mutsel652 Beiträge · seit 200711. Aug. 2015 · Hallo Montango,
ich glaube Tischfußball................................
Viele Grüße
Mutsel
apeg6 Beiträge · seit 201311. Aug. 2015 · Ha ha, und wer hat Deutschland letztes Jahr in eine Freundschaftsspiel 5:3 weggeputzt?? = DIE SCHWEIZ!!
apeg6 Beiträge · seit 201311. Aug. 2015 · Wir sind immerhin Nummer 17 auf der FIFA Weltrangliste und dies auf echtem Rasen und nicht im Tischfussball !!!! 🙂
.... und wo ist Namibia ?
Otji392 Beiträge · seit 200811. Aug. 2015 · Könnten wir uns bitte wieder auf das Kernthema konzentrieren?
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst Du nur das Zauberwort.
- Joseph von Eichendorff
Botswanadreams1'739 Beiträge · seit 201011. Aug. 2015 · Hallo
Ich bringe mal ein paar Beispiele, wie wir es auf unseren privaten Camping-Touren handhaben: Es sind alles Circa-Werte
Professioneller Guide (ich spreche nicht von einem Reiseleiter, der nur fährt), der all sein excellentes Wissen mit uns teilt: US$ 15/ Tag
Hilfsbereiter Safari-Bush-Koch: US$ 10/ Tag
"Literarisch bekannter Namibischer" Reiseleiter, der nichts tut, außer dass man ständig auf ihn warten muss: nichts
Guter lokaler Guide für Ganztagesaktivität: US$ 6-8/ Tag
Maasai am Lake Natron, die hilfsbereit auf ihrem Camp sind, doch ihr Bier in der Bar zu utopischen Preisen verkaufen: nichts
Hifsbereiter Camp-Attendant: US$ 2/ Tag
Camp-Attendent, der nur da ist und nichts für uns tut: nichts
Bei uns wird ausschließlich Leistung mit Trinkgeld belohnt.
LG
Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
apeg6 Beiträge · seit 201314. Aug. 2015 · Liebe Christa
Besten Dank für Deine Tipps.
Das mit den US$ 15.- pro Tag für den professionellen Guide geht in die Richtung mit dem was wir uns auch in etwa vorgestellt hatten.
Gruss- Andy
holgiduke291 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · Hallo zusammen,
noch mal eine weitere Frage zum Trinkgeld:
Wie wird das bei Bezahlung mit der Kreditkarte im Restaurant gehandhabt? Ich habe meine Kreditkarte neu und leider noch keine Erfahrungen in dem Bereich. Wie muß ich mir das vorstellen: Kellner kommt mit Lesegerät und Rechnung an den Tisch und zieht die Karte durch das Lesegerät und ich gebe Trinkgeld in bar? Oder nenne ich ihm vorher einen Betrag, den er dann auf die Rechnungssumme aufschlägt und mit der KK abrechnet?
Und wird zum Bezahlen die PIN benötigt oder reicht meine Unterschrift?
Fragen über Fragen und für die meisten erfahrenen Afrikareisenden hier wahrscheinlich ziemlich komisch, aber ich habe bisher immer nur meine ec-Karte benutzt und möchte nun noch so viele Infos wie möglich sammeln.
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
VG
Holger
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201509. Okt. 2015 · Üblich ist eigentlich das man bei KK Zahlungen das Trinkgeld in Bar dazu legt. Alleine schon weil es buchhalterisch für den Restaurantbesitzer ansonsten komplizierter wird.
Ob Du die PIN brauchst oder unterschreiben musst hängt davon ab, wie der Laden angebunden ist. Es gibt beides. Wobei es sogar durchaus noch vorkommt, dass man in Läden kommt in denen die Karte nicht in ein GErät kommt sondern die Daten klassisch per Kohlepapier abgenommen werden, da gibt es denn eh keine Andere Möglichkeit als zu unterschreiben 😉
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · Guten Morgen holgiduke,
wir haben teilweise das Trinkgeld über die KK bezahlt, da wir zwischendurch etwas knapp mit Bargeld wurden 😣 .
Normalerweise gibt es in Lodges in Namibia eine Tip-Box an der Rezeption, wo man für die gesamte Belegschaft einen Tip in Bar hinterlassen kann.
In Restaurants kann man den Tip problemlos auch über KK bezahlen.
Ob PIN oder Unterschrift ist wie Namibia-Neuling schon geschrieben hat unterschiedlich.
Liebe Grüße
Sabine
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200609. Okt. 2015 · Hi Holger,
Üblich ist eigentlich das man bei KK Zahlungen das Trinkgeld in Bar dazu legt. Alleine schon weil es buchhalterisch für den Restaurantbesitzer ansonsten komplizierter wird.
kann man machen, ist aber eigentlich hier eher unüblich. Normalerweise kann man einfach den Tip-Betrag nennen und der wird mit abgebucht, auf der internen Abrechnung (also dem Zettel, der gleich aus der Maschine kommt) wird das Trinkgeld separat ausgewiesen.
Häufig muss man hier in Namibia auch noch, trotz Eingabe der PIN, danach unterschreiben, auch wenn auf dem Abrechnungszettel ganz klar steht "No Signature needed". Bei größeren Beträgen wird auch häufiger darum gebeten, die Telefonnumer und ID-Nummern auf dem Abrechnungszettel, für den Fall von KK-Betrug, zu hinterlassen.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Sanne2'462 Beiträge · seit 200609. Okt. 2015 · Namibia-Neuling schrieb:Üblich ist eigentlich das man bei KK Zahlungen das Trinkgeld in Bar dazu legt. Alleine schon weil es buchhalterisch für den Restaurantbesitzer ansonsten komplizierter wird.
Buchhalterisch wird es dadurch sicher nicht komplizierter 😉 Da ist das richtige Rausgeben von Wechselgeld überall auf der Welt eher eine Herausforderung 🙂
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
holgiduke291 Beiträge · seit 201409. Okt. 2015 · Super, vielen Dank für die schnellen Infos!
Und weil hier ja so schnell geholfen wird, hätte ich noch eine weitere Frage (auch wenn die hier vielleicht nicht 100%ig) ins Thema passt):
Mit welchen Preisen kann man denn für eine normale Mahlzeit (Dinner) in einer Lodge (z.B. Namib Desert Lodge oder Okaukuejo) rechnen? Mir ist schon klar, dass es hier abhängig vom Standard gewisse Unterschiede gibt, aber vielleicht gibt es ja einen gewissen Durchschnitt, mit dem man halbwegs kalkulieren kann. Ich bin einfach mal von umgerechnet 15€ pro Person ausgegangen. Liege ich damit total falsch?
Danke & VG
Holger
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200609. Okt. 2015 · Hi Holger,
Mit welchen Preisen kann man denn für eine normale Mahlzeit (Dinner) in einer Lodge rechnen? Mir ist schon klar, dass es hier abhängig vom Standard gewisse Unterschiede gibt, aber vielleicht gibt es ja einen gewissen Durchschnitt, mit dem man halbwegs kalkulieren kann. Ich bin einfach mal von umgerechnet 15€ pro Person ausgegangen. Liege ich damit total falsch?
Du bist ja eh auf das Essen in der Lodge angewiesen, da es meist im Umkreis von hundert Kilometern keine Alternative gibt. Also spielt auch Geld keine Rolle 😉 In den größeren Lodges ist es häufig Buffet, was mit 200-250 N$ pp zu Buche schlagen kann. Auf Gästefarmen wird meist eh DBB (Dinner, Bed, Breakfast) angeboten, d.h. ein Paketpreis.
z.B. bei der Sossusvlei Lodge (
http://sossusvleilodge.com/rates.html) kostet es N$ 245 pp.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201509. Okt. 2015 · Die Preise für das Essen waren nach unserer Erfahrung auch, genauso wie für Getränke, überall relativ ähnlich. Nur rund um Etosha wurde es etwas teurer. Bei ca. 50% unserer Lodges war das Abendessen aber eh im Übernachtungspreis und es ging nur um die Getränke.
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201509. Okt. 2015 · Sanne schrieb:
Buchhalterisch wird es dadurch sicher nicht komplizierter 😉
So habe ich es mal in Deutschland gehört. Aber vielleicht gibt es andere Länder in denen man das eleganter gelöst hat 8)
BLBlackbalou14 Beiträge · seit 201726. Apr. 2018 · Ohje, wenn ich diesen Post lese und die verlinkte Übersicht, dann waren wir viel zu großzügig. Wir waren aber auch immer wieder total begeistert von der unglaublichen Warmherzigkeit und Freundlichkeit der Menschen. Ich habe mir immer wieder selbst eingeredet dass Trinkgeld wenigstens bei den richtigen ankommt. 😉