25.3. Es war nicht einfach einzuschlafen. Auch wenn man splitternackt auf der Mattratze liegt, so ist es dennoch heiss. Kaum ein Lüftchen weht. Also dreht und wendet man sich, bis der ersehnte Schlaf kam. Und klar, früh schon war ich auf den Beinen. Der heutige Morgen ist dem Besuch eines der beiden El Molo Dörfer gewidmet. Der kleinste Stamm war bis auf 99 Mitglieder zusammengeschrumpft. Durch Inzest wurden etliche anormal geboren. Die einzige Lösung war, sich mit anderen Stämmen vermischen und so wenigstens annähernd El Molos zu behalten. Erst fahren wir auf die Erhebung und blicken auf den See und eine Halbinsel.

Die El Molos leben hauptsächlich vom Fischfang. Wo sie Gemüse herbekommen, konnte ich nicht sehen, denn wachsen würde hier wohl kaum etwas. Die Fischer kommen zurück und meist haben sie Nilbarsche als Beute.

Eine kleine Mission hilft den Leuten und die Kinder können dort zur Schule. Somit war ich auch nicht erstaunt, dass einige Englisch konnten. Das Dorf von oben.

Einer der Alten mit dem typischen “Kopfkissen”

Wir bezahlen den Eintritt und werden durchs Dorf geführt. Einige nehmen Fisch aus, andere reparieren die Netze und wieder andere, vor allem ältere Männer sind fleissig am Schwatzen. Die Kinder laufen mit uns mit, andere spielen.







Unser Guide führt vor wie man diese aus Palmenstämmen gefertigten Boote bewegt. Der Bräutigam muss bei der Hochzeit den Eltern der Frau ein solches Boot als Brautgeld geben.

Ein Grünschenkel und der auch hier vorkommende Plastikabfall….

Haubenlerchen wuseln hier überall rum. So sehr ich mich auch bemühte eine andere Lerchenart zu finden, es sollte einfach nicht sein.

Die El Molo machen echt schöne Dinge. Die bläulichen Steine holen sie auf der Halbinsel im ersten Bild. Natürlich muss einer mit mir nach hause! Unten der traditionelle Rock.

Einer meiner Gäste hat einen verdorbenen Magen und geht zurück zum Auto. Wir spazieren dem See entlang, um zu sehen, was für Fische Daniel für uns eingekauft hat. Doch es hat auch Vögel… und der Küstenreiher, der nur an der Küste am Lake Turkana vorkommt, soll nicht unfotografiert bleiben.Auch der Grünschenkel will mit aufs Bild.



Ich habe immer Hemmungen, Leute so direkt zu fotografieren. Aber die Frau war zu typisch und hatte nichts dagegen.

Das hier ist wohl das vielsagendsde Bild….. Die EU hat eine Leitung vom Mt. Kulal bis ins Dorf gezogen. Doch Hirten haben die aus irgendwelchen Gründen zerbrochen und nun hängt das Dorf wieder vom Sodawasser des Turkana Sees ab. Flicken wäre eine andere Möglichkeit, doch wie lange dies wiederum halten würde, ist eine andere Sache.


Es ist nun recht warm und wir begeben uns ins Camp zum Mittagessen.
Die El Molos leben hauptsächlich vom Fischfang. Wo sie Gemüse herbekommen, konnte ich nicht sehen, denn wachsen würde hier wohl kaum etwas. Die Fischer kommen zurück und meist haben sie Nilbarsche als Beute.
Eine kleine Mission hilft den Leuten und die Kinder können dort zur Schule. Somit war ich auch nicht erstaunt, dass einige Englisch konnten. Das Dorf von oben.
Einer der Alten mit dem typischen “Kopfkissen”
Wir bezahlen den Eintritt und werden durchs Dorf geführt. Einige nehmen Fisch aus, andere reparieren die Netze und wieder andere, vor allem ältere Männer sind fleissig am Schwatzen. Die Kinder laufen mit uns mit, andere spielen.
Unser Guide führt vor wie man diese aus Palmenstämmen gefertigten Boote bewegt. Der Bräutigam muss bei der Hochzeit den Eltern der Frau ein solches Boot als Brautgeld geben.
Ein Grünschenkel und der auch hier vorkommende Plastikabfall….
Haubenlerchen wuseln hier überall rum. So sehr ich mich auch bemühte eine andere Lerchenart zu finden, es sollte einfach nicht sein.
Die El Molo machen echt schöne Dinge. Die bläulichen Steine holen sie auf der Halbinsel im ersten Bild. Natürlich muss einer mit mir nach hause! Unten der traditionelle Rock.
Einer meiner Gäste hat einen verdorbenen Magen und geht zurück zum Auto. Wir spazieren dem See entlang, um zu sehen, was für Fische Daniel für uns eingekauft hat. Doch es hat auch Vögel… und der Küstenreiher, der nur an der Küste am Lake Turkana vorkommt, soll nicht unfotografiert bleiben.Auch der Grünschenkel will mit aufs Bild.
Ich habe immer Hemmungen, Leute so direkt zu fotografieren. Aber die Frau war zu typisch und hatte nichts dagegen.
Das hier ist wohl das vielsagendsde Bild….. Die EU hat eine Leitung vom Mt. Kulal bis ins Dorf gezogen. Doch Hirten haben die aus irgendwelchen Gründen zerbrochen und nun hängt das Dorf wieder vom Sodawasser des Turkana Sees ab. Flicken wäre eine andere Möglichkeit, doch wie lange dies wiederum halten würde, ist eine andere Sache.
Es ist nun recht warm und wir begeben uns ins Camp zum Mittagessen.
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