Botswana zu Land, zu Wasser und in der Luft

Reisebericht 216 Antworten · 41,3k Aufrufe · gestartet 18. Juni 2017 von LolaKatze
8’797 Beiträge · seit 201009. Juli 2017 ·
LolaKatze schrieb:

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Das MUSS ich einfach nochmal vorholen - ein wunderschönes Bild!! 😘

Und wenn ich lese, dass als nächstes ein ganzer Tag Makgadikgadi kommt, dann freue ich mich noch mehr als sonst auf die Fortsetzung 🙂 ! Wobei die Elefanten, vor allem diejenigen, die den Hang runterrennen, bereits klasse waren (wir hatten damals nur einen...). 🤩

Liebe Grüße und vielen Dank!

Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 09. Juli 2017
455 Beiträge · seit 201409. Juli 2017 ·
Liebe Nina,
habe ich Dir schon gesagt, wie Du mit Deinem schoenen RB uns diese Warterei bis September versuesst? 😘
So schoene "Afrikaaaa-Bilder"...

Auf den Boteti und den Makgadikgadi NP freue ich mich auch sehr, das ist neben dem diesjaherigen KTP-Besuch auch Neuland fuer uns.

Ihr habt da so einen schoenen gemuetlichen Campingstuhl, sogar mit Kopfstuetze!

Schoen, dass ihr die "dicken Baeume" doch noch gesehen habt!

LG,
Elsa
zuletzt bearbeitet 09. Juli 2017
Themenstarter846 Beiträge · seit 201409. Juli 2017 ·
😎 Champagner schrieb
Wobei die Elefanten, vor allem diejenigen, die den Hang runterrennen, bereits klasse waren (wir hatten damals nur einen...).
oh ja, die waren plötzlich da 🤩
Und wenn ich lese, dass als nächstes ein ganzer Tag Makgadikgadi kommt, dann freue ich mich noch mehr als sonst auf die Fortsetzung
Wir haben uns auch soooooo gefreut 😗

Elsa schrieb:
habe ich Dir schon gesagt, wie Du mit Deinem schoenen RB uns diese Warterei bis September versuesst?
Danke 😘 . Aber dafür freuen wir uns schon jetzt,, auf euren Bericht - wollen wir doch auch nochmals nach Botswana 😗
Ihr habt da so einen schoenen gemuetlichen Campingstuhl, sogar mit Kopfstuetze!
ja, zum Sitzen, war der toll. Aber für den Tisch war er zu niedrig

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Siehst Du, wie "bequem" das war 🤩
Schoen, dass ihr die "dicken Baeume" doch noch gesehen habt!
Wenn wir scchon nicht dort übernachten konnten.....

Liebe Grüsse
Nina
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zuletzt bearbeitet 09. Juli 2017
8’797 Beiträge · seit 201009. Juli 2017 ·
LolaKatze schrieb: 😎 Champagner schrieb
Und wenn ich lese, dass als nächstes ein ganzer Tag Makgadikgadi kommt, dann freue ich mich noch mehr als sonst auf die Fortsetzung
Wir haben uns auch soooooo gefreut 😗
Hmmmm.........dieses "sooooooo" kommt mir doch ein bisschen komisch vor - und was soll mir der " 😗 " sagen?????

Nina, du kennst mein Verhältnis zu Cliffhangern schon, gell??? 😈

Grübelnde Grüße von Gabriele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter846 Beiträge · seit 201409. Juli 2017 ·
Liebe Bele,
Nina, du kennst mein Verhältnis zu Cliffhangern schon, gell??? 😈
Sorry, brauche noch etwas bis es weitergeht 😈 . Wir sind gerade mitten in der Vogelbestimmungsdiskussion 😗

Liebe Grüsse
Nina
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8’797 Beiträge · seit 201009. Juli 2017 ·
LolaKatze schrieb:
Sorry, brauche noch etwas bis es weitergeht 😈 . Wir sind gerade mitten in der Vogelbestimmungsdiskussion 😗

Liebe Grüsse
Nina
Da will ich natürlich nicht stören 😄 😄 😄

LG Bele
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201411. Juli 2017 ·
Donnerstag, 25. Mai 2017 - Wo sind all die Elefanten hin?

Heute früh trödeln wir rum, werden an der Fähre schon fast wie alle Bekannte begrüsst und dann können wir endlich wieder losfahren.

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Wir fahren heute so gut es geht, direkt am Boteti entlang. Immer wieder mal gibt es Spuren, die zum Fluss runterführen – mal mehr und mal weniger steil und sandig. Aber im Grossen und Ganzen eigentlich kein Problem. Unten ist es nur an wenigen Stellen nass und matschig....

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aber Sand hat es natürlich überall 😈

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Wir sind etwas enttäuscht, dass wir hier unten keine Elefanten sehen 😠 dafür können wir aber die üblichen "Verdächtigen" beobachen 🤩 : Impalas und Zebras.....

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... und jede Menge Vögel.

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Ein Weissrückengeier zieht seine Kreise über uns und ein anderer trocknet sein Gefieder in der Sonne

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wir sehen jede Menge Marabustörche

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keine Ahnung, was der da für einen Fang gemacht hat

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Wir freuen uns aber auch über den Rotschnabel- oder den Gelbschnabeltoko

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oder den Graulärmvogel, der seinem Namen wirklich gerecht wird

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Bei der Gabelracke waren endlich wir mal schneller 😈

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Und der Graufischer ist immer dort zu finden, wo es Wasser gibt.

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Gerne schauen wir aber auch dem african Jacana zu

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oder beobachten Sporengänse

Andere Vögel scheinen eher UNS zu beobachten 😗 :

Bele hat uns durchschaut 🤩 wir konnten die folgenden drei Vögel nicht zuordnen und haben es dann versucht "elegant" zu umschiffen. Aber: Bele merkt alles und Bele kennt auch alle Vögel. Dankeschön 😘

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Ein White backed Vulture

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Hammerkopp

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immaturer! sub-adult African Fish Eagle

und dieses Krabbeltier hat uns besonders gut gefallen.

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Aber bisher haben wir noch keinen Elefanten beobachtet 😊 Aber wir kommen ja nachher noch am Hippopool vorbei – den wollen wir uns zum Schluss aufheben. Da freuen wir uns schon drauf 😗

Ah, dann lassen sich doch die ersten Elefanten blicken 🤩

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Als wir dann am Hippopool ankommen sind wir etwas enttäuscht 😠 : ausser ein paar Hippos – na ja immerhin heisst das ja auch Hippopool – ist nichts zu sehen 😗 .

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Egal, die Elefanten werden sicherlich noch kommen 😗 . Wir machen es uns unter dem Baum bequem. Hansi döst ein bisschen, ich schreibe Postkarten und Tagebuch. Aber auch nach einer Stunde hat sich hier nicht viel – man könnte auch sagen gar nichts – getan. Na ja, gestern waren wir ja auch etwas später dran 😈 .

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Also fahren wir nochmals ein bisschen auf und ab.

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Aber auch jetzt ist hier nichts zu sehen 😈

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Und das zeigt mal wieder, dass es schon auch darauf ankommt, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Gestern hatten wir hier zwei Stunden lang richtig grosses Kino und heute ist am Boteti einfach nichts los. Zumindest mit den Elefanten 😗 .
Wir haben irgendwann keine Lust mehr, den leeren Boteti anzustarren und fahren zurück 😈 .

Alle paar Meter queren nun Elefanten unseren Weg und zwar kommen die vom Boteti! Hä? Da war doch nichts, oder?

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Dieses Rätsel werden wir wohl nie lösen 😈 .

Zurück geht es – natürlich – wieder mit der Fähre. Völlig routiniert inzwischen.

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Im Camp machen wir noch einen kleinen Rundgang und unterhalten uns ein bisschen mit Heike, die sich hier um die Buchhaltung und die Küche kümmert.
Schön ist es hier 😎 :

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Das Restaurant sieht auch sehr einladend aus – Essen und Frühstück gibt es allerdings nur auf Vorbestellung.

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Die Dachterrasse mit Blick auf den Boteti.

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Hier waren übrigens heute früh Elefanten zu sehen 😊 . Aha, deshalb haben wir keine zu Gesicht bekommen 😗 .

So einen Duschvorhang hätte ich auch gerne.

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Die Duschen sind schön gross und sauber mit warmem Wasser.

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Und wir fangen schon einmal an uns auf die nächsten Tage im Moremi und Chobe vorzubereiten: Wir laden all unsere elektrischen Geräte auf, füllen den Wassertank im Camper voll und ich nutze den tollen Platz hier nochmals zum Waschen.

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Fazit Tiaans Camp: Wir haben hier 150 N$ pro Nacht und Person bezahlt. Dazu kommen aber noch die Kosten für die Fähre, wenn man in den Makgadikgadi NP möchte. Im Camp gibt es Strom, Wasser, eine Bar und auch Verpflegung, wenn man sich rechtzeitig anmeldet. Und es gibt auch Chalets. Uns hat es hier richtig gut gefallen und wir haben uns hier auch sehr wohl gefühlt. Angeboten werden hier Gamedrives oder ein Besuch im naheliegenden Dorf.

Fazit Makgadikgadi Nationalpark: Na ja, so richtig im Park waren wir ja nicht. Wir haben uns ja lediglich auf die paar Kilometer am Boteti entlang beschränkt. Doch das hat uns so richtig gut gefallen. Der Eintritt beträgt 120 Pula pro Person und Tag und 50 Pula für den Camper.
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zuletzt bearbeitet 12. Juli 2017
Themenstarter846 Beiträge · seit 201411. Juli 2017 ·
franzicke schrieb:Ach wie schön - der Magkadigkadi NP!
Daran haben wir auch allerschönste Erinnerungen - und du hast ganz besonders schöne Bilder davon.
Danke-Grüße Ingrid
Wir würden hier auch sofort nochmals herkommen, würden dann aber wohl den ganzen Park erkunden. Und danke für das Kompliment.

Liebe Grüsse
NIna
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8’797 Beiträge · seit 201011. Juli 2017 ·
Ööhhmmmm, also ich fand die Sichtungen jetzt ganz und gar nicht schlecht 🙄 . Ich hab zum Beispiel keine Hippos dort gesehen (wobei mir das ziemlich wurscht ist 🤪 )

Am Boteti gefällt mir eh vorallem die Ruhe und Einsamkeit - der völlige Gegensatz zum Chobe.

Nina schrieb:
Und wir fangen schon einmal an uns auf die nächsten Tage im Moremi und Chobe vorzubereiten
Fein, ich freu mich 🙂 !

LG Bele
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zuletzt bearbeitet 11. Juli 2017
Themenstarter846 Beiträge · seit 201411. Juli 2017 ·
Champagner schrieb:Ööhhmmmm, also ich fand die Sichtungen jetzt ganz und gar nicht schlecht 🙄 . Ich hab zum Beispiel keine Hippos dort gesehen (wobei mir das ziemlich wurscht ist 🤪 )
ich dachte halt in einem Hippopool könnte man dann auch mal die paar Hippos zeigen, die es dort gibt.
Am Boteti gefällt mir eh vorallem die Ruhe und Einsamkeit - der völlige Gegensatz zum Chobe.
Das stimmt. Wenn wir die zwei Tage, die wir am Boteti entlanggefahren sind, Revue passieren lassen, haben wir 5 Autos gesehen. Davon zwei Safariautos. Stimmt, kein Vergleich zum Chobe, da hast Du Recht.
Liebe Grüsse
Nina
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8’797 Beiträge · seit 201011. Juli 2017 ·
LolaKatze schrieb: Bele kennt auch alle Vögel. Dankeschön
Ganz und gar nicht 😊

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immaturer! African Fish Eagle
Der ist sub-adult!!! (Sorry, war mein Fehler.... 🙄 )

LG Bele
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zuletzt bearbeitet 11. Juli 2017
Themenstarter846 Beiträge · seit 201412. Juli 2017 ·
Freitag 26. Mai 2017 – das Abenteuer beginnt früher wie gedacht

Während dem Frühstück machen wir uns über die nächsten Tage Gedanken.

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Eigentlich ist ja alles vorgebucht: Island Safari Lodge/Maun (1x) - South Gate (1x) – 3rd Bridge (2x) – North Gate (2x) – Savuti (2x) – Ihaha (1x). Im April haben wir mal kurz "Panik" bekommen, weil 3rd Bridge immer noch geschlossen war und haben zur Sicherheit parallel zum 3rd Bridge Camp noch das Camp Mankwe gebucht. So gibt es für uns jetzt einige Alternativen.
Vor fünf Tagen haben wir im Büro von Xomae erfahren, dass die Strecke von 3rd Bridge nach Xakanaxa und weiter nach North Gate immer noch nicht fahrbar ist, dasselbe gilt wohl für die Blackpools und Xini Lagoon.
Sollen wir dann wirklich nach 3rd Bridge fahren? Macht es nicht mehr Sinn, ein oder zwei Tage im Camp Mawke zu bleiben anstatt den beschwerlichen Weg nach 3rd Bridge auf sich zu nehmen? Nur um sagen zu können, dass man dort war?
Hm…… Wir kommen nicht wirklich weiter und verschieben diese Entscheidung auf übermorgen, wenn es endgültig in den Moremi gehen wird.

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ein schöner Spruch

Aber erst einmal müssen wir nach Maun zum Einkaufen.

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Dort ist die Hölle los 😊 : Wochen – und Monatsende auf einmal. Zuerst halten wir bei Riley´s Garage an, um im dortigen Deli Fleisch und Wurst zu kaufen. Dann brauchen wir ewig, bis wir uns zum Sparmarkt durchgekämpft haben. Es geht nur im Schritttempo voran – Rush hour in Maun 😣 . Im SPAR brauchen wir zwei Einkaufswägen: Wasser, Essen, Holzkohle für 9 Tage – da muss jetzt der Stauraum im Auto gut genutzt werden.
Der Bottle Store ist gegenüber – dazu müssen wir halsbrecherisch und wohl auch verkehrswidrig über die Hauptstrasse fahren. Aber – wir haben es fast schon befürchtet – wir haben den guten Schlauchweinvorrat letztes Mal komplett aufgekauft und es wurde noch nichts nachbestellt. 🙄 Mist. Jetzt müssen wir also einen anderen Bottle Store suchen.
Egal. Erst einmal brauchen wir nämlich Bargeld. Dazu müssen wir wieder rüber zum SPAR-Markt. Und werden ganz bleich: Es gibt zwei ATMs von der FNB und zwei Schlangen – sehr sehr lange Schlangen 😠 . Wir entscheiden uns für die rechte Schlange, da scheint es wenigstens etwas Schatten zu haben. So langsam machen wir uns Gedanken, ob es überhaupt noch genügend Geld haben wird, bis wir an der Reihe sind - schliesslich ist ja Monatsende 😐 . Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass gar nicht so viele Menschen Geld abheben, sondern vielmehr Geld einzahlen. 😉
Die andere Schlange scheint schneller zu sein. Bis wir endlich dran sind, haben wir weit über eine Stunde gewartet. Und mein Vordermann hat mich dann auch aufgeklärt, warum es hier so lange dauert: An der linken Schlange – also an der anderen – wird Geld abgehoben. Das geht recht schnell. An unserer Schlange wird Geld einbezahlt und überwiesen. Das dauert….. 😈 Er ist dann aber so nett und lässt uns vor 🤩 . Dankeschön!
Wir sind nun ganz schön angenervt und haben Hunger. Aber erst einmal müssen wir noch zu einem Bottle Store. Unser Navi führt uns kreuz und quer durch Maun und das bei dem Verkehr. Jetzt ist auch Hansi angenervt 😵 . Wir finden einen Parkplatz, aber wo bitte ist der Bottle Store? Wir fragen einen Security Mitarbeiter, der dann so lieb ist und uns den Weg zeigt und begleitet.
Und für das was jetzt kommt, da muss ich mich wirklich entschuldigen 😈 . So rücksichtslos und egoistisch bin ich normalerweise nämlich nicht 😗 .
Der Store ist klein und proppevoll – klar, der Monatslohn will ja auch gut angelegt werden 🤩 . Und in dem Gang mit dem Schlauchwein steht eine grössere Gruppe Österreicher herum und diskutiert ausgiebig und lautstark darüber, welcher Wein denn nun gekauft werden soll. Und da hab ich rot gesehen 🤢 : Die wollen uns doch nicht etwa den ganzen Wein wegkaufen? Also drängle ich mich durch, stelle mich unter Einsatz meiner Ellenbogen vor den guten Schlauchwein und packe – nein raffe - alles an Rotwein zusammen, was in den Einkaufskorb geht 😈 . Was man hat, das hat man 😗 . Drehe mich um, grinse die Österreicher an und gehe zur Kasse. Dort stehen Hansi und der Security Mann mit offenem Mund und können gar nicht glauben, was ich da gerade veranstaltet habe 😊 . Jetzt sind wir froh, dass er noch auf uns gewartet hat und uns beim Tragen helfen kann. Mir kommen aber die ersten Zweifel, ob ich nicht doch zu viel Wein eingepackt habe…. 😗 😗 😗
So, aber jetzt können wir Essen gehen. Der Flughafen ist gleich um die Ecke und wir landen beim Pizza Plus Coffee & Curry. Hier kann man schön im Schatten sitzen, hat WLAN und kann eine Kleinigkeit essen und trinken. Gegenüber im Flughafengebäude ist das Postamt, wo ich noch Briefmarken kaufe und die Postkarten einwerfe.
Es ist noch recht früh am Tag und irgendwie haben wir so gar keine Lust in der Stadt zu bleiben (gebucht haben wir wieder die Island Safari Lodge). Ich habe aber von Elsas Bericht noch im Kopf, dass mir das Kaziikini Community Camp so gut gefallen hat. Das sind etwa zwei Stunden Fahrt, das sollte reichen. Hansi ist sofort dabei und ich rufe sicherheitshalber noch an, ob sie was frei haben. Kein Problem.
Wir fahren also los 🤩 , müssen aber noch tanken gehen. Und dann mache ich einen Fehler: wir müssen ziemlich viel tanken und ich bezahle in bar und nicht mit der Kreditkarte 😵 .
Wir sind froh, als wir endlich aus Maun wieder rausfahren. Je weiter wir Maun aber hinter uns lassen, desto "schlimmer" wird die Piste: erst Wellblech – das hatten wir dieses Jahr noch gar nicht – dann wieder Schlaglöcher und dann – ja was ist die Steigerung von Schlagloch?.... Aber auch die schlimmste Piste geht einmal zu Ende und wir erreichen das Camp.

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Eine echt zickige 😈 Community Mitarbeiterin empfängt uns und weiss natürlich nichts von unserem Anruf. Aber sie hat noch einen Platz frei, den Weg entlang auf der linken Seite, weist sie uns an. Wir sind aber zu doof den Platz zu finden, so sehr wir auch suchen.

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Sie zeigt uns dann den Platz sichtlich genervt über die dämlichen Touris– der Platz war übrigens auf der rechten Seite 😈 .

Und beim Bezahlen des Camps fällt mir auf, dass jetzt unser Bargeld knapp werden könnte 😐 . Ich habe eigentlich ganz grosszügig Geld abgehoben, aber das Tanken in bar und jetzt das nicht eingeplante Camp reisst ein ganz schönes Loch in unsere Kasse. Für den Parkeintritt wird das Geld reichen und in den Camps selber werden wir auch nicht viel Möglichkeiten haben, Geld auszugeben. Aber wir brauchen Feuerholz und eine kleine Reserve wäre ja so schlecht nicht. Mist! Vielleicht haben wir ja Glück und man kann am South Gate mit Karte bezahlen. Im schlimmsten Fall müssten wir halt nochmals zurück nach Maun.

Tja, aus Elsas Bericht hatte ich irgendwie ein nettes Camp im Kopf – so mit Restaurant, Bar, ….. 😕 Das hier ist aber ein richtiges Wilderness Camp. Betonung auf Wilderness.

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Mit ganz frischer Elikacke auf der Zufahrt. Schluck 😊 .

Aber ansonsten sieht das doch ganz nett aus.

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Zehn Mal besser, wie jetzt noch in Maun zu sitzen 🤩 .


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Heute nacht haben wir dann viel Feuerholz gebraucht und auch das ein oder andere Gläschen Wein mehr 😈 .
(Inzwischen habe ich mal nachgezählt: Pro Tag einen Schlauch – das schaffen selbst wir nicht. Auch wenn das "nur" zwei Liter-Boxen sind 😗 ….).
Erstaunlicherweise haben wir einen ruhigen Abend hier verbracht und fallen dann irgendwann müde ist Bett.

In der Nacht wache ich aber auf – was knackst da so? Wer bricht da Äste ab? Schluck! Das können nur Elefanten sein 😮 . Und zwar einer rechts und einer links vom Camper. Unsere Bäume um den Platz herum scheinen denen gut zu schmecken 🤢 . Ich wecke Hansi und wir sitzen dann gut eine Stunde ganz starr und mucksmäuschenstill im Camper. Wir sehen nichts – Neumond – und wir trauen uns auch nicht, mit der Taschenlampe zu leuchten. Das einzige was wir wahrnehmen ist das Knacksen der Äste, zwischendurch mal so was wie einen Wasserfall und dann stinkt es bestialisch – und dann ist Ruhe 🙂 . Endlich sie sind satt - Dinner beendet 🤩 .

Fazit Kaziikini Community Camp: Das Camp liegt auf dem Weg von Maun nach South Gate, etwa 30 Kilometer vor dem South Gate Campground. Es gibt ordentliche Freiluft-Toiletten und -Duschen, die Plätze haben nur teilweise Feuerring und Grillstelle. Feuerholz ist verfügbar (gegen Bezahlung natürlich).

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Bezahlt haben wir Pula 290 pro Person. Ein Schnäppchen sieht anders aus 😈
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zuletzt bearbeitet 12. Juli 2017
62 Beiträge · seit 201012. Juli 2017 ·
Hallo Nina,
mit großem Interesse lese ich deinen Reisebericht. Im Oktober geht unsere Tour von WIndhoek über den Caprivi nach Kasane, weiter durch Savuti, Moremi nach Maun und ein Camp im Okavangodelta.
So kann ich von deinem Bericht recht gut profitieren.
Vor allem hat mich entzückt, dass die C49 von Katima Mulilo nach Kongola so gut sein soll. Das ist eine gute Alternative zur B8, die ich sonst zum 3.Mal fahren müßte. Komischerweise ist in meinem Iwanowski-Reiseführer von 2013 noch davon die Rede, dass man für diese Strecke 4x4 braucht. Und als ich vor 7 Jahren in der Namushasha-Lodge war, war dieser Weg noch keine Straße im eigentlichen Sinn.
Eine Frage habe ich trotzdem noch, da ich mich diesbezüglich nicht mehr an meine Tour 2010 durch Botswana erinnern kann.
Was ist der Höchstbetrag, den man in Botswana am ATM per Kreditkarte abheben kann?
Ich bin schon gespannt auf deine Schilderungen über Moremi und Savuti. Wenn wir reisen, wird es ja etwas trockener sein als ihr es erlebt habt.
Liebe Grüße
Liane
455 Beiträge · seit 201412. Juli 2017 ·
Hi Nina,

ich musste herzlich lachen ueber eure Einkaufsstory im Bottle Store! 🤩 🤪
Oh je, wenn ich dran denke, dass wir ausgerechnet an Botswana Day in Maun sein werden und fuer 11 Tage einkaufen muessen 😮 ... Vielleicht sollten wir auf dem Weg nach Khumaga vorher schon in Maun halten und den "Schlauchwein sichern" 😗 . Der Ausdruck ist herrlich.
Kannst Du Dich evtl. erinnern, wo genau dieser zweite Bottle Store war? Gut, wenn man 2 Adressen hat, man weiss ja nie...

Ja, Kazikiini ist wirklich schon Wilderness.... Also dann: willkommen im Bush 🤩 !
In Kazikiini habe ich auch gelernt, dass man sich nachts nicht so weit vom Auto entfernen sollte, wenn mann & frau mal mus ... 😵 😮
Ab jetzt ist man auch selbst Barkeeper & Koch ....

LG,
Elsa
Themenstarter846 Beiträge · seit 201413. Juli 2017 ·
Hallo Liane,
ich hoffe (und freue mich natürlich) , ich kann euch bei der Vorbereitung für eure nächste Tour behilflich sein.
Vor allem hat mich entzückt, dass die C49 von Katima Mulilo nach Kongola so gut sein soll.
Ja, das war die beste geteerte Strasse, die wir in unserem Urlaub hatten. Kein Schlagloch, kein Wellblech, einfach tolle Teerstrasse (aber das zieht sich). Und auch wir haben in vielen Reiseführern noch den Hinweis auf 4x4 und schlechte Pisten gehabt und haben im Forum extra nochmals nachgefragt.
Was ist der Höchstbetrag, den man in Botswana am ATM per Kreditkarte abheben kann?
Bei der Barclays Bank hatten wir glaube ich ein Limit von 500 Pula, da bin ich mir aber nicht ganz sicher (da muss man auch noch eine zusätzliche Gebühr bezahlen). Später haben wir immer den ATM von der FNB Bank genommen und da war das Limit bei +/-2000 Pula. Man konnte aber problemlos mehrere Male hintereinander abheben.
Ihr könnt jetzt ja bald die Tage zählen 🤩

Liebe Grüsse
Nina
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201413. Juli 2017 ·
Hallo Elsa,
ja, im Bottle Store habe ich mich echt "danebenbenommen". Wir waren wirklich nur noch angenervt...... 😗
Vielleicht sollten wir auf dem Weg nach Khumaga vorher schon in Maun halten und den "Schlauchwein sichern" 😗 . Der Ausdruck ist herrlich.
Heisst der nicht so halb offiziell so? In Frankreich bekommst Du ja den Wein auch in Kanistern oder eben im Karton (BiB), wobei der Wein ja wirklich in so einem Plastikschlauch drin ist.... . Ist unterwegs halt echt praktischer wie in Flaschen. Und den Rotwein kann man so echt trinken.
Ich würde nicht nur den Wein schon auf Vorrat kaufen. Zwischen unseren beiden Einkaufstagen in Maun lagen Welten. Das erste Mal unter der Woche war echt relaxed. Nicht allzuviel Verkehr auf der Strasse und auch die Supermärkte (und die Parkplätze davor) waren nicht überfüllt. Das zweite Mal dann echt der "Horror": Verstopfte Strassen mit Hupen und Rumschreien, nervige Parkplatzsuche, volle Supermärkte 😠 .
Kannst Du Dich evtl. erinnern, wo genau dieser zweite Bottle Store war? Gut, wenn man 2 Adressen hat, man weiss ja nie...
Der andere Bottlestore müsste in der Delta Spar Mall gewesen sein. Dort gibt es auch einen Spar und einen PEP. Der BottleShop ist dann aber um die Ecke - das muss man wissen. Das war wirklich nur ein kleiner enger Shop, hatte aber noch genügend von dem "guten" Schlauchwein. Wir haben die letzten Jahre einiges durchprobiert und sind nun beim "Robertson" geblieben - Merlot und Cabernet Sauvignon sind trinkbar. Der Ruby Cabinet ist einfach nur süss 😵
Liebe Grüsse
Nina
Vielleicht sollten wir auf dem Weg nach Khumaga vorher schon in Maun halten und den "Schlauchwein sichern" 😗 . Der Ausdruck ist herrlich.
Kannst Du Dich evtl. erinnern, wo genau dieser zweite Bottle Store war? Gut, wenn man 2 Adressen hat, man weiss ja nie...
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847 Beiträge · seit 201513. Juli 2017 ·
Liebe Nina,
ich habe mich verlaufen, bin in Botswana gelandet und was sehe ich 🤩 ihr habt schon wieder eine Bombenreise gemacht und sicherlich (ich habe noch nichts gelesen) wahnsinnig viel erlebt.

In einer stillen Stunde werde ich mir deinen Reisebericht in einem Rutsch reinziehen, da kannste dir sicher sein. 🙂

LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
Themenstarter846 Beiträge · seit 201414. Juli 2017 ·
Liebe Netty,
das ist aber schön, dass Du Dich nach Botswana "verlaufen" hast. Willkommen an Bord.
Und wie ich sehe, geht es bei euch auch endlich los 🤩 .

Liebe Grüsse
Nina
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Themenstarter846 Beiträge · seit 201414. Juli 2017 ·
Samstag, 27. Mai 2017 – Moremi wir kommen

Wir haben heute ja nur eine kurze Strecke vor uns und können uns so Zeit lassen.

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Gerade als wir am Einpacken sind, ist dann nochmals Eli-Alarm. Die Bäume hier scheinen so gut zu schmecken, dass ein Eli nochmals zurückgekommen ist fürs Frühstück 🤩

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Dann fahren wir los. Unterwegs sehen wir wieder die üblichen Verdächtigen 😄

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Die Piste zum South Camp ist in einem lausigen Zustand 🙄 - wir haben für die 30 km knapp 90 Minuten gebraucht.

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Doch dann ist das Gate in Sicht.

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Im Parkoffice müssen wir für jede Nacht im Park den Buchungsbeleg vorweisen – das erste Mal, dass ich das Voucher wirklich benötige – und hier kann ich dann für Moremi und Chobe zusammen bezahlen. Kreditkarte? Nein, nur cash. Südafrikanische Rand? Euro? Dollar? Nein, nur Pula. Mist. Jetzt haben wir nur noch 600 Pula übrig 😐 . Das ist nicht viel….
Wir fragen natürlich auch nach den Pistenverhältnissen. Das Camp 3rd Bridge ist offen – das wussten wir ja bereits – und es gibt auch keine Wasserdurchfahrten dorthin - gut 🤪 . Lediglich an der Abzweigung zum Bodmantau Loop eine Umfahrung – die ist aber ausgeschildert.
Die Brücke ist auch wieder befahrbar, so dass man nun auch wieder nach Xakanaxa und North Gate kommt 🤩 . Es gibt ein paar Umleitung und Wasserdurchfahrten, aber die sind ausgeschildert und nur "one tyre high" - Schluck 😮 .
Super, also werden wir doch zum 3rd Bridge Camp fahren und die Übernachtungen im Makwe Camp verfallen lassen.

Das South Camp ist gleich hinter dem Gate - wir haben den Platz Nummer 6, mitten drin. Bäh, der gefällt uns gar nicht – vor allem nach dem schönen Camp der letzten Nacht.

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Wir essen eine Kleinigkeit und dann wollen wir nochmals losfahren in Richtung Xini Lagoon. Boh, das zieht sich 😊 . Und der Ausflug war jetzt nicht wirklich ergiebig 😊

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Also fahren wir wieder zurück. Ist das normal, dass wir gerade mal mit 20 km/h vorankommen? Ständig diese tiefen Löcher – ausgetrocknete Elefantenbadewannen 😈 .

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Im Camp angekommen müssen wir so lachen 🤩 😄 🤩 : Wir haben unseren Müll im Grill festgebunden und dachten, das wäre sicher 😗 . Aber wir haben die Rechnung ohne die Hörnchen gemacht 😈 .

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Und es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Tiere, die nur darauf warten, dass auch für sie was abfällt 🤩 .

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Aber hallo 🤩 😗 😄 Mitten auf dem Campground 😛

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So vergeht der nachmittag recht schnell.

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Es kommen noch andere Camper auf den Platz, Deutsche. Wir unterhalten uns ein bisschen und dann ist es auch schon wieder Zeit für den Sundowner und Lagerfeuer vorbereiten.

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Gegen 19 Uhr – es ist schon dunkel, auf demCampground ist es (noch) ruhig – wird es laut 😣 . Eine Gruppe mit zwei Campern fährt lautstark auf den Platz 😮 . Es wird gewendet und rangiert, alles mit Festbeleuchtung (Fernlicht) und unter lauten Kommentaren der Mitfahrer. Irgendwas ist unterwegs passiert – klar, sonst wären die ja nicht so spät dran 😈 – und das muss jetzt noch besprochen werden. Ok, akzeptiert 😵 . Doch dann muss – weiterhin bei laufendem und aufheulendem Motor und Festbeleuchtung – noch irgendein Loch im Camper geflickt werden 😠 . Auch das wird natürlich lautstark kommentiert 😵 . Inzwischen sind wir echt sauer 😠 😠 😠 😠 😠 😠 .
Sind das wieder mal Franzosen 😗 ? Nein, die sprechen Englisch. Südafrikaner? Hm, vom Benehmen her könnte das passen 😈 , die reden aber einen anderen Dialekt. Wir einigen uns auf Amis, obwohl wir die eher als rücksichtsvoll kennengelernt haben.
Das Loch scheint repariert - dann könnte ja jetzt erst mal Ruhe einkehren. Von wegen 😊 : Nun ist man in Partylaune, muss nochmals den Tag Revue passieren lassen – klar doch 😵 – und Hunger haben die auch 😐 . Zu den Scheinwerfern am Auto kommen noch weitere sehr helle Lichtquellen dazu. Um eine optimale Lichtausbeute zu erhalten, muss natürlich nochmals kreuz und quer und lautstark über den ganzen Campingplatz rangiert werden 😮 . Türen werden aufgerissen und lautstark wieder zugeschlagen, es werden quer über den Platz Kommandos gegeben und Anweisungen erteilt. Wir können es nicht glauben – so viel Rücksichtslosigkeit haben wir noch nie erlebt 😮 .
Und ich koche inzwischen - Reisse demonstrativ die Autotüren auf und schlage sie wieder zu 😈 , lache und unterhalte mich laut mit Hansi - nein wir schreien fast - in der Hoffnung, dass die merken, wie sehr das stört. Aber für die scheint das echt normal zu sein 🙁 .
Dann platzt Hansi der Kragen und schreit in die Nacht hinein, dass sie jetzt die Schnauze halten sollen 🤩 . Stille! Ein leises Sorry kam jemandem über die Lippen und dann war die Gruppe etwas ruhiger 😉 .
Gute Nacht 🙂

Fazit South Gate: Neben dem grossen Platz, auf dem wir gelandet sind, gibt es auch etwas abgelegenere und schönere Plätze.

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Am Gate kann man nach Brennholz fragen, das wird einem dann auf den Platz gebracht. Die beiden Sanitärhäuschen sind sauber und in Ordnung. Bezahlt haben wir hier 40 US$ pro Person pro Nacht.
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zuletzt bearbeitet 14. Juli 2017