Hallo Tanzania Profis! Was für tolle Reiseberichte gibt es hier! Jetzt bin ich mir ganz sicher, dass es nächstes Jahr zum 25. Hochzeitstag 2 Wochen Tanzania sein soll mit den 3 Kindern! Ich brauche aber Eure Hilfe… habt Ihr Empfehlungen für Reiseveranstalter (also Tanzania Profis) für mich? Unsere Route sollte 3 Nationalparks mit vielen Tierbeobachtungen enthalten (welche?). Übernachtung in schönen Lodges, ich brauche aber keinen übertriebenen Luxus, wir sind allerdings keine Camper 😉... Wir sind keine Selbstfahrer, also gerne geführte private Touren für uns Fünf. Ich überlege, ob wir an den Anfang der Reise 4 Tage Sansibar legen, wegen Hochzeitsreise und so 🙂. Hat jemand Tipps für 1.) einen Veranstalter 2.) die beste Route 3.) tolle empfehlenswerte Lodges mit Charme und netten Menschen? Ich danke Euch herzlich für jeden Tipp, denn ich erfülle mir einen kleinen Lebenstraum damit (=die Kinder mir dabei..) LG aus Hamburg in die Runde!
Tanzania: 5 Erw. 2Wo im Sept24, keine Selbstfahrer
Hoi Regina
Meine Tansania-Erfahrungen sind schon einige Zeit her, das letzte Mal war 2016 im Süden bzw. 2018 auf Sansibar. Das letzte Mal Nordtansania war 2013...und in Nordtansania immer als Camper!
Mit Lodges wirds vor allem in der Serengeti schnell mal teuer, die Preise da sind schon recht abgehoben!
Als Camper mit eigenem Koch gehts, aber das wollt Ihr ja nicht.
Grundsätzlich lässt sich im Norden (Serengeti usw) sagen dass alle mehr oder weniger dieselben Touren fahren, lediglich die 'mitgenommenen' Parks und die Unterkünfte variieren.
Wir waren z.B. so unterwegs: Arusha NP, Tarangire NP, Lake Manyara NP, Serengeti, Ngorongoro und dann eine Wanderung zum Lake Natron (3Tage).
Jeder Park hat seine eigenen Vorzüge, die dem Einen mehr, dem Anderen weniger zusagen.
Darum: Lies Reiseberichte um das für Euch interessanteste herauszufinden.
Im Süden mit seinen langen Strecken zwischen den Parks ists wilder, ursprünglicher, aber nicht so tierreich wie im Norden.
Wir waren in Tansania mit folgenden Veranstaltern unterwegs:
-https://basecamptanzania.com/
-http://www.mashokatours.com/
-https://www.paradiessafaris.com/
Meine Tansania-Erfahrungen sind schon einige Zeit her, das letzte Mal war 2016 im Süden bzw. 2018 auf Sansibar. Das letzte Mal Nordtansania war 2013...und in Nordtansania immer als Camper!
Mit Lodges wirds vor allem in der Serengeti schnell mal teuer, die Preise da sind schon recht abgehoben!
Als Camper mit eigenem Koch gehts, aber das wollt Ihr ja nicht.
Grundsätzlich lässt sich im Norden (Serengeti usw) sagen dass alle mehr oder weniger dieselben Touren fahren, lediglich die 'mitgenommenen' Parks und die Unterkünfte variieren.
Wir waren z.B. so unterwegs: Arusha NP, Tarangire NP, Lake Manyara NP, Serengeti, Ngorongoro und dann eine Wanderung zum Lake Natron (3Tage).
Jeder Park hat seine eigenen Vorzüge, die dem Einen mehr, dem Anderen weniger zusagen.
Darum: Lies Reiseberichte um das für Euch interessanteste herauszufinden.
Im Süden mit seinen langen Strecken zwischen den Parks ists wilder, ursprünglicher, aber nicht so tierreich wie im Norden.
Wir waren in Tansania mit folgenden Veranstaltern unterwegs:
-https://basecamptanzania.com/
-http://www.mashokatours.com/
-https://www.paradiessafaris.com/
Hallo Regina,
Dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Zuerst wäre auch mal eure Reisezeit wichtig, je nachdem würde ich dann die Route planen.
Man könnte es aber z.B. so machen, wenn ihr in Arusha startet:
Ankunft Arusha, Fahrt Richtung Tarangire NP oder Lake Manyara
Tarangire NP lohnt sich aufgrund der schönen Landschaft und der Elefanten. Wir waren damals im Tarangire River Camp das uns wunderbar gefallen hat. Das Camp ist außerhalb des Parks.
Lake Manyara (z.B. Escarpment Luxury Lodge) wäre die Alternative und würde auf dem direkten Weg in die Serengeti liegen.
Dann würde ich je nach Reisezeitraum entscheiden ob ich mehr Zeit in der Ndutu Region (z.B. Ndutu Luxury Tented Lodge ) oder in der Serengeti (z.B. Embalakai Camp Serengeti) verbringen würde.
Ein Besuch des Kraters kann man auch noch einplanen, wenn man das möchte. Ich persönlich war noch nie drin, da mir die Kosten dafür zu hoch sind und ich das Geld dann lieber in den anderen Parks ausgebe. Das ist aber meine persönliche Meinung.
Ihr könntet dann aus der Serengeti direkt nach Sansibar fliegen. Dadurch spart ihr euch den Rückflug.
Ich habe gerade für Bekannte eine ähnliche Safari geplant, gerne kann ich hierzu nähere Informationen geben, falls dies von Interesse ist.
Der Veranstalter meines Vertrauens ist seit Jahren Lets Go Africa. Mit ihnen bin ich höchst zufrieden und kann sie ohne wenn und aber weiterempfehlen. Es gibt aber mit Sicherheit auch noch andere gute Veranstalter. Letztendlich werden sich alle im Preis nicht groß unterscheiden, wenn man eine vergleichbare Qualität möchte.
Dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Zuerst wäre auch mal eure Reisezeit wichtig, je nachdem würde ich dann die Route planen.
Man könnte es aber z.B. so machen, wenn ihr in Arusha startet:
Ankunft Arusha, Fahrt Richtung Tarangire NP oder Lake Manyara
Tarangire NP lohnt sich aufgrund der schönen Landschaft und der Elefanten. Wir waren damals im Tarangire River Camp das uns wunderbar gefallen hat. Das Camp ist außerhalb des Parks.
Lake Manyara (z.B. Escarpment Luxury Lodge) wäre die Alternative und würde auf dem direkten Weg in die Serengeti liegen.
Dann würde ich je nach Reisezeitraum entscheiden ob ich mehr Zeit in der Ndutu Region (z.B. Ndutu Luxury Tented Lodge ) oder in der Serengeti (z.B. Embalakai Camp Serengeti) verbringen würde.
Ein Besuch des Kraters kann man auch noch einplanen, wenn man das möchte. Ich persönlich war noch nie drin, da mir die Kosten dafür zu hoch sind und ich das Geld dann lieber in den anderen Parks ausgebe. Das ist aber meine persönliche Meinung.
Ihr könntet dann aus der Serengeti direkt nach Sansibar fliegen. Dadurch spart ihr euch den Rückflug.
Ich habe gerade für Bekannte eine ähnliche Safari geplant, gerne kann ich hierzu nähere Informationen geben, falls dies von Interesse ist.
Der Veranstalter meines Vertrauens ist seit Jahren Lets Go Africa. Mit ihnen bin ich höchst zufrieden und kann sie ohne wenn und aber weiterempfehlen. Es gibt aber mit Sicherheit auch noch andere gute Veranstalter. Letztendlich werden sich alle im Preis nicht groß unterscheiden, wenn man eine vergleichbare Qualität möchte.
Gruß Thorsten :)
Thorsten Hanewald Photography
Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden
Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle)
Masai Mara intensiv
" Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Meine Meinung dazu: keine Ahnung ob ihr schon mal Safari gemacht hattet vorher. Aber ich würde mir hinterher in den A... beissen, dass ich bei nur 14 Tagen auch noch 4 Tage Strand gebucht habe, dazu kommt ja noch ein zusätzlicher An-/Abreisetag. Meine Empfehlung: konzentriert Euch nur auf Safari - denn Strand gibts überall auf der Welt. Evtl könnt Ihr bei Anreise in Arusha ja eine schöne Lodge oder Hotel mit Pool buchen, wo ihr 2 bis 3 Tage entspannen und Euch an Afrika gewöhnen könnt, evtl. mit Ausflug in den Arusha NP..
Für mich wären Tarangire und Serengeti gesetzt, und welchen NP ihr dann zusätzlich dazu bucht, ist Geschmacksache. Arusha, Lake Manyara, Ndutu, Ngorongoro etc. bieten von der Tierwelt ähnliches, ich war in allen Parks. Völlig was anderes an Fauna und Landschaft wäre noch Lake Natron, aber da seid ihr lange unterwegs, weil teilweise nur sehr niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit möglich. Tarangire - Serengeti - Lake Natron halte ich für eine attraktive Route, dazu zu Beginn der Reise Pool und einen Ausflug zu den Colobus-Affen im Arusha NP, was willst Du mehr?
Veranstalter: ich gehe davon aus, dass jeder auf Afrika spezialisierte Reiseveranstalter in Deutschland Dir eine solche Reise planen kann und Du hinterher auch zufrieden wieder zurückkommst. Die Grundsatzfrage ist, ob Du einen lokalen Reiseveranstalter nimmst (günstiger) oder die Vorteile des deutschen Pauschalreiserecht geniessen möchtest. Ich bin ein Angsthase und habe bisher immer beim deutschen Reiseveranstalter gebucht. Es gibt hier im Forum aber viele, die das anders handhaben und gute Erfahrungen mit lokalen Anbietern gemacht haben.
Für mich wären Tarangire und Serengeti gesetzt, und welchen NP ihr dann zusätzlich dazu bucht, ist Geschmacksache. Arusha, Lake Manyara, Ndutu, Ngorongoro etc. bieten von der Tierwelt ähnliches, ich war in allen Parks. Völlig was anderes an Fauna und Landschaft wäre noch Lake Natron, aber da seid ihr lange unterwegs, weil teilweise nur sehr niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit möglich. Tarangire - Serengeti - Lake Natron halte ich für eine attraktive Route, dazu zu Beginn der Reise Pool und einen Ausflug zu den Colobus-Affen im Arusha NP, was willst Du mehr?
Veranstalter: ich gehe davon aus, dass jeder auf Afrika spezialisierte Reiseveranstalter in Deutschland Dir eine solche Reise planen kann und Du hinterher auch zufrieden wieder zurückkommst. Die Grundsatzfrage ist, ob Du einen lokalen Reiseveranstalter nimmst (günstiger) oder die Vorteile des deutschen Pauschalreiserecht geniessen möchtest. Ich bin ein Angsthase und habe bisher immer beim deutschen Reiseveranstalter gebucht. Es gibt hier im Forum aber viele, die das anders handhaben und gute Erfahrungen mit lokalen Anbietern gemacht haben.
Hallo,
Ich teile die Einschätzung von JP K und würde auf den Sansibar-Teil verzichten. Strand hast du in der Tat an vielen Orten auf der Welt, die afrikanische Tierwelt nicht. Klar wird der Urlaub billiger, wenn man weniger Safari-Tage einbaut, aber genau deshalb fliegt man doch da hin. Nur weil alle Standard-Routen noch Sansibar mit eingebaut haben (damit der GEsamtpreis niedriger wird), muss man es ja nicht auch so machen. Das ist aber natürlich eine rein persönliche Entscheidung.
Eine Reise nach euren Vorstellungen kann euch jeder deutsche o. tansanische Anbieter zusammenstellen, die Preise variieren je nach Unterkünften, Reputation des Anbieters u. ob Anbieter vor Ort oder in Deutschland. Wir können ebenfalls Basecamp Tanzania sehr empfehlen. Zum Vergleich der Preise musst du erstmal schauen, wieviele Tage (à 24h) du in den jeweiligen Parks bist und was diese pP und Fahrzeug kosten. Das ist nämlich schon ein nicht unerheblicher Teil der Kosten. Hinzu kommt dann Fahrzeug/Fahrer und eben die Unterkünfte. Hier lohnt sich definitiv vergleichen und verhandeln.
Viele Grüße
fidel
Ich teile die Einschätzung von JP K und würde auf den Sansibar-Teil verzichten. Strand hast du in der Tat an vielen Orten auf der Welt, die afrikanische Tierwelt nicht. Klar wird der Urlaub billiger, wenn man weniger Safari-Tage einbaut, aber genau deshalb fliegt man doch da hin. Nur weil alle Standard-Routen noch Sansibar mit eingebaut haben (damit der GEsamtpreis niedriger wird), muss man es ja nicht auch so machen. Das ist aber natürlich eine rein persönliche Entscheidung.
Eine Reise nach euren Vorstellungen kann euch jeder deutsche o. tansanische Anbieter zusammenstellen, die Preise variieren je nach Unterkünften, Reputation des Anbieters u. ob Anbieter vor Ort oder in Deutschland. Wir können ebenfalls Basecamp Tanzania sehr empfehlen. Zum Vergleich der Preise musst du erstmal schauen, wieviele Tage (à 24h) du in den jeweiligen Parks bist und was diese pP und Fahrzeug kosten. Das ist nämlich schon ein nicht unerheblicher Teil der Kosten. Hinzu kommt dann Fahrzeug/Fahrer und eben die Unterkünfte. Hier lohnt sich definitiv vergleichen und verhandeln.
Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Hoi Regina
Auch ich kann 'JP K' und 'fidel' nur beipflichten!
Baden kann man überall, Safari machen nur im subsahara-Afrika!
Und dazu kommt dass der indische Ozean einen Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut von ca. 2,4m bis 4,2m hat, das kann bei flachen Stränden schnell mal gefährlich werden wenn man weit rausgelaufen ist und die Flut kommt.
Zum Anderen hat man dadurch nur eine recht kurze Zeit wo das Wasser eine angenehme Tiefe hat.
Ich bevorzuge das MIttelmeer, die Karibik oder sogar den Pazifik bei Costa Rica zum Baden...aber an Ostafrikas Tierwelt kommt für mich halt keine andere Gegend ran!
Auch ich kann 'JP K' und 'fidel' nur beipflichten!
Baden kann man überall, Safari machen nur im subsahara-Afrika!
Und dazu kommt dass der indische Ozean einen Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut von ca. 2,4m bis 4,2m hat, das kann bei flachen Stränden schnell mal gefährlich werden wenn man weit rausgelaufen ist und die Flut kommt.
Zum Anderen hat man dadurch nur eine recht kurze Zeit wo das Wasser eine angenehme Tiefe hat.
Ich bevorzuge das MIttelmeer, die Karibik oder sogar den Pazifik bei Costa Rica zum Baden...aber an Ostafrikas Tierwelt kommt für mich halt keine andere Gegend ran!
Hallo Picco, lieb von Dir, mich hier mit Tipps zuversorgen. Das hilft! Danke auch für die Veranstalter. Ich denke, wir werden mit einem deutschen Veranstalter planen, einfach weil diese Reise mit 5 Personen nicht nur ein kleines Vermögen kostet, sondern natürlich auch die Gefahr von „Ausfällen“ steigt - was wir natürlich nicht hoffen! Liebe Grüße aus HH!
Lieber Thorsten, dein Beitrag war wahnsinnig hilfreich! Mit den Camp Tipps und vor allem dem deutschen Reiseveranstalter! Ich bin da auch ein Schisser. Wir überlegen jetzt die Tour Tarangire, Ngorongoro, Serengeti, von dort Flug nach Sansibar. DANKE! LG aus Hamburg!
Danke Dir für die Tipps, lieber JPK! Sehr wertvoll die Einschätzungen! Strand muss für uns auf jeden Fall mit dabei sein bei einem Urlaub pro Jahr, liebe das Wasser einfach zu sehr 🙂. Herzliche Grüße aus dem nassen Hamburg!
Hallo in die Runde,
ich kann mich den Vorschlägen aller nur anschließen.
Ich war jetzt nun dreimal in Afrika, einmal in Kenia und zweimal in Tansanias Norden.
Zweimal 2 Wochen, eine Woche Safari und die andere Woche Baden in Diani bzw. auf Sansibar.
Zuletzt jetzt Ende Februar volle 14 Tage Safari Privatsafari im Northern Circuit von Tansania, ohne Baden.
Und ich finde ein Badeurlaub kann weggelassen werden. Man sollte sich auf die atemberaubende Natur mit
ihren grandiosen Landschaften und einmaliger Tierwelt konzentrieren.
Grundsätzlich unterscheiden sollte man immer was jeder Reisende eigentlich sehen will.
Auch die Reisezeit ist nicht ganz unwichtig, aufgrund der kleinen und großen Regenzeit.
Die meisten Nationalparks kann man fast ganzjährig bereisen, ausgenommen sind April bis Mai die Serengeti, aufgrund
der Regenfälle, welche die meisten Straßen unpassierbar machen.
Ich möchte kurz unsere Tour im Februar/März als Beispiel nennen:
Hier unsere Unterkünfte:
Kiota Nest www.kiotanest.com
ein kleines, privates Gästehaus ... perfekt für eine ganze Familie zum Ankommen und entspannen. Köchin Flora, eine so herzensgute Lady, zauberte hervorragende Speisen auf den Tisch.
Tarangire Simba Lodge www.simbaportfolio.com
tolle Lodge direkt am Rande des Tarangire Nationalparks,
hier kommen die Elefanten zum Trinken an den Pool
Ndutu Safari Lodge www.ndutu.com
hervorragende Lodge direkt am Lake Ndutu, traumhaft angelegt inmitten der Wildnis der südlichen Serengeti
BAOBAB LODGES AND CAMPS https://baobablodges.com
megaschönes Tented Camp, gelegen am Orangi River, ein Juwel mitten in der Serengeti
Rhino Lodge Ngorongoro, Tanzania https://rhino.co.tz/
gemütliche Lodge am Kraterrand des Ngorongorokraters
Die Nationalparks:
Arusha Nationalpark - toller Safaristart, der Park am Fuße des Mount Meru bietet grandiose Landschaften, Giraffen, Büffel, Affen, Antilopen, Flamingos und vieles mehr
Tarangire Nationalpark - bekannt für seine knorrigen Baobab Bäume und seine großen Elefantenherden
Ndutu - südliche Serengeti - zwischen Januar und März, aufgrund der Gnugeburten, ein Augenschmauß mit unzähligen Tieren bis zum Horizont und entsprechend vielen Raubtieren
Seronera - zentrale Serengeti - weltbekannt und wunderschön, hier trifft man fast alles was Afrikas Wildnis an Tieren zu bieten hat inklusive der Big Five
Ngorongoro Conservation Area - inklusive Ngorongoro-Krater -
innerhalb des Kraters herrscht eine der höchsten Raubtierdichten in ganz Afrika, insgesamt leben hier etwa 25000 Tiere wie Büffel, Gnus, Zebras, Antilopen, Gazellen, Elefanten, Nashörner, Löwen, Hyänen und Leoparden auf engstem Raum.
Unser Hauptaugenmerk lag bei dieser Reise auf den Gnugeburten von Januar bis März im Süden der Serengeti bzw. in der Ngorongoro Conservation Area. Ach wenn es während dieser Reise immer mal auch einen kurzen Schauer oder ein Gewitter gab, empfand ich das als angenehme Reisezeit, nicht zu heiß und die Landschaften waren alle saftig grün.
Wie bereits JP K ansprach, wären auch für mich der Tarangire und die Serengeti gesetzt.
Den Arusha Nationalpark zum Einstieg, ein perfekter Start in eine Safari.
Ganz grundsätzlich würde ich von "Lodge-Natioanalpark-Hopping" abraten, lieber weniger Parks und weniger Koffer aus- und einpacken, dafür länger in den einzelnen Unterkünften an einer Stelle verbringen.
Ich hoffe ich konnte informieren und einen kleinen Eindruck schaffen.
Viele Grüße
Robbie
ich kann mich den Vorschlägen aller nur anschließen.
Ich war jetzt nun dreimal in Afrika, einmal in Kenia und zweimal in Tansanias Norden.
Zweimal 2 Wochen, eine Woche Safari und die andere Woche Baden in Diani bzw. auf Sansibar.
Zuletzt jetzt Ende Februar volle 14 Tage Safari Privatsafari im Northern Circuit von Tansania, ohne Baden.
Und ich finde ein Badeurlaub kann weggelassen werden. Man sollte sich auf die atemberaubende Natur mit
ihren grandiosen Landschaften und einmaliger Tierwelt konzentrieren.
Grundsätzlich unterscheiden sollte man immer was jeder Reisende eigentlich sehen will.
Auch die Reisezeit ist nicht ganz unwichtig, aufgrund der kleinen und großen Regenzeit.
Die meisten Nationalparks kann man fast ganzjährig bereisen, ausgenommen sind April bis Mai die Serengeti, aufgrund
der Regenfälle, welche die meisten Straßen unpassierbar machen.
Ich möchte kurz unsere Tour im Februar/März als Beispiel nennen:
Hier unsere Unterkünfte:
Kiota Nest www.kiotanest.com
ein kleines, privates Gästehaus ... perfekt für eine ganze Familie zum Ankommen und entspannen. Köchin Flora, eine so herzensgute Lady, zauberte hervorragende Speisen auf den Tisch.
Tarangire Simba Lodge www.simbaportfolio.com
tolle Lodge direkt am Rande des Tarangire Nationalparks,
hier kommen die Elefanten zum Trinken an den Pool
Ndutu Safari Lodge www.ndutu.com
hervorragende Lodge direkt am Lake Ndutu, traumhaft angelegt inmitten der Wildnis der südlichen Serengeti
BAOBAB LODGES AND CAMPS https://baobablodges.com
megaschönes Tented Camp, gelegen am Orangi River, ein Juwel mitten in der Serengeti
Rhino Lodge Ngorongoro, Tanzania https://rhino.co.tz/
gemütliche Lodge am Kraterrand des Ngorongorokraters
Die Nationalparks:
Arusha Nationalpark - toller Safaristart, der Park am Fuße des Mount Meru bietet grandiose Landschaften, Giraffen, Büffel, Affen, Antilopen, Flamingos und vieles mehr
Tarangire Nationalpark - bekannt für seine knorrigen Baobab Bäume und seine großen Elefantenherden
Ndutu - südliche Serengeti - zwischen Januar und März, aufgrund der Gnugeburten, ein Augenschmauß mit unzähligen Tieren bis zum Horizont und entsprechend vielen Raubtieren
Seronera - zentrale Serengeti - weltbekannt und wunderschön, hier trifft man fast alles was Afrikas Wildnis an Tieren zu bieten hat inklusive der Big Five
Ngorongoro Conservation Area - inklusive Ngorongoro-Krater -
innerhalb des Kraters herrscht eine der höchsten Raubtierdichten in ganz Afrika, insgesamt leben hier etwa 25000 Tiere wie Büffel, Gnus, Zebras, Antilopen, Gazellen, Elefanten, Nashörner, Löwen, Hyänen und Leoparden auf engstem Raum.
Unser Hauptaugenmerk lag bei dieser Reise auf den Gnugeburten von Januar bis März im Süden der Serengeti bzw. in der Ngorongoro Conservation Area. Ach wenn es während dieser Reise immer mal auch einen kurzen Schauer oder ein Gewitter gab, empfand ich das als angenehme Reisezeit, nicht zu heiß und die Landschaften waren alle saftig grün.
Wie bereits JP K ansprach, wären auch für mich der Tarangire und die Serengeti gesetzt.
Den Arusha Nationalpark zum Einstieg, ein perfekter Start in eine Safari.
Ganz grundsätzlich würde ich von "Lodge-Natioanalpark-Hopping" abraten, lieber weniger Parks und weniger Koffer aus- und einpacken, dafür länger in den einzelnen Unterkünften an einer Stelle verbringen.
Ich hoffe ich konnte informieren und einen kleinen Eindruck schaffen.
Viele Grüße
Robbie
Robbie1977 schrieb:Da würde ich die Ndutu Luxury Tented Lodge vorziehen. Die kostet kaum mehr und at m.M. den schöneren Flair.
Ndutu Safari Lodge www.ndutu.com
hervorragende Lodge direkt am Lake Ndutu, traumhaft angelegt inmitten der Wildnis der südlichen Serengeti
Robbie
Gruß Thorsten :)
Thorsten Hanewald Photography
Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden
Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle)
Masai Mara intensiv
" Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Lieber Robbie1977, das sind ja tolle Tipps! Ganz ganz lieben Dank für diese umfangreiche Beschreibung! Meine Favoriten sind bisher nach allem was ich gelesen und gehört habe jetzt für Reisezeit September auch als Start Arusha (vllt mit einer Wanderung?), Tarangire und dann erste Zentral Serengeti und dann die nördliche Serengeti, da vllt noch Ausläufer der Tierwanderung Mitte/Ende September zu sehen sind. Ich lasse mir gerade Angebote von zwei verschiedenen Anbietern zusammenstellen, die ich hier aus dem Forum als Tipps bekommen habe. Eure Erfahrungen mit Unterkünften helfen dabei wirklich sehr! Guten Start in die Woche 🙂
September finde ich für Nord-Tanzania nicht die optimale Reisezeit. Ist mir zu staubig und große Herden von Gnus und Zebras sind dann eher nicht anzutreffen (um diese Jahreszeit in Masai Mara konzentriert). Insbesondere Ngorongoro Krater würde ich weg lassen. Tarangire allerdings ist eigentlich immer für Überraschungen gut und auch nicht so teuer. Die Sopa Lodges bieten ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis - wenn auch atmosphärisch nicht der große Wurf. Die Jahreszeit ist sehr gut für Ruaha NP und Nyerere NP (ehem. Selous GR).
Für Strandtage in Zanzibar sollte man etwas hochklassiges (teuer!) aussuchen. Die Strände sind sonst leider oft verschmutzt, es gibt viel Party-Tourismus, viel All-In mit minderwertigem Speiseangebot. Zanzibar hat sich extrem verändert seit es vom Massentourismus überrollt wurde .... An weiten Abschnitten der Ostküste von Zanzibar kann man überdies bei Ebbe nicht baden da extrem flach. Sehr gute Strände mit deutlich preiswerteren und auch guten Unterkünften findet man an der Festlandküste südlich von Tanga und insbesondere südlich von Pangani bei Umshongo Mtoni.
Für Strandtage in Zanzibar sollte man etwas hochklassiges (teuer!) aussuchen. Die Strände sind sonst leider oft verschmutzt, es gibt viel Party-Tourismus, viel All-In mit minderwertigem Speiseangebot. Zanzibar hat sich extrem verändert seit es vom Massentourismus überrollt wurde .... An weiten Abschnitten der Ostküste von Zanzibar kann man überdies bei Ebbe nicht baden da extrem flach. Sehr gute Strände mit deutlich preiswerteren und auch guten Unterkünften findet man an der Festlandküste südlich von Tanga und insbesondere südlich von Pangani bei Umshongo Mtoni.
Bereiste Länder: Marokko, Algerien, Tunesien, Niger, Mali, Burkina Faso, Senegal, Gambia, Elfenbeinküste, Ghana, Ägypten, Äthiopien, Kenya, Uganda, Tanzania, Zambia, Zimbabwe, Botswana, Namibia, Südafrika, Lesotho, Eswatini, Oman, Mosambik, Seychelles, Mauritius, La Reunion, Syrien, Thailand, Russland, Brasilien, Argentinien, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien