(Mal wieder) Warnung: Fahrverhalten Touristen

808 Antworten · 145k Aufrufe · gestartet 23. Juli 2017 von travelNAMIBIA
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244 Beiträge · seit 201514. Aug. 2017 ·
Hallo liebe Fomis
Ich würde mir wünschen an alle die noch nie Afrika bereist haben und es noch vor haben, nicht nur die wundervollen RB lesen und dann so fasziniert sind von der Tierwelt und der Landschaft, das die Sicherheit manchmal außer acht gelassen wird.
Man sollte auch im Forum lesen, worauf man alles achten muß es gibt so viel Neues hier im Forum. An euch, die noch nie in Afrika gefahren sind bitte mit Vorsicht und achtet immer auf die anderen Verkehrsteilnehmer man muß echt die Augen überall haben und da wird mal eben ne Strecke von 300 Km leicht zur einer anstrengenden Fahrt. So jetzt genug davon.

Lieben Gruß von Iris & Didi.
17,0k Beiträge · seit 201216. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
463 Beiträge · seit 201516. Aug. 2017 ·
Danke Logi. Die vielen Unfälle geben einem wirklich zu denken. Vor allem da sie vielfach tödlich ausgehen. Uns hatte der Autovermieter gesagt, dass es besser ist nicht schneller als 60 Km/Stunde auf den Pisten zu fahren. Man ist ja schließlich in Namibia um die Landschaft zu genießen und auch um Tiere zu beobachten. Wenn man zu schnell fährt, sieht man eh nichts. Ich will aber damit nicht sagen dass die Italiener zu schnell waren. Man weiß es im Moment ja sicherlich noch nicht.

V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
Gast16. Aug. 2017 ·
Das war noch nie so schlimm wie dieses Jahr 🙁
17,0k Beiträge · seit 201216. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
463 Beiträge · seit 201516. Aug. 2017 ·
WoMa schrieb:Das war noch nie so schlimm wie dieses Jahr 🙁
Das Schlimme ist, dass man sich davor kaum schützen kann. Wir können ja auch langsam fahren und dann von jemanden anderem angefahren werden. Man hört ja öfters von Frontalzusammenstöße. 🙁
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Themenstarter33,5k Beiträge · seit 200616. Aug. 2017 ·
Hi Logi,
Und täglich grüßt das Murmeltier (oder so ähnlich!)
siehe meinen Beitrag (#485026) dazu von vor 2 Tagen.

Hi Tidou,
Man hört ja öfters von Frontalzusammenstöße.
richtig und diese sind meist besonders schlimm (was Tote angeht). Sie finden aber praktisch nur auf bestimmten Strecken statt, v.a. Windhoek-Rehoboth, Otjiwarongo-Otavi und Okahandja-Otjiwarongo. Viele Reisende meiden ja ohnehin unsere Asphaltstraßen, so dass mir diesbezüglich (Touristen + Frontalzusammenstoß, außer in dem noch ungeklärten Fall der Franzosen mit dem ich den Thread eröffnet hatte) nichts bekannt ist.

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gast16. Aug. 2017 ·
Tidou schrieb:
Das Schlimme ist, dass man sich davor kaum schützen kann. Wir können ja auch langsam fahren und dann von jemanden anderem angefahren werden. Man hört ja öfters von Frontalzusammenstöße. 🙁
Ganz so wuerd ich das nicht sehen. Frontalzusammenstoesse kommen nicht so haeufig vor, und wenn, dann tatsaechlich meistens auf den von Christian erwaehnten (Teer)Strassen (man koennte auch noch Swakopmund-Usakos nennen). Wenn einem da hinter einer Kuppe jemand auf der eigenen Fahrbahn entgegenkommt, kann man tatsaechlich nicht mehr viel machen, da dort ueberwiegend schneller gefahren wird als erlaubt, und man kaum noch Zeit hat, auszuweichen.
Auf Sandstrassen kommt sowas eher selten vor. Da sieht man Gegenverkehr ja auch schon von weitem, und kann/sollte dann dementsprechend reagieren. Heisst auch, nicht stur auf der eigenen Fahrbahn weiterfahren und hoffen, dass der andere schon irgendwann realisieren wird dass er auf der falschen Seite faehrt, sondern zur Not auch lieber in den Busch ausweichen. Bei angepasster Geschwindigkeit ist das in der Regel kein Problem. Aber wie gesagt, sowas kommt auf Gravel nicht wirklich oft vor.
463 Beiträge · seit 201516. Aug. 2017 ·
Man hört ja öfters von Frontalzusammenstöße.[/quote]richtig und diese sind meist besonders schlimm (was Tote angeht). Sie finden aber praktisch nur auf bestimmten Strecken statt, v.a. Windhoek-Rehoboth, Otjiwarongo-Otavi und Okahandja-Otjiwarongo. Viele Reisende meiden ja ohnehin unsere Asphaltstraßen, so dass mir diesbezüglich (Touristen + Frontalzusammenstoß, außer in dem noch ungeklärten Fall der Franzosen mit dem ich den Thread eröffnet hatte) nichts bekannt ist.


Hallo Christian,

Ja, wir werden auch auf diesen Straßen unterwegs sein, leider. Wie kann ich diese verhindern ohne einen riesen Umweg zu machen? Zum Bespiel zwischen dem Onguma Bush Camp und Onkonjima? Da muss man ja fast über Otavi und Otjiwarongo, sonst wird es ja wirklich sehr kompliziert und lang. Was meinst du?

Und auch die Strecke zwischen dem Flughafen und Otjiwarongo. Wir werden von Kapstadt (10 Tage Kapstadt und Region) anfangs Nachmittag beim Hosea Kutako ankommen und dann haben wir eine Übernachtung in Otjiwarongo. Ich wollte eigentlich über Windhoek und Okahandja fahren. Es ist ja da auch schwierig anders zu fahren, oder?

V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
Themenstarter33,5k Beiträge · seit 200616. Aug. 2017 ·
Hi Tidou,
Ja, wir werden auch auf diesen Straßen unterwegs sein, leider. Wie kann ich diese verhindern ohne einen riesen Umweg zu machen?
gar nicht - es fahren ja auch tausende Menschen die Straßen jeden Tag (inkl. mir) und nur ein Bruchteil wird in Unfälle verwickelt. Zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann man leider immer und überall 🙁

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
17,0k Beiträge · seit 201216. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
5’490 Beiträge · seit 200916. Aug. 2017 ·
Wenn ich so die vielen Unfallberichte lese, kommt es mir so vor, als seien deutschsprachige Urlauber bei den Unfällen eher unterrepräsentiert, obwohl sie meiner Kenntnis nach die größte Urlaubergruppe aus Übersee sind. Vielleicht bringt die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema in diesem vor allem bei Selbstfahrern sehr populären Forum doch eine gewisse Sensibilisierung für das richtige Fahrverhalten.

Gibt es Statistiken, die mein "Bauchgefühl" widerlegen oder untermauern?
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter33,5k Beiträge · seit 200616. Aug. 2017 ·
Hi Topobär,
Gibt es Statistiken, die mein "Bauchgefühl" widerlegen oder untermauern?
soweit ich weiß nicht, da offiziell bei Unfällen keine Nationalität erhoben wird. Der Eindruck der letzten Wochen lässt aber ein solches vermuten. Liegt vielleicht auch daran, dass die Führerscheinprüfung/-anforderungen in Deutschland - EU hin oder her - z.B. deutlich schwieriger/höher sind als in Italien, Griechenland, den USA oder gar Namibia.

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
4’132 Beiträge · seit 200816. Aug. 2017 ·
Topobär schrieb:
Wenn ich so die vielen Unfallberichte lese, kommt es mir so vor, als seien deutschsprachige Urlauber bei den Unfällen eher unterrepräsentiert, obwohl sie meiner Kenntnis nach die größte Urlaubergruppe aus Übersee sind. Vielleicht bringt die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema in diesem vor allem bei Selbstfahrern sehr populären Forum doch eine gewisse Sensibilisierung für das richtige Fahrverhalten.
Dito.
Das gleiche Bauchgefühl.

Und die Meldungen passen dazu.

Unser Gefühl begründet sich auch auf viele Beobachtungen von fahrenden Autos über die Jahre.
Insbesondere auch im Kaokoveld ist uns der extrem "sportliche Fahrstil" bevorzugt italienischer und französischer Touristen (man spricht ja auch miteinander) wiederkehrend auf den Senkel gegangen. Immer Vollgas anfahren und den Ellenbogen draußen... 🤪
Ich weiß, sie sind sehr eitle Autofahrer, der Machismo halt. (Hab nix dagegen, ist halt nur so.) 😁
Leider.


Selbst auf Parkplätzen in NP's oder auf Campsiteshebt sich ihr "sportlicher" Fahrstil deutlich von anderen ab.
(Seit Jahren machen wir uns einen Ratespaß draus, anhand der Art, wie Mietfahrzeuge auf Parkplätze/Campsites gefahren kommen, anhalten, wie die Leute aussteigen... usw. , den richtigen Tipp abzugeben... Fast immer liegen wir richtig. 🙂 )


Gruß lilytrotter



PS: Und ich kann mir sogar vorstellen, dass die Warnungen deutscher Selbstfahreragenturen und tatsächlich auch das Namibia -Forum ihren Beitrag dazu leisten, dass möglicherweise weniger deutsche Autofahrer betroffen sind.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2017
1’796 Beiträge · seit 201416. Aug. 2017 ·
lilytrotter schrieb:

Selbst auf Parkplätzen in NP's oder auf Campsiteshebt sich ihr "sportlicher" Fahrstil deutlich von anderen ab.
(Seit Jahren machen wir uns einen Ratespaß draus, anhand der Art, wie Mietfahrzeuge auf Parkplätze/Campsites gefahren kommen, anhalten, wie die Leute aussteigen... usw. , den richtigen Tipp abzugeben... Fast immer liegen wir richtig. 🙂 )

Gruß lilytrotter
Liebe lilytrotter,

volle Zustimmung!

Wir sind frisch zurück aus Botswana und ich kann das leider auch so bestätigen.

In Frankreich, Spanien und Italien scheint das Südliche Afrika gerade ein entweder besonders beliebtes oder aber besonders günstiges Reiseziel zu sein....

Und insbesondere was die italienischen "Urlauber" betrifft, hebt sich nicht nur deren Fahrstil augenscheinlich ab, sondern auch das allgemein sehr laxe und unbesorgte Verhalten in allen möglichen Lebenslagen inmitten der "Wildniss". Ich könnte da so einige Geschichten erzählen 😗

Hab' auch nix dagegen, aber es war schon sehr (verhaltens-)auffällig und bisweilen auch sehr unangenehm bis hin zur groben Fahrlässigkeit 🙁 .

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2017
463 Beiträge · seit 201516. Aug. 2017 ·
Logi schrieb:Hallo Carmen,

wenn Du vom Flughafen kommst und Richtung Norden willst, dann kannst Du prima über die D 2102 nach Okahandja fahren. Auf dieser Strecke hatten wir schon tolle Tiersichtungen.

LG
Logi
Danke Logi, an diese Strecke habe ich auch schon gedacht. 🙂 Ist zwar ziemlich länger, aber sicher auch schöner.

V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
2’866 Beiträge · seit 201116. Aug. 2017 ·
Zum Thema "unangepasste Geschwindigkeit" drängt sich mir eine Frage auf:
wird in Namibia an Unfallschwerpunkten zu wenig geblitzt?

Wir waren über Ostern im Krüger - und auf dem Weg von JNB sahen wir immer wieder vor uns, wie die Blitzer funktionierten... 😗 Und anschließend wurde die Leute rausgezogen!
Wenigstens anschließend wurde langsamer gefahren. An der Gardenroute gibt es jede Menge stationärer Blitzer - das schmerzt ja schon, wenn man zur Kasse gebeten wird!
Selbst in Swasiland haben wir die Polizei in der offenen Heckklappe mit Laser sitzen sehen - in Namibia bisher nur 1x an der B1 nördliche Richtung.

ICH weiß, man fährt die Geschwindigkeit zu seiner eigenen Sicherheit - aber wenn das Gehirn im Urlaub zu heiß oder vielleicht nicht aktiviert ist, sollte eben die Polizei darauf achten! Und, wenn möglich, nicht nur auf die Touristen - gern auch auf die halsbrecherischen Einheimischen in klapprigen Altautos. Wenn die einem nämlich auf der Kuppe entgegenkommen, nützt all meine Vorsicht wenig 🤨

Allen eine sichere Fahrt
Strelitzie
17,0k Beiträge · seit 201216. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
Gast16. Aug. 2017 ·
Strelitzie schrieb:
ICH weiß, man fährt die Geschwindigkeit zu seiner eigenen Sicherheit - aber wenn das Gehirn im Urlaub zu heiß oder vielleicht nicht aktiviert ist, sollte eben die Polizei darauf achten! Und, wenn möglich, nicht nur auf die Touristen - gern auch auf die halsbrecherischen Einheimischen in klapprigen Altautos. Wenn die einem nämlich auf der Kuppe entgegenkommen, nützt all meine Vorsicht wenig 🤨
Oha. Das funktioniert niemals. Entweder sind die Blitzgeraete kaputt. Oder der Beamte hat grad keine Lust zum Blitzen. Oder der Mensch, der die Strafe zahlen sollte hat das Geld sowieso nicht, zahlt auch nicht, und muss dann irgendwann auch nicht mehr zahlen weil es eine Amnestie gab. Oder statt der 2000 NAD die in die Staatskasse wandern wuerden, wandern 200 NAD in die Tasche des Polizisten.
Manchmal wird schon geblitzt. Aber nicht so oft, wie es noetig waere, um eine Verhaltensaenderung hervorzurufen.
7’359 Beiträge · seit 200616. Aug. 2017 ·
WoMa schrieb:
Strelitzie schrieb:
ICH weiß, man fährt die Geschwindigkeit zu seiner eigenen Sicherheit - aber wenn das Gehirn im Urlaub zu heiß oder vielleicht nicht aktiviert ist, sollte eben die Polizei darauf achten! Und, wenn möglich, nicht nur auf die Touristen - gern auch auf die halsbrecherischen Einheimischen in klapprigen Altautos. Wenn die einem nämlich auf der Kuppe entgegenkommen, nützt all meine Vorsicht wenig 🤨
Oha. Das funktioniert niemals. Entweder sind die Blitzgeraete kaputt. Oder der Beamte hat grad keine Lust zum Blitzen. Oder der Mensch, der die Strafe zahlen sollte hat das Geld sowieso nicht, zahlt auch nicht, und muss dann irgendwann auch nicht mehr zahlen weil es eine Amnestie gab. Oder statt der 2000 NAD die in die Staatskasse wandern wuerden, wandern 200 NAD in die Tasche des Polizisten.
Manchmal wird schon geblitzt. Aber nicht so oft, wie es noetig waere, um eine Verhaltensaenderung hervorzurufen.

Das funktioniert ja in Deutschland auch nicht.
Ich fahre innerorts die zulässige Geschwindigkeit. Falls das außer mir noch jemand macht (Viele sind es wohl nicht in Großstädten), wird er festgestellt haben, dass er in den Augen der anderen Verkehrsteilnehmer so etwas wie eine Wanderbaustelle darstellt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...