Hallo Foris
Soll ich, soll ich nicht..... ich wägte hin und her, ob ich während der Dürre an den Turkana See reisen soll. Doch die Neugierde hat gesiegt und ich schloss mich meinen beiden männlichen Kunden an.
Am 19.3. ist es also so weit. Ic h warte geduldig zuhause, bis Fahrer, Gäste und Koch im Laufe des morgens bei mir zuhause entlang des Thika Highway eintreffen. Alles einpacken und los geht es weiter auf dem Thika Highway, vorbei an Nyeri und zum Lunch in Nanyuki.
Mt. Kenia zeigt sich mit seinem bisschen verbliebenen Eis ziemlich klar.

Die Felder auf dem Laikipia Plateau sind bereits abgeerntet. Es ist trocken überall.

Im Laufe des Nachmittages kommen die wunderschönen Samburu Berge zum Vorschein. Leider und das werden wir die ganze Reise über sehen, Kohle am Strassenrand zu verkaufen. Im Hintergrund die Berge von Shaba, die sich bereits in goldenes Licht getaucht haben.

Ich sagte schon vor dem Tor zu Daniel, unserem Fahrer/Guide, er werde sehen, sie haben keine Tickets am Tor und wir koennen nicht bezahlen. Und so war es. Wir sollen doch morgen kommen. Nee, da haben wir was besseres vor, doch wir wuerden beim rausfahren bezahlen und das klappte dann auch problemlos.

Das Licht ist golden und somit sieht die trockene Landschaft gigantisch schön aus.

Wir fahren nur eine kurze Distanz da tönt es von hinten - Löwen! 4 Löwinnen wollen im Abendlicht ihr Glück beim Jagen erproben. Wie Ihr am Boden seht, es ist trocken und Gras hat es nicht mehr grade viel.

Nun geht es ohne weitere “Hindernisse” sprich Fotoobjekte zum Camp. Es ist schon fast am Eindunkeln, doch mit Stirnlampe schafft man alles. Zum Duschen sind wir alle zu müde und zudem wird man sowieso gleich wieder staubig.

Das Camp liegt gleich bei der Brücke über den Ewaso Nyiro Fluss. Herrlich, man hat Auslauf und ich nutze natürlich jede Minute, um Vögel zu suchen und zu fotografieren. Wie viel Wasser im Fluss ist, seht Ihr.

Es gab Huhn zum Essen und bald rief die Mattratze. Morgen wollen wir ja um 6 Uhr frühstücken und dann los auf Pirsch.
Soll ich, soll ich nicht..... ich wägte hin und her, ob ich während der Dürre an den Turkana See reisen soll. Doch die Neugierde hat gesiegt und ich schloss mich meinen beiden männlichen Kunden an.
Am 19.3. ist es also so weit. Ic h warte geduldig zuhause, bis Fahrer, Gäste und Koch im Laufe des morgens bei mir zuhause entlang des Thika Highway eintreffen. Alles einpacken und los geht es weiter auf dem Thika Highway, vorbei an Nyeri und zum Lunch in Nanyuki.
Mt. Kenia zeigt sich mit seinem bisschen verbliebenen Eis ziemlich klar.
Die Felder auf dem Laikipia Plateau sind bereits abgeerntet. Es ist trocken überall.
Im Laufe des Nachmittages kommen die wunderschönen Samburu Berge zum Vorschein. Leider und das werden wir die ganze Reise über sehen, Kohle am Strassenrand zu verkaufen. Im Hintergrund die Berge von Shaba, die sich bereits in goldenes Licht getaucht haben.
Ich sagte schon vor dem Tor zu Daniel, unserem Fahrer/Guide, er werde sehen, sie haben keine Tickets am Tor und wir koennen nicht bezahlen. Und so war es. Wir sollen doch morgen kommen. Nee, da haben wir was besseres vor, doch wir wuerden beim rausfahren bezahlen und das klappte dann auch problemlos.
Das Licht ist golden und somit sieht die trockene Landschaft gigantisch schön aus.
Wir fahren nur eine kurze Distanz da tönt es von hinten - Löwen! 4 Löwinnen wollen im Abendlicht ihr Glück beim Jagen erproben. Wie Ihr am Boden seht, es ist trocken und Gras hat es nicht mehr grade viel.
Nun geht es ohne weitere “Hindernisse” sprich Fotoobjekte zum Camp. Es ist schon fast am Eindunkeln, doch mit Stirnlampe schafft man alles. Zum Duschen sind wir alle zu müde und zudem wird man sowieso gleich wieder staubig.
Das Camp liegt gleich bei der Brücke über den Ewaso Nyiro Fluss. Herrlich, man hat Auslauf und ich nutze natürlich jede Minute, um Vögel zu suchen und zu fotografieren. Wie viel Wasser im Fluss ist, seht Ihr.
Es gab Huhn zum Essen und bald rief die Mattratze. Morgen wollen wir ja um 6 Uhr frühstücken und dann los auf Pirsch.