Euer Feedback zur Ersttäter-Namibia-Botswana-Tour

34 Antworten · 3’314 Aufrufe · gestartet 21. Juli 2021 von TIBO
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2’411 Beiträge · seit 201121. Juli 2021 ·
Hallo Wolfgang,
"Manch einer wird hinterher denken, er hätte langsamer reisen müssen und andere werden zum Ergebnis kommen, es hat genau so gepasst."
Letzteres könnte aber daran liegen, dass derjenige beim Vorbei"reisen/rasen" nicht mitbekommt, was er alles verpasst hat.
LG aus HH,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
Gast21. Juli 2021 ·
dazu macht man ja die paar Tausend Fotos, um dahoam nachschauen zu können, wo man überall war und wie schön's dort war..... oder gewesen wäre. Modern times eben. Oder?
zuletzt bearbeitet 21. Juli 2021
2’319 Beiträge · seit 201121. Juli 2021 ·
Hallo,

den vielen Vorschreibern, die bereits die Thematik Hetze/Auf der Flucht in proaktiv-kritischer Weise angesprochen haben, kann ich nur lebhaft beipflichten.
Mir wäre die Tour auch viel zu Spitz auf Kopf gestrickt und der ganze PCR+Grenzübertritt+Fahrzeugrückgabe-Zirkus wäre wirklich nix für mich. Auch ich würde die Tour radikal entflechten und in 1.0 und 2.0 aufteilen. Zunächst nur Zentral- und Südnamibia sowie ggf. Etosha und zu einer anderen Zeit dann einen anderen Roundtrip Caprivi und Botswana.
Was den Olive Trail betrifft, ja, den haben wir Anfang August 2016 gemacht. Man sollte frühmorgens loslaufen, der NRW-Reception Bescheid geben, vernünftiges Schuhwerk haben und sich im Vorfeld genauestens über den Kettenabschnitt im Internet, etc. erkundigen. Ich hatte damit so meine Höhenproblemchen. Andere Wanderer wiederum gar nicht. Wie dem auch sei… Im Internet kann man hierzu das Folgende erfahren: You should be free from giddiness, physically fit and trained in hiking. Der Waterkloof Trail soll auch ziemlich interessant sein, doch wegen seiner 17 km Länge entschieden wir uns für den nur 10 km langen Olive Trail. Noch 7 km mehr in der Hitze, trotz eines zeitigen Starts, hätte ich mir nicht gewünscht; die 5 Stunden reichten mir vollstens.

LG vom Alm
zuletzt bearbeitet 21. Juli 2021
17,0k Beiträge · seit 201221. Juli 2021 ·
BikeAfrica schrieb:.... Die Menschen, die man als Tourist in Swakopmund kennenlernt, repräsentieren sicherlich nicht die Bevölkerung Namibias.

Wenn man Kontakt zur "durchschnittlichen" Bevölkerung sucht, dann findet man den eher in Katutura oder im Ovamboland - auf den Märkten oder in den einfachen Blechhüttenkneipen. Ohne Kamera …
Deswegen empfehle ich für Swakop gerne die Touren mit Heinrich Hafeni (seit letztem Jahr frisch gebackener Stadtrat).
Das rückt dann die Perspektiven wieder ein bisschen gerade, wenn man mal in einem illegalen Sheebeen selbstgebrutzelten Stoff mittrinken darf (riechen reicht meist aber schon) ...

LG
Logi
17,0k Beiträge · seit 201221. Juli 2021 ·
Ich möchte noch die Kosten für die One-way-Miete in den Ring werfen, die ja nicht unerheblich sind. Oben drauf kommt noch der zeitliche Aufwand, ohne wirklich etwas vom Caprivi gesehen zu haben.

Hier ein Beispiel von Gondwana (Namibia 2go):


Namibia2Go.JPG



LG
Logi
Themenstarter3 Beiträge · seit 202122. Juli 2021 ·
Liebe Fomis

Uff … da hat sich über den Tag hinweg ja wirklich verdammt viel auf unseren Beitrag getan. 🤩

Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Beiträge und Kommentare! Wir schätzen dies wirklich sehr und nehmen uns dies zu Herzen <3

Wir werden das jetzt reflektieren und definitiv den Rotstift ansetzen und Veränderungen an unserer Route in Namibia vornehmen sowie auf eure Kommentare und Fragen antworten. Unsere ersten Gedanken hierzu gehen in Richtung streichen vom Aufenthalt im NWR Namib Naukluft Camp und dadurch einen Tag mehr in Sesriem und in der Region Spitzkoppe/ Ameib.

Sobald wir das in Ruhe machen konnten, werden wir uns wieder hier im Forum melden und ein Update über unsere Reiseroute geben.

Vorweg aber schon einmal die Information dass wir den Weg über den Caprivi Streifen aufgrund Corona so im Reiseverlauf haben. Ursprünglich (2020) wollten wir nach dem Etosha eigentlich zurück nach Windhoek und nach Victoria Falls fliegen, um uns von dort für den Botswana Teil abholen zu lassen. Da aber Air Namibia nun pleite ist, bleibt uns nur dieser „Rush“ über den Caprivi Streifen mit vorhergehenden PCR-Test (Fahrt innerhalb der 48h Wartezeit auf das Testergebnis) sowie die Einwegmiete mit Rückgabe des Autos im Chobe River Camp. Klar ist die Einwegmiete nicht günstig und wir werden nichts vom Caprivi Streifen sehen, jedoch müssen wir dies wohl oder übel in Kauf nehmen um die Reise überhaupt so antreten zu können und beide Teile verbinden zu können.


Liebe Grüsse
Tina und Dennis
Themenstarter3 Beiträge · seit 202127. Juli 2021 ·
Hallo liebe Fomis

Wir haben aufgrund eurer vielen hilfreichen Kommentare nun konkrete Anpassungen an der Route vorgenommen - durch das Weglassen vom NWR Namib Naukluft Camp sowie Swakopmund entstehen verlängerte Aufenthalte in Sesriem, Erongo Gebirge (Ameib) und Spitzkoppe - dadurch entsteht jedoch ein "Day Drive" wieder hoch vom Sesriem ins Erongo Gebirge der uns noch etwas Sorgen bereitet - siehe folgenden aktualisierten Ablauf:

00: Anreise via Frankfurt (Lufthansa)
01: Windhoek: Mietwagenübernahme (Toyota Expedition 2.8 DC), Einkaufen in der Groove Mall [Übernachtung: Town Lodge]
02: Fahrt nach Sesriem + ggf. noch Sesriem Canyon oder Elim Düne [Übernachtung: Sesriem Oshana Camp]
03: Namib Naukluft NP (Big Daddy, Deadvlei, Sossusvlei + Big Mama, ggf. Dune 45) [Übernachtung: Sesriem Oshana Camp]
04: Fahrt nach Erongo Gebirge + Einkaufen in Usakos oder Karibib [Übernachtung: Ameib Campsite]
05: Erkundung Erongo Gebirge (Philipps Höhle, Bulls Party, Elefantenkopf) [Übernachtung: Ameib Campsite]
06: Fahrt + Erkundung Spitzkoppe [Übernachtung: Spitzkoppe Rest Camp]
07: Erkundung Spitzkoppe [Übernachtung: Spitzkoppe Rest Camp]

08: Fahrt nach Vingerklip [Übernachtung: Vingerklip Lodge]
09: Erkundung Fingerklippe/ Ugab Terassen + Fahrt nach Etosha [Übernachtung: NWR Olifantrus Camp]
10: Game Drives Etosha [Übernachtung: NWR Olifantrus Camp]
11: Game Drives Etosha [Übernachtung: NWR Okaukuejo Camp]
12: Game Drives Etosha [Übernachtung: NWR Halali Camp]
13: Game Drives Etosha [Übernachtung: NWR Namutoni Camp]
14: Fahrt nach Tsumeb + PCR-Test + Fahrt nach nahe Divindu [Übernachtung: Riverdance Lodge]
15: Fahrt nach Ngoma Bridge (Namibia Seite) [Übernachtung: Chobe River Camp]
16: Mietwagenübergabe + Grenztransfer + Abholung zum Chobe NP [Übernachtung: Chobe Game Lodge]
17: Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Chobe Game Lodge]
18: Flug nach Savute + Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Savute Safari Lodge]
19: Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Savute Safari Lodge]
20: Flug ins Okavango Delta + Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Camp Okavango]
21: Lodgeaktivitäten + Heli-Rundflug [Übernachtung: Camp Okavango]
22: Flug nach Moremi + Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Camp Moremi]
23: Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Camp Moremi]
24: Flug nach Makgadikgadi Pans NP + Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Leroo La Tau]
25: Nxai Pan Ausflug [Übernachtung: Leroo La Tau]
26: Lodgeaktivitäten [Übernachtung: Leroo La Tau]
27: Flug nach Maun + PCR-Test [Übernachtung: Thamalakane River Lodge]
28: Rückreise via Johannesburg (SWISS)

Frage an euch zu unserem neuen Sorgenkind: Denkt ihr die Fahrt, welche nun durch die o.g. Anpassungen entsteht, lässt sich folgendermassen gut an einem Tag machen?
Sesriem ---> D826 --> C19 bzw. M36 --> D1998 --> D1982 --> D1985 --> C28 --> C32 --> B2 --> D1937 --> Ameib

Die Fingerklippe haben wir weiterhin mit nur einer Übernachtung drin, aufgrund der Hinweise aus dem Forum, dass es dort, ausser dem Finger selbst, nicht allzu viel zu sehen gibt. Es ist jedoch eine gute Übernachtungsmöglichkeit auf dem Weg zum Etosha.

Im Etosha selbst denken wir macht es durchaus Sinn, wenn man eh jeden Tag alles abbauen muss für die Games Drives, diese Fahrten dann auch gleich gerichtet zum nächsten Camp zu machen. So können wir den gesamten Etosha, nach der Anfahrt von der Fingerklippe und der ersten Übernachtung im Olifantrus Camp, in insg. 4 weiteren Übernachtungen einmal von West nach Ost befahren.

Der Botswana Teil ist über das Gesamtpaket mit der Flugsafari vorgegeben und am "Caprivi-Rush" dorthin können wir aufgrund von Corona leider keine Anpassungen vornehmen. Es braucht den PCR-Test in Tsumeb und während der 48 Stunden an Wartezeit auf das Testergebnis werden wir uns leider damit beschäftigen müssen bis zur Ngoma Bridge zu fahren, um innerhalb von max. 72 Stunden nach der Durchführung des Tests nach Botswana einreisen zu können. Wir hoffen aber, dass wir dann auf der Botswana Seite genug vom "Caprivi-Feeling" mitbekommen werden 😉

Gerne gehen wir, wie im letzten Post versprochen, hier noch auf eure weiteren Fragen und Kommentare ein und möchte uns an dieser Stelle nochmals <3-lichst für den hilfreichen und wichtigen Input bedanken:
Und was ist eigentlich, wenn ihr mal eine Panne habt???
Wir hoffen mit der Auswahl des Fahrzeuges und den mitgeführten Tools sowie Ersatzteilen dieses Risiko so klein wie möglich zu halten. Sollte jedoch trotzdem eine Panne dazwischen kommen, müssen wir spontan (z.B. vom Süden statt vom Westen in den Etosha fahren) reagieren und können dies nicht von vorn herein mit einplanen.
[...] ob ihr gerne selbst in den NPs auf Tour gehen wollt (unwegsame Pads) oder euch grundsätzlich einem Guide anschließt.
Im Namibia-Teil machen wir alles auf eigene Faust (inkl. der Game-Drives im Etosha). Im Botswana-Teil sieht dies ganz anders aus... hier ist alles von den Lodges organisiert und wir müssen uns nur "reinsetzen" und geniessen. 😎
Ihr seit mit Dachzelt unterwegs? Wieso macht in dann in Botswana eine Fly-in-Safari?
Wir haben das Auto nur in Namibia und werden dort ausser am Start in Windhoek sowie einmal in der Vingeklippe Lodge immer im Dachzelt übernachten. Das Auto geben wir dann an der Grenze vor Botswana als Einwegmiete ab.
kennt Ihr den Thread zu den Ersttäter-Touren [...]?
Den kannten wir bisher nicht - VIELEN DANK!
Habt ihr schon mal was von der Dead Valley Lodge gehört?
Danke für den Tipp - wir haben uns die Lodge angeschaut und diese ist wirklich toll. Sie würde auch definitiv in den zweiten Teil der Reise passen, aber da wir im Teil 1 das Auto haben, bevorzugen wir hier das Campen direkt vor dem inneren Gate und werden es dann zwar nicht zum Sonnenaufgang auf die Düne schaffen, aber zumindest die tiefstehende Sonne dort noch erleben.
Fahrt von Etoscha nach Windhoek zurück, fliegt an Tag 15 nach Johannesburg und am Tag 16 weiter nach Kasane und nutzt die gewonnene Zeit zur Entzerrung eures Namibia-Programms! Die Zwischenübernachtung am Flughafen in Johannesburg lässt sich nicht vermeiden, ist aber unproblematisch. Eventuelle Mehrkosten für die Flüge dürften angesichts der hohen Kosten für die Botswana-Safari kaum ins Gewicht fallen.
Danke für den Input. Daran hatten wir auch schon gedacht und zu "Nicht-Corona-Zeiten" wäre das auch definitiv die beste Lösung. Es gibt aktuell jedoch zwei Probleme: 1. Es braucht zwei weitere Nächte in Windhoek bis zum Ergebnis des PCR-Test / 2. Es braucht noch eine weitere Nacht in Südafrika, da die Flüge leider nicht direkt "connecten" und somit geht es zeitlich nicht mehr auf mit dem fixen Start des Botswana Teils an Tag 16.
ich frage mich gerade, wo Tina und Dennis das Fahrzeug abgeben wollen?
Wir haben die Einwegmiete von Windhoek direkt ins Chobe River Camp mit SCR als Sonderregelung vereinbart und werden das Auto dort frühmorgens am Tag 16 abgeben. Danach bringt uns jemand von der Lodge an die Grenze nach Botswana (Ngoma Bridge), welche wir dann zu Fuss überqueren, um auf der anderen Seite für den Botswana Teil abgeholt zu werden.
Die 3. Nacht Leroo La Tau weglassen und beim Camp Okavango dranhängen.
Warum empfiehlst du uns genau dort eine weitere Nacht? Wir haben bisher nur gutes über das Leroo La Tau gelesen und nur mit der dritten Nacht dort ist der Nxai Pan Ausflug mit drin, auf welchen wir sehr gespannt sind.
Zu eurer Anfahrt Richtung Botswana:
13: Game Drives Etosha [Übernachtung: NWR Namutoni Camp]
14: Fahrt nach Tsumeb + PCR-Test + Fahrt nach nahe Divindu [Übernachtung: Riverdance Lodge]
15: Fahrt nach Ngoma Bridge (Namibia Seite) [Übernachtung: Chobe River Camp]
16: Mietwagenübergabe + Grenztransfer + Abholung zum Chobe NP [Übernachtung: Chobe Game Lodge]
zu Tag 13: Übernachtung außerhalb, da man am Folgemorgen sowieso keine Zeit mehr für eine Gamedrive hat.
An Tag 14 ist kein Game-Drive mehr geplant. Wir haben das Camp drin, da wir an Tag 13 den Bereich um beide Camps (Halali/ Namutoni) mit Game-Drives anschauen wollen. Die Lodges nach dem Lindequist Gate auf direktem Wege nach Tsumeb wären eine Alternative aber bieten leider kein Camping an - oder hast du hier einen Geheimtipp?

Wir freuen uns sehr auf euer Feedback und ggf. weitere Fragen und Anregungen. 😏

Liebe Grüsse
Tina und Dennis
zuletzt bearbeitet 27. Juli 2021
7’359 Beiträge · seit 200627. Juli 2021 ·
TIBO schrieb:
Frage an euch zu unserem neuen Sorgenkind: Denkt ihr die Fahrt, welche nun durch die o.g. Anpassungen entsteht, lässt sich folgendermassen gut an einem Tag machen?
Sesriem ---> D826 --> C19 bzw. M36 --> D1998 --> D1982 --> D1985 --> C28 --> C32 --> B2 --> D1937 --> Ameib

Das sollte bei rechtzeitigem Aufbruch am Morgen zu schaffen sein.
Wenn es für den Einkauf in Karibib oder Usakos zeitlich knapp wird, lässt sich das ja auch am nächsten Tag noch nachholen. Für den einen Abend auf der Ameib Ranch ließe sich auch am Vortag der Abfahrt im Laden der Tankstelle von Sesriem ein bisschen was einkaufen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2’391 Beiträge · seit 201627. Juli 2021 ·
Hallo TIBO,
Von Sesriem nach Ameib geht, wäre mir persönlich aber zu weit.
Was ich bei Eurer ganzen Planung nicht verstehe ist, warum unbedingt Sesriem? Gut ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen , die nicht voller Begeisterung das Sossusvlei als ein absolutes Muss in Namibia sehen.
Ich persönlich würde direkt Richtung Etosha starten und dann gemütlich durch den wunderschönen Sambesizipfel fahren. Oder eben wie schon vorgeschlagen von Windhoek über Südafrika nach Botswana fliegen und den langen öden Asphaltritt im Caprivi vermeiden.
Ich habe eine Frage. Wie kommt ihr von der Fingercliplodge zum Elefantrust?
Ich selber bin ein riesen Fan der Fingercliplodge mit ihren Tafelbergen drum rum. Ich hatte kein Problem die 2 Nächte dort zu genießen und vor allem die Landschaft.
Aber Geschmäcker sind verschieden. Eine Nacht ist ok.
Wollt ihr durchs Anderson Gate fahren und dann nach Westen durch den Etosha oder wollt ihr im Westen in den Etosha einfahren und dann nach Osten. Wenn ihr die zweite Möglichkeit vorhabt, dann würde ich Vingerclipplodge ganz lassen und vom Erongo direkt Richtung Etosha West fahren.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 27. Juli 2021
7’359 Beiträge · seit 200627. Juli 2021 ·
TIBO schrieb:
02: Fahrt nach Sesriem + ggf. noch Sesriem Canyon oder Elim Düne [Übernachtung: Sesriem Oshana Camp]
03: Namib Naukluft NP (Big Daddy, Deadvlei, Sossusvlei + Big Mama, ggf. Dune 45) [Übernachtung: Sesriem Oshana Camp]
04: Fahrt nach Erongo Gebirge + Einkaufen in Usakos oder Karibib [Übernachtung: Ameib Campsite]

Frage an euch zu unserem neuen Sorgenkind: Denkt ihr die Fahrt, welche nun durch die o.g. Anpassungen entsteht, lässt sich folgendermassen gut an einem Tag machen?
Sesriem ---> D826 --> C19 bzw. M36 --> D1998 --> D1982 --> D1985 --> C28 --> C32 --> B2 --> D1937 --> Ameib
Wieso entschärft ihr euer Sorgenkind nicht indem ihr nur eine Nacht in Sesriem bleibt. Fahrt am zweiten Tag am Mittag (vorher habt ihr Zeit für die ganze Sossusvlei, Deadvlei Region) schon mal Richtung Norden. Da gibt es viele schöne Campsites wie Mirabib, Blutkuppe oder Archer's Rock. Von da aus schafft ihr Ameib dann locker an einem Tag.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 27. Juli 2021
139 Beiträge · seit 202127. Juli 2021 ·
Ich wäre auch für einen direkten Start Richtung Etosha. Auch dem gemütlich durch den Sambesi Zipfel kann ich mich nur anschließen. 🙂 🙂 🙂
Ist nämlich genau meine Route zwischen 7.8./30.8.
Sasa schrieb:Hallo TIBO,
Von Sesriem nach Ameib geht, wäre mir persönlich aber zu weit.
Was ich bei Eurer ganzen Planung nicht verstehe ist, warum unbedingt Sesriem? Gut ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen , die nicht voller Begeisterung das Sossusvlei als ein absolutes Muss in Namibia sehen.
Ich persönlich würde direkt Richtung Etosha starten und dann gemütlich durch den wunderschönen Sambesizipfel fahren. Oder eben wie schon vorgeschlagen von Windhoek über Südafrika nach Botswana fliegen und den langen öden Asphaltritt im Caprivi vermeiden.
Ich habe eine Frage. Wie kommt ihr von der Fingercliplodge zum Elefantrust?
Ich selber bin ein riesen Fan der Fingercliplodge mit ihren Tafelbergen drum rum. Ich hatte kein Problem die 2 Nächte dort zu genießen und vor allem die Landschaft.
Aber Geschmäcker sind verschieden. Eine Nacht ist ok.
Wollt ihr durchs Anderson Gate fahren und dann nach Westen durch den Etosha oder wollt ihr im Westen in den Etosha einfahren und dann nach Osten. Wenn ihr die zweite Möglichkeit vorhabt, dann würde ich Vingerclipplodge ganz lassen und vom Erongo direkt Richtung Etosha West fahren.

Viele Grüße
Sasa
7’359 Beiträge · seit 200627. Juli 2021 ·
Sasa schrieb:
Was ich bei Eurer ganzen Planung nicht verstehe ist, warum unbedingt Sesriem? Gut ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen , die nicht voller Begeisterung das Sossusvlei als ein absolutes Muss in Namibia sehen.

Da hast Du Deine Frage doch im nächsten Satz gleich selbst beantwortet. 😉
Du gehörst zu den vermutlich wenigen Menschen, für die die Region Sossusvlei keine Priorität hat.
Für die meisten Menschen ist es aber ein wichtiger Eckpunkt auf der Reise. Vor allem das Deadvlei ist wohl ziemlich einzigartig auf der Welt.

Gruß
Wolfgang
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4’132 Beiträge · seit 200827. Juli 2021 ·
„Der Botswana Teil ist über das Gesamtpaket mit der Flugsafari vorgegeben und am "Caprivi-Rush" dorthin können wir aufgrund von Corona leider keine Anpassungen vornehmen.“
Naja.
Es wäre schon nett gewesen, das zu Beginn zu erwähnen.
Viele Überlegungen zur Routenführung für Caprivi/Botswana von engagierten Fomis hätten sich damit im Ansatz erledigt gehabt.

Verstehe deine erneuten Nachfragen bezüglich der Veränderungsvorschläge Bot nicht.
Es ist doch nun wie es ist und wird bestimmt auch so ein schönes Erlebnis.


…wenn wir eine 12tägige Flugsafari im Delta u.drumrum buchen würden, würden wir uns ungern erzählen lassen, dass man "leider keine Anpassungen vornehmen" könne. Langfristig, - aufgrund von Corona.
...eigentlich hieße der alternativ-Ansatz: Aufgrund von Corona sollte man eine Anpassung vornehmen.
Schon die erste Entscheidung PCR/Tsumeb/“Caprivi-Rush“ ist irgendwie "schwierig" : Über einen Mini-Grenzübergang zu wechseln, der hin und wieder wegen Corona geschlossen war… - u./o. evtl. wieder wird…?
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 27. Juli 2021
Gast27. Juli 2021 ·
Hallo Wolfgang und Sasa, ich vermute die Leute wollen die Stille und Einsamkeit der Wüste erleben 😎 😉 😗
7’359 Beiträge · seit 200627. Juli 2021 ·
loser schrieb:Hallo Wolfgang und Sasa, ich vermute die Leute wollen die Stille und Einsamkeit der Wüste erleben 😎 😉 😗

… auch wenn es ironisch war und das Sossusvlei nicht mehr so leer ist wie vor über 20 Jahren (was übrigens auch für viele weitere Landesteile und Pisten gilt), findet man dort auch immer noch ruhige Ecken. Auch wird es um die Mittagszeit langsam leerer, wenn es vielen zu heiß wird. Läuft man vom 4x2-Parkplatz nach hinten und
verlässt die Piste seitwärts über einen "Sandwall", dann ist man dort sehr alleine unterwegs. Man sollte sich nur merken, auf welcher Seite der Piste man läuft, damit man sich nicht verirrt.

Wenn man natürlich zum Sonnenaufgang auf der Düne 45 sein will, dann ist man einer von Vielen. Läuft man zum Deadvlei, dann steigen linksseitig jede Menge Leute den Dünenkamm hoch. Hält man sich rechts und überquert einen kleineren Dünenkamm, steht man ganz alleine in der Wüste. Auch hier gilt aber, dass man aufpassen muss, dass man sich nicht verläuft.

Gruß
Wolfgang
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