn es ist so ausgetrocknet hier. Doch er erblickt die geparkte Pantherschildkröte

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Ein anderer Weg und plötzlich hört er auf. Aber Joseph bringt uns sicher zurück auf den guten Weg und da finden wir auch Maasai Giraffen. Eine hat wohl ihr Junges an die Löwen verloren

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Das war ein toller Morgen und wir fahren ins Camp, um uns zu erholen und zu sättigen.

Um 16.00 Uhr, geht es wieder los und als erstes finden wir ein junges östliches Weissbartgnu – oder sollte man hier eher Rotbartgnu sagen?

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Nein, das ist kein Gerenuk, das auf den Hinterbeinen steht, um Blättchen in höherer Lage zu erreichen, sondern ein Kirk’s Dikdik

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Die roten Zebras des Tsavo West. Commiphoren scheinen diese Erde zu mögen

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Die Ngulia Berge

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Heute Abend ist Lagerfeuerstimmung!

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20.2. Ein neuer Tag, neue Wünsche, neue Entdeckungen

Rotschnabelbüffelweber / Red-billed Buffalo Weaver

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Schmalschwanzwitwe Herr und eine seiner Damen / Eastern Paradise-Whydah. Zu Deutsch war es mal Paradieswitwe… zur Brutzeit sieht das Männchen super aus. Er zeigt auch wer er ist, um möglichst viele Weibchen anzulocken

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Freude machen die Madagaskarspinte / Madagascar Bee-eater

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Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201427. Aug. 2023 ·
Mal ein neues Tier aus der Nähe – Büffel findet man in diesen trockenen Gebieten nur da, wo es auch noch etwas Grünes hat. Oft findet man hier grosse Herden. Wo die hin gewandert sind....?

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Das Chyulu Gate wurde schon lange weiter nach Westen versetzt. Doch den Rangerposten gibt es noch und hier ist die angenehme Gelegenheit recht anständige Toiletten benutzen zu können.

Die tolle Sycamore Feige, die hier steht hat Früchte. Wenn die noch etwas reifer sein werden, schmausen Grüne Meerkatzen, Paviane und andere.

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So sehen wir die Kleinen Kudus öfters – verdeckt. Einen tollen Bock haben sich diese Weibchen ausgesucht.

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Ein Pärchen Schabrackenschakale beim Territorium markieren

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Farbe im in den Brauntönen, eine Wohltat für die Augen. Wüstenrose / Adenium obesum – ein Hundsgiftgewächs. Sie ist recht giftig und der Saft wird verwendet, um Pfeile zu vergiften oder Fische zu betäuben. Das Gift enthält Herzglykoside, die das Herz beeinflussen, was im richtigen Mass auch als Medizin benutzt werden kann. Mehr Infos bitte googeln, ist zu viel Chemie fuer mich.

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Wir sind nun ein Stück Richtung Ngulia Lodge hochgefahren. Hier hat es meist etwas Wasser in dem kleinen Flüsschen und einige Tümpel. Wir werden auch belohnt! Riesige Schwärme von Blutschnabelwebern / Red-billed Quelea kommen zum Trinken. Die Büsche biegen sich unter dem Gewicht! Leider war es etwas schwierig zu fotografieren, aber es gibt wohl einen Eindruck. Man kann sich vorstellen, dass wenn solche Schwärme über Reis- oder Getreidefelder herfallen. Farmer bekämpfen diese auch. Wenn die in meinen Garten kommen, natürlich in geringerer Zahl, dann weiss ich, jetzt ist ernsthafte Dürre

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Der Oryx Antilope geht es nicht mehr sehr gut

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Es sieht hier danach aus, wie wenn unten an die Büffelwebernester andere Weber entweder Rotbrauner Maronen Weber / Chestnut Weaver oder die Blutschnabelweber

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Bei diesem Giraffenbullen haben wir uns wegen seiner Färbung gewundert.

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Wo die wohl mit ihrer Schnauze waren?

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Es hat hier künstlich angelegt Wasser und das nutzen nicht nur die Elefanten

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Der nächste Beitrag ist nichts für Sensible. Es hat ein paar grauenhafte Bilder mit dabei, die auch mir noch nachgegangen sind. Ich lehne jegliche Haftung für Alpträume ab
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2’411 Beiträge · seit 201127. Aug. 2023 ·
Liebe Elvira,
wieder etwas Nützliches gelernt: Wir haben auf unserer Terrasse in Puerto de la Cruz eine Wüstenrose. Sie hat ihren Namen wirklich verdient, wenn es regnet, verliert sie ihre Blüten. Dass sie giftig ist, wusste ich nicht.
LG aus HH
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201427. Aug. 2023 ·
Man lernt nie aus Thorsten - aber Wuestenrosen und noch etliche andere Pflanzen haben ein nahrhaftes Gift!
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Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201427. Aug. 2023 ·
Mittagessen, Mittagsschläfchen und dann am Laptop im Zelt arbeiten. Auf einmal schreien die Steppenpaviane. Erst denke ich, da streiten sich 2. Aber als es nicht aufhörte, nahm ich die Kamera und folgte dem Schreien. Nahe beim Restaurant hat es einen Tümpfel. Und hier hat das Krokodil eine weibliche Impala erwischt. Die Paviane wollten wohl das Kroki verjagen Wir gehen auch etwas näher ran, trotz Schild. Das Krokodil ist ja nun beschäftigt. Angestellte und Gäste kommen, einige sind schnell wieder weg, wie auch Maria. Es ist echt kein schöner Anblick! 1. Bild 16.35, kurz nachdem das Krokodil zugepackt hatte

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Blöderweise hat das Kroki die Impala nur an einem Hinterbein erwischt und der Teich ist seicht

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Mit Schwanzantrieb versucht das Krokodil die Impala ins Wasser zu ziehen. Gelingt aber noch nicht ganz

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Im Hintergrund sieht man die Paviane, die nun ganz ruhig sind

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Manchmal sieht man nichts mehr vom Kroki und es ist ein stand off. Bis die Impala sich langsam Richtung Ufer hinbewegen kann

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Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201427. Aug. 2023 ·
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Man sieht dem Tier den Stress an

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Jetzt wirds echt gruselig und ich habe wirklich Mitleid mit dem Tier. Wäre das Wasser tiefer, ginge alle schneller, obwohl es sind erst 4 Minuten verstrichen

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Endlich packt das Krokodil an einer besseren Stelle zu, wo mehr Kraft eingewirkt werden kann

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Es ist nun 17.07, also 40 Minuten. Und immer noch hat die Impala nicht aufgegeben, aber auch das Krokodil nicht. Beide bleiben am gleichen Fleck.

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Zwischendurch beobachte ich Nektarvögel, wie sie zum Trinken und Nektar holen kommen. Schwarzbauchnektarvogel / Black-bellied Sunbird / Black-bellied Sunbird / Cynnyris n. nectarinioides.

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Ich gehe mal ins Zelt, um zu Duschen und auch eine neue Batterie holen.
Das nun um 18.26. Nach dem Abendessen ist der Spuk endlich vorbei

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6’429 Beiträge · seit 201128. Aug. 2023 ·
Hoi Elvira

Ja, schön ist anders, aber auch das ist Natur und gehört meiner Meinung nach in einen Reisebericht.
Aber, wie Du es ja gemacht hast, nur mit Vorwarnung...

Danke für diese seltenen Bilder!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1’366 Beiträge · seit 201128. Aug. 2023 ·
Wow, was für eine Szene. 😊 der arme Impalabock musste ja ziemlich lange leiden. 😕
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201428. Aug. 2023 ·
Picco - das Problem war echt, dass das Wasser zu seicht war. Sonst waere es viel schneller gegangen. Ich wusste uebrigens nicht, dass da ein Kroki drin ist 😁 sah immer nur das Schild, dass man nicht weitergehen soll....

Thorsten - es war ein Weibchen 😉
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1’366 Beiträge · seit 201128. Aug. 2023 ·
Bushtruckers schrieb:

Thorsten - es war ein Weibchen 😉
Jo, sieht man, wenn man die Augen aufmacht 😗 da habe ich wohl noch geschlafen 😄 😗
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201428. Aug. 2023 ·
22.2. Es geht zum Shetani Lavafeld oder Lavafluss. Die ca. 500 Jahre alte Lava – vielleicht auch eher jünger, ist echt rauh und man sieht verschiedene Arten von Lava. Viele Pflanzen haben sich seit ich Shetani kenne, erfolgreich angesiedelt.

Die Zebras stehen im herrlichsten Morgenlicht. Man sieht schon etwas von der Lava

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Die Chyulu Vulkane und Shetani Lavastrom und die Beschriftung

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Die Gnus bräuchten wirklich saftigeres Gras…..

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Manchmal ist mein linkes Auge auf Finden eingestellt. Wieder schauen mich alle entsetzt an, warum ich stop und zurück sage. Aber dann freuen sich alle über das kleinste und jüngste Dikdik, das wir alle je gesehen haben. Hinde's Dikdik (Madoqua hindei)

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Wir sitzen gemütlich beim Mittagessen, als Rolf auf einmal sagt, da ist doch ein Vogel auf der Wiese und es sei ein Dommel…. Und wirklich eine Schieferdommel / Dwarf Bittern ist da. Leider lässt sie uns nicht so nah wie gewünscht ran. Man sieht die nicht oft, zumal sie auch innerhalb Afrika ziehen. Das ist die 3. in meiner Kariere!

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Am Nachmittag geht es nochmals zu den Mzima Springs. Leider ist nicht viel los und keine Kampfadler zu erblicken. Aber der Ort ist einfach wunderschön und jetzt noch zusätzlich im schönen Abendlicht

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Dieser Sonnenuntergang fand ich einfach traumhaft. Kibo und Mawenzi so irre beleuchtet, dass die Zerklüftung des Mawenzi sehr gut zu sehen ist

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Und so ist die Nacht….

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zuletzt bearbeitet 30. Aug. 2023
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201430. Aug. 2023 ·
grade eine Korrektur bekommen - das Kirk's Dikdik ist entweder die Unterart hindei oder eine eigene Art Hinde's Dikdik....

Viele Gruesse
Elvira
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1’366 Beiträge · seit 201131. Aug. 2023 ·
Anhand welcher Merkmale kann man denn die DikDIks unterscheiden?
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201431. Aug. 2023 ·
Am besten anhand des Verbreitungsgebietes

Dasjenige in Tansania hat einen breiteren Augenring

Das ist ein Link, der hilft

Dikdik
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Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201431. Aug. 2023 ·
23.2. Heute ist nur die Morgenpirsch, nachmittags frei

Mal ein nicht so verdeckter, junger Kudubock

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Äthiopientrappe / Buff-crested Bustard / Lophotis gindiana Männchen, das sich toll präsentiert

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Tschüss Du tolle rote Erde…

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Manchmal hat man auch 2x Glück – Goldpieper / Golden Pipit

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Tsavo West hat im Gegensatz zum Tsavo Ost eine tolle Hügelwelt

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Ein Pärchen Grautokos / Grey-Hornbill. Mit Lippenstift ist das Weibchen. Wer die mal in einem Camp erlebt, wird Freude haben. In Botswana kam ein Pärchen jeden Morgen zu den Spiegeln im Waschraum der Campsite und bewunderten sich mit entsprechendem Geplauder

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Der Stein da oben wie auch der Feigenbaum haben uns total fasziniert

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Ich mag diese wilde Ecke

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Den Rest des Tages verbringen wir ruhig im Camp.

24.8. Umzug in den Amboseli. Nach dem Frühstück und uns verabschieden geht es los Richtung Shetani.

Toll, kurz vor dem ehemaligen Chyulu Gate liegt ein totes Zebra und daneben ein Leopard. Es sollen 2 gewesen sein, doch Reifenspuren zeigen deutlich, warum jetzt nur noch 1 hier ist. Ich melde es am weiter entfernten Gate, sie sollen doch patroullieren.

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Fliegen bekommen nun auch Nahrung

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Wir sind auf dem Weg noch vor Shetani und treffen auf diese tolle Gruppe Büschelohroryx. Im Morgenlicht sehen sie noch schöner aus. Gemütlich gehen sie vor uns in die Büsche. Keine Angst, keine Panik

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Kurz danach wieder Oryx zusammen mit Zebras

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Es geht die recht lange Strecke auf Holperpiste bis zum Dorf Kimana. Tanken, Wasser kaufen und Nüsse für Joseph. Danach auf der Teerstrasse zum Kimana Gate und rechts weg zur Sentrim Lodge.

Nachdem wir unsere Zelte bezogen haben, geht es zum Mittagessen. Wir werden es leider ein paarmal erleben, dass Eltern verschiedener Herkunft ihren Kindern im Essraum und am Swimmingpool alles erlauben… und meinen, das sei damit gemeint, wenn eine Lodge sagt, sie sei kinderfreundlich. Nicht leicht für die Angestellten und den Manager, denn einige Eltern wollen echt nicht hören….

Ein herziger Bindennektarvogel / Marico Sunbird / Cinnyris mariquensis suahelicus

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Um 4 geht es zum Eingang. Und sie kommen nicht vorwärts mit dem Einchecken. Immer wieder drängen sich einige vor und andere nutzen das Seitenfenster. Als wir dann endlich im Park waren, stellten sich grade 2 Straussenweibchen schön hin

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Und dann kommt der Sandsturm, wir nichts wie weg….. man sieht hier auch kaum mehr etwas

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Richtung Ausgang ist die Sicht klar, der Sandsturm ist weg. Herr Maasai Strauss / Maasai Ostrich

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Ein Starweber / White-headed Buffalo Weaver hält sich am Strauch fest, damit er nicht fortgewindet wird

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Es geht ins Camp und die Abendroutine startet.
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zuletzt bearbeitet 31. Aug. 2023
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201401. Sept. 2023 ·
25.2. Wir haben grade erst das Sentrim Camp verlassen und da sind viele Autos. Wir sind also noch ausserhalb des Parkes. Joseph merkt wo die Gepardin mit ihren Jungen hin will und somit gelingen wenige nicht grade tolle Fotos. Es war 07.20, also noch nicht ganz so hell

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Heute ging es schnell am Eingang, da wir ja schon bezahlt hatten - E-Citizen soll das ja aendern - aber die viel mehr Vorarbeit sehen die nicht 🤢

Eine Maasai Giraffe beim Frühstück

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Noch wackelig auf den Beinen – östliches Weissbartgnu

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Und nun kommt eins der grossen Schauspiele. Blöderweise sitze ich erst auf der falschen Seite, doch nachdem ich gemeckert hatte, wurde das Auto gewendet und alles war gut.

Eine tote Büffelkuh, 11 Löwen und 22 Tüpfelhyänen Wie oft erlebt man das im Leben? Es war, wie soll ich sagen, unschlagbar. Etwas weit weg, aber dennoch super. Der grün angemalte Löwe ist ein sehr alter Herr. Woher er die Wunden hatte, fand ich nicht raus. Jedoch wurde er vom KWS Tierarzt behandelt und das grüne Zeugs ist eine Art desinfizierender Lehm, der die Wunden schützt. Ich glaube es ist Loonkiito, der im Mai bei einem Maasai Dorf umgebracht wurde. Er war mit 19 Jahren der älteste Löwe in Kenia!

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Für mich als Tierpsychologin mit Liebe zur Verhaltensforschung waren die Szenen ein gefundenes Fressen!

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Man sieht die Hyänen tasten sich immer näher an den Riss. Wer nun auf einen Kampf wartet, wartet vergebens. Mich hatte es total gewundert, dass die Löwinnen den Riss nicht verteidigten. Der Löwe war klar zu schwach. Vielleicht war das der Grund, da sie von ihm keine Unterstützung erwarten konnten und die Hyänen in der Ueberzahl waren.

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Wer bist Du? Welchen Rang hast Du?

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Wäre der Löwe in voller Kraft gewesen, hätten die Hyänen sich nie getraut


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Das war eine tolle Szene! Die beiden Hyänen gehen drohend auf eine Löwin zu. Die Löwin liegt ab und als eine 2. Löwin dazu kam, weichen die Hyänen. Wird im Film gut sichtbar. Wir schauten hier 45 Minuten lang zu. Solange bis eigentlich nicht mehr viel los war.

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zuletzt bearbeitet 01. Sept. 2023
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201402. Sept. 2023 ·
Kronenkraniche darf man doch nicht unfotografiert lassen. NABU hat übrigens Projekte in Kenia und Uganda, um die zu schützen

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Nach dem Fressen ab in die Badewanne….

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Schon wieder etwas, das ich noch nie gesehen habe. Diese Menge an Gelbkehlflughühnern / Yellow-throated Sandgrouse. Jeden Tag fliegen die zum Wasser. Wenn sie brüten tauchen die Männchen die Brustfedern ins Wasser. Diese sind wie ein Schwamm und so kann Wasser zu den Jungen im Nest am Boden gebracht werden. Leider war es zu weit weg für meine Kamera. Aber ich bin ja auch nicht Fotografin, sondern Dokumentiere mit meiner leichten Kamera

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Die Kuhreiher / Cattle Egrets finden es toll auf dem Rücken der Elefanten. Man hat Transport und kommt leichter an Futter ran

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Schön zu sehen, dass es wenigstens etwas Gras hat.

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Sumpf, Wasser – da hat es Vögel und das zieht uns natürlich an. Glanzenten Männchen / Knob-billed Duck und Nilgans / Egyptian Goose. Die Glanzente verdient ihren Namen wirklich

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Nun das nächste Highlight. An diesem Ort halten wir noch in paarmal in den Tagen! Es ist auch ein Schauspiel, das Seltenheitswert hat. Wasser floss vom Kili runter, füllte die Sümpfe und veranlasste die Welse durch eine grosse Röhre von einem Sumpfteil in den anderen zu schwimmen. Immer auf der Suche nach neuen Fressplätzen.

Glockenreiher / Black Heron sind normalerweise nicht im Amboseli. Jedenfalls habe ich hier noch nie einen gesehen. Das Menue muss sich also rumgesprochen haben. Das Schauspiel war nahe am Weg, also reichte auch meine Kamera. Solche Bilder tun meiner Webeite gut….

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Auf den folgenden Bildern sind: Afrikanischer Löffler / African Spoonbill, Nimmersatt / Yellow-billed Stork, Silberreiher / Great white Egret, Mittel- oder Edelreiher / Intermediate Egret, Blaustirnblatthühnchen / African Jacana, Brauner Sichler / Glossy Ibis, Stelzenläufer / Black-winged Stilt, was mal der Heilige Ibis war, ist nun der Pharaonenibis / African Sacred Ibis, Graureiher / Grey Heron

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Wir reissen uns los und fahren Richtung Observation Hill. Und da liegen sie die Hippos in zu seichtem Wasser

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Zeit ins Camp zurückzukehren und die Mittagspause geniessen. Am Nachmittag geht es wieder los
Es hat noch alte Kadaver, aber den herrlichen Geruch, der im Oktober / November war, ist weg. Das ist auch kein frischer Kadaver.

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Löwen sind nach dem Fressen oft beim Trinken zu finden. Ein Grund, weshalb sie gerne in Wassernähe jagen.

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Der lag einfach zu goldig da. Man beachte seine Lehm verschmierten Beine. Bohor Riedbock

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Sagt nicht Marbus / Marabou Storks sind hässlich – schaut mal das toll, glänzene Gefieder

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Im bald ehemaligen Gelbfieberakazienwald finden wir Goldschnepfen. Das Weibchen ist bunter, denn sie paart sich mit 2 – 3 Männchen und lässt diese auch die Eier bebrüten und die Jungen hochziehen (polyandrisch). Sie sind Allesfresser, von Kleintieren bis Pflanzen.

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Gute Nacht…..
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zuletzt bearbeitet 02. Sept. 2023
1’366 Beiträge · seit 201103. Sept. 2023 ·
Wieder sehr beeindruckend deine Erlebnisse.

Kann mir mal jemand verraten, wie ich auf dem Smartphone den "Danke" Button drücken kann. Bei mir ist der nicht vorhanden und ich kann mich immer nur am PC bedanken 😗
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1’589 Beiträge · seit 201403. Sept. 2023 ·
Hallo Thorsten

benutzt Du ein Smartphone, um Berichte anzuschauen? dann hast Du hoffentlich auch ein Vergroesserungsglas 😉 😄 😎

Mit dem Button muessen andere Antworten, ich bin kein Handy Fan, es ist nur fuer wenige Dinge geeignet

Wir hatten ehrlich gesagt einiges an Glueck!

Danke und liebe Gruesse
Elvira
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zuletzt bearbeitet 03. Sept. 2023