Etosha NP im Februar - Sehenswert?

18 Antworten · 6’444 Aufrufe · gestartet 23. Mai 2015 von Oliver86
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Themenstarter11 Beiträge · seit 201523. Mai 2015 ·
Hallo alle miteinander,

wir wollen wahrscheinlich (sind noch in der Planungsphase) von Ende Februar bis Ende März für drei Wochen Namibia und Südafrika besuchen. Es ist unser erster Urlaub in Afrika. 🙂
Beginnen soll unsere Reise in Windhoek, dann wollen wir ca. eine (oder eineinhalb) Wochen dort verbringen. Im Anschluss wollen wir nach Südafrika (wahrs. Durban) weiterfliegen und da die Küste entlang bis Kapstadt fahren.

Meine Frage: Wenn wir im Februar in Namibia sind, kann man im Etosha NP überhaupt viele Tiere sehen? Bzw. lohnt sich der Besuch überhaupt? In sämtlichen Reiseführern steht nämlich drin, dass es von Januar bis März dort viel regnen soll und daher sich an den Wasserlöchern nur einige Antilopen blicken lassen, während sich die anderen Tiere (u.a. die "Big five") in den Park zurückziehen und dort nur sehr schwer, bzw. überhaupt nicht zu sehen sind. 😕
Gibt es sonst noch Möglichkeiten, in dieser Zeit in Namibia oder Südafrika die "Big five" zu Gesicht zu bekommen?
Vielleicht kann mir ja jemand diese Fragen beantworten...wäre echt super!
Danke schon mal im voraus. 😄

Gruß aus Bayern
Oliver
983 Beiträge · seit 201123. Mai 2015 ·
Willkommen im Forum!

Also, ich war im Februar in der Etosha und habe die Big 5 (ohne Geparden) und Massen von Tieren gesehen. Geparden kannst du in Namibia an vielen anderen Stellen (z. B. Okonjima, liegt auf dem Weg zur Etosha) bequem sehen. Regen ist in Namibia "relativ": meist heiß ersehnt und wunderschön, selten eine Last.

Wenn du in Durban bist, ist in der Nähe der iSimangaliso Wetland Park. Da gibt es auch viele Tiere zu sehen. Auf der Strecke nach Kapstadt ist der Addo und und und.

Hast du schon Mal einen Reiseführer gelesen?
Beste Grüße rhh64
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2015
1’086 Beiträge · seit 200923. Mai 2015 ·
Hallo zusammen,

manch einer läßt sich ein X(Gnu) für ein U(Büffel) vormachen.
Wenn´s keiner merkt. 🙂
Spass beiseite: Die Big 5 findet Ihr in ihrer natürlichen Umgebung in Namibia nur im Caprivi.

Der Etosha Park ist zu jeder Jahreszeit interessant. Wie viele Tiere man sieht liegt nicht nur am Wetter sonder vielfach am Pirschglück.

Gruß Klaus
1’796 Beiträge · seit 201423. Mai 2015 ·
Hallo Oliver,

wir waren dieses Jahr im Februar in Namibia und haben außer am ersten und letzten Tag keinen Regentropfen gesehen.

Aber das Wetter kann keiner Vorhersagen 😉.

Auf jeden Fall werdet ihr Oryx, Springbock, Kudu, Haartebeest und Gnu sehen.

Im Etosha sicher dazu noch Zebra, Giraffe. Mit etwas Glück Rhino und wir hatten Elis ohne Ende und sehr viele Vögel.

Löwen hatten wir leider keine, dafür Gepard und einen Leo. Im Süden recht viele Bergzebras.

Vielleicht schaust Du Dir einfach mal ein paar Reiseberichte aus diesem Monat (z.B. meinen in der Signatur verlinkt) an.

Und wie rhh64 schon völlig richtig gesagt hat, in SA gibt es auch noch reichlich Möglichkeiten Tiere zu sehen.

Und: Namibia begeistert nicht nur wegen der Tiere, die Landschaften sind einfach grandios!

Viel Spaß beim Planen!

Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2015
983 Beiträge · seit 201123. Mai 2015 ·
A-Wolf schrieb:
rhh64 schrieb:
Also, ich war im Februar in der Etosha und habe die Big 5 (ohne Geparden) und Massen von Tieren gesehen. …
Super, wo im Park hast du die Afrikanischen Büffel gesehen? 🤩
MfG
A-Wolf
Big 5 😗
Du hast Recht! Nicht der Gepard, sondern der Büffel zählt zu den Big Five, und den gibt es nicht in Etosha 😗
Beste Grüße rhh64
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2015
33,2k Beiträge · seit 200623. Mai 2015 ·
Hallo Oliver,
ass es von Januar bis März dort viel regnen soll und daher sich an den Wasserlöchern nur einige Antilopen blicken lassen,
es kann (viel) regnen. In dem Fall wirst Du an den Wasserlöchern weniger sehen, aber natürlich sonst wie auch sonst immer in Etosha. Also: Etosha ist IMMER einen Besuch wert.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter11 Beiträge · seit 201525. Mai 2015 ·
Hallo alle miteinander,
vielen Dank für euere Infos 😄
Das hat uns schon mal sehr weitergeholfen. Hab mir schon fast gedacht, dass Safaris ganzjährig lohnenswert sind. Haben zwar schon Urlaubs, bzw. Backpackingerfahrung (Costa Rica, Thailand), aber in Bezug auf Afrika haben wir noch keinerlei Erfahrung.
Werden jetzt mal konkret mit der Planung beginnen.
Freuen uns auf jedenfall schon riesig auf den Urlaub 🤩
Gruß
Oliver
2’664 Beiträge · seit 201225. Mai 2015 ·
Oliver86 schrieb:Hallo alle miteinander,
vielen Dank für euere Infos 😄
Das hat uns schon mal sehr weitergeholfen. Hab mir schon fast gedacht, dass Safaris ganzjährig lohnenswert sind. Haben zwar schon Urlaubs, bzw. Backpackingerfahrung (Costa Rica, Thailand), aber in Bezug auf Afrika haben wir noch keinerlei Erfahrung.
Werden jetzt mal konkret mit der Planung beginnen.
Freuen uns auf jedenfall schon riesig auf den Urlaub 🤩
Gruß
Oliver
Ich glaube da habt Ihr irgendwo die Entfernungen falsch eingeschätzt.
Wollt Ihr 3 Wochen nur fahren?
Da würde ich mich dann aber lieber mit einer chinesischen oder japanischen Reisegruppe in den Bus setzen und alles abspulen lassen. Ist weniger anstrengend.

Im Übrigen gibt es keinen Nationalpark mit einer größeren Artenvielfalt als Etoscha, nur ohne Büffel.
zuletzt bearbeitet 25. Mai 2015
7’316 Beiträge · seit 200625. Mai 2015 ·
Hallo Oliver,
Oliver86 schrieb:aber in Bezug auf Afrika haben wir noch keinerlei Erfahrung.
wenn ihr noch nie in Afrika gewesen seid, lohnt sich Etosha auf jeden Fall.
Swakop1952 schrieb:
Ich glaube da habt Ihr irgendwo die Entfernungen falsch eingeschätzt.
Wollt Ihr 3 Wochen nur fahren?
Wieso? Oliver schreibt ja nicht, dass er in den 1,5 Wochen Namibia das ganze Land bereisen will.
In 1,5 Wochen könnte man z.B. über Piste (damit man mal die Wüste kennenlernt) nach Swakopmund fahren, dort 'ne geführte Tagestour in die Wüste machen, ein bisschen die Stadt anschauen und weiter nach Etosha fahren.
Ich würde jedoch Swakopmund auslassen und stattdessen zum Sossusvlei fahren und dann nach Etosha.
Sind in beiden Varianten lange Fahrtage dabei, aber die haben die meisten Urlauber auch in ihren Routen, selbst wenn sie länger unterwegs sind. Sie packen dann nämlich einfach viel mehr Ziele dazu.

Natürlich kann man in 1,5 Wochen nicht die Strecken fahren, die die meisten in 3-4 Wochen zurücklegen. Das wäre Unsinn.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter11 Beiträge · seit 201525. Mai 2015 ·
@Swakop1952 und BikeAfrica

Wir wollen ja gar nicht innerhalb einer oder eineinhalb Wochen ganz Namibia bereisen, wäre ja auch zuviel Stress.
Wir wollen (als "Afrikaneulinge") auf jedenfall Tiere beobachten (Etosha NP) und einen Eindruck von Namibia gewinnen (dein Tourvorschlag, BikeAfrica, klingt schon mal sehr vielversprechend 😄 ).
Ich weiß, dass es noch so viel schöne andere Sachen dort zum sehen gäbe (Köcherbaumwald, Fish River Canyon, Caprivi Zipfel, Waterberg, und und und), aber wir schauen uns dann lieber einige Sachen intensiver an, anstatt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu hetzen.
Per Inlandsflug wollen wir dann von Windhoek nach Durban und von dort die "Wild Coast" Richtung Kapstadt fahren. Ich denke von der Zeit müsste das schon gehen, wobei wir ja ohnehin noch in der Anfangsphase unserer Planung sind, d.h. den einen oder anderen Abschnitt der Tour könnte man ja noch anders gestalten.
Gruß
Oliver
3’080 Beiträge · seit 200925. Mai 2015 ·
Hallo Oliver,

sorry für die offenen Worte aber du unterschätzt die Entfernungen. Von Durban bis nach Kapstadt sind es ca. 1.600km die du auf verschiedenen Routen fahren kannst. Durban selbst hast du an einem Tag abgehakt, die Stadt hat bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen weil sie nicht nur schlecht organisiert sondern auch dreckig ist. Die tollen Beschreibungen in den Reiseführern treffen in einigen Ecken der Stadt nicht zu (und das empfanden eine Menge Leute so mit denen ich mich darüber unterhalten habe).

Ich würde mich auf Namibia konzentrieren bei der ersten Reise und ggf. ein paar Tage Kapstadt dranhängen oder die Reise dort starten und von da nach Windhoek fliegen, andersrum wäre mir der Kontrast zu groß.

lg sasowewi
2’664 Beiträge · seit 201225. Mai 2015 ·
Es ist eigentlich schade daß die Besucher normalerweise nur hinter den Tierschwänzen her sind. Und dennoch für die Natur eigentlich blind sind.

Der Etoscha Nationalpark hat eine so wunderbare Vielfalt an Landschaften zu bieten, besonders schön in der Regenzeit, die die meisten Besucher gar nicht wahr nehmen im Rennen, wer die meisten Tierschwänze gesehen hat.

Genauso und noch mehr landschaftliche Schönheit mit den wunderbaren uralten Bäumen hat Mana Pools zu bieten, aber alle rennen nur von Elefant zu Elefant.
7’316 Beiträge · seit 200625. Mai 2015 ·
Swakop1952 schrieb:Es ist eigentlich schade daß die Besucher normalerweise nur hinter den Tierschwänzen her sind. Und dennoch für die Natur eigentlich blind sind.
... stell Dir vor, Du kämst für 2 Wochen nach Indien, um Tiger zu sehen. Dann wären die die Reisfelder auch egal.
Oder Du kämst nach Südamerika, um Jaguare, Tapire und Kaimane zu sehen. Dann würdest Du zwei Tage über die Landschaft stauen und Dein Blick ginge wieder in Richtung Tierwelt.

Die Menschen sind halt verschieden und es ist nicht jeder so wie Du. Die Menschen haben unterschiedliche Interessen. Manche wie Du, manche wie Oliver und manche wie ich (das sind in den Augen der meisten Anderen eh die "Bekloppten", aber damit kann ich leben).

Fragt hier jemand nach der Landschaft, sagt man ihm, er müsse unbedingt auch nach Etosha. Fragt jemand nach Etosha, sagt man ihm, er solle seine Augen mehr auf die Landschaft richten. Aber Alles auf einmal geht auch nicht. Das bekommen die gesagt, die Alles verbinden wollen.

Eigentlich kann man nach Namibia gar nicht reisen, wie man es sich vorstellt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2’664 Beiträge · seit 201225. Mai 2015 ·
Wolfgang,
alles verinnerlichen wie es die Natur uns schenkt.
Auch ohne dieses Mal die Wüstenelefanten angetroffen zu haben war Kaokoland trotzdem wunderschön.
Allein die Stille, die Sonnenauf- und Untergänge, und alles ohne Menschen oder deren Geräusche!
H.
7’316 Beiträge · seit 200625. Mai 2015 ·
... aber bei der ersten Reise nach Namibia, nach Afrika überhaupt, da will man doch auch die Tiere sehen. Die meisten Touristen kommen genau deswegen. Der tolle Sonnenuntergang und der unglaubliche Sternenhimmel - das kommt dann erst noch.

Ich stimme mit Dir überein, dass es toll ist, alleine in der Pampa zu sein. Kein Mensch weit und breit. Manchmal war mir das aber auch schon grenzwertig. Und beim ersten Besuch tastest sich Oliver da einfach mal ran.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter11 Beiträge · seit 201525. Mai 2015 ·
@Swakopmund 1952 & BikeAfrica
Also mir gehts nicht nur primär um Tiere, sondern natürlich auch um die großartigen Landschaften, die Namibia zu bieten hat.
Klar, dass für dich, (denk ich mal zumindest) wenn du da unten lebst, die Tiere recht gewöhnlich,bzw. alltäglich sind.
Aber für mich, als "Afrikaneuling" ist das halt sehr besonders...Elefanten, Giraffen, etc. kenn ich halt nur aus dem Zoo, und ich möchte diese wunderbaren Tiere auch unbedingt mal in (einigermaßen) freier Wildbahn sehen.

@Sasowewi
Du brauchst dich für deine offenen Worte nicht entschuldigen 🙂 Du hast grundsätzlich recht...die Entfernung ist schon weit. Kann aber, da ich in der Anfangsphase bin auch noch umdisponieren. Hätte schon geglaubt, dass es zeitlich drin wäre. Hätte halt gedacht, einen Tag in Durban zu verbringen (am Hinflugtag), und am nächsten Tag Richtung Drakensberge zu fahren (wollen uns einen Mietwagen nehmen, kein ÖPNV). Dort zwei Tage verbringen und dann Richtung Wild Coast entlangfahren. Muss mir aber da nochmal alles durchplanen.
Die Alternative wäre natürlich von Windhoek nach Kapstadt zu fliegen, dort ein paar Tage zu bleiben, dann die Gartenroute entlang und über die Winelands zurück. Unsere Intention ist halt auch neben den normalen Touristenpfaden auch mal das "ursprüngliche" Südafrika zu sehen, da ich schon Wert darauf lege, Land und Leute kennenzulernen.

Gruß
Oliver
3’080 Beiträge · seit 200925. Mai 2015 ·
Ok, das ursprüngliche Südafrika findest du nicht unbedingt an der Gardenroute, die ist zu 100% touristisch erschlossen. Ursprünglich ist da nicht mehr viel. Da müsstest du schon in andere Gegenden fahren. Für die Vorbereitung kann ich dir die südafrikanische Zeitschrift "Go!" empfehlen, da gibt es tatsächlich jeden Monat Tipps für Besuche abseits der normalen Pfade und von denen habe ich schon etliche ausprobiert, Touristen findest du da selten.

lg sasowewi
2’853 Beiträge · seit 201126. Mai 2015 ·
Hallo Oliver,

"Beginnen soll unsere Reise in Windhoek, dann wollen wir ca. eine (oder eineinhalb) Wochen dort verbringen. Im Anschluss wollen wir nach Südafrika (wahrs. Durban) weiterfliegen und da die Küste entlang bis Kapstadt fahren...."

Deine Ideen würde ICH in getrennten Urlauben unterbringen.
Und die Vorstellung "an der Küste von Durban bis CPT" passt leider nicht ganz zu den Straßen!
An der N2 siehst Du nicht viel von der Küste, auch an der Gardenroute (ab Port Elizabeth) führen nur kurze Abschnitte an der Küste entlang. Auf jeden Fall brauchst Du viel Zeit dafür, um die einzelnen, schönen Stationen (wie zB den Tsitsikamma, die Kaprundfahrt) zu genießen.

Viele Grüße
Strelitzie
Themenstarter11 Beiträge · seit 201526. Mai 2015 ·
Ja, das hab ich eben schon gelesen/gehört, dass die Gartenroute touristisch sehr überlaufen ist. Natürlich will ich da auch vorbeifahren, aber wie gesagt auch mal was abseits von den ausgetrampelten Touristenpfaden sehen.
Danke für den Tipp mit der Zeitschrift...muss ich mir gleich merken.

@Strelitzie
Das wir mit dem Auto von Durban nach Kapstadt fahren, haben wir jetzt verworfen. Ich habs mir auch nochmal in der Karte angesehen. Es stimmt schon, die N2 verläuft ab Port Shepstone nur noch im Hinterland. Ggf. wollen wir fliegen, da gibt's nämlich (lt. "www.fluege.de") gute Flugverbindungen, die gar nicht mal soo teuer sind (ca. 130 bis 150 Euro). Dann haben wir trotzdem noch mehr Zeit die Kapregion zu erkunden.

Gruß
Oliver