TadiThemenstarter441 Beiträge · seit 201222. Juli 2013 ·
Danke für Deine Nachricht !
Wir haben gerade eine gekauft : Fenix TK 75. Die hat 3 Lampen und 4 Akkus (oh Gott, wie das klingt, so nach dem Motte : "Hey, ich habe den Größten") und auch so ein Flackerlicht. Wir hoffen, dass sie stark genug ist. Ist ja nicht so, dass wir Tiere schädigen oder stören wollen. Draußen rum rennen wollen wir auch nicht (weder tags noch nachts). Aber wenn nachts die Blase drückt, müssen wir halt raus. Und da ist eine gute Sicht schon sehr beruhigend für unsere Nerven. Und nun habe ich gelernt, dass Flackerlicht Tiere abschreckt. Nun denn, also mit Flackerlicht.
Knallerbsen, Frauenfürze, Kugelbomben, Goldregen, Vulkane usw. würden bestimmt auch alles unerwünschte Getier fernhalten. 🤩
Nein, im Ernst: Es ist absolut ätzend, wenn nachts Camper mit Taschenlampen und Scheinwerfern rumfuchteln. Das stört sowohl die anderen Camper als auch die Tiere, bei denen man ja schliesslich zu Gast ist. Nehmt ein Töpfchen ins Zelt und das Problem ist gelöst. Du schriebst:
Ich mach mir schon jetzt in die Hose !
Dann kannst du das ja beibehalten. 😄
Wie paradox, man möchte Tiere sehen und wenn sie da sind will man sie verscheuchen! 🙁
nachdem hier bislang ja eher die erfahrenen Camper Tipps gegeben haben, hoffe ich, Dir als Camper-Anfänger etwas von Deiner Angst nehmen zu können. Ich habe letztes Jahr auch erstmalig gecampt und kann Deine Überlegungen durchaus ein Stück nachvollziehen. Vielleicht hilft Dir folgendes:
1. Versucht in der ersten Zeit, solange Ihr noch unsicher seid (das gibt sich nämlich mit der Erfahrung, dass nicht überall zuhauf Tiere rumlaufen), in der Nähe zu den Toiletten das Fahrzeug / Zelt zu parken. Es ist schon mal beruhigend, wenn man weiß, dass man nicht 500m "Strecke machen muss". 2. Nehmt die Lampe mit ins Zelt und leuchtet großzügig die Gegend aus, BEVOR ihr das Zelt verlasst. Auf Rücksicht auf die anderen Camper könnt Ihr andere Zelte ja aussparen 😉 Wobei alle mal ängstlicher angefangen haben als sie es jetzt sind. Zur Not muss man sich am nächsten Tag dafür entschuldigen. 3. Wenn Dir die Nerven total flattern, geht zu zweit - einer leuchtet und Du kannst Dich mit Tunnelblick auf den Weg konzentrieren. 4. Mir war eigentlich weniger wichtig, dass ich mit Flackerlicht die Tiere hätte vertreiben können (wenn es denn tatsächlich funktioniert), sondern dass ich sie möglichst früh entdecke und ggf. auf halber Strecke entscheiden könne, wie dringend ich die Toilette aufsuchen müsse oder ob ich nicht noch bis zum nächsten Tag warten kann. 😗 Deshalb habe ich meine Taschenlampe auf maximale Reichweite und nicht auf weite Streuung eingestellt. 5. Wenn Du Dich überhaupt nicht traust, loszulaufen, muss die nahe Umgebung des Fahrzeugs herhalten. Hier kommt dann Erikas Eimer ins Spiel 😉 Den Topf mit ins Zelt zu nehmen, wäre für mich jetzt nicht so in Frage gekommen.
Ich fand es am Anfang auch etwas gruselig, das legte sich aber schnell. Also seid frohen Mutes, das wird schon. Nur einmal hatte ich richtig Schiss, da war ich nachts auf der Toilette überzeugt, diese mit einer riesigen vor mir baumelnden Spinne zu teilen. Dabei hatte ich nur vergessen, den in ZIM gekauften riesigen Anhänger abzunehmen und leuchtete ihn offenbar sehr unglücklich an 😊
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Hier ist die geniale Lösung (zumindest für uns): 😉
Bei Bedarf nimmt man den NPP (Nachtpisspot) kurz ins Zelt und hängt ihn anschließend wieder draußen an den Haken. Nachts in einem uneingezäunten Camp zur Toilette gehen ist wirklich ne schlechte Idee.
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201222. Juli 2013 ·
@ Petra
🤩 jetzt sind wir wieder mal beim Thema: Wie werde ich im Busch wohl pinkeln dürfen?
Weder die Einheimischen noch die Tiere haben eine Toilette verfügbar. Wenn es sein muß, pinkeln die Tiere auch auf dem Stellplatz, die Einheimischen gehen tagsüber an die Seite in die Büsche, falls verfügbar. Und daran gibt es überhaupt nichts Verwerfliches!
Wenn ich abends ein herrliches eiskaltes Bier zuviel getrunken habe, dann tue ich das genauso, allerdings nicht, ohne vorher die Umgebung abgeleuchtet zu haben. Und wenn sich meine Nachbarin auch dorthin hockt, dann stört mich das ebenso wenig. Störend fände ich es nur, wenn man dort in hinterlassene Würste treten würde. Und zwei Stunden, nachdem die Sonne aufgegangen ist, ist der Urin eh verflüchtigt und Staub ist wieder Staub.
Auch wenn die übergestülpte europäische Kultur nun große Empörung hervor rufen möge, dann ist es mir egal. Es geht auch um die eigene Sicherheit und eigene Faulheit, und dafür laufe ich keine 500m mitten in der Nacht aufs nächstgelegene Klo. Mir ist meine Sicherheit wichtiger als hochgespielte Kulturempörung. Und dafür schleppe ich keine Urinflasche mit mir, mit dem Wissen, nachts meine Partnerin auf zu wecken, und, daß auch mal etwas daneben gehen kann. Bis heute mag ich nicht in einem urinbefeuchteten Bett liegen, auch wenn es der eigene ist. 🤩 Immerhin habe ich keine Krankenschwester dabei, die das säubert...wie im Spital.
also für solche drngenden Bedürfnisse gibts in jedem Outdoor-Laden spezielle "Tüten", in denen das ganze dann ganz schnell kristallisiert. Da läuft nichts daneben und das Bettchen wird nicht nass.
Aber ganz davon abgesehen haben wir festgestellt, dass sich der Körper sehr schnell umstellt. Wenn man abends schon weiss, dass man möglichst nicht rausgehen sollte, dann klappt das ganz gut. Scheint also auch ein Kopfproblem zu sein.
Beate
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201222. Juli 2013 ·
beate schrieb:Hallo,
also für solche drngenden Bedürfnisse gibts in jedem Outdoor-Laden spezielle "Tüten", in denen das ganze dann ganz schnell kristallisiert. Da läuft nichts daneben und das Bettchen wird nicht nass.
Aber ganz davon abgesehen haben wir festgestellt, dass sich der Körper sehr schnell umstellt. Wenn man abends schon weiss, dass man möglichst nicht rausgehen sollte, dann klappt das ganz gut. Scheint also auch ein Kopfproblem zu sein.
Beate
Hallo Beate, Du hast Recht, wenn phyikalisch vorher nicht zu viel eingefüllt wurde. Wenn es anfängt weh zu tun, dann sollte man die Natur nicht behindern. Ob es dann über eine zu entsorgende Kunststofftüte oder direkt in die Natur ist, das muß jeder für sich selbst entscheiden. Grüße Hajo
da hast Du schon Recht. Wobei für mich nicht einmal sosehr die Löwen das Problem wären, sondern eher die kleineren Viecher, also evtl. Schlangen, Skorpione etc. die man halt auch mit der Taschenlampe nicht so leicht sieht.
Tadi schrieb:Draußen rum rennen wollen wir auch nicht (weder tags noch nachts). Aber wenn nachts die Blase drückt, müssen wir halt raus. Und da ist eine gute Sicht schon sehr beruhigend für unsere Nerven. Und nun habe ich gelernt, dass Flackerlicht Tiere abschreckt. Nun denn, also mit Flackerlicht. Petra
An der Mabuasehube Pan sind die Stellplätze so weit voneinander entfernt dass man seinen Nachbar weder sehen noch hören kann, vielleicht würde man sogar nicht mal das hupen hören im Notfall, je nach campsite.
Dort nachts im Dunkeln zum offenen Ablutionsblock zu laufen ist meines Erachtens mehr als leichtsinnig. Mit oder ohne Lampe. Wer weiss dass er nachts regelmässig muss, sollte bereits daheim mit einem pee-pot üben. Ein gewöhnlicher 1-Lieter Behälter mit Drehverschluss und weiter Öffnung eignet sich sehr gut für Sie, Er hat da weniger Treffsicherheit-Schwierigkeiten.
Oder du kaufst diese Wegwerftüten die hier beschrieben wurden in der Apotheke/Droguerie. Nachteil damit ist die Entsorgung.
Denkanstoss: ein abgesteckter campsite in einem uneingezäunten camp Botswanas ist pro Jahr ca. 300 Tage mit min. 2 Personen belegt. Wenn nun jede von ihnen einmal auf dem Platz uriniert sind das 600x.......Obwohl man sich an dem Abend alleine mitten in der Natur fühlt, ist man eben doch nicht der einzige Besucher hier und sollte an diejenigen denken die nach einem kommen.
VG leona
Gruss Leona
TadiThemenstarter441 Beiträge · seit 201222. Juli 2013 ·
Hallo Ihr alle !
Mensch, was für eine rege Beteiligung im Forum mit so einer für mich völlig unbedenklichen Frage.
@leona : Danke, für die Infos aus der Mabu-Sektion. Genau so, stell ich es mir in der Mabu vor. Keine Menschen Seele - nur wir. Ähnlich war es im Kalahari NP - da waren die Plätze aber meist ohne Klo. Der Tipp mit den Wegwerftüten ist toll. Ich sehe mal bei Globetrotter o.ä. ob ich sie für Frauen besorgen kann. Mein Mann hat für sich schon welche gekauft. Zur Not muss der Pii-Pott (Flasche) herhalten.
An einige anderen: nein, wir wollen den Tiere nicht schaden. Und nein, wir wollen sie noch nicht einmal stören. Und : wir sind nicht das erste Mal allein unterwegs. Und: Camp-Nachbarn haben wir in der Mabu-Sektion keine. (Und : anschließend im Khutse auch nicht ). Es geht uns nur um die Mabu- Sektion (Löwenland). Hatte ich aber auch geschrieben. In allen anderen Gegenden haben wir keine Bedenken.
@Picco: Danke für Deine Unterstützung. Es scheint, als wenn die super Macho-Männer immer noch vorhanden sind oder immer wieder nachwachsen. In den 68.Jahren hätten wir die zuerst gezwungen im Sitzen zu pinkeln.
An die restlichen Anderen: Dank für Eure Bemühungen und Tipps.
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200622. Juli 2013 ·
La Leona schrieb: Denkanstoss: ein abgesteckter campsite in einem uneingezäunten camp Botswanas ist pro Jahr ca. 300 Tage mit min. 2 Personen belegt. Wenn nun jede von ihnen einmal auf dem Platz uriniert sind das 600x.......Obwohl man sich an dem Abend alleine mitten in der Natur fühlt, ist man eben doch nicht der einzige Besucher hier und sollte an diejenigen denken die nach einem kommen.
... man muss ja nicht noch 'ne Wurst und/oder jede Menge Klopapier in der Gegend zurücklassen. Mir ist lieber, hier urinieren jeden Tag/Nacht ein paar Leute in die Büsche als dass ich nachts mal raus muss und bis zu den Knöcheln in 'ner Pfütze stehe, die fünf Minuten vorher da ein Elefant hinterlassen hat. 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200622. Juli 2013 ·
beate schrieb: Wobei für mich nicht einmal sosehr die Löwen das Problem wären, sondern eher die kleineren Viecher, also evtl. Schlangen, Skorpione etc. die man halt auch mit der Taschenlampe nicht so leicht sieht.
... und an der Stelle zeigt sich, dass die reine Lichtleistung weniger wichtig ist als die Kombination mit dem LED-Typ bzw. der Farbtemperatur. Ich hatte das Glück, jemanden zu kennen, der sich da ein bisschen auskennt und mir mal draußen in der Natur die Unterschiede verschiedener Lampen mit gleicher Lichtleistung gezeigt hat. Bei der einen, subjektiv heller empfundenen, erkannte man keine bzw. kaum Farbnuancen. Die andere, subjektiv etwas dunkler, ließ viel mehr erkennen. Für mich war die verwendete LED am Ende wichtiger als die Lumen-Leistung.
Gruß Wolfgang
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beate schrieb: Wobei für mich nicht einmal sosehr die Löwen das Problem wären, sondern eher die kleineren Viecher, also evtl. Schlangen, Skorpione etc. die man halt auch mit der Taschenlampe nicht so leicht sieht.
... und an der Stelle zeigt sich, dass die reine Lichtleistung weniger wichtig ist als die Kombination mit dem LED-Typ bzw. der Farbtemperatur. Ich hatte das Glück, jemanden zu kennen, der sich da ein bisschen auskennt und mir mal draußen in der Natur die Unterschiede verschiedener Lampen mit gleicher Lichtleistung gezeigt hat. Bei der einen, subjektiv heller empfundenen, erkannte man keine bzw. kaum Farbnuancen. Die andere, subjektiv etwas dunkler, ließ viel mehr erkennen. Für mich war die verwendete LED am Ende wichtiger als die Lumen-Leistung.
Gruß Wolfgang
Das klingt interessant 🙂 Welche Lampe hast du jetzt ?
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200622. Juli 2013 ·
Toni_1962 schrieb: Das klingt interessant 🙂 Welche Lampe hast du jetzt ?
... ich habe eine Fenix LD 25. Das ist natürlich nicht so ein Scheinwerfer wie Deine, aber für normale Dinge völlig ausreichend und natürlich auch in einer Größe, die sich noch unauffällig in der Hosentasche verstauen lässt. Ich will ja auch abends mal in 'ne Kneipe gehen und dann im Dunkeln noch zu Unterkunft finden.
Diese Lampe gehört aber zu den wenigen mit der neutralen R4-LED.
Gruß Wolfgang
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PApaulinchen475 Beiträge · seit 201223. Juli 2013 ·
Erika schrieb: Nehmt ein Töpfchen ins Zelt und das Problem ist gelöst.
Hi, Es gibt doch tolle campingalternativen, muss doch kein "Töpfchen" mehr sein. Wir haben z.B. seit vielen Jahren Pinky dabei, geformt wie eine Wärmeflasche, ein Beutel, der sehr komfortabel ist für unterwegs. Nicht nur wegen irgendwelcher Tiere, sondern allein wer will schon bei strömendem Regen oder Kälte nachts bis zum Toilettenhaus rennen und überhaupt das Zelt verlassen. Habe gerade keinen link parat, aber mit etwas Suchen, fast jeder outdoor-ausstatter hat so etwas im Programm.
TadiThemenstarter441 Beiträge · seit 201223. Juli 2013 ·
Hallo Wolfgang,
das ist ja interessant. Werde gleich mal ein Vergleich aller unserer Leuchten vornehmen. Die neue Bedienungsanleitung ist schon irgendwo verbuddelt, muss ich suchen. Keine Ahnung ob sie "neutrales R4" Licht abgibt. Ist aber spannend, nicht nur auf die Lumen-Leistung (was auch immer das sein mag - ich vermute mal Licht Stärke) zu achten. Vielleicht haben wir uns die falsche Funzel angeschafft.
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200623. Juli 2013 ·
... für alle Fälle habe ich auch immer noch eine ITP Olight A3 EOS dabei, falls Rückkehr bei Dunkelheit nicht geplant ist. Die ist so groß wie ein kleiner Finger, funktioniert mit einer AAA Batterie und passt überall noch hin. Sie erzeugt 96 Lumen für ca. eine Stunde und das ist für einen solchen Zwerg echt gigantisch.
Die Mini MagLite, die vor 20-30 Jahren das Referenzmodell für handliche Taschenlampen war, erreicht mit 2 x AA soweit ich weiß gerade mal 18 Lumen.
Gruß Wolfgang
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BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200623. Juli 2013 ·
Hallo Petra,
Tadi schrieb:Keine Ahnung ob sie "neutrales R4" Licht abgibt. Ist aber spannend, nicht nur auf die Lumen-Leistung (was auch immer das sein mag - ich vermute mal Licht Stärke) zu achten. Vielleicht haben wir uns die falsche Funzel angeschafft.
eure Lampe ist ein sehr leistungsstarkes Exemplar. Das war keinesfalls eine verkehrte Anschaffung. Diese Lampe hat eine LED, die ich nicht kenne. Lange Zeit wurden R4-LEDs verbaut und die R5-LEDs wirken heller, zeigen aber in verschiedenen Farbtönen weniger Details. Neuere LEDs sind aber vermutlich weiterhin zunehmend in Richtung Helligkeit optimiert, wie es bei Kameras halt die Megapixel waren. Ob das Ergebnis dadurch besser wurde, war egal.
Lumen (besser ANSI-Lumen) ist der Vergleichswert für die Leuchtleistung der Lampen. Lux und Candela sind weitere Maßeinheiten für das Messen von austretende Beleuchtung aus einem Lichtkörper oder die einfallende Helligkeit aus einem Meter Entfernung. Lumen ist eigentlich der Messwert, der für Taschenlampen verwendet wird.
Gruß Wolfgang
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